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2109 Ergebnisse.
Coordination and preparation of the QSR 2022 Thematic Report "Marine Mammals"" (K164)"
Coordination and preparation of the QSR 2022 Thematic Report "Marine Mammals"" (K164)"
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Bianca Unger
Laufzeit: März 2021 bis Oktober 2021
Drittmittelprojekt: Common Wadden Sea Secretariat (CWSS), 4.994 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Der Quality Status Report (QSR) wird vom Common Wadden Sea Secretariat (CWSS) in Auftrag gegeben. Der Bericht erscheint in regelmäßigen Abständen und informiert über den aktuellen Stand des Wattenmeers. Um die Einflüssen des Menschen auf dieses sensible Ökosystem darstellen zu können, werden neueste Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung zusammengetragen. Die Autoren sind Experten aus verschiedenen Forschungsdisziplinen aus den drei Ländern, über die sich das Wattenmeer erstreckt - Dänemark, Deutschland und die Niederlande. Es gibt verschiedene Berichte zu den diversen Themenschwerpunkten. Das ITAW koordinierte den Bericht für den Zustand der Meeressäugetiere.
Resultate:

https://qsr.waddensea-worldheritage.org/reports/marine-mammals

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Fortführung der Pilotstudie zum vergleichenden Raum-Zeit-Verhalten von Prädatoren und ihren Beutetieren in S.-H. am Beispiel Fuchs und Hase
Continuation of the pilot study concerning the behavior in time and space of predator and prey species in Schleswig-Holstein
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Lotte Caecilia Striewe
Laufzeit: Januar 2021 bis Dezember 2021
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende,Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, 20.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Prädatoren können einen negativen Einfluss auf ihre Beutetiere haben, insbesondere während sensibler Phasen wie der Aufzucht von Jungtieren. Die vorliegende Pilotstudie soll deshalb das Raum-Zeit-Verhalten von Prädatoren und ihrer Beutetiere erfassen und vergleichen. Ein Augenmerk soll hierbei auf der Bedeutung permanenter Landschaftsstrukturen (z. B. Hecken) sowie zusätzlich angelegter Elemente (z. B. Blühstreifen, Brachflächen) liegen.
In Schleswig-Holstein vorkommende Prädatoren (Rotfuchs (Vulpes vulpes) und der eingewanderte Marderhund (Nyctereutes procyonoides)) und Beutetiere (Feldhase (Lepus europaeus)) werden hierfür mit Halsbandsendern ausgestattet. Die Sender sammeln automatisch via GPS-Tracking in voreingestellten Zeitintervallen Positionsdaten. Außerdem werden durch die Sender Daten über Lageveränderungen im Raum aufgenommen. Über die erhaltenen Daten können letztendlich die Homeranges der Tiere erfasst werden und Analysen bezüglich ihrer nächtlichen Streifgebiete, täglichen Ruheplätze und Aktivitätsmuster erfolgen. So können Überschneidungen zwischen Prädatoren und Beutetieren ermittelt und der Einfluss verschiedener Landschaftselemente erfasst werden.
Resultate:

Abschlußbericht

https://www.tiho-hannover.de/fileadmin/57_79_terr_aqua_Wildtierforschung/79_Buesum/downloads/Berichte/2021_Praedatorenbericht.pdf

