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2305 Ergebnisse.
Untersuchungen zu den endogenen Verlusten an Mengenelementen bei adulten Papageien (Amazona spp.) als Grundlage für die Ableitung des Erhaltungsbedarfs
Investigations on endogenous losses of macro minerals in adult parrots (Amazona spp.) for the determination of the requirement for maintenance
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. P. Wolf; Claudia Westfahl
Laufzeit: Anfang 2006 bis März 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Diese Arbeit an Amazonen zielte primär auf die Bestimmung der endogenen unvermeidlichen Verluste an den Mengenelementen Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium und Chlorid über die Exkremente. Auf Grundlage dieser endogenen unvermeidlichen Verluste ist es möglich, mittels der faktoriellen Bedarfsableitung den Mindestbedarf an den genannten Elementen für diese Spezies abzuleiten.
Zu diesem Zweck wurde eine Bilanz durchgeführt, bei der die Tiere ein mengenelementfreies Versuchsfutter erhielten. Für die Versuche standen fünf Amazonen (Amazona spp.) beiderlei Geschlechts zu Verfügung. Das Versuchsfutter bestand aus reinen Energieträgern (Stärke, Öl, Zucker, Sirup), das entsprechend den Empfehlungen für Nutzgeflügel mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren supplementiert wurde.
Der eigentliche Versuch gliederte sich in drei Abschnitte: im ersten Abschnitt (vier Tage) wurde eine handelsübliche Sämereienmischung, im zweiten und dritten Abschnitt (insgesamt neun Tage) das mengenelementfreie Versuchsfutter angeboten. Die täglichen Futter- und Wasseraufnahmen sowie die abgesetzten Exkrementemengen wurden quantifiziert und das Futter wie auch die Exkremente auf ihren Trockensubstanz- (TS), Stickstoff- (N; Analyse nach Dumas), Rohasche- (Ra) und den Harnsäuregehalt (Hs; Analyse erfolgte enzymatisch-photometrisch) analysiert. Zudem wurden erfolgte eine Quantifizierung der Mengenelemente im Futter, den Exkrementen und im Blutplasma (Ca, Mg: Atomabsorption; P: colorimetrisch bzw. photometrisch; K, Na: Flammenemission; Cl: Fällungstitration). Bei der Ermittlung der Verdaulichkeiten der organischen Substanz und des Rohproteins erfolgte eine Korrektur um die in den Exkrementen enthaltene Harnsäure.
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Gesundheit und Leistung von Mastputen 5 unterschiedlicher Linien unter standardisierten Haltungs- und Fütterungsbedingungen
Comparative investigations on health and performance of five genetically different turkey lines
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; C. Götting; B. Große Liesner
Laufzeit: März 2006 bis März 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Unter standardisierten und vergleichbaren Bedingungen bezüglich Fütterung und Haltung wurden insgesamt 4320 Putenhähne aus fünf verschiedenen genetischen Linien vergleichend bezüglich der Mastleistung (tägliche Zunahmen, Körpermassenentwicklung, Futterverbrauch, Futteraufwand), Gesundheit sowie Verlustraten und -ursachen untersucht. Vor dem Hintergrund der häufig bei Mastputen auftretenden Pododermatitis wurde dabei besonderes Augenmerk auf die Fußballengesundheit der Tiere gelegt. Die im Stall erhobenen Daten zur Leistung und Gesundheit der Tiere wurden durch nach der Schlachtung der Tiere erhobene Befunde ergänzt, wobei insbesondere der Ausschlachtungsgrad sowie die Anteile der wertbestimmenden Fleischpartien, aber auch krankhafte Veränderungen Berücksichtigung fanden. Schlachtungen fanden am 141. und 148. Lebenstag der Tiere statt, so dass zusätzlich Informationen über die Leistung der verschiedenen Linien bei unterschiedlicher Mastdauer gewonnen werden konnten. Insgesamt wurde ein Mastdurchgang mit 4320 Tieren aus fünf verschiedenen genetischen Linien (A-E) begleitet, in denen die Puten unter praxisüblichen Bedingungen gehalten wurden. Angeboten wurde den Tieren ein phasentypisches, konventionelles Mastfutter, das in der Zusammensetzung gering variierte, aber der allgemein in der Putenmast üblichen Zusammensetzung entsprach.
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Untersuchungen zur Entwicklung von Parametern des Calcium- und Phosphor-Stoffwechsels von Puten fünf verschiedener Linien im Verlauf der Mast
Investigations on the development of calcium and phosphorus metabolism in turkeys (five genetically different lines) during fattening period
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. V. Taube
Laufzeit: März 2006 bis Februar 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Vor dem Hintergrund der häufig bei Mastputen auftretenden Skeletterkrankungen wurden verschiedene Untersuchungen an Blut und Knochen durchgeführt, um die ermittelten Normalwerte zukünftig bei auftretenden Problemen in Beständen nutzen zu können. Ein zweiter Schwerpunkt dieser Arbeit war der Vergleich von unterschiedlichen Linien unter dem Aspekt der züchterischen Selektion von Puten mit guter Skelettgesundheit, die in den letzten Jahrzehnten aufgrund immer höherer Endmastgewichte zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Daher wurden Ca- und P-Gehalte im Plasma von gesunden männlichen Mastputen unterschiedlicher Linien unter praxisüblichen Fütterungs- und Haltungsbedingungen sowie der Verlauf der Knochenmineralisation bestimmt.
Es wurden zwei Mastdurchgänge in verschiedenen Ställen (Versuch I: 3500 Hähne; Versuch II: 4320 Hähne, Linien A-E) begleitet, in denen die Puten unter praxisüblichen Bedingungen gehalten wurden. Angeboten wurde den Tieren ein phasentypisches, konventionelles Mastfutter, das in der Zusammensetzung gering variierte, aber der allgemein in der Putenmast üblichen Zusammensetzung entsprach.
Wöchentlich wurden in den Versuchen Tiere entnommen, gemerzt und dann folgende Parameter untersucht: Ca- und P-Gehalte im Plasma; Ra-, TS-, Ca- und P-Konzentration in der Diaphyse des rechten und linken Femur (Fe) bzw. des proximalen Stücks des linken Tibiotarsus (Tt); Bruchfestigkeit an Tibiotarsus und Humerus (beidseitig) bzw. am linken Femur; Längen und Durchmesser an Tibiotarsus, Femur und Tarsometatarsus (Tmt; jeweils linke Knochen); Histometrische Untersuchung am proximalen Tibiotarsus und Tarsometatarsus (jeweils rechte Knochen); Ganzkörperanalyse von Eintagsküken; Körpermassenzunahme und Futteraufwand.
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Populationsgenetische Untersuchungen zum Vorkommen des MDR1-Defektes bei der Hunderasse Elo
Genetic analysis of the incidence of the MDR1 mutation in the dog breed Elo
Projektverantwortliche: Prof. Dr. O. Distl; TÄ S.Fecht
Laufzeit: Januar 2006 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:

