TiHo Hannover Logo
    • Die TiHo
      • Über die TiHo
      • Leitbild
      • Stiftung
      • Präsidium
      • Preise & Ehrungen
      • Fördermöglichkeiten
      • TiHo Alumni-Netzwerk
      • Gesellschaft der Freunde der TiHo
      • Veterinärmedizinhistorisches Museum
    • Karriere
      • TiHo-Stellenmarkt
      • Personalentwicklung
      • Ausbildung
      • Praktika
    • Verwaltung
      • Finanzen
      • Personal und Recht
      • Studentische und Akademische Angelegenheiten
      • Liegenschaften und Technik
      • IT-Service
      • Stabsstellen
      • Einkauf
      • Antikorruption
      • Raumvermietung
    • Aktuelles & Veröffentlichungen
      • Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
      • Pressemitteilungen
      • TiHo-Anzeiger
      • Veranstaltungen
      • Verkündungsblätter und Berichte
      • Forschungskisten
      • Termine
    • International Academic Office
      • International Academic Office
      • Wege an die TiHo
      • Wege ins Ausland
      • Partnerschaften und Kooperationen
      • Über Uns
    • Personalvertretung
      • Personalrat
      • Schwerbehindertenvertretung
      • Jugend-und Auszubildendenvertretung
    • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellung
      • Familie
      • Diversity
      • über uns
    • Bibliothek
      • Bibliothek
      • Ausleihen und Bestellen
      • Literatur finden
      • Kursangebote
      • Schreiben und Publizieren
    • Allgemeine Informationen für Studierende
      • Ansprechpersonen
      • Vorlesungszeiten und Rückmeldung
      • Vorlesungsverzeichnis
      • TiHoStudIS / TiHoDozIS
      • Beratungs- und Unterstützungsangebote
      • Stipendien
      • International Academic Office
    • Für Studieninteressierte
      • Tiermedizin studieren
      • Biologie studieren
      • Lebensmitteltechnologie studieren
    • Für Studierende
      • ... der Tiermedizin
      • ... der Biologie
      • ... der Lebensmitteltechnologie
    • Von Studierenden für Studierende
      • Studentisches Engagement und Mitgestaltung
      • Freizeitangebote
    • Promotion
      • Promotion Dr. med. vet.
      • Promotion Dr. rer. nat.
      • Einschreibung, Rückmeldung und Exmatrikulation
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
      • VIPER-Graduiertenkolleg
    • Weiterbildung in der Tiermedizin
      • Fachtierarztausbildung
      • Diplomateausbildung
      • "BEST-VET" BErufsbegleitende STudienangebote in der VETerinärmedizin
      • M.Sc.Veterinary Public Health
    • Zentrum für Lehre
      • Infos zum Zentrum für Lehre
      • Didaktik-Symposium 2025
      • E-Learning-Beratung
      • Clinical Skills Lab
    • Forschungs- und Transferservice
      • Center for Research Strategy
      • Transfer und Ausgründung
      • FIS - Forschungsinformationssystem
    • Forschungsprojekte
      • Forschungsprojektübersicht
      • Forschungsschwerpunkte
      • Aktuelles aus der Forschung
      • Ranking
      • Forschungskooperationen und -Netzwerke
      • Publikationssuche
      • Virtuelle Zentren
    • Wissenschaftliche Qualifikation
      • Promotion
      • Promotionsstipendien
      • Graduate School - HGNI
      • VIPER-Graduiertenkolleg
      • Habilitation
    • Gute wissenschaftliche Praxis
      • DFG-Kodex
      • Open Access
      • Forschungsdatenmanagement
    • Kliniken
      • Klinik für Geflügel
      • Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel
      • Klinik für Kleintiere
      • Nutztierklinikum
      • Klinik für Pferde
      • Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
    • Institute
      • Anatomisches Institut
      • Institut für Biochemie
      • Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung
      • Institut für Immunologie
      • Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
      • Institut für Mikrobiologie
      • Institut für Parasitologie
      • Institut für Pathologie
      • Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
      • Institut für Physiologie und Zellbiologie
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW)
      • Institut für Tierernährung
      • Institut für Tiergenomik
      • Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
      • Institut für Tierökologie
      • Institut für Virologie
      • Institut für Zoologie
    • Fachgebiete und Forschungszentren
      • Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
      • Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Außenstellen
      • Lehr- und Forschungsgut Ruthe
      • Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung
      • WING - Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
  • DE
  • EN
Notdienst
StartseiteKliniken & InstituteInstituteInstitut für Lebensmittelqualität und -sicherheitForschung

