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600 Ergebnisse.
Neue Ansätze in der Artenschutzgenetik: Artbildung und Adaptationsprozesse bei der Kleinlibelle Megaloprepus caerulatus (Odonata: Pseudostigmatidae)
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Projektverantwortliche: PD Dr. Heike Hadrys
Laufzeit: März 2010 bis Dezember 2011
Drittmittelprojekt: DFG, 7.385 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Die kontinuierlich steigende Fragmentierung tropischer Regenwälder in Kombination mit globalen Temperaturveränderungen stellen die größten Bedrohungen der einzigartigen Biodiversität in den tropischen und subtropischen Gebieten dar. Zur Untersuchung möglicher Auswirkungen derartiger Faktoren auf Artbildung und Adaptationsprozesse tropischer Libellenarten wurde die Art Megaloprepus caerulatus Pseudostigmatidae (Odonata) ausgewählt. Diese größte Libelle der Welt ist ökologisch an intakte Primärregenwälder angepasst und nutzt hier ausschließlich mit Wasser gefüllte Baumlöcher zur Eiablage. Erste genetische Voruntersuchungen von Populationen aus Panama, Costa Rica und Mexiko deuten auf einen bereits fortgeschrittenen Artbildungsprozess hin. Durch die Verknüpfung molekulargenetischer, ökologischer und morphologischer Untersuchungen von Populationen des gesamten Verbreitungsareals sollen die Artbildungsprozesse genauer untersucht werden. Mit Hilfe eines ganz neuen Ansatzes in der modernen molekularen Ökologie, werden außerdem durch vergleichende Transkriptomanalysen Anpassungs-mechanismen aufgrund von Temperaturerhöhungen und Stress untersucht. Hierbei sollen Kandidatengene identifiziert werden, die im Prozess der Adaptation eine Rolle spielen.
Kooperationspartner:

Dr. Ola Fincke, University of Oklahoma

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Adaptation eines in vitro Modells zur Untersuchung der Hautwanderung von Strongyloides papillosus-Larven
Adaptation of an in vitro model for the investigation of the percutaneous migration of Strongyloides papillosus larvae
Projektverantwortliche: C. Welz, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Ende 2009 bis Mitte 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Infektiöse Larven des Zwergfadenwurms Strongyloides papillosus können ihren Wirt entweder galaktogen oder perkutan infizieren. Bei den Wirten handelt sich meist um sehr junge, häufig neugeborene Wiederkäuer. In dem aktuellen Projekt wird die aktive Wanderung von infektiösen S. papillosus-Larven durch Haut untersucht. Dafür steht ein in vitro System zur Verfügung, das bereits für Larven des Hundehakenwurmes Ancylostoma caninum etabliert worden ist. Es besteht aus modifizierten Franz-Kammern, den so genannten PERL-Kammern. Zunächst werden die optimalen Bedingungen für das Durchwandern der Haut ermittelt. In anschließenden Versuchen wird der Einfluss verschiedener Parameter wie z.B. der Temperatur oder der Wanderdauer auf die Wanderungsaktivität untersucht. Weiterhin kann später anhand ausgewählter Gene untersucht werden, ob und wie sich das Transkriptionsmuster der Larven während der Wanderung verändert
Kooperationspartner:

Adrian Streit, PhD, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen

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Testung von Cunsumer-Sprays in der isolierten perfundierten Lunge der Ratte - eine Alternative zu in vivo Untersuchungen?
Testing of consumer sprays in the isolated perfused rat lung - an alternative to in-vivo studies?
Projektverantwortliche: Hackbarth; Fischer
Laufzeit: April 2009 bis Dezember 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Mit dieser Dissertation soll untersucht werden, ob die Kinetik von Nanopartikeln am Modell der isoliert perfundierten Rattenlunge vergleichbare Ergebnisse zu in vivo Versuchen liefert und somit als Alternative eingesetzt werden kann
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Pathologische Untersuchungen an Walen und Delfinen beigefangen in Hainetzen in Südafrika
Pathological investigations on cetaceans cought in shark nets in South Africa
Projektverantwortliche: PD Dr. Ursula Siebert
Laufzeit: November 2009 bis Dezember 2011
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungs Gemeinschaft, 13.338 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Cetaceen werden regelmässig an der Küste Südafrikas gefunden und häufig in Antihainetzen in KwaZulu-Natal beigefangen. Als Toprpädatoren spielen sie eine wichtige Rolle als Indikator für das Ökosystem und Veränderungen durch den Klimawandel. Wenig ist bisher über den Gesundheitszustand von südafrikanischen Walen und Delfinen bekannt. Daher ist es das Ziel des Porjektes ein Sektionsprotokoll für Cetaceen zu entwickeln, das vom Port Elizabeth Museum und Natal Sharks Board (NSB) angewandt werden soll. Dies schließt neben einer detaillierten Sektion auch histopathologische, mikrobiologische, parasitologische, virologische und serologische Untersuchungen ein. Wissenschaftler des Institutes für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) und dem Institut für Pathologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) trainieren im Rahmen eines DFG-Projektes südafrikanische Wissenschaftler in Durban. Weiterhin führen südafrikanische Biologen und Tierärzte Praktika in den Instituten an der TiHo durch. Das Projekt soll der Beginn für eine engere Kooperation sein und weitere Projekte werden beantragt werden.
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Stoffwechsel des viszeralen und subkutanen Fettgewebes
Metabolism of visceral and subcutaneous adipose tissue
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Korinna Huber; Prof. Dr. Karsten Feige; Prof. Dr. Jürgen Rehage
Laufzeit: Anfang 2009 bis Ende 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Klinik für Pferde
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Entgleisungen des Fettstoffwechsels beim Pferd und beim Rind sind von grosser Bedeutung, da die Folgeerkrankungen (Hufrehe, Pfd; Fettleber, Rd) zur Unbrauchbarkeit des Tieres und zu wirtschaftlichen Verlusten führen kann. Das metabolische Syndrom des Menschen ist ein Symptomenkomplex, der wahrscheinlich vor allem auf Entgleisungen des Fettstoffwechsels beruht. Dieser Begriff wird mittlerweile für ähnliche Komplexe bei Pferden, Kühen und Labortieren benutzt, obwohl die Symptomatik sehr unterschiedlich ist. Gemeinsam ist aber allen Spezies einschliesslich Mensch, dass am metabolischen Syndrom erkrankte Individuen adipös sind und eine Insulinresistenz aufweisen, Konditionen, die ursächlich mit den Folgeerkrankungen in Verbindung stehen dürften. Ziel dieser Studie ist es, den Stoffwechsel in viszeralen und subkutanen Fettdepots gesunder und erkrankter Tiere molekular und funktionell zu charakterisieren. Aus dem Vergleich zwischen den Tierarten sollen mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entgleisung des Fettstoffwechsels erfasst werden und so fundierte Erkenntnisse zur Entwicklung des metabolischen Syndromes bei Tieren gewonnen werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Bernhard Breier, Institute for Food, Nutrition and Human Health, Massey University, Auckland, New Zealand

Dr.Karin Nürnberg, Forschungsbereich Muskelphysiologie, FBN Dummerstorf, Deutschland

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Vergessene Delikatessen-Aufklärung von Aromaprofilen bei Gebratener Schweine-, Rinder- und Kalbsleber
Forgotten fancy food education from the flavour of fried pig-, beef- and calfliver
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Rebekka Wilhelm
Laufzeit: Januar 2009 bis Oktober 2011
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 38.700 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Veränderung der Aromaprofile in Abhängigkeit von der Lebensmittelzubereitung, Ermittlung der Aromaprofile gebratener Leber, Bestandsaufnahme der Schwermetallgehalte
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Vergleich geburtshilflicher Zugkräfte beim Rind - eine in-vitro-Studie
Comparison of extraction forces in bovine obstetrics - an in vitro stuy
Projektverantwortliche: Bollwein; Kirchner; Lüpke; Seifert
Laufzeit: Ende 2008 bis Ende 2011
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
In einer vorangegangenen Untersuchung unserer Arbeitsgruppe zeigte sich, dass für der wechselseitigen Einzug des Kalbes in die Beckenhöhle weniger Kraft aufgewendet werden muss als für den gleichzeitigen, während es sich beim darauf folgenden Auszug des Vorderkörpers umgekehrt verhielt.
Parallel zu den oben genannten Untersuchungen durchgeführte computertomographische Studien zu den Körperabmessungen von Kälbern lassen jedoch die Vermutung zu, dass für den schrägen Zug weniger Kraftaufwand als für den alternierenden Zug erforderlich ist.

