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2048 Ergebnisse.
Mikroalgen in der Fütterung von Masthähnchen zum Erhalt der Tiergesundheit - ein Lösungsansatz zur Reduktion des Arzneimittelbedarfs
Microalgae in the feeding of broiler chickens to maintain animal health - a solution approach to reduce the need for drugs?
Projektverantwortliche: Prof Dr. C. Visscher; Dr. D. Schubert
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 110.319 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In der Nutztierhaltung insgesamt, aber auch in der Masthähnchenhaltung im Speziellen, besteht die dringende Notwendigkeit zur Reduktion des Arzneimitteleinsatzes vor dem Hintergrund der damit verbundenen Umweltbelastung. Durch den Einsatz von Mikroalgen soll eine präventive Förderung der Tiergesundheit erreicht werden. Mikroorganismen sind einzellige, pflanzliche Organismen, die über diverse phytogene Inhaltsstoffe mit antiinflammatorischen, immunstimulierenden oder antioxidativen Wirkungen verfügen. In diesem Projekt sollen die Effekte ausgewählter Mikroalgen auf Leistung und Tiergesundheit sowohl in der konventionellen als auch in der ökologischen Masthähnchenhaltung untersucht werden.
Kooperationspartner:

Microganic GmbH, Melle

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Robbenvorkommen in der Tideelbe im Jahresverlauf 2023/2024
Seal occurrence in the Tidal Elbe over the course of the year 2023/2024
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Isabel Avila; Dr. Dominik Nachtsheim
Laufzeit: August 2023 bis Juli 2024
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Gewässerkunde, 69.271 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
In diesem Projekt soll der Bestand von Seehunden und Kegelrobben über einen Zeitraum von 12 Monaten (2023-2024) und deren Verteilung im Bereich der Tideelbe erfasst werden. Die flugbasierte Bestandsaufnahme der Robbenpopulation in der Tideelbe erfolgt von August 2023 bis Juli 2024. Während des Flugs entlang aller bekannten und potenziellen Liegeplätze werden Bilder mit einer hochauflösenden, digitalen Spiegelreflexkamera aufgenommen und später ausgewertet. Die Umstellung auf die foto-basierte Methode wurde in vorherigen Projekten erfolgreich durchgeführt und innovativ weiterentwickelt, um dem Auftraggeber zuverlässige Zahlen und eine höchstmögliche Transparenz sowie Reproduzierbarkeit der Ergebnisse liefern zu können.
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SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen Teil 3
SARS-CoV-2 infection in mice part 3
Projektverantwortliche: Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: November 2023 bis März 2024
Drittmittelprojekt: HZI, 40.035 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen Teil 3
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SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen-Teil 2
SARS-CoV-2 infection in mice-Part 2
Projektverantwortliche: Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: September 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: HZI, 26.642 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
SARS-CoV-2-lnfektion in Mäusen-Teil 2
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Koinfektion von viralen oder bakteriellen Infektionserregern mit SARS-CoV-2-Infektion im Mausmodell Teil 2
Co-infection of viral or bacterial pathogens with SARS-CoV-2 infection in a mouse model Part 2
Projektverantwortliche: Maren von Köckritz-Blickwede
Laufzeit: September 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: HZI, 36.669 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
Koinfektion von viralen oder bakteriellen Infektionserregern mit SARS-CoV-2-Infektion im Mausmodell Teil 2
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Entwicklung eines ex-vivo-Modells zur Untersuchung der zoonotischen Übertragung von Noroviren
Development of an ex vivo model to study the zoonotic transmission of noroviruses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gisa Gerold; Dr. Nele Villabruna
Laufzeit: Mai 2023 bis Oktober 2024
Drittmittelprojekt: BMBF, 198.361 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Noroviren sind die häufigste virale Ursache der akuten Gastroenteritis. Mindestens 40 Noroviren sind
beschrieben worden, und es tauchen regelmäßig neue Varianten auf. Die Entwicklung, Entstehung und
Verbreitung von Noroviren sind nicht vollständig geklärt, insbesondere die Rolle eines potenziellen
Tierreservoirs ist unzureichend untersucht. Mehrere Hinweise deuten auf eine Norovirusübertragung
zwischen Menschen und Tieren hin. Allerdings gibt es bisher kein in-vitro-System zur Untersuchung der
Übertragung zwischen verschiedenen Spezies.
