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Ergebnisse.
"Good Clinical Practice"" in der Veterinärmedizin"
"Good Clinical Practice"" in Veterinary Medicine"
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 1999 bis 2026
COllaborative Management Platform for detection and Analyses of (Re-) emerging and foodborne outbreaks in Europe (COMPARE)
COllaborative Management Platform for detection and Analyses of (Re-) emerging and foodborne outbreaks in Europe (COMPARE)
Projektverantwortliche: Prof. W. Baumgärtner; Dr. F. Hansmann, PhD; Dr. V. Pfankuche; C. Schütz
Laufzeit: Dezember 2014 bis November 2019
Update of distribution maps of harbour porpoises in the North Sea
Update of distribution maps of harbour porpoises in the North Sea
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Nadya Ramirez-Martinez, PhD
Laufzeit: Dezember 2019 bis April 2020
Auswirkungen von Maissilage als Komponente im Flüssigfutter für tragende Sauen auf die Gesundheit und Leistung im geburtsnahen Zeitraum
Effects of corn silage as an ingredient in diets for pregnant sows - supplied by a modern liquid feeding system - on health and performance in the periparturient period
Projektverantwortliche: In der Vergangenheit war der Einsatz von Maissilage in der Fütterung tragender Sauen ein Standardverfahren der Praxis. In den neuen Haltungs- und Fütterungssystemen (einstreulos/Alleinfutter) der großen Bestände war die Silage - insbesondere aus logistischen Gründen - nicht mehr zu nutzen. Mittlerweile gibt es aber entsprechende Vermahlungstechniken für feuchte Grobfuttermittel (wie z.B. Maissilage), so dass feinst zerkleinertes (gemustes) Grundfutter auch in das Flüssigfutter einzumischen und mit dem Flüssigfutter über weite Strecken zu transportieren ist; dabei bleiben auch die Flüssigdungsysteme in Funktion (kein Verstopfen/keine Schwimmdeckenbildung). Vor diesem Hintergrund werden in einer Feldstudie die Vor- und Nachteile einer solchen "modernen"" kombinierten Fütterung detaillierter geprüft
Laufzeit: insbesondere interessieren unter diesen Bedingungen aus tierärztlich-klinischer Sicht der Geburtsverlauf, die MMA-Erkrankungsrate, die Ferkelverluste und die Körpermassenentwicklung der Sauen, und zwar im Vergleich (auf demselben Betrieb) zum Alleinfutterkonzept. Der größte Vorteil liegt vermutlich in einer kontinuierlich hohen Rohfaserversorgung, so dass Obstipationen (insbesondere zum Ende der Trächtigkeit) als Wegbereiter der MMA-Erkrankung vermieden oder in ihrer Frequenz reduziert werden."



