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2301 Ergebnisse.
Einfluss von Cyclosporin A auf Anfallsschwellen
Effects of cyclosporin A on seizure thresholds
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Gernert
Laufzeit: 2012 bis 2014
Drittmittelprojekt: Anschubfinanzierung durch Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung Promotionsstipendium für Annelie Handreck durch Prof. Dr. Peter und Jytte Wolf-Stiftung für Epilepsie, 33.600 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Bei der Transplantation artfremder neuronaler Zellen (Xenotransplantation) bei neurologischen Erkrankungen muß üblicherweise eine Immunsuppression zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen durchgeführt werden. Bei der Untersuchung von Xenotransplantationen bei Epilepsien ist dabei sicherzustellen, dass die Immunsuppression nicht selbst einen Einfluß auf Anfallsschwellen ausübt. Wir untersuchen daher das ttypischerweise eingesetzte Cyclosporin A in verschiedenen Dosierungen, Applikationsarten und Formulierungen im Hinblick auf eine mögliche Veränderung von Anfallsschwellen sowie im Hinblick auf das Nebenwirkungspotential an verschiedenen Nagermodellen für epileptische Anfälle oder Epilepsien.
Resultate:

https://doi.org/10.1016/j.eplepsyres.2015.02.006

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Untersuchung zur Stressbelastung von Meeressäugern und Rindern: Entwicklung und Validierung eines Belastungsindex
Validation of a stress index in see mammals and cows
Projektverantwortliche: Piechotta, Marion; Siebert, Ursula
Laufzeit: Ende 2012 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Sowohl Meeressäugetiere als auch Hochleistungsmilchkühe sind Umweltstressoren ausgesetzt. Aufgrund aktueller Diskussionen um solche Stressbelastung ist die objektive Beurteilung solchen Stresses durch menschliche Einwirkung in Lebensräume oder Belastungen durch Tierhaltung von entscheidender Bedeutung bei Säugetieren. In Folge akuten und chronischen Stresses werden vor allem endokrine Regelkreise beeinflusst und somit in endokrinen Parametern messbar. Vor allem die Produktion von Hormonen aus der Nebenniere wie Catecholaminen und Cortisol sind bisher als endokrine Endpunkte vorgeschlagen. In der Arbeit soll untersucht werden, welche Materialien sich bei Meeressäugern bzw. beim Rind als geeignet erweisen, Stressfaktoren belastbar abzubilden.
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Erfassung und Bewertung ausgewählter anthropogener Belastungen im Rahmen der Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
Conversion of marine strategy-framework directive (Cluster 2)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Eva Wehrmeister
Laufzeit: März 2012 bis August 2014
Drittmittelprojekt: UBA, 64.855 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
2008 wurde die EU Richtlinie zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Meeresumwelt (Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, MSRL) veröffentlicht. Ziel der Richtlinie ist es, einen guten Zustand der Meeresumwelt zu erreichen. Die MSRL folgt dem Ökosystemansatz und erfordert deshalb eine ganzheitliche Betrachtungsweise.
Folgende Themen wurden schon bearbeitet: "Umsetzung des Ökosystemansatzes im Rahmen der MSRL (FKZ 3509823300)" und "Nationale Umsetzung der MSRL und des BSAP (FKZ 3509820500)". In dem laufenden Projekt sollen diese Informationen durch ausgewählte Deskriptoren menschlicher Belastungsfaktoren auf die Meeresumwelt ergänzt werden.
Zur erfolgreichen Umsetzung ist eine Zusammenarbeit verschiedener fachlich spezialisierter Einrichtungen von Bund und Ländern zielführend. Mitarbeiter des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung befassen sich mit dem Deskriptor 7- Schadstoffe. Hier liegt unter anderem der Schwerpunkt auf einer umfangreichen Literaturrechere über die Auswirkung und Konzentrationen von Schadstoffen auf marine Säugetiere. Weitergehend soll diese mit der MSRL in Kontext gesetzt werden und Empfehlung für weitere Forschungsarbeiten entwickelt werden. Das Ziel des Gesamtprojekts ist eine Bewertung des Umweltzustandes.
Kooperationspartner:

Koordination gemeinsam mit Dr.Claus Duerselen(AquaEcology)

BioConsult

Universität Osnabrück

Forschungs- und Technologie Zentrum Universität Kiel

Stiftung Alfred Wegner Institut

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Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Collaborative Research in Rural and Commercial farming of Chile
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
We are preparing projects in close collaboration with the University of Chile, San-tiago, the Agricultural and Fisheries Services, Chile in the area of animal health and food production.
Chile is composed of a large variety of aboriginal ethnic groups that have lived in its territory for thousands of years. Although initially only the groups in the north domesticated animals (Llamas & Guanacos), nowadays all of them practice animal husbandry at some level. In 2007 a full scale agricultural census took place in Chile, generating valuable information regarding both key elements: ethnic group of the owners and number of animals of each species simultaneously. Additional other information of agricultural interest was also integrated into the census data. This study therefore focuses on this association and describes the relationship of different Chilean ethnic groups and their animals especially with their non-aboriginal counterparts for the first time.
The analyses are conducted in a multi-step stratified approach using administrative regions as well as geographical measures (altitude, agricultural zone etc) as classes to adjust for possible confounding and to study interactions in the different live-stock systems.
The results of this study can be of great interest to develop a new series of studies exploring the animal husbandry traditions of Chilean aboriginal ethnic groups, and by doing so, helping the government to develop their agricultural policies according to each specific group.
Kooperationspartner:

