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2308 Ergebnisse.
Optimierung der Haltung und Fütterung in der Öko-Sauenhaltung zur Verbesserung der ferkelgesundheit (Akronym: OHFÖS)
Optimization of Housing and Feeding in Organic Sow Husbandry to Improve Piglet Health
Projektverantwortliche: Kramer, Lydia; Kemper, Nicole
Laufzeit: Dezember 2025 bis November 2028
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Bundesprogramm ökologischer Landbau), 231.160 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, die Gesundheit von Saug- und Aufzuchtferkeln unter ökologischen Haltungsbedingungen in freien Abferkelsystemen und Systemen zur Ferkelaufzucht durch eine Anpassung der Haltung und der Fütterung zu verbessern und Möglichkeiten zu einer Reduktion der Ferkelsterblichkeit darzustellen. Neben der angepassten Haltung und Fütterung soll ein verbessertes, betrieblich angepasstes Gesundheits- und Hygienemanagement maßgeblich zu einer stabilen Tiergesundheit der ökologischen Betriebe beitragen. Des Weiteren gilt es Wissenslücken zu schließen und durch die Bearbeitung und Evaluierung verschiedener Fragestellungen neue Erkenntnisse für die ökologische Sauenhaltung und Ferkelerzeugung zu generieren.
Kooperationspartner:

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Georg-August Universität Göttingen

Universität Kassel

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KI unterstützte Steuerung der Bodentemperaturen und Mikroklimazonen zur optimalen Flächennutzung, verbesserten Hygiene und Steigerung des Tierwohls in einem tiergerechten Birth-to-Finish System (KI-OptiTemp)
AI-assisted control of floor temperatures and microclimate zones for optimal space utilization, improved hygiene, and enhancement of animal welfare in an animal-friendly housing system (AI-OptiTemp)
Projektverantwortliche: Schumann, Sophia; Schulz, Jochen; Kemper, Nicole
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, 612/ZERN 7897049-TiHo - Open Call, 301.520 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Das Tierwohl und die Tiergesundheit wird u.a. maßgeblich durch das Stallklima beeinflusst. Die Einstellung eines optimalen Stallklimas ist komplex und es wachsen weitere Herausforderungen durch Veränderungen im Außenklima.
In diesem Vorhaben mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft werden Stallklimaparameter und Bodentemperaturen in einem zukunftsorientierten, tiergerechten Haltungssystem auf der Grundlage von Messungen, KI (Künstliche Intelligenz) -gestützten Verhaltensbeobachtungen und einem begleitenden Hygienemonitoring so angepasst, dass Schweine in der Aufzucht und in der Mast die Buchtenstrukturen optimal nutzen. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, ab wann eine Stallklimasteureung durch die Verwendung von Enthalpiewerten sinnvoll erscheint. Ferner sollen in einem Buchtenmodell die Wärmeübergänge dargestellt werden.
Ziel ist auf der Grundlage der erhobenen Daten und gestalteten Modelle, das Stallklima und die Oberflächentemperaturen so zu regeln, dass sich die Tiere je nach Alter bzw. Gewicht in ihren Komfortzonen bewegen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr.-Ing. Markus Richter, Robin Kahlfeld, M. Sc,

Institut für Thermodynamik, Fakultät für Maschinenbau,

Leibniz Universität Hannover

Assoziierte Partner:

