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2165 Ergebnisse.
Tauglichkeit verschiedener UV-Leuchtmittel zur Rachitisprävention bei tagaktiven, UVB-bedürftigen Reptilien am Beispiel von Pogona vitticeps
Suitability of different UVB-lamps for the prevention of rickets for daylight active, UVB-dependent animals using the example of Pogona vitticeps
Projektverantwortliche: Hackbarth, H.; Duda, I.
Laufzeit: Oktober 2008 bis Ende 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Tierschutzrelevanz in der Praxis, da auf Grund mangelnder Versorgung mit UV-B massenhaft verkrüppelte Tiere vorstellig werden
Beispiele: Chamaeleon calyptratus mit 10 Knochenbrüchen in allen vier Gliedmaßen, Wirbelsäulenbrüche bei Pogona vitticeps, irreversible Panzerdeformationen bei diversen Schildkröten mit Atemnot, Legenot und zum Teil der Unfähigkeit sich in den Panzer zurück zu ziehen als Folge
Rachitis ist in der Reptilienhaltung ein recht häufiges Problem. Diese Erkrankung kann durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden, unter anderem durch eine mangelhafte Versorgung der Tiere mit UVB-Strahlung.
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Optimierung der µCT-Darstellung des Mittel- und Innenohrs von Katze und Hund
Optimisation of µCT imaging of the middle and the inner ear of cat and dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Seifert; Prof. Dr. A. Meyer-Lindenberg; Dr. Ulrike Röher
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2011
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Das Mittel- und Innenohr von Katzen und Hunden kann verschiedene pathologische Veränderungen aufweisen, wie z. B. Hörstörungen, Taubheit, Otitis media et interna und peripheres vestibuläres Syndrom. Außerdem werden Katzen häufig als Modell in der Forschung am Innenohr verwendet.
Zur Darstellung von Mittel- und Innenohr derzeit verwendete Techniken in der Klinik sind Radiographie, Ultraschall und CT. Mit Hilfe dieser Techniken ist eine Visualisierung der anatomischen Strukturen des Mittelohrs und von Erkrankungen in diesem Bereich relativ gut möglich. Dagegen lässt sich der Bereich des Innenohrs aufgrund seiner geringen Größe damit nur unzureichend abbilden.
Deshalb wird untersucht, inwieweit die Mikro-Computertomographie (µCT) in der Lage ist, Darstellungen von Mittel- und Innenohr bei adäquater Bildqualität zu liefern und welche anatomischen Strukturen noch aufgelöst werden können. Weiterhin soll ein Vergleich zwischen Hund und Katze stattfinden. Dies erfolgt auch im Hinblick auf eine spätere klinische Anwendung des µCTs zur Diagnose von Erkrankungen des Mittel- und Innenohres.
Resultate:

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1439-0264.2011.01110.x/full

Kooperationspartner:

Prof. Dr. med. Carl Joachim Wirth, PD Dr. med. Henning Windhagen, Orthopädische Klinik der MHH im Annastift e.V., Hannover