Forschung

  • Über das Institut
  • Arbeitsgruppen
    • Organigramm
    • Lebensmittelbiotechnologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmitteltoxikologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmittelmolekularbiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmittelmikrobiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmitteltechnologie und -chemie
      • Info
      • Das Team
      • Das Labor
      • Dienstleistung
      • Projekte
      • Weblinks
    • Milchhygiene
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Foodborne Zoonoses
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
      • Weitere Arbeitsgebiete
      • Kooperationen
    • Nutzinsekten
      • Info
      • Forschung: IFNext
      • In Zukunft
      • International Network for Productive Insects‘ Health and Welfare (INPIHW)
      • Tiho-Insektarium
    • Chemie (Lehre)
      • Info
      • Das Team
  • Dienstleistung
  • Lehre
  • Masterstudiengang FPPE
    • Infos
  • Fort- und Weiterbildung & Veranstaltungen
    • Aktuelle Veranstaltungen
    • Vergangene Veranstaltungen
  • Forschung
    • Forschungsdatenbank
    • StronGeR-mobile Schlachtung
      • Aktuelles
      • Über das Projekt
      • Newsletter
      • Archiv
    • EiP-Agri DEALS
    • Projekt WErnähR - Diskurs zu Fleischersatzstoffen
      • Über das Projekt
      • Diskurs
      • Auftaktveranstaltung
      • Ersatz oder Alternative?
    • agri:change – Zukunft durch Wandel
    • EiP-Agri PlaWaKiRi
  • Publikationen
  • Beschäftigte
  • Stellenangebote
2301 Ergebnisse.
Untersuchungen zum Verzicht auf Schnabelkürzen bei Mastputen, Teilprojekt - LFG Ruthe -
Investigation how to abandon beak trimming of female fattening turkeys. Subproject carried out on the experimental farm Ruthe.
Projektverantwortliche: Spindler, Birgit; Schulze Hillert, Marlene; Hartung, Jörg; Kamphues, Josef
Laufzeit: Oktober 2011 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Federpicken und Kannibalismus sind ein verbreitetes Tierschutzproblem in Putenherden. Als Ursachen für diese schädigenden und verlustreichen Verhaltensstörungen wird eine Vielzahl von Einflussfaktoren diskutiert. Dazu gehört auch die Zusammensetzung des Futters. In Praxiskreisen wird häufig die Meinung vertreten, dass das moderne Putenfutter zu wenig tierisches Protein enthalte (meist durch Soja ersetzt) und dieser Mangel das gegenseitige Bepicken auslöse. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird geprüft, ob eine Anreicherung des Putenfutters mit tierischem Eiweiß das Auftreten von Federpicken und Kannibalismus zu reduzieren vermag. Dazu werden auf dem Lehr- und Forschungsgut Ruthe der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover unter praxisnahen aber kontrollierten Bedingungen in mehreren Gruppen sowohl schnabelgekürzte als auch nicht schnabelgekürzte Putenhennen gehalten. Dabei erfolgt die Versorgung der Tiergruppen mit konventionellem Futter auf pflanzlicher Basis und alternativ mit einem Futter, in dem ein Teil des Sojaextraktionsschrotes durch tierische Eiweißquellen ersetzt worden ist. Neben der Erhebung von Daten zur Tierleistung, zum Management und zur Haltungsumwelt liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf der Dokumentation von Federpicken und Kannibalismus mit Hilfe regelmäßiger Tierbeurteilungen und videogestützter Verhaltensbeobachtungen. Von dem Vorhaben wird erwartet, dass es Aufschluss darüber gibt, ob eine Erhöhung des Anteils an tierischem Protein im Futter Federpicken und Kannibalismus mindern oder verhindern kann. Die gewonnenen Erfahrungen sollen im Erfolgsfalle in einem zweiten Schritt auf die Praxis übertragen werden, so dass künftig möglicherweise auf das Schnabelkürzen bei Mastputen verzichtet werden kann.
Details anzeigen
GrainUp: Untersuchungen zu Effekten einer unterschiedlichen Futterstruktur (Vermahlung, Konfektionierung) auf die Mikroflora im Magen-Darm-Trakt und Parameter der Chymuszusammensetzung beim Geflügel
GrainUp - Effects of a differing feed structure (grinding, compaction) on the gastrointestinal microflora and ingesta composition in poultry
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Benedikt Üffing; Dr. Saara Sander