In der aktuellen Studie sollen daher die auftretenden Zugkräfte in einem In-vitro Modell bei wechselseitigem und schrägem Ein- und Auszug von totgeborenen Kälbern miteinander verglichen werden.
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Abhängigkeit der Steroidhormongenese von MAPK und OSFs in porcinen Kumulszellen
Dependence of the steroidhormonegenesis in porcine cumuls cells on MAPK and OSFs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Burkhard Meinecke; Dr. Silja Ebeling; Dipl. Biol. Dagmar Töpfer
Laufzeit: August 2008 bis Dezember 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Reproduktionsbiologie
Projektdetails:
Das Zusammenspiel von MAPK (mitogen activated protein kinase) und OSFs (oocyte secreted factors) soll im Rahmen der Steroidhormongenese auf drei Ebenen untersucht werden. Nach unterschiedlicher Kultivierungsdauer von porcinen Kumulus-Oozyten-Komplexsen soll die Konzentration von Progesteron und Estradiol im Medium bestimmt werden. In den jeweiligen Kumuluszellen und Oozyten soll parallel die Phosphorylierung der MAPK untersucht werden. Weiterhin wird der Gehalt an mRNA von für die Steroidhormonproduktion essentiellen Enzymen, StAR, P450scc und P450arom, mittels realtime PCR quantifiziert werden. Um den Einfluss von MAPK und OSFs näher zu charakterisieren, soll der MAPKK (MEK)-Inhibitor U0126 und/oder ein OSF dem Kulturmedium in weitern Untersuchungen zugesetzt werden.
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Mikroklimatische Bedingungen auf Straßenfahrzeugen bei langen Transporten von Rindern
Continuous monitoring processing and transmitting of data concerning the microclimate in road vehicles for long transports of cattle and pigs using sensor systems for practical conditions.
Projektverantwortliche: Kipke, Julia; Hartung, Jörg
Laufzeit: November 2007 bis Januar 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Es werden die mikroklimatischen Verhältnisse auf kommerziellen Transportfahrzeugen bei langen Transporten (> 8 h) von Rindern auf jeweils 6 Fahrten im Sommer und 6 Fahrten im Winter messtechnisch erfasst und bewertet. Dazu werden kontinuierlich Temperatur und relative Feuchte der Luft, Geschwindigkeit und Richtung der Luftströmung sowie die Wärmestrahlung in den Tierbuchten auf den Fahrzeugen registriert. In der Außenluft am Fahrzeug werden Temperatur und relative Luftfeuchte gemessen. Außerdem zeichnen Sensoren die Fahrzeugvorwärts- und -seitenbewegungen während der Fahrt auf. Zusätzlich wird der Wasserdurchfluss der Tränken bestimmt. Von den transportierten Tieren werden vor, während und nach dem Transport Blutproben genommen, die auf Parameter des Energiestoffwechsels, des Wasserhaushalts sowie humorale Belastungsfaktoren untersucht werden. Durch Einsatz spezieller Sensoren werden die Körpertemperatur und die Herzfrequenz ausgewählter Tiere kontinuierlich aufgezeichnet. Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen soll das Liegeverhalten der Tiere nach dem Verladen und während des Transports beobachtet und bewertet werden. Ziel der Untersuchungen ist es, die mikroklimatischen Bedingungen auf Transportfahrzeugen darzustellen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Tiergesundheit und Wohlbefinden einzuschätzen. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen dazu beitragen, die Vorgaben der Verordnung (EG 1/2005) weiter zu spezifizieren und praxisrelevante Temperaturbereiche zu definieren in denen die Tiere keinen erheblichen klimatischen Belastungen ausgesetzt sind. Technisch soll die optimale Lokalisation von Klimasensoren in Transportfahrzeugen ermittelt werden.
Kooperationspartner:

Das Projekt wird gemeinsam vom Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Institut für Tierschutz und Tierhaltung in Celle (Koordination Dr. M. Marahrens) und dem Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (Prof. Dr. J. Hartung) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover durchgeführt.

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Orientierende Studie zu Effekten der exokrinen Pankreasinsuffizienz bei wachsenden pankreasgangligierten Schweinen als Modell für das an cystischer Fibrose erkrankte Kind
Investigations on effects of exocrine pancreatic insufficiency in growing pigs - the growing pancreatic duct ligated pig as a model for children suffering from cystic fibrosis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. Anne Mößeler; T. Schwarzmaier
Laufzeit: Januar 2010 bis Juli 2010
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
An cystischer Fibrose erkrankte Kinder leiden nicht nur an massiver Einschränkung der Lungenfunktion, sondern weisen zudem eine sehr hohe Inzidenz an exokriner Pankreasinsuffizienz auf. Die verminderte Verdauungskapazität führt dabei nicht selten zu Unterernährung, Mangelerkrankungen (insb. fettlösliche Vitamine) und einem verminderten Wachstum der Kinder. Daneben sind oftmals Verdauungsstörungen (infolge der reduzierten enzymatischen Verdauungskapazität ist der fermentative Abbau der Nährstoffe forciert mit Folgen wie Meteorismus und Diarrhoe) und eine verminderte spontane Nahrungsaufnahme zu konstatieren. In dieser Studie sollen die Effekte der exokrinen Pankreasinsuffizienz beim juvenilen Schwein auf die spontane Futteraufnahme, Verdaulichkeit der Nährstoffe, Blutparameter (u.a. fettlösliche Vitamine, Aminosäuren) und weitere Parameter (u.a. Knochenentwicklung) überprüft werden. Die im Vergleich zum Menschen deutlich höhere Wachstumsintensität und -kapazität der juvenilen Schweine ermöglicht dabei die Überprüfung derartiger Effekte im "Zeitraffer"". Zum Einsatz kommen neben intakten Kontrolltieren zwei Gruppen von pankreasgangligierten Tieren, wobei eine Gruppe zunächst keinerlei Enzymsubstitution erhält, die zweite ein etabliertes Produkt substitutiv erhält. Am Ende des Versuches erhält die bis dato unsupplementierte Gruppe ebenfalls eine Enzymsubstitution, allerdings in deutlich höherer Dosierung (Faktor 3), um zu überprüfen, in wieweit ein kompensatorisches Wachstum der Tiere möglich ist. Dies erscheint besonders vor dem Hintergrund von Interesse, um die Frage zu klären, ob ggf. auch Kinder, die - weil zunächst die Erkrankung unerkannt oder unbehandelt blieb - zunächst keinerlei Enzyme erhielten, ein kompensatorisches Wachstum aufweisen."
Kooperationspartner:

Abbott Products GmbH, Dr. P. Gregory

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