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1609 Ergebnisse.
Entwicklung, umformtechnische Fertigung und Erprobung von patientenindividuellen Hüftprothesenpfannen
Development, manufacturing and testing of patientindividuell acetabular cups
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. P. Wefstaedt; J. Bach
Laufzeit: 2011 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
In dem hier vorgestellten Teilprojekt soll ein neuartiges Konzept zur Auslegung und Fertigung von patientenindividuellen Implantatprototypen erarbeitet werden. Das Konzept umfasst die Entwicklung, umformtechnische Prototypenherstellung und klinische Erprobung individualisierter Hüftprothesenpfannen für den Einsatz an caninen und humanen Patienten. CT-basierte Geometriedaten humaner und caniner Hüftgelenkpfannen dienen als Grundlage für die Auslegung individualisierter Prothesenpfannen. Ihre Herstellung erfolgt umformtechnisch aus biokompatiblen Titan-Blechwerkstoffen.
Die Versorgung schwerer Hüftgelenkserkrankungen mit künstlichen Hüfttotalendoprothesen stellt in der Humanmedizin als auch in der Veterinärmedizin einen häufigen operativen Eingriff dar. Trotz langjähriger Erfahrung kommt es nach der Implantation immer wieder zu Komplikationen, die zu einer Revision des Implantats führen. Insbesondere die Migration der Prothesenpfanne stellt ein großes Problem dar. Eine mögliche Ursache der Migration sind die veränderten mechanischen Bedingungen, die zu einem Knochenabbau im Bereich der Pfannenkomponente führen können. Des Weiteren ist für eine ausreichend stabile Verankerung der Prothesenpfanne ein starker Knochenabtrag erforderlich, der den Knochenabbau begünstigt und eine Revisionsoperation erschwert.
Ziel des Projekts besteht in der Entwicklung und Auslegung von patientenindividuellen, knochenschonenden und kostengünstigen Prothesenpfannen für Mensch und Hund. Hierfür wird ein Konzept zur Herstellung dieser individuellen Pfannenkomponenten mittels der Blechumformung erarbeitet.
Kooperationspartner:

Institut für Umformtechnik und Umformmaschienen, Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr. B.A. Behrens, Dr.-Ing. habil. A. Bouguecha, Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Orthopädie (im Annastift), Hannover, Prof. Dr. C. Stukenborg-Colsman, Dr. M. Lerch

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Naturschutz und Populationsgenetik von Gelbbauchunken
Conservation and Population Genetics of yellow-bellied toads
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: DBU, NABU, 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen. Sie sind weltweit von Populationsrückgängen betroffen, viele Arten gelten schon als ausgestorben. Gründe für die Populationsrückgänge sind insbesondere Habitatfragmentierung, Ausbreitung von Krankheiten und Kontamination von Laichgewässern. Für niedersächsische Amphibien gilt, dass früher große kontinuierliche Populationen heute durch Straßenbau und Habitatzerstörung stark fragmentiert sind. Mit Hilfe von molekularen Markern (Mikrosatelliten, mt Gene) soll am Beispiel der Gelbbauchunke untersucht werden wie groß die verbleibenden Populationen sind (effektive Populationsgröße), wie stark die Populationen sich genetisch unterscheiden und wie hoch der Genfluss zwischen ihnen ist; wie groß die die genetische Diversität innerhalb von Populationen ist und ob alle Populationen als authochton angesehen werden können. Landscape-Ecology-Analysen sollen potentielle Verbreitungsbarrieren (z.B. Straßen) identifizieren und in wie weit sie Genfluß verhindern und die genetische Diversität beeinflussen. Weiterhin soll geklärt werden, ob in Niedersachsen oder anderswo in Deutschland unterschiedliche genetische Linien vorliegen, die durch postglaziale Einwanderung oder andere Vorgänge zustande gekommen sein könnten. Diese müssten dann als unterschiedliche Conservation Units gemanagt werden. Schließlich soll geklärt werden, ob sich die genetische Diversität innerhalb von Populationen auf die Fitness der Individuen auswirkt. Wiederansiedlungsprojekte können mit molekular-genetischen Daten gezielt unterstützt werden.
Resultate:

Pröhl H, Rodríguez A (2023) Importance of Genetic-Fitness Correlations for the Conservation of Amphibians. Animals 13: 3564. https://doi.org/10.3390/ani13223564