Prof. Dr.-Ing. Dieter Besdo, Institutsverbund für Mechanik,

Universität Hannover

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Seroepidemiologische Verlaufsuntersuchungen zur Verbreitung der Fasciolose und Dictyocaulose bei Milchrindern in Ostfriesland (Niedersachsen)
Sequential seroepidemiological study on fasciolosis and Dictyocaulosis in dairy cattle in East Frisia (Lower Saxony, Germany)
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD ; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Anfang 2008 bis Ende 2011
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Anhand von etwa 800 Tankmilchproben aus dem ostfriesischen Raum sollen Seroprävalenzdaten zum Vorkommen des großen Leberegels Fasciola hepatica und des Lungenwurms Dictyocaulus viviparus gewonnen werden. Dabei sollen mittels eines ELISAs in Tankmilch befindliche Antikörper gegen diese Parasiten nachgewiesen werden. Dieser Nachweis soll im Falle des großen Leberegels mittels nativer exkretorisch-sekretorischer Antigene erfolgen, während der ELISA zum Nachweis von Antikörpern gegen Dictyocaulus viviparus auf einem rekombinanten Spermienprotein (Major Sperm Protein) basiert.
Um neben der Prävalenz auch Informationen über den Verlauf des Infektionsgeschehens zu erhalten, ist geplant, Tankmilchproben aus den Jahren 2008 und 2010 zu untersuchen. In beiden Jahren sollen für den F. hepatica-ELISA je ca. 800 Proben aus den Monaten Januar und November berücksichtigt werden, während für den D. viviparus-ELISA als zusätzlicher Probentermin der September eingeschlossen werden soll.
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Serologische Untersuchungen zur Dictyocaulose bei Milchviehherden in Deutschland, Großbritannien und Costa Rica
Serological investigations on Dictyocaulosis in dairy herds in Germany, Great Britain, and Costa Rica
Projektverantwortliche: C. Strube, PhD; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: Mitte 2008 bis Mitte 2011
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
In dieser Studie sollen serologische Untersuchungen von Tankmilch zur Verbreitung des bovinen Lungenwurms Dictyocaulus viviparus mittels eines neu entwickelten Milch-ELISAs unter Verwendung von rekombinantem Major Sperm Protein (MSP) als Antigen durchgeführt werden. Dadurch soll festgestellt werden, wie die derzeitige Verbreitung der Diktyokaulose in Deutschland anhand der festgestellten Seroprävalenz einzuschätzen ist. Dazu stehen für die deutschlandweite Untersuchung knapp 23.000 Tankmilchproben zur Verfügung, die das gesamte Bundesgebiet umfassen. Neben Daten zur Seroprävalenz soll die Zuordnung der Proben zu den entsprechenden Postleitzahlen in Verbindung mit Daten des Geoinformationssytems (GIS) zudem über Endemie- bzw. Risikogebiete bezüglich des Befalls mit Lungenwürmern Aufschluss geben. Eine ähnliche Analyse ist für Großbritannien (Proben aus England und Wales) sowie Costa Rica in Bearbeitung.
Kooperationspartner:

Veterinary Laboratories Agency, United Kingdom

Escuela de Medicina Veterinaria, Universidad Nacional de Costa Rica

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Hepatitis E-Virusinfektion beim Hausschwein und die Bedeutung als Zoonoseerreger
Hepatitis E virus infection in domestic pigs and its relevance as a zoonotic pathogen
Projektverantwortliche: Prof. Dr. B. Grummer; Prof. Dr. W. Baumgärtner
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Das Hepatitis E Virus gilt in Entwicklungsländern als Hauptursache viraler Hepatitiden beim Menschen und tritt dort endemisch auf. Auch in den Industrienationen wurden in den letzten Jahren sowohl erhöhte Seroprävalenzen bei Blutspendern als auch sporadische Fälle akuter Hepatitis E ohne Bezug zu einem Auslandsaufenthalt festgestellt. Als Virusreservoir steht das Hausschwein in der Diskussion, da HEV nachweislich in der Schweinepopulation zirkuliert, ohne jedoch klinische Symptome hervorzurufen. In dem Projekt, das gemeinschaftlich mit dem Institut für Pathologie durchgeführt wird, soll die Auswirkung einer primären Infektion mit HEV am Tier sowohl klinisch als auch serologisch, molekularbiologisch und histologisch zu untersuchen. Es sollen verlässliche Standards für die Etablierung diagnostischer Methoden erstellt werden. Im Anschluss daran wird es möglich sein, den Infektionsstatus im Feld zu analysieren, um daraus abzuleiten, ob auch in Deutschland eine potentielle Infektionsgefahr für den Menschen mit HEV durch das Hausschwein besteht.
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Einfluss verschiedener Sedationsprotokolle auf Blutbild und echokardiographische Befunde und Diagnosestellung bei der Katze.
Influence of different sedation protocols on haematology and echocardiographic parameters and diagnosis in cats.
Projektverantwortliche: Prof. Sabine Kästner; Dr. Stefan Hungerbühler; Dr. Kirsten Biermann; Prof. Reinhard Mischke
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2011
Drittmittelprojekt: Teilfinanzierung durch Industriemittel, 20.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Aufgrund Abwehrverhaltens von Katzen ist für Blutuntersuchungen und echokardiographische Untersuchungen häufig eine Sedation notwendig. Durch die Kombination verschiedener Sedativa, Anlagetika und Anästhetika in niedriger Dosierung können die Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen reduziert werden. Es soll untersucht werden, wie sich eine solche Sedation auf die diagnostische Aussage von Blutparametern und Herzbefunden auswirkt.
Resultate:

Biermann K, Hungerbühler S, Kästner SB.Comparison of stroke volume and cardiac output as measured by a single observer using four different ultrasound techniques in six clinically healthy cats.Vet J. 2012 Dec;194(3):433-6. doi: 10.1016/j.tvjl.2012.04.030. Epub 2012 Jun 8.

