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2311 Ergebnisse.
Entwicklung eines neuen, synthetisch-biologischen Verfahrens zur Schnellerkennung von Salmonellen und Salmonellen-Antigenen unter 60 min.
Development of an innovative, synthetic-biological diagnostic method for detecting Salmonella and/or the according antigen within a time period of 60 minutes.
Projektverantwortliche: Meemken, Diana; Blaha, Thomas; Müller, Mareike; Düneglhoef, Andrea
Laufzeit: September 2011 bis August 2014
Drittmittelprojekt: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
BioBricks™ sind austauschbare, standardisierte DNA-Bausteine, die vom MIT entwickelt wurden. Hierbei handelt es sich um DNA-Sequenzen, die für bestimmte zelluläre Funktionen kodieren und so als genetische Bausteine fungieren. Solche Funktionen können z.B. die Synthese eines Proteins (kodierende Gensequenz) oder die Regulation von Genen sein (Promotor). Sie sind frei miteinander kombinierbar und können in eine Zielzelle eingebracht werden. Ein zentraler Vorteil dieser Technologie ist, dass bereits eine umfangreiche Sammlung von BioBricks™ existiert, auf die man unter http://Parts-Registry.org zugreifen kann. Diese lassen sich mit Hilfe einer standardisierten Klonierungstechnik frei miteinander zu genetischen Systemen kombinieren, die dann eine bestimmte komplexere biologische Funktion erfüllen.
Sie bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Ein mittels BioBrick™-Technologie entwickelter Prototyp-Salmonellenindikatorstamm könnte zum Beispiel individuell hinsichtlich seines Ausgabesignals mit relativ geringem Aufwand verändert werden. Umgekehrt kann bei einem Indikatorstamm mit einem gut funktionierenden Ausgabesignal das Salmonellen erkennende BioBrick™ gegen ein BioBrick™ ausgetauscht werden, welches beispielsweise für einen Rezeptor kodiert, der andere Krankheitserreger spezifisch erkennen kann. Das von uns entwickelte Produkt würde somit vielfältige Perspektiven für einen wachsenden Markt bieten.
Kooperationspartner:

Quh-Lab Lebensmittelsicherheit, Siegen

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Reduzierung von Schwanzbeißen bei Mastschweinen: Verbreitung einer Management-Hilfe durch Schulungen und Interventionsstudie auf Praxisbetrieben (SchwIP)
Reduction of tail biting in fattening pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Michael Wendt; Dana Madey
Laufzeit: 2011 bis 2014
Drittmittelprojekt: B.C. Tönnies Forschung, Friedrich-Loeffler-Institut & Land Niedersachsen
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Schwanzbeißen ist ein häufiges Problem in der Mastschweinehaltung. Eine in Großbritannien entwickelte, Software gestützte Management-Hilfe zur Vermeidung des Schwanzbeißens wird an deutsche Verhältnisse
angepasst und im Rahmen einer Interventionsstudie evaluiert sowie über Schulungen der
breiten, interessierten Praxis angeboten. Die Hilfe umfasst eine detaillierte Erhebung von Management
und Haltungsumwelt mittels Interview und Direktbeobachtungen. Die Ergebnisse werden in
einem betriebsspezifischen Bericht mit Schwachstellenanalyse und Lösungsansätzen zusammengefasst,
die vom Tierhalter aufgegriffen werden können.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/madeyd_ws14.pdf

Kooperationspartner:

Dr. Lars Schrader, Institut für Tierschutz und Tierhaltung, FLI Celle

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Clusterprojekt: Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementplänen) zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.
Clusterproject: Preparation of management plans for implementing the Habitat-Directive
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Dr. Helena Feindt-Herr; Bianca Unger
Laufzeit: Mai 2011 bis Oktober 2014
Drittmittelprojekt: BfN/Uni Rostock, 337.867 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Für das europäische ökologische Netzwerk Natura 2000 hat Deutschland 2004 in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nord- und Ostsee zwei Vogelschutzgebiete und acht FFH- Gebiete an die Europäische Kommission gemeldet. Insgesamt umfassen die Gebiete eine Fläche von über 10.000 km2. Bis 2013 muss Deutschland die Gebiete nach nationalem Recht unter Schutz stellen. Aus diesem Grunde erarbeiten das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) derzeit die Rechtsverordnungen zur Unterschutzstellung dieser Gebiete nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und entwickeln Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) für die einzelnen Gebiete.

