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2301 Ergebnisse.
Speisepilz trifft Fleisch - Optimierung des Trockenreifungsprozesses mittels Inokulation mit Basidiomyceten
Edible Fungi Meet Meat - Optimization of the Dry-Aging Process Using Inoculation with Basidiomycota
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Franziska Ersoy; Dr. Sylvia Mitrenga; Dr. Juliane Hirnet
Laufzeit: Januar 2026 bis Dezember 2026
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Ständerpilze (Basidiomyceten) rücken in den letzten Jahren mehr und mehr in den Fokus der Lebensmittelwissenschaft und -industrie. Während ihres Wachstums sekretieren sie eine Vielzahl an lytisch und redoxaktiv wirksamen Enzymen und bioaktiven Verbindungen, die das Aromaprofil von gezielt inokulierten Lebensmitteln positiv beeinflussen. Deshalb soll in diesem Projekt das Potential von Speisepilzen aus der Abteilung der Basidiomyceten zur Veredelung von Rindfleisch im Rahmen des "dry-aging" untersucht werden.
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Verbesserung der Stabilität kryokonservierten Spermas für die Lagerung und den Transport bei erhöhten subniedrigen Temperaturen
Improving stability of cryopreserved sperm for storage and transport at elevated subzero temperatures
Projektverantwortliche: Willem F. Wolkers
Laufzeit: Anfang 2026 bis Ende 2026
Drittmittelprojekt: GDK - Gemeinschaft Deutscher Kryobanken, 5.000 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
In der Tierzucht und in Programmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt gewinnt der Einsatz von kryokonserviertem Sperma zunehmend an Bedeutung. Üblicherweise wird gefrorenes Sperma in flüssigem Stickstoff gelagert und transportiert, was aufgrund seiner Einstufung als Gefahrgut sowie der mit der Verwendung von (Einweg-)Kryobehältern verbundenen Transportkosten Nachteile mit sich bringt. Die Kryokonservierung in flüssigem Stickstoff ermöglicht zwar eine Langzeitlagerung, erfordert jedoch sperrige Ultratiefkühlgeräte und/oder Flüssigstickstofftanks. Letztere sind mit einem hohen Energiebedarf und hohen Kosten verbunden und hinterlassen einen großen CO₂-Fußabdruck. Könnte Sperma bei erhöhten subniedrigen Temperaturen, z. B. bei −80 oder −70 °C, ohne Verlust seiner Lebensfähigkeit konserviert werden, würde dies Lagerung und Transport erheblich erleichtern (z. B. Transport auf Trockeneis). Daher besteht Interesse an alternativen Möglichkeiten zur Lagerung und zum Transport von kryokonserviertem Sperma, d. h. ohne den Einsatz von flüssigem Stickstoff. Die Stabilität kryokonservierter Proben sowie die minimale Lagertemperatur können durch die Zugabe von Verbindungen erhöht werden, die den Glasübergang und/oder die (Re-)Kristallisation von Eis in der Gefrierformulierung beeinflussen. Beispiele für solche Verbindungen sind Protein- und Zuckerpolymere wie Polyvinylpyrrolidon (PVP), Polyethylenglykol (PEG), Polyvinylalkohol (PVA) und Ficoll. Zusätzlich zur Erhöhung der Lagerstabilität bei erhöhten subniedrigen Temperaturen hemmen einige Polymerzusätze in Gefriermedien die Eiskristall-Rekristallisation während des Erwärmens.
