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2311 Ergebnisse.
Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

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Untersuchungen zur Nachweisbarkeit von Ovargewebe bei der Hündin nach unvollständiger Ovarektomie oder Ovariohysterektomie
Investigations on the detectability of ovarian tissue in the bitch after incomplete ovarectomy or ovariohysterectomy.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Anne-Rose Günzel-Apel; PD Dr. Sabine Kramer; TA Jessica Buschhaus
Laufzeit: September 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Erfahrungen der Praxis zeigen, dass bei einer Ovarektomie oder Ovariohysterektomie relativ häufig unbeabsichtigt Ovargewebe in der Hündin verbleibt. Bei den betroffenen Hündinnen kann es bereits nach kurzer Zeit, häufig im Rhythmus des bis dahin bestehenden Zyklus, oder erst nach mehreren Jahren wieder zur Läufigkeit kommen. Auch eine Scheinträchtigkeit oder das Auftreten einer akuten oder chronisch- entzündlichen Uteropathie deuten auf das Vorhandensein von Ovargewebe hin. Aufgrund der Vielfalt der Symptomatik wird vom "Ovarrestgewebe-Syndrom" (Ovarian Remnant Syndrome/ORS) gesprochen. Im Falle einer Läufigkeit ist der Nachweis von Ovargewebe mit Hilfe der Vaginalzytologie einfach durchzuführen. In fast all diesen Fällen können die Gewebereste zudem mittels Ultraschalluntersuchung zweifelsfrei lokalisiert werden. Bei Hündinnen mit undeutlicher Symptomatik gestaltet sich der Nachweis dagegen häufig schwierig, da die vaginalzytologischen Merkmale wie auch die Sonographie keine klaren Hinweise erbringen. Für derartige Fällen kann die Anwendung eines Hormonstimulationstests hilfreich sein. Aufgrund dessen liegt es nahe, eine Testanordnung zu etablieren, mit welcher derartige Ovarreste so stimuliert werden können, dass es zu einer gesteigerten Sekretion von Östradiol 17 beta und/oder Progesteron kommt. Zu diesem Zweck werden in der geplanten Studie drei Gruppen von Hündinnen einbezogen: 1. vollständig kastrierte Tiere, 2. intakte Hündinnen in definierten Zyklusstadien und 3. Patienten-Hündinnen, bei welchen das Vorhandensein von Ovargewebe in Frage steht. Letztere werden denselben diagnostischen Maßnahmen unterworfen wie die kastrierten und intakten Kontrolltiere. Da Ovarreste neben zystischen oder tumorösen Entartungen alle Funktionsstadien intakter Eierstöcke (Follikelphase, Gelbkörperphase, Ovarruhe) aufweisen können, sind grundlegende Untersuchungen zur Stimulation der Ovarhormone mittels GnRH in definierten Zyklusstadien bei Hündinnen mit physiologischer Ovarfunktion erforderlich, um die bei Patienten-Hündinnen mit dem Verdacht auf Ovarrestgewebe erhobenen Befunde vergleichen und interpretieren zu können. Zudem soll die Studie klären, ob die alleinige Durchführung eines solchen Stimulationstestes zu einer zweifelsfreien Diagnose bezüglich des Vorhandenseins von Ovarrestgewebe führen kann, oder ob und in welchem Rahmen zusätzliche Untersuchungen unerlässlich sind.
Resultate:

Günzel-Apel AR, Buschhaus J, Urhausen C, Masal C, Wolf K, Meyer-Lindenberg A, Piechotta M, Beyerbach M, Schoon HA: Klinische Symptomatik, diagnostische Vorgehensweise und Therapie beim so genannten Ovarrest-Syndrom der Hündin. Tierärztl. Prax. 2012, 40 (K), 35-42

Kooperationspartner:

Prof. Dr. H.-A. Schoon, Veterinärpathologisches Institut der Universität Leipzig

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Feldstudie zur Weiterentwicklung der Mindestanforderungen in der Hühnermast
Field study on the development of minimum requirements for broiler farming
Projektverantwortliche: Dipl. Stat. I. Ruddat; Dr. A. Ovelhey; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2008 bis 2010
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (NML)
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit 2007 gibt es eine EU-Richtlinie mit Mindestvorschriften zum Schutz von Masthühnern. Diese Richtlinie 2007/43/EG verfolgt das Grundziel, die Haltungsbedingungen von Hühnern in intensiven Haltungssystemen zu verbessern.
Im Zuge der Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht wurde die Notwendigkeit für eine wissenschaftliche Untersuchung über die Auswirkungen der Besatzdichte auf das Wohlergehen von Hühnern formuliert.

