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2311 Ergebnisse.
Etablierung eines in vitro Modells zur Hautwanderung von Ancylostoma caninum Larven <
Establishment of an in vitro model fort he percutaneous migration of Ancylostoma caninum larvae
Projektverantwortliche: C. Welz, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2008 bis Anfang 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Infektiöse Larven des Hundehakenwurms Ancylostoma caninum können aktiv in die Haut eines Hundes, aber auch in die Haut von Fehl- oder Stapelwirten eindringen. Da auch der Mensch zum Fehlwirt von Hautwanderlarven (Larva migrans cutanea) werden kann, handelt es sich bei der perkutanen Infektion mit A. caninum um eine Zoonose. Im aktuellen Projekt werden modifizierte Franz-Kammern (percutaneous migration chambers, kurz PERL-Kammern) verwendet, in denen die Wanderfähigkeit infektiöser A. caninum Larven durch ein Stück isolierte Haut untersucht werden kann. Derzeit werden die optimalen Bedingungen für die Wanderung durch Hundehaut evaluiert, anschließend sollen verschiedene Parameter verändert und ihr Einfluss auf die Wanderungsrate überprüft werden. Neben der Untersuchung der Einflüsse verschiedener Substanzen wie Proteasehemmer und Anthelminthika auf die Migrationsrate ist geplant, den Einfluss der Wirtsspezies zu untersuchen. Für diese Untersuchungen stehen bereits eingefrorene Häute verschiedener Tierarten zur Verfügung. Weiterhin werden mehrere Isolate von A. caninum auf Unterschiede in ihrer Wanderfähigkeit untersucht.
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Entwicklung eines speziellen Ausbildungsprogrammes für den polizeilichen Vernehmungsbegleithund
Development of a specific training programme for police questioning assistance dogs
Projektverantwortliche: Schalke; Thiesen-Moussa
Laufzeit: April 2008 bis Mitte 2010
Drittmittelprojekt: Fa. Royal Canin, 20.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Ziel dieser Dissertation ist es, ein Trainingsprogramm für Vernehmungsbegleithunde zu entwickeln, mithilfe dessen die Hunde opfer- und tierschutzgerecht in Vernehmungen missbrauchter Kinder und Jugendliche eingesetzt werden können.
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µ-Computertomographische Darstellung und Optimierung der Bildqualität von Mittel- und Innenohr der Katze in Bezug auf die Anatomie, die spätere in vivo Anwendung und pathologischen Veränderungen
µ-computed tomography imaging and optimizing of image quality of the feline middle and inner ear in matters of the anatomy, later in vivo application and pathologic changes
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A. Meyer-Lindenberg; Prof. Dr. H. Seifert; TÄ U. Röher
Laufzeit: Dezember 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Computertomographische Untersuchungen werden in Verbindung mit der Magnetresonanztomographie zur Diagnostik von Mittel- und Innenohrerkrankungen vor allem des Hundes eingesetzt. In neuerer Zeit werden in vivo µ-Computertomographen (in vivo µ-CT) entwickelt, die zur Zeit vor allem für die Forschung genutzt werden und eine Auflösung von bis zu ca. 40 µm haben. Die aktuellen Untersuchungen sollen zeigen, inwieweit eine verbesserte Darstellung der anatomischen Strukturen des Mittel- und Innenohres der Katze durch die in vivo µ-CT erreicht werden kann, ob der Einsatz von in vivo µ-CT in der Forschung eine Einsparung von Tierversuchen ermöglicht und ob die Diagnostik von Mittel- und Innenohrerkrankung mittels in vivo µ-CT verbessert und vereinfacht werden kann.
Kooperationspartner:

- Prof. Dr. med. Th. Lenarz, Klinik und Poliklinik für HNO, Medizinische Hochschule Hannover

- Dr. A. Laib, Scanco Medical AG, Brüttisellen, Schweiz

- Prof. Dr. med. vet. Chr. Pfarrer und Mitarbeiter, Anatomisches Institut der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

- Prof. Dr. F.-W. Bach, Dr.-Ing. D. Bormann, Institut für Werkstoffkunde, Leibniz-Universität Hannover

