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2311 Ergebnisse.
Der Einfluss von Bandagen und Gamaschen auf das Volumen der Vorder- und Hintergliedmaßen des Pferdes anhand perometrischer Messungen
The influence of bandage and tendon boot on the volume of the horse extremity applying a 2D-scanner system for volumetric measurement
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Kirsten Rupprecht; TÄ Nicole Svenja Korella
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Nutzen von Bandagen und Gamaschen in Bezug auf ein Anschwellen von Pferdebeinen infolge Bewegung zu evaluieren. Perometrische Volumenmessungen ermöglichen einen Vergleich vor und nach einer festgelegten Bewegungsphase. Insbesondere soll der mögliche Nutzen von Bandagen und Gamaschen bezüglich der Problematik von angelaufenen Beinen beim Pferd geklärt werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dirk Berens von Rautenfeld, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Funktionelle und Angewandte Anatomie

Prof. Dr. J. U. Fischbach, Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Technische Physik

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Effizienz substituierter lipolytischer Enzyme bei Einsatz einer an der Humanernährung orientierten fettreichen Diät im Modell pankreasgangligiertes Göttinger Miniaturschwein
Effect of substituted lipolytic enzymes after feeding a diet rich in fat (using a diet similar to those in human nutrition) in pancreatic duct ligated Göttingen minipigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. A. Mößeler
Laufzeit: März 2005 bis September 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Zur Behandlung der exocrinen Pankreasinsuffizienz stellt die Enzymsubstitution mit Produkten porciner Herkunft nach wie vor die Methode der Wahl dar. In jüngster Zeit wird vermehrt an der Entwicklung von Enzymen mikrobiellen Ursprungs geforscht, da diese eine gezielte Produktion neuer Produkte ermöglichen. In vorangegangenen Arbeiten dieses Projektes (Becker 2005; Zantz 2006) wurden Screeningtests zur arbeits- und zeitsparenden Überprüfung der Wirksamkeit substituierter Enzyme entwickelt. In den genannten Arbeiten wurden Amylasen, Proteasen und Lipasen jeweils isoliert mit einer Testmahlzeit verabreicht. Ziel dieses Forschungsprojektes im Rahmen eines Dissertationsvorhabens ist durch Kombination verschiedener Enzyme (Lipasen, Proteasen und Amylasen) mögliche Interaktionen der verschiedenen Enzyme untereinander (insbesondere Abbau der Amylase und Lipase durch die zugesetzte Protease) zu überprüfen. Die Ration enthält dabei aufgrund der Verwendung diverser Fettquellen (Sahne, Olivenöl, Schweineschmalz) einen hohen Fettgehalt. Die Untersuchungen ermöglichen dabei insbesondere den Einfluss der fehlenden exokrinen Pankreasfunktion auf die Fettverdauung dieser speziellen Fette zu überprüfen (in vorangegangenen Studien wurden insbesondere Sojaöl oder Butterfette als vorrangige Fettquelle eingesetzt).
Kooperationspartner:

Pharmazeutische Industrie

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Untersuchungen zur Messgenauigkeit des Perometers am Pferdebein durch Vergleich mit der Maßbandmethode und der Wasserverdrängungsmethode
Investigations into precision of a 2D-scanner system applying to a horse leg by comparison to circumference measurements and water displacement method
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Kirsten Rupprecht; TÄ Frauke Haase
Laufzeit: Anfang 2005 bis Anfang 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Ein aus der Humanmedizin an die Volumenmessung am Pferdebein adaptiertes perometrisches Messsystem soll bezüglich der Handhabbarkeit und der Messgenauigkeit mit anderen Messmethoden verglichen werden. Hierzu zählen die Volumenbestimmung aus Umfangsmessungen und die Volumetrie mittels der Wasserverdrängungsmethode. Die Durchführung der experimentellen Untersuchungen erfolgt sowohl in vivo als auch am anatomischen Präparat. Es soll überprüft werden, ob die Genauigkeit der Messergebnisse ausreicht, um therapeutische oder diagnostische Konsequenzen ableiten zu können.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dirk Berens von Rautenfeld, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Funktionelle und Angewandte Anatomie

Prof. Dr. J. U. Fischbach, Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Technische Physik

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Untersuchung zu Ovarialzysten des Rindes: Diagnosezeitpunkt und Einfluss auf die weitere Fruchtbarkeit
Investigation on ovarian cysts in cattle: time of diagnosis and influence on fertility
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Magret Schulte Spechtel
Laufzeit: November 2005 bis November 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Anhand eines Datenpools, der im Rahmen einer mehrjährigen Tierärztlichen Bestandsbetreuung erstellt wurde, werden Tiere mit Ovarialzysten und hinsichtlich Abkalbezeitpunkt und Alter ähnliche Kontrolltiere ohne Ovarialzysten selektiert. Die Tiere mit Ovarialzysten werden je nach Diagnosezeitpunkt in zwei Gruppen eingeteilt: Gruppe 1: < 42 Tage p.p., Gruppe 2: > 42 Tage p.p., und die Fruchtbarkeitleistung analysiert.
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Erstellen einer physikalischen Genkarte für das Pferd mittels BAC-Endsequenzen (BESs) und Fluoreszenz-BAC-Fingerprints
A physical map of the horse genome based on the generation and comparative analysis of BAC and sequences (BESs) and fluorescent BAC fingerprinting
Projektverantwortliche: Prof. Dr. O. Distl; Prof. T. Leeb; Dr. H. Blöcker
Laufzeit: Dezember 2005 bis November 2007
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Vorab der Volkswagenstiftung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 1.500.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Das Projekt hat zum Ziel, eine hochauflösende Genkarte für das Pferdegenom mittels BAC-Endsequenzen und Fluoreszenz-BAC-Fingerprints zu erstellen. Hierzu wird die equine CHORI-241 BAC Genbank benutzt. Diese Genbank umfasst ca. 10 Genomäquivalente (150.000 BAC Klone). Für alle 150.000 Klone werden beide Randsequenzen und Fingerprints erstellt. Anschließend können anhand dieser Daten die BAC Klone physikalisch angeordnet und somit die Lokalisation und Orientierung der BAC Klone auf dem Pferdegenom bestimmt werden. Die Arbeiten sind zugleich wesentlicher Bestandteil einer Whole-Genome-Shotgun Sequenzierung des Pferdegenoms. Es wird erwartet, dass am Ende von 2006 das Pferdegenom weitgehend aufgeklärt ist.
Kooperationspartner:

GBF-Braunschweig

Broad Institute of MIT and Harvard, MA, USA

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Nachweis von Leptospiren-Antikörper und -Antigen im Glaskörper bei an Equiner Rezidivierender Uveitis erkrankten Augen
Detection of leptospira antibodies and antigen in vitreous of horses with equine recurrent uveitis in comparison to healthy horses
Projektverantwortliche: Prof. B. Ohnesorge; Prof. M.H. Boevé; Dr. M. von Borstel; Dr. K. Strutzberg.-Minder
Laufzeit: Mitte 2005 bis Anfang 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Ziel dieser Studie ist es, die Bedeutung einer Leptospireninfektion auf die Entstehung der Equinen rezidivierenden Uveitis (ERU) zu prüfen. Dazu wird das Glasköpermaterial von ERU-Patienten auf Leptospirenantigen mittels PCR sowie Antikörper gegen 10 verschiedene L.-Serovare mittels MAT versus einer nicht erkrankten Kontrollgruppe untersucht. Bei positiver PCR folgt ein kultureller Nachweis. Die ermittelten mikrobiologischen Ergebnisse werden in Beziehung zur Art und zum Schweregrad der ophthalmologischen Befunde sowie zur Herkunft der Pferde gesetzt.
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Fertilitätsdiagnostik und -prognose mittels neuer sonographischer und spermatologischer Untersuchungsmethoden beim Bullen: Teil 1
Fertility diagnostic and prognosis in bulls using new sonographic and spermatological methods
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Bollwein; Apl.-Prof. Dr. D. Waberski
Laufzeit: November 2005 bis November 2007
Drittmittelprojekt: Förderverein Biotechnologieforschung e.V. (FBF) Fachbereich Rind, Bonn
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Reproduktionsbiologie
Projektdetails:
Künstliche Besamung nimmt eine große wirtschaftliche Rolle bei der Rinderzucht ein. Seit fast 50 Jahren wird dafür Samen kryokonserviert. Dabei wirkt sich allerdings die Kryokonservierung negativ auf die Samenqualität in Bezug auf Motiliät der aufgetauten Spermien und die für die Fertilisation benötigte Anzahl von Spermien. Eine Vielzahl von Gründen wird für diese verminderte Fertilität von kryokonservierten Samen diskutiert.
"Reaktive Sauerstoffspezies" (ROS), die bei der unvollständigen Reduktion von Sauerstoff oder auch physiologisch in einigen Stoffwechselprozessen entstehen, können in Zellen zu Schäden bis hin zum Zelltod führen. Zu diesen negativen Effekten gehören Lipidperoxidation sowie Schäden an DNA und Proteinen.
Spermien sind besonders anfällig gegenüber ROS, da sie nur einen geringen Schutz gegenüber ROS im Cytoplasma besitzen. Darüber hinaus besteht die Plasmamembran der Spermien zum großen Teil aus vielfach-ungesättigen Fettsäuren, die in Anwesenheit von ROS besonders leicht peroxidiert werden. Im Seminalplasma Antioxidative befinden sich Schutzmechanismen.
In diesem Projekt soll die antioxidativen Kapazität von Seminalplasma und Spermien untersucht werden. Dabei soll zum einen die Konzentration an Antioxidantien (Vit E, Vit A, Vit C, Se, Harnsäure) und die Aktivität von antioxidativen Enzymen (Superoxiddismutase, Gluthationperoxidase und Katalase) und zum anderen soll die nichtenzymatische antioxidative Kapazität bestimmt werden. Die erhaltenen Werte werden mit der Qualität der Spermatozoen korreliert.
Ausgehend von diesen Untersuchungen wird der Einfluss biotechnologischer Verfahren, wie Verdünnung und Kryokonservierung, auf die Parameter des oxidativen Stresses untersucht.
Desweiteren wird der Einfluss von verschiedenen Verdünnerzusätzen mit antioxidativem Potential untersucht werden. Auch hier wird die nicht-enzymatische antioxidative Kapazität nach Zugabe der Antioxidanten mit den oben beschriebenen Verfahren bestimmt und der Einfluss der Verdünnermixturen auf die Qualtität der Spermatozoen ermittelt.
Kooperationspartner:

Rinderzucht Schleswig-Holstein eG

Rinderzuchtverband Mecklenburg-Vorpommern eG

Nordrind GmbH

Besamungsverein Neustadt a.d. Aisch

Rinderunion West

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Dosisabhängigkeit der permanenten Alopezie nach Schädelbestrahlung
Dependence of alopecia on radiation dose after irradiation of the cranium
Projektverantwortliche: Dr. Matthias Lüpke
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Bei der Bestrahlung der haartragenden Kopfhaut bei Ganz- oder Teilhirnbestrahlung tritt regelmäßig eine Alopezie auf, die auch permanent sein kann. Es sollen deshalb die Dosisabhängigkeit einer permanenten Alopezie unter Berücksichtigung möglicher weiterer Einflussfaktoren untersucht werden. Die Eintrittsdosen im Bereich der Kopfhaut werden mittels Thermolumineszenz-Dosimetrie gemessen. Anhand der erhobenen Daten soll eine Dosis-Wirkungs-Beziehung der permanenten Alopezie nach Bestrahlung der behaarten Kopfhaut etabliert werden.
Kooperationspartner:

PD Dr. Michael Bremer, Medizinische Hochschule Hannover, Strahlentherapie und Spezielle Onkologie

Thi Ngoc Thu Vu, Medizinische Hochschule Hannover

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Verbesserung der Diagnostik und Bekämpfung von Cysticercus inermis
Diagnostic and control of Cysticercus inermis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. S. Abuseir; Prof. Dr. Th. Schnieder; Dr. Chr. Epe
Laufzeit: Anfang 2005 bis Mitte 2007
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung; Katholischer Akademischer Austauschdienst
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Als Cysticercose wird das Vorkommen von Finnenstadien verschiedener Cestoden
im Gewebe von Zwischenwirten bezeichnet. Der Rinderbandwurm des Menschen
Taenia saginata ist weltweit verbreitet. Die Infektion des Menschen erfolgt durch rohes
oder halbrohes, finnenhaltiges Rindfleisch. Als Symptome des Bandwurmbefalls,
der Taeniose, beim Menschen kommt es zu Hungergefühl, Durchfall, Abmagerung,
Bauchschmerzen und einer Eosinophilie. Im Darm des Menschen ist der bis zu 10
Meter lange Rinderbandwurm Jahre bis Jahrzehnte lebensfähig und produziert in
dieser Zeit reife und eihaltige Proglottiden. Eier können direkt mit dem Stuhl oder mit
freigesetzten Proglottiden an die Außenwelt gelangen. Über kontaminiertes Rinderfutter
(z.B. mit Gülle kontaminierte Weiden oder Schnittgras) können Rinder Taenia-
Eier per os aufnehmen. Freigesetzte Larven gelangen über Darmwand und Blutkreislauf
in die Muskulatur (insbesondere Herz, Zwerchfell, Zunge und Masseter). Innerhalb
von 8 bis 10 Wochen entwickeln sie sich zu 10 x 4,5 mm großen Bläschen, die
eine klare Flüssigkeit sowie einen Protoscolex enthalten.
Das Vorkommen der Cysticercose bzw. der Taeniose ist abhängig von intakten Infektionswegen
Rind-Mensch bzw. Schwein-Mensch, die ausgeprägt nur noch in Ländern
der sogenannten 3. Welt vorhanden sind. Doch auch in den Staaten Mitteleuropas,
die sich durch hohe Hygienestandards auszeichnen, sind offensichtlich nicht alle
Infektionsketten unterbrochen, wie vorliegende Zahlen zur Prävalenz boviner Cysticercose
und humaner Taeniose zeigen. Während der Feststellung der Taeniose dem
praktischen Arzt vorbehalten ist, erfolgt die Diagnose der Cysticercose im Rahmen
der routinemäßigen tierärztlichen Fleischuntersuchung durch visuelle Untersuchung.
Für die zur Zeit durchgeführte Methode der Finnen-Diagnostik wird allerdings eine
Nachweissicherheit von lediglich 10-25% angenommen.
Eine Risikominimierung im Hinblick auf die Cysticercose bzw. Taeniose kann an
verschiedenen Stellen des Infektionszyklus ansetzen. Der Vermeidung von Cysticercosen
dienen die Erkennung und Behandlung von Bandwurmträgern sowie Behandlung
und Ausbringungsvorschriften für potentiell infektiöse Klärschlämme und Abwässer.
Das Vorkommen von Taeniosen kann durch die Vermeidung des Rohfleischverzehrs,
die Schaffung Cysticercose-freier Mastbestände sowie die Erkennung,
Brauchbarmachung oder unschädliche Beseitigung finnenbehafteten Fleisches
verringert werden.
Ziel des laufenden Gemeinschafts-Projektes des Institutes für Lebensmittelqualität
und -sicherheit und des Institutes für Parasitologie der TiHo ist es,
- die Verbesserung der Diagnostik am Schlachtkörper und am lebenden
Schlachttier
- die Evaluierung von serologischen Verfahren zur Herdendiagnostik in Problembetrieben.
Kooperationspartner:

PD Dr. M. Kühne, LAVES

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Untersuchungen zur ultrasonographischen Charakterisierung der Uteri zyklierender und frühgravider Schweine mittels Graustufenanalyse.
The uterine echogenicity in the cycling and pregnant sow as examined by ultrasonographic grey scale analysis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt
Laufzeit: 2005 bis 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Erfassung der Echogenität, Fläche und Umfang sonographisch dargestellter Uterusquerschnitte bei zyklierenden und frühgraviden Sauen. Gleichzeitige Bestimmung der Hormonkonzentrationen von Östradiol-17ß und Progesteron im Blutplasma, um die Ergebnisse der transkutanen Ultraschalluntersuchung zu verifizieren.
Resultate:

Kauffold, J., Bussche, B.V., Failing, K., Wehrend, A., Wendt, M. (2010):

Use of B-mode ultrasound and grey-scale analysis to study uterine echogenicity in the pig.

J. Reprod. Dev. 56, 444-448

http://www.vmf.uni-leipzig.de/ik/wgeburtshilfe/Promotionen/PDFPromotionen/von_dem_Bussche.pdf

Kooperationspartner:

PD. Dr. J. Kauffold (Projektleiter)

TÄ B. von dem Bussche

Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik,

Veterinärmedizinische Fakultät, Uni Leipzig

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