Kleißen J, Balkenhol N, Pröhl H (2021) Landscape Genetics of the Yellow-Bellied Toad (Bombina variegata) in the Northern Weser Hills of Germany. Diversity 13: 623 https://doi.org/10.3390/d13120623

 

Pröhl H, Auffarth J, Bergmann T, Buschmann H, Balkenhol N (2021) Conservation genetics of the yellow-bellied toad (Bombina variegata): population structure, genetic diversity and landscape effects in an endangered amphibian. Conserv Genetics 22: 513-529

 

Hantzschmann AL, Sinsch U, Göttlicher C, Pröhl H (2020) Conservation genetics of yellow-bellied toads (Bombina variegata): a matter of geographical scale and isolation. Conserv Genetics 22: 83-96

 

Riaño GM, Rodriguez A, Kirst K, Pröhl H (2020) Population genetics of the yellow-bellied toads (Bombina variegata) in the area of Stolberg (Germany). Mertensiella 29: 59-65.

Kooperationspartner:

Dr. Holger Buschmann, NABU

Dr. Jana Kirchhoff

Prof. Dr. Nico Balkenhol, Universität Göttingen

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Untersuchungen zur Entwicklung der Körpermasse und Körpermaße von Welpen und Junghunden ausgewählter kleiner, mittlerer sowie großer Rassen unter dem Einfluss diverser Umweltfaktoren
Field studies on the development of body weight and body size in young dogs of different breeds (small/intermediate/large size) related to different factors like feeding and housing
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Prof. Dr. L. Kreienbrock; C. Houben
Laufzeit: Juli 2011 bis Dezember 2019
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit Jahrzehnten ist die Frage nach der angestrebten Entwicklung von Welpen und Junghunden immer wieder ein Thema, und zwar nicht nur bei den Züchtern, sondern auch bei Tierärzten. Eine eher verhaltene Aufzucht, d.h. geringere Fütterungsintensität, soll für die Gesundheit des Skeletts und die Langlebigkeit von Vorteil sein, während eine zu intensive Aufzucht, d.h. im Wesentlichen höhere Energieversorgung, mit der Folge einer höheren Körpermasse im frühen Lebensalter für alle möglichen Erkrankungen im Alter (insbesondere Störungen der Skelettgesundheit) disponieren soll.
Vor diesem Hintergrund ist eine an sich einfache Frage zu beantworten, nämlich die nach einer "normalen" Wachstumskurve! Die hierzu vorliegenden Daten sind durchaus fundiert, wurden aber allermeist vor 30 Jahren erhoben. Die Zucht ging aber weiter, wie in diversen Rassen das heutige Erscheinungsbild - im Vergleich zu früheren "Standards" - auch einem Laien zeigt. Die vorliegende Untersuchung zielt also - basierend auf einer umfassenden statistischen Erhebung und parallelen Befundung der Tiere - auf quantitative Aussagen zur heute "normalen" Entwicklung von Welpen und Junghunden. Des Weiteren interessieren hierbei die "übliche" Energie- und Nährstoffversorgung, mögliche Einflüsse der Haltung und Bewegung sowie der Rasse an sich.
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Identifikation und Charakterisierung von Tumorstammzellen in caninen Lymphomen
Identification and characterization of tumor stem cells in canine lymphoma
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. H. Murua Escobar; C. Inglis
Laufzeit: 2011 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Canine cancer is lately been considered to be of significant value for cancer research due to the fact that these neoplasias arise spontaneously providing a naturally occurring model for the respective human counterparts. The presentation of the canine neoplasias is characterised by a similar biologic behaviour showing comparable metastasising patterns to the lymph nodes and or the skeletal system. In terms of molecular markers canine neoplasias show the same marker expression patterns as their human counterparts. Thus, therapeutic approaches established and validated in dogs provide considerable potential for the development of cancer treatment strategies in men. The herein presented project aims at the development of a "theragnostic approach" combining diagnostic procedures with therapeutic measures. To achieve this, a detailed characterisation of the mechanisms involved in canine cancer is required. Cancer stem cells (CSC) are considered to play a major role in cancer development, thus a detailed cellular and molecular characterisation could be of significant value for the development of therapeutic approaches targeting canine cancer.

