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600 Ergebnisse.
Vergleichende Untersuchung zur histologischen Beschaffenheit der Schleimhaut der Sinus paranasales des Pferdes unter Berücksichtigung topographischer und altersabhängiger Unterschiede
Comparative studies on the histological characteristics of the equine paranasal sinus mucosa, considering topographic and age-related differences
Projektverantwortliche: Prof. B. Ohnesorge; Prof. C. Pfarrer; Dr. E. Engelke; Dr. A. Bienert-Zeit; TA A. Schwieder
Laufzeit: September 2015 bis Dezember 2017
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Im Rahmen dieser Dissertation sollen neue detaillierte Erkenntnisse über den Aufbau der Sinusschleimhaut des Pferdes erlangt werden, wobei mögliche topographische sowie altersabhängige Differenzen aufgedeckt werden sollen.
Erkrankungen im Bereich der Sinus paranasales sind von hoher Relevanz in der Pferdemedizin. Neben sekundären Sinusitiden, die meist auf Erkrankungen der Oberkieferbackenzähne zurückzuführen sind, finden viele Krankheitsbilder ihren direkten Ursprung im Bereich der Nasennebenhöhlenschleimhaut. Primäre Sinusitiden, Schleimhautzysten und progressive ethmoidale Hämatome gehören ebenso wie neoplastische Entartungen zu den häufiger vorkommenden Krankheitsbildern. Wegen ihrer klinischen Relevanz waren die Sinus paranasales in der Vergangenheit schon häufiger Grundlage von wissenschaftlichen Projekten. Eine vergleichende Untersuchung der Sinusschleimhaut ist jedoch beim Pferd bisher nicht vorgenommen worden.
Für die gezielte Pharmakotherapie sowie die histopathologische Beurteilung von intra vitam gewonnenen Schleimhautproben bei erkrankten Pferden ist die Kenntnis der physiologischen histologischen Verhältnisse von großer Bedeutung.
In dieser Dissertation werden histologische Präparate von sieben definierten Lokalisationen des paranasalen Sinussystems des Pferdes angefertigt. Die Untersuchungen werden an Schädelpräparaten (n=12) von je vier Schlachtpferden pro Altersgruppe (0-5, 6-15 und >16 Jahre) durchgeführt. Mittels lichtmikroskopischer Technik werden die histologischen Verhältnisse qualitativ und semiquantitativ erfasst, wobei in der Auswertung die erhobenen Befunde der einzelnen Lokalisationen und der verschiedenen Altersgruppen miteinander verglichen werden.
Die erwarteten neuen Erkenntnisse sollen nach Möglichkeit als Grundlage für die gezielte Pharmakotherapie von sinunasalen Erkrankungen beim Pferd dienen, sowie als Referenz in der Beurteilung von pathologischen Veränderungen der Sinusschleimhaut in Betracht kommen.
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Haltung von Schweinen mit intakten Schwänzen in einer optimierten Umgebung, die über die Vorgaben die Tierschutzlabels hinausgeht
Housing of pig in an optimised and enriched environment
Projektverantwortliche: grosse Beilage, Elisabeth
Laufzeit: August 2015 bis Juli 2017
Drittmittelprojekt: Niedersächsiches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, 550.165 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Ziel dieser Studie ist es mit einer umfassenden Evaluierung der Produktionsbedingungen und einer weitmöglichen Optimierung der Umgebungsbedingungen, des Managements und der Tiergesundheit die Aufzucht und Mast von Schweinen mit intakten Schwänzen in konventionell wirtschaftenden Betrieben erfolgreich zu realisieren. Verbesserungen der Haltungsbedingungen werden durch die Produktion nach den Kriterien des Tierschutzlabels "Für mehr Tierschutz" des Deutschen Tierschutzbundes erzielt. Die beteiligten Mastbetriebe sind bereits vollständig auf die Kriterien der Einstiegsstufe des Tierschutzlabels umgestellt. Die Umstellung der Aufzucht soll im Rahmen dieses Projekts erfolgen.
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Untersuchungen zur Ursache des Rückganges von Rebhuhn- und Fasanenbesätzen in Nordrhein-Westfalen III. Projektteil
Causes of Decline in Pheasants and Gray Partridge in North-Rhine Westphalia III, Project part
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Med. vet. Jennifer Liebing; Med. vet Nele Curland
Laufzeit: Mai 2015 bis März 2016
Drittmittelprojekt: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, 76.735 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Der Fasan (Phasianus colchicus) ist eine der bedeutendsten Niederwildarten für die Jagd in Niedersachsen und hat in den letzten 20 Jahren in weiten Teilen Niedersachsens hohe Besatzdichten erreicht.
Nachdem bereits im Jagdjahr 2008/09 in weiten Teilen des westlichen Niedersachsens ein Rückgang der Jagdstrecke zu verzeichnen war, gab es auch in den Folgejahren vornehmlich im westlichen Niedersachsen wieder hohe Besatzrückgänge.
Das Rebhuhn (Perdix perdix) verzeichnet bereits seit den 1970er Jahren einen starken Besatzrückgang, so dass sein Bestand in Europa als gefährdet gilt. Daher wird auf die Bejagung des seltenen Niederwildes in Niedersachsen freiwillig verzichtet. Es bevorzugt Lebensräume, die sich u. a. durch wechselnde Mehrfruchtnutzung in der Landwirtschaft sowie hohen Grenzlinienanteil auszeichnen.
Es ist anzunehmen, dass es sich bei den auftretenden Besatzrückgängen um ein multifaktorielles Geschehen handelt.
Der wesentliche Teil der biotischen Einflussfaktoren, die im Rahmen dieser Untersuchung quantifiziert werden, sind Krankheitserreger. Über das Vorkommen dieser Erreger, zu denen Viren, Bakterien und Parasiten gehören, ist beim wildlebenden Fasan wenig bekannt. Die geographische Nähe des Untersuchungsgebietes zu Wirtschaftsgeflügelstandorten mit den dort typischen Krankheitserregern birgt die Möglichkeit eines Eintrags in die Wildvogelpopulation. Während für andere Wildarten hierzu zahlreiche Erkenntnisse vorliegen, wie beispielsweise bei der Übertragung der Klassischen Schweinepest zwischen Haus- und Wildschweinen, sind die epidemiologischen Faktoren für die Wildvogelpopulation weitgehend unbekannt. Auch die Frage der Pathogenität verschiedener Geflügelerkrankungen für den Wildvogelbesatz teilweise unklar. Darüber hinaus ist die Ausbringung von Krankheitserregern oder Giftstoffen im weitesten Sinne über Tiermist, Gülle oder Gärsubstrate in Erwägung zu ziehen.
In parallel laufenden Projekten am ITAW wird der Einfluss abiotischer Faktoren des spezifischen Lebensraumes untersucht.
Resultate:

Der anhaltende Rückgang von Fasanen- und Rebhuhnbesätzen im nordwestlichen Niedersachsen, Nordrhein-Westfahlen und Schleswig-Holstein wurde zum Anlass genommen der Frage eines möglichen Krankheitsgeschehens in den Populationen nachzugehen.

 

Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass keine einzelne hochpathogene Erkrankung die Fasane versterben lässt, sondern vielmehr scheinen verschiedene Erkrankungen und unterschiedliche Erreger die Population zu belasten. Im Zusammenspiel mit weiteren Umweltfaktoren, wie Prädation, Habitatveränderung, Witterung und Belastungen durch Pflanzenschutzmittel, Tiermist und Gülle spielen Krankheitserreger offensichtlich eine wichtige Rolle. Die Folgen von Erkrankungen, die die Fasane schwächen, ihr Fluchtverhalten vermindern und die Aufzuchterfolge minimieren, können gravierend für die Populationsentwicklung sein. Erste Hinweise auf einen zusätzlichen Einfluss durch den Eiweißgehalt in der Nahrung der Jungtiere konnte aufgezeigt werden, da es sowohl zu Verzögerungen in der körperlichen Entwicklung kam, als auch die Kompetenz des Immunsystems differierte.

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Nachweis der Sekretion und Sequenzierung von Enterotoxin-Komponenten verschiedener Bacillusstämme
Detection of secretion and sequencing of enterotoxin components of different bacillus strains
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gerhard Breves; Dr. Jens Herrmann
Laufzeit: Juni 2015 bis März 2016
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittelhersteller), 16.816 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
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Histologische Untersuchungen der Darmwand von Minipigs mit einer Dünndarm-Elongation nach experimenteller Auslösung einer exokrinen Pancreasinsuffizienz
Histological changes in the gut wall of minipigs with an elongation of the small intestine due to exocrine pancreatic insufficiency after pancreatic duct ligation
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Prof. Dr. R. Brehm; Dr. A. Mößeler; TÄ B. Ahlfänger
Laufzeit: Anfang 2015 bis Ende 2016
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 140.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
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Der alternde Hengst
The ageing stallion
Projektverantwortliche: Prof Harald Sieme; Mareike Heits; Prof Ottmar Distl
Laufzeit: September 2010 bis September 2016
Drittmittelprojekt: Stiftung Gestüt Fährhof, 25.000 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Einsatz des subfertilen, alternden Zuchthengstes im Natursprung
- Maßnahmen des Managements zur Optimierung der Befruchtungsleistung, Zusammenhang zwischen Alter und Fertilität beim Hengst, Bedeutung der sexuellen Belastung für das Fruchtbarkeitsergebnis
Kooperationspartner:

Stiftung Gestüt Fährhof

Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V.

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Untersuchungen zur Wirksamkeit der Antikonvulsiva Gabapentin und Pregabalin als add-on Medikation zur perioperativen Therapie neuropathischer Schmerzen bei der Diskopathie des Hundes.
Efficacy of gabapentin and pregabalin as add-on medication in the perioperative treamtent of neuropathic pain in dogs suffering from intervertebral disc disease.
Projektverantwortliche: Prof.Sabine Kästner; Prof. Andrea Tipold; Prof. Wolfgang Löscher; Prof. Manfred Kietzmann; Philipp Schmierer
Laufzeit: Mitte 2008 bis Mitte 2016
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Die Antikonvulsivam Gabapentin und Pregabalin haben beim Menschen in einer Reihe von Untersuchungen Wirksamkeit in der Therapie von Schmerzzuständen neuropatischen Ursprungs gezeigt. In 2 kontrollierten Doppelblindstudie wird an Hand von klinischen Patienten die Auswirkung einer, zusätzlich zu einer opiatbasierten Schmerztherapie angewendeten Gabapentin oder Pregabalinmedikation, auf den postoperativen Verlauf des Schmerzgrades und der neurologischen Funktion untersucht. Die analgetische Effektivität wird mithilfe verschiedener evaluierter verhaltensbasierter Schmerzbeurteilungssysteme und mechanischer Analgesiometrie untersucht.
Weiterhin werden anhand pharmakokinetischer Untersuchungen am Hund sinnvolle und umsetzbare Dosierungastrategien für den Hund erarbeitet.
Resultate:

S.A. Aghighi, A. Tipold, M. Piechotta, P. Lewczuk, S.B.R. Kästner (2012) Effects of gabapentin as add-on medication on pain after intervertebral disc surgery in dogs. Vet Anaesth Analg, 39(6):636-646. DOI: 10.1111/j.1467-2995.2012.00769.x

Kooperationspartner:

Prof.P. Lewczuk, Labor für klinische Neurochemie, Universitätsklinikum Erlangen

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Stickstoff-Restriktion bei wachsenden Ziegen: Regulation des Umschlags von endogenem Harnstoff, Auswirkungen auf die mikrobielle Proteinsynthese in den Vormägen und Einfluss auf die Elektrolythomöostase
Alimentary nitrogen restriction in growing goats: Effects on turnover of endogenous N, microbial protein synthesis and electrolyte homeostasis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Breves
Laufzeit: Ende 2009 bis Anfang 2015
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, 114.600 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Die diätetische Stickstoff-(N)-Aufnahme bei Wiederkäuern muss den endogenen Bedarf für den N-Haushalt des Wirtstieres und den N-Bedarf der Pansenmikroben decken. Gleichzeitig stellt die Belastung der Umwelt durch den N-Eintrag mit den Ausscheidungen der Wiederkäuer ein Problem dar. Aufgrund von Recycling-Mechanismen kann der Wiederkäuer jedoch Harnstoff als endogene N-Quelle nutzen. Eine Restriktion der diätetischen N-Zufuhr würde den N-Eintrag in die Umwelt verringern und könnte von den Wiederkäuern toleriert werden, wenn gleichzeitig die Kompensationsfähigkeit über die Recyclingprozesse nicht überschritten wird. In Rahmen dieses Projektes wird diese Kompensationsfähigkeit im N-Haushalt wachsender Ziegen untersucht. Beim monogastrischen Tier ist bekannt, dass die Restriktion der diätetischen N-Zufuhr auch gravierende Konsequenzen für den Elektrolythaushalt hat. Unter diätetischer N-Restriktion wird mit Hilfe von Bilanzversuchen, Untersuchungen des mikrobiellen Vormagenstoffwechsels und molekularer Charakterisierung der Regulationsprozesse im Netzwerk von N- und Elektrolythaushalt angestrebt, bei der Versorgung des Wiederkäuers mit Nahrungsproteinen eine bessere Charakterisierung und Quantifizierung der Balance zwischen Tiergesundheit und dem Umwelteintrag von N zu finden.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/kraushaarj_ws14.pdf

