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2301 Ergebnisse.
Vergessene Delikatessen-Aufklärung von Aromaprofilen bei Gebratener Schweine-, Rinder- und Kalbsleber
Forgotten fancy food education from the flavour of fried pig-, beef- and calfliver
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Rebekka Wilhelm
Laufzeit: Januar 2009 bis Oktober 2011
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 38.700 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Veränderung der Aromaprofile in Abhängigkeit von der Lebensmittelzubereitung, Ermittlung der Aromaprofile gebratener Leber, Bestandsaufnahme der Schwermetallgehalte
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Modulation von Impfreaktionen bei Ferkeln durch zeitgleich applizierte Antibiotika
Modulation of vaccination responses in piglets by simultaneous administered antibiotics
Projektverantwortliche: Apl. Prof. Dr. Hans-Joachim Schuberth
Laufzeit: Anfang 2009 bis Ende 2011
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe), 47.982 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Immunologie
Projektdetails:
Immunmodulatorisch wirksame Antibiotika sollen daraufhin geprüft werden ob sie die Qualität und die Quantität der Immunantwort nach Vakzinierung mit einem Totimpfstoff beeinflussen.
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Epidemiologische Studie zur Entwicklung von MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) in ökologisch wirtschaftenden Schweinebetrieben
Epidemiological Study on the Occurrence and Distribution of Methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA) in Organic Pig Herds
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Thomas Blaha; Dr. Diana Meemken; Dr. Ulrike Heine
Laufzeit: August 2009 bis Juli 2011
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Methicillin-resistente Staphylococcus aureus-Stämme (MRSA) sind beim Tier seit 1972 als Verursacher von klinischen Erkrankungen wie auch als symptomlose Besiedler des Nasen-Rachenraums der Tiere bekannt. Aktuelle Studien in Deutschland deuten auf einen hohen Verbreitungsgrad von MRSA ST398 in der Schweinepopulation konventioneller Betriebe hin (Meemken et al., 2008). Dabei wurde ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem direkten Kontakt zum Schwein und einer gehäuften Nachweisrate beim Menschen festgestellt. Über die Epidemiologie von MRSA, die wesentlich für die Entwicklung von Präventivmaßnahmen im Sinne des Verbraucherschutzes erforderlich ist, liegen bislang nur wenige Erkenntnisse vor. Die starke Assoziation von MRSA ST398 zum Schwein bietet die "epidemiologische Chance", die Ausbreitungsdynamik sowie mögliche Risikofaktoren besonders gut zu untersuchen. Da in bisherigen Studien hauptsächlich Schweine aus konventionellen Haltungssystemen einbezogen wurden, ist es das Ziel dieses Forschungsvorhabens, das Vorkommen, die Verbreitungsdynamik sowie mögliche Risiko- bzw. Resilienzfaktoren (Anwendung von antibiotisch-wirksamen Substanzen und Desinfektika, unterschiedliche Haltungs- und Hygienemanagementsysteme u.a.m.) von MRSA in ökologisch wirtschaftenden Haltungssystemen zu untersuchen.
Das Forschungsvorhaben unterstützt die Ziele des Bundesprogramms Ökologischer Landbau bezüglich der Überwindung produktionstechnischer Hemmnisse in der Nutztierhaltung in folgenden Bereichen:
-Entwicklung von Strategien zur Lösung von Hygieneproblemen,
-Vergleich der Entwicklung der Tiergesundheit und der Leistungsstabilität in unterschiedlichen Produktionssystemen,
-Verbesserung der Qualität tierischer Erzeugnisse

Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Verbraucherschutz relevante Risiken, die im Zusammenhang mit der Produktion von ökologischem Schweinefleisch stehen, zu minimieren.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Albert Sundrum, Dr. Christina Werner, Hendrik Sommer: Universität Kassel

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Spezielle Untersuchungen der follikulären Entwicklung im periovulatorischen Zeitraum der Stute
Follicular blood flow in the periovulatory period in the mare
Projektverantwortliche: Prof Harald Sieme; Jan-Hendrik Osmers
Laufzeit: März 2009 bis Juni 2011
Drittmittelprojekt: Veyx Pharma, Schwarzenborn
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Projektdetails:
I: A single intramuscular injection of Gonadorelin [6-D-Phe] induces ovulation in the mare
II. Characteristic changes in follicular echotexture and blood flow as signs of impending ovulation in the mare
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt Celle

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Zeitpunkt und Verlauf der Besiedlung mit MRSA bei Mastschweinen und Einflussfaktoren hierauf
Research on the colonization dynamics of MRSA in fattening pig herds
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Thomas Blaha; Dr. Diana Meemken; Dr. Birgit Brockers; Dr. Lars Meyer; Dr. Susanne Fischer
Laufzeit: Mai 2009 bis Dezember 2011
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Ziel dieses Teilprojektes des Verbundsprojektes "MRSA-Problematik in Nutztierbeständen" ist die Erforschung des Verlaufs der Kolonisierung von Schweinen, die zur Mast aufgestallt werden sowie der Besiedelungsdynamik in Schweinemastbeständen, deren Aufklärung ein wichtiger Beitrag für die durch das BfR zu erstellende Risikobewertung der MRSA Kolonisierung von Hausschweinen darstellt, und erste Ansätze für effizienten Kontroll- und Bekämpfungsmaßnahmen von MRSA bei Schweinen in Mastbeständen liefern sollen. Die Ergebnisse dieses Vorhabens sollen dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) als wissenschaftliche Entscheidungshilfe bei der Planung angemessener Verhütungs- und Bekämpfungskonzepte gegen den Eintrag von MRSA aus Nutztierbeständen in die Humanbevölkerung, besonders in Krankenhäuser, dienen sowie in die deutsche wie auch europäische Rechtssetzung eingehen können.
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Einfluss unterschiedlicher Sauerstoffkonzentrationen während der In-vitro-Reifung auf die Entwicklungskompetenz boviner Oozyten
Effect of different oxygen concentrations during IVM on developmental competence of bovine oocytes
Projektverantwortliche: Wrenzycki, Christine; Burmester, Nina; Christiane Pfarrer
Laufzeit: Ende 2009 bis Ende 2011
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Zur Verbesserung der IVP von Rinderembryonen wurden in den letzten Jahren verschiedenste Versuche bezüglich der unterschiedlicher Sauerstoffkonzentration während der In-vitro-Kultur durchgeführt. Untersuchungen zum Einfluss während der In-vitro-Reifung sind nur wenig vorhanden.
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Rosenbergs Warane und Termiten: Wer hilft wem?
Rosenberg’s goanna and termites: who benefits?
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Stephan Steinlechner
Laufzeit: Februar 2009 bis Mitte 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Rosenbergs Waran (Varanus rosenbergi) ist eine große Echse, die einst im südlichen Australien sehr häufig anzutreffen war. In den letzten 30 Jahren hat aber die Population dramatisch abgenommen und alle Versuche, diese Echse in Gefangenschaft zur Fortpflanzung zu bringen und/oder die Eier des Warans im Inkubator zu erbrüten sind bisher fehlgeschlagen. In der
Natur benutzt Rosenbergs Waran Termitenhügel von Nasutitermes exitiosus zum Erbrüten seiner Eier, wobei über die klimatischen Bedingungen während der Inkubation innerhalb dieser Termitenhügel bisher sehr wenig bekannt ist. Obwohl bereits seit vielen Jahren bekannt ist, dass es in Termitenhügeln zu Fluktuationen der Temperatur und (Luft-)Feuchtigkeit kommt, hält sich hartnäckig die Auffassung, dass Termiten das Klima innerhalb der Hügel sehr konstant regulieren können. In diesem Projekt sollen die Klimabedingungen in den Termitenhügeln (Temperatur und Feuchtigkeit) registriert werden, aber auch die Gaskonzentrationen (Sauerstoff- und CO2-Partialdruck). Es sollen möglichst viele Termitenhügel langfristig registriert werden; und zwar sowohl solche, in denen bereits erfolgreich Eier erbrütet wurden und solche, die nicht erfolgreich waren. Haben die "erfolgreichen" Hügel eine konstantere Temperatur? Haben die Warane eine Strategie, nach der sie die Bruthügel aussuchen? Benutzen sie "erfolgreiche" Hügel auch in den folgenden Jahren?
Kooperationspartner:

Dr. Peggy Rismiller, University of Adelaide, South Australia

Mike McKelvey, Pelican lagoon Research Center, Kangaroo Island South Australia

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Phosphorgehalte und -qualität (Löslichkeit) in Einzel- und Mischfuttermitteln für die Geflügelmast - Etablierung eines Verfahrens zur Einschätzung des Gehalts an verfügbarem Phosphor
Phosphorus content and -quality (solubility) in feedstuffs for poultry fattening - establishing a method in order to estimate the content of available Phosphorus in the diet
Projektverantwortliche: Kamphues, Prof. Dr. Josef; Bodmann, Björn
Laufzeit: April 2009 bis April 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In diesem Projekt geht es um die Entwicklung einer Methode, die aus der Kenntnis des löslichen Phosphors eine Einschätzung des Gehalts an verfügbarem (vom Tier nutzbaren) Phosphor im Futter ermöglichen soll. Ziel ist es ferner, basierend auf der etablierten Methode einen für die Praxis geeigneten Schnelltest zu entwickeln. Zurzeit wird der Phosphorgehalt in Futtermitteln lediglich in Form des Gesamt-Phosphors gemessen und angegeben. Dieser Wert beschränkt sich jedoch auf eine quantitative Aussage zur Phosphormenge in toto, erlaubt aber keine Aussage über die Verfügbarkeit (Qualität) des enthaltenen Phosphors für das Tier. Anschließend soll die Hypothese "löslicher Phosphor" = dem Tier "verfügbarer Phosphor" durch entsprechende Retentionsstudien überprüft werden. Des Weiteren sollen modellhaft bei Zusatz diverser P-Träger zum Mischfutter die Gehalte an löslichem Phosphor bestimmt werden, um so evtl. auch Informationen zur Qualität mineralischer P-Träger zu erlangen. Für die Praxis wäre ein solcher Schnelltest immer dann von Interesse, wenn Störungen der Skelettgesundheit Zweifel am Gehalt von verfügbarem Phosphor aufkommen lassen.

Angewandte Analyseverfahren: Messung des Gesamt-Phosphors nach der herkömmlichen Molybdat-Vanadat-Methode; Messung des löslichen Phosphors nach modifizierter Molybdat-Vanadat-Methode (vorherige Inkubation des Probenmaterials bei definierter Temperatur und Zeit in wässriger Lösung; Messung des Überstandes aus veraschter und unveraschter Lösung) sowie Messung aus unveraschter Lösung mit Phosphat-Teststick.
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Thrombingenerierung beim Hund
Thrombin generation in dogs
Projektverantwortliche: Reinhard Mischke; Christina Witten
Laufzeit: Mitte 2009 bis Mitte 2011
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Thrombingenerierung ist ein beim Menschen verbreitet eingesetztes Verfahren zur Darstellung des Verlaufs des in einer Probe gebildeten Thrombins. Es zeigt sich u.a. eine Korrelation zum Schweregrad der Hämophilie und die Methode ist als Indikator des Thromboserisikos anwendbar. Weiterhin lassen sich hiermit Antikoagulanzientherapien optimieren.
Das eigene Projekt hat das Ziel, die Methodik beim Hund zu etablieren. Hierzu werden zunächst methodische Aspekte bearbeitet (Einfluss der Tiefgefrierlagerung, Einfluss des Zusatzes von Corn Trypsin-Inhibitor, Einfluss der Tissue Factor-Konzentration im Aktivierungsreagenz) und Referenzwerte erstellt. Anschließend wird die Thrombingenerierung bei Hunden mit ausgewählten Erkrankungen (Hämophilie, Leber- und Tumorerkrankungen) untersucht.
Kooperationspartner:

PD. Dr. Andreas Tiede, PhD,

Medizinische Hochschule Hannover

Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie,

Onkologie und Stammzelltransplantation

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Auswirkung der Samenentnahmemethode auf die Keimbelastung von Hengstejakulaten
Effects of semen collection practices on the bacterial load of stallion semen
Projektverantwortliche: Prof Harald Sieme; Friederike Dirscherl
Laufzeit: April 2009 bis Juni 2011
Drittmittelprojekt: Gefördert von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Warendorf, 2.000 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Teil I: Evaluierung einer möglichen Relation zwischen der bakteriellen Belastung im Hengstsperma und der Anzahl an Aufsprüngen sowie den daraus resultierende Auswirkungen auf die qualitativen Spermienparameter.
Teil II: Effekt einer präcoitalen Stimulation - Effekte sog. "Blindsprünge" - des Hengstes auf die Quantität und die Qualität des Ejakulates.
Kooperationspartner:

Niersächsisches Landgestüt Celle

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