TiHo Hannover Logo
    • Die TiHo
      • Über die TiHo
      • Leitbild
      • Stiftung
      • Präsidium
      • Preise & Ehrungen
      • Fördermöglichkeiten
      • TiHo Alumni-Netzwerk
      • Gesellschaft der Freunde der TiHo
      • Veterinärmedizinhistorisches Museum
    • Karriere
      • TiHo-Stellenmarkt
      • Personalentwicklung
      • Ausbildung
      • Praktika
    • Verwaltung
      • Finanzen
      • Personal und Recht
      • Studentische und Akademische Angelegenheiten
      • Liegenschaften und Technik
      • IT-Service
      • Stabsstellen
      • Einkauf
      • Antikorruption
      • Raumvermietung
    • Aktuelles & Veröffentlichungen
      • Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
      • Pressemitteilungen
      • TiHo-Anzeiger
      • Veranstaltungen
      • Verkündungsblätter und Berichte
      • Forschungskisten
      • Termine
    • International Academic Office
      • International Academic Office
      • Wege an die TiHo
      • Wege ins Ausland
      • Partnerschaften und Kooperationen
      • Über Uns
    • Personalvertretung
      • Personalrat
      • Schwerbehindertenvertretung
      • Jugend-und Auszubildendenvertretung
    • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellung
      • Karriere
      • Familie
      • Diversity
      • über uns
    • Bibliothek
      • Bibliothek
      • Ausleihen und Bestellen
      • Literatur finden
      • Kursangebote
      • Schreiben und Publizieren
    • Allgemeine Informationen für Studierende
      • Ansprechpersonen
      • Vorlesungszeiten und Rückmeldung
      • Vorlesungsverzeichnis
      • TiHoStudIS / TiHoDozIS
      • Beratungs- und Unterstützungsangebote
      • Stipendien
      • International Academic Office
    • Für Studieninteressierte
      • Tiermedizin studieren
      • Biologie studieren
      • Lebensmitteltechnologie studieren
    • Für Studierende
      • ... der Tiermedizin
      • ... der Biologie
      • ... der Lebensmitteltechnologie
    • Von Studierenden für Studierende
      • AStA
      • StuPa
      • ProV
      • Freizeitangebote
    • Promotion
      • Promotion Dr. med. vet.
      • Promotion Dr. rer. nat.
      • Einschreibung, Rückmeldung und Exmatrikulation
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
      • VIPER-Graduiertenkolleg
    • Weiterbildung in der Tiermedizin
      • Fachtierarztausbildung
      • Diplomateausbildung
      • "BEST-VET" BErufsbegleitende STudienangebote in der VETerinärmedizin
      • M.Sc.Veterinary Public Health
    • Zentrum für Lehre
      • Infos zum Zentrum für Lehre
      • Didaktik-Symposium 2025
      • E-Learning-Beratung
      • Clinical Skills Lab
    • Forschungs- und Transferservice (FTS)
      • Forschungsförderung und -beratung
      • Patente, Transfer und Ausgründung
      • FIS - Forschungsinformationssystem
    • Forschung an der TiHo
      • Übersicht
      • Forschungsschwerpunkte
      • Forschungsprojektsuche
      • Publikationssuche
      • Forschungskooperationen und -Netzwerke
      • Virtuelle Zentren
      • Ranking
      • Tierversuche
    • Gute wissenschaftliche Praxis
      • DFG-Kodex
      • Open Access
      • Forschungsdatenmanagement
    • Wissenschaftliche Qualifikation
      • Promotion
      • Promotionsstipendien
      • Graduate School - HGNI
      • VIPER-Graduiertenkolleg
      • Habilitation
    • Kliniken
      • Klinik für Geflügel
      • Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel
      • Klinik für Kleintiere
      • Nutztierklinikum
      • Klinik für Pferde
      • Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
    • Institute
      • Anatomisches Institut
      • Institut für Biochemie
      • Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung
      • Institut für Immunologie
      • Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
      • Institut für Mikrobiologie
      • Institut für Parasitologie
      • Institut für Pathologie
      • Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
      • Institut für Physiologie und Zellbiologie
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW)
      • Institut für Tierernährung
      • Institut für Tiergenomik
      • Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
      • Institut für Tierökologie
      • Institut für Virologie
      • Institut für Zoologie
    • Fachgebiete und Forschungszentren
      • Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
      • Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Außenstellen
      • Lehr- und Forschungsgut Ruthe
      • Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung
      • WING - Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
  • DE
  • EN
Notdienst
StartseiteKliniken & InstituteInstituteInstitut für Lebensmittelqualität und -sicherheitForschung