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Modellierung von Tiergesundheitsdaten zur Vorbereitung eines integrierten Benchmarkings in der Rinderhaltung
Modelling of animal health data in preparation of an integreted benchmarking in cattle production
Projektverantwortliche: Alina Kirse; Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Laufzeit: März 2026 bis Oktober 2026
Drittmittelprojekt: QS-Wissenschaftsfonds, vertreten durch die Qualität und Sicherheit GmbH, Bonn, 37.272 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Tiergesundheitsdaten aus der deutschen Rinderhaltung bieten eine Grundlage zur Entwicklung eines Benchmarkings. Die gemeinschaftliche Auswertung dieser Daten zeigt jedoch erhebliche Datenlücken, die aus den unterschiedlichen Meldepflich-ten sowie variierendem Meldeverhalten der Betriebe in Abhängikeit der Tiergrup-pe (Mastrinder, Milchkühe, usw) und der Region erfolgen. Um dennoch eine voll-ständige und repräsentative Bewertung der Tiergesundheit zu ermöglichen, müs-sen diese Lücken mithilfe geeigneter Imputationsmethoden geschlossen werden. Die zugrund liegenden Daten stammen von den Rinder haltenden Mitgliedsbetrie-ben der Qualität und Sicherheit GmbH aus 2023 und 2024. Sie umfassen Informati-onen aus den Bereichen Biosicherheit, Tierhaltung, Antibiotikaeinsatz und Schlachtbefunde. Für eine umfassende Bewertung ist es erforderlich, diese Daten-bereiche gemeinschaftlich zu betrachten und systematisch auszuwerten, um be-lastbare Kennzahlen für ein Tiergesundheitsbenchmarking zu entwickeln.
Kooperationspartner:

Qualität und Sicherheit GmbH, Bonn

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Lecture Text Giese-Salz: Geschichte, Chemie und Tiermedizin
Lecture Text Giese salt: History, Chemistry and Veterinary Medicine
Projektverantwortliche: Bräuninger, Sascha Albert
Laufzeit: Anfang 2025 bis Dezember 2026
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 führte zu einer erheblichen radioaktiven Kontamination durch Radionuklide in ganz Europa und stellte die Umwelt-, Radiochemie-, Human- und Veterinärmedizin vor beispiellose Herausforderungen. Zu den wirksamsten Gegenmaßnahmen gehörte die Entwicklung von Ammonium-Eisenhexacyanoferrat, einer Preußischblau-Verbindung, die Radiocäsium im Verdauungstrakt von Tieren effizient bindet. Diese Verbindung verhinderte die Aufnahme und Bioakkumulation gefährlicher Radionuklide wie Cäsium-134 und Cäsium-137 und reduzierte so die Kontamination der Nahrungskette erheblich. In den deutschsprachigen Ländern und Skandinavien wurde diese Verbindung nach Werner Giese, dem Tierarzt und Physiker, der nach Tschernobyl Pionierarbeit bei ihrer Anwendung leistete, als Giese-Salz bekannt. Dieser Artikel untersucht die Chemie dieser bemerkenswerten Verbindung und ihre Einordnung unter den Preußischblau-Verbindungen, die Rolle von Radiocäsium im Ökosystem, Lebensmittelsicherheit und landwirtschaftliche Gegenmaßnahmen, die Geschichte und Anwendungen von Giese-Salz in der Veterinärmedizin, beispielsweise in Form von Pulver, Lecksteinen und Granulaten, sowie seine entscheidende Rolle bei der Eindämmung einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen der Geschichte.
Resultate:

https://doi.org/10.1007/s40828-025-00217-3

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Erdbeerfrösche nicht nur schön bunt - Farbausprägung und Farbsehen (Oophaga pumilio)
Strawberry poison dart frogs are not only beautiful in color - Color expression and color vision (Oophaga pumilio)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl; Victoria Wethmar
Laufzeit: Anfang 2025 bis Ende 2026
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Oophaga pumilio, besser bekannt als Erdbeerfrosch, gehört zur Familie der Pfeilgiftfrösche (Dendrobatidae). Diese winzigen, tropischen Frösche fallen sofort durch ihre intensiven Farben auf. Innerhalb der Art O. pumilio besteht ein ausgeprägter Farbpolymorphismus, der sich in einer Vielzahl von Hautfarben und Mustern äußert. Kryptische Individuen zeigen meist eine grüne, unauffällige Färbung, während aposematische Vertreter durch leuchtende Farben von intensivem Rot bis zu strahlendem Gelb charakterisiert sind. Die Farbintensität von O. pumilio spielt somit eine zentrale Rolle sowohl bei der Prädatoren Abwehr, weitere Studien haben gezeigt, dass die unterschiedlichen Farben eine Rolle bei der Partnerwahl spielen. Zudem ist bekannt, dass die Farbrezeptoren in der Retina den Fröschen ermöglichen zwischen den Farbmorphen zu unterscheiden und Carotenoidpigmente für die Ausprägung der Färbung eine zentrale Rolle spielen. Carotinoide sind fettlösliche Pigmente, die für rosafarbene, rote, orange und gelbe Färbungen verantwortlich sind. Da O. pumilio keine Carotinoide selbst herstellen kann, muss die Aufnahme von Carotinoiden über tierische Beutetiere erfolgen. Nach der Aufnahme werden die Carotinoide im Gastrointestinaltrakt resorbiert, metabolisiert und anschließend in der Haut sowie in weiteren Organen, etwa den Augen, gespeichert. Im Rahmen eines Ernährungsversuchs sollen die Frösche mit Carotinoiden supplementiert werden, um den Einfluss dieser Pigmente auf die Hautfärbung zu untersuchen und ein besseres Verständnis der Farbentwicklung bei O. pumilio zu gewinnen.
Das natürliche Verbreitungsgebiet von O. pumilio umfasst Westpanama, die Karibikküste Costa Ricas sowie Teile Nicaraguas. Die Art bewohnt tropische Regenwälder mit dichter Vegetation und wird häufig an Waldrändern in Küstennähe beobachtet. Angesichts ihres durchschnittlichen Körpergewichts von rund einem halben Gramm stellt sich weiterhin die Frage, wie sich diese kleinen Tiere in den komplexen Strukturen dichter Regenwälder in ihren Territorien von mehreren Quadratmetern orientieren. Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden zwei unabhängige Verhaltensversuche durchgeführt, die das räumliche Lernverhalten anhand von visuellen Signalen, die sich in ihren Farben unterscheiden, von Oophaga pumilio untersuchen sollen.
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Untersuchung des Potentials von Salmonella-Behandlung durch Kombinationstherapie aus Phagen und Probiotika
Enhancing Salmonella treatment: Exploring the potential of phage-probiotic treatment
Projektverantwortliche: Golshan Shakeri; Dr. Sophie Kittler; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Juli 2025 bis Juni 2026
Drittmittelprojekt: Alexander-von-Humbold-Stiftung, 9.200 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Unsere Studie wird den hochprioritären Forschungsthemen der WHO aus dem Jahr 2023 entsprechen. Sie wird Licht auf alternative Behandlungsmöglichkeiten für Salmonella-Infektionen werfen, die globale Herausforderung der antimikrobiellen Resistenz adressieren und wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Forschung und Fortschritte im Bereich der Lebensmittelsicherheit und öffentlichen Gesundheit liefern.
Gemäß einer noch nicht veröffentlichten systematischen Übersicht aus meinem aktuellen Institut ist etwa 23 % des in Iran verfügbaren Geflügelfleischs mit Salmonella kontaminiert. Die Impfung gegen verbreitete virale Erkrankungen bei Hühnern - wie Newcastle-Krankheit, Marek-Krankheit, Hühnerpocken, Gumboro-Krankheit und infektiöse Bronchitis - wird in mehreren Stufen der Hühnerproduktionskette systematisch durchgeführt. Impfprogramme gegen bakterielle Erkrankungen, einschließlich Salmonella, sind jedoch bisher nicht etabliert. Zudem existiert in Iran kein etabliertes Überwachungssystem zur Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes auf Geflügelfarmen. Obwohl ein Programm für antibiotikafreie Farmen existiert, beteiligen sich nur wenige Betriebe daran.
Wenn eine neu entwickelte alternative Behandlungsmethode eingeführt wird, würde dies das Risiko von Salmonella und anderen Erregern bei der antibiotikafreien Hühnerzucht verringern und das Programm für weitere Betriebe im ganzen Land attraktiver machen. Dies würde einen neuen Weg eröffnen, um die Inzidenz von Salmonellose sowie die Verbreitung von antimikrobieller Resistenz (AMR) in der Nahrungskette und in der öffentlichen Gesundheit zu senken. Das Ergebnis dieser Studie wird eine phagenbasierte Behandlungsstrategie sein, die ein phagen- und probiotikabasiertes Produkt umfasst und eine Forschungsnische für zukünftige Studien in Iran eröffnet.
