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2298 Ergebnisse.
Untersuchungen zu kongenitalen Anomalien beim Schaf
Investigations on congenital anomalies in sheep
Projektverantwortliche: Prof. Dr. O. Distl ; Prof. Dr. M. Ganter ; Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein
Laufzeit: Anfang 2005 bis Ende 2008
Drittmittelprojekt: ohne Drittmittelfinanzierung
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Graduate School HGNI
Projektdetails:
Kongenitale Anomalien sind beim Schaf weitverbreitet. Viele dieser Anomalien sind erblich bedingt. Deshalb sollen mittels klinischer, pathologisch-morphologischer, zytogenetischer und molekulargenetischer Methoden die erbliche Genese aufgeklärt werden. Die Fälle werden von Tierärzten, Schafhaltern und Schafgesundheitsdiensten gemeldet. Weiterhin soll das Meldesystem verbessert werden. In Einzelfällen werden Zuchtversuche durchgeführt.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/kerkmanna_ws08.pdf

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Entwicklung von mikroverkapselten Probiotika-Präparaten zum Einsatz als Zusatzstoff in Fleischerzeugnissen
Micro-encapsulated probiotics as food additive in meat products
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; J. Jähne; Dr. C. Bonaparte
Laufzeit: Mitte 2005 bis Anfang 2008
Drittmittelprojekt: Ahrberg Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Probiotika sind Mono- oder Mischkulturen lebender Mikroorganismen, im wesentlichen Milchsäure- und Bifidobakterien, die mit Nahrungs- oder Futtermitteln in den Darm gelangen, sich dort ansiedeln und so positive gesundheitliche Effekte erzielen können. Das Spektrum der positiven Effekte von Probiotika reicht von einer Modulation der Darmflora, der Diarrhoe-Prophylaxe, der Immunstimulation, der Verringerung der Aktivität faekaler bakterieller Enzyme (=Senkung der Konzentration gesundheitsschädlicher und krebsfördernder Stoffe im Dickdarm) bis hin zur Verbesserung der Laktose-Verdauung.
Probiotika werden in jüngster Zeit wegen dieser Effekte verstärkt als funktionelle Zusatzstoffe in Lebensmitteln eingesetzt. Mit einem Volumen in Europa von 40,3 Mio. € und jährlichen Wachstumsraten von 15% stellen probiotische Lebensmittel einen besonders dynamischen Bereich der Lebensmitteltechnologie dar. Zukünftig wird nach den Vorgaben der neuen Nährstoffkennzeichnungs-Verordnung der EU die Deklaration gesundheitsfördernder Eigenschaften von Lebensmitteln möglich sein, sofern diese hinreichend belegt sind.
Bei der Herstellung von Fleischerzeugnissen werden Probiotika bisher lediglich versuchsweise von einigen Herstellern als Starterkulturen für Rohwürste eingesetzt, wobei die Erfahrungen aufgrund ungelöster technologischer Probleme jedoch überwiegend unbefriedigend sind. Eine Reihe prinzipiell als Probiotika geeigneter Kulturen führten zu technologischen oder sensorischen Abweichungen im Produkt oder die erwünschten Keime waren zum Abschluss der Reifung nicht mehr nachweisbar.
Die besondere Temperaturempfindlichkeit der Kulturen schränkt die Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel für Fleischerzeugnisse der Kochwurst- und Brühwursttechnologie oder Fleischzubereitungen weiter ein.
Mit dem Forschungsvorhaben sollen die Voraussetzungen für den Einsatz von Probiotika in Fleischerzeugnissen unterschiedlicher Technologien, in Fleischzubereitungen und Convenience-Erzeugnissen erarbeitet werden. Hierzu sind Mikroverkapselungs-Strategien für Probiotika zu entwickeln, die eine Kombination der probiotischen Keime mit Zusatzstoffen in Gewürzmischungen und essbaren Hüllen ermöglichen können.
Neben der Identifikation weiterer, potentiell geeigneter, probiotischer Lactobacillen, der Untersuchung der Verträglichkeit unterschiedlicher Verfahren der Mikroverkapselung, der Untersuchung der Verträglichkeit der mikroverkapselten Keime mit Salz, Gewürzen und anderen Zusatzstoffen sind auch Haltbarkeitsversuche der mikroverkapselten Keime erforderlich.
Kooperationspartner:

Micap, Bremerhaven

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Auswirkungen einer subklinischen <em>Lawsonia intracellularis</em>-Infektion beim Schwein.
Effects of subclinical <em>Lawsonia intracellularis</em> infection in pigs.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt; Prof. Dr. W. Baumgärtner; Dr. B. Jacobsen
Laufzeit: 2005 bis 2008
Drittmittelprojekt: Fa. Boehringer Ingelheim, Ingelheim, 34.685 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Ermittlung des zeitlichen Zusammenspiels zwischen fäkaler Erregerausscheidung (PCR), möglichen klinischen Symptomen und der Serokonversion (ELISA) sowie pathohistologische Untersuchungen nach einer subklinischen Feldinfektion mit <em>Lawsonia intracellularis</em>. Es werden Schweine in einem geschlossenen System vom Absetzen bis zum Mastende untersucht.
Resultate:

Brandt, D., Kaim, U., Baumgärtner, W., Wendt, M. (2010):

Evaluation of Lawsonia intracellularis infection in a group of pigs in a subclinically affected herd from weaning to slaughter.

Vet. Microbiol. 146, 361-365

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/brandtd_ws08.pdf

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Untersuchung der intestinalen Permeabilität mittels Iohexol
Investigation of intestinal permeability using Iohexol
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Stefanie Klenner, TÄ; Katrin Strube, TÄ
Laufzeit: März 2005 bis Ende 2008
Drittmittelprojekt: Hill´s Pet Nutrition GmbH, Hamburg Schering, Berlin
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Die intestinale Permeabitität von Iohexol wird durch die Bestimmung der Gehalte in Urin-und Serumproben von Hunden, Ratten und Pferden untersucht. Ziel ist es herauszufinden, ob sich das Iohexol als Marker für die gastrointestinale Gesundheit eignet.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Thomas Spillmann, Helsinki University, Finland

Prof. Dr. Rafael Frias, University of Turku, Finland

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Bestimmung der Temperaturverteilung in neuen Temperöfen
Determination of the temperature distribution in new annealing ovens
Projektverantwortliche: Dr. Matthias Lüpke; Ing. Frank Goblet
Laufzeit: Mitte 2005 bis Mitte 2008
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Die Temperaturmessungen in Temperöfen werden durchgeführt, um die reale Temperaturverteilung im leeren Temperofen sowie innerhalb eines Ausheizschälchens für Thermolumineszenzdosimeter (TLD) zu bestimmen. Dabei sollen eventuell vorhandene Differenzen zwischen der eingestellten Soll-Temperatur und der realen Ist-Temperatur ermittelt werden.
Aus den Untersuchungsergebnissen lassen sich Schlussfolgerungen hinsichtlich der Eignung bzw. Verbesserung der Temperöfen für die Wärmebehandlung von TLDs ableiten.
Kooperationspartner:

Dr. Reiner Eßer, Thermo Electron (Erlangen) GmbH, Viktoriastr. 5, 42929 Wermelskirchen

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Bestimmung aktueller Referenzbereiche für verschiedene Blutparameter bei gesunden Schweinen unterschiedlicher Alters- und Nutzungsgruppen.
Examination of actual reference values for different blood parameters in healthy pigs of different age.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt; TÄ E. Nerbas
Laufzeit: 2004 bis 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Es werden Referenzwerte verschiedener Blutparameter bei in Deutschland in der Schweineproduktion aktuell besonders häufig verwendeten Hybridschweinen(PIC, BHZP) und bei deren Elternrasen ermittelt. Folgende Parameter werden bestimmt: Differentialblutbild Leukozytenzahl, Hämatokrit, Hämoglobin, Erythrozytenzahl, Thrombozytenzahl, Gesamtbilirubin und Bilirubin II, Gesamt-Protein Albumin, Creatinkinase, Aspartataminotransferase, Glutamatdehydrogenase, Alkalische Phosphatase, gamma-Glutamyl-Transferase, Creatinin, Harnstoff, L-Laktat, Glukose, Kalzium, Magnesium, Phosphat, Kupfer, Eisen, Natrium, Kalium. Dazu werden Saugferkel, Absetzferkel, Mastschweine, Jungsauen, Altsauen, Jung- und Alteber beprobt.
Resultate:

 

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/nerbase_ws08.pdf

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Charakterisierung von Chloridströmen und elektrogene Absorption der Nährstoffe bei CftrTgh(neoim)Hgu congenen Mäusen
Characterization of chloride secretion and electrogenic nutrient absorption in CftrTgh(neoim)Hgu congenic mice
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Breves; Dr. S. Leonhard-Marek; Balázs Tóth
Laufzeit: Oktober 2004 bis März 2008
Drittmittelprojekt: DFG (Graduiertenkolleg 705), 32.921 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Zystische Fibrose ist eine autosomal-rezessive Erbkrankheit beim Menschen, verursacht durch eine Funktionseinschränkung am CFTR Chlorid Kanal (CFTR: Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator). Die CftrTgh(neoim)Hgu Mutation wurde bei Mäusen in Edinburgh hergestellt und in Hannover auf verschiedene Inzuchtmausstämme übertragen. Ziel der Untersuchungen ist es, die Auswirkungen der CftrTgh(neoim)Hgu Mutation und der unterschiedlichen genetischen Hintergründe auf die Chloridsekretion im Dickdarm und auf die Transportfunktion im Dünndarm zu untersuchen. Hierzu sollen auf funktioneller Ebene die Chloridsekretion im Colonepithel und die elektrogene Absorption bestimmter Nährstoffe im Jejunumepithel charakterisiert werden. Die auf funktioneller Ebene im Colon bestimmte Chloridsekretion soll auf struktureller Ebene nach weiteren Kandidaten (CLCA, Bestrophine) untersucht werden, die möglicherweise neben dem schon bekannten CFTR Chloridkanal für den Chloridtransport verantwortlich sind.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2323021/pdf/1471-2156-9-28.pdf

http://download.springer.com/static/pdf/371/art%253A10.1007%252Fs00360-008-0259-7.pdf?originUrl=http%3A%2F%2Flink.springer.com%2Farticle%2F10.1007%2Fs00360-008-0259-7&token2=exp=1488438684~acl=%2Fstat

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Hans-J. Hedrich, Institut für Versuchstierkunde und Zentrales Tierlaboratorium, Medizinische Hochschule Hannover

Prof. Dr. Dr. Burkhard Tümmler, Klinische Forschergruppe, OE 6710, Medizinische Hochschule Hannover

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Einfluss exogener Gestagen-Gaben auf Lutealphase und Gravidität der Hündin unter besonderer Berücksichtigung der Interaktion von Progesteron, Prolaktin und Relaxin sowie der Gerinnung.
Influence of exogenous gestagens on luteal phase and pregnancy in bitches considering interactions of progesterone, prolactin and relaxin as well as haemostasis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A.-R. Günzel-Apel; Nicola Beste; Sandra Nottorf
Laufzeit: Anfang 2004 bis Ende 2008
Drittmittelprojekt: Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung (GKF) e.V., Bonn, 8.000 EUR
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Die hormonelle Steuerung der ca. 60- bis 65-tägigen Lutealphase unterliegt bei der tragenden und nicht tragenden Hündin z.T. vergleichbaren endokrinen Regelmechanismen. Während die Aufrechterhaltung der Gelbkörperfunktion bis etwa Tag 25 bis 30 nach der Ovulation autonom erfolgt, ist hierfür in der zweiten Hälfte das im Hypophysenvorderlappen produzierte Prolaktin erforderlich. Damit besitzt dieses Hormon bei der Hündin essentielle gonadotrope, nämlich luteotrope Wirkung. Relaxin wird primär vom plazentären Syncytiothrophoblasten bereit gestellt und ist folglich bei nicht graviden Hündinnen nicht nachweisbar. Dabei wird nicht ausgeschlossen, dass Prolaktin stimulierend auf die plazentäre Relaxinsynthese oder -sekretion wirkt. Auch in einer neueren Studie von Concannon et al. (2001) werden mögliche Interaktionen zwischen Prolaktin und Relaxin erörtert, zumal die initiale Sekretionssteigerung beider Hormone annähernd zeitgleich um den 26. bis 30. Tag nach dem LH-Gipfel (entsprechend Tag 24 bis 28 nach der Ovulation) auftritt. Darüber hinaus erfolgt ebenfalls zeitgleich ein Anstieg von Fibrinogen als Zeichen einer trächtigkeitsbedingt gesteigerten Gerinnung (Günzel-Apel et al. 1993; Concannon et al. 1996) und der Fibrinolyse (Bunck et al. 2001). Die potentielle Bedeutung von Relaxin für die Regulation der Prolaktinsekretion ist bisher nicht geklärt.

In einer klinischen Studie wurde bei tragenden Hündinnen der Rasse Deutscher Schäferhund, bei welchen der Verdacht einer Lutealinsuffizienz, d.h. einer unzureichenden Bereitstellung von ovarialem Progesteron festgestellt, eine Substitutionstherapie mit Progesteron durchgeführt. Bei diesen Tieren waren die Prolaktinkonzentrationen im peripheren Blut signifikant geringer als bei den nicht substituierten Kontrolltieren mit physiologischem Progesteronverlaufsmuster. Darüber hinaus war bei den mit Progesteron behandelten Hündinnen das von der Plazenta gebildete Relaxin signifikant geringer als bei den Kontrolltieren (Günzel-Apel et al. 2006). Trotz der Progesteronsubstitution wurden bei den Tieren mit Verdacht der Lutealinsuffizienz deutlich mehr Fruchtresorptionen beobachtet als bei den Kontrollen. Bei der Interpretation dieser Ergebnisse kann keine klare Aussage darüber getroffen werden, ob die signifikant geringeren Prolaktinkonzentrationen bei den Hündinnen mit Verdacht auf Lutealinsuffizienz Ursache für eine unzureichende Progesteronproduktion sind oder ob die exogene Progesteronzufuhr zur Unterdrückung der Prolaktinsekretion geführt hat. Ferner bleibt die Frage nach einem ursächlichen Zusammenhang zwischen der verringerten Prolaktinsekretion und der geringen Relaxinproduktion durch die Plazenta offen.
Mit der geplanten Studie soll folgenden Fragestellungen nachgegangen werden:
1.Führt die exogene Zufuhr von natürlichem Progesteron oder eines Gestagens in der Gelbkörperphase zu einer Stimulation der ovarialen Progesteronproduktion oder kommt es aufgrund eines negativen Feedbacks auf die Lutealzellen zu einer Abnahme der Progesteronsekretion
2.Führt die exogene Zufuhr von natürlichem Progesteron in der Gravidität zu einer Unterdrückung der Prolaktinsekretion und aufgrund dessen auch der Laktation und, wenn ja, gibt es Hinweise auf eine Interaktion mit der plazentären Relaxinproduktion?
3.Inwieweit reagiert die Blutgerinnung/Fibrinolyse auf die exogene Gabe gestagen-wirksamer Pharmaka?
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Supplementation von ungesättigten Fettsäuren bei Milchkühen und Kälbern: Auswirkungen auf oxidativen Stress in Blut, Leber, Muskulatur und Fettgewebe
Supplementation of poly unsaturated fatty acids in dairy cows and calves: Effects on oxidative stress in blood, hepatic, muscular, and adipose tissues
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Rehage
Laufzeit: 2004 bis Ende 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Fettsupplemente werden bei Milchkühen und bei Kälbern eingesetzt, um den Energiegehalt der Ration zu modifizieren oder die Fettsäurezusammensetzung des Produkts (Milch, Fleisch)zu beeinflussen. In diesem Zusammenhang finden zunehmend ungesättigte Fettäuren Verwendung. Nutritiv supplementierte Fettsäuren führen zu einer Veränderung der Fettsäuremuster zellulärer Membranen, welche über verschiedene chromatographische Methoden erfasst werden. Es ist anzunehmen, dass ohne zusätzliche Verabreichung antoxidativer Substanzen die lipoperoxidative Belastung der Körpergewebe steigt. In Blut sowie Bioptaten aus Leber, Muskulatur und Fettgewebe von Kühen oder Kälbern vor und nach Fettsupplementation werden Parameter des oxidativen Stress (Vitamin E, GPX, SOD, Malondialdehyd, TBAR, Total-antioxidative Kapazität) untersucht.
Kooperationspartner:

Department of Animal Sciences, University of Illinois at Urbana-Champaign, Illinois, USA

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Epithelialer Phosphattransport bei Hühnern
Epithelial phosphate transport in chicken
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K. Huber
Laufzeit: Mitte 2004 bis 2008
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Die Phosphorhomöostase beim Huhn ist ein maßgeblicher Faktor für die Aufrechterhaltung des Wachstums und der Legeleistung. Die epithelialen Transportkapazitäten in Niere und Darm sind für die Adaptation an unterschiedliche diätetische Phosphorversorgungen essentiell. Die molekulare Struktur der beteiligten Transporter als auch deren Expression werden im Rahmen dieses Projektes unter verschiedenen Fütterungsbedingungen und bei unterschiedlichen Altersgruppen untersucht.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17032833

Kooperationspartner:

Prof. Dr. M. Rodehutscord, Institut für Tierernährung, Universität Halle-Wittenberg, Halle

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