- Prof. Dr. J. Lang, Kleintierklinik, Department für klinische Veterinärmedizin, Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern, Schweiz

- Prof. Dr. med. vet. Brigitte von Rechenberg, Musculoskeletal Research Unit, Vetsuisse Fakultät Zürich, Schweiz

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Erhebung von Grunddaten für die faktorielle Ableitung von Energie- und Nährstoffbedarf legender Wellensittiche
Basic data for factorial derivation of energy and nutrient requirements of laying budgerigar
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. A. Häbich
Laufzeit: April 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Der durchgeführte (Vor-)versuch zielt primär auf die Gewinnung von Grunddaten (Legeleistung, Ei-Massen, Ei-Zusammensetzung, etc.) für die Reproduktion von Wellensittichen ab. Anhand gewonnener Daten soll auf den Energie- und Nährstoffbedarf legender Wellensittiche rückgeschlossen werden.
Ziel der Untersuchungen soll sein, eine Empfehlung für eine angemessene Fütterung bei legenden Tieren auszusprechen.
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Differentielle Transkriptomanalyse hypobiotischer und nicht hypobiotischer parasitischer Dictyocaulus viviparus-Larven
Differential transcript analysis of hypobiotic and non hypobiotic parasitic Dictyocaulus viviparus larvae
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: DFG
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Diktyokaulose, verursacht durch den bovinen Lungenwurm Dictyocaulus viviparus, zählt zu den wichtigsten parasitären Erkrankungen der Weiderinder. Die durch diesen Nematoden verursachte Bronchopneumonie geht mit Entwicklungsstörungen bis hin zum Tod betroffener Tiere einher. Trotz vielfältiger Bekämpfungsmöglichkeiten verzeichnen landwirtschaftliche Betriebe in Endemiegebieten deutliche Produktionseinbußen. Dabei spielt die Fähigkeit des Parasiten, seine Entwicklung unter ungünstigen Umweltbedingungen im Wirt zu unterbrechen (Hypobiose), eine große epidemiologische Rolle. Die genetische Regulation dieser Entwicklungshemmung ist jedoch derzeit nur ansatzweise untersucht. In dieser Forschungsarbeit soll die Transkriptebene (mRNA) hypobiotischer präadulter fünfter Larven mit der nicht entwicklungsgehemmter mittels Suppression Subtractive Hybridization (SSH) verglichen werden, um differentielle Gentranskripte, die für die Hypobiose von Bedeutung sind, zu identifizieren. Diese sollen anschließend sequenziert, auf molekularer Ebene charakterisiert und schließlich auf ihre Funktionalität überprüft werden. Um die als differentiell ermittelten Gene dann chromosomal lokalisieren zu können, soll die Technik der Fluoreszenz in situ Hybridisierung (FISH) angewendet werden. Hierbei soll zudem auch die Anzahl der Chromosomen von D. viviparus bestimmt werden, da diese gegenwärtig noch nicht bekannt ist.
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Untersuchungen zu den Effekten des Einsatzes eines mikrobiellen Multienzymproduktes sowie eines Emulgators auf die Verdaulichkeit der Nährstoffe bei Schweinen mit experimentell ausgelöster exokriner Pankreasinsuffizienz (Modelltier pankreasgangligiertes Minischwein) sowie den Effekten der Verabreichung der täglichen Futter- und Enzymmenge in mehreren kleinen Mahlzeiten
Investigations on use of pancreatic enzymes of microbial origin and an emulsifier on digestibility of nutrients in minipigs with an experimentally induced exocrine pancreatic insufficiency by pancreatic duct ligation as well as the effect of splitting feed and enzymes application to several meals per day
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. Anne Mößeler; Jessica Koch
Laufzeit: Mitte 2008 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Zur Behandlung der exokrinen Pankreasinsuffizienz stellt die Enzymsubstitution mit Produkten porciner Herkunft nach wie vor die Methode der Wahl dar. In jüngster Zeit wird jedoch vermehrt an der Entwicklung von Enzymen mikrobiellen Ursprungs geforscht, da diese eine gezielte Produktion neuer Produkte ermöglichen. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den mikrobiell gebildeten Lipasen, da die Normalisierung der Fettverdauung nach wie vor das bedeutendste, zugleich aber am schwierigsten zu erreichende Ziel der Therapie darstellt. Die etablierten Verdauungsversuche erlauben (bei Einsatz von Tieren mit experimentell induzierter exokriner Pankreasinsuffizienz) eine sehr gute Einschätzung der Wirksamkeit der substituierten Enzyme, sind jedoch vergleichsweise arbeits- und zeitaufwendig.
In den vergangenen Studien wurde mittels neu entwickelter Screeningtest-Verfahren eine Vielzahl an mikrobiell produzierten Monoenzymprodukten bezüglich ihrer Wirksamkeit getestet. In der vorliegenden Studie werden die in den vorausgegangenen Studien als besonders effektiv bewerteten Produkte zu einem neuen pankreatischen Multienzymprodukt (bestehend aus Lipase, Protease und Amylase) kombiniert und in verschiedenen Dosierungen bezüglich der Effekte auf die Verdaulichkeit (praececal und in toto) geprüft.
Des Weiteren wird überprüft, ob der Einsatz eines Emulgators die Fettverdauung unter den Bedingungen einer EPI positiv zu beeinflussen vermag. Dies ist von besonderem Interesse, da die Normalisierung der Fettverdauung nach wie vor trotz hoher Dosierung lipolytischer Enzyme oft nicht erreicht wird. Darüber hinaus wird geprüft, ob eine Verteilung der täglichen Futtermenge und Enzymdosis auf mehrere Mahlzeiten pro Tag positive Effekte hat und ggf. bei Patienten mit exokriner Pankreasinsuffizienz als diätetische Maßnahme empfohlen werden kann.
Kooperationspartner:

Solvay Pharmaceuticals Research Laboratories, Dr. P. Gregory

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Verbreitung der Koi Herpesvirose in der Teichwirtschaft über das Ablaufwasser von Teichen
Dissemination of the Koi Herpes virus Infection by pond effluents
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dieter Steinhagen; Agnes Baumer
Laufzeit: Oktober 2008 bis Oktober 2010
Drittmittelprojekt: Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Dresden, 121.000 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Projektdetails:
Infektionen mit dem Koi Herpesvirus haben in den letzten Jahren bei Koi und Speisekarpfen schwere Erkrankungen hervorgerufen, in deren Verlauf zahlreiche betroffenen Tiere verendeten. Erkrankungen werden in der Teichwirtschaft zumeist durch den Kontakt mit infizierten Fischen oder kontaminierten Gerätschaften übertragen. In diesem Vorhaben soll geprüft werden, ob Ablaufwasser aus Teichen mit infizierten Beständen zur Verbreitung der Infektion in natürlichen Ökosystemen und in der Teichwirtschaft beiträgt.
Resultate:

Ergebnisse sind publiziert in:

 

Fabian M, Baumer A, Steinhagen D. (2013) Do wild fish species contribute to the transmission of koi herpesvirus (KHV) to carp in hatchery ponds? Journal of Fish Diseases 36: 505-514 (DOI: 10.1111/jfd.12016)

 

Baumer A, Fabian M, Wilkens M R, Steinhagen D, Runge M. (2013) Epidemiology of Cyprinid Herpesvirus-3 infection in latent infected carp from aquaculture. Diseases of Aquatic Organisms 105: 101-108

 

Fabian M, Baumer A, Adamek M, Steinhagen D. Short communication: Transmission of Cyprinid herpesvirus 3 by wild fish species - results from infection experiments. Journal of Fish Diseases (on-line, doi: 10.1111/jfd.12399)

Kooperationspartner:

Dr. S. Bergmann, Friedrich Löffler Institut, Bundesforschungsanstalt für Tiergesundheit, Insel Riems

Dr. M. Runge, Nieders. Landesanstalt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

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Auslegung, Herstellung von bioresorbierbaren Implantaten und Überprüfung des Einwachsverhaltens von Interferenzschrauben aus boviner Knochenkompakta und kommerziellen Polylaktidschrauben für die orthopädische Chirurgie
Design and production of bioresorbable screws and biomechanical comparison between interference screws made of polylactides and bovine cortical bone for human orthopedic surgery
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K.-H. Waldmann; TA A. Andreae
Laufzeit: 2008 bis 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG)
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
In der orthopädischen Chirurgie werden biodegradable Nichteisen-Implantate regelmäßig in der Kreuzbandchirurgie verwendet, da diese neben dem Verzicht auf einen Sekundäreingriff eine artefaktfreie Darstellung im Nativröntgenbild, CT und MRT ermöglichen. So genannte Interferenzschrauben aus Polyglykolid oder Polylaktid sind in vielen Zentren das Standardimplantat. Fremdkörperreaktionen auf diese Materialien werden allerdings in der Literatur mit bis zu 23% Wahrscheinlichkeit angegeben.
Ziel dieses Projektes ist die Auslegung und reproduzierbare Fertigung einer Schraube aus Knochenmaterial für die Kniechirurgie, welche in ihrem Einwachsverhalten und ihren biomechanischen Eigenschaften denen der herkömmlich eingesetzten Polymer-Schrauben überlegen ist. Hierbei werden die zu testenden Schrauben aus Rinderknochen mit einem neuartigen nichtspanenden Wasserabrasivstrahlverfahren hergestellt und anschließend in einem anerkannten Verfahren Erregerfrei aufbereitet und im Schweinemodell getestet.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Fr.-W. Bach, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde;

Dr.-Ing. Hans-Georg Jacob, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde;

Dr. S. Besdo, Leibniz Universität Hannover, Institut für Mehrphasenprozesse

Dipl. Ing. Chr. Biskup, Produktionstechnisches Zentrum der Leibniz Universität Hannover, Institut für Werkstoffkunde

Dr. med. S. Schmolke, Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Annastift

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Untersuchung von potenziellen Neuropeptid-amidierenden Enzymen in Ancylostoma caninum
Investigations in potential neuropeptide amidating enzymes in Ancylostoma caninum
Projektverantwortliche: C. Welz, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Viele Neuropeptide besitzen eine für ihre Funktionalität notwendige carboxyterminale Amidgruppe. Diese Amidgruppe wird posttranslational durch zwei aufeinander folgende Reaktionen angehängt. Für diese Reaktionen sind zwei Enzyme vonnöten, PHM (Peptidylglycin-&#945;-hydroxylierende Monooxygenase) und PAL (Peptidylamidoglycolat-Lyase). Im Menschen und anderen Eukaryoten werden diese beiden Enzyme als ein Polypeptid (PAM; Peptidylglycin-&#945;-amidierende Monooxygenase) synthetisiert, werden aber zum Teil posttranslational voneinander getrennt. In verschiedenen Invertebraten sind Gene für einzeln transkribierte PHM und PAL bekannt. In cDNA von Ancylostoma caninum wurden drei Transkripte identifiziert, von denen eines für ein bifunktionales Enzym codiert (PAM). Die anderen beiden codieren jeweils für eine monofunktionale PHM bzw. PAL. Alle drei Enzyme sollen rekombinant exprimiert werden und auf ihre Funktionalität in vitro hin untersucht werden.
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Erarbeitung von Kriterien und Diagnostiksystemen im der Rahmen der Einführung der risikoorientierte Fleischuntersuchung
Testing criteria and diagnostic systems in the framework of the implementation of the risk-based meat inspection
Projektverantwortliche: Prof. T. Blaha; Prof. G. Klein; Dr. D. Meemken
Laufzeit: Mai 2008 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: CMA
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Erarbeitung von Kriterien zur Bewertung von Lieferpartien Schlachtschweine hinsichtlich des Tierschutzes, der Tiergesundheit und der Lebensmittelsicherheit. Erprobung von Diagnostiksystemen für eine praktikable Anwendungsmöglichkeit im Schlachtprozess.
Kooperationspartner:

Brand Qualitätsfleisch, Vogler Fleisch, BfR, BVL

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