Im Rahmen dieses Projektes wollen wir ein ex-vivo-System auf der Grundlage von Darmbiopsien
verschiedener Tierarten entwickelt, um die Norovirusübertragung zwischen verschiedenen Spezies
experimentell zu untersuchen. Wir werden Biopsien von Hunden, Schweinen und Hühnern verwenden, da
diese in großer Zahl vorkommen und in engem Kontakt mit Menschen stehen. Das Risiko einer
Übertragung ist daher erhöht. Präzisionsgeschnittene Darmabschnitte werden etabliert und verwendet, um
die Bindung, das Eindringen/Internieren und die Replikation des Norovirus in den jeweiligen Wirtsgeweben
zu untersuchen. Außerdem wird die Rolle der bekannten Anfälligkeitsfaktoren, der HistoBlutgruppenantigene, untersucht werden. Sobald dieses Explantatsystem etabliert ist, wird es die
Untersuchung der Norovirusrezeptoren, der Anheftungsfaktoren und anderer Wirtsfaktoren beim Menschen
und bei nichtmenschlichen Tierarten ermöglichen. Das System wird auch für die Untersuchung anderer
Darmviren mit zoonotischem Potenzial nützlich sein, einschließlich Coronaviren, Influenzaviren und hundeund schweinespezifischen Noroviren.
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Analysis for abundance estimates based on aerial survey data of harbor porpoises collected in the aerea "North Sea 1"" in the southern Danish North Sea"
Analysis for abundance estimates based on aerial survey data of harbor porpoises collected in the aerea "North Sea 1"" in the southern Danish North Sea"
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Dominik Nachtsheim; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Juli 2023 bis Februar 2024
Drittmittelprojekt: Universität Aarhus, 6.119 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Im Auftrag der Universität Aarhus (Dänemark) werden Daten aus observerbasierten Surveyflügen zur Erfassung der Abundanz und Verteilung von Kleinwalen ausgewertet. Hauptzielart ist der Schweinswal (Phocoena phocoena). Die Flugsurveys folgen der Methode der Linientransekterfassung und dem sog. SCANS Protokoll. Die Daten werden voraussichtlich aus mindestens drei Surveys im Mai, Juni und Oktober 2023 stammen. Das ITAW wurde beauftragt, die erhobenen Daten einer Qualitätssicherung zu unterziehen und diese auszuwerten. Für die einzelnen Untersuchungsgebiete in der südlichen dänischen Nordsee sollen Dichten und Abundanzen von Schweinswalen bestimmt werden sowie die Ungenauigkeiten (95% Konfidenzintervalle und Variationskoeffizient (VK)), welche mit der Schätzung einhergehen, ermittelt werden. Die aufbereiteten Daten und Ergebnisse werden dem Auftraggeber übermittelt.
Resultate:

Für die Erfassungen des Untersuchungsgebiets in der dänischen südlichen Nordsee konnten Dichten und Abundanzen von Schweinswalen geschätzt werden sowie die Ungenauigkeiten (95% Konfidenzintervalle und Variationskoeffizient (CV)), welche mit der Schätzung einhergehen, ermittelt werden. Die aufbereiteten Daten und Ergebnisse wurden dem Auftraggeber übermittelt.

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Modell zur Arbovirus-Infektion der Haut - Mozart
Model for arbovirus infection of the skin - Mozart
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gisa Gerold; Dr. Cora Stegmann; Prof. Dr. Stefanie Becker; Dr. Fanny Hellhammer
Laufzeit: Oktober 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: BMBF, 122.004 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Jedes Jahr sterben etwa 750.000 Menschen an Stechmücken-übertragenen Krankheiten, darunter Malaria, Denguefieber, Rifttalfieber und Chikungunya Fieber. Die Häufigkeit dieser Krankheiten wird in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich erheblich zunehmen, da sich die Verbreitungsgebiete mehrerer Stechmückenarten aufgrund des Klimawandels vergrößern.
