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2311 Ergebnisse.
Monoclonal Antibodoes against 2019 - New Coronavirus (MANCO)
Monoclonal Antibodoes against 2019 - New Coronavirus
Projektverantwortliche: Prof. Osterhaus
Laufzeit: März 2020 bis Mai 2022
Drittmittelprojekt: EU Kommission (Horizon 2020), 3.034.581 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
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Landwirtschaftsberaterinnen und Landwirtschaftsberater als Schlüsselakteure für Tierschutz und Tierwohl; Forschungsvorhaben zur Bestimmung des Verantwortungsraumes und Entwicklung eines Fortbildungsangebotes
The range of responsibilities of consultants will be defined, recommendations shall be give how responsible consultation can be put into practice. Concepts and material for further training courses will be developed, which on one hand clarify the responsibility of consultants and on the other hand also convey the aspects of animal ethics in counselling.
Projektverantwortliche: Kunzmann, Peter; Bollmeier, Tobias
Laufzeit: Juni 2020 bis September 2022
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 166.732 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Der Verantwortungsraum von Berater/Innen wird bestimmt und Empfehlungen an die Hand gegeben, wie eine verantwortungsbewusste Beratung konkret umgesetzt werden kann. Es werden Konzept und Material für Fortbildungsangebote entwickelt, die zum einen Verantwortung von Berater/innen verdeutlichen und zum anderen auch die tierethischen Aspekte in der Beratung vermitteln.
Resultate:

Die Beratung landwirtschaftlicher Betriebe spielt eine bedeutende Rolle bei der Etablierung von Tierwohlmaßnahmen in der Nutztierhaltung. Ziel des Projekts war es unter anderem, die Verantwortungszusammenhänge in der Beratung aufzuzeigen. Hierzu wurden zunächst die Verantwortungsräume bestimmt, z.B. bei der Gestaltung des Beratungsprozesses oder bei der Entscheidung und Umsetzung bzgl. der Beratungsinhalte.

Da Werte den Beratungsprozess beeinflussen können, ist es in jedem Fall wichtig, dass sich Berater*innen über ihre Werte im Klaren sind, wobei es hierbei auch gilt zwischen eigenen Werten und denen des Arbeitgebers zu unterscheiden. Ein wichtiges Werkzeug hierfür ist die kritische Reflektion. Hier konnten im Rahmen des Projektes bedeutende Werte identifiziert werden.

Auch in Bezug auf Tierwohl/Tierschutz konnte ein Rahmen erstellt werden, welcher die Verantwortung von Berater*innen aufzeigt. Im Zuge dessen konnte skizziert werden, welche Ansätze eine Tierwohlberatung verfolgen muss, um die Anforderungen an eine gute Beratung zu erfüllen und nachhaltige Ansätze für mehr Tierwohl bereitstellen zu können.

Wenn über Tierwohl/Tierschutz diskutiert wird, kommt es immer wieder dazu, dass Zielkonflikte auftreten.

Für den Erfolg einer Beratung ist es von großer Bedeutung, dass diese Zielkonflikte identifiziert werden. Abhilfe soll hier eine im Projekt entwickelte Entscheidungskaskade schaffen, welche entlang der Beratungstätigkeit zum reflektieren anregen soll.

Im Projekt wurde ein Fortbildungsprogramm entwickelt, welches bereits erfolgreich in der Praxis erprobt wurde. Es behandelte die Themenblöcke mit den Titeln "Beratung im Wissenssystem der Landwirtschaft", "Grundlagen der Tierethik", "Verantwortung und Verantwortungsraum in der Beratung", "Werte und Anforderungen an eine im ethischen Sinne "gute" Beratung", "Tierwohl und Tierschutz in der Beratung" und "Zielkonflikte und Entscheidungskaskade".

Die überaus zahlreiche Teilnahme von Beratern und Beraterinnen aus der Offizialberatung sowie aus der privaten Beratung zeigte bereits im Vorfeld der Veranstaltung das große Interesse an diesem Thema und damit auch den Bedarf für die Ansprache dessen bei den Berater*innen.

In dem Projekt ist es somit gelungen, den Verantwortungsraum von BeraterInnen zu bestimmen und ihnen Empfehlungen an die Hand zu geben, wie eine verantwortungsbewusste Beratung umgesetzt werden kann. Das Fortbildungsprogramm verdeutlicht die Verantwortung von BeraterInnen und stellt die Bedeutung von Beratung für das Tierwohl und den Tierschutz heraus.

