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2301 Ergebnisse.
STRUCTGROW: Strukturelle Varianten und nicht-kodierende regulatorische Effekte in der genetischen Architektur des Wachstums beim Schwein
STRUCTGROW: Structural variation and non-coding regulatory effects in the genetic architecture of growth in pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Julia Metzger
Laufzeit: Oktober 2025 bis Oktober 2028
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Ziel dieses Folgeprojekts ist es, den Beitrag struktureller genomischer Varianten zur genetischen Architektur des Wachstums im Schweinemodell zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifikation und Charakterisierung von strukturellen Varianten mittels Long-Read-Sequenzierung und deren regulatorischen Effekten in nicht-kodierenden Genomregionen. Analysen in Tieren mit divergenten Wachstumsphänotypen sollen wachstumsassoziierte strukturelle Varianten und Selektionssignaturen identifizieren. Diese Varianten werden hinsichtlich ihrer Lage in regulatorischen Sequenzen, putativen Enhancern und Chromatin-Domänen untersucht und mit Genexpressionsdaten aus Wachstumsfugen verknüpft. Ziel ist die Identifikation funktionell relevanter nicht-kodierender Variation mit Einfluss auf wachstumsregulative Prozesse.
Kooperationspartner:

Prof. Tim Kacprowski, Leiter Abteilung Data Science in Biomedicine, Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover

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Phänotypische und molekulare Charakterisierung von Kurzzeit- und Langzeitschäden einer SARS-CoV-2 Infektion im Hamster, mit besonderem Augenmerk auf das diffuse endokrine System und das Nervensystem. (VIPER)
Phenotypical and molecular characterization of short- and long- term lesions in the hamster following SARS-CoV-2 infection with special emphasis on the diffuse endocrine system and nervous system. (VIPER)
Projektverantwortliche: Prof. Wolfgang Baumgärtner; Eva Leitzen; Nils Eckmann; Laura Heydemann
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG (VIPER GRK)
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Institut für Virologie
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Bewegliche Zilien sind Mikrotubuli basierte, haarähnliche Fortsätze auf der luminalen Membran von Atemwegsepithelzellen. Durch kontinuierliche wellenartige Bewegungen, transportieren sie den von Becherzellen sekretierten Schleim ab und tragen somit zur mukoziliären Clearence (MCC) bei. In dieser Funktion sind Zilien tragende Epithelzellen Bestandteil der ersten Verteidigungslinie gegen inhalierte Pathogene. Dysregulierte Zilien haben Langzeiteffekte auf die MCC und sind prädisponierend für weitere Erkrankungen. In ähnlicher Weise spielt das diffuse endokrine System eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Imbalancen des Respirationstrakts. Die dafür zugrundeliegenden Mechanismen sind weder in verschiedenen Organen noch in der Trachea und im Larynx gut erforscht. Daher wird diese Studie unser Verständnis über Kurzzeit- und möglich Langzeitfolgen einer SARS-CoV-2 Infektion im oberen Respirationstrakt und dem damit verbundenen endokrinen und Nervensystem verbessern.
Kooperationspartner:

Institut für Virologie, Universität Münster,

Department of Microbiology, Immunology and Biochemistry, University of Tennessee Health Science Center, Memphis, U.S.A (Klaus Schughart),

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), Braunschweig (Robert Geffers),

Medizinisch Hochschule Hannover (Peter Claus)