Laufzeit: April 2011 bis September 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Bei dem von der BLE geförderten Projekt "GrainUp" handelt es sich um ein Kooperationsprojekt verschiedener deutscher Tierernährungsinstitute. Im Rahmen dieses Projektes werden im hiesigen Institut Effekte der Futterstruktur unter Verwendung weizenbasierter Mischfuttermittel in der Mast von Broilern geprüft. Hierbei kommen vier unterschiedlich vermahlene und konfektionierte Mischfutter (Vermahlung in der Hammermühle/auf dem Weizenstuhl/ganze Getreidekörner im Pellet, Angebot als Pellet/Expandat) mit identischer botanischer und chemischer Zusammensetzung zum Einsatz. Es wird zum einen die Anzahl von Indikatorkeimen (Leitkeime einer normalen Flora), zum anderen aber auch die Zahl an Keimen mit einem zoonotischen Potenzial an unterschiedlichen Lokalisationen des Gastrointestinaltraktes ermittelt, um Vergleiche zwischen den verschiedenen Mischfutter-Gruppen ziehen zu können. Zudem werden Parameter wie Trockensubstanzgehalte, pH - Werte und die Konzentrationen kurzkettiger Fettsäuren im Chymus bestimmt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Fütterungskonzeptes, basierend auf einer Optimierung von Getreidebearbeitung und Mischfutterkonfektionierung, das bei günstigster Verwertung der aus dem Getreide stammenden Energie (Stärke) und Nährstoffe (insb. Protein) die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts mit berücksichtigt. Es soll also eine günstige Futterverwertung bei höchstmöglichem Gesundheitsstatus gefunden werden, was sowohl unter dem Aspekt des Tierschutzes als auch des Verbraucherschutzes (Lebensmittelsicherheit) gegenüber den etablierten Praktiken erhebliche Vorteile brächte.
Details anzeigen
Untersuchungen zur Verdaulichkeit von Futterfetten bei Mastputen in Abhängigkeit vom Alter der Tiere sowie der Fettqualität (Triglyceride und/oder Fettsäuren) und vom Fettgehalt im Futter
Studies on the digestibility of fat in fattening turkeys related to animals’ age, composition of dietary fat (triglycerides / fatty acids) and fat content of diets
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Michaela Schulte
Laufzeit: Juli 2011 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Mischfutter für die Putenmast wird in erheblichem Umfang Fett zur Erreichung höherer Energiedichten eingesetzt, und das nicht nur zum Mastende, sondern durchaus auch schon in der Aufzucht. Teils wird dies sogar dann noch praktiziert, wenn die Kosten der Energie aus Fett die der Energie aus Getreide übersteigen.
Andererseits zeigt sich in nicht wenigen Studien (Feldversuche; experimentelle Fütterungsversuche unter standardisierten Bedingungen) ein unerwartet hoher Fettgehalt in den Exkrementen von Mastputen (bis über 10 % in der Trockenmasse), so dass sich die Frage nach den Ursachen stellt (Liegt es an der Qualität des Fettes oder handelt es sich um infektiös bedingte Verdauungsstörungen?).
Vor diesem Hintergrund werden in entsprechenden Verdaulichkeitsstudien (mit jeweils 3 - 5 Puten) in Abhängigkeit vom Tieralter (4 / 8 / 12 Wochen) und Fettgehalt im Futter (5 / 7,5 / 10 %) drei unterschiedliche Fettqualitäten (Triglyceride / Fettsäuren; isoliert bzw. zu je 50 %) hinsichtlich der Verdaulichkeit geprüft.
Die Fettbestimmung in den Exkrementen erfolgt sowohl mit als auch ohne Säureaufschluss (eine eventuelle Differenz wäre durch eine Seifenbildung bedingt).
Ziel der Untersuchungen ist also eine dem Verdauungsvermögen von Mastputen angepasste Verwendung von Fett im Futter, was sowohl aus ökonomischen als auch ernährungsphysiologischen Gründen geboten ist. Aus tierärztlicher Sicht ist schließlich von Interesse, ob höhere Fettgehalte in den Exkrementen evtl. Indikatoren für bestimmte Infektionen des Magen-Darm-Trakts sein könnten.
Details anzeigen
Identifizierung von Lungenwurm- und Leberegelrisikogebieten mit Hilfe geogrophischer Informationssysteme (GIS)
Identification of lungworm und fluke risk areas with geographic information systems (GIS)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD ; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2011 bis Ende 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Basierend auf den Untersuchungsergebnissen von ca. 20.000 Tankmilkproben soll versucht werden, mit Hilfe von GIS-Daten ein Risikovorhersagemodell bezüglich einer Lungenwurm- bzw. Leberegelinfektion bei Rindern zu erstellen.
Kooperationspartner:

PD Dr. Franz Conraths, Friedrich-Loeffler-Institut Wusterhausen

Dr. Christoph Staubach, Friedrich-Loeffler-Institut Wusterhausen

Details anzeigen
Untersuchungen zur lokalen Immunität nach Impfung gegen die Newcastle Krankheit beim Huhn
Investigations on the induction of local immunitiy following vaccination against Newcastle Disease
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Silke Rautenschlein, PhD
Laufzeit: Juni 2011 bis Mai 2012
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
The induction of local immune reactions following vaccination of chickens with a commercial live and/or a new generation recombinant Newcastle disease vaccine will be compared. A specific focus will be on the cell-mediated immune response in the upper respiratory tract.
Details anzeigen
GrainUp - Untersuchungen zu den Auswirkungen der Futterstruktur (Vermahlungsgrad und Konfektionierung) auf die intestinale Mikroflora sowie verschiedene Parameter der Chymusqualität bei jungen Schweinen
GrainUp - Influence of the feed structure (grinding intensity and compaction) on the intestinal flora and various parameters of the ingesta composition in growing pigs.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Dr. Saara Sander; Johannes Bullermann
Laufzeit: April 2011 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Bei dem von der BLE geförderten Projekt "GrainUp" handelt es sich um ein Kooperationsprojekt verschiedener deutscher Tierernährungseinrichtungen. Ziel dieses Teilprojekts ist es, an jungen Schweinen den Einfluss der Futterstruktur auf verschiedene Chymusparameter und insbesondere die intestinale Mikroflora zu untersuchen. Nachdem die Tiere über vier Wochen entweder ein fein vermahlenes pelletiertes, grob vermahlenes schrotförmiges, grob vermahlenes pelletiertes oder grob vermahlenes extrudiertes Alleinfutter erhielten, erfolgt im Rahmen einer Sektion die Gewinnung von Chymus aus dem Magen, Dünndarm, Zäkum und Kolon. In diesem Chymus werden die Keimzahlen ausgewählter Bakterien ("Leitkeime") sowie diverse Parameter der Chymusqualität bestimmt. Insbesondere interessieren - vor dem Hintergrund der Magen-Darm-Gesundheit - die Keimdichten von E. coli (möglicher Problemkeim). Ziel der Untersuchungen ist eine Optimierung der Futterstruktur in der Ferkelaufzucht, die weniger häufig oder weniger intensiv zu Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt führt.
Details anzeigen
Orale Applikation von 25OHD3 und Ca-Homöostase bei Schweinen
Oral application of 25OHD3 and Ca homeostasis in pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Breves; Prof. Dr. B. Schröder; PD Dr. M. Wilkens
Laufzeit: 2011 bis 2012
Drittmittelprojekt: DSM Nutritional Products, 60.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Untersucht werden die Wirkungen einer oralen Applikation von 25OHD3 auf den renalen und intestinalen, trans- und parazellulären Transport von Calcium und Phosphat beim wachsenden Schwein.
Resultate:

Plasma 25-OHD3 concentrations were clearly increased with higher Hy-D treatment. However, with the exception of renal calbindin-D28k RNA expression, for none of the recorded parameters of Ca and P homeostasis a significant effect of increasing Hy-D doses was observed.

 

For the discussion of this finding, it now would be very helpful to examine whether plasma calcitriol levels were really stimulated by the higher 25-OHD3 concentrations. On the other hand, at least partly, the relative low number of animals per group could also be a reason for the lack of significant results, i.e. in case of active Ca absorption in the jejunum.

