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2301 Ergebnisse.
Einfluss einer kombinierten Fütterung von Glucosaminhydrochlorid, Chondroitinsulfat und Fischöl auf den Knorpel- und Knochenstoffwechsel beim arbeitenden Hund
The Influence of combined feeding with glycosaminoglycan and fish oil on the bone and cartilage metabolism of working dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Coenen; Dr. Vervuert; Michaela Kessing
Laufzeit: April 2004 bis März 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Ziel der vorliegenden Studie war die Überprüfung der Effekte einer mehrmonatigen kombinierten Fischöl-, Glucosaminhydrochlorid- und Chondroitinsulfatzulage bei gesunden Hunden auf den Knochen- und Knorpelstoffwechsel. Als Modell der Stoffwechselmodulation wurde ein Laufbandtraining gewählt.
Während der 130-tägigen Versuchsperiode wurden zehn einjährige Foxhounds die ersten 92 Tage jeden zweiten Tag auf einem Laufband trainiert, sie absolvierten insgesamt ca. 900 km. Fünf der Hunde erhielten eine kombinierte Fischöl- Glucosaminhydrochlorid und Chondroitinsulfatzulage zur Überprüfung der Wirkung auf den Knochen- und Knorpelstoffwechsel. Die Kontrolltiere erhielten statt des Fischöls - zur Erzielung einer isoenergetischen Ration - Maisflocken. Es wurden wöchentlich Blutproben gewonnen. Als Parameter zur Beurteilung der Wirksamkeit der täglichen Ergänzungen wurden im Blut folgende Parameter analysiert: Laktat, Albumin, ionisiertes und Gesamt-Calcium, anorg. Phosphor, BALP, Keratansulfat und Hyaluronsäure. In der Synovia wurden Lymphozyten, Monozyten, Große Monozyten, Erythrozyten und segmentkernige Granulozyten erfasst. Zudem wurden im Rahmen einer Computertomographie die Spongiosa und Compacta vermessen.
Kooperationspartner:

Prof. Nolte

Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Prof. Tonar, Rush University, USA

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Erfassung der Bioaerosolkonzentrationen im näheren und ferneren Umfeld von Anlagen der Intensivtierhaltung.
Investigation of bioaerosols in the surrounding of intensive livestock farm.
Projektverantwortliche: Springorum, Annette; Seedorf, Jens; Hartung, Jörg
Laufzeit: Juli 2004 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Nutztierställe emittieren mit ihrer Abluft eine große Zahl an Mikroorganismen und Staub in erheblicher Menge. Von Anwohnern oder benachbarten Ställen wird immer wieder Klage geführt, dass diese Immissionen Gesundheitsbeschwerden bei in der Nähe wohnenden Anwohnern und in Nachbarbetrieben hervorrufen können. Über die tatsächliche Ausbreitungsentfernung von Bioaerosolen im qualitativen wie quantitativen Sinne ist wenig bekannt, da es an hinreichenden Feldmessungen mangelt, um entsprechende Ausbreitungsmodelle befriedigend mit validen Daten beschicken zu können. Es werden daher über ein Jahr verteilt regelmäßig Immissionsmessungen an einem viehdichten Standort und einem viehfernen Standort durchgeführt. Dabei werden Bioaerosole (Stäube und Keime) erfasst und verglichen. Ein weiterer Messpunkt wird in einem Referenzgebiet zur Erfassung der ländlichen Hintergrundbelastung errichtet. Die gemessenen Jahresmittelimmissionen werden mit Hilfe von Ausbreitungsmodellen zur Abschätzung der Ausbreitungsentfernung von Bioaerosolen herangezogen und mit bisherigen Messergebnissen und Annahmen verglichen.
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Rolle des Labmagens für die Ca-Resorption beim Schaf
Role of the abomasum in Ca absorption of sheep
Projektverantwortliche: Prof. Dr. B. Schröder; Prof. Dr. G. Breves; PD Dr. M. Wilkens
Laufzeit: Mitte 2004 bis Ende 2006
Drittmittelprojekt: H. W. Schaumann-Stiftung, 4.900 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
In diesem Projekt wird auf Labmagenepithelebene anhand einer In-vitro-Methode untersucht, ob dieser Abschnitt des Gastrointestinaltraktes eine relevante Lokalisation für die Calciumresorption beim Schaf darstellt und inwieweit sich dieser Prozess z.B. durch die luminale Ca-Konzentration, die transmurale Potenzialdifferenz oder den luminalen pH-Wert beeinflussen lässt. Langfristiges Ziel ist es, einen Beitrag zu Konzepten der Gebärpareseprophylaxe zu leisten.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/wilkensm_ws06.html