http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/154279969

Kooperationspartner:

Prof. Dr. KH. Südekum, Institut für Tierernährung, Universität Bonn

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Die Retention des S-Proteins des Virus der übertragbaren Gastroenteritis der Schweine (TGEV): Bedeutung der Interaktion mit viralen und wirtszelleigenen Proteinen
Retention of the S protein of transmissible gastroenteritis coronavirus (TGEV): Interaction with viral and host cell proteins
Projektverantwortliche: Dr. Christel Schwegmann-Weßels
Laufzeit: Mai 2008 bis Mitte 2015
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft; Emmy Noether-Nachwuchsgruppe, Sachbeihilfe SCHW 1408/1-1
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Das zur Familie der Coronaviren gehörende Virus der übertragbaren Gastroenteritis der Schweine (TGEV) verursacht Darminfektionen, die bei Saugferkeln ohne Immunschutz in der Regel tödlich verlaufen. Ein wichtiger Pathogenitätsfaktor ist das virale Oberflächenglykoprotein S. Unsere bisherigen Untersuchungen haben ergeben, dass das S-Protein ein tyrosinbasiertes Rückhaltesignal enthält. Um die Bedeutung dieses Signals für die Virusbildung und -reifung zu verstehen, werden wir den zellulären Interaktionspartner, der mit diesem Signal wechselwirkt, identifizieren und die Wechselwirkung analysieren. Da während des Zusammenbaus der Viruspartikel im Rahmen einer Infektion auch andere virale Proteine eine wichtige Rolle spielen, sollen die Untersuchungen nicht nur mit dem isolierten S-Protein, sondern auch im Viruskontext erfolgen. Die Bedeutung zellulärer Komponenten für die Virusreifung wurde in der Coronavirusforschung bisher nicht untersucht. Somit können wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, inwieweit Wirtszellfaktoren die Bildung neuer Viruspartikel bedingen oder beeinflussen. Da die Ergebnisse solcher Untersuchungen in Zellkultursystemen nicht in allen Aspekten die tatsächlichen Verhältnisse in den Zielzellen des Wirts widerspiegeln, soll ein System entwickelt werden, in dem die Virusinfektion am isolierten lebensfähigen Darmepithel verfolgt werden kann. Es ist zu erwarten, dass die aus dieser Studie gewonnen Ergebnisse einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Coronavirusinfektion liefern. Zusätzlich kann die Identifizierung wichtiger zellulärer Faktoren der Virusreifung Ansatzpunkte für eine antivirale Therapie liefern.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Luis Enjuanes, CNB, Campus Universidad Autonoma, Cantoblanco, Madrid, Spanien

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Jahreszeitliche Adaptation der intestinalen Glucose-Absorption beim Rothirsch
Seasonal adaptation of intestinal glucose absorption in red deer
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Breves; Apl. Prof. Dr. B. Schröder; PD Dr. M. Wilkens
Laufzeit: Anfang 2008 bis Mai 2015
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist die Charakterisierung der jahreszeitlichen Anpassung der intestinalen Glucoseabsorption an unterschiedliches Futter.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4525327/

Kooperationspartner:

Prof. Dr. W. Arnold, Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie, Veterinärmediznische Universität Wien

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