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Isolation und Charakterisierung des Mikrobioms sowie mikrobiell assoziierter Peptide und deren Einfluss auf das Immunsystem von Reptilien
Isolation and characterisation of the microbiome and microbially associated peptides and their influence on the immune system of reptiles
Projektverantwortliche: Hetterich; Pees
Laufzeit: 2025 bis 2028
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
Charakterisierung Darmflora und deren Einfluss aus das Immunsystem bei Reptilien
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Korrelation der Mikroglia-Morphologie und ihrer transkriptomischen Signatur in TMEV-infizierten OT-I- und OT-II-Mäusen mit und ohne adoptiven Transfer von GFP/RFP-exprimierenden CD8+ und CD4+ T-Zellen
Correlation of microglial morphology and their transcriptomic signature in TMEV-infected OT-I and OT-II mice with and without adoptive transfer of GFP/RFP expressing CD8+ and CD4+ T cells
Projektverantwortliche: Prof. Andreas Beineke; Prof. Wolfgang Baumgärtner; Charlotte Sophie Kinder; Anna Reiß
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG (VIPER GKR)
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
In diesem Projekt soll die Wirkung eines frühen (3 Tage post infectionem [dpi]) und eines späten (8 dpi) adoptiven Transfers von grün (GFP) und rot fluoreszierenden (RFP) T-Zellen auf die Mikroglia-Morphologie und transkriptomische Daten in TMEV-infizierten OT-I und OT-II Mäusen untersucht werden. Der Beitrag von CD8+ und CD4+ T-Zelluntergruppen zur Virusabwehr und zum Verlauf der klinischen Erkrankung wird untersucht, ebenso wie die allgemeine Pathomorphologie und Immunantwort mit besonderem Augenmerk auf die Mikroglia-Morphologie und transkriptomische Daten.
Kooperationspartner:

Institut für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen

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HIDDEN PEATENTIAL! - Hier sind Erbsenzähler gefragt
HIDDEN PEATENTIAL! - Exploring the Hidden Potential of Plant-Based Proteins
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Simone Lipinski; Prof. Dr. Marco Beeken; Dr. Lars Otte
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) ZERN - Zukunft Ernährung Niedersachsen, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Dieses Projekt wird am DIL e.V., Quakenbrück durchgeführt.
Das Projekt "HIDDEN PEATENTIAL! - Hier sind Erbsenzähler gefragt" vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen zu nachhaltiger Ernährung und alternativen Proteinquellen mit besonderem Fokus auf pflanzliche Proteine aus Hülsenfrüchten, insbesondere der Erbse. Im Rahmen eines Citizen-Lab-Formats werden zwei interaktive Outreach-Veranstaltungen in öffentlichen Räumen (Fußgängerzonen in Osnabrück und Quakenbrück) durchgeführt.
Durch Verkostungen, Mitmach-Experimente, spielerische Formate und direkte Dialoge mit Wissenschaftler:innen erhalten Bürger und Bürgerinnen einen niedrigschwelligen Zugang zu Themen wie sensorische Eigenschaften pflanzlicher Proteine, Aminosäurezusammensetzung, technofunktionelle Eigenschaften (z. B. Schaumbildung mit Aquafaba) sowie ökologische Auswirkungen unterschiedlicher Proteinquellen. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation und dient als Pilotformat im ZERN-Verbund zur Förderung informierter gesellschaftlicher Entscheidungsprozesse im Ernährungsbereich.
Kooperationspartner:

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL), Quakenbrück, Abteilung Biochemie der Ernährung;