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Wissenschaftliche Untersuchung von toten Seehunden sowie wissenschaftliche Weiterbildung von Personal des Strandungsnetzes
Scientific examination of dead harbour seals and scientific training of stranding net personnel.
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Lotte Caecilia Striewe
Laufzeit: Anfang 2021 bis Ende 2021
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende,Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, 62.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das für das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) durchgeführte Projekt soll die Entwicklung des Gesundheitszustandes der wildlebenden Seehunde in Schleswig-Holstein erfassen. Es wird dabei zwischen einem Lebend- und einem Totfundmonitoring unterschieden.
Im Zuge des Lebendmonitorings finanziert der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN) Seehundwildfänge auf der Lorenzensplate. Hier werden die Seehunde lebend gefangen, in Schlauchnetzen fixiert und für eine ungefähre Größenreferenz der Länge nach vermessen. Darüber hinaus werden den Seehunden Blut- und Tupferproben für weiterführende Untersuchungen entnommen. Nach der Untersuchung und Probennahme werden die Tiere wieder freigelassen.
Für das Totfundmonitoring werden tot aufgefundene oder aus Tierschutzgründen getötete Seehunde aus Nord- und Ostsee zum ITAW in Büsum gebracht und dort obduziert. Die Obduktionen dienen der Aufnahme von Daten zur Morphometrie und Populationsstruktur sowie der Untersuchung des Gesundheitszustandes der Individuen. Es erfolgt außerdem eine Aufnahme der Erkrankungsursachen und, sofern möglich, der Todesursachen. Nach der makroskopischen Beschau werden Organproben auch histopathologisch untersucht. Außerdem werden Proben für weiterführende Untersuchungen genommen, wozu beispielsweise die Bakteriologie und Virologie aber auch die Toxikologie und das Screening auf Mikroplastikpartikel zählen.
Da durch das ITAW sowohl Lebend- als auch Totfundmonitoring seit einigen Jahren durchgeführt werden, kann durch die beschriebenen Untersuchungen ein guter Überblick darüber gewonnen werden, wie sich die Gesundheit der Seehund-Populationen in Nord- und Ostsee aktuell und im Vergleich zu den Vorjahren darstellt. Darüber hinaus dienen die Untersuchungen der Bearbeitung von weiteren vielfältigen Fragestellungen. Beispielsweise können so menschliche Einflüsse auf die Meeressäuger untersucht oder das Vorkommen wichtiger Infektions- und potentiell gefährlicher zoonotischer Erreger kontrolliert werden.
Für das Bestehen des Projektes elementar ist die Zusammenarbeit der ITAW-Mitarbeiter:innen mit den sogenannten Seehundjäger:innen. Diese arbeiten ehrenamtlich für das Land Schleswig-Holstein und sind oftmals die ersten Ansprechpartner:innen, wenn kranke Seehunde am Strand gefunden werden. Sie werden durch das ITAW in Kooperation mit der Verwaltung des Nationalparks Wattenmeer und der Seehundstation Friedrichskoog so ausgebildet, dass sie selbstständig entscheiden können, ob die Seehunde Hilfe benötigen. Besteht für die Seehunde aufgrund schwerer Erkrankung oder Verletzung keine Aussicht auf Genesung und ein weiteres Leben in der freien Wildbahn, können die Seehundjäger:innen die Tiere von ihrem Leiden zu erlösen.
Resultate:

Untersuchungen zum Gesundheitszustand von Seehunden

in Schleswig-Holstein im Jahr 2021

Bericht an das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und den Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein

https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/A/artenschutz/Downloads/seehundbericht2021.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Details anzeigen
Marderhund und Waschbär - Neozoen auf dem Vormarsch in S.-H.: Untersuchungen zum Einfluss auf heimische Tierarten und als Reservoir von Infektionskrankheiten
Raccoon dog and raccoon - neozoa on the advance in S.-H.: Studies on the influence on native animal species and as reservoir of infectious diseases
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Jana Christina Klink
Laufzeit: Januar 2021 bis Dezember 2021
Drittmittelprojekt: Ministerium für Energiewende,Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, 53.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ursprünglich in Ostasien beheimatet und 1928 als Pelztier in die ehemaligen UdssR eingebürgert, hat sich der Marderhund als Neozoen stetig nach Westen ausgebreitet. Seit Ende der 1990er Jahre pflanzt sich der Marderhund in Schleswig- Holstein fort.

1927 wurden in Hessen gezielt Waschbären ausgesetzt, in den darauffolgenden Jahren gelangten erneut Tiere in unterschiedlichen Teilen Deutschlands in die Freiheit und eine freilebende Population etablierte sich. 1975 wurde erstmals von einer erfolgreichen Vermehrung der Waschbären in Schleswig- Holstein berichtet.

In dem Projekt sollen Auswirkungen und Gefahrenpotential der beiden Neozoen auf unsere heimischen Tierarten untersucht werden. Gesundheitsstatus und das Vorkommen von Infektionserregern der Tiere sollen erfasst und ihr Nahrungsspektrum untersucht werden.

Von Jägern entnommene Tiere und Totfunde werden am Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover in Büsum obduziert und weiterführende bakterielle, virologische und parasitologische Untersuchungen vorgenommen. Des Weiteren erfolgt eine Altersbestimmung der Tiere und die Analyse von Mageninhalten soll Aufschluss über das Nahrungsspektrum der Tiere liefern.

