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2165 Ergebnisse.
Methodenentwicklung für die Bouillonmikrodilution und Bestimmung der minimalen Hemmstoffkonzentration (MHK) gegen Corynebacterium bovis
Development of a bouillon microdilution assay and determination of minimal inhibitory concentrations against Corynebacterium bovis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Prof. Dr. G. Klein; Dr. Asmien Brix; Gitta Buhr
Laufzeit: Juli 2008 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Corynebacterium bovis wird häufig aus Milchproben isoliert. Neben der Problematik der Einordnung als mastitisverursachendes Agens gibt es für Erregerisolate aus Milchproben keine detaillierten Untersuchungen über MHK-Werte, die mittels der Bouillonmikrodilution festgestellt wurden Ziel der Studie ist daher die Entwicklung einer Methode für die Bouillonmikrodilution für C. bovis sowie der Bestimmung von MHK-Werten für verschiedene Antibiotika gegenüber C. bovis.
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Das respiratorische Epithel von Hühnern und seine Empfänglichkeit für Infektionen durch das Virus der aviären infektiösen Bronchitis (AIBV)
Susceptibility of the respiratory epithelium of the chicken for infection with the Avian Infectious Bronchitis Virus (AIBV)
Projektverantwortliche: Prof.Dr.U.Neumann; Prof.Dr.G.Herrler; Dr.Christine Winter
Laufzeit: August 2008 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Institut für Virologie
Projektdetails:
Die Aviäre Infektiöse Bronchitis, ausgelöst durch AIBV, ein Coronavirus, zählt weltweit zu den bedeutendsten Geflügelkrankheiten. Über die Spezifitäten der Bindungsstellen im Respirationstrakt ist jedoch sehr wenig bekannt. Daher soll an Lungen-Präzisionsschnitten sowie auf in-vitro gezüchteten Epithelzellen histochemisch die Expression und die Art der Sialinsäuren untersucht werden, die als dem AIBV als Rezeptordeterminanten dienen. Es ist zu erwarten, dass neue Erkenntnisse zum Verständnis der Zell-Erreger-Interaktionen erzielt werden, die möglicherweise auch diagnostisch verwertbar sind.
Kooperationspartner:

Dr.D.Cavanagh, Compton, UK

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Klinische und ökonomische Bewertung der gynäkologischen Ultraschalluntersuchung beim Rind
Clinical and economic evaluation of gynecological ultrasound examination in cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Julia Bollwein
Laufzeit: April 2008 bis Dezember 2010
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Anhand verschiedener Themenkomplexe (puerperale Endometritis, Ovarialzysten, Brunstinduktion bei anöstrischen Tieren, Trächtigkeitsuntersuchung) wird der mögliche positive Effekt einer rektalen Ultraschalluntersuchung zusätzlich zur routinemäßig durchgeführten klinischen Untersuchung untersucht. Folgende Hypothese wird getestet: Die zusätzliche Ultraschalluntersuchung ermöglicht frühzeitigere und präzisere Diagnosen und Maßnahmen, die zu einer Verbesserung der Fruchtbarkeitsleistung und wirtschaftlichen Vorteilen im Vergleich zu einer Routineuntersuchung führen.
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Milchserologische Verlaufsuntersuchung zum Lungenwurmbefall des Rindes
Sequential patterns of milk antibodies against lungworms in dairy cattle
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2010
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Um die Epidemiologie des Lungenwurmbefalls bei Milchkühen und den damit verbundenen jahreszeitlichen Verlauf des Antikörpertiters gegen den Rinderlungenwurm Dictyocaulus viviparus zu untersuchen, soll eine 12-monatige Probennahme bei 15 Milchviehbetrieben in Niedersachen durchgeführt werden. Dabei handelt es sich bei 10 Herden um solche mit nachgewiesenem Lungenwurmbefall im Vorjahr, wohingegen sich die restlichen 5 als lungenwurmfrei erwiesen. Auf diesen Betrieben sollen von März 2009 bis Februar 2010 monatlich Einzeltiermilchproben sowie Tankmilchproben genommen und dann serologisch auf Antikörper gegen D. viviparus untersucht werden. Dies soll mittels des im Hause entwickelten ELISAs auf Basis eines rekombinant exprimierten Antigens, nämlich des Major Sperm Proteins (MSP), erfolgen.
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Nachweis von Noroviren in klinischen Proben humanmedizinischer Provenienz, in Umgebungsproben und in Lebensmitteln zur Aufklärung von Übertragungswegen
Detection of norovirus in clinical samples (human medicine), environmental samples and in food for tracing of foodborne infections
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein
Laufzeit: April 2007 bis Mitte 2010
Drittmittelprojekt: Bundesministerium der Verteidigung, Sanitätsamt der Bundeswehr
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Seit einigen Jahren ist eine erhebliche Zunahme von Norovirusinfektionen des Menschen zu verzeichnen. Dem Robert-Koch-Institut wurden im Jahr 2005 insgesamt 62.189 Erkrankungen gemeldet; eine stete Steigerung seit 2001. Norovirus-Gastroenteritiden wurden häufig als Ursache nicht bakteriell bedingter Gastroenteritis-Ausbrüche in Einrichtungen der Gemein¬schaftsverpflegung identifiziert. Der Mensch ist das einzige bekannte Reservoir des Erregers; die Übertragung erfolgt vorwiegend fäkal-oral (z.B. kontaminierte Lebensmittel) bzw. über Tröpfchen bei Kontakt zu Betroffenen. Die Infektiosität ist sehr hoch, die minimale Infektionsdosis liegt bei 10-100 Viruspartikeln und ist damit sehr gering. Der Virusnachweis in Lebens¬mitteln oder Umgebungsproben der betroffenen Einrichtungen und damit die Aufklärung von Infektketten gestaltet sich schwierig und ist derzeit nicht standardisiert. Eine große Rolle spielen dabei Matrix¬einflüsse und sehr geringe Viruskonzentrationen, die den Nachweis erschweren. Die Diagnostik von Noroviren in Humanproben ist dagegen bereits im zivilen Bereich und im Bereich der Bundeswehr etabliert.
Ziel des Vorhabens ist da¬her vorhandene, nicht-standardisierte Nachweis-methoden in Lebensmitteln und Umgebungsproben zu etablieren und zu standardisieren. Es sollen die fachlichen Grundlagen geschaffen werden, bei lebensmittelbedingten Ausbrüchen im Bereich der Bundes¬wehr Humanproben und zugehörige Lebensmittel- bzw. Umgebungsproben parallel zu untersuchen, um somit zur Aufklärung der Über¬tragungswege beizutragen. Die Methodik soll möglichst in einem veterinär¬medizinischen Schwerpunktinstitut der Bundeswehr etabliert werden.
Kooperationspartner:

Bundesinstitut für Risikobewertung, PD Dr. Ellerbroek

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Protektiver Einfluss probiotischer Futterzusätze auf die gastrointestinale und systemische Besiedelung mit Salmonella enteritidis nach experimenteller Infektion bei Broilern
Protective effects of probiotics on intestinal functions of chickens suffering from Salmonella enteritidis infection
Projektverantwortliche: Tierärztin N. Tippkemper; Prof. Dr. G. Breves; Prof. Dr. S. Rautenschlein
Laufzeit: Juli 2007 bis Juli 2010
Drittmittelprojekt: Land Niedersachsen/Industrie, 114.192 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Etablierung eines Versuchsmodells zum Nachweis der Wirkung probiotischer Futterzusätze gegen eine experimentelle Infektion mit Salmonella enteritidis bei Broilern im Alter von 1-29 Tagen.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/tippkempern_ss10.html

Kooperationspartner:

Lohmann Animal Health

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Optimierung der Bildqualität bei der Magnetresonanztomographie des Hundeohres
Optimisation of image quality for magnetic resonance tomography of the ear of the dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Prof. Dr. Ingo Nolte; Dr. Matthias Lüpke; TÄ Davina Wolf
Laufzeit: Ende 2007 bis Ende 2010
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Bei der Diagnostik von Ohrerkrankungen des Hundes kann eine definitive Diagnose zurzeit meistens nur durch die Kombination verschiedener Untersuchungsmethoden gestellt werden.
Bisher gibt es keine systematischen Untersuchungen zur Bildqualität bei der MRT des Hundeohres. Insbesondere ist bisher nicht untersucht worden, welche MRT-Sequenzen am besten für die Darstellung des Innen- und Mittelohres geeignet und welche anatomischen Details bzw. pathologischen Veränderungen erkennbar sind.
Kooperationspartner:

Dipl. Ing. Ingmar Wuttke, MR Produkt- und Applikations-Spezialist, Siemens AG

Dr. med. Christian R. Habermann, Radiologisches Zentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Dr. med. Erck Elolf, Neurochirurgische Klinik, Klinikum Hannover Nordstadt

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Mit dem Übergang von freilebenden zu parasitischen Stadien assoziierte Gentranskripte des bovinen Lungenwurms
Genes associated with transition from free-living to parasitic stages of the bovine lungworm
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2007 bis Mitte 2010
Drittmittelprojekt: DFG
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Das für das Rind als Wirt infektiöse Stadium des Lungenwurms Dictyocaulus viviparus stellt die frei lebende dritte Larve dar. Diese entwickelt sich im Wirt innerhalb von drei Wochen über ein viertes larvales Stadium zu präadulten fünften Larven, aus denen schließlich adulte, sich reproduzierende Würmer hervor gehen. Diese definitive Entwicklung ist dabei mit dem Übergang von einer frei lebenden zur parasitischen Lebensweise wie auch dem Übergang geschlechtlich undifferenzierter Drittlarven zu männlichen und weiblichen Individuen gekennzeichnet.
Infolge Durchführung der Suppression Subtractive Hybridization (SSH) sollen Gentranskripte identifiziert werden, die mit dem Entwicklungsstadium der L3 bzw. präadulten L5 assoziiert sind. Es sollen also Gene ausfindig gemacht werden, die für das Leben in der Außenwelt bzw. das im Wirtsorganismus mit einher gehender geschlechtlicher Entwicklung charakteristisch sind. Auf übergeordneter Ebene sollen die gewonnenen Erkenntnisse dazu beitragen, die sexuelle Differenzierung parasitischer Nematoden als auch den Parasitismus an sich auf genetischer Ebene ansatzweise zu beleuchten. Ferner bieten bislang unbekannte Moleküle Möglichkeiten zur Entwicklung diagnostischer Testsysteme, die in der Lage sind, eine Lungenwurminfektion bereits in der Präpatenz anzuzeigen und stellen gleichzeitig neue Kandidaten für die Entwicklung von Impfstoffen oder anthelminthisch wirksamen Substanzen dar.
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Mikrobielle Proteinsynthese im Pansen bei der Verfütterung von artenreichen Grünlandaufwüchsen des ökologischen Landbaus
Microbial protein synthesis in sheep offered grass silage of organic farming
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Breves; Tierärztin K. Seip
Laufzeit: Mitte 2007 bis Mitte 2010
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, 5.065 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Es wird in In-vivo-Versuchen die Beeinflussung der mikrobiellen Proteinsynthese im Pansen von Schafen charakterisiert, denen entweder konventioneller Grünlandaufwuchs (artenarm)oder der artenreiche Grünlandaufwuchs aus dem ökologischen Landbau verfüttert wird.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22724167

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21888034

Kooperationspartner:

Prof. Dr. H.J. Abel, Institut für Tierernährung, Universität Göttingen

Prof. Dr. J. Isselstein, Abteilung Graslandwissenschaften, Universität Göttingen

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Repräsentative Erfassung von Verbrauchsmengen für Antibiotika bei Lebensmittel liefernden Tieren
Representative monitoring of Consumptions of Antibiotics in livestock
Projektverantwortliche: C. Hegger-Gravenhorst; Y. Mollenhauer; M. Robanus; Dr. R. Merle; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2007 bis 2010
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Jeder Einsatz von antibakteriell wirksamen Stoffen in der Veterinärmedizin kann zur Entstehung von resistenten Bakterien führen, die ein potentielles Risiko für die Gesundheit des Menschen darstellen. Es ist davon auszugehen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Menge der eingesetzten Antibiotika in der Veterinärmedizin und der Ausbildung von Antibiotikaresistenzen bei Bakterien gibt. Für diese angenommene Beziehung stehen in Deutschland keine belastbaren Daten zur Verfügung, die sich insbesondere bei Lebensmittel liefernden Tieren für die erforderliche tierartspezifische Abschätzung der Verbrauchsmengen eignen. In der Nutztiermedizin besteht ein erhöhtes Risiko der Resistenzselektion durch die häufig bestandsweise durchgeführte orale Medikation, bei der insbesondere im Rahmen der Metaphylaxe große Tierzahlen längerfristig und mit variabler Dosierungsgenauigkeit behandelt werden.

Auf der Basis von Verbrauchsmengen in Verbindung mit epidemiologischen Angaben über Tierzahlen der verschiedenen Nutzungsarten Lebensmittel liefernder Tiere und Ergebnissen des Resistenzmonitorings im Nutztierbereich soll geprüft werden, ob für jedes bei Nutztieren eingesetzte Antibiotikum eine direkte Verknüpfung zwischen der Einsatzmenge und der Entwicklung bzw. Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen besteht. Erkenntnisse zu Verbrauchsmengen sind für die Bewertung der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen von maßgeblicher Bedeutung und können ein Indikator für die Beachtung der Antibiotika-Leitlinien sein.

Daher soll eine Methode zur repräsentativen Erfassung der Verbrauchsmengen von antimikrobiell wirksamen Stoffen (zur Vereinfachung im Weiteren als Antibiotika bezeichnet) bei Lebensmittel liefernden Tieren anhand vorgeschriebener Nachweise über Behandlungen von Tieren und Abgabe von Tierarzneimitteln an Tierhalter entwickelt werden, die insbesondere die Frage der repräsentativen Datenerfassung in tierärztlichen Praxen und Tierhalterbetreiben sowie die Aufbereitung und Weiterleitung dieser Daten an die zuständigen Bundesoberbehörden berücksichtigt.

Every application of antibacterial drugs in veterinary medicine can lead to the development of resistent bacteria that are a potential risk for human health. It can be considered that there is a direct relation between the application of antibiotics in veterinary medicine and the development of resistances against antibiotics in bacteria. In Germany, and especially regarding food producing animals, no valid data are available which would be suitable for a species specific estimation of drug consumption. In farm animal medicine, an increased risk of selection of resistances exists by the oral medication which is often applied to the whole stock and - in the context of metaphylaxis - for longer periods and with varying precisions of dosage.

Basing on the consumption of antibiotics, it will be tested if a direct connection between the amount of the drug and the development of distribution of antibiotic resistances exists. This information will be connected with epidemiologic investigations on the numbers of animals of the different production systems as well as on the results of the monitoring of resistances in livestock husbandry. Knowledge about the consumption are necessary to assess the development of antibiotic resistances and may act as an indicator for the compliance of the guidelines for the use of antibiotics in veterinary medicine.

Therefore, a method to the representative monitoring of consumption of antibacterial drugs in food producing animals will be implemented. They will be acquired via the documents regulated by law concerning the treatment of animals and the delivery of animal drugs to the owners of the animals. The question of the representative data collection in veterinary practices and in farms as well as the processing and transmission of these data to the federal institutions will be considered, too.
Kooperationspartner:

Institut für Pharmakologie, Pharmazie und Toxikologie, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig;

Veterinärbehörden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen

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