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2109 Ergebnisse.
Modul: Game over für Risiken am Arbeitsplatz - VetSafetyGame: Das Spiel zur Arbeitssicherheit und Infektionsschutz in der Tiermedizin - Innovation plus 2022/23 Nr. 48
Module: Game over for risks in the workplace - VetSafetyGame: The game for occupational safety and infection protection in veterinary medicine - Innovation plus 2022/23 No. 48
Projektverantwortliche: von Köckritz-Blickwede, Maren
Laufzeit: März 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur , 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Tierärzt:innen und ihre Beschäftigten tragen bei der Arbeit ein relativ hohes Unfallrisiko, egal ob in der Klinik, im Diagnostiklabor oder in der Forschung. Reduzieren lassen sich die berufs-bedingten Unfall- und Erkrankungsrisiken am Arbeitsplatz durch systematische Prävention. Nur wer die konkreten Risiken und Belastungen kennt, kann diese minimieren. Sicherheit und Gesundheit im Studium, langfristig später dann bei der Arbeit, sind die Bereiche, um die sich hier alles drehen soll. Erfahrungsgemäß sind Arbeitssicherheit und Infektionsschutz nicht die beliebtesten Themen, und werden häufig erst als relevant erachtet, wenn ein Risikofaktor akut erkannt oder sich ein Unfall bereits ereignet hat.
Das Ziel dieses Projektes ist es, eine spielbasierte und kollaborative Lehrveranstaltung zu ge-nerieren, welche mittels interaktiven und digitalen Elementen sowie einer Workshop-basierten Präsenzveranstaltung das Thema der aktiven Arbeitssicherheit anhand einprägsamer Praxis-beispiele vermitteln und so die Teilnehmer:innen während des ganzen Studiums begleiten soll. Damit soll ein tiefgreifendes Verständnis mit langanhaltendem Lernerfolg erzeugt werden.
Details anzeigen
Liganden von Integrinen für die Therapie gegen COVID-19
Ligands of integrins for therapy against COVID-19
Projektverantwortliche: von Köckritz-Blickwede, Maren
Laufzeit: Januar 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: TU München, 158.232 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Wir stellen die Hypothese auf, dass die Stabilisierung des Gefäßsystems durch niedrig dosierte Liganden zur Aktivierung des Integrins αvβ3 positive Auswirkungen auf COVID-19-infizierte Patienten haben sollte. Wir untersuchen hier die Auswirkungen des synthetischen Liganden Cylengitid und 29P für Integrin αvβ3 in einem Tiermodell von SARS-CoV-2-infizierten Hamstern, in dem die Zerstörung des Gefäßsystems in Verbindung mit der Bildung von extrazellulären Neutrophilenfallen bereits dokumentiert wurde.
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Interprofessionelle Teamkommunikation für die tierärztliche Praxis
Interprofessional teamcommunication for the veterinary practice
Projektverantwortliche: Dr. Christin Kleinsorgen; Dr. Sandra Wissing; Dr. Verena Nerschbach
Laufzeit: Mai 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur , 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Zentrum für Lehre - Clinical Skills Lab
Projektdetails:
Im Rahmen einer Blended-Learning-Veranstaltung werden Inhalte zu Interprofessionalität und Teamarbeit sowohl über Selbstlerneinheiten in TiHoMoodle, in Videokonferenzen sowie in Live-Veranstaltungen in der Kommunikationsanlage im Clinical Skills Lab berufsgruppenübergreifend vermittelt. Mithilfe von Schauspielereinsatz sollen relevante Aspekte der Kommunikation zwischen Tierarzt/Tierärztin und Tiermedizinischen Fachangestellten sowie Tierbesitzer*innen simuliert und geübt werden, so dass der Grundstein für eine effektive und harmonische Zusammenarbeit in der tierärztlichen Praxis gelegt werden kann.
Resultate:

OER-Beitrag: https://www.twillo.de/edu-sharing/components/collections?id=784dd823-e75e-48ed-a8c3-6de63136b02b