Forschung

  • Über das Institut
  • Arbeitsgruppen
    • Organigramm
    • Lebensmittelbiotechnologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmitteltoxikologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmittelmolekularbiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmittelmikrobiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmitteltechnologie und -chemie
      • Info
      • Das Team
      • Das Labor
      • Dienstleistung
      • Projekte
      • Weblinks
    • Milchhygiene
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Foodborne Zoonoses
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
      • Weitere Arbeitsgebiete
      • Kooperationen
    • Nutzinsekten
      • Info
      • Forschung: IFNext
      • In Zukunft
      • International Network for Productive Insects‘ Health and Welfare (INPIHW)
      • Tiho-Insektarium
    • Chemie (Lehre)
      • Info
      • Das Team
  • Dienstleistung
  • Lehre
  • Masterstudiengang FPPE
    • Infos
  • Fort- und Weiterbildung & Veranstaltungen
    • Aktuelle Veranstaltungen
    • Vergangene Veranstaltungen
  • Forschung
    • Forschungsdatenbank
    • StronGeR-mobile Schlachtung
      • Aktuelles
      • Über das Projekt
      • Newsletter
      • Archiv
    • EiP-Agri DEALS
    • Projekt WErnähR - Diskurs zu Fleischersatzstoffen
      • Über das Projekt
      • Diskurs
      • Auftaktveranstaltung
      • Ersatz oder Alternative?
    • agri:change – Zukunft durch Wandel
    • EiP-Agri PlaWaKiRi
  • Publikationen
  • Beschäftigte
  • Stellenangebote
2311 Ergebnisse.
Auswirkungen eines Fe-haltigen Ergänzungsfuttermittels auf die Eisenversorgung der Saugferkel im Vergleich zu der konventionellen Eisenversorgung durch eine Injektion
Effects of iron-containing feed additive on the iron supply of suckling piglets in comparison to conventional iron-supply by the way of injection
Projektverantwortliche: Kamphues, Prof. Dr. Josef; Radko, Dr. Dmytro
Laufzeit: Dezember 2009 bis März 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In dem Projekt sollen die Auswirkungen einer oralen Gabe eines Fe-haltigen Ergänzungsfuttermittels (Paste) auf die Eisenversorgung (Fe- und Hb-Stoffwechsel) von Saugferkel im Vergleich zur konventionellen Eisenversorgung d.h. durch eine Injektion am 1.-2. Lebenstag näher überprüft werden. Der Versuchszeitraum erstreckt sich über die gesamte Saugferkelphase. Die orale Fe-Versorgung variiert dabei noch wie folgt: einmalige Gabe am 2. LT, zweimalige Gabe am LT2+7 bzw. am LT2+14.
Blutuntersuchung: Blut wird am 1./2. 6./7. 13./14. und 27./28. LT (n= 20 Tiere) jeweils auf die Parameter Hämoglobin, Hämatokrit und Leukozytengehalt untersucht. Parallel erfolgen während des gesamten Versuchs die Kontrolle des Allgemeinbefindens der Tiere, der KM-Entwicklung sowie die Aufzeichnung eventuell notwendiger medikamentöser Behandlungen in jedem Wurf.
Am Ende des zweiten Durchgangs erfolgt eine Zusammenstellung aller Daten, d.h. der Verlustraten, und Körpermassenentwicklung, Frequenz und Art möglicher Gesundheitsstörungen sowie der Ergebnisse aus den Blutuntersuchungen (Hb, Hkt, Leukozytenzahl).
Details anzeigen
Untersuchungen zur Charakterisierung von Einflussfaktoren auf den Erfolg der Impfung mit Ingelvac CircoFLEX® gegen PCV2
Characterization of factors influencing the efficacy of vaccinating pigs with Ingelvac CircoFLEX® against PCV2
Projektverantwortliche: PD Dr. E. große Beilage; Dr. H. Nathues; J. Meyer Hamme
Laufzeit: Mitte 2008 bis Anfang 2010
Drittmittelprojekt: Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Das porcine circovirus type 2 (PCV-2) steht mit verschiedenen Krankheitsbildern in Zusammenhang und hat in den letzten Jahren eine große Bedeutung in der weltweiten Schweineproduktion erlangt. Neben der Optimierung von Management- und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung PCV-2 assoziierter Erkrankungen stehen seit kurzer Zeit Impfstoffe zur Verfügung bzw. befinden sich in der Zulassung.
Ziel dieser Untersuchung ist es Faktoren zu charakterisieren, die den Erfolg einer Impfung mit Ingelvac® CircoFLEX (Boehringer Ingelheim) gegen PCV-2 bei Schweinen beeinflussen. Dazu werden die betreuenden Tierärzte sowie die Tierhalter aller Herden, in welchen der Impfstoff Ingelvac ® CircoFLEX vor dessen Zulassung eingesetzt worden ist, in die Studie einbezogen. Diese Impfungen erfolgten im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung nach §17c des Tierseuchengesetzes. Es werden Faktoren untersucht, die für eine Erfassung im Rahmen einer telefonischen Befragung geeignet sind.
Nach Erstellung eines standardisierten Fragebogens und dessen anschließender Validierung wird eine telefonische Befragung aller betreuenden Tierärzte und Tierhalter oben beschriebener Herden durchgeführt. Die Herden liegen in verschiedenen nord- sowie mitteldeutschen Bundesländern.
Die erhobenen Daten werden anschließend in einer Datenbank erfasst und im Hinblick auf Einsatzbedingungen des Impfstoffes einer Risikoanalyse mit statistischen Methoden (Modellierung) unterzogen.
Es wird erwartet, auf der einen Seite möglichst zügig Bedingungen und Voraussetzungen benennen zu können, unter denen der Einsatz des inzwischen zugelassenen Impfstoffes in einer Herde Erfolg versprechend ist und auf der anderen Seite, Faktoren zu bestimmen, welche den Impferfolg im Bestand und damit die Zufriedenheit von Tierarzt sowie Tierhalter beeinträchtigen.
Außerdem soll hier beispielhaft untersucht werden, inwieweit und mit welchem Aufwand es in der Veterinärmedizin mittels eines standardisierten Fragebogens möglich ist, auf oben beschriebenem Wege einen repräsentativen Überblick über Anwendungskonstellationen eines neuen Impfstoffes zu erlangen sowie auf breiter Basis die Erfahrungen der praktizierenden Tierärzte und Tierhalter bei der Anwendung eines neuen Impfstoffes unter Ausnahmegenehmigung nach §17c zu nutzen.
Details anzeigen
Untersuchungen zur Erkennung präklinischer Formen der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (BSE) und möglicher Suszeptibilitätsfaktoren in niedersächsischen BSE-Kohortentieren und Kontrollgruppen
Research on detection of preclinical Bovine Spongiform Encephalopathy (BSE) and potential susceptibility factors in BSE-cohort animals and offspring in Lower Saxony
Projektverantwortliche: C. Steinbrunn; Dr. A. Ovelhey; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2008 bis 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit November 2000 wurden in Niedersachsen 76 BSE-Fälle offiziell bestätigt.
Zwei bereits abgeschlossene Studien - eine Basisstudie ins Niedersachsen im Jahr 2003 sowie eine Fall-Kontroll-Studie aus dem Jahr 2004 in Niedersachsen und Schleswig-Holstein identifizierten potentielle Risikofaktoren für eine BSE (z.B. die Verfütterung von Milchaustauscher und die Rinderrasse Holstein Rotbunt).

In der aktuellen Studie erfolgen Untersuchungen um festzustellen, ob weitere Fak-toren, wie entzündliche Veränderungen des Nervensystems die Empfänglichkeit für eine BSE beeinflussen können. Dazu arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen deutschen Fakultäten in einem gemeinsamen Verbundprojekt zusammen.

Innerhalb des Projektes werden Proben von 24 BSE-Rindern aus Niedersachsen sowie über 500 Proben von Kohortentieren auf histopathologische Veränderungen untersucht. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf BSE-bedingten Läsionen sowie entzündlichen Prozessen im Zentralnervensystem sowie in extrazerebralen Gewe-ben.
Zusätzlich werden immunhistochemische Untersuchungen, PCR-Untersuchungen sowie serologische Antikörperuntersuchungen auf verschiedenen Infektionserreger des Rindes durchgeführt. Als Kontrollen dienen gleichaltrige gesunde Tiere.

Um anschließend eine epidemiologisch-statistische Auswertung zu ermöglichen und um Fehlklassifikationen und Bias zu vermeiden, ist eine standardisierte Erfas-sung des umfangreichen Datenmaterials erforderlich. Zu diesem Zweck wird das Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung eine möglichst genaue Definition der histopathologischen Begrifflichkeiten vornehmen und eine Projektdatenbank erstellen. Darin werden die einzelnen Elemente der histopatholo-gischen Befunde und Diagnosen in Katalogen vorgegeben, um große Mengen an Freitexteingaben zu vermeiden. Die so entstandenen Datenbank soll auch nach Projektende weitergenutzt werden sowie Vorlage für nachfolgende Projekte zur standardisierten Erfassung patho-histologischer Daten sein. Die aus sämtlichen Untersuchungen gewonnen Daten werden auf Plausibilität geprüft und für die an-schließende epidemiologische Auswertung zusammengefasst und aufbereitet.