Das Ziel der Dissertation ist es, eine populationsgenetische Studie über das Vorkommen der Polymorphismen im MDR1-Gen bei der Hunderasse Elo durchzuführen. Anschließend ist eine Aussage darüber zu treffen, ob die mit der Arzneimittelsensitivität assoziierte Mutation im MDR1-Gen beim Elo vorkommt und wieweit diese über die Gründertiere verbreitet wurde. Außerdem soll untersucht werden, ob eine Genomregion um das MDR1-Gen in einem Haplotyp konserviert oder durch Rekombination aufgebrochen wurde.
Kooperationspartner:

Elo Zuchtverband

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Untersuchungen zur Tränkwasserqualität in der Putenmast unter dem Einfluss verschiedener Tränkwasserbehandlungen
Investigations on quality of water supply in fattenings turkeys with regard to different water treatments
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. C. Visscher
Laufzeit: November 2006 bis April 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Pathologie
Hochschulbibliothek
Projektdetails:
Ziel dieser Studie ist es, die Einflüsse der Tränkwasserqualität auf Gesundheit und Leistung in der Putenmast näher zu untersuchen. Ferner ist es von Bedeutung, umfassendes Datenmaterial zu Parametern der Tränkwasserqualität (Gesamtkeimzahl, coliforme Keime, Hefen, Schimmelpilze, Salmonellen, Campylobacter, chemische Zusammensetzung) zu sammeln. Im Rahmen dieser Studie werden jeweils etwa 1000 Putenhähne pro Gruppe aufgestallt. Eine der Gruppen dient als Kontrollgruppe (keine Behandlung des Tränkwassers), in den übrigen drei Gruppen wird der Einfluss verschiedener Techniken und Zusätze auf die Tränkwasserqualität (insbesondere im Hinblick auf die mikrobiologische Qualität) näher untersucht. Während der Untersuchungen eines Mastdurchganges werden wöchentlich mikrobiologische und chemische Untersuchungen durchgeführt, sowie laufend die üblichen Leistungsparameter erfasst. Auch unter Berücksichtung der im Rahmen der Schlachtung erfassten Daten soll eine umfassende Bewertung dieser Tränkwasserbehandlungen im Hinblick auf die Notwendigkeit und die Effekte, die von einer Tränkwasserbehandlung ausgehen, im Abschluss an diese Untersuchungen erfolgen.
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Prüfung eines Futterkonzepts (feine/grobe Futterstruktur und Einsatz von freier Säure und deren Salz) zur Reduzierung der E. Coli-Prävalenz bei Absetzferkeln nach experimenteller Infektion
Test of a feeding concept (fine/coarse grinding and use of organic acid and their salts) to reduce the E. coli prevalence in weaner pigs after experimental infection
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. V. Taube; Dr. J. Verspohl
Laufzeit: März 2006 bis September 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Das geplante Forschungsvorhaben zielt auf die Entwicklung eines Fütterungskonzeptes (betrifft Struktur des Futters und den Einsatz alternativer Futteradditive) für die Ferkelaufzucht, mit dem die Prävalenz von E. coli bzw. die klinische Symptomatik E. coli-bedingter Durchfälle wirksam reduziert werden kann. Für die Fütterungsversuche stehen Absetzferkel im Alter von 30-38 Tagen zur Verfügung. Die Studie unterteilt sich in vier Fütterungsdurchgänge mit je vier Tiergruppen und sieht folgende Fütterungskonzepte vor:

Gruppe 1: fein vermahlenes Futter ohne Zusatz
Gruppe 2: fein vermahlenes Futter+Zusatz von Kalium-Diformiat (1,2 %)
Gruppe 3: fein vermahlenes Futter+Zusatz von Ameisensäure/Propionsäure (0,9 %)
Gruppe 4: grob vermahlenes Futter ohne Zusatz

Ein Fütterungsdurchgang ist unterteilt in eine 1. Phase (experimentelle Infektion mit anschließender Messung der Ausscheidungsdauer der Erreger und Beobachtung der klinischen Symptome) und eine 2. Phase (Superinfektion mit anschließender Sektion). Von besonderem Interesse sind hier die Konsequenzen der unterschiedlichen Fütterung auf:

- die Funktion/Effizienz der Magenbarriere
- die Milieu- und Substratbedingungen im Dünndarm
- die Milieu- und Substratbedingungen im Dickdarm, da bei grober Vermahlung von einer forcierten Nährstoffbereitstellung im Dickdarm auszugehen ist
- die Zusammensetzung/Beschaffenheit der Faeces (Stärke/Konsistenz und TS-Gehalt)

Diese Informationen sollen insbesondere dahingehend ausgewertet werden, ob das o.g. Fütterungskonzept gegen E. coli bei Absetzferkeln wirkt.
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Pilotstudie: Bestimmung der sekundären Bioverfügbarkeit von gebundenen Tetracyclin-Rückständen
Tetracycline residues
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. Körner; Prof. Dr. M. Kietzmann
Laufzeit: Anfang 2005 bis Anfang 2007
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung; Eberhard-Lienhop-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Seit langem ist bekannt, dass sich Tetracycline nach Anwendung beim Tier in Knochen
einlagern. In eigenen Untersuchungen konnte bestätigt werden, dass durch die verbreitete
Anwendung von Tetracyclinen bei lebensmittelliefernden Tieren häufig mit Tetracyclin-
Rückständen in Knochen geschlachteter Tiere gerechnet werden muß.
Obwohl Knochen zum Direktverzehr für den Menschen kaum geeignet sind, könnten sie
dennoch Eingang in die Nahrungskette finden. Zum einen indirekt über die Verfütterung
knochenhaltiger Tiermehle und Fleischknochenmehle, zum anderen direkt durch mit
Knochenpartikeln kontaminiertes, maschinell gewonnenes Restfleisch ("MSM",
"Separatorenfleisch"), das in der Wurstherstellung Verwendung finden kann. In eigenen
Untersuchungen konnten wir die Kontamination von Fleischmehlen und
Fleischknochenmehlen mit Tetracyclinen nachweisen und damit die bisherige Ansicht
widerlegen, dass die gesetzlich vorschriebenen Verfahren zur Herstellung von Tiermehlen
mögliche Rückstände vollständig eliminieren.
Da die Tetracyclin-Konzentrationen von Knochen bis zu 50 mg/kg betragen, können sich in
den Produkten Tetracyclin-Kontaminationen im unteren ppm-Bereich ergeben. Inwieweit
diese gebundenen Tetracyclin-Rückstände nach Aufnahme durch Mensch oder Tier
bioverfügbar sind, ist bisher weitgehend ungeklärt.
Die Ziele des Gemeinschafts-Projektes mit dem Institut für Pharmakologie der TiHo sind
- die Ermittlung der aktuellen Belastung von Tiermehlen und Fleischknochenmehlen,
die auf Grundlage der VO (EG) 1774/2002 hergestellt wurden,
- eine Prozessschrittanalyse der Herstellung von Gelatine aus Knochen im Hinblick auf
Tetracyclin-Rückstände,
- die Bestimmung der sekundären Bioverfügbarkeit von gebundenen Tetracyclin-
Rückständen sowie ihrer Verteilung und Anreicherung im Mäusekörper,
- die Feststellung, ob die Verfütterung von in knochenhaltigen Futtermitteln enthaltenen
gebundenen Tetracyclin-Rückständen die Selektion Tetracyclin-resistenter Keime
(Escherichia coli) im Mäusedarm begünstigt.
Kooperationspartner:

LAVES, PD Dr. M. Kühne

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Der Einfluss von Bandagen und Gamaschen auf das Volumen der Vorder- und Hintergliedmaßen des Pferdes anhand perometrischer Messungen
The influence of bandage and tendon boot on the volume of the horse extremity applying a 2D-scanner system for volumetric measurement
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Kirsten Rupprecht; TÄ Nicole Svenja Korella
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Nutzen von Bandagen und Gamaschen in Bezug auf ein Anschwellen von Pferdebeinen infolge Bewegung zu evaluieren. Perometrische Volumenmessungen ermöglichen einen Vergleich vor und nach einer festgelegten Bewegungsphase. Insbesondere soll der mögliche Nutzen von Bandagen und Gamaschen bezüglich der Problematik von angelaufenen Beinen beim Pferd geklärt werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dirk Berens von Rautenfeld, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Funktionelle und Angewandte Anatomie

Prof. Dr. J. U. Fischbach, Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Technische Physik

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Die intensive Kaninchenhaltung in Deutschland.
Intensive Rabbit housing/breeding in Germany.
Projektverantwortliche: Tetens, Martina; Briese, Andreas; Hartung, Jörg
Laufzeit: August 2005 bis Juni 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Die intensive Kaninchenhaltung in Deutschland wird mittels einer Datenerhebung erfasst und sowohl in Bezug auf die rechtliche Situation in Deutschland als auch den neuesten Stand der Forschung auf diesem Gebiet verglichen und bewertet. In die Untersuchungen werden die Erfahrungen aus mehreren Betriebsbegehungen, intensiven Fachgesprächen mit Tierhaltern und die Befunde einer Fragebogenaktion bei den Tierhaltern einbezogen.
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Untersuchungen zur Konzentration von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) im Blutplasma von Tauben (Columba livia f. dom.) mit linksventrikulärer Hypertrophie und chronischer Herzinsuffiziens
Investigations on concentrations of cyclic guanosinmonophosphate (cGMP) in blood plasma of pigeons suffer from left ventricle hypertrophy and chronic cardiac insufficiency
Projektverantwortliche: Dr.med.vet. N. Kummerfeld; Dr.med.vet. M. Ryll; Tierarzt M. Legler
Laufzeit: Oktober 2005 bis August 2007
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Die klinische Diagnose chronischer Herzerkrankungen ist bei Vögeln aufgrund biologischer, anatomischer und physiologischer Besonderheiten mit Schwierigkeiten verbunden. Die Humanmedizin setzt neben der klassischen Diagnostik über EKG und US vermehrt auch auf den Nachweis von Veränderungen blutchemischer Parameter. Das cGMP konnte auch bei Hühnern mit Herzveränderungen nachgewiesen werden. Am Modell Taube wird die klinische Bedeutung von Veränderungen des cGMP im Plasma nach experimentell provozierter linksventrikulärer Hyperthrophie und chronischer Herzinsuffiziens untersucht.
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