Universität Osnabrück

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Auswirkungen von Morbillivirus-Infektionen auf die angeborene Immunität der Atemwege und die Pathologie bei wild lebenden Fleischfressern (VIPER)
Impact of morbillivirus infections upon respiratory innate immunity and pathology in wildlife carnivores (VIPER)
Projektverantwortliche: Prof. Andreas Beineke; Florian Wenzel
Laufzeit: April 2025 bis März 2028
Drittmittelprojekt: DFG (VIPER GRK)
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Charakterisierung der Auswirkungen von Morbilliviren auf angeborene Reaktionen und die Integrität von Epithelzellen der Atemwege.
-Erzeugung und Charakterisierung von 3D-Kultursystemen verschiedener wildlebender Fleischfresser-Arten
-Analyse von Morbillivirus-Infektionen auf Atemwegszellen von wild lebenden Fleischfressern in vivo und ex vivo
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Molecular identification of viral pathogens in formalin-fixed, paraffin-embedded tissues from dogs with non-suppurative encephalitis (VIPER)
Molecular identification of viral pathogens in formalin-fixed, paraffin-embedded tissues from dogs with non-suppurative encephalitis (VIPER)
Projektverantwortliche: Prof. Wolfgang Baumgärtner; Dr. Christina Puff; Hannah Gerhards
Laufzeit: September 2025 bis August 2028
Drittmittelprojekt: DFG (VIPER GRK)
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Hypothesis:
Viral genomic sequences obtained from archived canine formalin-fixed, paraffin embedded tissue of the central nervous system and will allow establishing a cause-consequence relationship between the detected known and unknown viral pathogen and pathological findings.
Aim and objectives:
The general aim of the project is further identify the viral cause of canine diseases of the central nervous system.
-By using conventional histology and immunochistochemistry of archived tissues from the last 6 decades to identify cases of non-supprative encephalitis of unknown origin
-Suspected virus infection will be further substantiated by applying double-stranded RNA or selected interferon stimulated genes specific antibodies and a probe specific for interferon β.
-Followed by ribonucleic acid extraction from the selected FFPE tissues, RT-qPCR using pan-genus primer and/or NGS. Alignment to reference genomes available in databases will be used to detect known viral pathogens and related unknown viruses
-Investigation of the pathogenesis of the discovered virus by studying cell tropism and the distribution of the virus in the host organism using in situ hybridization for the distribution of the pathogen
Kooperationspartner:

Institut für Virusdiagnostik, Friedrich Löffler Institut

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KI unterstützte Steuerung der Bodentemperaturen und Mikroklimazonen zur optimalen Flächennutzung, verbesserten Hygiene und Steigerung des Tierwohls in einem tiergerechten Birth-to-Finish System (KI-OptiTemp)
AI-assisted control of floor temperatures and microclimate zones for optimal space utilization, improved hygiene, and enhancement of animal welfare in an animal-friendly housing system (AI-OptiTemp)
Projektverantwortliche: Schumann, Sophia; Schulz, Jochen; Kemper, Nicole
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2028
Drittmittelprojekt: Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, 612/ZERN 7897049-TiHo - Open Call, 301.520 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Das Tierwohl und die Tiergesundheit wird u.a. maßgeblich durch das Stallklima beeinflusst. Die Einstellung eines optimalen Stallklimas ist komplex und es wachsen weitere Herausforderungen durch Veränderungen im Außenklima.
In diesem Vorhaben mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft werden Stallklimaparameter und Bodentemperaturen in einem zukunftsorientierten, tiergerechten Haltungssystem auf der Grundlage von Messungen, KI (Künstliche Intelligenz) -gestützten Verhaltensbeobachtungen und einem begleitenden Hygienemonitoring so angepasst, dass Schweine in der Aufzucht und in der Mast die Buchtenstrukturen optimal nutzen. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, ab wann eine Stallklimasteureung durch die Verwendung von Enthalpiewerten sinnvoll erscheint. Ferner sollen in einem Buchtenmodell die Wärmeübergänge dargestellt werden.
Ziel ist auf der Grundlage der erhobenen Daten und gestalteten Modelle, das Stallklima und die Oberflächentemperaturen so zu regeln, dass sich die Tiere je nach Alter bzw. Gewicht in ihren Komfortzonen bewegen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr.-Ing. Markus Richter, Robin Kahlfeld, M. Sc,

Institut für Thermodynamik, Fakultät für Maschinenbau,

Leibniz Universität Hannover

Assoziierte Partner:

Big Dutchman AG

H. Bröring GmbH & Co. KG

VetVise GmbH

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Elektrophysiologie des menschlichen Myenterischen Plexus
Electrophysiology of the human myenteric plexus
Projektverantwortliche: Gemma Mazzuoli-Weber; Kristin Elfers
Laufzeit: Juni 2025 bis Juni 2028
Drittmittelprojekt: DFG, 502.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Dieses Projekt konzentriert sich darauf, unser Verständnis des menschlichen enterischen Nervensystems (ENS) zu vertiefen, insbesondere des myenterischen Plexus, der eine entscheidende Rolle bei der Regulation der gastrointestinalen Motilität spielt. Das ENS wird oft mit einer externen Festplatte verglichen, die die Funktionen des Magen-Darm-Trakts steuert und autonom vom Gehirn arbeitet. Unsere Literaturrecherche betont die Notwendigkeit Daten aus humanen Proben zu gewinnen aufgrund von Einschränkungen bei der Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen, wie durch artspezifische Unterschiede in der Wirkung von Neurotransmittern und Signalwegen gezeigt wurde.
Die vorliegende Studie schlägt umfassende Forschungsmethoden vor, darunter die Probenentnahme und -vorbereitung von menschlichem Darmgewebe (Colon), Neuroimaging mit spannungs- und calciumsensitiven Farbstoffen, in-vitro-Motilitätsexperimente im Organbad und Immunhistochemie. Unser Ziel ist es, die Wissenslücke hinsichtlich der funktionellen Eigenschaften und der Konnektivität menschlicher myenterischer Neurone zu schließen. Das experimentelle Design beinhaltet die Untersuchung der neuronalen Aktivierung, der Neurotransmitterantworten und der synaptischen Kommunikation innerhalb des myenterischen Plexus des Colons. Darüber hinaus zielt die Studie darauf ab, mechanosensitive enterische Neurone zu charakterisieren und zu identifizieren, Immunhistochemie für die phänotypische Analyse durchzuführen und die spontane und nervenvermittelte Darmmotilität, sowie deren Pharmakologie zu studieren. Das Projekt zielt auch darauf ab, den Einfluss extrinsischer Afferenzen auf die Darmmotilität zu untersuchen. Darüber hinaus plant das Projekt, den Einfluss von Patientenmerkmalen, insbesondere in Bezug auf Alter, Geschlecht und Body-Mass-Index, auf die neuronale Anzahl und Motilitätsdaten zu bewerten.
Zusammenfassend strebt das Forschungsprojekt eine umfassende Kenntnis des menschlichen myenterischen Plexus des Colons an, um wertvolle Einblicke in die Pathophysiologie funktioneller gastrointestinale Störungen zu gewinnen und möglicherweise den Weg für gezielte therapeutische Interventionen zu ebnen.
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Einfluss von Ausdauertraining auf die Wirksamkeit ausgewählter Anfallssuppressiva
Effects of moderate exercise training on the efficacy of selected antiseizure medications
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Gernert
Laufzeit: Ende 2025 bis Ende 2028
Drittmittelprojekt: Teilfinanzierung durch die Prof. Dr. Peter und Jytte Wolf - Stiftung für Epilepsie, 19.200 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Etwa ein Drittel aller Humanpatienten und Zweidrittel aller caninen Patienten mit Epilepsien werden mit den vorhandenen Medikamenten nicht anfallsfrei. Die Entwicklung neuer Therapiestrategien gehört daher zu den großen medizinischen Herausforderungen im Bereich der Epilepsieforschung. Pharmakologische Behandlungen mit Anfallssuppressiva (Antiepileptika) sind zudem mit dosis-abhängigen unerwünschten Nebenwirkungen assoziiert, so dass neben der Entwicklung neuer Medikamente zunehmend auch nicht-pharmakologische Begleit-therapien untersucht werden. Regelmäßiges aerobes Ausdauertraining kann einen therapeutischen Einfluss auf epileptische Anfälle haben und zudem eventuell die Wirksamkeit von Medikamenten direkt beeinflussen. Die Projekthypothese ist, dass sich die antikonvulsive Wirksamkeit verschiedener Klassen von Antiepileptika durch Kombination mit geeigneten Trainingsparametern verstärken lässt, so dass eine geringere Dosis der Medikamente für die Behandlung eingesetzt werden muss, was in der Folge das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen senken sollte. Als Nebenhypothese postulieren wir, dass die zu verifizierende Wirksamkeitsverbesserung nicht auf eine Veränderung der Plasmakonzentration des Antiepileptikums zurückzuführen ist, sondern auf Veränderungen der Rezeptoren und Kanäle im epileptischen Netzwerk.
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