Resultate:

Nutrient-media dependent antimicrobial effects of Limosilactobacillus reuteri and Lactobacillus casei against Salmonella Enteritidis Shakeri G., Batman S.G. , Peh E. , Plötz M. , Kittler S., VAAM 2026, 22.3.-25.3.2026, Berlin, Germany (Poster)

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Wie beeinflussen Messwerte an Teilstücken von Schlachtkörpern und bestimmten Muskeln in Schlachtkörpern von Rindern und Mastputen die Qualitätsmerkmale des Fleisches hinsichtlich der Verwendung als Frischfleisch und zur Verarbeitung?
How do measurements taken on sections of carcasses and specific muscles in cattle and turkey carcasses influence the quality characteristics of the meat in terms of its use as fresh meat and for processing?
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Carsten Krischek; Prof. Dr. Madeleine Plötz; Dr. Elisabeth Engelke; Prof. Dr. Christiane Pfarrer
Laufzeit: Januar 2025 bis Dezember 2026
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 15.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Durch die embryonale Muskelbildung (Myogenese) entstehen die verschiedenen Skelettmuskeln des Körpers. Abhängig von der Funktion, haben diese Muskeln nach der Geburt der Tiere unterschiedliche Anteile der verschiedenen Muskelfasertypen. Dies bedeutet auch, dass die Muskeln, wie Untersuchungen z.B. beim Schwein zeigen, auch nach der Schlachtung der Tiere unterschiedlichen biochemischen Veränderungen während der Fleischreifung unterliegen. In der Forschung wird oft der lange Rückenmuskel (Musculus (M). longissimus dorsi) untersucht, der allerdings nicht repräsentativ für die gesamte Muskulatur des Schlachttiers ist, wie beim Schwein gezeigt werden konnte. Aus diesem Grund werden in dem vorliegenden Projekt beim Rind neben dem M. longissimus dorsi andere Muskeln aus dem Vorder- und Hinterviertel gewonnen und hinsichtlich der physikochemischen Eigenschaften (z.B. pH, Farbe) charakterisiert, bevor diese dann als Frischfleisch unter Schutzgasatmosphäre verpackt werden. Dieses Fleisch wird am Ende der Lagerzeit physikochemisch und mikrobiologisch untersucht und anschließend zu Rohwürsten verarbeitet. Letztere werden während der Lagerzeit ebenfalls physikochemisch und mikrobiologisch analysiert. Zum Vergleich werden diese Untersuchungen auch mit verschiedenen Muskeln der Pute durchgeführt, da Geflügelfleisch auch eine große Bedeutung beim Fleischverzehr hat.
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Kegelrobben-Kartierung im Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer per Flugzeug-2025/2026
Aerial Survey of grey seals in the Wadden Sea of Lower Saxony and Hamburg-2025/2026
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Isabel Avila
Laufzeit: Oktober 2025 bis August 2026
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, Wilhelmshaven , 45.063 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist eine Erfassung des lokalen Kegelrobbenbestandes im gesamten Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer während der Geburtssaison (November-Dezember) 2025 und zur Zeit des Fellwechsels (März-April) 2026.
An fünf trilateral abgestimmten Terminen (drei zur Zeit der Geburtensaison; zwei zur Zeit des Fellwechsels) werden fluggestützte Surveys mit einer einmotorigen Maschine durchgeführt. Während der Befliegungen der Wattgebiete werden mit einer hochauflösenden Spiegelreflexkamera die haul-outs fotografiert. Zur Ermittlung der Anzahl an geborenen Jungtieren sowie des Gesamtbestandes werden die aufgenommenen Fotos nachträglich am Computer ausgewertet.
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Effekte eines Kalium-Kanal-Modulators im Epilepsiemodell
Effects of a potassium channel modulator in a seizure model
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Gernert
Laufzeit: März 2025 bis Dezember 2026
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Präklinische Untersuchungen zum antikonvulsiven Wirksamkeitsspektrum von Azetukalner
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MAGL-Hemmung als experimentelle Behandlungsstrategie bei Epilepsien
MAGL inhibition as an experimental treatment strategy in epilepsies
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Gernert
Laufzeit: Januar 2025 bis Dezember 2026
Drittmittelprojekt: Evangelisches Studienwerk Villigst, 44.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Präklinische Untersuchungen zur antikonvulsiven Wirksamkeit eines spezifischen MAGL-Inhibitors
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