Since November 2000 in Lower Saxony 76 cases of BSE have been officially re-ported.
Two previous studies - a basic study in Lower Saxony in 2003 and a case-control study in Lower Saxony and Schleswig-Holstein in 2004 - revealed potential BSE risk factors (e.g. feeding of milk replacer, breed Red Holstein).

Further scientific research is now being carried out to obtain information about additional factors - namely inflammatory diseases of the nervous system - influenc-ing BSE susceptibility. Within this joint research project scientists of different German faculties.

Within the project samples of 24 BSE cases of Lower Saxony and more than 500 samples of cohort animals are analysed for histopathological changes focusing on BSE lesions and inflammatory alterations in central and peripheral nervous system. Furthermore immunohistochemistry, PCR and serological antibody-screenings for various infectious cattle diseases are conducted. Healthy same-aged animals serve as controls.

To permit subsequent data evaluation and to avoid misclassification and bias, the extensive data gathered in above-mentioned analyses have to be uniformly col-lected.
For this purpose the Department of Biometry, Epidemiology and Information Proc-essing will develop a precise definition of histopathological terms and create a project database, that can be used even after this project ended as well as a guide-line for the future projects on the standardised capture of patho-histological data. By presetting different elements of histopathological findings and diagnoses in database catalogues, large amounts of free text input are avoided.
Overall data are checked for plausibility and prepared for epidemiological analysis.
Kooperationspartner:

Institut für Neuropathologie, Georg-August-Universität Göttingen

Tierärztliches Institut, Georg-August-Universität Göttingen

Details anzeigen
Risikoorientierte Fleischuntersuchung
Risk based meat inspection
Projektverantwortliche: Prof. G. Klein; A. Hiller
Laufzeit: Mai 2008 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: CMA
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Festlegung von Leistungskriterien für die Lebensmittelsicherheit im Rahmen der risikoorientierten Fleischuntersuchung (Gefahrenidentifikation, Risikobewertung, Ableitung von Leistungskriterien (Performance Level) für die Lebensmittelsicherheit).
Kooperationspartner:

Vion Zeven AG

Details anzeigen
eLearning in der tierärztlichen Fortbildung
eLearning for continuing veterinary education
Projektverantwortliche: Dr. Jan P. Ehlers, M.A.
Laufzeit: Juli 2008 bis Juni 2010
Kliniken/Institute:
Verwaltung
Klinik für Rinder
Klinik für Pferde
Klinik für Kleintiere
Institut für Virologie
Anatomisches Institut
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
In verschiedenen Einrichtungen werden Fortbildungsmodule mit verschiedenen didaktischen Methoden und Techniken erstellt (WBT, FBL, Rapid eLearning, VC) und der Tierärzteschaft zur Fortbildung angeboten. Die Evaluierung erfolgt nach dem 4-Stufen-Modell von KIRKPATTRICK.
Kooperationspartner:

Kommunikations und Wirtschaft, Oldenburg

Details anzeigen
Bovine subklinische Mastitisätiologie durch koagulasenegative Staphylokokken
Role of coagulase negative staphylococci in the aetiology of bovine subclinical mastitis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Prof. Dr. G. Klein; Dr. Asmien Brix; Christoph Meis
Laufzeit: Juli 2008 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Aufgrund der unsicheren Zuordnung von koagulasenegative Staphylokokken (KNS) als ursächlich für ein Mastitisgeschehen verantwortliche Erreger in der Routinediagnostik, werden neben der üblicherweise bestimmten Zellzahl weitere Entzündungsparameter (NAGase) sowie das Milchzelldifferentialbild als diagnostisches Kriterium herangezogen. Weiterhin wird untersucht, ob verschiedene KNS-Spezies unterschiedliche Entzündungsreaktionen hervorrufen.
Details anzeigen
Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

Details anzeigen
Y-Frak, Optimale Ausnutzung der Eigelbfraktionen
Y-Frak, Optimal use of the Fractions of Egg Yolk
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Timo Ulrichs
Laufzeit: Februar 2008 bis März 2010
Drittmittelprojekt: AIF, FEI, 242.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Neuentwicklung eines Verfahrens zur Gewinnung gefriergetrockneter Eigelbprodukte unter weitgehendem Erhalt der nativen Funktionalität der Dotterinhaltsstoffe als Basis für innovative Produkte aus Eigelb.Gewinnung von Proteinfraktionen aus Eigelb und Ermittlung der technofunktionellen Eigenschaften.
Kooperationspartner:

Klein- und mittelständische Unternehmen der Eiprodukten-Industrie.

