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2298 Ergebnisse.
Untersuchung zur Luftqualität verschiedener Systeme der Geflügelhaltung mit besonderer Berücksichtigung von Staub und Luftkeimen.
Air quality studies in different systems of the poultry houses with particular consideration of dust air and microorganisms.
Projektverantwortliche: Saleh, Maher; Hartung, Jörg
Laufzeit: November 2001 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
Die Luftqualität in den Ställen der Geflügelhaltung kann einen erheblichen Einfluss auf die Tiergesundheit und, im Falle der Legehennenhaltung, auf die Eiqualität ausüben. Darüber hinaus können die Stallluftinhaltsstoffe wie Ammoniak, Staub und Mikroorganismen die Atemwegsgesundheit der im Stall beschäftigten Personen beeinträchtigen und zur Belastung der Umwelt außerhalb der Ställe durch diese Stoffe führen, da diese mit der Abluft in die Umgebung getragen werden. Da unsere Kenntnisse über Art und Höhe der Luftverunreinigungen in den verschiedenen Produktionsrichtungen der Geflügelhaltung noch gering sind, wurden Untersuchungen in verschiedenen Ställen der Legehennenhaltung (Voliere, ausgestalteter Käfig, konventioneller Käfig, Kaltscharraum) in einem Masthühnerstall (Broiler) einem Putenstall sowie einem Moschusentenstall durchgeführt. Dabei werden mit verschiedenen Sammel- und Analysenmethoden teils kontinuierlich, teils in Intervallen folgende Parameter erfasst: Ammoniak, Kohlendioxid, einatembarer Staub, alveolengängiger Staub, Sedimentationsstaub, Staphylokokkenkonzentration in der Luft, Streptokokken, Echerichia coli, Pilze und Hefen, Temperatur und relative Luftfeuchte. In den Staubfraktionen werden die Keimzahlen sowie die Konzentration an Endotoxinen bestimmt. Die Untersuchungen erstrecken sich in jedem Stall über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren. Es wird erwartet, vertiefte Kenntnisse über die Zusammensetzung der Stallluft bei den genannten Tierarten über die Produktionszyklen hinweg und zu verschiedenen Jahreszeiten zu erhalten.
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Studien zu den Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Milchkühen
Investigations on the outcome of electro-magnetic fields (EMF) on health and production of animal livestock
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2001 bis 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Kasuistiken im süddeutschen Raum legen den Verdacht nahe, dass der Betrieb von Hochfrequenzsendeanlagen wie sie im Mobilfunk verwendet werden und die damit verbundenen elektromagnetischen Felder Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit von Milchvieh hat. Hierbei werden neben Verhaltenstörungen, u.a. der Rückgang der Milchleistung bei Tieren in Hochleistungsbetrieben, eine geringere Fertilität sowie eine Zunahme von Aborten und Fehlbildungen diskutiert.

Verschiedene Untersuchungen zu den Auswirkungen der Exposition mit elektromagnetischen Feldern legen insgesamt die Hypothese nahe, dass die Exposition einen unspezifischen Stressor darstellt, der für die geschilderten Wirkungen unter Umständen verantwortlich gemacht werden kann. So könnte eine Wirkungskette "elektromagnetisches Feld -> Stress -> Veränderung des Futteraufnahme- und Wiederkauverhaltens -> Veränderung des Stoffwechsels -> Rückgang der Leistung" bisherige Beobachtungen erklären.

Da eine Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder allerdings nur eine mögliche Ursache für die geschilderten Symptome darstellen kann, die von wesentlicheren Einflussfaktoren dominiert ist und eine umfassende Würdigung dieser multikausalen Zusammenhänge bislang noch nicht erfolgt ist, wird die Durchführung einer epidemiologischen Studie in niedersächsischen Milchviehbetrieben der Region Weser-Ems vorbereitet.

