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2301 Ergebnisse.
HIDDEN PEATENTIAL! - Hier sind Erbsenzähler gefragt
HIDDEN PEATENTIAL! - Exploring the Hidden Potential of Plant-Based Proteins
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Simone Lipinski; Prof. Dr. Marco Beeken; Dr. Lars Otte
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) ZERN - Zukunft Ernährung Niedersachsen, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Dieses Projekt wird am DIL e.V., Quakenbrück durchgeführt.
Das Projekt "HIDDEN PEATENTIAL! - Hier sind Erbsenzähler gefragt" vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen zu nachhaltiger Ernährung und alternativen Proteinquellen mit besonderem Fokus auf pflanzliche Proteine aus Hülsenfrüchten, insbesondere der Erbse. Im Rahmen eines Citizen-Lab-Formats werden zwei interaktive Outreach-Veranstaltungen in öffentlichen Räumen (Fußgängerzonen in Osnabrück und Quakenbrück) durchgeführt.
Durch Verkostungen, Mitmach-Experimente, spielerische Formate und direkte Dialoge mit Wissenschaftler:innen erhalten Bürger und Bürgerinnen einen niedrigschwelligen Zugang zu Themen wie sensorische Eigenschaften pflanzlicher Proteine, Aminosäurezusammensetzung, technofunktionelle Eigenschaften (z. B. Schaumbildung mit Aquafaba) sowie ökologische Auswirkungen unterschiedlicher Proteinquellen. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation und dient als Pilotformat im ZERN-Verbund zur Förderung informierter gesellschaftlicher Entscheidungsprozesse im Ernährungsbereich.
Kooperationspartner:

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL), Quakenbrück, Abteilung Biochemie der Ernährung;

Universität Osnabrück

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Einfluss nicht-nutritiver Süßungsmittel auf den humanen Gastrointestinaltrakt und Möglichkeiten zur Reduktion unerwünschter physiologischer Effekte in Milchprodukten
Impact of Non-Nutritive Sweeteners on the Human Gastrointestinal Tract and Strategies to Reduce Undesirable Physiological Effects in Dairy Products
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Simone Lipinski; Dr. Volker Heinz; PD Dr. Christian Hertel; Prof. Dr. Charles Franz
Laufzeit: Dezember 2025 bis Mai 2028
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, 524.935 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das Projekt "SweetGut" untersucht die Auswirkungen nicht-nutritiver Süßungsmittel (NNS) auf das humane Darmmikrobiom, die Darmbarriere sowie entzündungsassoziierte Prozesse. Im Fokus stehen sowohl einzelne Süßstoffe als auch praxisrelevante Kombinationen, wie sie insbesondere in gesüßten Milchprodukten eingesetzt werden. Mittels in-vitro-Zellmodellen und ex-vivo-Fäzesmodellen werden potenziell unerwünschte physiologische Effekte, einschließlich mikrobieller Dysbiosen und proinflammatorischer Reaktionen, analysiert. Darüber hinaus wird geprüft, inwieweit funktionelle Oligosaccharide (z. B. Inulin, GOS, FOS) diese Effekte abschwächen oder kompensieren können.
Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Grundlagen für eine sichere und gesundheitsorientierte Reformulierung zuckerreduzierter Milchprodukte zu schaffen und einen Beitrag zum Verbraucherschutz zu leisten.
Kooperationspartner:

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL), Quakenbrück, Abteilung Biochemie der Ernährung; Abteilung Biotechnologie

Max-Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie, Kiel

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Kefir aus Rohmilch: Potentiale für Direktvermarktung, Gesundheit und regionale Ernährungsweise
Raw Milk Kefir: Potentials for Direct Marketing, Health and Regional Nutrition
Projektverantwortliche: Dr. Johanna Mörlein; Dr. Clara Mehlhose; Dr. Sophie-Dorothe Lieke; Prof. Dr. Simone Lipinski
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) ZERN - Zukunft Ernährung Niedersachsen, 365.144 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Dieses Projekt wird am DIL e.V. in Quakenbrück durchgeführt.

Das Projekt liefert Erkenntnisse zur sensorischen Qualität, mikrobiologischen Sicherheit und potenziellen gesundheitlichen Wirkung von Rohmilch-Kefir. Die Ergebnisse sollen zeigen unter welchen Bedingungen Rohmilch-Kefir eine attraktive Option für die regionale Direktvermarktung darstellen kann. Ein praxisnaher Leitfaden unterstützt Milchbetriebe bei der qualitätsgesicherten Herstellung und Vermarktung.
Kooperationspartner:

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL), Quakenbrück, Abteilung Biochemie der Ernährung

Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Agrarwissenschaften, Labor für sensorische Analysen und Konsumentenforschung, Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung

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Genetische Untersuchung des Niedersächsischen Rotwildvorkommens
Genetic analysis of red deer populations in Lower Saxony
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling
Laufzeit: Juni 2025 bis Mai 2028
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 7.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Ziele des Projektes ist u.a. die Höhe der genetischen Diversität festzustellen, die genetisch effektiven Populationsgrößen, sowie die Ausprägung des Genflusses zu bestimmen, sowie die Assoziation zwischen Mikrosatelliten und SNPs.
Kooperationspartner:

Kooperation zwischen der Georg-August-Universität Göttingen (GAUG, Abteilung Wildtierwissenschaften), der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU, Arbeitskreis Wildbiologie, AG Reiner) und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (ITAW, Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung) sowie dem Landesjagdverband Niedersachsen (LJN)

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Alternativmethoden-Verbundprojekt: Neuro-IUGR - Humanisierung eines Neurosphärenmodells für wachstumsbeschränkte Neuroentwicklung - Analyse der neuronalen Netzwerkaktivität in einem In vitro-Modell der IUGR-induzierten Neuroentwicklungsstörungen - TP B (Förderkennzeichen: 16LW0695)
Analysis of neuronal network activity in an in vitro model of IUGR-induced neurodevelopmental disorders - Analysis of neuronal network activity in an in vitro model of IUGR-induced neurodevelopmental disorders
Projektverantwortliche: Prof. Bettina Seeger, Ph.D.
Laufzeit: Juni 2025 bis Mai 2028
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 215.957 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das Projekt zielt darauf ab, ein innovatives In-vitro-Modell zu entwickeln, das die durch intrauterine
Wachstumsrestriktion (IUGR) induzierten Veränderungen in der Neuroentwicklung nachahmt. Dieses
Modell dient zwei Hauptzwecken: der besseren Charakterisierung der grundlegenden Prozesse der
Neuroentwicklung, die durch IUGR beeinflusst werden, und der Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit
neuer neuroprotektiver Therapien. Im Rahmen einer Kooperation wird ein Methodentransfer von unserem
Labor nach Hannover durchgeführt. Dieser Transfer ermöglicht es, das entwickelte Modell in einem
weiteren Forschungsumfeld zu etablieren und zu validieren. Das Projekt entwickelt ein auf menschlichen
Zellen basierendes In-vitro-Modell, das es erlaubt, die durch IUGR induzierten Veränderungen der
Neuroentwicklung in den grundlegenden Funktionen der Neurogenese zu bewerten, ohne den Einsatz von
Versuchstieren. Dieses Modell ersetzt das derzeitige Tiermodell, bei dem die IUGR durch einen
chirurgischen Eingriff oder eine Ernährungseinschränkung in vivo induziert wird. In unserem Labor wird ein besonderer Fokus auf die Messung der Netzwerkaktivität der Neurosphären gelegt. Diese Analyse
ermöglicht tiefere Einblicke in die funktionellen Auswirkungen der IUGR auf die neuronale Entwicklung und Konnektivität. Durch die Kombination des Methodentransfers nach Hannover und der spezialisierten
Analyse der Netzwerkaktivität in unserem Labor strebt das Projekt eine umfassende Charakterisierung der IUGR-induzierten neuroentwicklungsbezogenen Veränderungen an. Dies bildet die Grundlage für die
Entwicklung und Evaluierung neuer neuroprotektiver Strategien.
Kooperationspartner:

Prof. Marta Barenys, Ph.D., Bf3R, BfR, Berlin

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Evolutionary Ecology of Zoonotic Pathogens during Agricultural Transformations (EcoPath)
Evolutionary Ecology of Zoonotic Pathogens during Agricultural Transformations (EcoPath)
Projektverantwortliche: Peter Valentin-Weigand; Isabell Hennig-Pauka; Ralph Goethe
Laufzeit: August 2024 bis Juli 2028
Drittmittelprojekt: MWK Niedersachsen und Leibniz-Gesellschaft, 2.390.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Der Leibniz WissenschaftsCampus "Evolutionary Ecology of Zoonotic Pathogens during Agricultural Transformations" des Leibniz-Instituts DSMZ am Standort Braunschweig, forscht gemeinsam mit der TU Braunschweig, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, dem Deutschen Primatenzentrum-Leibniz-Institut für Primatenforschung, dem Johann Heinrich von Thünen Institut und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Das Ziel des DSMZ-WissenschaftsCampus, ist es, durch systematische Ansätze mehr Informationen über die Verbreitung und Resistenz von Zoonose-auslösenden Pathogenen zu erhalten und damit mehr über ihre evolutionäre Ökologie zu erfahren. Im Fokus der neuen Forschungsarbeiten steht die Aufklärung der evolutionären Mechanismen, die diesen Krankheitserregern die Anpassung an die Umwelt ermöglichen und den Übergang auf den Menschen erleichtern. Dazu werden neueste molekularökologische und systembiologische Methoden, Modellierungen sowie datenwissenschaftliche Analysen eingesetzt. Der Fokus der Forschung richtet sich auf Krankheitserreger mit häufig ausgeprägter Antibiotika-Resistenz: Clostridioides difficile (Erreger schwerer Durchfallerkrankungen), Enterococcen (Harnwegs- und Wundinfektionen bis hin zur Sepsis) und porcine Coronaviren (seltene akute Atemwegserkrankungen).
Kooperationspartner:

DSMZ Braunschweig, TU Braunschweig, HZI Braunschweig, DPZ Göttingen, vTI Braunschweig

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Regionale Koordination für die Bewertung der Biodiversität am Beispiel von marinen Säugetieren: Konzepte und Zustandsanalyse (BMASK)
Regional coordination for the assessment of biodiversity using the example of marine mammals: Concepts and status analysis (BMASK)
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles; Dr. Kristina Lehnert; Dr. Luca Schick
Laufzeit: Juli 2024 bis Juni 2028
Drittmittelprojekt: Bundesamt für Naturschutz, 743.359 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Marine Säugetiere nehmen als Topprädatoren eine entscheidende Rolle im Ökosystem ein, da sie u.a. marine Nahrungsnetze regulieren und erhalten, die biologische Vielfalt der marinen Umwelt fördern und insgesamt zur Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts beitragen. Der Schutz ihrer Lebensräume und die Erhaltung der Biodiversität mariner Säugetiere ist von großer Bedeutung, und kann langfristig zum guten Zustand des gesamten marinen Ökosystems beitragen.
Vor dem Hintergrund zunehmender bzw. sich verlagernder Bestände von marinen Säugetieren, einer geringeren Lebenserwartung sowie der Zunahme an anthropogenen Aktivitäten, nehmen auch Gefährdungen sowie Konflikte durch Stressoren weiter zu, u.a. durch Fischerei (Beifang, Verstrickung, Überfischung, Habitatdegradierung), Schiffsverkehr (Lärm, Kollisionen, Verschmutzung), Offshore-Windenergievorhaben (Lärm, Habitatverlust, zunehmender Schiffsverkehr), Rohstoffgewinnung, Sand- und Kiesabbau oder Tourismus.
Zur Bewertung des Zustands sind wissenschaftlich belastbare Konzepte sowie qualitativ hochwertige Daten nötig, um Maßnahmen zu verabschieden, die in der Folge zu einem guten Erhaltungszustand der jeweiligen Populationen der marinen Säugetierarten führen. Damit diese Daten möglichst umfangreich, vergleichbar und flächendeckend zur Verfügung stehen, ist eine regionale Koordination des Monitorings und der für die Bewertung verwendeten Indikatoren unabdingbar.
Das Ziel dieses Forschungsprojekts ist es anerkannte Indikatoren auf Basis von belastbaren Daten zu entwickeln, um den Zustand der marinen Säugetiere in der Nord- und Ostsee sicher bewerten zu können. Diese Indikatoren sollen sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene festgelegt und koordiniert werden, was auch die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) vorgibt. Verschiedene Ansätze zur Beurteilung des Zustands der Biodiversität im Rahmen der MSRL werden auf internationaler, regionaler und nationaler Ebene entwickelt, verbessert und angeglichen. Die Indikatoren werden sowohl national als auch regional und international in Meeresschutzübereinkommen (für Deutschland relevant: Oslo-Paris Kommission (OSPAR) und Helsinki Kommission (HELCOM)) durch zahlreiche Gremien und Arbeitsgruppen (z.B. unter dem International Council for the Exploration of the Sea (ICES)) bearbeitet und verhandelt. Das ITAW übernimmt dabei führenden Rollen in diesen Gremien, u.a. als Leitung der Expertengruppen bzw. bei der Indikatorenentwicklung.
Das Projekt generiert somit Bewertungsmethoden, Modelle, langfristig verwendbares Grundlagenwissen und dringend benötigtes Wissen zu Handlungsmöglichkeiten, welches zur Umsetzung politischer und gesellschaftlicher Zielvorgaben zum Beispiel unter der (MSRL) benötigt wird.
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Digitale Lehre Hub Niedersachsen - Teilprojekte: Mediendidaktik und KI in Studium, Lehre und Prüfungen
Digital Teaching Hub Lower Saxony - Sub-projects: Media didactics and AI in studies, teaching and examinations
Projektverantwortliche: Dr. Elisabeth Schaper
Laufzeit: Oktober 2024 bis September 2028
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 449.000 EUR
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Projektdetails:
Im Programm "zukunft.niedersachsen" wurde in der Förderlinie Hochschule.digital Niedersachsen: Säule B - Studium und Lehre Cluster 2 "Digitale Lehre Hub Niedersachsen" gefördert. Die TiHo ist an zwei Teilprojekten in diesem Cluster beteiligt. Es handelt sich um das Teilprojekt "Kooperation der Services im Bereich der Digitalen Lehre (Mediendidaktik)" und "KI in Studium, Lehre und Prüfungen".
Kooperationspartner:

Technische Universität Braunschweig

Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Technische Universität Clausthal

Hochschule Emden/Leer

Georg-August-Universität Göttingen

Leibniz Universität Hannover

Medizinische Hochschule Hannover

Universitätsmedizin Göttingen

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Hochschule Hannover

Stiftung Universität Hildesheim

HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen

Leuphana Universität Lüneburg

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Universität Osnabrück

Hochschule Osnabrück

Universität Vechta

Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

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Entwicklung von Antiparasitika
Development of antiparasiticides
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD; M.-K. Raulf, PhD
Laufzeit: Anfang 2020 bis Anfang 2028
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 300.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Entwicklung von Endo- und Ektoparasitika
Details anzeigen
GRAVIPLAX: Untersuchung des Einflusses der Gravitation auf die Vermittlung von Zellpolarität im einfachsten vielzelligen Tier, <i>Trichoplax adhaerens
GRAVIPLAX: Investigating the effect of gravity on cell polarity mediation in the simplest multicellular animal, <i>Trichoplax adhaerens
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Bernd Schierwater
Laufzeit: Mitte 2019 bis Ende 2028
Drittmittelprojekt: Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) and German Aerospace Center (DLR), 130.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Die Vermittlung und die Erhaltung der Zellpolarität sind wichtig zur ordnungsgemäßen Funktion der Zelle und ihrem umgebenden Gewebe. Ein wichtiger Signalgeber hierbei ist die Gravitation. Kommt es zum Verlust der Polarität, beispielsweise durch Defekte in polaritätsvermittelnden Genen, kommt es in der Regel zu krebsartigem Wachstum. Aufgrund ihres komplexen anatomischen und genetischen Aufbaus sind die dafür relevanten genregulatorischen Zusammenhänge bislang nicht hinreichend charakterisiert.
In diesem Projekt werden Veränderungen in der Genaktivität in dem einfach aufgebauten Meerestier, <i>Trichoplax adhaerens,</i> unter simulierter Schwerelosigkeit untersucht, um Polaritätsgene zu identifizieren.
Das Projekt wird in Kooperation mit dem Gravitationsbiologen Dr. Jens Hauslage vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) in Köln und Patrick Humbert, Professor für Krebsbiologie von der La Trobe University in Melbourne durchgeführt.
Kooperationspartner:

Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR);

La Trobe University in Melbourne

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