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universidad Austral de Chile, Valdivia, Chile

-Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Chile, Santiago de Chile, Chile

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Clusterprojekt: Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementplänen) zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.
Clusterproject: Preparation of management plans for implementing the Habitat-Directive
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Dr. Helena Feindt-Herr; Bianca Unger
Laufzeit: Mai 2011 bis Oktober 2014
Drittmittelprojekt: BfN/Uni Rostock, 337.867 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Für das europäische ökologische Netzwerk Natura 2000 hat Deutschland 2004 in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nord- und Ostsee zwei Vogelschutzgebiete und acht FFH- Gebiete an die Europäische Kommission gemeldet. Insgesamt umfassen die Gebiete eine Fläche von über 10.000 km2. Bis 2013 muss Deutschland die Gebiete nach nationalem Recht unter Schutz stellen. Aus diesem Grunde erarbeiten das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) derzeit die Rechtsverordnungen zur Unterschutzstellung dieser Gebiete nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und entwickeln Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) für die einzelnen Gebiete.

Die damit verbundenen Fachaufgaben werden im Rahmen einer Auftragsarbeit für das BfN an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock von der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Detlef Czybulka koordiniert. Unter dem Titel "Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) zur Umsetzung der Fauna- Flora- Habitat- Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der EU in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone" erfolgt diese Arbeit in enger Kooperation mit dem FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe), mit dem ITAW der Tierärztlichen Hochschule Hannover (PD Dr. Ursula Siebert) sowie mit dem Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt).

Grundlage für die Entwicklung der Managementpläne sind zu erstellende naturwissenschaftliche Fachgutachten. Hierfür werden unter anderem die aktuellen Zustände der Populationen und Lebensraumtypen analysiert und bewertet, Erhaltungsziele formuliert und Konflikte mit bestehenden anthropogenen Aktivitäten beschrieben. Auf dieser Basis werden dann Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen erarbeitet, um einen effektiven Schutz für die Schutzgebiete zu erreichen und damit zur Umsetzung der europäischen Biodiversitätsstrategie den europäischen Schutzbestimmungen beizutragen.
Kooperationspartner:

Juristische Fakultät der Universität Rostock (Prof. Dr. Detlef Czybulka)

FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe)

Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt)

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Agricultural census in Chile. Chilean ethnic groups and livestock: is there any association?
Agricultural census in Chile. Chilean ethnic groups and livestock: is there any association?
Projektverantwortliche: C. Hamilton-West; M. Dress; L.P. Hervé-Claude; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Chile is composed of a large variety of aboriginal ethnic groups that have lived in its territory for thousands of years. Although initially only the groups in the north
domesticated animals (Llamas, Guanacos), nowadays all of them practice animal husbandry at some level.
In 2007 a full scale agricultural census took place in Chile, generating valuable information regarding both key elements: owner’s ethnic group and animal numbers of each species. Additional other information of agricultural interest was also integrated into the census data.
This study therefore focuses on this association and describes the relationship of different Chilean ethnic groups and their animals especially with their non-aboriginal counterparts.
Kooperationspartner:

- Faculty of Veterinary Science, University of Chile, Department of Preventive Veterinary Medicine, Chile

- BALVI Chile Ltda, Chile

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Entwicklung eines neuen, synthetisch-biologischen Verfahrens zur Schnellerkennung von Salmonellen und Salmonellen-Antigenen unter 60 min.
Development of an innovative, synthetic-biological diagnostic method for detecting Salmonella and/or the according antigen within a time period of 60 minutes.
Projektverantwortliche: Meemken, Diana; Blaha, Thomas; Müller, Mareike; Düneglhoef, Andrea
Laufzeit: September 2011 bis August 2014
Drittmittelprojekt: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
BioBricks™ sind austauschbare, standardisierte DNA-Bausteine, die vom MIT entwickelt wurden. Hierbei handelt es sich um DNA-Sequenzen, die für bestimmte zelluläre Funktionen kodieren und so als genetische Bausteine fungieren. Solche Funktionen können z.B. die Synthese eines Proteins (kodierende Gensequenz) oder die Regulation von Genen sein (Promotor). Sie sind frei miteinander kombinierbar und können in eine Zielzelle eingebracht werden. Ein zentraler Vorteil dieser Technologie ist, dass bereits eine umfangreiche Sammlung von BioBricks™ existiert, auf die man unter http://Parts-Registry.org zugreifen kann. Diese lassen sich mit Hilfe einer standardisierten Klonierungstechnik frei miteinander zu genetischen Systemen kombinieren, die dann eine bestimmte komplexere biologische Funktion erfüllen.
Sie bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Ein mittels BioBrick™-Technologie entwickelter Prototyp-Salmonellenindikatorstamm könnte zum Beispiel individuell hinsichtlich seines Ausgabesignals mit relativ geringem Aufwand verändert werden. Umgekehrt kann bei einem Indikatorstamm mit einem gut funktionierenden Ausgabesignal das Salmonellen erkennende BioBrick™ gegen ein BioBrick™ ausgetauscht werden, welches beispielsweise für einen Rezeptor kodiert, der andere Krankheitserreger spezifisch erkennen kann. Das von uns entwickelte Produkt würde somit vielfältige Perspektiven für einen wachsenden Markt bieten.
Kooperationspartner:

Quh-Lab Lebensmittelsicherheit, Siegen

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Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementplänen) zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der EU in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone. (Cluster 1)
Development of maintenance and management plans for the implementation of the Flora-Fauna-Habitat Directive
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Helena Herr
Laufzeit: Mai 2011 bis Oktober 2014
Drittmittelprojekt: Bundesamt für Naturschutz (BfN), 337.867 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Für das europäische ökologische Netzwerk Natura 2000 hat Deutschland 2004 in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nord- und Ostsee zwei Vogelschutzgebiete und acht FFH- Gebiete an die Europäische Kommission gemeldet. Insgesamt umfassen die Gebiete eine Fläche von über 10.000 km2. Bis 2013 muss Deutschland die Gebiete nach nationalem Recht unter Schutz stellen. Aus diesem Grunde erarbeiten das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) derzeit die Rechtsverordnungen zur Unterschutzstellung dieser Gebiete nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und entwickeln Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) für die einzelnen Gebiete.

Die damit verbundenen Fachaufgaben werden im Rahmen einer Auftragsarbeit für das BfN an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock von der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Detlef Czybulka koordiniert. Unter dem Titel "Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen (Managementpläne) zur Umsetzung der Fauna- Flora- Habitat- Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie der EU in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone" erfolgt diese Arbeit in enger Kooperation mit dem FTZ der Universität Kiel (PD Dr. Stefan Garthe), mit dem ITAW der Tierärztlichen Hochschule Hannover (PD Dr. Ursula Siebert) sowie mit dem Forschungs- und Planungsbüro BioConsult Bremen (Dr. Bastian Schuchardt).

Grundlage für die Entwicklung der Managementpläne sind zu erstellende naturwissenschaftliche Fachgutachten. Hierfür werden unter anderem die aktuellen Zustände der Populationen und Lebensraumtypen analysiert und bewertet, Erhaltungsziele formuliert und Konflikte mit bestehenden anthropogenen Aktivitäten beschrieben. Auf dieser Basis werden dann Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen erarbeitet, um einen effektiven Schutz für die Schutzgebiete zu erreichen und damit zur Umsetzung der europäischen Biodiversitätsstrategie den europäischen Schutzbestimmungen beizutragen.
Kooperationspartner:

Clusterkoordination Universität Rostock

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Vergleichende Untersuchung funktioneller Herzparameter beim Hund mittels Magnetresonanztomographie, Computertomographie und Echokardiographie
Comparative investigation of functional heart parameters by means of magnetic resonance imaging, computed tomography and echocardiagraphy
Projektverantwortliche: Stephan Hungerbühler; Anne Sieslack; Judith Meyer; Patrick Wefstaedt, Peter Dziallas, Davina Wolf; Ingo Nolte
Laufzeit: Anfang 2011 bis 2014
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Goldstandard für die exakte Ermittlung kardialer Funktionsparameter ist in der Humanmedizin die Magnetresonanztomopgraphie. In der Veterinärmedizin beim Hund fehlen bisher vergleichende Erkenntnisse zur Wertigkeit der Untersuchungsverfahren CT, MRT und Echokardiographie für die kardiale Funktionsdiagnostik. Neben der Durchführung dieses Vergleiches ist ein weiteres Ziel dieses Forschungsprojektes auch den Einfluß der im Rahmen der Durchführung kardialer Funktionsprüfungen mittels MRT und CT erforderlichen Narkose im Vergleich zur Echokardiographie mit und ohne Narkose zu untersuchen.
Details anzeigen
Resorbierbare Magnesiumstrukturen für biologische Aortenprothesen
Absorbable magnesium structures using for biological aotic prothesis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K.-H. Waldmann
Laufzeit: Ende 2011 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Zur Stabilisierung biologischer Prothesen als Aortenersatz beim Schaf sollen diese mit einem resorbierbaren Magnesiumgerüst umgeben werden.
Resultate:

https://doi.org/10.1002/ccd.20727

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dr. h.c. A. Haverich, HTTG, Medizinische Hochschule Hannover

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