The purpose of this study is identification and characterization of "stem-cell like cells" in canine lymphoma cell lines CLBL-1 and CLBL-1M. In the first step the expression patterns of stem cell marker genes (CD44, c-Kit, CD133, CD 34, MELK, ITGA6, OCT4, DDX5, c-MYC, Nanog, Klf4 and SOX2) will be analyzed in the canine B-cell lymphoma cell line CLBL1 and the derived daughter cell line CLBL1-1M. Further, the population of stem cell like cells will be enriched in the cell lines by cultivating the cells in conditions allowing the generation of stem cell spheres. If successful, these spheres will be isolated and cultivated separately and screened for the mentioned gene and protein markers. Finally, the candidate genes serving as potential cancer stem cell markers will be identified and valuated in vitro and in vivo.
Kooperationspartner:

Department für Pathobiologie, Veterinärmedizinische Universität Wien, Dr. B. Rütgen

Institut für Pathologie, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein

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Einsatz der Kernspintomographie zur Diagnostik von Myopathien beim Hund
Evaluation of magnet resonance imaging in myopathies of dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Andrea Tipold; Yvonne Welpmann; Prof. Dr. Baumgärtner
Laufzeit: Ende 2009 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Myopathien können mit Hilfe der Elektrodiagnostik und der histopathologischen Untersuchung diagnostiziert werden. Einige Myopathien, die nur einzelne Muskeln betreffen und für EMG Untersuchungen oder Biopsieentnahmen schwer erreichbar sind, sollen mit Hilfe der Kernspintomographie (MRT) dargestellt werden. Dazu werden Muskelveränderungen im MRT evaluiert und mit histopathologischen und elektrodiagnsotischen Befunden verglichen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Bilzer

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Thermografie am Skrotum von Bullen zur Identifizierung wärmeempfindlicher bzw. wärmeresistenter Bullen
Thermography on the scrotum of bulls to identify thermosensitive and non thermosensitive bulls
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Matthias Lüpke; TÄ Anna Lea Michaelis
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Ziel ist es, das Temperaturverteilungsmuster am Skrotum in Zusammenhang mit der Thermoregulationsfähigkeit des Bullen zu bringen. Es sollen charakteristische Merkmale der Temperaturverteilungsmuster gefunden werden, die es ermöglichen, die Wärmeempfindlichkeit der Bullen zu beurteilen.
Des Weiteren sollen die Messungen zeigen, inwieweit äußere Parameter (z.B. Luftfeuchtigkeit, Umgebungstemperatur, Raumbeleuchtung) sowie tierbezogene Parameter (z.B. Herzfrequenz, Atemfrequenz, Körperinnentemperatur) die Temperaturverteilung beeinflussen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Heinrich Bollwein, Vetsuisse-Fakultät Zürich

Dr. John P. Kastelic, Theriogenology Editorial Office, Lethbridge, AB, Canada

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Entwicklung von in vitro Modellen zur Trophoblastinvasion und Angiogenese in der Rinderplazenta
Development of in vitro models of trophoblast invasion and angiogenesis in the bovine placenta
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Pfarrer; TA Jan-Dirk Häger
Laufzeit: April 2007 bis Mitte 2019
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Etablierung von plazentären fetalen und maternalen Zelllinien bzw. dreidimensionalen Kulturverfahren zur Untersuchung von isolierten Aspekten der Regulation der eingeschränkten Trophoblastinvasion des Rindes und der plazentären Angiogenese, inklusive der Identifikation relevanter Signalwege und Modulation dieser
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FORSCHUNGSGEBIETE GESCHICHTE DER VETERINÄRMEDIZIN - Entwicklung der Mensch-Tier-Beziehung und ihr Gegenwartsbezug - Entwicklungs- und Kulturgeschichte der Haustiere - Antikerezeption der Tiermedizin in der Neuzeit und Anfänge einer tierärztlichen Ethik (insbesondere in Spanien) - Gründung von Tierarzneischulen (ab 1762) und der Weg der Tiermedizin von der Empirie zur Wissenschaft im 19. Jahrhundert - Geschichte der Fachdisziplinen und Berufsfelder in der Tiermedizin - Geschichte der Volks- und Laientierkunde und ihr Gegenwartsbezug - Historische Erschließung von Tierarzneimanuskripten (ab 15. Jh.) und Vorlesungsmitschriften (ab 1778) - Geschichte tierärztlicher Institutionen, Gesellschaften und Berufsverbände - Entwicklung des öffentlichen Veterinärwesens - Bioergographien über Forscher und Lehrer der Veterinärmedizin - Tiermedizin im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit - Entwicklung des Veterinärwesens in der SBZ und DDR - Entwicklung der tierärztlichen Fachsprache VETERINÄRMEDIZINHISTORISCHES MUSEUM (Museumsführer online www.vethis.de) Sammeln, Bewahren, Erforschen und Präsentieren von Instrumenten und Geräten aus dem Bereich der Diagnostik und Therapie sowie der Haltung und Pflege der Haustiere. Die angeschlossene Abteilung "Heeresveterinärmuseum" dient ergänzend der Erforschung der Tiermedizin in der NS-Zeit. HOCHSCHULARCHIV Erschließung der Archivalien zur Geschichte der Hochschule und ihrer Einrichtungen (Kliniken, Institute, Fachgebiete, allgemeine Verwaltung und Selbstverwaltung). Zunehmende Bedeutung erlangen private Nachlässe von ehemaligen Studenten, Assistenten und Hochschullehrern. LEISTUNGSANGEBOT - Gutachter- und Beratungstätigkeit - Historische Vorträge im Rahmen der Fort- und Weiterbildung - Museumsführungen für Gruppen (Studenten, Tierärzte, Laien) - Organisation jährlicher Tagungen zur Geschichte der Tiermedizin. PERIODISCHE VERÖFFENTLICHUNGEN Tagungsberichte der Fachgruppe "Geschichte" der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG)
Researching fields
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Johann Schäffer
Laufzeit: 2006 bis 2019
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Geschichte der Veterinärmedizin
Projektdetails:
Allgemeine Forschungsgebiete
Kooperationspartner:

World Asscociation for the History of Veterinary Medicine u. a.

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Untersuchungen zur Pathogenese chronischer idiopathischer Darmentzündungen beim Hund
Studies on the pathogenesis of inflammatory bowel disease in dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein; Dr. J. Junginger; Prof. Dr. C. Strube
Laufzeit: Mitte 1999 bis Mitte 2019
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Gegenstand des Projektes sind Untersuchungen zur Charakterisierung der in der Schleimhaut des Gastrointestinaltraktes auftretenden Immunreaktionen (T- und B- Lymphozyten, Foxp3-positive T-Zellen, dendritische Zellen, Plasmazellen, Makrophagen, Mastzellen), zur Expression von Aktivitätsmarkern (iNOS u.a.), IgE und Histaminrezeptoren (H1R, H2R, H4R) in der Darmschleimhaut von Hunden mit Inflammatory Bowel Disease (IBD). Des Weiteren werden Untersuchungen zur Interaktion des kaninen Darmschleimhautimmunsystems (insbesondere intestinaler Epithelzellen) mit luminalen Antigen (parasitäre Antigene kaniner Helminthen) in vitro durchgeführt.
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Studie zur Dynamik von Größe und Struktur von Rotwildpopulationen bei unterschiedlichen Bejagungsmodellen
Study about the dynamics of size and structure of red deer populations with different hunting models
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Benno Wölfing
Laufzeit: März 2018 bis Juni 2018
Drittmittelprojekt: Deutsche Wildtierstiftung, Hamburg, 8.744 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In den letzten 10 Jahren ist die Jagdstrecke des Rotwildes in Deutschland um 30% angestiegen. Sehr hohe Rotwilddichten führen in einzelnen Regionen zu Interessenskonflikten mit dem Naturschutz sowie der Land- und Forstwirtschaft.

In der Studie wird die Populationsentwicklung (Entwicklung der Populationsgröße sowie Alters- und Geschlechtsstruktur) von Rotwildpopulationen für unterschiedliche Bejagungsstrategien modelliert. Ziel ist es eine tierschutzgerechte Bejagungsstrategie für die Reduktion von Rotwildpopulationen zu erarbeiten.
Resultate:

Vortrag: Zwischen SOLL und IST: Auswirkungen der Abschussstruktur

auf die mittelfristige Populationsentwicklung,Dr. Andreas Kinser & Dr. Benno Wölfing

(Deutsche Wildtier Stiftung & Institut für Terrestrische

und Aquatische Wildtierforschung) 9.Rotwildsymposium

Der Rothirsch in der Überzahl - Wege zu einer tierschutzgerechten

Rotwildreduktion, vom 28. bis 30. Juni 2018 in Bad Driburg

https://www.rothirsch.org/rotwildsymposien-der-deutschen-wildtier-stiftung/9-rotwildsymposium-2018-tierschutz-in-reduktionsprojekten/

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