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2305 Ergebnisse.
Bedeutung der Einstreuqualität (Feuchte und Temperatur) unter den Bedingungen einer experimentellen Coccidien-Infektion (Eimeria adenoides) bei jungen Mastputen
Effects of litter quality (moisture/temperature) on young turkeys at experimental infection with Coccidia (Eimeria adenoides)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Dr. Amr Abd El-Wahab; Dr. Sonja Wolken
Laufzeit: November 2010 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die Mischfutterzusammensetzung sowie eine Fußbodenheizung werden als Variationsursachen einer unterschiedlichen Einstreuqualität genutzt, um deren Bedeutung unter den Bedingungen einer experimentellen Coccidien-Infektion zu quantifizieren. Hierzu werden nur zwei von 20 Tieren einer Jungputengruppe (parallel vier Gruppen) experimentell infiziert und das Infektionsgeschehen in der einzelnen Gruppe verfolgt (Oocysten-Ausscheidung, Anzahl sekundär Infizierter, klinische Symptomatik, histologische Beurteilung des Darmtraktes und Coccidien-/Ooocysten-Dichte im Chymus etc. am Versuchsende), d.h. die Ausbreitung von Coccidien im Tierbestand soll bei sehr unterschiedlicher Einstreuqualität (bedingt durch Fehler in der Futterzusammensetzung, einen experimentellen Wassereintrag, einer mittels Fußbodenheizung hohen Bodentemperatur zum Erhalt einer sehr trockenen Einstreu) näher beurteilt werden.
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Auswirkungen einer genetischen Variation auf die Immunkompetenz und Einfluss auf die Fruchtbarkeit sowie die Herdengesundheit bei Milchkühen.
Influence of single nucleotid polymorphisms on immunce competence and herd fertility and health
Projektverantwortliche: Piechotta, Dr. Marion; Bollwein, Prof. Dr. Heinrich
Laufzeit: Mai 2010 bis Mai 2012
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die Reproduktionsleistung als auch der Gesundheitsstatus nehmen bei steigender Milchleistung von Milchkühen kontinuierlich ab. Zum einen wird diskutiert, dass die erhebliche metabolische Belastung der Tiere in der Transition Periode und die damit einhergehende deutliche negative Energiebilanz zu schlechten Reproduktionsergebnissen und einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit führen können. Zum anderen kann eine Ursache in der züchterischen Selektion auf eine hohe Milchleistung liegen. Allerdings ist nicht bekannt, ob die genetische Selektion oder eine abnehmende genetische Vielfältigkeit in der Milchkuhpopulation ursächlich für die schlechteren Reproduktionsergebnisse ist. Eine geringere genetische Vielfältigkeit könnte dazu führen, dass einzelne genetische Variationen, wie zum Beispiel der Austausch einer Base in einer wichtigen Genregulationseinheit, Auswirkungen auf die Reproduktionsleistung und die Funktionsfähigkeit des Immunsystems haben. Insbesondere in der peripartalen Phase hat das angeborene Immunsystem bei der Milchkuh eine zentrale Bedeutung im Rahmen der ersten Erregerelimination, so dass Veränderungen in der regulierten Entzündungsantwort in diesem Zeitraum ebenfalls von großem Einfluss sein können. Ausgewählte Single nucleotid Polymorphismen (SNP) in endokrinen und immunologische wichtigen Gensegmenten sollen von mehrkalbigen Kühen untersucht werden Darüber hinaus werden Milchleistungs- und Betriebsdaten und Daten über Erkrankungen der Tiere ausgewertet und verglichen. Es werden aus dieser Arbeit neue Erkenntnisse erwartet, inwieweit es Zusammenhänge zwischen bestimmten SNPs und dem Auftreten postpartaler Erkrankungen und Einsetzen der Zyklusaktivität post partum gibt.
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NOVICE - Network of Veterinary ICT in Education
NOVICE - Network of Veterinary ICT in Education
Projektverantwortliche: Dr. Jan P. Ehlers, M.A.; Prof. Dr. Andrea Tipold; TA Michael Koch
Laufzeit: Januar 2010 bis Dezember 2012
Drittmittelprojekt: EU - LifeLongLearning-Programme
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Informelles Lernen in der tiermedizinischen Aus- und Fortbildung
Einsatz und Nutzen von web 2.0 Techniken
Kooperationspartner:

Uni Utrecht, RVC London, Uni Budapest, Uni Bukarest

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Histologische Veränderungen nach verschiedenen Blutentnahmemethoden bei der Maus
Histologic changes induced by different blood sampling procedures in mice
Projektverantwortliche: Hackbarth, Hansjoachim; Ziegler, Elvira
Laufzeit: April 2010 bis 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Die erwarteten neuen Erkenntnisse: Feststellung der schonendsten Blutentnahmemethode bei der Maus
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Einfluss einer GnRH-Gabe in der Frühgravidität zur Induktion eines akzessorischen Gelbkörpers auf die Gelbkörperfunktion bei Hochleistungsmilchkühen
Effect of GnRH administration in early pregnancy for the induction of an accessory corpus luteum on the luteal function in high-yielding dairy cows
Projektverantwortliche: Sabine Meinecke-Tillmann; TA Jan Queck; Christine Wrenzycki
Laufzeit: Ende 2010 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Reproduktionsbiologie
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Es werden die inhibierenden bzw. stimulierenden Effekte eines GnRH-induzierten akzessorischen Gelbkörpers auf den Progesteronstoffwechsel eines bestehenden Corpus luteum graviditatis untersucht.
Kooperationspartner:

Dr. Jan Detterer

Besamungs- und ET-Station Georgsheil

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Erprobung einer Kombinationstherapie aus dem Histondeacetylaseinhibitor Valproat und dem mTOR-Inhibitor Temsirolimus für das fortgeschrittene Prostatakarzinom in vitro und am Nacktmausmodell.
Synergistic effects of histone deacetylase inhibitor in combination with mTOR inhibitor in the treatment of prostate carcinoma
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm
Laufzeit: Anfang 2010 bis Ende 2012
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Es handelt sich bei diesem Projekt um eine externe Dissertationsarbeit (Dr. Lisa Krahn). Es wird sowohl in vitro als auch im Nacktmausmodell der Effekt einer Kombinationstherapie von Valproat und Temsirolimus für das fortgeschrittene Prostatakarzinom des Menschen verglichen/untersucht.
Resultate:

https://www.spandidos-publications.com/ijmm/31/2/339

Kooperationspartner:

PD Dr. Paul Thelen, Urologische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Göttingen, Universität Göttingen

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Auswirkungen von Maissilage als Komponente im Flüssigfutter für tragende Sauen auf die Gesundheit und Leistung im geburtsnahen Zeitraum
Effects of corn silage as an ingredient in diets for pregnant sows - supplied by a modern liquid feeding system - on health and performance in the periparturient period
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Susanne Kleine; Dr. Petra Wolf
Laufzeit: Anfang 2010 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In der Vergangenheit war der Einsatz von Maissilage in der Fütterung tragender Sauen ein Standardverfahren der Praxis. In den neuen Haltungs- und Fütterungssystemen (einstreulos/Alleinfutter) der großen Bestände war die Silage - insbesondere aus logistischen Gründen - nicht mehr zu nutzen. Mittlerweile gibt es aber entsprechende Vermahlungstechniken für feuchte Grobfuttermittel (wie z.B. Maissilage), so dass feinst zerkleinertes (gemustes) Grundfutter auch in das Flüssigfutter einzumischen und mit dem Flüssigfutter über weite Strecken zu transportieren ist; dabei bleiben auch die Flüssigdungsysteme in Funktion (kein Verstopfen/keine Schwimmdeckenbildung). Vor diesem Hintergrund werden in einer Feldstudie die Vor- und Nachteile einer solchen "modernen" kombinierten Fütterung detaillierter geprüft; insbesondere interessieren unter diesen Bedingungen aus tierärztlich-klinischer Sicht der Geburtsverlauf, die MMA-Erkrankungsrate, die Ferkelverluste und die Körpermassenentwicklung der Sauen, und zwar im Vergleich (auf demselben Betrieb) zum Alleinfutterkonzept. Der größte Vorteil liegt vermutlich in einer kontinuierlich hohen Rohfaserversorgung, so dass Obstipationen (insbesondere zum Ende der Trächtigkeit) als Wegbereiter der MMA-Erkrankung vermieden oder in ihrer Frequenz reduziert werden.
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Entwicklung eines Funktionsmusters für ein Fluoreszenzspektrometer mit dualer gepulster LED-Fluoreszenzanregung zur Detektion von Bioaerosolen in Echtzeit im Labor und in Feldversuchen
Evaluation of a fluorescence spectrometer with dual pulsed LED-fluorescence excitation for real-time detection of bio-aerosols in laboratory and field experiments
Projektverantwortliche: Clauß, Marcus; Spindler, Birgit; Hartung, Jörg
Laufzeit: April 2010 bis Juni 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Erarbeitung einer technischen Grundlage für ein portables optisches Fluoreszenz-Spektrometer mit dualer Wellenlängenanregung und nachgeschalteter Fluoreszenzmikroskopie mit automatisierter Bildauswertung zur zeitnahen qualitativen Bestimmung von luftgetragenen Mikroorganismen vor Ort. Durch die Anregung mit verschiedenen Wellenlängen soll mittels der gemessenen Fluoreszenz bei gleichzeitiger Bestimmung der Größe jedes Partikels nicht nur zwischen biotisch und abiotisch unterschieden werden, sondern die Partikel zudem in Echtzeit verschiedenen Gruppen zugeordnet werden (z. B. Proteinen, Bakteriensporen, verschiedene Klassen vegetativer Bakterien, Pilzsporen, Pollen). Mittels einer dem optischen Messsystem nachgeschalteten Abscheidungsvorrichtung werden die detektierten Partikel gesammelt und für eine genauere Untersuchung mit geeigneten Fluoreszenzfarbstoffen oder fluoreszenzmarkierten Antikörpern gefärbt. Eine anschließende LED-Fluoreszenzmikroskopie mit automatischer Bildauswertung, ermöglicht dann eine zeitnahe (Minuten) Bestimmung bis auf Artniveau direkt vor Ort.
Kooperationspartner:

Grimm Aerosol Technik GmbH & Co

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Untersuchungen zu Auswirkungen der Futterstruktur - charakterisiert durch Vermahlungsgrad und Konfektionierung - auf die Mukusschicht im Darmtrakt von jungen Schweinen
Effects of particle size distribution in diets - characterized by grinding intensity and processing - on the mucous layer covering gastrointestinal epithelia in growing pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Anna Callies; Dr. Saara Sander
Laufzeit: April 2010 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Wie in den meisten konventionellen Haltungssystemen mit großen Tierzahlen, stellen Infektionserreger auch in der Schweinemast eine besondere Herausforderung für den Tierhalter und betreuenden Tierarzt dar. Insbesondere bei jüngeren Tieren im Absetz- und Läuferalter treten gehäuft gastrointestinale Störungen - meist in Form von Durchfällen - auf, die zu Wachstums- und Leistungseinbußen führen können. Auch im Hinblick auf Resistenzentwicklung und Lebensmittelsicherheit, welche einen zurückhaltenden Einsatz von Antibiotika fordern, sind alternative diätetische Konzepte notwendig.
Grundlegende Hypothese der vorliegenden Studie ist die Funktion der Mukusschicht als "first line of defense", wenn es zu einem gastrointestinalen Kontakt mit Pathogenen kommt. Zur Überprüfung dieses Ansatzes soll anhand zweier Extreme (grobes Schrot - Pellets aus feinst vermahlenen Komponenten) der Einfluss der Futterstruktur sowohl auf die Zusammensetzung und die Menge der Mukusschicht als auch auf die in vitro-Adhäsion bakterieller Enteritiserreger untersucht werden und daraus mögliche infektionsprotektive Eigenschaften der verschiedenen Konfektionierungen abgeleitet werden. Anhand der Ergebnisse könnten anschließend diätetische Konzepte zur Infektionsprophylaxe in der Schweinepraxis entwickelt werden.
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Einsatz der Hochdrucktechnologie in Kombination mit einer neuen Verpackung zur Herstellung sicherer, qualitätsoptimierter Frischeprodukte mit verlängerter Haltbarkeit
High pressure technology in combination with modern packaging for safe and highy quality fresh food products with prolonged shelf life
Projektverantwortliche: Prof. G. Klein; Dr. Carsten Krischek; Dr. Anja Kastner
Laufzeit: Dezember 2009 bis Ende 2012
Drittmittelprojekt: BMELV
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Rahmen des Forschungsvorhabens sollen neue prozesstechnische Konzepte zur Herstel-lung sicherer, qualitativ hochwertiger Lebensmittel erarbeitet werden. Die technische Umset-zung soll auf der Hochdrucktechnologie basieren, wobei sich die Arbeiten auf die Produkt-gruppen Frucht/Fruchtsäfte und Fisch beziehen werden.
Gemäß der Richtlinie über die Förderung von Innovationen zur Verbesserung der Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln stellt die Hochdrucktechnologie einen hervorragenden ver-fahrenstechnischen Lösungsansatz dar. Neben der erhöhten Produktsicherheit sollen, wie in den weiteren Ausführungen erläutert wird, längere Haltbarkeiten erzielt werden, ohne den Gehalt der wertgebenden Inhaltsstoffe zu reduzieren. Da weiterhin vorgesehen ist, die Hochdruckbehandlung von verpackten Lebensmitteln zu untersuchen, entsprechen die ge-planten Arbeitsziele unmittelbar dem Focus der Projektförderung gemäß Bekanntmachung vom 15.08.2007.
Kooperationspartner:

DIL, TU Berlin, TU München, Industrie

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