Daraus ableitend können erste Aussagen zum Einfluss auf heimische Tierarten getroffen und darauf aufbauend Folgestudien zum langfristigen Management entwickelt werden.
Resultate:

Malicious Mites?Sarcoptes scabiei in Raccoon Dogs (Nyctereutes procyonoides) in Schleswig-Holstein, Germany

https://www.mdpi.com/2076-0817/12/12/1379

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Nachweis des Kreatin-Transporters im Brustmuskel vom Broiler
Detection of the creatine transporter in the breast muscle of the broiler
Projektverantwortliche: Gemma Mazzuoli-Weber
Laufzeit: Januar 2021 bis Mai 2021
Drittmittelprojekt: Industrie (Futtermittelhersteller), 22.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
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Identification, assessment, sharing and dissemination of best practices for the humane management of invasive alien species
Identification, assessment, sharing and dissemination of best practices for the humane management of invasive alien species
Projektverantwortliche: Frau Dr. Friederike Gethöffer
Laufzeit: Oktober 2020 bis Juni 2021
Drittmittelprojekt: Verbände, 7.013 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
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Mobile Corona Analytik (KOOPLUH)
Mobile Corona Analytik (KOOPLUH)
Projektverantwortliche: Prof.in von Köckritz Blickwede; Prof. Osterhaus; Prof. Rimmelzwaan
Laufzeit: Oktober 2020 bis Oktober 2021
Drittmittelprojekt: LUH, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Es wird ein effizientes, kostengünstiges Testsystem etabliert, um eine hohe Anzahl von Personen möglichst schnell
(> 1.000/Tag) zu screenen. In drei Prozessschritten werden i) Proben in mobilen Testzentren entnommen
(Rachenabstrich nach Standard des Robert-Koch-Instituts), ii) aufgearbeitet (RNA-Isolation) und iii) mittels PCRAnalytik nach dem Protokoll der Charité Berlin1 ausgewertet. Positive Ergebnisse aus dem Screening werden
diagnostisch über zertifizierte Labore bestätigt und dem lokalen Gesundheitsamt gemeldet. Die mobilen Stationen
werden auf Basis von flexibel aufstellbaren Schiffscontainern aufgebaut und sowohl für die Abstrichentnahme
als auch die Aufreinigung eingerichtet. Auf diese Weise wird eine strikte Trennung zwischen der Entnahme und
der Aufarbeitung potentiell infektiösen Materials im mobilen Container und der anschließenden Analytik der
nicht-infektiösen RNA-Proben in separaten Laboren sichergestellt.
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Auswirkung von Chemikalien auf Gesundheit und Umwelt
Impact of chemicals on health and the environment
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Joseph Schnitzler; Janina Bartels
Laufzeit: Oktober 2020 bis Januar 2021
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur Volkswagenstiftung, 75.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Verschiedene Studien zeigten bereits Auswirkungen von Chemikalien aus alltäglichen Produkten auf Umwelt und Gesundheit. Der European Green Deal möchte daher die Risiken gefährlicher Chemikalien und insbesondere sehr persistenter Chemikalien zeitnah besser einschätzen. Die Verschmutzung mit persistenten und mobilen Chemikalien hängt eng mit den vorherrschenden Produktions- und Verbrauchsweisen zusammen und wird durch das Fehlen geeigneter technischer Möglichkeiten bestimmt. Diese Chemikalien stellen auch die Regulierungsbehörden vor die Herausforderung wirksame Richtlinien zu entwickeln und durchzusetzen. Mit dem hier angestrebten Projekt soll das Wissen zu Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt bei aquatischen und terrestrischen Wildtieren erweitert werden. Neben dem Entwickeln von Lösungen zur Überwachung soll auch ein besseres Verständnis der Anreicherung dieser Chemikalien in der Umwelt, entsprechend dem EU-Call mit dem geplanten Forschungsprojekt, dazu beitragen negative Auswirkungen persistenter und mobiler Chemikalien auf Mensch und Umwelt proaktiv zu verhindern.
Das Projekt dient dem Aufbau und der Festigung eines Projektkonsortiums um den Projektantrag und eine gemeinsame fristgerechte Antragstellung in diesem EU-Förderprogramm sicherzustellen. Die Einbindung vieler europäischer Länder in das Projektkonsortium soll es ermöglichen den Projektantrag mit erfahrenen Wissenschaftlern aus den Bereichen Toxikologie und Gesundheit zu schreiben und mit einem externen professionellen Büro für EU-Projektantragstellungen fristgerecht einzureichen zu können.
Resultate:

