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600 Ergebnisse.
Herstellung von Brühwurst ohne Nitritpökelsalz
Production of sausage without nitrite curing salt
Projektverantwortliche: Dr. A. Boulaaba; PD Dr. C. Krischek; Prof. G. Klein
Laufzeit: Anfang 2014 bis November 2016
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 85.050 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Erarbeitung und Umsetzung neuer Technologien zur Optimierung der Haltbarkeit und der sensorischen Eigenschaften von Brühwurst.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28527368

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Einflüsse der peripartalen Energiebilanz von Milchkühen auf die funktionelle Kapazität von Monozyten und ihre Differenzierung zu Makrophagen
Effects of the peripartal energy balance of dairy cows on the functional capacity of monocytes and their differentiation to macrophages
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gerhard Breves; Prof. Dr. Hans-Joachim Schuberth; Melanie Eger
Laufzeit: Mai 2013 bis April 2016
Drittmittelprojekt: H. Wilhelm Schaumann Stiftung, 36.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Institut für Immunologie
Projektdetails:
In der Peripartalperiode erhöht sich bei Milchkühen nicht nur die Inzidenz von Stoffwechselerkrankung, sondern auch das Auftreten von infektiösen Erkrankungen, insbesondere Mastitiden und Metritiden. Das Einsetzen der Laktation führt zu einer starken Erhöhung des Energiebedarfs bei der Milchkuh, der nicht über das Futter gedeckt werden kann. Dies resultiert in einer negativen Energiebilanz, vermehrter Lipolyse und verstärkter Glukoneogenese. Glucose wird zur Milchsynthese umverteilt. Die negative Energiebilanz wird oft mit peripartalen Veränderungen im Immunsystem und einer erhöhten Anfälligkeit für infektiöse Erkrankungen in Verbindung gebracht. Ein Mangel an Glucose könnte die Energieversorgung von Monozyten beeinträchtigen, die als Schlüsselzellen der angeborenen Immunität die Immunantwort steuern und nach ihrer Differenzierung zu Makrophagen zwischen angeborener und adaptiver Immunität vermitteln. Da beim Rind bisher keine Daten zu Glucoseaufnahme und Glucosetransporterexpression verschiedener Monozyten- und Makrophagensubpopulationen vorliegen werden diese zunächst untersucht. Im Weiteren soll untersucht werden inwiefern sich die negative Energiebilanz und die verminderte Glucoseverfügbarkeit in der Peripartalperiode auf die Zahl und Glucoseaufnahmefähigkeit der Monozytenpopulationen beim Rind auswirken kann.
Kooperationspartner:

Institut für Tierernährung, FLI Braunschweig

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Zoonoseforschung in einem Subtropische Regenwald in Guatemala
Investigation of Zoonoses in a Subtropical Wet Forest of Guatemala
Projektverantwortliche: S. Mérida; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2012 bis 2016
Drittmittelprojekt: DAAD
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Interaction between human and animal population is a possible hazard for the outspread of zoonotic agents. This is especially true for the strong interrelationship between wildlife and rural populations in semi-development countries like Guate-mala. In the proposed communities for the study, villagers use and collect material from wildlife, cultivate maize and other crops for domestic consumption and raise pigs and poultry as sources of animal protein. Hunting is common, and subsistence hunting pressure is biased towards larger vertebrate species, and individuals are generally harvested without regard to sex or age-class. (Baur, 2008). Therefore, there is an interface between wildlife and domestic animals as well as humans, which may increase the zoonotic burden and cause human diseases (Aguirre, 2002; Collinge, 2006).

The focus of the proposed research is therefore to determine the prevalence of potential zoonotic agents (i.e. Rickettsias, Leishmaniasis, Leptospirosis, Brucellosis, Tuberculosis, and Vesicular Stomatitis) as well as the existence and prevalence of suidae pathogens (CSF, Mycoplasma, and Actinobacillus), and blood parasites in peccaries (Tayassu pecari and Pecari tajacu), and domestic pigs (Sus scrofa) in the community forestry concessions of Carmelita and Uaxactún. Thus, samples which are taken from domestic pigs and from peccaries which are hunted by the residents will be analyzed for the above mentioned pathogens. Analyses will focus on preva-lences and coexistence of pathogens in these taxa, as well as on epidemiological baseline information of the interrelationship of the villagers with the wildlife by means of a questionnaire survey in the communities.

With both information, the pathogen burden on the human population in the com-munity forestry will be estimated and basis for possible future actions are given.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/meridaruizs_ss15.html

Kooperationspartner:

- Universidad de San Carlos de Guatemala, Guatemala

- Ministerio de Agricultura, Ganadería y Alimentación de Guatemala, Guatemala

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Transplantation von Myelin produzierenden Zellen in das Rückenmark paraplegischer Hunde
Transplantation of myelin producing cells in the spinal cord of paraplegic dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Andrea Tipold; PD Dr. Veronika Stein, PhD; Prof. Dr. Wolfgang Baumgärtner; Dr. Andreas Beineke; Nicole Steffensen
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2016
Drittmittelprojekt: DFG For 1103, 230.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Vorangegangene Untersuchungen konnten zeigen, dass bei einem nicht unerheblichen Teil von Hunden mit Rückenmarkstrauma nach Bandscheibenvorfall eine dauerhafte Störung der Motorik bestehen bleibt. Die Hypothese soll bewiesen werden, dass eine Transplantation von Schwannzellen in das Rückenmark paraplegischer Hunde zur Regeneration beiträgt. Diese Regeneration wird die Erholungsphase in subakuten Fällen deutlich verkürzen und in chronischen Fällen zu einer Besserung der Funktionalität und damit der Motorik führen. In einer klinischen, geblindeten Studie werden 50 paraplegische Hunde entweder mit Schwannzellen transplantiert oder erhalten eine Sham-Transplantation. Der Schweregrad der Rückenmarksschädigung bzw. deren Regeneration wird mit klinischen Verlaufsuntersuchungen und mit bildgebenden Verfahren visuell dargestellt. Die funktionelle Integrität des Rückenmarkes im Verlauf der Erkrankung wird durch motorisch evozierte Potentiale nach transkranieller Magnetstimulation gemessen. Biomarker, die die Schwere einer Rückenmarksnekrose widerspiegeln, werden im Liquor cerebrospinalis gemessen. In Voruntersuchungen wurden die zu transplantierenden Zellen gut charakterisiert und Studien zur Durchführbarkeit angefertigt.
Kooperationspartner:

Dr. Jeffery, Iowa; Prof. Dr. Koscic, Yale;

PD Dr. Radtke, MHH; PD Dr. Haastert, MHH

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Der alternde Hengst
The ageing stallion
Projektverantwortliche: Prof Harald Sieme; Mareike Heits; Prof Ottmar Distl
Laufzeit: September 2010 bis September 2016
Drittmittelprojekt: Stiftung Gestüt Fährhof, 25.000 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Einsatz des subfertilen, alternden Zuchthengstes im Natursprung
- Maßnahmen des Managements zur Optimierung der Befruchtungsleistung, Zusammenhang zwischen Alter und Fertilität beim Hengst, Bedeutung der sexuellen Belastung für das Fruchtbarkeitsergebnis
Kooperationspartner:

Stiftung Gestüt Fährhof

Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V.

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Untersuchungen zur Wirksamkeit der Antikonvulsiva Gabapentin und Pregabalin als add-on Medikation zur perioperativen Therapie neuropathischer Schmerzen bei der Diskopathie des Hundes.
Efficacy of gabapentin and pregabalin as add-on medication in the perioperative treamtent of neuropathic pain in dogs suffering from intervertebral disc disease.
Projektverantwortliche: Prof.Sabine Kästner; Prof. Andrea Tipold; Prof. Wolfgang Löscher; Prof. Manfred Kietzmann; Philipp Schmierer
Laufzeit: Mitte 2008 bis Mitte 2016
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Die Antikonvulsivam Gabapentin und Pregabalin haben beim Menschen in einer Reihe von Untersuchungen Wirksamkeit in der Therapie von Schmerzzuständen neuropatischen Ursprungs gezeigt. In 2 kontrollierten Doppelblindstudie wird an Hand von klinischen Patienten die Auswirkung einer, zusätzlich zu einer opiatbasierten Schmerztherapie angewendeten Gabapentin oder Pregabalinmedikation, auf den postoperativen Verlauf des Schmerzgrades und der neurologischen Funktion untersucht. Die analgetische Effektivität wird mithilfe verschiedener evaluierter verhaltensbasierter Schmerzbeurteilungssysteme und mechanischer Analgesiometrie untersucht.
Weiterhin werden anhand pharmakokinetischer Untersuchungen am Hund sinnvolle und umsetzbare Dosierungastrategien für den Hund erarbeitet.
Resultate:

S.A. Aghighi, A. Tipold, M. Piechotta, P. Lewczuk, S.B.R. Kästner (2012) Effects of gabapentin as add-on medication on pain after intervertebral disc surgery in dogs. Vet Anaesth Analg, 39(6):636-646. DOI: 10.1111/j.1467-2995.2012.00769.x

Kooperationspartner:

Prof.P. Lewczuk, Labor für klinische Neurochemie, Universitätsklinikum Erlangen

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Molekulargenetische Untersuchung zur DCM am Irischen Wolfshund
Molecular genetic Analysis of DCM in Irish Wolfhound
Projektverantwortliche: Prof. O.Distl ; Dr. U. Philipp; Christina Gast
Laufzeit: Oktober 2005 bis Ende 2016
Drittmittelprojekt: EU (LUPA-Projekt) Industrie DFG, 180.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Der Irische Wolfshund gehört zu den Hunderassen, die eine erblich bedingte Prävalenz für eine dilatative Cardiomyopathie (DCM) aufweisen. Um die molekulargenetische Ursache der DCM beim irischen Wolfshund aufzuklären, werden zwei methodische Ansätze verfolgt: Zum einen wird ein Genomscan an Familien vorgenommen, um Regionen im Genom zu identifizieren, in denen für DCM kausale Gene liegen. Parallel werden an diesem Familienmaterial Gene, die aus der Humangenetik als verursachende Gene für DCM beschrieben worden sind, auf SNPs (Single Nucleotide Polymorphisms) untersucht. Mittels anschließender statistischer Analysen sollen so kausale Gene und die verursachenden Mutationen für die DCM beim irischen Wolfshund identifiziert werden.
Resultate:

Multiple Loci are associated with dilated cardiomyopathy in Irish wolfhounds.

Philipp U, Vollmar A, Häggström J, Thomas A, Distl O.

PLoS One. 2012;7(6):e36691. doi: 10.1371/journal.pone.0036691.

 

Evaluation of the titin-cap gene (TCAP) as candidate for dilated cardiomyopathy in Irish wolfhounds.

Philipp U, Vollmar A, Distl O.

Anim Biotechnol. 2008;19(4):231-6. doi: 10.1080/10495390802281952.

 

Evaluation of tafazzin as candidate for dilated cardiomyopathy in Irish wolfhounds.

Philipp U, Broschk C, Vollmar A, Distl O.

J Hered. 2007;98(5):506-9

 

Complex segregation analysis of dilated cardiomyopathy (DCM) in Irish wolfhounds.

Distl O, Vollmar AC, Broschk C, Hamann H, Fox PR.

Heredity (Edinb). 2007 Oct;99(4):460-5.

 

[Dilated cardiomyopathy (DCM) in dogs--pathological, clinical, diagnosis and genetic aspects].

Broschk C, Distl O.

Dtsch Tierarztl Wochenschr. 2005 Oct;112(10):380-5. Review

Kooperationspartner:

Dr. Andrea Vollmar, Tierärztl. Klinik für Kleintiere,57357 Wissen

Amerikanische Universitäts-Tierkliniken

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Löslichkeitscharakteristika von oralen Boli im Pansen des Rindes
Solubility characteristics of oral boluses in the rumen
Projektverantwortliche: Grünberg Walter
Laufzeit: Februar 2015 bis Juli 2015
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 33.740 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
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Kompetenzzentrum für E-Learning, Didaktik und Ausbildungsforschung der Tiermedizin
Competence Center for E-learning, Didactics and Educational Research in Veterinary Medicine
Projektverantwortliche: Dr. Jan P. Ehlers, M.A.; Mag. Christian Gruber; TÄ Anita Kröger
Laufzeit: Februar 2012 bis März 2015
Drittmittelprojekt: VolkswagenStiftung
Kliniken/Institute:
E-Learning-Beratung
Projektdetails:
Gemeinsames Projekt aller deutschsprachiger veterinärmedizinischer Bildungsstätten
Kooperationspartner:

Veterinärmedizinische Universität Wien, Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig, Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich, Vetsuisse-Fakultät Universität Bern

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Untersuchungen zum Nährstofftransport und zur Barrierefunktion am Darm von Karpfen
Analysis of nutrient transport and intestinal barrier function of the intestinal tract of carp.
Projektverantwortliche: Steinhagen, Dieter; Schröder, Bernd
Laufzeit: Ende 2012 bis Ende 2015
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Im Magen-Darmtrakt von Karpfen lassen sich morphologisch zwei Abschnitte unterscheiden. Im proximalen Abschnitt bildet die Mukosa hohe schlanke Falten mit einem dichten Besatz mit Mikrovilli aus, während der distale Abschnitt durch breite flache Mukosafalten und einer hohen Zahl von Leuokozyten im submukosalen Gewebe gekennzeichnet ist. Der distale Abschnitt spielt bei der Aufnahme von Antigenen sowie der Induktion mukosaler Immunreaktionen eine wichtige Rolle.
Ziel der Arbeiten ist eine Charakterisierung der beiden Darmbereicht hinsichtlich der Nährstoffaufnahme/ Nährstofftransport sowie hinsichtlich ihrer Rolle als Infektionsbarriere. Dieses erfolgt neben einer Histologie durch die Analyse von Transportvorgängen in Ussing-Kammer-Versuchen sowie durch Identifizerung und Lokalisation von Transporter-Enzymen im Darm.
Neben dem Transport über Zellen können parazelluläre Transporte eine große Rolle beim Stoffaustausch übernehmen. Diese parazellulären Prozesse werden durch Transmembranproteine gesteuert. Die Charakterisierung der genetischen Basis von Transmembranproteinen sowie die Expression entsprechender Gene stellt einen weiteren Aspekt dieses Vorhabens dar.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/syakurih_ws12.pdf

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