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Immunhistochemische und molekulare Untersuchung von Hormonrezeptoren im puerperalen Uterus des Rindes
Immunhistochemical and molecular Investigations of hormonal receptors in the puerperal uterus in cattle
Projektverantwortliche: PD Dr. Maike Heppelmann; Prof. Christiane Pfarrer; Dr. Maraike Wiebe; Charlotte Schwär
Laufzeit: März 2020 bis September 2022
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Ziel dieser Arbeit ist es, die Menge und das Vorkommen von Östrogen-, Progesteron-, Oxytocin- und Prostaglandin F2α-Rezeptoren im Uterus zum Zeitpunkt der Geburt und im Puerperium immunhistochemisch und molekularbiologisch zu bestimmen. Es soll gezeigt werden, ob Unterschiede zwischen den Uteri mit und ohne Metritis bzw. zwischen den verschiedenen Entnahmezeitpunkten bestehen.
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Gabe immunmodulierender Substanzen im Futter zur Schwanzbeißprävention
Immunomodulating feed components to prevent tail biting
Projektverantwortliche: Isabel Hennig-Pauka
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2022
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Die präventive Wirkung eines präbiotischen Ergänzungsfuttermittels auf das Auftreten von Schwanzbeißen bei Schweinen wird untersucht. Situationen, in denen Schwanzbeißen auftritt, werden hinsichtlich der klinischen Ausprägung, der Kolostrumversorgung in der vorangegangenen Lebensphase und der Konzentration von Entzündungs- und Stressparametern in Blut und Speichel in der Aufzuchtphase charakterisiert. Ziel der Studie ist die Abklärung, ob eine verbesserte Darmgesundheit durch Fütterung präbiotische Substanzen eine präventive Wirkung gegenüber Schwanzbeißen besitzt und ob die Summe aller seit der Geburt erfahrenen Gesundheitsbeeinträchtigungen und Stressoren, die sich möglicherweise auch in labordiagnostischen Parametern (Akute-Phase-Proteine, Stressmarker) widerspiegeln, nach Überschreitung einer bisher nicht definierten Schwelle zum Auftreten von Schwanzbeißen führen.
Kooperationspartner:

Jakob Aundrup, Schweinegesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Niedersachsen

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Ergebnisvergleich von zwei molekularbiologischen Serotypisierungsmethoden für Actinobacillus pleuropneumoniae (App)sowie Prüfung der Korrelation beider Methoden mit der Infrarotspektroskopie
Comparison of two molecular serotyping methods for Actinobacillus pleuropneumoniae (App)and correlation of these methods with infrared spectroscopy.
Projektverantwortliche: Isabel Hennig-Pauka
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2022
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Methodenvergleich für die Typisierung von App
Kooperationspartner:

Henning Lindhaus

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Etablierung eines selektiven bakteriellen Nachweises von Actinobacillus pleuropneumoniae aus Tonsillen von Schweinen
Establishment of selective bacterial detection of Actinobacillus pleuropneumoniae from porcine tonsils
Projektverantwortliche: Isabel Hennig-Pauka; Nicole de Buhr
Laufzeit: Mai 2020 bis Dezember 2022
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Die Persistenz von Actinobacillus pleuropneumoniae (App)auf den Tonsillen ist maßgeblich für die Verbreitung des Erregers in der Schweinepopulation verantwortlich. Der mikrobiologisch-kulturelle Nachweis des Erregers aus Tonsillen erweist sich als schwierig, da durch die vielfältige kommensale Besiedelung durch andere Bakterien (z.B. Streptococcus suis) App bei der Anzucht häufig überwuchert wird. Es hat sich herausgestellt, dass der Einsatz von Selektivmedien zu höherer Sensitivität der bakteriologischen Diagnostik führt, aber trotzdem ist die Erfolgsrate im Vergleich zu molekularbiologischen Untersuchungen (PCR) bislang nicht zufriedenstellend.
Zumeist kommt es nach einer Phase der Persistenz von App auf den Tonsillen unter dem Einfluss von Triggerfaktoren zu akuten Ausbrüchen der porzinen Pleuropneumonie. In vitro soll der Einfluss von Stresshormonen, wie Cortisol und Catecholaminen auf das Wachstumsverhalten des Erregers untersucht werden. Möglicherweise können Catecholamine und Cortisol unter in vitro Bedingungen genutzt werden, um das Wachstumsverhalten von A. pleuropneumoniae zu verbessern.
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TBENAGER 2: Einfluss von Populations-basierten Unterschieden in Zecken aus Naturherden auf die Übertragung des FSME Virus
TBENAGER 2: Impact of population-based differences in ticks from natural herds on TBE virus transmission
Projektverantwortliche: Prof. Osterhaus
Laufzeit: September 2020 bis August 2022
Drittmittelprojekt: BMBF, 46.843 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Das Ziel des Projektes ist es, die genetische Vielfalt von "tick-borne encephalitis virus" (TBEV; deutsch:
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)-Virus) und die virus-spezifische T-Zellantwort zu
charakterisieren. Dabei gilt es die Hypothese, dass TBEV-spezifische T-Zellantworten mit
verschiedenen Phänotypen und unterschiedlicher Proteinspezifität zum Schutz oder zur
Neuropathogenese von TBEV-Infektionen in Mensch und Maus beitragen, zu untermauern. Die
detaillierte Charakterisierung der T-Zell-Immunantwort in Mensch und Maus bildet die Grundlage für
zukünftige Forschung an verbesserten Vakzinen, die gezielter das Immunsystem stimulieren und somit
einen stärkeren und länger anhaltenden Impfschutz bieten könnten.
Details anzeigen
Optimierung von Bullensperma für gesteigerte Reproduktionsleistung mittels mikrofluidischer Chips
Optimization of bull semen for increased reproductive performance using microfluidic chips
Projektverantwortliche: Bajcsy, Arpad Csaba; Oldenhof, Harriette
Laufzeit: Juli 2020 bis März 2022
Drittmittelprojekt: Karl-Eibl-Stiftung (Form: Stipendium: 900€/Mo für Doktorand), 18.900 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Ziel des ersten Projektteils des Dissertationsprojektes ist eine innovative Technologie als Trennungsmethode von Bullenspermien zu etablieren. Die Grundlage dieser Technologie ist der Einsatz von mikrofluidischen Chips. Der zweite Projektteil besteht darin diese Technologie bei genetisch wertvollen Zuchtbullen einzusetzen, deren Ejakulate eine Motilität von unter 70% vorwärtsbeweglichen Spermien zeigen. Dabei soll mithilfe dieser Technologie auch die Geschlechtssortierung der Spermien verbessert werden.
Resultate:

In dieser Arbeit wurden Proben mit künstlich induzierten Schäden verwendet, um Protokolle für die Analyse der Spermienvitalität mittels Durchflusszytometrie und für die computergestützte Analyse von Spermienbewegungsmustern zu erstellen. Dabei fanden wir die Proben, die mit beschädigten Spermien angereichert waren, besonders nützlich, um die Wirksamkeit verschiedener Spermienselektionsverfahren zu testen.

Der Einsatz der mikrofluidischen Spermienselektion hat großes Potenzial in der Reproduktionsmedizin und in der assistierten Fortpflanzungstechnologie der Veterinärmedizin. Sie ermöglicht nicht nur eine einfache Auswahl und Anreicherung von qualitativ hochwertigen Spermien, die mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Eizelle befruchten, sondern dient auch als Verarbeitungsschritt, um die Anforderungen für eine erfolgreiche Durchflusszytometrie-basierte X/Y-Spermien-Sortierung zu erfüllen.

https://elib.tiho-hannover.de/receive/tiho_mods_00012249

Kooperationspartner:

Calisici, Oguz, Phytobiotics GmbH

Alkabes, Stephane, Masterrind GmbH Verden

Details anzeigen
Histomonosis bei der Pute: Epidemiologische Untersuchungen zur Ermittlung von Eintragsursachen und krankheitsbegünstigenden Faktoren
Histomonosis in turkeys: epidemiological investigations to determine possible ways of introduction and multifactorial influences on diseases development
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Silke Rautenschlein; PD Dr. Amely Campe
Laufzeit: April 2020 bis März 2022
Drittmittelprojekt: QS Fachgesellschaft Geflügel GmbH QS Wissenschaftsfonds, 70.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Epidemiologische Untersuchungen zu Ausbrüchen der Histomonosis bei Puten in Deutschland zur Ermittlung von Eintragsursachen und krankheitsbegünstigenden Faktoren.
Details anzeigen
Digitalisierungsmaßnahmen im Geschäftsbereich des MWK Open Educational Resources (OER)-Portal Niedersachsen. Hier: Open Educational Resources (OER)-Portal Niedersachsen-Alternativen zum Tierversuch
Open Educational Resources (OER)- Portal Lower Saxony: Alternatives to animal testing
Projektverantwortliche: Hiebl, Bernhard
Laufzeit: November 2020 bis Mai 2022
Drittmittelprojekt: MWK über Technischen Informationsbibliothek (TIB), 89.827 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Initiierung einre OER-Sammlung zum Thema "Tierschutz und Ethik"
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