Die damit verbundenen Fachaufgaben werden im Rahmen einer Auftragsarbeit für das BfN an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock von der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Detlef Czybulka koordiniert. Unter dem Titel "Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) zur Umsetzung der Fauna- Flora- Habitat- Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der EU in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone" erfolgt diese Arbeit in enger Kooperation mit dem FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe), mit dem ITAW der Tierärztlichen Hochschule Hannover (PD Dr. Ursula Siebert) sowie mit dem Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt).

Grundlage für die Entwicklung der Managementpläne sind zu erstellende naturwissenschaftliche Fachgutachten. Hierfür werden unter anderem die aktuellen Zustände der Populationen und Lebensraumtypen analysiert und bewertet, Erhaltungsziele formuliert und Konflikte mit bestehenden anthropogenen Aktivitäten beschrieben. Auf dieser Basis werden dann Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen erarbeitet, um einen effektiven Schutz für die Schutzgebiete zu erreichen und damit zur Umsetzung der europäischen Biodiversitätsstrategie den europäischen Schutzbestimmungen beizutragen.
Kooperationspartner:

Juristische Fakultät der Universität Rostock (Prof. Dr. Detlef Czybulka)

FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe)

Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt)

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Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
We are preparing projects in close collaboration with the University of Chile, San-tiago, the Agricultural and Fisheries Services, Chile in the area of animal health and food production.
Chile is composed of a large variety of aboriginal ethnic groups that have lived in its territory for thousands of years. Although initially only the groups in the north domesticated animals (Llamas & Guanacos), nowadays all of them practice animal husbandry at some level. In 2007 a full scale agricultural census took place in Chile, generating valuable information regarding both key elements: ethnic group of the owners and number of animals of each species simultaneously. Additional other information of agricultural interest was also integrated into the census data. This study therefore focuses on this association and describes the relationship of different Chilean ethnic groups and their animals especially with their non-aboriginal counterparts for the first time.
The analyses are conducted in a multi-step stratified approach using administrative regions as well as geographical measures (altitude, agricultural zone etc) as classes to adjust for possible confounding and to study interactions in the different live-stock systems.
The results of this study can be of great interest to develop a new series of studies exploring the animal husbandry traditions of Chilean aboriginal ethnic groups, and by doing so, helping the government to develop their agricultural policies according to each specific group.
Kooperationspartner:

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universidad Austral de Chile, Valdivia, Chile

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Chile, Santiago de Chile, Chile

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Einfluss der Verpackungsbedingungen auf die Haltbarkeit von Mortadella versetzt mit Zitrusfasern sowie ätherischen Ölen aus Thymian oder Rosmarin
Influence of packaging with citrus fibre and etheric oils on shelf life of Mortadella
Projektverantwortliche: Prof. Dr. V. Atanassova; Prof. Dr. G. Klein
Laufzeit: Ende 2011 bis Mitte 2014
Drittmittelprojekt: Ahrberg-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Haltbarkeitsstudien von Mortadella mit Zusätzen von Zitrusfasern und ätherischen Ölen. Ziele dieses Projektes sind die Erweiterung der Kenntnisse zum Einfluss von Zitrusfasern sowie ätherischen Ölen aus Thymian oder Rosmarin auf die Haltbarkeit von Mortadella und die Einschätzung möglicher sensorischer Einflüsse auf das Produkt Mortadella.
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EMIDA ERA-­‐Net: iPUD - Integrierter systemischer Ansatz zur Verhinderung uteriner Erkrankungen beim Rind
EMIDA ERA-­‐Net: iPUD - Integrated systems approach for preventing uterine disease in dairy cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hans-Joachim Schuberth; Dr. Anna Düvel
Laufzeit: April 2011 bis April 2014
Drittmittelprojekt: BMBF, 274.046 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Immunologie
Projektdetails:
Multibakterielle Infektionen des weiblichen Genitaltraktes stellen ein beträchtliches Problem in der Milchwirtschaft dar. Dabei spielt das, die Gebärmutter auskleidende lymphgewebefreie Endometrium, welches die erste Abwehrlinie gegenüber eindringenden Mikroorganismen darstellt, eine entscheidende Rolle. Es steht im Mittelpunkt der Untersuchungen. Ziel des Verbundvorhabens ist es, dass angeborene Immunsystem im Endometrium zu charakterisieren und daraus Strategien (Immunmodulation Endometrium, Impfungen respektive probiotische Ansätze) abzuleiten die zur Verminderung von uterinen Erkrankungen bei Rindern führen. Hierbei spielen Erkennungsmechanismen über sogenannte PAMPS (pathogen associated molecular patterns) und DAMPS (damage associated molecular patterns) und deren Rezeptoren eine wichtige Rolle, die letztendlich Immunreaktionen auslösen. Im Rahmen des Verbundvorhabens werden ex vivo und in vitro Modelle für endometriale Zellen und in vivo Tiermodelle entwickelt.
Ziel des von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover durchgeführten Projektes ist, die Untersuchung des angeborenen Immunsystems im bovinen Uterus, speziell der relevanten Immunzellen im Uterusgewebe. Es sollen in einer ersten Teilaufgabe (1) Protokolle zur Charakterisierung von infektionsrelevanten Immunzellantworten im Uterus etabliert werden (2) myeloide Zellen im bovinen Uterusgewebe charakterisiert werden (3) vergleichende Untersuchungen zellulärer Subpopulationen von Blutzellen durchgeführt werden und (4) in-vitro Zellmodelle zur Prüfung der Reaktion myeloider Zellen auf PAMPS und DAMPS entwickelt werden. Innerhalb der chronologisch nachfolgenenden Teilaufgabe 2 sollen entsprechende Targets mit Hilfe der zuvor entwickelten Modelle und Protokolle in in-vitro und ex-vivo Experimenten getestet werden. In einer nachfolgenden Teilaufgabe 3 sollen vorklinische Feldstudien mit den vielversprechendsten Targets in Kooperation mit einem Industriepartner durchgeführt werden.
Resultate:

