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600 Ergebnisse.
Einfluss von Ausdauertraining auf die Wirksamkeit ausgewählter Anfallssuppressiva
Effects of moderate exercise training on the efficacy of selected antiseizure medications
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Gernert
Laufzeit: Ende 2025 bis Ende 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Etwa ein Drittel aller Humanpatienten und Zweidrittel aller caninen Patienten mit Epilepsien werden mit den vorhandenen Medikamenten nicht anfallsfrei. Die Entwicklung neuer Therapiestrategien gehört daher zu den großen medizinischen Herausforderungen im Bereich der Epilepsieforschung. Pharmakologische Behandlungen mit Anfallssuppressiva (Antiepileptika) sind zudem mit dosis-abhängigen unerwünschten Nebenwirkungen assoziiert, so dass neben der Entwicklung neuer Medikamente zunehmend auch nicht-pharmakologische Begleit-therapien untersucht werden. Regelmäßiges aerobes Ausdauertraining kann einen therapeutischen Einfluss auf epileptische Anfälle haben und zudem eventuell die Wirksamkeit von Medikamenten direkt beeinflussen. Die Projekthypothese ist, dass sich die antikonvulsive Wirksamkeit verschiedener Klassen von Antiepileptika durch Kombination mit geeigneten Trainingsparametern verstärken lässt, so dass eine geringere Dosis der Medikamente für die Behandlung eingesetzt werden muss, was in der Folge das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen senken sollte. Als Nebenhypothese postulieren wir, dass die zu verifizierende Wirksamkeitsverbesserung nicht auf eine Veränderung der Plasmakonzentration des Antiepileptikums zurückzuführen ist, sondern auf Veränderungen der Rezeptoren und Kanäle im epileptischen Netzwerk.
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Alternativmethoden-Verbundprojekt: Neuro-IUGR - Humanisierung eines Neurosphärenmodells für wachstumsbeschränkte Neuroentwicklung - Analyse der neuronalen Netzwerkaktivität in einem In vitro-Modell der IUGR-induzierten Neuroentwicklungsstörungen - TP B (Förderkennzeichen: 16LW0695)
Analysis of neuronal network activity in an in vitro model of IUGR-induced neurodevelopmental disorders - Analysis of neuronal network activity in an in vitro model of IUGR-induced neurodevelopmental disorders
Projektverantwortliche: Prof. Bettina Seeger, Ph.D.
Laufzeit: Juni 2025 bis Mai 2028
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 215.957 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das Projekt zielt darauf ab, ein innovatives In-vitro-Modell zu entwickeln, das die durch intrauterine
Wachstumsrestriktion (IUGR) induzierten Veränderungen in der Neuroentwicklung nachahmt. Dieses
Modell dient zwei Hauptzwecken: der besseren Charakterisierung der grundlegenden Prozesse der
Neuroentwicklung, die durch IUGR beeinflusst werden, und der Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit
neuer neuroprotektiver Therapien. Im Rahmen einer Kooperation wird ein Methodentransfer von unserem
Labor nach Hannover durchgeführt. Dieser Transfer ermöglicht es, das entwickelte Modell in einem
weiteren Forschungsumfeld zu etablieren und zu validieren. Das Projekt entwickelt ein auf menschlichen
Zellen basierendes In-vitro-Modell, das es erlaubt, die durch IUGR induzierten Veränderungen der
Neuroentwicklung in den grundlegenden Funktionen der Neurogenese zu bewerten, ohne den Einsatz von
Versuchstieren. Dieses Modell ersetzt das derzeitige Tiermodell, bei dem die IUGR durch einen
chirurgischen Eingriff oder eine Ernährungseinschränkung in vivo induziert wird. In unserem Labor wird ein besonderer Fokus auf die Messung der Netzwerkaktivität der Neurosphären gelegt. Diese Analyse
ermöglicht tiefere Einblicke in die funktionellen Auswirkungen der IUGR auf die neuronale Entwicklung und Konnektivität. Durch die Kombination des Methodentransfers nach Hannover und der spezialisierten
Analyse der Netzwerkaktivität in unserem Labor strebt das Projekt eine umfassende Charakterisierung der IUGR-induzierten neuroentwicklungsbezogenen Veränderungen an. Dies bildet die Grundlage für die
Entwicklung und Evaluierung neuer neuroprotektiver Strategien.
Kooperationspartner:

Prof. Marta Barenys, Ph.D., Bf3R, BfR, Berlin

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ARTiCELL - Verkapselung und Stabilisierung genetischer Ressourcen in künstlichen zellähnlichen Strukturen
ARTiCELL - Encapsulation and stabilization of genetic resources in artificial cell-like structures
Projektverantwortliche: Willem F. Wolkers; Harriette Oldenhof
Laufzeit: Ende 2025 bis Ende 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 535.000 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Wenn die Trockenkonservierung von Gameten und/oder genetischem Material ohne Verlust des Befruchtungspotenzials möglich wäre, kann dies zur Sicherung genetischer Ressourcen verwendet werden. Dies würde eine kostengünstige Lagerung bei Raumtemperatur ermöglichen und die Verfügbarkeit ab Lager und den Transport erleichtern. Darüber hinaus können Trockenkonservierungsmethoden für Biologika in unterentwickelten Ländern, abgelegenen Orten und Nicht-Laborumgebungen implementiert werden. Ohne Schutzmaßnahmen unterliegen Biomoleküle in Säugerzellen (irreversiblen) Konformationsänderungen während des Trocknens und einem chemischen Abbau während der Lagerung, der ihre Funktionen beeinträchtigt. Es wurden zahlreiche Versuche unternommen, die Lebensfähigkeit und Funktionalität von Zellen im getrockneten Zustand zu erhalten, hauptsächlich inspiriert von der Art und Weise, wie Organismen in die Natur Trocknen überleben können durch in einem Zustand suspendierter Animation einzutreten, der als Anhydrobiose bezeichnet wird. Es wurden jedoch nur begrenzte Erfolge bei der Erhaltung Säugerzellen nach dem Trocknen und Rehydratisierung berichtet. Die Versuche konzentrierten sich auf die Einführung spezifischer Disaccharide (z. B. Trehalose, Saccharose), Stressproteine, und Membranmodifikationsstrategien, die eine Rolle beim Erwerb von Austrocknungstoleranz in der Natur spielen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die komplexen orchestrierten zellulären Anpassungsmechanismen von anhydrobiotischen Organismen nachgeahmt werden können in Zellen die von Natur aus nicht resistent gegen Austrocknung sind. Getrocknete Säugerzellen können aber ihre Struktur und spezifischen funktionellen Eigenschaften beibehalten. Beispielsweise können getrockneten Spermien und somatische Zellen in (enukleierte) Eizellen zur Erzeugung von Nachwuchs injiziert werden. Getrocknete Bioproben sind jedoch stark anfällig für einen Abbau während der Lagerung. Hauptfaktoren, die die Lagerstabilität von biomolekularen Strukturen in einer getrockneten zellulären Umgebung beeinträchtigen, sind reaktiven Molekülen, Umgebungsbedingungen die die Geschwindigkeit von schädigenden Reaktionen bestimmen, und die inhärente molekulare Anfälligkeit für Schäden (z. B. Grad der Lipidsättigung und Chromatinkondensation). Wir schlagen hier einen anderen Ansatz für die Langzeitkonservierung genetischer Ressourcen bei Raumtemperatur vor; nicht gezielt auf die Wiederherstellung voll funktionsfähiger Zellen, sondern auf die Erzeugung "künstlicher" zellähnlicher kernhaltiger Strukturen. Wir planen, dies zu tun, indem wir (1) "Geisterzellen" durch Permeabilisierung von Spermienmembranen herstellen und (2) demembranierte Spermien in liposomalen Strukturen einkapseln. In beiden Fällen werden die schädigende reaktive Moleküle in Zellen entfernt, während schützende Moleküle leicht eingeführt werden können.
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Beyond Life Apex-Systematische Nutzung von Monitoringdaten im Chemikalienmanagement zur Belastung und Anreicherung von Stoffen in Spitzenprädatoren, Beutetieren und Umgebungsmedien
Beyond Life Apex: Systematic use of monitoring data in chemicals management to assess the exposure and accumulation of substances in apex predators, prey species and environmental media
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Kristina Lehnert; Dr. Joy Ometere Boyi
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: UBA, 156.832 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Aufgrund ihrer Stellung an der Spitze des Nahrungsnetzes dienen Spitzenprädatoren wie Greifvögel, Otter, Robben und Schweinswale als nützliche Indikatoren für Schadstoffe in terrestrischen, Süßwasser- und Meeresumgebungen. In Kombination mit Daten ausgewählter Beutearten (z. B. Fische) können Daten aus der chemischen Überwachung von Spitzenprädatoren nützliche quantitative Informationen über die Persistenz und Bioakkumulation chemischer Substanzen im gesamten Nahrungsnetz liefern. Eine Reihe dieser chemischen Substanzen sind als persistente, mobile oder bioakkumulierende und toxische Stoffe (PMT-, PBT-Stoffe), sehr persistente, sehr bioakkumulierende, sehr mobile Stoffe (vPvB-/ vPvM-Stoffe) sowie endokrine Disruptoren (EDs).
Das Projekt "Beyond life Apex" wird die Schadstoffbelastung von Nahrungsketten mit Spitzenprädatoren untersuchen, um das Vorkommen von Substanzen und deren Koexposition in Deutschland sowie potenzielle gesundheitsschädliche Auswirkungen ausgewählter Schadstoffe zu ermitteln. Das Projekt wird neue Erkenntnisse über die Exposition von Organismen auf verschiedenen trophischen Ebenen, den Grad der Biomagnifikation in terrestrischen und aquatischen Nahrungsketten, prioritäre Substanzen für weitere regulatorische Bewertungen, die negativen Auswirkungen chemischer Schadstoffe auf Spitzenprädatoren sowie die Ursachen dieser Auswirkungen liefern. Dieses Projekt wird als Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW), dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ) in Leipzig durchgeführt und vom Umweltbundesamt gefördert.
Kooperationspartner:

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)

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KI-basierte Annotation und Effektvorhersage von Single-Cell-Daten in Säugetieren
AI-based annotation and effect prediction of single-cell data in mammals
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Metzger
Laufzeit: August 2025 bis Oktober 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung und Anpassung KI-basierter Methoden zur automatisierten Annotation und funktionellen Interpretation von Single-Cell-Sequenzierungsdaten in Säugetieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Adaption transformerbasierter Modelle auf multi-spezifische Datensätze aus Nutztieren und Modellorganismen. Durch die Integration von Single-Cell-Transkriptomdaten sollen robuste Modelle zur Zelltypannotation, Zustandsklassifikation und Vorhersage regulatorischer Effekte etabliert werden. Die entwickelten Ansätze werden auf Gewebe mit wachstumsrelevanten Prozessen angewendet, um KI-gestützt funktionelle Zellpopulationen und regulatorische Muster zu identifizieren. Ziel ist es, skalierbare Werkzeuge für die vergleichende funktionelle Genomik auf Einzelzellebene in Säugetieren bereitzustellen.
Details anzeigen
STRUCTGROW: Strukturelle Varianten und nicht-kodierende regulatorische Effekte in der genetischen Architektur des Wachstums beim Schwein
STRUCTGROW: Structural variation and non-coding regulatory effects in the genetic architecture of growth in pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Metzger
Laufzeit: Oktober 2025 bis Oktober 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Ziel dieses Folgeprojekts ist es, den Beitrag struktureller genomischer Varianten zur genetischen Architektur des Wachstums im Schweinemodell zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifikation und Charakterisierung von strukturellen Varianten mittels Long-Read-Sequenzierung und deren regulatorischen Effekten in nicht-kodierenden Genomregionen. Analysen in Tieren mit divergenten Wachstumsphänotypen sollen wachstumsassoziierte strukturelle Varianten und Selektionssignaturen identifizieren. Diese Varianten werden hinsichtlich ihrer Lage in regulatorischen Sequenzen, putativen Enhancern und Chromatin-Domänen untersucht und mit Genexpressionsdaten aus Wachstumsfugen verknüpft. Ziel ist die Identifikation funktionell relevanter nicht-kodierender Variation mit Einfluss auf wachstumsregulative Prozesse.
Kooperationspartner:

Prof. Tim Kacprowski, Leiter Abteilung Data Science in Biomedicine, Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover

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Korrelation der Mikroglia-Morphologie und ihrer transkriptomischen Signatur in TMEV-infizierten OT-I- und OT-II-Mäusen mit und ohne adoptiven Transfer von GFP/RFP-exprimierenden CD8+ und CD4+ T-Zellen
Correlation of microglial morphology and their transcriptomic signature in TMEV-infected OT-I and OT-II mice with and without adoptive transfer of GFP/RFP expressing CD8+ and CD4+ T cells
Projektverantwortliche: Prof. Andreas Beineke; Prof. Wolfgang Baumgärtner; Charlotte Sophie Kinder; Anna Reiß
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG (VIPER GKR)
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
In diesem Projekt soll die Wirkung eines frühen (3 Tage post infectionem [dpi]) und eines späten (8 dpi) adoptiven Transfers von grün (GFP) und rot fluoreszierenden (RFP) T-Zellen auf die Mikroglia-Morphologie und transkriptomische Daten in TMEV-infizierten OT-I und OT-II Mäusen untersucht werden. Der Beitrag von CD8+ und CD4+ T-Zelluntergruppen zur Virusabwehr und zum Verlauf der klinischen Erkrankung wird untersucht, ebenso wie die allgemeine Pathomorphologie und Immunantwort mit besonderem Augenmerk auf die Mikroglia-Morphologie und transkriptomische Daten.
Kooperationspartner:

Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen

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DFG Graduiertenkolleg VIPER (2485) Projekt: Die Bedeutung des Speicheldrüsengewebes bei der Infektion von Schweinen mit respiratorischen und intestinalen Viren
DFG Research Training Group 2485 VIPER Project: Role of salivary gland tissue in infection of pigs with respiratory and intestinal viruses
Projektverantwortliche: Paul Becher
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 250.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Details anzeigen
DFG Graduiertenkolleg VIPER (2485) Projekt: Virale Infektionen der bovinen Plazenta: Rolle der angeborenen Immunität und Mechanismus der diaplazentaren Übertragung
DFG Research Training Group 2485 VIPER Project: Viral infections of the bovine placenta: role of innate immunity and mechanism of diaplacental transmission
Projektverantwortliche: Paul Becher
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 250.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Details anzeigen
GRK VIPER 3/80-9- Glykoprotein-vermittelte Mechanismen der Immunabwehr von Pneumoviren bei Mensch und Tier
GRK VIPER 3/80-9- Glycoprotein-mediated immune evasion mechanisms of human and animal pneumoviridea
Projektverantwortliche: Prof. Rimmelzwaan
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 45.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Glykoprotein-vermittelte Mechanismen der Immunabwehr von Pneumoviren bei Mensch und Tier
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