Stechmücken übertragen nicht nur Krankheiten, sondern können ebenfalls den Schweregrad der von ihnen übertragenen Krankheiten beeinflussen. Es konnte in experimentellen Infektionen von Tieren
gezeigt werden, dass die Übertragung von Arboviren durch
Mückenstiche im Vergleich zu einer artifiziellen Infektion zu einer Erhöhung des Schweregrads der Krankheit führen kann. Außerdem ist bekannt das der Speichel von Insekten und Zecken
das Fortschreiten von Vektor-übertragenen Krankheiten fördern kann. Die Haut ist das erste Organ das einer Arbovirus Infektion ausgesetzt ist, somit bestimmen die initialen Infektionsereignisse auch maßgeblich den Krankheitsverlauf. Es ist daher für viele Fragestellen unabdingbar eine natürliche Infektion der Haut über einen Stechmückenstich zu untersuchen.
Bislang konnte dies nur über in-vivo Experimente (Tierversuche) erzielt werden. In diesem Projekt soll eine Alternative erarbeitet werden, indem Tiermodelle aus ethischen und
physiologischen Beweggründen durch menschliche Hautexplantate ersetzt werden. Die Herausforderung dieser Studie wird es sein ein Assay zu etablieren, in welchem Stechmücken
die Hautexplantate als potenzielle Wirte wahrnehmen. Ziel ist ein erfolgreicher Stechvorgang der Hautexplantate durch Stechmücken. Exemplarisch sollen in einem zweiten Schritt mit
Rifttalfieber-Virus (RVFV) und/oder Chikungunya-Virus (CHIKV)-infizierte Stechmücken die Hautexplantate über einen Stich infiziert werden. Im Erfolgsfall werden die Projektergebnisse
erlauben für zukünftige Forschungsfragen aus verschiedenen Modellen auswählen zu können.
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Innovation plus 042
Innovation plus 042
Projektverantwortliche: Prof.Dr. Isabel Hennig-Pauka
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für wissenschaft und Kultur, 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Studierenden der Tiermedizin soll eine Kategorisierungsstrategie für die Haltungsumgebung und Erkrankungen von Schweinen bereits in den ersten beiden Fachsemestern vermittelt werden, um in den späteren Semestern erworbenes Wissen zur Nutztiermedizin besser einordnen und damit besser lernen zu können. Damit wird auf fehlendes landwirtschaftliches Vorwissen der Studierenden und auf den Mangel an Nachwuchs für die Nutztiermedizin reagiert. Die Lehreinheit fokussiert sich auf die technischen Bedingungen in der Stallumgebung (z.B. Fütterungstechnik, Bodenbeschaffenheit), welche die Tiergesundheit maßgeblich beeinflussen. Diese bleiben den Studierenden bisher besonders fremd, sofern sie nicht auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen sind. Es sollen dafür vier unterschiedliche Haltungssysteme für Schweine als 360°-Rundgänge gefilmt, für die interaktive Tourengestaltung vorbereitet und mit Informationsmaterial hinterlegt werden. Dazu wird jeweils ein klinischer Fall so aufgearbeitet, dass nur ein offener Blick sowie technischer und biologischer Grundverstand, der ab Studienbeginn vorausgesetzt werden kann, nötig sind, um die Arbeitsaufgabe im Sinne einer Schnitzeljagd zu lösen, bzw. das Grundproblem zu identifizieren. Alle Informationen, die darüberhinausgehend benötigt werden, um den Fall zu lösen, werden an Infopunkten zur Verfügung gestellt. Die Lernkontrolle erfolgt anhand eines weiteren Falls in einer der virtuellen Stallumgebungen ohne Infopunkte und wird asynchron durch den Lehrenden bewertet.
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Kegelrobben-Kartierung im Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer per Flugzeug 2023/24
Aerial Survey of grey seals in the Wadden Sea of Lower Saxony and Hamburg-2023/2024
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Isabel Avila
Laufzeit: November 2023 bis September 2024
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Niedersächsisches Wattenmeer"", Virchowstr. 1, 26383 Wilhelmshaven", 38.243 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist eine Erfassung des lokalen Kegelrobbenbestandes im gesamten Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer während der Geburtssaison (November-Dezember) 2023 und zur Zeit des Fellwechsels (März-April) 2024.
An fünf trilateral abgestimmten Terminen (drei zur Zeit der Geburtensaison; zwei zur Zeit des Fellwechsels) werden fluggestützte Surveys mit einer einmotorigen Maschine durchgeführt. Während der Befliegungen der Wattgebiete werden mit einer hochauflösenden Spiegelreflexkamera die haul-outs fotografiert. Zur Ermittlung der Anzahl an geborenen Jungtieren sowie des Gesamtbestandes werden die aufgenommenen Fotos nachträglich am Computer ausgewertet.
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