In Work Package 1 (WP1), we refined underpinning knowledge about innate immunity and inflammation in the bovine endometrium and immune cells. We developed an ex vivo model to study bovine endometrium, and refined our in vitro culture systems for endometrial cells and immune cells. We sequenced several bacterial genomes and made important discoveries about the ecology and virulence factors of the microbes. We developed for the first time a robust and repeatable in vivo model of uterine disease in lactating cows, which is used for product development. We are finalising the diagnostic gene panels for healthy and diseased endometrium.Hannover established protocols to evaluate immune cell responses relevant to uterine infections and Standard Operating Procedures for ex vivo immune cell models, using neutrophils and monocytes/macrophages. Protocols were established for the following: the analysis of cell activation by calcium influx; the phenotypical characterization of bovine leukocyte subpopulations; the in situ characterization of bovine stromal cells by laser-assisted microdissection; the immunohistological characterization of bovine macrophage subsets in uterine tissues; and, inflammasome activation in bovine monocytes.

A completion report, knowledge transfer plans and Standard Operating Procedures were submitted to the Project Management Board in March 2012. Four main papers were published (Hussen et al 2012, Koy et al 2013, Hussen et al 2013, Duvel et al 2014), and several short reports were published as abstracts.

Kooperationspartner:

Prof. Martin Sheldon, Prof. David Smith, Prof. Olivier Sandra

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Untersuchungen zum Vorkommen von Parasitenstadien in Kinderspielplätzen im Stadtgebiet Hannovers
Occurence of parasitic stages on playgrounds in Hannover
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die mögliche Belastung von Kinderspielplätzen mit parasitären Stadien von Haus- oder Wildtieren ist von bedeutendem öffentlichem Interesse. Um Aussagen über ein potentielles Vorkommen von verschiedenen Wurmeiern auf Kinderspielplätzen im Stadtgebiet Hannovers treffen zu können, werden ca. 50 Spielplätze im monatlichen Abstand beprobt und auf parasitäre Stadien untersucht. Im Falle des Nachweises von Spulwurm- oder Taenia-Eiern, bei welchen eine morphologische Artbestimmung nicht sicher möglich ist, sollen sich molekulare Differenzierungsverfahren anschließen.
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Monitoring und Bewertung von marinen Wirbeltieren (Cluster 3)
Monitoring and evaluation of marine vertebrates (Cluster 3)
Projektverantwortliche: Prof.Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Dezember 2011 bis Oktober 2014
Drittmittelprojekt: BfN, 467.417 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das Monitoring und die Zustandsbewertungen mariner Wirbeltiere dient als Grundlage für die Erfüllung der Natura 2000-Berichtspflichten und den regionalen Meeresübereinkommen OSPAR und Helsinki-Konvention sowie der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL). Die Berichtsanforderungen für die deutsche Nord- und Ostsee betreffen insbesondere Seevögel, marine Säugetiere und Fische. Als Voraussetzung für die Bewertungen sollen Datenerhebungen im langfristig angelegten Biodiversitätsmonitoring, mit Schwerpunkt in der "Ausschließlichen Wirtschaftszone" (AWZ), erfolgen.
Das Aufgabenspektrum wird in fachspezifische Teilaufgaben gegliedert und von Nachunternehmen mit den jeweils erforderlichen Kompetenzen wissenschaftlich umgesetzt.
Das ITAW übernimmt das Monitoring und die Bewertung von Meeressäugetieren. Regelmäßig werden mittels standardisierter fluggestützer Erfassungen Daten zur Verteilung und Dichte von marinen Säugetieren erhoben. Das Vorhaben greift auf in den zurückliegenden Jahren erstellten Untersuchungsergebnisse zurück und führt die Aufgaben mit erweiterten Parametern fort.
Die Ergebnisse des Vorhabens sollen dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) als wissenschaftliche Basis für die Erfüllung der Berichtspflichten sowie weiterer Vollzugsaufgaben (z.B. Bewertung von anthropogenen Eingriffen) in der AWZ dienen.
Kooperationspartner:

CAU

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Geografische Variationen im Verhalten bei zwei Arten von Pfeilgiftfröschen
Geographic variation in behaviour in two species poison frogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl; Thomas Ostrowski; Dr. Oscar Brusa
Laufzeit: Anfang 2010 bis Ende 2014
Drittmittelprojekt: DFG, VW Stiftung, Eigenmittel
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Geographic variation in behaviour has becoming an important research topic within the last decade. Neotropical poison frogs often show diversification into different genetic lineages, variation in sexual signals as advertisement calls and divergence into different colour morphs. In this study we explore the relationship between genetic population structure, variation in advertisement calls and morphological traits such as size, weight and colour pattern and differences in reproductive and anti-predator behaviour in two poison frogs species: the strawberry poison frogs (Oophaga pumilio) and the granular poison frog (Oophaga garnulifera). Particularly interesting is the divergence into aposematic and cryptic colour morphs and we explore whether this divergence is related to more conspicuous and more cryptic behavioural elements. Finally we examine similarities in divergence patterns between the two species.
Kooperationspartner:

Beatriz Willink, Escuela de Biología, Universidad de Costa Rica,

MSc. Federico Bolaños, Escuela de Biología, Universidad de Costa Rica

Dr. Susanne Hauswaldt, TU Braunschweig

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Diagnostik der Paratuberkulose bei Ziegen, nach Impfung mit Gudair(R) mittels PCR in Kot-, Milch- und Kolostrum-Proben
Diagnosis of goats shedding Mycobacterium avium spp. paratuberculosis after vaccination with Gudair® by PCR in faecal, milk and colostrum samples
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; Sarinya Rerkusuke
Laufzeit: September 2010 bis Dezember 2014
Drittmittelprojekt: Ohne Drittmittelfinanzierung. Kosten im Untersuchungsbetrieb wurden durch die Tierseuchenkasse NRW abgedeckt.
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Recent serological investigations in over 150 sheep and goat flocks showed that Johne’s disease is prevalent in over 2/3 of all flocks. In a dairy goat flock we found the highest intra flock prevalence of 19%. For sanitation of the flock lambs are reared motherless, seropositive goats will be slaughtered and all goats and the replacements will be vaccinated with Gudair®. Numerous investigations show that vaccination with Gudair® reduces the clinical symptoms of Mycobacterium avium spp. paratuberculosis (MAP) infections, and the shedding of MAP. After vaccination differentiation between infected and non infected animals is not feasible by serological investigations. Therefore detection of MAP in faeces and milk is performed. Preliminary investigations show that intersection between seropositive animals before vaccination and animals shedding MAP by faeces or milk is relatively low. Therefore the PCR methods have to be optimized to detect infected and shedding animals.
Resultate:

Rerkyusuke, S. Liebler-Tenorio, E., Ganter, M. (2019)

Immune responses to sublinical paratuberculosis in naturally infected young goats.

Wiener Tierärztliche Monatsschrift 2019; 106:57-65.

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/rerkyusukes_ss15.pdf

Kooperationspartner:

FLI, Institut für Molekulare Pathogenese, Prof. Dr. E. Liebler-Tenorio, Dr. Heike Köhler

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