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2311 Ergebnisse.
Untersuchungen über den Einfluss einer kaninen Staupevirusinfektion auf kanine histiozytäre Sarkomzellen unter besonderer Berücksichtigung des Tumormikromilieus in vitro und in vivo
Analysis of the impact of a canine distemper virus infection on canine histiocytic sarcoma cells with special emphasis on tumor microenvironment in vitro and in vivo
Projektverantwortliche: Dr. C. Puff; Prof. Dr. W. Baumgärtner, PhD; Mara S. Lombardo; Thanaporn Asawapattanakul
Laufzeit: Anfang 2011 bis 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Das Tumormikromilieu stellt einen essentiellen Faktor sowohl beim Tumorwachstum als auch der Tumortherapie dar. Eine Komponente des Tumormikromilieus repräsentiert die Gefäßversorgung der Neoplasien, da Tumoren ohne vaskulären Anschluss ein limitiertes Größenwachstum bis zu einer kritischen Größe aufweisen, über die hinaus eine Versorgung der Zellen über Diffusion nicht mehr möglich ist. Des Weiteren weist das Tumormikromilieu infiltrierende Entzündungszellen auf, die sowohl wachstumsfördernde als auch -hemmende Effekte entfalten können. Das Tumormikromilieu stellt daher einen wesentlichen Angriffspunkt für neue therapeutische Interventionen dar. Histiozytäre Sarkome sind maligne Tumoren, die sowohl beim Hund als auch beim Menschen mit einer schlechten Prognose einhergehen und für die effektive Therapien oft nicht verfügbar sind. Daher stellt die virale Onkolyse einen faszinierenden Ansatzpunkt für die Erweiterung des Therapiespektrums dieser Neoplasie dar. Im vorliegenden Projekt soll der Einfluss einer kaninen Staupevirusinfektion auf kanine histiozytäre Sarkomzellen unter standardisierten in vitro Bedingungen als auch in einem murinen Xenotransplantationsmodell detailliert analysiert werden.
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Vorkommen von Zecken und zeckenübertragenen Pathogenen
Occurrence of ticks and tick-borne pathogens
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD; Dr. A. Springer
Laufzeit: Anfang 2010 bis Mitte 2028
Drittmittelprojekt: EU-Interreg, Bavarian Nordic, 270.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Zecken übertragen verschiedene human- und tierpathogene Erreger. Bezüglich pathogener Erreger ist insbesondere die Vektorfunktion von Zecken für das auslösende Agens der Lyme Borreliose (Borrelia burgdorferi sensu lato-Komplex), der humanen und animalen granulozytären Anaplasmose und der Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME-Virus) zu nennen. Zur Abschätzung der One Health-Gefährdung sind daher Studien zum Häufigkeit bzw. zur Verbreitung von Zecken und deren Pathogenen essentiell. Für Letztere erfolgt in diesem Projekt die Datenerhebung nicht nur für Deutschland, sondern auch internationaler Ebene.
Resultate:

Rapp, J., Springer, A., Strube, C. (2024) Ixodes ricinus ticks survive flooding.  Ticks and Tick-Borne Diseases 15, 102417

 

Springer, A., Jordan, D., Höltershinken, M., Barutzki, D., Strube, C. (2024) Endemisation and management of Babesia divergens on a beef production farm. Current Research in Parasitology & Vector-Borne Diseases 6, 100188

 

Springer, A., Lindau, A., Probst, J., Fachet, K., Schäfer, I., Dobler, G., Mackenstedt, U., Strube, C. (2024) Germany-wide Citizen Science study reveals spread of Babesia canis-infected Dermacentor reticulatus ticks by dogs travelling within the country. Current Research in Parasitology & Vector-Borne Diseases 6, 100d187

 

Probst, J., Springer, A., Fingerle, V., Strube, C. (2024) Frequency of Anaplasma phagocytophilum, Borrelia spp. and coinfections in Ixodes ricinus ticks collected from dogs and cats in Germany. Parasites & Vectors 17, 87

 

Probst, J., Springer, A., Topp, A.-K., Bröker, M., Williams, H., Dautel, H., Kahl, O., Strube, C. (2023) Winter activity of questing ticks (Ixodes ricinus and Dermacentor reticulatus) in Germany − Evidence from quasi-natural tick plots, field studies and a tick submission study.  Ticks and Tick-Borne Diseases 14, 102225

Kooperationspartner:

Dr. O. Kahl, tick-radar GmbH

Prof. Dr. U. Mackenstedt, Universität Hohenheim

Dr. V. Fingerle, Nationales Referenzzentrum für Borrelien, Oberschleißheim

Prof. Dr. G. Dobler, Nationales Konsiliarlabor für FSME, München

Dr. L. Chitimia Dobler, Fraunhofer-Institut für Immunologie, Infektions- und Pandemieforschung

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Langzeit-Monitoring der Zeckenabundanz und Befallshäufigkeit mit Borrelia spp. und anderen Pathogenen im Stadtgebiet Hannover
Long-term monitoring of tick abundance and prevalence of Borrelia spp. and other pathogens in the city of Hannover, Germany
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD; Dr. A. Springer
Laufzeit: Anfang 2005 bis Anfang 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Zecken der Gattung Ixodes übertragen verschiedene human- und tierpathogene Erreger. Diese sollen in diesem seit dem Jahr 2005 laufenden Langzeitmonitoring im Stadtgebiet Hannovers erfasst werden, um potenzielle Auswirkungen des Klimawandels zu untersuchen. Neben dem Infektionsstatus der Zecken wird auch die Zeckendichte im Stadtgebiet Hannover ermittelt.
Resultate:

Glass, A., Springer, A., Raulf, M.-K., Fingerle, V. Strube, C. (2023) 15-year Borrelia prevalence and species distribution monitoring in Ixodes ricinus/inopinatus populations in the city of Hanover, Germany. Ticks and Tick-Borne Diseases 13, 102074

 

Glass, A., Springer, A., Strube, C. (2022) A 15-year monitoring of Rickettsiales (Anaplasma phagocytophilum and Rickettsia spp.) in questing ticks in the city of Hanover, Germany. Ticks and Tick-Borne Diseases 13, 101975

 

Hauck, D., Springer, A., Chitimia-Dobler, L., Strube, C. (2020) Two-year monitoring of tick abundance and influencing factors in an urban area (city of Hanover, Germany). Ticks and Tick-Borne Diseases 11, 101464

 

Blazejak, K., Raulf, M.-K., Janecek, E., Jordan, D., Fingerle, V., Strube, C. (2018) Shifts in Borrelia burgdorferi (s.l.) geno-species infections in Ixodes ricinus over a 10-year surveillance period in the city of Hanover (Germany) and Borrelia miyamotoi-specific Reverse Line Blot detection. Parasites & Vectors 11, 304

 

Blazejak, K., Janecek, E., Strube, C. (2017) A 10-year surveillance of Rickettsiales (Rickettsia spp. and Anaplasma phagocytophilum) in the city of Hanover, Germany, reveals Rickettsia spp. as emerging pathogens in ticks. Parasites & Vectors 10, 588

Kooperationspartner:

Dr. V. Fingerle, Nationales Referenzzentrum für Borrelien, Oberschleißheim

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Einfluss des Ersatzes von Fleisch durch die Mikroalgen Spirulina spp. und Chlorella spp. auf die physikochemischen und mikrobiologischen Eigenschaften von Brühwurst aus Schweine-, Rind- und Hähnchenfleisch
Influence of replacing meat with the microalgae Spirulina spp. and Chlorella spp. on the physicochemical and microbiological properties of cooked sausage made from pork, beef and chicken meat
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Carsten Krischek; Dr. Lisa Siekmann; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Januar 2026 bis Dezember 2027
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 25.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Alternative Zutaten wie Pflanzen oder Insekten als Ersatz für Fleisch in (vegetarischen oder veganen) Fleischerzeugnissen sind in den letzten Jahren zunehmend untersucht worden und werden bereits teilweise in kommerziellen Produkten eingesetzt. Interessant sind dabei auch Algen als Alternative zu Fleisch, da diese auch einen hohen Anteil an Proteinen besitzen. Dabei unterscheidet man zwischen Mikro- und Makroalgen. Wissenschaftliche Untersuchungen mit Mikroalgenarten wie Chlorella spp. oder Spirulina spp. als Fleischersatz in Fleischerzeugnissen zeigten einen Einfluss der Zugabe auf physikochemische Parameter, besonders die Farbe. Da in den bisher veröffentlichten Untersuchungen zumeist nur eine Mikroalgenart, in wenigen Konzentrationen unter Verwendung einer Fleischspezies (zumeist Schweinefleisch) eingesetzt wurden, sollen in dem beantragten Projekt Brühwürste aus den zwei verschiedenen Mikroalgenarten Chlorella spp. oder Spirulina spp. in verschiedenen Konzentrationen zum Ersatz des Fleischanteils eingesetzt hergestellt werden, wobei dabei auch die ersetzte Fleischart (Schwein, Rind, Hähnchen) variiert wird. Neben den physikochemischen Parametern wie pH-Wert oder Farbe, werden auch besonders mikrobiologische Parameter (ggf. nach Inokulation) während der Lagerzeit unter Schutzgasatmosphäre untersucht, um den Einfluss des Fleischersatzes durch die Mikroalgen auch während der Lagerung im Einzelhandel zu evaluieren.
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Akzeptanzstudie Tiernahrung
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Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Hankel
Laufzeit: Juli 2026 bis Januar 2027
Drittmittelprojekt: BB horses GmbH & Co. KG, 58.390 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
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Vorhersage der Evolution antimikrobieller Kreuzresistenzen anhand von Haustierpatientendaten (PACED)
Predicting Antimicrobial Cross-resistance Evolution using companion animal patient Data (PACED)
Projektverantwortliche: Dr. Ulrich Steiner; Prof. Marcus Fulde, PhD
Laufzeit: Oktober 2026 bis Ende 2027
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), 83.448 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Antibiotikaresistenz stellt eine der größten Herausforderungen moderner Human- und Veterinärmedizin dar. Insbesondere die rasante Zunahme multiresistenter Bakterien, welche gegen mehrere Antibiotikaklassen resistent sind, mindert oder verhindert die Wirksamkeit von Antibiotikatherapien. Einfach den Antibiotikaeinsatzes zu reduzieren reicht leider nicht aus, um die Krise zu bewältigen. Um den Umgang mit Antibiotika zu überdenken und die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen möglichst zu verzögern oder zu verändern, fehlt uns das evolutionäre Verständnis der dahinterliegenden Dynamiken von Resistenzevolution. Um dieses Verständnis zu erlangen, wollen wir, große Datenmengen zu Infektionen von Haustierkrankheitserregern und verbundenen Antibiotika-Empfindlichkeitstests analysieren. Die Daten, wurden von einem der führenden veterinärmedizinischen Diagnoselabore in Europa, Laboklin, gesammelt. Auf diese Weise werden wir die Dynamik und Übertragungsraten von Krankheitserregern, die Dynamik der Kreuzresistenz, und das Risiko der Resistenzentwicklung für viele Krankheitserreger, über geografische Regionen Deutschlands, und über Antibiotikaklassen quantifizieren. Diese Quantifizierung verwenden wir dann, um zukünftige Trends in der Entwicklung von Kreuzresistenzen vorherzusagen und, durch mathematische Modellierung, Strategien zur Linderung der Krise der Antibiotikaresistenzentwicklung vorzuschlagen.
Kooperationspartner:

LABOKLIN GmbH & Co. KG

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Erhöhung der Lebensmittelsicherheit der Geflügelfleischerzeugung durch Einsatz von Nebenströmen aus der Insektenlarvenproduktion in der Geflügelfütterung
INsect-based Sustainable Poultry feed for ImpRoved food safEty - INSPIRE
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Hankel; Chiara Müller
Laufzeit: April 2026 bis März 2027
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfonds, 34.980 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Rahmen des Vorhabens soll ein praxistaugliches Fütterungskonzept entwickelt werden, das einen proteinreichen Nebenstrom aus der Insektenproduktion nutzt und unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte die Lebensmittelsicherheit durch die Reduktion zoonotisch relevanter Erreger in frischen Geflügelprodukten erhöht.
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Spermienselektion ohne Zentrifugation - Entwicklung eines Mikrofluidic-Chip Systems zur Spermienselektion größerer Probenvolumina
Sperm selection without centrifugation - development of a microfluidic chip system for sperm selection from larger sample volumes
Projektverantwortliche: Harald Sieme; Harriette Oldenhof; Julius Goeke
Laufzeit: April 2025 bis März 2027
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Ziel der Arbeit ist es ein praxisreifes Mikrofluidic-Chip-Spermienselektionsverfahren für großvolumige - 10-20 ml - Ausgangsproben verdünnten Hengstspermas zu entwickeln. Dieses Verfahren soll die Samenaufbereitung durch Zentrifugation ersetzen und die Befruchtunsraten nach Besamung steigern.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt Celle

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Cosmic Radiation response in the simplest animal on Earth: Trichoplax, a new evolutionary animal model for Space Biology Research
Cosmic Radiation response in the simplest animal on Earth: Trichoplax, a new evolutionary animal model for Space Biology Research
Projektverantwortliche: Bernd Schierwater
Laufzeit: 2025 bis 2027
Drittmittelprojekt: Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) and German Aerospace Center (DLR), 130.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Die hochenergetische kosmische Strahlung hat entscheidenden Einfluss auf alle bemannten Weltraummissionen. Die Wirkung dieser Strahlung auf den Modellorganismus Trichoplax adhaerens (Placozoa) soll in diesem Projekt untersucht werden. Placozoen sind die am einfachsten organisierten vielzelligen Tiere und können uns entscheidende Hinweise auf die Auswirkung komischer Strahlung beim Menschen geben.
Kooperationspartner:

Patrick Humbert, La Trobe University, Australia

Jens Hauslage, DLR, Köln

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Verbesserung der Effektivität durch angepasste Formulierungen von Phagen und Bakteriozinen in Hackfleischprodukten und anderen Fleischzubereitungen
Improving effectiveness through adapted formulations of phages and bacteriocins in minced meat products and other meat preparations
Projektverantwortliche: Dr. Sophie Kittler; Dr. Oleksandra Berhilevych; Dr. Elisa Peh; Prof. Dr. Madeleine Plötz; Prof. Dr. Willem Wolk
Laufzeit: Februar 2025 bis Januar 2027
Drittmittelprojekt: Fritz Ahrberg-Stiftung, 15.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Projekt sollen optimierte Phagenformulierungen durch Verkapselung und Gefriertrocknung entwickelt werden, um die Verteilung und Wirksamkeit der Phagen in zerkleinertem Fleisch zu verbessern. Zudem sollen Bakteriozine als zweite Minimierungsstrategie in die entwickelten Phagenformulierungen integriert werden, um mögliche synergistische Effekte zu nutzen. Bakteriozine sind von Bakterien produzierte Proteine, die zur Abwehr anderer Bakterienstämme verwendet werden. Derzeit sind zwei Bakteriozine in Europa für die Anwendung in Lebensmitteln zugelassen. Im Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit werden seit 2017 Bakteriozine für die Anwendung gegen Salmonellen und Listerien sowie Campylobacter isoliert und untersucht. Die Wirksamkeit der entwickelten Formulierungen soll in Fleischzubereitungen überprüft werden.
Resultate:

Vorstellung der aktuellen Ergebnisse im Rahmen einer Posterpräsentation auf der 65. Arbeitstagung "Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz" der DVG in Garmisch-Partenkirchen vom 23.-26.09.2025.

Fritsche, L.P., E. Peh, W.F. Wolkers, O. Berhilevych, M. Plötz, S. Kittler (2025). "Einfluss von Verpackungsmethoden auf die Wirksamkeit von Bakteriophagen in Hühnchen- und Schweinefleisc

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Willem Wolk

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