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Charakterisierung eines neuen Antiepileptikums für Hunde
Characterization of a new antiepileptic drug for dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. W. Löscher; Prof. Dr. H. Potschka; Dr. K. Hoffmann
Laufzeit: Ende 2004 bis Ende 2006
Drittmittelprojekt: Pfizer Inc, Kalamazoo, Michigan, USA
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
In Kooperation mit der Firma Pfizer wird ein neues Antiepileptikum für Hunde in einem Mausmodell und einem Hundemodell für Epilepsie charakterisiert. Ziel ist die Entwicklung eines speziell zur Behandlung von epileptischen Hunden geeigneten Antiepileptikums.
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Experimentelle Salmonella Derby - Infektionen bei Absetzferkeln unter dem Einfluss einer unterschiedlichen Futterstruktur (hoher/geringer Vermahlungsgrad)
Effects of grinding intensity in reared piglets artificially infected with Salmonella Derby
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues ; Ingo Brüning
Laufzeit: April 2004 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die Untersuchungen zielen auf diätetische Maßnahmen, mit denen die Samonellenprävalenz in Mastschweinebeständen reduziert werden könnte. Feldstudien lassen einen prophylaktisch günstigen Einfluss erkennen, wenn überdurchschnittlich grobe Futtermittel im Einsatz sind. Unter standardisierten Bedingungen werden Absetzferkel mit Salmonella Derby infiziert, und zwar bei Einsatz eines Mischfutters, das sich nur im Vermahlungsgrad des verwendeten Getreides unterscheidet. Nach der experimentellen Infektion werden Haftung, Vermehrungsgrad und faekale Ausscheidung des Infektionsstammes untersucht. Des Weiteren sind die Untersuchungen auf die Passage oral applizierter Keime ausgerichtet, wobei Prozesse der Magenbarriere (Chymusacidierung) und der Translokation (Befall von Lymphknoten etc.) besondere Berücksichtigung finden. Dabei kommen im Wesentlichen kulturelle Nachweisverfahren zur Anwendung.
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Vergleichende Untersuchung von Stallspezifischen Moderhinke-Vakzinen mit Footvax® zur Bekämpfung von Moderhinke.
Comparison of autogenous vaccines with Footvax® to control ovine footrot.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter ; TÄ S. Lottner; Prof. Dr. O. Distl
Laufzeit: 2004 bis 2006
Drittmittelprojekt: Drittmittelgeber - Wirtschaftsgemeinschaft Deutsches Lammfleisch
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
In zwei mit Moderhinke befallenen Schafherden soll der Effekt von jeweils speziell aus Isolaten aus den Beständen hergestellten Stallspezifischen Vakzinen mit der Polyvalenten kommerziellen Vakzine Footvax® im Hinblick auf die Klauengesundheit und die Impfreaktionen verglichen werden.
Kooperationspartner:

Fa. Felgenträger, Dessau-Roslau

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Bone development and homeostasis - critical targets in toxicology. Research to support test-method development and human health risk assessment for dioxins and other endocrine disrupting compounds in food chain.
Bone development and homeostasis - critical targets in toxicology. Research to support test-method development and human health risk assessment for dioxins and other endocrine disrupting compounds in food chain.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Nau; N. Giese; J.P. Schuchardt
Laufzeit: Januar 2003 bis Dezember 2006
Drittmittelprojekt: Europäische Kommission
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Ziel des BoneTox-Projektes ist die Gewinnung von neuen toxikologischen und epidemiologischen Daten zur Wirkung von Dioxinen und anderen endokrin wirksamen Chemikalien (endocrine disrupting chemicals EDCs), die über die Nahrung aufgenommen werden, auf die Knochentoxizität.

In dem Projekt werden endokrine Wirkmechanismen bei normaler und gestörter Knochenhomöostase und deren Einfluss auf funktionelle Störungen wie Osteoporose untersucht. Bei chemisch induzierter Knochentoxizität kommt es zu Interaktionen von EDCs mit Komponenten der Kernrezeptor-Familie und anderen zellregulatorischen Systemen. Dabei stehen insbesondere die Interaktionen ("cross-talks") zwischen dem Aryl hydrocarbon (Ah)-Rezeptor und den Retinoid- sowie Steroid- (Östrogen-) Rezeptoren im Vordergrund. Es werden Zusammenhänge zwischen dem gestörten Retinoidmetabolismus auf die Knochentoxizität, sowie Fehlbildungen an Knochen, Zähnen und Herz in frühen Entwicklungsstadien untersucht.

Neben experimentellen Studien zu embryonalen Fehlbildungen und Organogenese an verschiedenen wildtyp- und knock-out Ratten- und Mauslinien dienen des Weiteren klinischen Studien sowie zahlreiche in vitro Modelle zur Untersuchung der Wirkung von Dioxinen auf die Knochentoxizität.

Auf Basis dieser Erkenntnisse werden neue Testmethoden entwickelt, sowie Biomarker identifiziert und charakterisiert, die zu einer verbesserten Risikoabschätzung von Dioxin-Expositionen beitragen können. Des Weiteren sollen die gewonnenen Daten helfen den Zusammenhang zwischen Dioxin-Exposition und einer steigenden Inzidenz von Osteoporose in westlichen Industrieländern zu klären.
Kooperationspartner:

Karolinska Institute, Stockholm; National Public Health Institute, Kuopio; Institute for Pharmaceutical Research, Mailand; Centre National de la Recherche Scientifique, Illkirch; University of Oulo; Sahlgrenska University Hospital, Göteborg.

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Klinische Anwendung des VEP (visuell evozierte Potentiale) beim Hund
Clinical use of the VEP (visual evoked potentials) in the dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A. Meyer-Lindenberg; Prof. Dr. Hewicker-Trautwein ; Dr. A. Krause
Laufzeit: Mitte 2003 bis Ende 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Mit Hilfe von visuell evozierten Potentialen kann beim Menschen die Funktionalität der Sehbahn objektiv bestimmt werden. Die Anwendung des VEP’s soll am gesunden Hund und Hunden mit verschiedenen Erkrankungen des ZNS untersucht werden. Die mittels VEP bei kranken Hunden erhaltenen Befunde sollen mit den Befunden, die mit Hilfe der bildgebenden Verfahren dargestellt werden, verglichen und bewertet werden.
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Effekte unterschiedlicher Fußbodengestaltung auf Klauengesundheit, Druckverteilung an den Sohlen, Reibungswiderstände sowie Gangverhalten bei Milchkühen
Effects of different flooring systems on claw health, pressure distribution, ground reaction forces, frictional forces, and locomotion pattern in dairy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Rehage
Laufzeit: Anfang 2003 bis Ende 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Die Fußbodengestaltung (z.B. Beton, Asphalt, Gummi, Spalten, planbefestigt etc.) in Ställen hat erheblichen Einfluss auf das Netto-Hornwachstum, Klauenform, Hornqualität und damit auf Belastungsmerkmale und Gesundheit der Klauen sowie das Gangverhalten der Kühe. In dem fortlaufenden Projekt werden Kühe auf unterschiedlichen Fußböden für jeweils ein Jahr gehalten und vergleichend untersucht. Die Untersuchungsmethoden schließen u.a. Kraftmess- und Druckverteilungsplatten ein.
Kooperationspartner:

Landwirtschaftskammer Westfalen Lippe, Münster (Dr. P. Heimberg)

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Verlauf von Lungenbefunden nach Abheilung von Lungenabszessen beim Pferd
Long time evaluation of horses after treatment of pulmonary abscesses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. E. Klug; Dr. M. Venner; Herr L. Schulte
Laufzeit: März 2003 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Es werden Pferde, die als Fohlen Lungenabszesse aufwiesen und fohlen, die keine Lungenerkrankung erlitten haben, regelmäßig bis zum Alter von 3 Jahren untersucht. Dabei werden klinische, sonographische, endoskopische, mikrobiologische, zytologische und röntgenologische Befunde bei der Lungenuntersuchung erhoben und anschliessend unter den Pferden verglichen.
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