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2109 Ergebnisse.
Optimierung von Starterkulturen durch bakteriozinbildende Bacillus Stämme mit antimikrobieller Wirkung gegenüber Fleisch-relevanten Verderbnis- und Zoonoseerregern
Optimisation of starter cultures by bacteriocin-forming Bacillus strains with antimicrobial effect against meat-relevant spoilage and zoonotic pathogens
Projektverantwortliche: Dr. Saime Gülsüm Batman; PD Dr. Nadja Jeßberger; Dr. Sophie Kittler; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Juni 2023 bis Mai 2025
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch die Fritz-Ahrberg-Stiftung., 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Rohwursterzeugnisse stabilisieren sich ausschließlich über einen geeigneten Fermentationsprozess. Dieser Prozess sowie Zusatzstoffe und die Qualität der Ausgangsmaterialien entscheiden dabei letztendlich über die Sicherheit des Endprodukts. Bei Reduktion bzw. Ersatz von Nitrit in der Rezeptur müssen die Herstellungsparameter angepasst werden, um die Sicherheit der Produkte nicht zu gefährden. Der Verzehr kurzgereifter und nitritreduzierter Rohwürste kann ein Risiko für den Verbraucher darstellen, wenn durch fehlende Abtrocknung und veränderte Reifungsprozesse eine Vermehrung pathogener und verderbniserregender Bakterien ermöglicht wird.
Bacillus Spezies sind Bakterien mit einem breiten Anwendungsprofil in der Lebensmittelproduktion. Sie werden als Starterkulturen in modernen biotechnologischen Prozessen, aber auch in traditionell fermentierten Produkten eingesetzt. Sie sind in der Lage, sogenannte Bakteriozine zu bilden. Dies sind ribosomal synthetisierte Peptide mit einer hohen antibakteriellen Aktivität. Eine Anwendung dieser Bakteriozine in der Wurstproduktion kann die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern und das Auftreten pathogener Keime verhindern. Durch ihre geringe Größe können Bakteriozine zudem in Biofilme eindringen oder ihre Entstehung verhindern. Als Starterkulturen können bakteriozinbildende Bakterien einen wichtigen Beitrag für die sichere Herstellung fermentierter Produkte leisten und so zu einer erhöhten Sicherheit kurzgereifter und nitritreduzierter Rohwürste beitragen. Bakteriozine beeinflussen außerdem weder die sensorischen Eigenschaften der Lebensmittel, noch die Zusammensetzung der intestinalen Mikrobiota im Menschen, da sie durch Proteasen im Magen-Darm-Trakt abgebaut werden. Das von Lactococcus lactis gebildete Bakteriozin Nisin ist in Europa als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und trägt in den USA den GRAS (generally recognized as safe) Status.
Aus den oben genannten Gründen werden in diesem Projekt bislang nicht untersuchten Bacillus Stämme auf ihre antimikrobiellen Eigenschaften gegenüber Fleisch-relevanten Verderbnis- und Zoonoseerregern (z.B. Campylobacter spp., Listerien und Salmonellen) getestet. Mit einer bereits etablierten Hochdurchsatzmethode im Labormaßstab kann dies mit hundert Isolaten gleichzeitig erfolgen. Hierbei werden zell-freie Kulturüberstände gewonnen, welche im Nachhinein auch zur Identifizierung der potentiellen Bakteriozine verwendet werden. Vielversprechende Bacillus Isolate werden in einem zweiten Schritt in kurzgereiften und nitritreduzierten Rohwurstprodukten als Ergänzung zu etablierten Starterkulturen getestet.
Resultate:

Natürliche Biokontrolle von Listeria monocytogenes in Rohwurst durch die Bakteriozin produzierenden Stämme Bacillus cereus MHI 86 und Bacillus thuringiensis 5-29. 65. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, Garmisch-Partenkirchen, Germany, 23.09.-25.09.2025.

 

Identifizierung und Charakterisierung von Thuricin-17-ähnlichen Bakteriozinen, produziert von Bacillus thuringiensis und Bacillus cereus Isolaten. 64. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, Garmisch-Partenkirchen, Germany, 24.09.- 27.09.2024.

 

Identification and characterisation of thuricin 17-like bacteriocins produced by Bacillus thuringiensis and Bacillus cereus isolates. 7th Joint Microbiology & Infection Conference, of the DGHM and VAAM, Würzburg, Germany, 02-05 June 2024, 176-177.

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Mikrobiologische, technologische und sensorische Beurteilung von unterschiedlichen Sous Vide-Gartemperaturen in Schweine- und Rinderhackfleisch
Microbiological, technological and sensory evaluation of different sous vide cooking temperatures in minced pork and beef
Projektverantwortliche: Dr. Theresa Kain; Dr. Johanna Vahle; Dr. Lisa Siekmann; PD Dr. Carsten Krischek; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: November 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch Fritz-Ahrberg-Stiftung., 67.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Unter Sous Vide-Garen wird das Erhitzen von rohen Zutaten unter kontrollierten Temperatur-Zeit-Kombinationen in hitzestabilen Vakuumbeuteln verstanden. Wie bei allen LTLT-Garmethoden ist auch bei Sous Vide-gegarten Lebensmitteln die Wahl einer geeigneten Temperatur-Zeit-Kombination der wichtigste Parameter für ein mikrobiologisch sicheres Lebensmittel. Das Ziel dieser Studie ist, mikrobiologisch sichere Temperatur-Zeit-Kombinationen für die Inaktivierung von Pathogenen in Sous Vide-gegartem Rinder- und Schweinehackfleisch zu definieren. Zusätzlich findet eine Charakterisierung technologisch-sensorischer Aspekte des Einflusses der Garmethode Sous Vide auf Hamburger Patties statt.
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Vergleich instrumenteller Analysemethoden zur Bestimmung der Farbe und Textureigenschaften von Frischfleisch und unterschiedlichen Fleischerzeugnissen
Comparison of instrumental analysis methods for determining the color and texture properties of fresh meat and different meat products
Projektverantwortliche: Dr. Lisa Siekmann; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: November 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch die Fritz-Ahrberg-Stiftung., 17.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Es werden vergleichende Untersuchungen mit unterschiedlichen Probenmaterialien durchgeführt. Hierbei kommen sowohl Frischfleisch vom Schwein, vom Hähnchen und vom Rind zum Einsatz, als auch Fleischerzeugnisse aus den Kategorien Roh- und Brühwurst und Schinken (Roh- und Kochschinken).
In Abhängigkeit handelsüblicher Zuschnitte und Angebotsware werden jeweils drei ausgewählte Probendicken untersucht, um den Einfluss der Materialhöhe auf die nachfolgenden Analysen beurteilen zu können. Die eigentlichen Untersuchungen umfassen dann die Erhebung der Farbmessung und der Textur.
Bezüglich der Farbmessung (instrumentell mittels Chromameter) wird eine Wechselwirkung zwischen Probenmaterial, Probendicke und Untergrundfarbe überprüft. Ziel ist es, für nachfolgende Projekte auf mögliche Beeinflussung und Fehlinterpretationen im Zusammenhang mit der methodischen Durchführung zu sensibilisieren.
Bei der Beurteilung der Textur stehen verschiedene Aufsatzwerkzeuge für die instrumentelle Messung mittels TA.XTplus zur Verfügung, die in Abhängigkeit des jeweiligen Materials ausgewählt und vergleichend betrachtet werden sollen. Ziel ist es, die Notwendigkeit der unterschiedlich vorbereitungsintensiven Messungen zu evaluieren und vergleichbare Werkzeuge zu identifizieren sowie die Messergebnisse der verschiedenen Werkzeuge zueinander in Relation zu setzen.
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COFONI LZF-TP-Erweiterung um den Forschungsbereich "Interdisziplinäre Erforschung der Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pademie"""
COFONI LZF-TP-Expansion to include the research area "Interdisciplinary research into the long-term consequences of SARS-CoV-2 pandemic"
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; Prof. Dr. Asisa Volz
Laufzeit: April 2023 bis März 2025
Drittmittelprojekt: MWK, 104.704 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
COFONI LZF-TP-Erweiterung um den Forschungsbereich
"Interdisziplinäre Erforschung der Langzeitfolgen der SARS-CoV-2-Pademie"""
Resultate:

https://www.umg.eu/forschung/corona/cofoni/

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COFONI- 2LZF23- Typ-I-Interferon-Signalübertragung und mitochondriale Dysfunktion im Herzen bei akuter und lang andauernder Covid-Krankheit.
COFONI- 2LZF23- Type I interferon signaling and mitochondrial dysfunction in the heart acute and long-Covid disease.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: Juli 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: MWK via UMG (COFONI), 86.260 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Typ-I-Interferon-Signalübertragung und mitochondriale Dysfunktion im Herzen bei akuter und lang andauernder Covid-Krankheit.
Resultate:

https://www.umg.eu/forschung/corona/cofoni/

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EQUCAP - Pferdegenome, orthopädische Erkrankungen beim Pferd mit Ataxien und Leistungseigenschaften
EQUCAP - Horse genomes, orthopedic diseases of horses with ataxia and athletic performance
Projektverantwortliche: Ottmar Distl
Laufzeit: Oktober 2023 bis September 2025
Drittmittelprojekt: Industrie (Tierzucht), 1.056.339 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
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COFONI-LPC TechnologiePlattform 2- Tiermodelle & Testsysteme
COFONI-LPC TechnologiePlattform 2- Animal models & test systems
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: Juni 2023 bis März 2025
Drittmittelprojekt: MWK, 104.704 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
COFONI-LPC TechnologiePlattform 2-
Tiermodelle & Testsysteme
Resultate:

https://www.umg.eu/forschung/corona/cofoni/

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Optimierung von Starterkulturen durch bakteriozinbildende Bacillus Stämme mit antimikrobieller Wirkung gegenüber Fleisch-relevanten Verderbnis- und Zoonoseerregern
Optimisation of starter cultures by bacteriocin-forming Bacillus strains with antimicrobial effect against meat-relevant spoilage and zoonotic pathogens
Projektverantwortliche: PD Dr. Nadja Jeßberger; Dr. Sophie Kittler; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: April 2023 bis März 2025
Drittmittelprojekt: Drittmittelprojekt, gefördert durch die Fritz-Ahrberg-Stiftung., 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Der Verzehr kurzgereifter und nitritreduzierter Rohwürste kann ein Risiko für den Verbraucher darstellen, wenn durch fehlende Abtrocknung und veränderte Reifungsprozesse eine Vermehrung pathogener und verderbniserregender Bakterien ermöglicht wird. Bacillus Spezies werden als Starterkulturen in modernen biotechnologischen Prozessen, aber auch in traditionell fermentierten Produkten eingesetzt. Sie sind in der Lage, sogenannte Bakteriozine zu bilden. Dies sind ribosomal synthetisierte Peptide mit einer hohen antibakteriellen Aktivität. Eine Anwendung dieser Bakteriozine in der Wurstproduktion kann die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern und das Auftreten pathogener Keime verhindern. Als Starterkulturen können bakteriozinbildende Bakterien einen wichtigen Beitrag für die sichere Herstellung kurzgereifter und nitritreduzierter Rohwürste leisten.
In diesem Projekt werden bislang nicht untersuchten Bacillus Spezies auf ihre antimikrobiellen Eigenschaften gegenüber Fleisch-relevanten Verderbnis- und Zoonoseerregern (z.B. Campylobacter spp., Listerien und Salmonellen) getestet. Mit einer bereits etablierten Hochdurchsatzmethode im Labormaßstab kann dies mit hundert Isolaten gleichzeitig erfolgen. Hierbei werden zell-freie Kulturüberstände gewonnen, welche im Nachhinein auch zur Identifizierung der potentiellen Bakteriozine verwendet werden. Vielversprechende Bacillus Isolate werden in einem zweiten Schritt in kurzgereiften und nitritreduzierten Rohwurstprodukten als Ergänzung zu etablierten Starterkulturen getestet.
Resultate:

Natürliche Biokontrolle von Listeria monocytogenes in Rohwurst durch die Bakteriozin produzierenden Stämme Bacillus cereus MHI 86 und Bacillus thuringiensis 5-29. 65. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, Garmisch-Partenkirchen, Germany, 23.09.-25.09.2025.

 

Identifizierung und Charakterisierung von Thuricin-17-ähnlichen Bakteriozinen, produziert von Bacillus thuringiensis und Bacillus cereus Isolaten. 64. Arbeitstagung des Arbeitsgebietes Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, Garmisch-Partenkirchen, Germany, 24.09.- 27.09.2024.

 

Identification and characterisation of thuricin 17-like bacteriocins produced by Bacillus thuringiensis and Bacillus cereus isolates. 7th Joint Microbiology & Infection Conference, of the DGHM and VAAM, Würzburg, Germany, 02-05 June 2024, 176-177.

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Begleitforschung und Strategieberatung für eine starke Nachhaltigkeit der marinen Raumordnung in der deutschen AWZ
Accompanying research and strategy consulting for a strong sustainability of marine spatial planning in the German EEZ
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles; Anne Atkins
Laufzeit: Oktober 2023 bis Dezember 2025
Drittmittelprojekt: BioConsult GmbH & Co.KG, Bremen, 51.150 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Um den Evaluierungsprozess des Raumordnungsplans (ROP) aus Perspektive des Meeresnaturschutzes begleiten zu können, soll im Rahmen des Projektes ein naturschutzfachlicher, ökosystembasierter Planungsbeitrag erarbeitet werden, welcher zielführend in den Fortschreibungsprozess der Marinen Raumordnung (MRO) eingebunden werden kann.
Um eine Synthese der für den Planungsbeitrag relevanten Informationen zu ermöglichen, wird der aktuelle Wissensstand aus abgeschlossenen sowie laufenden Forschungsprojekten recherchiert. Gemeinsam mit ergänzend durchgeführten Sensitivitätsanalysen werden Inhalte zur Integration ökosystem-relevanter Aspekte in den Planungsbeitrag erarbeitet. Zudem werden verschiedene Szenarien des Ausbaus der Offshore-Windkraft entwickelt und bewertet, um notwendige Voraussetzungen für einen naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien in Nord- und Ostsee zu erarbeiten. Das Projekt soll somit ein raumordnerisches Gesamtkonzept für den Meeresschutz bereitstellen, das durch das BfN in den Prozess der Evaluierung und Fortschreibung der MRO eingebracht werden kann.
BioConsult GmbH & Co KG führt als Auftragnehmer das Forschungsvorhaben des BfN durch.
Als Beitrag seitens der TiHo werden folgende Arbeiten zu marinen Säugetieren durchgeführt:
- Zusammenstellung und Aufbereitung der vorliegenden Verteilungsdaten in Form von Karten, Diagrammen und Tabellen mit textlicher Erläuterung
- Identifikation und Darstellung bedeutsamer Habitate für Indikator-Arten (z.B. Schweinswal, Seehund, Kegelrobbe)
- Auswirkungen von drei Szenarien des OWP-Ausbaus
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Isolation, Charakterisierung und Anwendung von salmonellenspezifischen Phagen bei Reptilien
Isolation, characterization and use of salmonella specific phages in reptiles
Projektverantwortliche: Pees, Michael; Küper, Kim; Kittler, Sophie; Plötz, Madeleine; Peh, Elisa
Laufzeit: Juli 2023 bis Juni 2025
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Rahmen des Projektes werden Phagen aus dem Kot von Bartagamen isoliert und hinsichtlich ihres Wirkspektrums sowie ihrer Eigenschaften charakterisiert. Es wird der Einfluss von Phagenapplikationen auf das Mikrobiom sowie auf die Ausscheidung von Salmonellen untersucht. Dies ist insbesondere aufgrund des zoontischen Potentials der Salmonellenausschediung bedeutsam.
Kooperationspartner:

Robert-Koch-Institut Wernigerode

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