Neben der möglichen Bedeutung von Effekten hochfrequenter elektromagnetischer Felder von Mobilfunkanlagen auf Gesundheit, Leistung und Verhalten von Rindern hat die geplante epidemiologische Studie Bedeutung für die generelle Beurteilung der möglicherweise mit dem Betrieb von Mobilfunksendeanlagen verbundenen Risiken.
Kooperationspartner:

- Zentrumsabteilung für Hygiene und Technologie der Milch an der Tierärztlichen Hochschule Hannover

- Lehrstuhl für Theoretische Elektrotechnik, Bergische Universität Wuppertal

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Lungenkrebsrisiko durch Radon in der Ardennen-Eifel-Region
Lung Cancer and Radon in the Ardennes and Eifel Region
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Laufzeit: 1998 bis 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
The relationship between exposure to radon daughters and lung cancer incidence has been well established in numerous epidemiological studies of uranium miners and other radon exposed underground miners. Extrapolation of these results to the indoor environment suggests that indoor radon may be an appropriate cause of lung cancer.

These extrapolations however, are subject to many uncertainties due to differences between the mining and indoor environment, the circumstances and temporal patterns of exposure in the two situations, and the biological characteristics of miners and members of the general population.

Therefore, epidemiological studies conducted in different populations are necessary to clarify the lung cancer risk of indoor radon exposure in various kinds of environment that populations are exposed to.

This investigation is a case-control study of radon and lung cancer that is conducted in the Ardennes and Eifel region. It is a multicenter study with participants in France (I.P.S.N., Fontenay-aux-Roses), Germany (GSF, Neuherberg / TiHo Hannover), Luxembourg (Radioprotection Service) and Belgium (University of Gent).
Kooperationspartner:

- Rijksuniversiteit Gent, Belgien

- Commissariat à l’Energie Atomique, Fontenay-Aux-Roses, Frankreich

- Direction de la Santé Luxembourg, Luxembourg

- Institut für Epidemiologie, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit

- Lehrstuhl für Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München

- Fachgebiet Biophysik, Universität des Saarlandes, Homburg/Saar

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Epidemiologische Untersuchungen zur Paratuberkulose bei Rindern
Epidemiological Investigations on M. Paratuberculosis in Dairy Cattle
Projektverantwortliche: Dr. M. Beyerbach; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 1998 bis 2006
Drittmittelprojekt: Tierseuchenkasse Niedersachsen
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Paratuberkulose ist eine durch Mycobacterium paratuberculosis verursachte, chronisch verlaufende Enteritis, die weltweit vor allem bei Milchrindern, Schafen und Ziegen auftritt. Die Erkrankung verursacht erhebliche wirtschaftliche Verluste in betroffenen Beständen; weiterhin wird eine Beteiligung des Erregers an der Morbus Crohn-Erkrankung des Menschen diskutiert.

In den laufenden Untersuchungen werden mit M. paratuberculosis infizierte Milchviehherden betreut. Die Betreuung umfasst die halbjährige serologische Untersuchung aller über 2 Jahre alten Rinder sowie eine Beratung hinsichtlich allgemeiner und infektionsbezogener hygienischer Maßnahmen. Im Rahmen der Studie werden die Betriebsdaten sowie Einzeltierdaten wie Alter, Milchleistung, Abstammung und die Ergebnisse der serologischen Tests erfasst.
Kooperationspartner:

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Untersuchungen zur Migration von Polyacrylamiden (PAA) aus Elastomerbauteilen in der Melktechnik
Evaluation of polyacrylamides (PAA) migration in elastomer parts in dairy technology
Projektverantwortliche: Prof. Günter Klein; Dr. Ralf Redetzky; Dr. Nils Th. Grabowski
Laufzeit: Anfang 2005 bis Ende 2005
Drittmittelprojekt: Fa. WestfaliaSurge GmbH, Oelde
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
Die Migration von PAA aus fabrikneuen Elastomerbauteilen (Zitzengummis, Milchschläuche) wurde im LFG Ruthe untersucht. Während dreier Untersuchungstermine wurden Maschinengesamtgemelksproben gewonnen, die zur späteren Analyse ins FABES-Institut (München) gesandt wurden. Dort wurde der PAA-Gehalt bestimmt. Zur Einschätzung eines Effektes auf die Eutergesundheit wurde vor und nach der Hauptversuchsphase der Eutergesundheitsstatus in drei, in wöchtenlichen Abständen aufeinanderfolgenden Beprobungsterminen anhand von Viertelanfangsgemelken und anschließender Zytobakteriologie ermittelt.
Kooperationspartner:

Fa. WestfaliaSurge GmbH, Oelde

FABES-Institut, München

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Einfluss von Fischöl in der Fütterung auf den Gesundheitsstatus arbeitender Hunde
Effects of dietary fish oil supplementation on the health of exercising dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Coenen; Dr. Vervuert; Elisabeth Peus
Laufzeit: April 2004 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Ziel der vorliegenden Studie war die Überprüfung möglicher Effekte einer mehrmonatigen Fischölzulage bei gesunden Hunden auf das Immunsystem, als Modell der Immunmodulation wurde ein Laufbandtraining gewählt.
Während der 130tägigen Versuchsperiode wurden zehn einjährige Foxhounds die ersten 92 Tage, mit dem Ziel einer Beeinflussung des Immunsystems, jeden zweiten Tag auf einem Laufband trainiert, sie absolvierten insgesamt ca. 900 km. Die maximale Belastung war 33,7 km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 12,5 km/h. Fünf der Hunde erhielten zudem eine Fischölzulage zur Überprüfung der Wirkung auf das Immunsystem (1.+2. Versuchstag: 0,26 ml/kg KM, 3.+ab 18. Tag: 0,52 ml/kg KM, 4.-17. Tag: 1,04 ml/kg KM). Die Kontrolltiere erhielten eine durch Maisflockengabe (2,48 g entsprechen energetisch 1 ml Fischöl) isoenergetische Ration. Der Allgemeinzustand wurde jede Woche untersucht, von den unter Ruhebedingungen gewonnenen Blutproben wurden folgende für die Analysen verwendet: 1.+2., 9., 15., 17., 29., 50.+51., 64., 78., 92. und 130. Versuchstag. Am 1.+2., 50.+51. und 92. Versuchstag wurden zudem unmittelbar im Anschluss an die Belastung Beprobungen vorgenommen. Die Blutproben wurden auf die Eicosapentaensäure- und Linolsäure-Konzentration, den Gesamteiweißgehalt, das rote und weiße Blutbild, das C-reaktive Protein, Prostaglandin E2 sowie den Tumornekrosefaktor α untersucht.
Kooperationspartner:

Prof. Kietzmann, Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Dr. Schrödl, Institut für Mikrobiologie und Infektionskrankheiten der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

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Aquakulturen in Niedersachsen, Teilprojekt -Polybromierte Diphenylether (Flammschutzmittel) in Forellen und Forellenfutter-
Fishfarming in Niedersachsen, Concentrations of Flame Retardants in Farmed Rainbow Trouts
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Annegret Büthe
Laufzeit: Juni 2004 bis Ende 2005
Drittmittelprojekt: Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Vet. Inst. für Fische und Fischwaren
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Im Rahmen eines Kooperationsforschungsprojektes zur Qualitätsprüfung von Regenbogenforellen aus niedersächsischen Aquakulturbetrieben wurden verzehrsreife Fische, Fischfutter und zum Vergleich Wildforellen aus Heidebächen auf bromierte Diphenylether (PBDE) untersucht. Diese Stoffklasse wird in erheblichen Mengen vielen Kunststoffen als Flammschutzmittel für Elektronikgeräte, Textilien und Dämmmaterialien zugesetzt. Durch Produktion, Verarbeitung, Ausgasung, Müllverbrennung u. ä. gelangen PBDEs in die Umwelt und somit auch in die Nahrungskette. Aufgrund ihrer chemischen Strukturähnlichkeit mit anderen ökotoxikologisch bedenklichen/gefährlichen halogenierten Kohlenwasserstoffen wie PCBs, Dioxinen etc. sind auch sie biologisch schwer abbaubar, fettlöslich und speichern sich stoffwechselbedingt in relativ großen Mengen in der Fischmuskulatur. Die gefundenen Gehalte an PBDEs im Fett des Regenbogenforellenmuskels waren nicht unerheblich, aufgrund des niedrigen Fettgehaltes dieser Fischart relativiert sich aber die Menge, die beim Verzehr von solchen Fischprodukten aufgenommen wird.
http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C9331177_L20.pdf (Start 69 von 103, ≥ Seite 77-88)
Kooperationspartner:

Dr. med. vet. Jürgen Witte, Bremerhaven

Lebensmittelüberwachungs-, Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes Bremen -Grenzkontrollstelle Bremerhaven-

7 Institute bzw. Fachdezernate von LAVES,

15 niedersächsische Forellenzuchtbetriebe,

Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel, Forschungsbereich Fischqualität, Hamburg

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Untersuchungen zum Futterwert (Zusammensetzung, Akzeptanz und Verdaulichkeit) von expandierten Trockenschnitzeln mit unterschiedlichem Melasse- bzw. Vinassegehalt und deren Einfluss auf die Kot- und Harnzusammensetzung bei Schweinen
Investigations on the nutritive value (composition, palatability, digestibility) of extruded beet pulp with different counts of molasses/condensed molasses and on their effects on the quality of feces and urine in pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Claudia Baackmann
Laufzeit: Januar 2004 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die Verwendung von Nebenprodukten aus der Lebensmittelgewinnung als Futtermittel hat eine lange Tradition. Neue Nebenprodukte bzw. neue Technologien bei deren Gewinnung erfordern aber futtermittelkundliche Untersuchungen, bevor eine Verwertung als Futtermittel überhaupt in Frage kommt.
Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieser Untersuchungen, den Futterwert vinassierter Trockenschnitzel (ein eigens für die Versuche hergestelltes neues Nebenprodukt aus der Zuckerrübenverarbeitung) bei Schweinen näher zu prüfen. Des Weiteren interessieren mögliche Nebeneffekte (z. B. auf die Verwertung von Mengenelementen, auf die Kot- und Harnqualität), wenn diese neuen Varianten von Trockenschnitzeln zu einem größeren Anteil in der Ration für tragende Sauen zum Einsatz kommen.
Für die Untersuchungen stehen expandierte Trockenschnitzel mit einem Anteil von 20 % Melasse (= MT), je 10 % Melasse und Vinasse (= MVT) bzw. 20 % Vinasse (VT) zur Verfügung, die hinsichtlich ihrer Akzeptanz bei tragenden Sauen (n = 41) geprüft werden. Die Verdaulichkeit der verschiedenen Trockenschnitzelvarianten wird - bei ausschließlichem Angebot - mit vier Göttinger Miniatur-Schweinen (Körpermasse: 50 - 64 kg; Alter: 1 - 4 Jahre) bestimmt.
In Bilanzstudien zur Prüfung möglicher Effekte von vinassierten Trockenschnitzeln auf den Mengenelementhaushalt erhalten drei Göttinger Miniatur-Schweine (s. o.) entweder ein übliches Mischfutter für tragende Sauen oder eine Mischung dieses Futters mit vinassierten Trockenschnitzeln (TS-Relation: 52:48 %), ferner kommen auch vinassierte Trockenschnitzel isoliert zum Einsatz.
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Effekte der Gelatinesupplementierung auf den Knochen- und Knorpelstoffwechsel im Verlauf eines standardisierten Trainings beim Pferd
Effects of gelatine supplementation on cartilage and bone metabolism in exercising horses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Coenen; Dr. Vervuert; Kathrin Appelt
Laufzeit: April 2004 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Rahmen dieser Studie sollte überprüft werden, inwieweit ein Gelatine-Hydrolysat beim Pferd resorbiert wird und ob unter standardisierten Trainingsbedingungen Effekte einer Gelatine-Supplementierung auf den Knorpel- und Knochenstoffwechsel nachweisbar sind.
Für die Untersuchung standen 13 Traber (12 zweijährige, 1 siebenjähriger; 3 Stuten und 10 Wallache, mittlere Körpermasse 404 ± 41,2 kg) zur Verfügung. Die Pferde absolvierten auf einem Laufband (Steigung: 3%) ein zehnwöchiges Training. Begonnen wurde mit einem Stufentest (ST), bestehend aus 5 - 6 Stufen à 4 min, 1. Stufe bei 5 m/s, Steigerung der Geschwindigkeit um 1 m/s pro Stufe. Im Anschluss an den 1. ST erfolgte ein laktatangepasstes Training mit 2 alternierenden Belastungsarten. Die Intervallbelastungen bestanden aus 3 x 4 min bei v10 und 3 x 5 min bei v2, die Ausdauerbelastungen aus 45 min bei v2. Die v-Zahlen kennzeichnen die Geschwindigkeiten, die im ST rechnerisch die entsprechenden Laktatkonzentrationen von 2 bzw. 10 mmol/l im Blut hervorriefen. Nach 5 und 10 Wochen folgte ein 2. und 3. ST. Nach dem 2. ST wurden die Trainingsgeschwindigkeiten um weitere 0,5 m/s angehoben. Insgesamt absolvierten die Pferde 16 Intervall- und 16 Ausdauerbelastungen. Vor Versuchsbeginn wurden die Tiere zwei Versuchsgruppen zugelost, die Pferde der Gelatinegruppe erhielten 2 x täglich 30 g Gelatine-Hydrolysat. Blutproben wurden vor und im stündlichen Rhythmus nach der Fütterung über 8 h während des Versuchs zur Erfassung der postprandialen Kinetik entnommen, im wöchentlichen Abstand an Ruhetagen und zu definierten Zeitpunkten während der Stufentests. Dabei wurden im Blut Aminosäuren, Harnstoff, Osteocalcin (OC), carboxyterminales Telopeptid vom Typ I Kollagen (ICTP), Keratansulfat und Laktat bestimmt.
Kooperationspartner:

Prof. Tonar, Rush University, USA

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Effekte der L-Carnitinsupplementierung auf die Herzfrequenz und Laktatkonzentration im Verlaufe eines standardisierten Trainings beim Pferd
Effects of L-carnitine supplementation on the development of heart rate and lactate concentration in the blood of horses during standardized training
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Coenen; Dr. Vervuert; Anja Niemeyer
Laufzeit: April 2004 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollte überprüft werden, ob durch eine mehrwöchige orale L-Carnitinsupplementierung ein Effekt auf die Herzfrequenz- und Lactatentwicklung während der Belastungen und der Erholungsphasen sowie unter Ruhebedingungen erreicht wird. In dem Versuch, der als Doppelblindstudie durchgeführt wurde, absolvierten zwölf zweijährige Traber (9 Wallache, 3 Stuten) und ein siebenjähriger Traber (Wallach) mit einer mittleren Körpermasse von 403 ± 41,2 kg zu Beginn des Versuches ein ca. dreimonatiges Lactat-gesteuertes Laufbandtraining. Das Training bestand aus 2 Trainingsperioden (TP) mit jeweils 8 alternierenden Ausdauerbelastungen (AB; 45 min bei v1,5 bzw. v2) und Intervallbelastungen (IB; dreimaliger Wechsel von fünfminütigen Trabphasen bei v1,5 bzw. v2 und vierminütigen Galoppphasen bei v9 bzw. v10). Die v-Zahlen repräsentieren die Laufgeschwindigkeiten (m/s), die im 1. Stufentest (ST) rechnerisch eine Blutlactatkonzentration von 1.5, 2, 9 oder 10 mmol/L hervorriefen. In der 2. Trainingsperiode wurden die Laufgeschwindigkeiten für jedes Pferd um 0,5 m/s erhöht. Zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Trainings wurde eine Leistungskontrolle in Form eines Stufentests (5-6 Belastungsstufen á 4 min; 5, 6, 7, 8, 9 und 10 m/s, anschließend 2-stündige Erholungsphase bei 1,8 m/s) durchgeführt. Über die gesamte Trainingsdauer erhielten acht Tiere täglich 10 g L-Carnitin; fünf Tiere, denen ein Placebo verabreicht wurde, dienten als Kontrolle.
Folgende Parameter wurden bestimmt:
- Herzfrequenz (kontinuierlich bei jeder Belastung; Beginn TP 1 und Ende TP 2 in Ruhe über 2h)
- Blutlactatkonzentration (vor, während der Belastungen und Erholungsphasen im ST)
- L-Carnitin im Plasma (wöchentlich über die gesamte Versuchsdauer; vor, unmittelbar nach Belastung u. Ende der Erholungsphase im ST)
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