Big Dutchman AG

H. Bröring GmbH & Co. KG

VetVise GmbH

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GRK VIPER 3/80-9- Glykoprotein-vermittelte Mechanismen der Immunabwehr von Pneumoviren bei Mensch und Tier
GRK VIPER 3/80-9- Glycoprotein-mediated immune evasion mechanisms of human and animal pneumoviridea
Projektverantwortliche: Prof. Rimmelzwaan
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 45.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Glykoprotein-vermittelte Mechanismen der Immunabwehr von Pneumoviren bei Mensch und Tier
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GRK VIPER 3-/80-8 Evolution und Ökologie von RNA-Viren bei kleinen Säugetieren
GRK VIPER 3-/80-8Evolution and ecology of RNA-viruses in small mammels
Projektverantwortliche: Dr. Martin Ludlow
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 45.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Evolution und Ökologie von RNA-Viren bei kleinen Säugetieren
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GRK VIPER 3/80-7- Die Rolle des Fettgewebes als stilles Reservoir für die Replikation von Atemwegsviren
GRK VIPER 3- Role of adipose tissue as a silent reservoir for respiratory virus replication
Projektverantwortliche: Prof. Gabriel
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 45.000 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Die Rolle des Fettgewebes als stilles Reservoir für die Replikation von Atemwegsviren
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DFG Graduiertenkolleg VIPER (2485) Projekt: Die Bedeutung des Speicheldrüsengewebes bei der Infektion von Schweinen mit respiratorischen und intestinalen Viren
DFG Research Training Group 2485 VIPER Project: Role of salivary gland tissue in infection of pigs with respiratory and intestinal viruses
Projektverantwortliche: Paul Becher
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 250.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
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DFG Graduiertenkolleg VIPER (2485) Projekt: Virale Infektionen der bovinen Plazenta: Rolle der angeborenen Immunität und Mechanismus der diaplazentaren Übertragung
DFG Research Training Group 2485 VIPER Project: Viral infections of the bovine placenta: role of innate immunity and mechanism of diaplacental transmission
Projektverantwortliche: Paul Becher
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 250.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
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KI-basierte Annotation und Effektvorhersage von Single-Cell-Daten in Säugetieren
AI-based annotation and effect prediction of single-cell data in mammals
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Metzger
Laufzeit: August 2025 bis Oktober 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung und Anpassung KI-basierter Methoden zur automatisierten Annotation und funktionellen Interpretation von Single-Cell-Sequenzierungsdaten in Säugetieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Adaption transformerbasierter Modelle auf multi-spezifische Datensätze aus Nutztieren und Modellorganismen. Durch die Integration von Single-Cell-Transkriptomdaten sollen robuste Modelle zur Zelltypannotation, Zustandsklassifikation und Vorhersage regulatorischer Effekte etabliert werden. Die entwickelten Ansätze werden auf Gewebe mit wachstumsrelevanten Prozessen angewendet, um KI-gestützt funktionelle Zellpopulationen und regulatorische Muster zu identifizieren. Ziel ist es, skalierbare Werkzeuge für die vergleichende funktionelle Genomik auf Einzelzellebene in Säugetieren bereitzustellen.
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STRUCTGROW: Strukturelle Varianten und nicht-kodierende regulatorische Effekte in der genetischen Architektur des Wachstums beim Schwein
STRUCTGROW: Structural variation and non-coding regulatory effects in the genetic architecture of growth in pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Metzger
Laufzeit: Oktober 2025 bis Oktober 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Ziel dieses Folgeprojekts ist es, den Beitrag struktureller genomischer Varianten zur genetischen Architektur des Wachstums im Schweinemodell zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifikation und Charakterisierung von strukturellen Varianten mittels Long-Read-Sequenzierung und deren regulatorischen Effekten in nicht-kodierenden Genomregionen. Analysen in Tieren mit divergenten Wachstumsphänotypen sollen wachstumsassoziierte strukturelle Varianten und Selektionssignaturen identifizieren. Diese Varianten werden hinsichtlich ihrer Lage in regulatorischen Sequenzen, putativen Enhancern und Chromatin-Domänen untersucht und mit Genexpressionsdaten aus Wachstumsfugen verknüpft. Ziel ist die Identifikation funktionell relevanter nicht-kodierender Variation mit Einfluss auf wachstumsregulative Prozesse.
Kooperationspartner:

Prof. Tim Kacprowski, Leiter Abteilung Data Science in Biomedicine, Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover

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Beyond Life Apex-Systematische Nutzung von Monitoringdaten im Chemikalienmanagement zur Belastung und Anreicherung von Stoffen in Spitzenprädatoren, Beutetieren und Umgebungsmedien
Beyond Life Apex: Systematic use of monitoring data in chemicals management to assess the exposure and accumulation of substances in apex predators, prey species and environmental media
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Kristina Lehnert; Dr. Joy Ometere Boyi
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: UBA, 156.832 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Aufgrund ihrer Stellung an der Spitze des Nahrungsnetzes dienen Spitzenprädatoren wie Greifvögel, Otter, Robben und Schweinswale als nützliche Indikatoren für Schadstoffe in terrestrischen, Süßwasser- und Meeresumgebungen. In Kombination mit Daten ausgewählter Beutearten (z. B. Fische) können Daten aus der chemischen Überwachung von Spitzenprädatoren nützliche quantitative Informationen über die Persistenz und Bioakkumulation chemischer Substanzen im gesamten Nahrungsnetz liefern. Eine Reihe dieser chemischen Substanzen sind als persistente, mobile oder bioakkumulierende und toxische Stoffe (PMT-, PBT-Stoffe), sehr persistente, sehr bioakkumulierende, sehr mobile Stoffe (vPvB-/ vPvM-Stoffe) sowie endokrine Disruptoren (EDs).
Das Projekt "Beyond life Apex" wird die Schadstoffbelastung von Nahrungsketten mit Spitzenprädatoren untersuchen, um das Vorkommen von Substanzen und deren Koexposition in Deutschland sowie potenzielle gesundheitsschädliche Auswirkungen ausgewählter Schadstoffe zu ermitteln. Das Projekt wird neue Erkenntnisse über die Exposition von Organismen auf verschiedenen trophischen Ebenen, den Grad der Biomagnifikation in terrestrischen und aquatischen Nahrungsketten, prioritäre Substanzen für weitere regulatorische Bewertungen, die negativen Auswirkungen chemischer Schadstoffe auf Spitzenprädatoren sowie die Ursachen dieser Auswirkungen liefern. Dieses Projekt wird als Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW), dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ) in Leipzig durchgeführt und vom Umweltbundesamt gefördert.
Kooperationspartner:

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)

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