Details anzeigen
Einfluss von Vermahlungsgrad (grob/fein) und Konfektionierung (Schrot/Pellets), Art des Futterangebots (trocken/flüssig) und botanischer Zusammensetzung (Gerste/Weizen) des Futters auf die Gesundheit der Magenschleimhaut bei Schweinen sowie die Leistung von Mastschweinen (Feldstudie)
Effect of grinding intensity (coarse/fine) and physical form of the diet (pelleted / mash), feeding technique (liquid / dry) as well as botanical composition (proportion of wheat and barley) on gastric health and performance of pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Matis Wintermann; Dr. Anne Mößeler
Laufzeit: Mitte 2008 bis September 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Magenulzera sind ein in der Schweineproduktion weltweit verbreitetes und seit Jahrzehnten bekanntes Problem. Folgen der Erkrankung sind wirtschaftliche Einbußen für den Betrieb, wobei neben den Tierverlusten (in allen Altersklassen beschrieben) auch verminderte Zunahmen anzusprechen sind. Nicht unerwähnt bleiben soll auch, dass die Integrität der Magenwand auch bezüglich der Lebensmittelsicherheit Beachtung verdient, da eine gestörte Magenbarriere die Schlachtkörperqualität durch ein erhöhtes Risiko für den Übertritt von Keimen bzw. Keimbestandteilen negativ beeinflussen kann. Betroffene Schweine weisen in 98 % der Falle Geschwüre der Pars nonglandularis auf, der Anteil der Magenulcera in der Fundus- bzw. Pylorusdrüsenzone ist daher zu vernachlässigen. Die Ursachen für die ulzerativen Veränderungen sind bisher nicht eindeutig geklärt. Verschiedene Untersuchungen weisen auf ein multifaktorielles Geschehen hin (Stress, Haltung, Transport, Einsatz von NSAIDs), aber auch der Fütterung (chemische und botanische Zusammensetzung, Vermahlungsgrad, Konfektionierung) wird eine besondere Bedeutung zugesprochen. Als entscheidende Einflussfaktoren für die Entstehung von Magengeschwüren gelten eine feine Vermahlung des Futters sowie die Hitzebehandlung des Getreides bei Trocknung und Pelletierung. In vorangegangenen Studien (GROSSE LIESNER, KÖTTENDORF) wurde eindrucksvoll die Bedeutung der intensiven Zerkleinerung für die Entstehung von Magenulcera belegt und zudem die Veränderungen des intragastralen Milieus (flüssigerer Mageninhalt bei Tieren, die fein vermahlenes Futter erhielten) dokumentiert.
Ziel der vorliegenden Untersuchung ist daher, den Einfluss sowohl des Vermahlungsgrades (grob/fein) als auch der Konfektionierung des Futters (Schrot/Pellets), der Angebotsform (trocken/flüssig) sowie den Einfluss der botanischen Zusammensetzung des Mischfutters (Anteil an Weizen / Gerste) auf die Milieubedingungen in den verschiedenen Regionen des Magens, die Gesundheit der Schleimhaut des Magens und die Leistung der Tiere zu untersuchen. Im Fokus steht dabei die Frage, ob die grobe Struktur des Mischfutters, die sich in vorangegangenen Arbeiten als sehr positiv bezüglich der Prävention von Magengeschwüren bewährt hat, mit hohen Leistungen der Tiere vereinbar ist und auch unter ökonomischen Aspekten vorteilhaft ist.
Details anzeigen
Allergikerfreundliche Lebensmittelproduktion
Allergy friendly food production
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes (Unterauftragnehmer)
Laufzeit: Oktober 2008 bis Oktober 2010
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Vermeidung allergener Verunreinigungen in der Gewürzproduktion
Kooperationspartner:

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Jürgen Danneel, University of Applied Sciences OWL, Fachbereich Life Science Technologies

Details anzeigen
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • »

TiHo-Services

  • Universität
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Kliniken & Institute

TiHo intern

Informationen

  • Notdienst
  • Anfahrt
  • Karriere

Kontakt

Kontakt zu den Kliniken & Instituten

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Facebook-Logo youtube-Logo Instagramm-Logo LinkedIn-Logo
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Hinweisgebersystem
  • Kontakt
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover