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2311 Ergebnisse.
Aufarbeitung von Schlachttierblut mit Hilfe gepulster elektrischer Felder (PEF) zum nachhaltigen Einsatz als Proteinreserve für Lebensmittel tierischen Ursprungs
Processing of blood by pulsed electric fields for protein production in food of animal origin
Projektverantwortliche: Prof. B. Nowak; Prof. G. Klein; Dr. Annika Boulaaba
Laufzeit: Anfang 2009 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: Forschungskreis der Ernährungsindustrie
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Mit Hilfe der Technologie der gepulsten elektrischen Felder sollen Schlachttierblut und seine technologisch wertvollen Blutfraktionen für die weitere Verarbeitung im Lebensmittelsektor aufgearbeitet werden und so dieser hochwertige tierische Rohstoff nachhaltiger in Lebensmit-teln genutzt werden. Die Keimdichte in den Substraten soll erheblich reduziert werden, um das Produkt haltbarer und sicherer zu machen. Die Auswirkung einer Behandlung mittels gepulster elektrischer Felder auf die Erythrozyten (Hämoglobin) in Vollblut und BK sowie die sensori-schen Eigenschaften und die Qualität der daraus hergestellten Erzeugnisse untersucht.
Kooperationspartner:

DIL

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Tiefgefrierkonservierung von Eberspermatozoen als ein Modell zur Erhaltung der Biodiversität
Freezing of boar spermatozoa as a model for biodiversity conservation
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dagmar Waberski; Dr. Heiko Henning
Laufzeit: September 2009 bis August 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 6.500 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Die globale Artenvielfalt der Haus- und Nutztiere gilt als bedroht. Bei der Spezies Schwein sind nahezu 30% der weltweit 500 Rassen vom Aussterben bedroht. Fortgeschrittene Reproduktionstechnologien offerieren wirksame Möglichkeiten zur Erhaltung der genetischen Diversität. Ziel des Projektes ist es, die technischen Möglichkeiten der Erstellung einer Genreserve für männliche Keimzellen am Modell des Schweines zu verbessern. Die besondere Kältesensibilität von Eberspermien wird mit moderner spermatologischer Diagnostik analysiert und Verfahren zur Steigerung der Abkühltoleranz bei der Erstellung von Tiefgefriersperma getestet.
Resultate:

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen neue Möglichkeiten zur Reduzierung abkühlungsbedingter Schäden bei Eberspermien durch Verwendung membranprotektiver Agentien im Konservierungsmedium. Erste Versuche zur Implementierung des modifizierten Kühlprotokolls in ein bestehendes Kryokonservierungsprotokoll weisen auf komplexe Interaktionen von Kryoprotektiva, Seminalplasma und anderen Verdünnerkomponenten hin, die derzeit noch keine Vorteile für die Spermaqualität nach dem Auftauen zeigen. Aus den bislang erzielten Erkenntnissen lassen sich Versuchansätze ableiten, die unter Berücksichtigung der chemisch-physikalischen Eigenschaften der Kühl- und Tiefgefriermedien zukünftig eine Verbesserung der Auftauergebnisse durch Reduzierung von Kälteschockschäden an der Spermienmembran erwarten lassen. Wie die eigenen Ergebnisse zeigen, haben zudem intrinsische, noch weitgehend unbekannte Faktoren einen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg der Spermatiefgefrierung bei individuellen Ebern. Die Resultate der vorliegenden Arbeit sind von grundsätzlicher Bedeutung für die Fortentwicklung verbesserter Protokolle zur Kryokonservierung von Sperma gefährdeter Haustierspezies

Kooperationspartner:

Prof. Willem Wolkers, Leibniz Universität Hannover

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Gentranskription der GTP- Cyclohydrolase in verschiedenen Entwicklungsstadien des Rinderlungenwurms Dictyocaulus viviparus
Gene transcription of GTP cyclohydrolase in different development stages of the bovine lungworm Dictyocaulus viviparus
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD ; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2009 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Bei der GTP-Cyclohydrolase handelt es sich um ein Enzym, das bei dem frei lebenden Erdnematoden Caenorhabditis elegans in die Serotonin- und Dopaminbiosynthese und damit in das Paarungsverhalten sowie die Bewegungsfähigkeit, Nahrungssuche und Zellmigration involviert ist.
Kürzlich konnte dieses Gen auch in dem parasitischen Nematoden Dictyocaulus viviparus identifiziert werden. Im Zuge der weiteren Charakterisierung dieses Gens soll das Transkriptionsmuster in verschiedenen Lungenwurmstadien mittels quantitativer real time PCR untersucht werden. Ziel dabei ist es, die Transkriptionsrate über den gesamten Lebenszyklus des Parasiten inklusive entwicklungsgehemmter hypobiotischer Larven abzugreifen.
Kooperationspartner:

Moredun Research Institute, United Kingdom

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Quantifizierung und Unterscheidung von lebenden und toten Lebensmittelinfektionserregern mittels PCR
Quantification and differentiation of viable and non-viable foodborne pathogens by PCR
Projektverantwortliche: Prof. G. Klein
Laufzeit: Mitte 2009 bis Mitte 2010
Drittmittelprojekt: LAVES
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Beim molekularbiologischen Nachweis von pathogenen Organismen in Lebensmitteln ist eine Unterscheidung von lebenden und toten Zellen bisher nicht möglich. Für die lebensmittelrechtliche Beurteilung von Lebensmitteln ist allerdings letzen Endes nur das Vorhandensein und/oder die Anzahl an lebenden Zellen relevant, sodass molekularbiologische Nachweisverfahren zwar hervorragend als Screening-Methode eingesetzt werden können, jedoch eine zeitaufwendige mikrobiologische Untersuchung nicht ersetzen können. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer auf der PCR basierenden Schnellmethode zur Quantifizierung lebender Zellen in Lebensmitteln und deren Vorstufen.
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Identifizierung, Charakterisierung und Funktionalitätsnachweis Kollagen-kodierender und assoziierter Gene von Dictyocaulus viviparus
dentification, characterization, and functionality testing of collagen encoding and associated genes of Dictyocaulus vivipar
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2009 bis Anfang 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Nematodenkutikula ist eine zu 80 % aus Kollagen bestehende extrazelluläre Matrix, die im Verlauf der Parasitenentwicklung durch Häutungen wiederholt abgeworfen und neu synthetisiert wird. In den Prozess der Synthese, Modifizierung, Prozessierung und Vernetzung der kutikulären Komponenten sind verschiedene Enzyme involviert. In Caenorhabditis elegans ist die essentielle Peroxidase mlt-7 in Kombination mit der Dual-Oxidase bli-3 verantwortlich für die kutikuläre Vernetzung, strukturelle Integrität und den Erhalt der Kutikula.
Ziel dieses Projektes ist es, Orthologe dieser Gene in Dictyocaulus viviparus zu identifizieren, auf DNA- und Proteinebene zu charakterisieren sowie Funktionalitätsstudien in Knock-out Mutaten des Modellorganismus C. elegans durchzuführen. Ferner sollen verschiedene Paraloge von Kollagen-kodierenden Genen identifiziert und charakterisiert werden, um Erkenntnisse über die kollagenösen Bestandteile der Kutikula des Rinderlungenwurms zu gewinnen.
Kooperationspartner:

University of Glasgow, United Kingdom

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Multivariate Analyse des Rückgangs der Fasanenbesätze und der Fasanenstrecken in Niedersachsen
Multivariate analysis of the population decline of pheasants and hunting bag decline in Lower Saxony
Projektverantwortliche: Dipl.-Biol. Reinhild Gräber; Dr. Egbert Strauß
Laufzeit: März 2009 bis März 2010
Drittmittelprojekt: Stiftung "Natur + Mensch", 8.025 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Der Jagdfasan (Phasianus colchicus) ist eine der wichtigsten Wildarten für die Niederwildjagd in Deutschland. In den letzten Jahren lag die Jagdstrecke bei rund 400.000 erlegten Fasanen, wobei in den Ländern NRW und NDS die höchsten Jagdstrecken erzielt werden (DJV Handbuch 2009). Im Herbst 2008 wurde von den Jägern aus weiten Teilen Deutschlands über starke Rückgänge der Fasanenbesätze und der Fasanenstrecken berichtet. Nach ersten sporadischen Abfragen in Niedersachsen wurden die starken Rückgänge in den Jagdstrecken für die westlichem Landesteile bestätigt. Dagegen wurden beispielsweise aus Ostfriesland konstante oder nur geringfügig reduzierte Jagdstrecken gemeldet. Im Rahmen der Wildtiererfassung (WTE) werden jährlich seit 1991 - mit Ausnahme der Jahre 2004 und 2005 ¯ die Frühjahrsbesätze des Fasans sowie der Jagdstrecke für Niedersachsen auf Revierebene erfasst. Eine kontinuierliche Beteiligungsrate der Jagdbezirke von über 80 % (jährliche Beteiligung von rund 8000 Jagdbezirke) lässt eine flächendeckende Aussage zu der Fasanenbesätze in Niedersachsen zu (Strauß und Johanshon 2008). Neben der Prädation und dem Lebensraum sind Witterungseinflüsse vermutlich die wesentlichen Einflussfaktoren von Niederwildpopulationen. Strenge, schneereiche Winter und nasse Sommer vermögen den Besatz selbst in günstigen Gebieten stark zu reduzieren (Glutz von Blotzheim 1994). Darüber hinaus können temporäre und lokal begrenzte ungünstige Witterungseinflüsse wie beispielsweise Starkregenereignisse gravierend die Reproduktionserfolge negativ beeinflussen.In dieser Untersuchung soll geprüft werden, ob in den letzten 10 Jahren Schwankungen der Fasanbesätze und der Jagdstrecken auf lokaler Ebene aufgetreten sind. Des Weiteren soll anhand statistischer Analyse untersucht werden, inwieweit Populationsschwankungen wie auch die Schwankungen in den Jagdstrecken mit lokalen Witterungsereignissen in Zusammenhang stehen.
Kooperationspartner:

Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. stellt als Auftraggeber die WTE- Daten zur Verfügung.

Finanziert wird die WTE aus Jagdabgabemitteln des Landes Niedersachsen.

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Deutschlandweite Studie zur Seroprävalenz von Fasciola hepatica in Milchviehbetrieben
Study on the seroprevalence of Fasciola hepatica in dairy cattle herds in Germany
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD ; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: März 2009 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Der große Leberegel Fasciola hepatica ist ein weltweit verbreiteter Parasit, der prinzipiell alle pflanzenfressenden Säugetiere befallen kann und zudem als Zoonoseerreger bedeutsam ist. In Deutschland stellt die Fasciolose eine wichtige, wirtschaftliche Einbußen verursachende Weideparasitose in der Rinder- und Schafhaltung dar.
Basierend auf knapp 23000 Tankmilchproben, die über sämtliche Bundesländer der Republik verteilt sind, soll eine deutschlandweite Erhebung zum Vorkommen des Leberegels erfolgen. Hierbei soll ein indirekter Nachweis des Parasiten über gegen ihn gerichtete Antikörper mittels ELISA geführt werden. Als Antigen hierfür sollen exkretorisch-sekretorische Produkte von F. hepatica eingesetzt werden. Ein weiteres Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, diese aus adulten Egeln gewonnenen nativen Antigene durch ein rekombinantes zu ersetzten. Neben der Unabhängigkeit von mit adulten Egeln infizierten Tieren wäre ein weiterer Vorteil eines rekombinanten Proteins, eine gleichbleibende Qualität gewährleisten zu können, wohingegen die nativen exkretorisch-sekretorischen Produkte verschiedener Chargen biologischen Schwankungen unterworfen sind.
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Einfluss der galenischen Formulierung auf die Verteilung von Permethrin in Hundehaut und dessen repellierende Wirkung.
Formulation effects on permethrin distribution in canine skin and its repellent effect.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Wolfgang Bäumer; Prof. Dr. Manfred Kietzmann; Prof. Dr. Thomas Schnieder; Dr. Sonja Wolken
Laufzeit: Februar 2009 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: Industriemittel, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
In einer Studie an Hunden, die mit unterschiedlichen Permethrin-Formulierungen behandelt werden, werden die Wirkstoffverteilung in der Haut und die repellierende Wirkung untersucht. Ziel der Studie ist es, die Permethrin-Verteilung über die Körperoberfläche und die Dauer der repellierenden Wirkung darzustellen.
Resultate:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21806638/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21447196/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32910498/

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Vergleich der Auswirkungen verschiedener Kombinationen von Kokzidiostatika als Futtermittelzusatzstoffe auf die Gesundheit und Leistung von Broilern
Effects of various coccidiostat combinations as feed additives on health status and per-formance of broilers
Projektverantwortliche: Kamphues, Prof. Dr. Josef; Bodmann, Björn
Laufzeit: Juli 2009 bis Januar 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In diesem Projekt sollen die Auswirkungen der Anwendung verschiedener Kombinationen von Kokzidiostatika untersucht werden. Dabei wurde die Anwendung von Nicarbazin/Narasin
(1. - 21. MT) und Narasin (22. - 33. MT) mit der Anwendung von Robenidin (1. - 21. MT) und Salinomycin (22. - 33. MT) verglichen. Von besonderem Interesse waren dabei die Wirk-samkeit der Mittel gegen Kokzidien sowie deren Einfluss auf den Masterfolg in der Gruppe (Futter- und Wasseraufnahme, Futteraufwand, Körpermassen-Entwicklung, Kotqualität, Ver-lustrate, Schlachtdaten)
Die Untersuchungen wurden im LFG Ruthe durchgeführt und umfassten zwei Mastdurchgän-ge mit jeweils einer Gruppe von 9000 Broilern, welche 35 Tage lang mit Nicarbazin/Narasin bzw. Narasin als Futterzusatz gemästet wurden und einer Gruppe von 9000 Broilern, welche 35 Tage lang mit Robenidin bzw. Salinomycin als Futterzusatzstoff gemästet wurden.
Analyse der Futtermittel: Jeweils im Wechsel entweder vollständige Weenderanalyse oder Teilanalysen (TS, Ra-, Rp-, Ca- und Cu-Gehalt) jeder angelieferten Futtercharge (Rückstell-muster und frisch genommene Proben). Überprüfung des Kokzidiostatikagehaltes des Ver-suchs- und Kontrollfutters.
Analyse der Exkremente: TS-Bestimmung in 3 Sammelproben/Gruppe sechsmal pro Durch-gang. Oozysten-Bestimmung im Kot durch das Institut für Parasitologie der TiHo Hannover.
Sektionsbefunde verendeter Tiere durch die Geflügelklinik der TiHo Hannover.
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Tierflächenberechnung in der ökologischen und konventionellen Junghennenaufzucht.
Measurement of floor space allowance of hens during the rearing period
Projektverantwortliche: Spindler, Birgit; Hartung, Jörg
Laufzeit: November 2009 bis Mai 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Ziel des Forschungsvorhaben ist es, den grundlegenden Platzbedarf von Junghennen zu verschiedenen Zeitpunkten im Laufe der Aufzuchtperiode zu ermitteln.
Dazu werden sowohl in einem Praxisbetrieb als auch an einer kleinen, repräsentativen Tiergruppe entsprechende Untersuchungen zur Flächenabdeckung mittels digitaler Aufsichtphotographie durchgeführt. Die erhaltenen Bilder werden mit automatisierbaren planimetrischen Techniken ausgewertet und die von den Junghennen durchschnittlich abgedeckte Bodenfläche in stehender Position sowie bei Ausübung einiger typischer raumgreifender Verhaltensweisen im Verlauf der Aufzuchtperiode ermittelt. Daraus sollen konkrete Anhaltspunkte für Empfehlungen zum Mindestflächenbedarf von Junghennen sowohl im Stall als auch im Außenklimabereich abgeleitet werden. Bei den Erhebungen werden drei derzeit üblicherweise eingesetzte Legehennenlinien berücksichtigt.
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