Daher wird eine Studie durchgeführt, mit der ein Erkenntnisgewinn über die Anwendung der RL 2007/43/EG dokumentiert und ein möglicher Einfluss auf das Wohlergehen von Hühnern untersucht werden kann. Dazu werden im Verlauf eines Jahres Informationen auf der Ebene von unterschiedlichen Ställen und Durchgängen mit Hilfe von Fragebögen erfasst. Neben allgemeinen Informationen zur Beschreibung des Betriebes werden spezifische Daten zum Betriebsmanagement sowie zur Tiergesundheit und zur Wirtschaftlichkeit des Durchgangs erhoben.

Im Rahmen der epidemiologisch-statistischen Auswertung wird zum Einen eine Statuserhebung dieses Betriebskollektivs durchgeführt werden. Zum anderen werden Subgruppen von Betrieben hinsichtlich der Ausprägungen der Erhebungsgrößen verglichen. Falls die Zusammensetzung des Betriebskollektivs dies zulässt, wird untersucht, ob es Hinweise für den Einfluss erhöhter Besatzdichten auf das Wohlergehen der Tiere gibt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Studie in einen Zusammenhang mit Referenzwerten aus der Literatur bzw. aus Angaben von Fachleuten gesetzt und Grundlagen zusammengestellt werden, die dem Gesetzgeber für die Erarbeitung der Rechtsvorschriften an die Hand gegeben werden können.
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Moderhinkebekämpfung mit reacre® agricura beim Schaf und Behandlung der Dermatitis digitalis (Mortellaro) beim Rind.
Treatment of footrot in sheep and Dermatitis digitalis in cattle by reacre(R)agricura
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; TÄ Kirsten Meyer
Laufzeit: Mitte 2008 bis Dezember 2010
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Landwirtschaft und Ernährung, 141.872 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Mit der biologischen Salbe reacre®agricura steht ein Präparat zur Verfügung, das biologisch abbaubar ist. Es handelt sich um ein Gel, das Oberflächen benetzt. Biologisch wirksam sind Tiefseebakterien, die anaerob und ohne Sonnenlicht Energie und Sauerstoff mit hohem Wirkungsgrad freisetzen.
Ziel der vorgestellten Untersuchungen ist die
- Untersuchung der Verträglichkeit bei lokaler Anwendung von reacre®agricura an den Klauen von Schafen und Rindern
- Untersuchung der Wirksamkeit von reacre®agricura gegenüber Moderhinke bei der Anwendung unter einem Verband beim Einzeltier. Vergleich zu den bereits veröffentlichten Ergebnissen bei der Digitalen Dermatitis des Rindes (Grönlund 2007)
- Verbesserung der Galenik, so dass reacre®agricura auch als Klauenbad oder einer anderen Methode zur effizienten Behandlung ganzer Herden eingesetzt werden kann
- Überprüfung der Verträglichkeit der neuen Galenik bei gesunden Schafen
- Wirksamkeitsprüfung der verbesserten Galenik gegenüber Moderhinke bei Schafen und Überprüfung der Untersuchungsergebnisse bei Rinderbeständen mit digitaler Dermatitis.
Kooperationspartner:

Fa. Inocre, Aying

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Erhebung von Grunddaten für die faktorielle Ableitung von Energie- und Nährstoffbedarf legender Wellensittiche
Basic data for factorial derivation of energy and nutrient requirements of laying budgerigar
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. A. Häbich
Laufzeit: April 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Der durchgeführte (Vor-)versuch zielt primär auf die Gewinnung von Grunddaten (Legeleistung, Ei-Massen, Ei-Zusammensetzung, etc.) für die Reproduktion von Wellensittichen ab. Anhand gewonnener Daten soll auf den Energie- und Nährstoffbedarf legender Wellensittiche rückgeschlossen werden.
Ziel der Untersuchungen soll sein, eine Empfehlung für eine angemessene Fütterung bei legenden Tieren auszusprechen.
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Etablierung einer Lehrplattform in HI-Tier mit repräsentativen Testbetrieben
Design of a teaching platform in HI-Tier with representative test farms
Projektverantwortliche: Dr. A. Campe; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2008 bis 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit 26. September 1999 sind alle Rinder in Deutschland gemäß § 24f der Viehverkehrsverordnung zu erfassen. Sie werden in einer elektronischen Datenbank zentral registriert (http://www.hi-tier.de/). Die Datenbank ist Teil des Herkunftssicherungs- und Informationssystems für Tiere (HI-Tier). Ziel ist es, den Markt für Rindfleisch durch verbesserte Transparenz der Erzeugungs- und Vermarktungsbedingungen zu stabilisieren.
Zugriff auf die Daten in der Datenbank haben jeweils für ihren eigenen Datenbereich alle meldepflichtigen Rinderhalter, Schlachtbetriebe, Veterinärbehörden, beauftragte Regionalstellen, etc.
Um den zugreifenden Institutionen wie Veterinärämtern und praktischen Tierärzten den Zugriff zu erleichtern, finden Schulungen statt. Dazu wurde ein Testserver mit verschiedenen Testbetrieben eingerichtet. Auf diesen greifen Schulungen derzeit zurück. Mit fortschreitender Nutzung ist hier nun eine Betriebsstruktur entstanden, die nicht mehr mit der Realität vergleichbar ist.
Aus diesem Grund haben die Autoren Testbetriebe konzipiert, deren Betriebsstruktur die empirische Situation in 4 Regionen Deutschlands widerspiegeln. Die Regionen wurden entsprechend der 4 Lehrstandorte ausgewählt, in denen HI-Tier-Schulungen stattfinden.
Es wurden möglichst repräsentative Betriebe entsprechend der unterschiedlichen Regionen erstellt.
Kooperationspartner:

Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere, Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten

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Präferenzen in Gruppen gehaltener Labormäuse für verschiedene Einstreustrukturen und -materilien
Preferences of group-housed laboratory mice for different bedding structures and materials
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Hackbarth; Kirchner, Judith
Laufzeit: Juli 2008 bis Dezember 2010
Drittmittelprojekt: ECLAM and ESLAV Foundation, 8.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
In der Haltung kleiner Versuchstiere ist die Art der Einstreu eine wichtige Umweltkomponente im Hinblick auf Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere. Zurzeit befinden sich diverse, in Ausgangsmaterial, Struktur und Partikelgröße unterschiedliche Einstreuprodukte auf den Markt. Unter Anwendung des im Institut für Tierschutz und Verhalten entwickelten DoubleCage-Systems sollen anhand von Wahlversuchen die Präferenzen in Gruppen gehaltener Mäuse für verschiedene Einstreumaterialien ermittelt werden. Zudem werden Nestbau-, Gesundheits- und Hygieneaspekte der Einstreuprodukte berücksichtigt.
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Bewertung der Qualität veterinärmedizinischer Internetinformationen für Patientenbesitzer
Evaluation of the quality of veterinary medical internet based information for patient owners
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Sonja Schirmer
Laufzeit: Juli 2008 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Anhand zweier Krankheitskomplexe aus dem Nutztierbereich (Mastitis, Nachgeburtsverhaltung) wird die strukturelle Qualität von Internetinformationen mittels etablierter Bewertungsverfahren beurteilt. Weiterhin wird eine Bewertung auf inhaltlicher Ebene durchgeführt. Für jeden Bereich werden ca. 100 nach einem vorgegebenen Schema selektierte Internetseiten analysiert. Es werden sowohl schul- als auch komplementärmedizinische Seiten berücksichtigt.
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Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Resultate:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1286457907003917?via

Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

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Untersuchungen der Transkriptionsrate ausgewählter Gene von Ancylostoma caninum Larven während und nach der Wanderung durch Haut
Analysis of the transcription levels of selected genes in Ancylostoma caninum larvae during and after skin migration
Projektverantwortliche: C. Welz, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Modifizierte Franz-Kammern, sogenannte PERL-Kammern (percutaneous migration chambers), werden genutzt, um infektiöse Larven des Hundehakenwurms Ancylostoma caninum durch isolierte Haut wandern zu lassen. Die so gewonnenen Larven haben definitionsgemäß die erste Hürde zum parasitischen Leben genommen und unterscheiden sich auch bereits phänotypisch von infektiösen Larven. In diesem Projekt soll die Transkriptionsrate ausgewählter Gene der beiden Larvenpopulationen mit Hilfe einer Real-Time PCR verglichen werden. Weiterhin sollen auch wandernde Larven in bestimmten zeitlichen Abständen aus der Haut gewonnen und untersucht werden. Neben der Etablierung von Referenzgenen soll beispielsweise die Metalloprotease I (MTP-1) untersucht werden. Die MTP-1 wurde für serumstimulierte Larven, die ein anderes Modell für den Beginn parasitischen Lebens darstellen, bereits als differenziell transkribiert beschrieben. Das Enzym wird von serumstimulierten Larven im Vergleich zu infektiösen Larven zwar vermehrt sezerniert, jedoch vermindert transkribiert. Erste Untersuchungen zeigen, dass in den nach einer Hautwanderung zurückgewonnenen Larven das Enzym vermehrt transkribiert wird. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass das Hautwandermodell ein früheres Stadium des parasitischen Lebens darstellt als die Serumstimulation.
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