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2109 Ergebnisse.
Die Bodenfauna des Naturschutzgebiets Riddagshausen (Braunschweig): Vergleich dreier Biotoptypen: Gibt es erste Anzeichen für einen Effekt bei zunehmender Bodentrockenheit?
The soil fauna of the nature reserve Riddagshausen (Braunschweig): Comparison of three biotope types: Are there first indications of an effect of increasing soil drought?
Projektverantwortliche: Bernd Schierwater; Jörg-Alfred Salamon
Laufzeit: März 2021 bis Dezember 2026
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
In dieser 5-jährigen Monitoringstudie werden Dichte, Diversität und Gemeinschaftsstruktur von Collembola und Mesostigmata dreier unterschiedlicher Biotoptypen (Eichen-Hainbuchen-Mischwald, Entwässerungsgraben (Rand), Feuchtwiese) im Naturschutzgebiet Riddagshausen untersucht, einem Flora-Fauna-Habitat (FFH-Gebiet), das durch ein kleinräumiges Mosaik verschiedener Lebensraumtypen wie Teiche, Wiesen, Ackerland und Mischwälder gekennzeichnet ist. In jedem Biotoptyp wurden 10 Probenahmestellen im Abstand von mindestens 20 m nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Um eine räumliche Autokorrelation zu vermeiden, wurden große Abstände gewählt. Daher wurde davon ausgegangen, dass die Proben unabhängig sind. Ab März 2021 wurden an jedem Biotoptyp zehn Bodenkerne (Durchmesser 5 cm) entnommen (ein Bodenkern pro Probenahmestelle). Die Kerne wurden in zwei Horizonte unterteilt (Streuschicht, 5 cm Mineralboden). Die Bodenkerne wurden verwendet, um Collembola, Gamasida und Bodenmakrofauna mithilfe einer modifizierten Hochgradienten-Kanistermethode zu extrahieren (Macfadyen, 1961; Schauermann, 1982). Collembola und Mesostigmata wurden auf Artniveau bestimmt. Darüber hinaus wurden Collembola-Arten entsprechend ihrer vertikalen Verbreitung in drei verschiedene funktionelle Gruppen eingeteilt (epedaphisch, hemiedaphisch und euedaphisch). Diese Gruppen unterscheiden sich in ihrer Ausbreitungsfähigkeit und anderen Merkmalen wie Fortpflanzung, Mobilität, Stoffwechselaktivität und Fressverhalten. Dieses Probenahme- und Identifizierungsmuster wird jedes Jahr (2021-2025) im zeitigen Frühjahr (März/April) wiederholt. Wir erwarten Veränderungen in den Bodenfaunagemeinschaften der untersuchten Biotoptypen aufgrund starker Unterschiede in der Niederschlagsmenge zwischen den Jahren.
Kooperationspartner:

1) Prof. Stefan Scheu, J.F. Blumenbach Institute of Zoology and Anthropology, University of Goettingen

2) Dr. Bernhard Klarner

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Klinische und röntgenologische Untersuchungen von Köraspiranten verschiedener Zuchtverbände
Clinical and radiological evaluation of stallions of different breeding associations presented for licensing
Projektverantwortliche: PD Dr. Uta Delling; Prof. Dr. Karsten Feige; TÄ Muriel Folgmann
Laufzeit: Mitte 2020 bis Ende 2026
Drittmittelprojekt: H. Wilhelm Schaumann Stiftung, 54.400 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Die Gesundheit von Pferden ist das wichtigste Ziel von Tiermedizin und Zucht. Allerdings werden Gesundheitsmerkmale bisher noch nicht auf wissenschaftlicher Forschungsgrundlage als Selektionskriterien in der Zucht genutzt. Um gezielte züchterische Maßnahmen zur Verbesserung der Pferdegesundheit ergreifen zu können, ist somit eine standardisierte Datenerhebung nötig. Diese solide Datenbasis soll in einer zentralen Gesundheitsdatenbank, welche seit 2014 von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) in Planung ist, zusammengetragen werden und somit der Forschung als wissenschaftliche Grundlage dienen. Diese Dissertation konzentriert sich zwar auf die Köruntersuchungen, behält sich aber die Ausdehnung der Ergebnisse, vor allem des letzten Teils der Dissertation, auf alle weiteren Untersuchungen am Pferd, insbesondere der Kaufuntersuchungen, vor.
Im ersten Teil der Dissertation soll ein Status quo hinsichtlich der Untersuchungen der Köraspiranten erhoben werden, indem die verschiedenen Köruntersuchungsprotokolle der jeweiligen FN-Mitgliedsverbände verglichen werden und eine Vereinheitlichung versucht wird. Daraufhin werden in dem zweiten Teil, der retrospektiven Befunderhebung, die Daten der letzten Jahrgänge in die bereits bestehende Datenbank der Vereinigten Informationssysteme Tierhaltung w.V. (vit) eingepflegt. Anschließend folgt eine erste statistische Auswertung der Daten, welche u.a. hinsichtlich der insgesamt vorkommenden Befunde und Inzidenzen erörtert wird. Zuletzt soll als prospektive Originalarbeit in Form eines Fragebogens eine Strategie zur Optimierung der Datenweiterleitung der Tierärzte an die zentrale Gesundheitsdatenbank für Pferde erarbeitet werden.
Zusammengefasst sollen die Ergebnisse dieser Dissertation standardisierte Untersuchungen von Köraspiranten erzielen, eine gewisse Datenbasis in der zentralen Gesundheitsdatenbank für Pferde schaffen und zugleich eine optimierte Nutzung dieser bewirken.
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Bewertung der Ökologien von Arboviren und Moskitovektoren in West- und Zentralafrika(EcoVir)
Assessing the ecologies of arboviruses and mosquito vectors in West and Central Africa (EcoVir)
Projektverantwortliche: Stefanie Christine Becker; Fanny Hellhammer
Laufzeit: Anfang 2020 bis Dezember 2026
Drittmittelprojekt: DFG, 1.036.748 EUR
Kliniken/Institute:
AG Vektor-assoziierte Biodiversität und Infektion
Projektdetails:
Stechmücken-übertragene Viren sind nach wie vor ein nicht zu unterschätzendes Problem in Afrika, wovon 70% der Population Kontinentalafrikas betroffen sind. Die von Aedes Stechmücken-übertragenen Erreger Gelbfiebervirus (YFV), Dengue Virus (DENV), Chikungunya Virus (CHIKV), Zika Virus (ZIKV) und das von Culex und Aedes übertragene Rifttalfieber Virus (RVFV) stellen hierbei eine besondere Gefahr dar. Trotz ihrer Bedeutung ist die Ökologie dieser viralen Erreger gerade in West- und Zentralafrika nicht gut erforscht. Daher ist eine Evidenz-basierte Risikobewertung sowie die Entwicklung entsprechender Bekämpfungsstrategien zwar vonnöten, jedoch momentan schwierig. Interessanterweise scheint die Verbreitung der Hauptvektoren der oben genannten Viren in vielen afrikanischen Ländern recht homogen zu sein, wohingegen Erkrankungsfälle in einigen Ländern wie Elfenbeinküste und Gabun häufig, in anderen Ländern wie Benin jedoch sehr selten auftreten. Daher bearbeiten wir mit dem Projekt EcoVir die Frage, ob genetische oder verhaltensbiologische Unterschiede zwischen lokalen Aedes aegypti, Aedes albopitus und Culex quinquefasciatus eine Rolle bei der unterschiedlichen Prävalenz der Erkrankungsfälle spielen. Im Rahmen des Projektes werden wir in den drei ausgewählten Ländern Elfenbeinküste (Westafrika; hohe Prävalenz von Arbovirus-Erkrankungen und anhaltende Ausbruchsgeschehen), Gabun (Zentralafrika; hohe Prävalenz von Arboviren in der Natur, unregelmäßige Ausbruchsgeschehen) und Benin (Westafrika; kaum Arbovirus-Erkrankungen, keine Ausbrüche) zunächst die klinische Diagnostik für DENV, YFV, ZIKV, CHIKV und RVFV harmonisieren. Hierdurch können vergleichbare Datensätze gewonnen werden, um die echte Prävalenz von Arbovirus-Infektionen in den jeweiligen Bevölkerungen zu überprüfen. Weiterhin werden wir an bereits etablierten Fangplätzen Stechmücken der drei genannten Arten sammeln und diese zur Untersuchung der Virusprävalenz in Vektoren sowie zur Untersuchung der Populationsstruktur nutzen. Die im EcoVir-Netzwerk gewonnenen Daten werden dazu beitragen, die Diagnostik, Überwachung und Kontrolle von Arboviren in West- und Zentralafrika zu verbessern. Das Programm beinhaltet auch weitreichende Trainingsnetzwerke, welche eine umfassende Ausbildung junger afrikanischer Wissenschaftlern ermöglichen.
Resultate:

https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/443155432

Kooperationspartner:

Universität Tübingen, Centre de Recherches Médicales de Lambaréné (CERMEL), Centre Suisse de Recherches Scientifiques en Cote d´Ivoire (CSRS), Université d'Abomey-Calavi Benin

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Fäkaler Mikrobiomstransplnatation beim epileptischen Hund
Faecal microbiomtransfer in canine epilepsy
Projektverantwortliche: Holger Volk; Antja Watanagura; Sebastian Meller; Gemma Mazzuoli-Weber
Laufzeit: August 2020 bis August 2026
Drittmittelprojekt: Stipend Thailand Government via Kasetsart University , 143.168 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Neue Erkenntnisse zeigen, dass die Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse einen wichtigen Einfluss auf die Hirngesundheit haben kann. Ein Ungleichgewicht der Darmflora könnte unkontrollierbare Epilepsien begünstigen. In unserer Studie transplantieren wir geeignete Darmflora an Patienten, bei denen Antiepileptika nicht wirken.Während der Studie sammeln wir Kot, Urin und Speichel und testen Anfallsfrequenz und Verhaltensaspekte der Hunde.
Details anzeigen
Die Nutzung vergleichender phylogeographischer und ökologischer Modellierungsmethoden zur Aufklärung von interagierenden evolutionären Prozessen in gegensätzlichen Kladen: das Beispiel der madagassischen Mausmakis (Microcebus), Wieselmakis (Lepilemur) und Wollmakis (Avahi)
The use of comparative phylogeographic and ecologic modeling to disentangle interacting evolutionary processes in contrasting clades: the example of Malagasy mouse lemurs (Microcebus), sportive lemur (Lepilemur) and woolly lemurs (Avahi)
Projektverantwortliche: Apl.Prof. Dr. Ute Radespiel
Laufzeit: Juni 2020 bis Dezember 2026
Drittmittelprojekt: DFG Ra 50/23-1, 2, Houston Zoo, 344.938 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Drivers of speciation are diverse and complex, ranging from large-scale geomorphological processes like the formation of mountains or rivers to small-scale mechanisms like intra-specific ecological plasticity, divergent habitat choice or colonization potential. Due to the lack of appropriate model regions and species, previous studies typically focused on single or dual factor approaches without investigating interactions between drivers. We propose a highly suitable model region in eastern Madagascar to better explore the principal evolutionary processes driving species diversification and their interactions. The proposed study region is traversed by several large rivers that differ greatly in age. The geology and vegetation is rather uniform with similar macro-habitats ranging from tropical lowland to highland rain forest along an elevational east-west gradient. The area harbors an outstanding lemur species richness of which three genera are chosen as models for this project. Thirteen model species belong to two exceptionally speciose genera, Lepilemur and Microcebus, in contrast to the less speciose but ecologically plastic genus of woolly lemurs (Avahi). Rivers and mountains are assumed to have played a crucial role during speciation of lemurs, providing refugia during Pleistocene glaciation events which supposedly facilitated speciation. We propose that river chronology is an additional major co-variate shaping diversification processes, colonization pathways and phylogeographic history of species. We aim to combine geomorphological reconstructions of relative river ages, (micro-)habitat characterizations, ecological niche modeling techniques and RADseq-based phylogeographic reconstructions of colonization routes to investigate the role and interactions of various drivers of speciation including chronology of riverine barriers, vagility, altitudinal tolerance, body size, and ecological plasticity. This interdisciplinary project will thereby illuminate the relative importance of various extrinsic (e.g., geomorphology, habitat) and intrinsic factors (e.g., ecological plasticity, vagility) for the evolutionary diversification of animal populations.
Resultate:

van Elst, T.; Schüßler, D.; Rafamantanantsoa, S.M.; Radriarimanga, T.; Rabemananjara, N.R.; Rasolofoson, E.W.; Randimbiharinirina, R.D.; Hohenlohe, P.A.; Radespiel, U. (2025): Species-specific responses to paleoclimatic changes and landscape barriers drive contrasting phylogeography of co-distributed lemur species in northeastern Madagascar. Mol. Ecol. 34:e70195. https://doi.org/10.1111/mec.70195

Schüßler, D.; Bremer, J.; Sauerwein, M.; Radespiel, U. (2025): Geomorphological river characteristics explain species turnover in amphibians, reptiles and lemurs in Madagascar?s eastern rainforests. J. Biogeography, 52:e15109. https://doi.org/10.1111/jbi.15109

Tiley, G.P.*; van Elst, T.*; Teixeira, H.; Schüßler, D.; Salmona, J.; Blanco, M.B.; Ralison, J.M.; Randrianambinina, B.; Rasoloarison, R.M.; Stahlke, A.R.; Hohenlohe, P.A.; Chikhi, L.; Louis, E.E.; Radespiel, U.; Yoder, A.D. (2022): Population genomic structure in Goodman?s mouse lemur reveals long-standing separation of Madagascar?s Central Highlands and eastern rainforests. Mol. Ecol., 31, 4901-4918. https://doi.org/10.1111/mec.16632 (*: shared first authors)

 

Schüßler, D.#; Blanco, M.B.#; Salmona, J.; Poelstra, J.; Andriambeloson, J.B.; Miller, A.; Randrianambinina, B.; Rasolofoson, D.W.; Mantilla-Contreras, J.; Chikhi, L.; Louis, E.E. Jr., Yoder, A.D.; Radespiel, U. (2020): Ecology and morphology of mouse lemurs (Microcebus spp.) in a hotspot of microendemism in northeastern Madagascar, with the description of a new species. Am. J. of Primatol., e23180. https://doi.org/10.1002/ajp.23180 (#: joint first authors)

 

Poelstra, J.#; Salmona, J. #; Tiley, G.P. #; Schüßler, D.; Blanco, M.B.; Andriambeloson, J.B.; Manzi, S.; Campbell, C.R.; Bouchez, O.; Etter, P.D.; Iribar, A.; Hohenlohe, P.A.; Hunnicutt, K.E.; Johnson, E.A.; Kappeler P.M.; Larsen, P.A.; Ralison, J.M.; Randrianambinina, B.; Rasoloarison, R.M.; Rasolofoson, D.W.; Stahlke, A.R.; Weisrock, D.; Williams, R.C.; Chikhi, L.; Louis Jr., E.E.; Radespiel, U.* Yoder, A.D.*; (2020): Cryptic patterns of speciation in cryptic primates: microendemic mouse lemurs and the multispecies coalescent. Systematic Biology, syaa053. https://doi.org/10.1093/sysbio/syaa053 (#: joint first authors, *: joint senior authors)

Kooperationspartner:

Tobias van Elst, PhD, Universität Zürich, Schweiz

Prof. Dr. M. Sauerwein, Universität Hildesheim

Dr. Jordi Salmona, Universität Toulouse, Frankreich

Dr. Lounès Chikhi, Universität Toulouse, Frankreich

Pr. Dr. Jonah Ratsimbazafy, Universität Antananarivo, Madagaskar

Pr. Dr. Solofonirina Rasoloharijaona, Universität Mahajanga, Madagaskar

Dr. Romule Rakotondravony, Universität Mahajanga, Madagaskar

Dr. Dominik Schüßler, Apl.Prof. Dr. Jasmin Mantilla-Contreras, Universität Hildesheim

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Untersuchung der Tierwohl-Umwelt-Interaktion bei Milchkühen
Investigation of animal welfare-environment-interaction of dairy cows
Projektverantwortliche: Rahmann, Tobias; Kemper, Nicole
Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2026
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, 155.514 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
In diesem Projekt liegt der Fokus auf der Analyse der Wechselbeziehungen zwischen Tierwohl und Umweltschutz in der Milchviehhaltung. Ziel des Vorhabens ist es, die drei Faktoren "wenig Emissionen, hoher Laufkomfort und langlebige Kühe"" in einer dreijährigen Untersuchungsphase im Versuchstall der Landwirtschaftkammer auf Haus Riswick zu berücksichtigen. "
Kooperationspartner:

- Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Landtechnik

- Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Haus Riswick

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Identifikation der Mutation in einem Tiermodell für Dystonie
Identification of the mutation in an animal model of dystonia
Projektverantwortliche: Richter Assencio
Laufzeit: April 2019 bis Dezember 2026
Drittmittelprojekt: DFG Collaborative Research Centre (SFB) 1270 (2017-2025) ?Electrically Active Implants? ELAINE.
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Der dtsz Hamster ist ein hervorragend charakterisiertes Modell für die Dystonie, der Gendefekt ist jedoch nicht bekannt. Eine Identifikation des Effektes ist wichtig zum Verständnis der Pathophysiologie der Dystonie und zur Therapieentwicklung. In diesem Projekt werden Genom und Transkriptom des Modells sequenziert und auf Gendefekte hin untersucht.
Details anzeigen
Sonographische, makroskopische und histologische Charakterisierung des equinen Meniskus
Ultrasonographic, macroscopic and histologic characterization of the equine meniscus
Projektverantwortliche: Prof. Dr. F. Geburek; L. Bodem
Laufzeit: Anfang 2019 bis Ende 2026
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Kniegelenkserkrankungen kommen bei Pferden regelmäßig vor. Bei der ultrasonographischen Untersichung ihrer Menisken entstehen akustische Artefakte, die mit krankhaften Befunden verwechselt werden können. In dieser Studie sollen ultrasonographische Befunde an Menisken von Pferden ohne Kniegelenkserkrankung mit anatomischen und feingeweblichen Befunden verglichen werden, um eine bessere Abgrenzung zwischen normalen Ultraschall-Befunden mit den üblichen akustischen Artefakten einerseits und pathologischen Veränderungen andererseits zu ermöglichen. Durch eine Einteilung der Präparate in verschiedene Lebensaltersgruppen wird zudem eine Einordnung alterungsbedingter morphologischer Veränderungen am Meniskus erwartet.
Resultate:

Geburek, F., Bodem, L., Staszyk, C.

Tears or Artifacts? Comparison between normal ultrasound and macro-anatomy of the medial femorotibial meniscus.

In: Scientific Abstracts of the 29th Annual Scientific Meeting of the ECVS. Vet. Surg. 2020, 49(S2), p. O195

https://doi.org/10.1111/vsu.13478

Kooperationspartner:

Prof. Dr. C. Staszyk, Institut für Veterinär-Anatomie, -Histologie und -Embryologie, Fachbereich Veterinärmedizin, Justus-Liebig-Universität Gießen

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Auswirkungen von kontrollierter Bewegung und Unterwasserlaufband-Training (Aquatraining) auf klinische Untersuchungsparameter und die Tiefenmuskulatur bei Pferden ohne und mit Rückenschmerzen.
Effect of controlled exercise and water treadmill training on clinical parameters and deep muscle diameter in normal horses and horses with back pain.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Florian Geburek; Liesa Rogge; Dr. Tobias Geiger; Dr. Julien Delarocque, PhD
Laufzeit: Mitte 2019 bis Ende 2026
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Teil A.) Warmblutpferde ohne Rückenschmerzen werden dreimal pro Woche bis zu 30 Minuten auf einem Unterwasserlaufband gearbeitet. An den übrigen Tagen werden die Pferde wie üblich geritten. Im Abstand von jeweils 3 Wochen wird der Rücken der Pferde dreimal wiederholt klinisch untersucht und die Kontur des Rückens objektiv mit Hilfe eines flexiblen Lineals bestimmt. Die Querschnitte der Tiefenmuskulatur (Mm. multifidi) werden mittels Ultarschalluntersuchung bestimmt.

Teil B.) Warmblut-Reitpferde mit klinischen Anzeichen von Rückenschmerzen werden nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt, die unter sonst gleichen Bedingungen an einem 6-wöchigen Wasserlaufband-, Longen- oder Trockenlaufband-Trainingsprogramm teilnehmen. Eine strukturierte klinische Untersuchung ders Rückens wird zu drei Zeitpunkten im Abstand von 3 Wochen unabhängig von zwei Klinikern durchgeführt. Die mechanischen nozizeptiven Schwellenwerte (MNT) werden mittels Druckalgometrie bestimmt.
Resultate:

Rogge, L., Geiger, T., Delarocque, J., Geburek, F. Water treadmill training causes a significant increase in back dimensions at the level of Th10 in warmblood riding horses without a history of back pain. In: Proceedings of the 4th Scientific Meeting of the European College of Veterinary Sports Medicine and Rehabilitation, ECVSMR; Maisons-Alfort, Paris, France, July 22-23, 2023; ECVSMR, p. 59, ISSN: 2510-8093

 

Geiger, T., Rogge, L., Delarocque, J., Geburek, F. Comparative effect of water treadmill training, lunging and treadmill training during rehabilitation of horses with back pain. In: Proceedings of the 4th Scientific Meeting of the European College of Veterinary Sports Medicine and Rehabilitation, ECVSMR; Maisons-Alfort, Paris, France, July 22-23, 2023; ECVSMR, ISSN: 2510-8093, p. 64

 

Geiger, T., Lindenhahn, L., Delarocque, J., Geburek, F.. Evaluation of water treadmill training, lunging and treadmill training in the rehabilitation of horses with back pain. BMC Vet Res. 2025 Jul 29;21(1):495. doi: 10.1186/s12917-025-04950-2.

https://link.springer.com/article/10.1186/s12917-025-04950-2

Details anzeigen
Untersuchungen der röntgenologischen Beschaffenheit des proximalen Os metatarsale tertium an der Hintergliedmaße bei zweijährigen Warmbluthengsten
Radiological evaluation of the proximal metatarsus III in 2-year old Warmblood stallions
Projektverantwortliche: PD Dr. Uta Delling; Dr. Maren Hellige; TÄ Louisa Jede
Laufzeit: Mitte 2019 bis Ende 2026
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Pferde mit Erkrankungen im Ursprungsbereich des M. interosseus medius der Hintergliedmaßen, welche eine klinische Lahmheit zeigen, können röntgenologische Veränderungen im Knochen von Os metatarsale III (Mt III) aufweisen. Es werden jedoch auch bei lahmfreien Pferden röntgenologische Veränderungen in dieser Region festgestellt. Bisher gibt es keine Studie, die sich mit röntgenologischen Veränderungen im proximalen Bereich des Mt III an lahmfreien Pferden befasst. Es ist daher auch nicht ausreichend bekannt, welche langfristige Prognose diese möglichen Veränderungen haben. Ziel dieser Arbeit ist es im ersten Schritt, den Zustand der röntgenologischen Veränderungen im proximalen Bereich des Mt III bei Köraspiranten zu erfassen. Im zweiten Schritt soll der Werdegang der Tiere nach der Körung bzw. Nichtkörung erfasst werden.
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