https://doi.org/10.3390/ani14020229

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Chytridiomykose in Amphibienpopulationen - Evaluation, Gefährdungspotenzial und Implikationen für den Artenschutz in Schleswig-Holstein
Chytridiomycosis in amphibian populations - risk evaluation, threats and conservation implications in Schleswig-Holstein
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Lotte Striewe
Laufzeit: Mai 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur, 98.692 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Die beiden invasiven Pilze Batrachochytrium dendrobatidis (im Folgenden Bd genannt) und B. salamandrivorans (im Folgenden Bsal genannt) stammen ursprünglich aus Asien. Bd kann nachweislich mehr als 700 Arten von Amphibien aller drei Ordnungen (Schwanzlurche, Froschlurche, Schleichenlurche) infizieren und zu klinischen Erkrankungen bis zum Tod der Tiere führen. Klinische Erkrankungen, wie charakteristische Hautveränderungen, treten nicht immer auf, sodass die Chytridiomykose in vielseitiger Gestalt auftritt und schwer zu fassen ist. Bsal kommt außerhalb Asiens bislang nur in Europa vor. Hier wurde er erstmals 2013 in den Niederlanden beschrieben, wo der Pilz mit einem Rückgang von mehr als 95% der Feuersalamander-Population (Salamandra salamandra) seit 2010 assoziiert wird.
Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, über einen Zeitraum von zwei Jahren ein umfassenderes Bild der Verbreitung der invasiven Pilze Bd und Bsal in Schleswig-Holstein zu bekommen. Dabei werden verschiedene wildlebende Frosch- und Schwanzlurche untersucht, die möglichst nebeneinander in gemeinsamen Habitaten in Schleswig-Holstein vorkommen. Die Probennahmen selbst erfolgen mittels sterilen Hauttupfern, was eine besonders tierverträgliche Methode darstellt. Im Anschluss an die Beprobung werden die Tiere am Fundort wieder freigelassen. Sofern möglich sollen im Anschluss erste Hinweise auf saisonale, regionale und artspezifische Auffälligkeiten herausgearbeitet werden, die wiederum Implikationen für Folgestudien haben werden.

Folgende Fragestellungen sollen bearbeitet werden:
- Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Nachweis von Bd und Bsal und Krankheitssymptomen oder sogar einem vermehrten Auftreten von Totfunden?
- Welche Arten zeigen typischerweise Krankheitssymptome? Welche Arten
sind ohne Krankheitsanzeichen (subklinisch) infiziert, fungieren als asymptomatische Carrier oder haben eine Reservoirfunktion?
- Gibt es regionale Unterschiede in der Vorkommenshäufigkeit (Prävalenz) der Erreger?

Aufgrund der akuten Gefährdungssituation der in Schleswig-Holstein beheimateten Amphibien sollten angewandte Artenschutzmaßnahmen darauf abzielen, eine zusätzliche
Gefährdung der beheimateten Amphibienarten durch Infektionskrankheiten wie Bd und Bsal gering zu halten. Deshalb sollen die Ergebnisse der Studie außerdem dazu dienen, zukünftige Artenschutzprojekte, wie z. B. Wiederansiedlungs- und Managementmaßnahmen, zu verbessern.
Resultate:

Abschlussbericht an das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/2023_Amphibien_Abschlussbericht_MEKUN.pdf

Kooperationspartner:

Christoph Leineweber, Rachel Marschang (LABOKLIN GmbH)

97688 Bad Kissingen


Christian Winkler (Arbeitskreis Herpetofauna der FÖAG)

24582 Bordesholm


Patrick Pohlmann (Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung)

24145 Kiel Wellsee


Arne Drews (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume)

24220 Flintbeck

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Habitatnutzung des Schweinswals in einem Gebiet mit starker anthropogener Nutzung
Habitat use of harbour porpoise in an area of heavy anthropogenic use
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Johannes Baltzer
Laufzeit: Februar 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Deutsche Wild Tier Stiftung, Hamburg, 8.415 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Der Schweinswal (Phocoena phocoena) ist die in deutschen Gewässern einzige vorkommende Art, die unter anderem durch die FFH-Richtlinien als Anhang II und IV Art geschützt ist. Schweinswale kommen vor allem küstennah vor, wodurch es sehr große Überschneidungen seines Habitats mit anthropogenen Aktivitäten gibt. Die daraus resultierenden Belastungen für den Schweinswal reichen von Lärmverschmutzung, der Konkurrenz um Beutefische bis hin zu unbeabsichtigten Beifängen in der Stellnetzfischerei. Das Gebiet der Eckernförder Bucht in der westlichen deutschen Ostsee zeichnet sich durch einen hohen Grad von anthropogener Nutzung aus und birgt somit ein hohes Störungspotential für Schweinswale. Die Stellnetzfischerei ist in diesem Gebiet weit verbreitet, die die Fischereimethode mit den meisten unbeabsichtigten Beifängen darstellt. Im Gebiet um Eckernförde herrscht zudem ein hohes Schifffahrtsvorkommen, da es sich um eine recht schmale Bucht handelt aus der viele Fischereifahrzeuge auslaufen, sich dort ein Hafen und Übungsplatz der Bundeswehr befindet und hier ein Hochgebiet touristischer Aktivitäten liegt.
Um effektive Maßnahmen zum Schutz des Schweinswals zu entwickeln, ist es zunächst erforderlich die Habitatnutzung von Schweinswalen in diesem Gebiet zu untersuchen. Im westlichen Teil der deutschen Ostsee wird durch das ITAW seit Frühjahr 2021 ein akustisches Monitoring durchgeführt, das jedoch im Bereich der Eckernförder Bucht eine Lücke aufweist. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens soll eine Monitoring-Station in der Eckernförder Bucht ausgebracht werden, die diese Lücke sinnvoll schließen kann. Die Messstation soll im Frühjahr mit einem CPOD ausgestattet werden, der nach etwa 3 Monaten ausgetauscht wird, um dann insgesamt über etwa 6 Monate Daten zum Schweinswalvorkommen zu erheben. Gleichzeitig werden anthropogene Schalleinträge mit einem Unterwasserschallrekorder ermittelt. Die Daten zum Schweinswal Vorkommen sollen mit dem Auftreten von anthropogenem Lärm korreliert werden.
Details anzeigen
Entwicklung einer künstlichen Intelligenz (Kl) bzw. von trainierten neuronalen Netzwerken (NN) für die Befundung von magnetresonanztomografischen (MRT) Bildern des zentralen Nervensystems (ZNS) von Hunden
Development of artificial intelligence methods for the interpretation of brain MRIs
Projektverantwortliche: Jasmin Nessler; Holger Volk
Laufzeit: Januar 2022 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), 218.163 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Entwicklung der Vorgaben und Grundlagen für Diagnosesoftware, Entwicklung von weiterführenden diagnostischen Empfehlungen, therapeutischen Konzepten und Therapieempfehlungen
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Der Ruf der Wildnis? Mensch und Wildtier in urbaner Umgebung - Interaktionen und (un)gewünschte Folgen
The Call of the Wild? People and wildlife in urban environments - interaction and (un)wanted consequences
Projektverantwortliche: Pees; Siebert
Laufzeit: Mai 2022 bis Juli 2023
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 119.980 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Interaktionen zwischen Menschen und Wildtieren in seiner Umgebung finden vielfältig statt, indirekt und direkt, rational und emotional. Der Diskurs soll verschiedene Interessensgruppen einbinden und durch Nutzung variabler Diskussionsformate unter online-Beteiligung und mit begleitenden Datenerhebungen stattfinden. Durch strukturierte Debatten unter Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Expertisen sollen Thesen zum Umgang mit Tieren in der Umgebung des Menschen formuliert und Handlungsempfehlungen erstellt werden.
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Nachweis von Mykoplasmen bei Schlangen
Detection of mycoplasma spp. in snakes
Projektverantwortliche: Pees
Laufzeit: Anfang 2022 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist die Untersuchung von Probenmaterial zum Nachweis von Mykoplasmen bei Schlangen, und die Auswertung in Abhängigkeit von der Lokalisation, Spezies und der klinischen Symptomatik.
Kooperationspartner:

Laboklin GmbH

PD Dr. Rachel Marschang

Marline Faulhaber

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Ophidiomyces ophidiicola bei wildlebenden Schlangen in Deutschland
Ophidiomyces ophidiicola in feral snakes in Germany
Projektverantwortliche: Pees
Laufzeit: Anfang 2022 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
Ziel der Studie soll die Evaluierung der Ausbreitung von Ophidiomyces in der Schlangenpopulation in Deutschland sein. Durch Einbeziehung klinisch gesunder und erkrankter Schlangen soll eine Aussage bezüglich der Prävalenz getroffen und weitere Erkenntnisse über die Pathogenität und Auswirkungen sowohl auf das Einzeltier als auch die Gesamtpopulation sollen gesammelt werden.
Kooperationspartner:

Laboklin GmbH

PD Dr. Rachel Marschang

Lisa Schüler

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Nicht-invasive Messung von Glukokortikoidmetaboliten als Stressindikator bei Mäusebussarden
non-invasive determination of glucocorticoid metabolites as stress indicator in the common buzzard
Projektverantwortliche: Pees; Grundei; Siebert
Laufzeit: Anfang 2022 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ein Verfahren zur Messung des Stresslevels über Ausscheidungen des Mäusebussards soll etabliert, validiert und anschließend zur Einschätzung der Stressbelastung von Tieren in Rehabilitation eingesetzt werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Touma, Universität Osnabrück

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