 

Biermann K, Hungerbühler S, Mischke R, Kästner SB.Sedative, cardiovascular, haematologic and biochemical effects of four different drug combinations administered intramuscularly in cats.Vet Anaesth Analg. 2012 Mar;39(2):137-50. doi: 10.1111/j.1467-2995.2011.00699.x.

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Beziehung zwischen Ausdrucksverhalten und chronobiologischen Funktionszuständen in potentiell Stress auslösenden Testsituationen bei Pferden
Relationship between behavioural display and chronobiologic state in potentially stress-eliciting test situations in horses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Hackbarth; Dr. W. Bohnet; Stucke, Diana
Laufzeit: September 2008 bis 2011
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Die Dissertation ist Teil eines Projekts, dessen Zielsetzung es ist, aufzuklären, ob aus dem Ausdrucksverhalten von Pferden auf deren psychische Belastungszustände in potentiellen Stresssituationen geschlossen werden kann. Außerdem soll untersucht werden, ob Pferde anhand definierter Parameter, im Hinblick auf unterschiedliche Bewältigungsstrategien, in sog. Reaktionstypen eingeordnet werden können.
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Minimierungsstrategien zur Reduzierung von thermophilen Campylobacter spp. in der Broilerschlachtung durch Prozessoptimierung
Mitigation strategies for the reduction of thermophilic Campylobacter spp. in broiler slaughtering by processing parameter
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. F. Reich; Y. Radke
Laufzeit: Anfang 2008 bis Anfang 2011
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Rahmen des Projektes werden kritische Schlachtprozessschritte auf ihr Ausbreitungspotential von Campylobacter im Rahmen des normalen Schlachtablaufs und in der Geflügelfleischgewinnung überprüft.
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Dosimetrische Untersuchungen zu Strahlenbelastung und Strahlenwirkung bei µCT- und µPET-Untersuchungen an transgenen Mausmodellen
Dosimetric investigations about radiation exposure and radiation effects of µCT and µPET imaging on transgenic mouse models
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. T. Rodt; Dr. Matthias Lüpke; Dr. Georg Stamm; TÄ Claudia Böhm
Laufzeit: Mitte 2008 bis Ende 2011
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Am Fraunhofer Institut für Toxikologie und experimentelle Medizin Hannover werden tierexperimentelle Projekte an transgenen Mausmodellen durchgeführt. Hierbei werden die Mäuse in regelmäßigen Abständen mit einem µCT und einem µPET untersucht, um die Tumorbildung und Tumorentwicklung darzustellen. Um die dabei entstehende Strahlenbelastung zu messen und zu bewerten, und um das Risiko abzuschätzen, ob die transgenen Mäuse aufgrund der Strahlenbelastung Tumoren bilden, sollen Körper- und Organdosen mit Thermolumineszenzdosimetern in Phantomen und Mauskadavern gemessen werden.
Kooperationspartner:

Fraunhofer Institut für Toxikologie und experimentelle Medizin Hannover (Prof. Dr. J. Borlak)

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Bestimmung von Erblichkeit und Häufigkeit der rezidivierenden belastungs-induzierten Rhabdomyolyse (RER) bei Warmblutpferden
Evaluation of heritability and frequency of recurrent exercise-induced rhabdomyolysis (RER) in warmblood horses
Projektverantwortliche: Prof. K. Feige; Dr. L. Oey; Prof. Dr. O. Distl
Laufzeit: Januar 2008 bis Dezember 2011
Drittmittelprojekt: Mehl-Mühlens-Stiftung
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Die rezidivierende, belastungsinduzierte Rhabdomyolyse (RER) spielt im Galopprennsport als vererbliche Erkrankung eine bedeutende Rolle. Bei Warmblutpferd wurde die Vererblichkeit der RER bisher nicht nachgewiesen. Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit der RER in der Warmblutzucht zu ermitteln und die Vererblichkeit der Erkrankung zu untersuchen.
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