In dem Projekt konnte ein Projektkonsortium aufgebaut werden um einen Projektantrag und eine gemeinsame fristgerechte Antragstellung in diesem EU-Förderprogramm sicherzustellen. Die Einbindung vieler europäischer Länder in das Projektkonsortium ermöglichte es den Projektantrag mit erfahrenen Wissenschaftlern aus den Bereichen Toxikologie und Gesundheit zu schreiben und mit einem externen professionellen Büro für EU-Projektantragstellungen fristgerecht einzureichen.

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Tierwohl als Dimension von Nachhaltigkeit (TiDiNa)
Animal welfare as a dimension of sustainability
Projektverantwortliche: Kunzmann, Peter; Weber, Tabea Sabrina; Nelke, Andrea
Laufzeit: Februar 2020 bis Februar 2021
Drittmittelprojekt: Landwirtschaftliche Rentenbank, 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Die Kernfrage des Projektes lautet, ob, warum und auf welche Weise das Wohlergehen (animal welfare) von Tieren in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit verwoben ist und ob tierliche Interessen in der aktuellen Debatte um Nachhaltigkeit (sustainability) verortet sind.
Resultate:

In aktuellen Nachhaltigkeitskonzepten werden Tiere und Tierwohl nur indirekt stellenweise aufgegriffen, obgleich in dieser Vorstudie herausgearbeitet werden konnte, dass deren Inklusion gesellschaftlich erwünscht oder sogar gefordert wird. Inwieweit die anthropozentrisch ausgerichteten Nachhaltigkeitsziele und das Wohl von Nutztieren miteinander sinnvoll verknüpft werden können, soll Gegenstand eines Folgeprojektes werden.

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Zukunftsdiskurse Neozoen - Wie gehen wir mit eingewanderten Tierarten um - und wie wollen wir mit Ihnen umgehen?
Future Discourses Neozoen - How do we deal with immigrant species - and how do we want to deal with them?
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. U. Siebert; Dr. Friederike Gethöffer; Franziska Schöttes
Laufzeit: Juni 2020 bis August 2021
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 116.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Neozoen bezeichnen gebietsfremde oder nichtheimische Tierarten, die vom Menschen direkt oder indirekt in einen neuen Lebensraum eingeschleppt wurden. Das beabsichtigte und das unabsichtliche Einschleppen gefährden weltweit die biologische Vielfalt. Ein prominentes Beispiel ist der Waschbär. Dieses Problem ist bekannt und wird in Deutschland beispielsweise im Bundesnaturschutzgesetz oder in der Nationalen Biodiversitätsstrategie berücksichtigt. Wie mit eingeschleppten Tierarten umgegangen werden soll, ist allerdings häufig unklar. An oberster Stelle steht die Prävention. Es soll verhindert werden, dass neue Arten eingeschleppt werden und sich ausbreiten. Je nach Tierart und der Invasivitätsbewertung durch das Bundesamt für Naturschutz werden Tiere aber auch entnommen und getötet. Hier kommt es zum Konflikt zwischen Tierschutz, Artenschutz und Umweltschutz. Obwohl Tiere betreffende Themen in der Regel sehr emotional diskutiert werden, ist diese Problematik in der Öffentlichkeit bisher nur partiell angekommen. Darum soll dieses Konfliktfeld während des Projektes thematisiert und mit unterschiedlichen Interessensgruppen diskutiert werden. Im Zentrum sollen zwei Projekte des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover stehen, bei denen es um die Einschleppung der ursprünglich aus Südamerika stammenden Nutria geht.
Resultate:

Gethöffer, F.; Kirberg, S.; Schöttes, F.; Siebert, U. Der Umgang mit Neozoen: ein gesellschaftlicher Diskurs. Naturschutz und Landschaftsplanung 2022, 54 (6), 30-36. https://doi.org/10.1399/NuL.2022.06.03.

https://doi.org/10.1399/NuL.2022.06.03

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