Details anzeigen
Schalenwildmonitoring in Niedersachsen
Monitoring ungulates in Lower Saxony
Projektverantwortliche: Dr. Egbert Strauß; Dipl. Biol. Reinhild Gräber; Dipl.-Biol. Britta Habbe
Laufzeit: Januar 2011 bis Dezember 2012
Drittmittelprojekt: Landesjägerschaft Niedersachsen e. V. (Verbandsmittel), 64.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Veranlassung
Kenntnisse über Verhalten und Populationsgröße der einzelnen Schalenwildarten sind Voraussetzung für ein sinnvolles Management. Aufgrund dessen müssen die Ursachen von Bestandsschwankungen in Schalenwildpopulationen bekannt sein, um gezielt effektive Maßnahmen einleiten und Fehlurteile vermeiden zu können.
Die Schalenwildpopulationen in Niedersachsen sind in den letzten Jahren stark angewachsen (DJV 2010), die tatsächliche Bestandsdichte ist jedoch weitestgehend unbekannt. Genaue und nachhaltige Entscheidungen für Abschusspläne sind daher schwierig zu treffen und somit wird das momentane Schalenwildmanagement besonders auch vor dem Hintergrund der "Wald + Wild - Kontroverse" diskutiert.
Der zu erwartende Einfluss von Großprädatoren wie Wolf und Luchs auf die Bestände in Deutschland ist sowohl quantitativ (auf die Populationsdichte) als auch qualitativ (auf das Verhalten) unbekannt (Okamara & Langwald 2002). Um diesen Einfluss verifizieren zu können, müssen auch weitere potentielle Einflussfaktoren für mögliche lokale Schwankungen der Bestände und der Jagdstrecke wie z.B. durch Habitatveränderungen, Sukzession, Jagd, Fütterung, Störungen etc. bekannt sein. Veränderungen im Raum- Zeitverhalten, sei es durch den Wolf, den Menschen oder die Jagd können verstärkt Wildschäden an Wald und Feld und damit Kosten sowie Ertragseinbußen in der Forst- und Landwirtschaft verursachen (Herbold 1990, Schmidt 1992, Gaertner & Hauptmann 2005).
Dieses Projekt soll in enger Abstimmung mit dem Wolfskonzept Niedersachsen des Nds. Ministerium für Umwelt und Klimaschutz, den Niedersächsischen Landesforsten und dem Wolfsprojekt der Landesjägerschaft Niedersachsen durchgeführt werden.
Problemstellung
Zur Erfassung von Schalenwildbeständen werden derzeit verschiedene Methoden angewendet (TOTTEWITZ et al. 1996, MARQUES et al. 2001, THOMAS et al. 2002, GRÄBER 2010, HUPE et al. 2010), die bislang nicht ausreichend und nicht für alle Schalenwildarten gleichermaßen anwendbar sind.
Das Raum-Zeitverhalten von Rot- und Damwild auf lokaler Ebene ist sehr variabel (Okamara & Langwald 2002) und aufgrund unbekannter Ursachen kommt es häufig zu subjektiven Fehldeutungen. Bei einer Rückkehr von konfliktträchtigen Tierarten wie Wolf und Luchs ist es zu erwarten, dass diese Arten bei Veränderungen im Verhalten der Beutetiere vorschnell als vermeintliche Störfaktoren benannt werden. So können subjektiv wahrgenommene Verhaltensänderungen beim Rot-, Dam- und Rehwild (Rudelbildung, Sicherungsverhalten, Ausweichverhalten) schnell neue Konfliktfelder entstehen lassen.
Ziele
Als mittelfristiges Ziel gilt die Weiterentwicklung valider Methoden zur Bestandserfassung der Schalenwildarten (Rot- Dam- und Rehwild) auf lokaler Ebene anhand von Referenzgebieten.
Besonders mit dem Blick auf die baldige Wiederkehr der Großprädatoren Wolf und Luchs ist es möglich, zum jetzigen Zeitpunkt Vergleichsdaten ohne die Anwesenheit von diesen Beutegreifern zu erhalten, welche im weiteren Verlauf als Referenzdaten dienen können.
Details anzeigen
Untersuchungen zur postprandialen Kinetik verschiedener Parameter im Blut (Triglyceride, Glukose, Insulin) bei Schweinen mit experimentell ausgelöster exokriner Pankreasinsuffizienz (Modelltier pankreasgangligiertes Minischwein) unter Berücksichtigung der praecaecalen Verdaulichkeit der Nährstoffe bei Einsatz verschiedener Diäten und Enzymprodukte
Investigations on postprandial kinetics of various parameters in blood (triglycerides, glucose, insulin) in pigs with experimentally induced exocrine pancreatic insufficiency with parallel investigation of prececal digestibility of nutrients from different test diets and using different enzyme preparations
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Dr. Anne Mößeler; Sarah Kollek; Nina Schüler
Laufzeit: Juli 2011 bis Ende 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Zur Behandlung der exokrinen Pankreasinsuffizienz stellt die Enzymsubstitution mit Produkten porciner Herkunft nach wie vor die Methode der Wahl dar. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den mikrobiell gebildeten Lipasen, da die Normalisierung der Fettverdauung nach wie vor das bedeutendste, zugleich aber am schwierigsten zu erreichende Ziel der Therapie darstellt.
Zum besseren Verständnis der Verdauungs- und Absorptionsprozesse sowie um Aussagen zur Magenentleerung zu gewinnen, soll anhand von Blutuntersuchungen die Kinetik der Nährstoffanflutung bei Einsatz definierter Testmahlzeiten geprüft werden. Da bisher zum pankreasgangligierten Tier keinerlei Untersuchungen zur parallelen Bestimmung der praecaecalen Verdaulichkeit der Nährstoffe und der postprandialen Kinetik im Blut vorliegen, hat diese Studie zunächst orientierenden Charakter. Neben einem oralen Glukosetoleranztest werden auch ein sog. "Triglyceridprovokationstest" und der NBT-PABA-Test durchgeführt, um nähere Informationen zu der Verdauung und Absorption von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen zu generieren. In einem weiteren Schritt wird durch die Bestimmung von Blutparametern (u.a. Triglyceride im Blut) die Effizienz substituierter Enzymprodukte geprüft. Hierbei kommen verschiedene Testmahlzeiten und Enzymprodukte zum Einsatz, die in den vergangenen Jahren bereits in zahlreichen Verdauungsversuchen untersucht wurden.
Durch dieses Vorgehen soll ein besseres Verständnis für die zur Optimierung der Nährstoffverdauung notwendigen galenischen Zubereitungen gewonnen werden.
Kooperationspartner:

Abbott Products GmbH, Dr. K. Witte, Dr. P. Gregory

Details anzeigen
Standardisierung der Organbefundung innerhalb des NRW-Clusterprojektes "Gesunde Tiere - Gesunde Lebensmittel"
Standadisation of slaughter checks
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Thomas Blaha; Dr. Diana Meemken; Thorsten Steinmann
Laufzeit: Januar 2011 bis Dezember 2012
Drittmittelprojekt: Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband(WLV) aus EFFRE-Mitteln der EU
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Der Beitrag der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover innerhalb des Gesamtprojektes befasst sich mit dem
Status- Quo sowie potentiellen Optimierungsmöglichkeiten in der gegenwärtigen amtlichen Befunddatenerfasssung an den beteiligten Projektschlachthöfen. Gegenstand der Untersuchungen sind die Erhebungen gemäß Anlage 3 AVV LmH. Die Arbeitsplanung sieht dabei im Wesentlichen drei Phasen vor: 1.) Im Rahmen einer Status- Quo-Erhebung wird zunächst eine vergleichende Doppelbefundung für jedes Organsystem der o.g. Anlage durchgeführt (mit dem parallel untersuchenden Tierarzt Herrn Steinmann als Referenzwert). 2.) Daraufhin soll die Standardisierung im eigtlichen Sinne erfolgen, d.h. die Erarbeitung einer Präzisierung, die im Anschluss an eine Schulung übernommen werden soll. 3) Nach einer Trainingsphase soll hieraufhin abschließend, das Verbesserungspotential durch eine erneute Doppelbefundung untersucht werden. Neben dem Vergleich der amtlichen Ergebnisse mit dem Standard des Untersuchers, werden dabei Optimierungsvorschläge des Befundschemas entwickelt, die eine nähere Präzisierung der Entscheidungskriterien beinhalten. Ziel der Arbeit im Projekt ist eine kontinuierliche Verbesserung der Tiergesundheit und damit auch der Lebensmittelsicherheit durch Schaffung einer soliden Datengrundlage für gezielte Präventionsmaßnahmen in Form von standortübergreifenden Standards am Schlachtband.
Details anzeigen
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • »

TiHo-Services

  • Universität
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Kliniken & Institute

TiHo intern

Informationen

  • Notdienst
  • Anfahrt
  • Karriere

Kontakt

Kontakt zu den Kliniken & Instituten

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Facebook-Logo youtube-Logo Instagramm-Logo LinkedIn-Logo
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Hinweisgebersystem
  • Kontakt
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover