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600 Ergebnisse.
Auswirkungen von Glyphosat auf aus Tierhaltungen stammende Bakterien
Effects of glyphosate on bacteria derived from farm animals
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gerhard Breves; Dr. Susanne Riede
Laufzeit: Januar 2016 bis Dezember 2018
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, 236.482 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Das Ziel des Forschungsvorhabens besteht darin, Hinweise zu erlangen, ob und wenn ja, in welcher Weise der Einsatz von Glyphosat eine Beeinflussung des mikrobiellen Ökosystems in der Nutztierhaltung nach sich zieht. Dabei soll das Hauptaugenmerk neben einer möglichen Resistenzinduktion gegen Glyphosat darauf gerichtet sein, den Einfluss des Herbizids und seiner Begleit- oder Trägerstoffe auf die Anreicherung tier- und humanmedizinisch relevanter Keime, sowie auch auf wichtige antibiotikaresistente Erreger bei Schweinen und Rindern zu untersuchen. Außerdem soll eine mögöiche Chelatbildung durch Glyphosat und die daraus folgende Beeinträchtigung der Resorptionsvorgänge und den Einfluss von Glyphosat auf die bakterielle Proteinsynthese bei Rindern untersucht werden.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31662889

Kooperationspartner:

Prof. Dr. W. Windisch, Lehrstuhl für Tierernährung, Technische Universität München

Pof. Dr. U. Rösler, Institut für Tier- und Umwelthygiene, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Martin von Bergen, Institut für Biochemie, Universität Leipzip

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Bedeutung des lokalen Immunsystems im Eileiter für die Trächtigkeitserkennung beim Rind
Relevance of the bovine oviduct immune systeme for recognition of pregnancy
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Christiane Pfarrer; Dr. Jan-Dirk Häger; Dr. Nina Hambruch
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
In vivo und in vitro Untersuchungen zum Nachweis immunzellvermittelter Ausschüttung von Zytokinen
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Akio Miyamoto, Universität Obihiro, Japan

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Charakterisierung einer neuen Dystonin-Mutante bei der Maus
Characterization of mice with a novel intragenic null mutation of dystonin
Projektverantwortliche: Prof. Dr. W. Baumgärtner, PhD; Dr. F. Seehusen
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Dystonia musculorum (DM) ist eine neurodegenerative Erkrankung, welche durch eine Mutation im Dystonin-Gen entsteht. Die Erkrankung tritt beim Menschen und bei der Maus auf und wird auch als hereditäre sensorische autonome Neuropathie bezeichnet. Mäuse mit einer solchen Genmutation zeigen starke Bewegungsstörungen und versterben in einem Alter von 3 bis 4 Wochen.
In dieser Studie soll eine neue, spontan aufgetretene Mutation bei C57BL/6N-Mäusen klinisch und morphologisch sowie auf DNA- und Proteinebene charakterisiert werden.
Die Untersuchungen werden an 13 bis 22 Tage alten Tieren durchgeführt. Es soll die Identifizierung und molekulare Charakterisierung des betroffenen Genomabschnitts erfolgen. Zudem soll mittels eines polyklonalen Antikörpers im Western Blot das Dystonin-Protein bei erkrankten Mäusen und Kontrolltieren im Hirnstamm detektiert werden. Die degenerativen Veränderungen im Gehirn und Rückenmark wird mit Antikörpern, die gegen das Amyloidvorläuferprotein (amyloid precursor protein, APP), phosphoryliertes (pNF) und nicht-phosphoryliertes (nNF) Neurofilament gerichtet sind, immunhistologisch auf axonale Schäden untersucht. Zudem soll eine transmissionselektronenmikroskopische Untersuchung Aufschluss über mögliche ultrastrukturelle Veränderungen geben. Die Phänotypisierung der Mäuse beinhaltet zudem eine histologische Untersuchung der peripheren Organe (inkl. lymphatischer Organe, endokriner Organe sowie Organe des Gastrointestinaltrakts sowie des Urogenital- und Respirationstrakts).
Kooperationspartner:

Dr. Ulrike Teichmann; Max Planck Institute for Biophysical Chemistry; Am Fassberg 11; 37077 Göttingen

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Erfassung und Charakterisierung der caninen Bandscheibendegeneration und Bandscheibenerkrankung in der bildgebenden Diagnostik
Recording and characterization of canine intervertebral disc degeneration and disease in diagnostic imaging
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. P. Wefstaedt; L. Harder
Laufzeit: 2011 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die canine Bandscheibendegeneration ist prädisponierend für verschiedene Bandscheibenerkrankungen, wie dem Bandscheibenvorfall, der lumbosakralen Stenose und der cervicalen Spondylomeyelopathie. Mit 43,2% sind Bandscheibenerkrankungen somit der häufigste Vorstellungsgrund von Hunden in der neurologischen Sprechstunde. Zur Diagnostik der Bandscheibenerkrankung gehört eine bildgebende Untersuchung mittels Magnetresonanz- oder Computertomographie. Eine Optimierung dieser bildgebenden Methoden durch den Einsatz verschiedener Untersuchungsprotokolle, sowie die Ermöglichung einer klaren, vergleichbaren Diagnostik durch eine eindeutige Terminologie stehen im Fokus unserer wissenschaftlichen Arbeit. Trotz operativer und konservativer Behandlungsmöglichkeiten von Bandscheibenerkrankungen liegt die Mortalität der erkrankten Tiere bei 34%, mit rassespezifischen Mortalitätsraten von bis zu 67%. Die therapeutische Zukunft liegt daher in dem Erhalt der Funktionalität der degenerierten Bandscheibe z.B. durch Nukleus Pulposus Prothesen und dem Einsatz autologer, regenerativer Zellen. Dazu muss jedoch der Grad der degenerativen Bandscheibenveränderungen erfasst werden, bevor es zur Erkrankung der Bandscheibe mit klinischer Manifestation kommt. Während in der Humanmedizin die Klassifikation des Degenerationszustandes von Bandscheiben in der Magnetresonanztomographie üblich ist, wird der Degenerationszustand der caninen Bandscheibe während der bildgebenden Untersuchung in der Veterinärmedizin nicht beurteilt. Ziel der Forschungsarbeit ist daher die Etablierung von Klassifikationssystemen zur Beurteilung der caninen Bandscheibendegeneration in der Magnetresonanz- und Computertomographie.
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Vergleichende Untersuchungen zur Wertigkeit der Magnetresonanz- und Computertomographie in der Diagnostik von Rückenmarkserkrankungen
Comparative investigations about the diagnostic value of magnetic resonance imaging and computed tomography for the diagnostic of spinal chord desases
Projektverantwortliche: Dr. Lisa Harder; Prof. Dr. Ingo Nolte; PD Dr. Patrick Wefstaedt
Laufzeit: April 2011 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Zielsetzung des Projektes ist die vergleichende Untersuchungausgwählter MRT-Sequenzen mit einer computertomographischen Darstellung kompressiver Erkrankungen des Rückenmarks. Darüber hinaus ist es das Ziel die diagnostische Wertigkeit einer Kombination beider bildgebender Verfahren im Sinne eines multimodalen Imagings abzuklären.
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In vitro-Untersuchungen über den Einfluss einer Staupevirusinfektion auf die Migrationsfähigkeit kaniner histiozytärer Sarkomzellen
In vitro evaluation of the impact of a canine distemper virus infection upon the migration capacity of canine histiocytic sarcoma cells
Projektverantwortliche: Dr. C. Puff; Prof. Dr. W. Baumgärtner
Laufzeit: Anfang 2007 bis Ende 2018
Drittmittelprojekt: #
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Bei Tumoren handelt es sich um eine der häufigsten Todesursachen bei Menschen und Haustieren, die oftmals auf eine Metastasierung der Neoplasien zurückzuführen ist. Damit ein Tumor die Fähigkeit erlangt zu metastasieren, müssen die Zellen in der Lage sein durch Veränderungen des Zytoskeletts eine Migrationsfähigkeit innerhalb des Tumormikromilieus zu erlangen. Das histiozytäre Sarkom, ein maligner Tumor der überwiegend bei Hunden auftritt, finden sich zwei Manifestationsformen. Einerseits treten derartige Tumoren lokalisiert auf, andererseits werden jedoch häufig auch disseminierte Verteilungsmuster beobachtet. Darüber hinaus handelt es sich um einen Tumor ausgehend von Zellen, die auch in nicht transformiertem Zustand eine Migrationsfähigkeit aufweisen. Die Prognose histiozytärer Sarkome ist schlecht und bislang sind vorhandene Therapieschemata oftmals ineffektiv. Daher besteht ein dringender Bedarf nach erweiterten, neuen Behandlungstrategien. Eine Möglichkeit stellt dabei die virale Onkolyse dar, bei der mittels einer viralen Infektion eine Zerstörung transformierten Gewebes unter weitgehender Schonung nicht entarteter Zellen angestrebt wird.
Ziel dieses Projektes ist es den Einfluss einer Staupevirusinfektion auf die Migrationsfähigkeit von kaninen histiozytären Sarkomzellen in vitro zu untersuchen. Neben funktionellen Aspekten soll schwerpunktmäßig die Regulation von Cortactin analysiert werden. Dieses Protein stellt sowohl einen wichtigen integralen Bestandteil des Zytoskeletts, der wesentlich für die Migrationsfähigkeit von Zellen ist, als auch ein Protein dar, welches insbesondere in der Humanmedizin oftmals mit einer schlechteren Prognose für die Patienten assoziiert ist.
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Taxonomie von Milchsäurebakterien
Taxonomy of lactic acid bacteria
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. C. Bonaparte
Laufzeit: Ende 2003 bis Ende 2018
Drittmittelprojekt: International Committee on the Systematics of Prokaryotes; Industrie , 8.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Identifizierung und stammspezifische Charakterisierung von Milchsäurebakterien (Laktobazillen, Enterokokken, Bifidobakterien) mit phäno- und genotypischen Methoden sowie taxonomische Zuordnung.
Kooperationspartner:

8 wissenschaftliche Einrichtungen (international)

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Einschätzung der FINO 3 CPOD Ergebnisse
Evaluation of FINO 3 CPOD results
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h.c. Dr. Ursula Siebert; Johannes Baltzer
Laufzeit: März 2017 bis Mai 2017
Drittmittelprojekt: Wehrtechnische Dienststelle WTD 71, 9.948 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Bei der Forschungsplattform FINO 3 (Nordsee, 80 km westlich von Sylt gelegen) von der WTD 71, wurden an einer Verankerung zwei C-PODs (Cetacean-Porpoise Detector) in unterschiedlicher Wassertiefe zur Erfassung von Schweinswalen ausgebracht.
Im Rahmen dieser Auftragsstudie wurden die Daten vom ITAW ausgelesen, validiert und ausgewertet. Die FINO 3 CPOD-Daten sollen nun mit anderen CPOD Ergebnissen aus der Region verglichen und ihre Plausibilität abgeschätzt werden. Es soll insbesondere ein Vergleich der Tagesgänge, die sich gegebenenfalls mit der Lokalität, dem Nahrungsangebot und der Bodenbeschaffenheit ändern, durchgeführt werden.
Resultate:

Zur Einschätzung der FINO3 C-POD Ergebnisse wurden Schweinswaldetektionen von C-PODs an der Forschungsplattform FINO 3 mit erhobenen Daten im Sylter Außenriff verglichen. Die Vergleichsstationen wurden im Sommer 2013 bzw. 2014 betrieben und waren 18 bis 40 km von FINO 3 entfernt. Alle Stationen verzeichneten maximale Detektionsraten im August. An allen C-POD-Stationen wurde eine Tagaktivität in den Detektionen beobachtet. Die Detektionen an FINO 3 fielen jedoch in beiden Jahren höher aus, als bei den Vergleichsstationen. In 2013 waren zum Teil noch Gemeinsamkeiten in den Detektionen im Verlauf des Überschneidungszeitraums sichtbar, wohingegen in 2014 große Unterschiede auftraten. Dies ist womöglich auf den Vertreibungseffekt durch den Bau von Offshore-Windenergieanlagen im Sylter Außenriff zurückzuführen, der auch schon in anderen Studien dokumentiert wurde. Für allgemeingültige Aussagen wären längere Messreihen, insbesondere aus ungestörten Zeiträumen, sowie Daten zur Beuteverteilung notwendig.

Kooperationspartner:

-

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Orale Bioäquivalenz von Metamizol Tabletten beim Hund.
Oral bioequivalence of metamizol tablets in dogs.
Projektverantwortliche: Kästner; Söbbeler; Kietzman
Laufzeit: März 2017 bis Dezember 2017
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 13.500 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
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POD Akustik LKN; Maßnahme akustisches Schweinswalmonitoring 2017
POD acoustic LKN, Acoustic harbour porpoise monitoring 2017
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Johannes Baltzer
Laufzeit: Januar 2017 bis Dezember 2017
Drittmittelprojekt: Landesbetrieb f. Küstenschutz, Nationalpark u. Meeresschutz Schleswig-Holstein, Tönning, 57.596 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Schweinswale sind Repräsentanten der Top-Prädatoren aus der Gruppe der Säugetiere in Nordsee und Wattenmeer. Mit der Novellierung des Nationalparkgesetztes in 1999 wurde ein Teil des Nationalparks explizit dem Schweinswalschutz gewidmet, da dort eine hohe Dichte von Mutter-Kalb-Gruppen festgestellt wurde.
Im Rahmen der Neuordnung des Bund-Länder-Meeresprogramms (BLMP) wurde im Januar 2011 ein Programm zum gemeinsamen Monitoring von Meeressäugern verabredet, das die Anforderungen eines Monitorings nach den einschlägigen europäischen Richtlinien und internationalen Konventionen erfüllt. Der schleswig-holsteinischen Nationalparkverwaltung (NPV) im Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) fällt in diesem Programm dabei die Aufgabe zu, das akustische Monitoring von Schweinswalen zu organisieren, umzusetzen und zu finanzieren.
Hierbei übernimmt das ITAW die akustischen Untersuchungen für die NPV als Bestandteil des gemeinsamen Meeressäugermonitorings im Rahmen des BLMP. Im ersten Untersuchungsjahr sollen Klickdetektoren (C-POD) an sechs festgelegten Standorten im schleswig-holsteinischen und im niedersächsischem Wattenmeer ausgebracht und turnusmäßig gewartet und ausgelesen werden. Die so gewonnenen Daten werden vor dem Hintergrund der Optimierung des akustischen Monitorings sowie erforderlichen Erweiterungen bei einem dauerhaften Betrieb der Messstationen ausgewertet. Die Daten dieser Langzeitstudie sollen Informationen zu einer möglichen Rhythmik sowie Tidenabhängigkeit in den Schweinswaldetektion über den Tag und im Jahresverlauf liefern.
Resultate:

Im schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Wattenmeer wurden 6 Messstationen für das akustische Monitoring von Schweinswalen errichtet. Mit Hilfe von Schweinswalklickdetektoren (C-PODs) an den Stationen konnten im Zeitraum von Oktober 2011 bis Dezember 2016 Daten erfasst werden. Die Auswertung der Daten zeigte, dass Schweinswale über den bisherigen Untersuchungszeitraum an allen 6 Messpositionen registriert wurden. Es sind jedoch räumliche (zwischen den Stationen) und zeitliche Unterschiede (einzelne Jahre, im Jahresverlauf, im Verlaufe eines Tages) in den Detektionsraten zu verzeichnen.

An der Station Lister Tief (LT), östlich vor Sylt, wurden die geringsten Detektionsraten festgestellt. Messstelle 1 (M1), am Eingang des Jadebusens, wies ebenfalls relativ geringe Detektionsraten auf. Die Station Westerland (WL), westlich vor Sylt im Walschutzgebiet, war über den bisherigen Untersuchungszeitraum die Station mit den höchsten Detektionsraten (Maximum pro Tag) und im Median über das gesamte Jahr. Die Station Meldorfer Bucht (MB), die in unmittelbarer Nähe des Büsumer Hafens liegt, zeigte ebenfalls sehr hohe Detektionsraten, mit steigender Tendenz in den Sommermonaten.

Die Modellierung der einzelnen Stationen wies eine deutliche Saisonalität in den Schweinswaldetektionen auf. Bei fast allen Stationen zeigte sich ein Maximum in den Detektionen im Frühjahr, im Zeitraum von Mitte März bis Mitte April. Im Jahr 2016 konnte auch eine Saisonalität an der Station Rochelsteert (RS) nachgewiesen werden, im Gegensatz zu den anderen Stationen mit einem Detektionsmaximum im Herbst (Anfang September). An 3 Stationen konnten sogar Muster in der Tagesrhythmik verzeichnet werden. Die Stationen Minsener Oog (MO) im niedersächsischen und Rochelsteert (RS) im schleswig-holsteinischen Wattenmeer wiesen mehr Detektionen am Tag auf, während an der Station M1 mehr Schweinswalklicks in der Nacht auftraten.

Der Einfluss der Tide war an der Station M1 am größten. Maxima in den Detektionen wurden an dieser Station zur Phase des Hoch- und Niedrigwassers erreicht und Minima entsprechend in den Phasen dazwischen. Der gegenteilige Effekt zeigte sich bei der Station MO. Die Station LT wies erhöhte Detektionsraten zum Zeitpunkt des Niedrigwassers und ein Minimum während der Hochwasserphase auf.

Diese Ergebnisse belegen, dass Schweinswale regelmäßig im Bereich des Wattenmeeres vorkommen und bestätigen die Relevanz des Wattenmeeres als Habitat für den Schweinswal. Es gibt jedoch eine hohe Variabilität zwischen den Stationen, was von verschiedenen Umweltfaktoren abhängig sein kann. Die aktuelle Datenerhebung im Untersuchungsgebiet verspricht weitere interessante Ergebnisse und Erkenntnisse über die Verteilung von Schweinswalen im Wattenmeer.

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