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600 Ergebnisse.
Untersuchungen zur Saugferkelkastration unter lokaler Schmerzausschaltung
Examinations of piglet castration with local anaesthesia
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K.-H. Waldmann; Prof. Dr. M. Kietzmann
Laufzeit: 2006 bis 2009
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Die gesetzlich zulässige Saugferkelkastration ohne jegliche Schmerzausschaltung steht von Seiten des Tierschutzes bereits seit längerem in der Kritik. Die bisher geprüften Alternativen - Ebermast, Sperm-Sexing, Operation unter Vollnarkose per Injektion oder Inhalation, Lokalanästhesie per Injektion - sind unter Berücksichtigung von ausreichender Anästhesie mit rascher Aufwachphase, Praktikabilität, Anwenderfreundlichkeit, Kompatibilität mit dem Arzneimittelgesetz u. a. - bisher nicht befriedigend. In dieser Untersuchung sollen verschiedene andere Verfahren zur intraoperativen Schmerzausschaltung auf die genannten Parameter geprüft werden.
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Optimierung minimal invasiver Operationstechniken zur Behebung der Labmagenverlagerung beim Rind
Improvement of minimal invasive surgical techniques for treatment of abomasal displacement in dairy cows
Projektverantwortliche: Dr. H. Meyer; Prof. Dr. J. Rehage
Laufzeit: Mitte 2006 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die Labmagenverlagerung ist mit einer durchschnittlichen Laktationsinzidenz von etwa 4% die häufigste Erkrankung bei Milchkühen, die eine abdominalchirugische Intervention erfordert. Ziel der Studie ist, bekannte minimalinvasive Operationstechniken zu vereinfachen und die Modifikationen an Patienten prospektiv und randomisiert zu prüfen.
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Einsatz von Trockenschlempe aus der Bioethanolherstellung als Proteinquelle im Alleinfutter für Broiler
Effect of dried distillers grain from bioethanol production in diets for fattening broilers
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Claudia Westfahl
Laufzeit: Januar 2007 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Die in modernen Bioethanol-Anlagen zur Kraftstoffgewinnung als Nebenprodukt anfallende Schlempe ist bisher keine übliche Komponente in Mischfuttermitteln für Mastgeflügel.
Daher soll ein aus dieser getrockneten Schlempe hergestelltes kommerzielles Produkt auf seine Eignung als Eiweißlieferant in der Geflügelfütterung im Hinblick auf Leistung, Gesundheit der Tiere und Exkrementequalität geprüft werden.
Zu diesem Zweck wird das Trockenschlempeprodukt in Anteilen von jeweils 5, 10 und 15 % im Vergleich zu einer Gruppe ohne diese Eiweißquelle in einem pelletierten Alleinfuttermittel eingesetzt. Dabei werden die Rp-Gehalte jeweils in allen Rationen gleich eingestellt (Ausgleich mit einem anderen kommerziellen Proteinkonzentrat).
Vom ersten bis zehnten Lebenstag erhalten die Broilerküken ein pelletiertes Starterfutter, darauf folgend bis zum Ende der Mast (ca. 36 Tage Mastdauer bis zu einem Mastendgewicht von 2,3 kg) das jeweilige Versuchsfutter. Während dieses Durchgangs werden in allen Gruppen täglich die Futter- und Wasseraufnahme quantifiziert sowie einmal wöchentlich die Qualität der Exkremente (TS-Gehalt, pH-Wert) und am Ende des Versuchs die zootechnischen Daten (Zuwachs, Futteraufwand, Verlustraten) ermittelt.
Die letzten fünf Tage des Versuchs werden jeweils fünf Tiere jeder Gruppe einzeln in Bilanzkäfigen gehalten. Dieser Versuchabschnitt wird einen klassischen Bilanzversuch zur Ermittlung der Verdaulichkeiten (organische Substanz, Protein) darstellen, der eine abschließende Bewertung des Eiweißproduktes ermöglicht.
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Pilotstudie: Bestimmung der sekundären Bioverfügbarkeit von gebundenen Tetracyclin-Rückständen
Tetracycline residues
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. Körner; Prof. Dr. M. Kietzmann
Laufzeit: Anfang 2005 bis Anfang 2007
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung; Eberhard-Lienhop-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Seit langem ist bekannt, dass sich Tetracycline nach Anwendung beim Tier in Knochen
einlagern. In eigenen Untersuchungen konnte bestätigt werden, dass durch die verbreitete
Anwendung von Tetracyclinen bei lebensmittelliefernden Tieren häufig mit Tetracyclin-
Rückständen in Knochen geschlachteter Tiere gerechnet werden muß.
Obwohl Knochen zum Direktverzehr für den Menschen kaum geeignet sind, könnten sie
dennoch Eingang in die Nahrungskette finden. Zum einen indirekt über die Verfütterung
knochenhaltiger Tiermehle und Fleischknochenmehle, zum anderen direkt durch mit
Knochenpartikeln kontaminiertes, maschinell gewonnenes Restfleisch ("MSM",
"Separatorenfleisch"), das in der Wurstherstellung Verwendung finden kann. In eigenen
Untersuchungen konnten wir die Kontamination von Fleischmehlen und
Fleischknochenmehlen mit Tetracyclinen nachweisen und damit die bisherige Ansicht
widerlegen, dass die gesetzlich vorschriebenen Verfahren zur Herstellung von Tiermehlen
mögliche Rückstände vollständig eliminieren.
Da die Tetracyclin-Konzentrationen von Knochen bis zu 50 mg/kg betragen, können sich in
den Produkten Tetracyclin-Kontaminationen im unteren ppm-Bereich ergeben. Inwieweit
diese gebundenen Tetracyclin-Rückstände nach Aufnahme durch Mensch oder Tier
bioverfügbar sind, ist bisher weitgehend ungeklärt.
Die Ziele des Gemeinschafts-Projektes mit dem Institut für Pharmakologie der TiHo sind
- die Ermittlung der aktuellen Belastung von Tiermehlen und Fleischknochenmehlen,
die auf Grundlage der VO (EG) 1774/2002 hergestellt wurden,
- eine Prozessschrittanalyse der Herstellung von Gelatine aus Knochen im Hinblick auf
Tetracyclin-Rückstände,
- die Bestimmung der sekundären Bioverfügbarkeit von gebundenen Tetracyclin-
Rückständen sowie ihrer Verteilung und Anreicherung im Mäusekörper,
- die Feststellung, ob die Verfütterung von in knochenhaltigen Futtermitteln enthaltenen
gebundenen Tetracyclin-Rückständen die Selektion Tetracyclin-resistenter Keime
(Escherichia coli) im Mäusedarm begünstigt.
Kooperationspartner:

LAVES, PD Dr. M. Kühne

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Der Einfluss von Bandagen und Gamaschen auf das Volumen der Vorder- und Hintergliedmaßen des Pferdes anhand perometrischer Messungen
The influence of bandage and tendon boot on the volume of the horse extremity applying a 2D-scanner system for volumetric measurement
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Dr. Kirsten Rupprecht; TÄ Nicole Svenja Korella
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Nutzen von Bandagen und Gamaschen in Bezug auf ein Anschwellen von Pferdebeinen infolge Bewegung zu evaluieren. Perometrische Volumenmessungen ermöglichen einen Vergleich vor und nach einer festgelegten Bewegungsphase. Insbesondere soll der mögliche Nutzen von Bandagen und Gamaschen bezüglich der Problematik von angelaufenen Beinen beim Pferd geklärt werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dirk Berens von Rautenfeld, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Funktionelle und Angewandte Anatomie

Prof. Dr. J. U. Fischbach, Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich Technische Physik

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Feldhasenpopulation und Landschaftsstruktur ("LAHP")
Landscape structure and Brown hare management ("LAHP")
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dr. habil. K. Pohlmeyer; Dipl.-Biol. Ulrich Voigt; Dr. rer. nat. Egbert Strauß
Laufzeit: Januar 2006 bis Dezember 2006
Drittmittelprojekt: Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, 3.300 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
In Zusammenarbeit mit der Forschungsstation des polnischen Jagdverbandes in Czempin soll der Einfluß von Landschaftsparametern auf die Raumnutzung von Feldhasen in vier Untersuchungsgebieten in Polen und Deutschland exemplarisch untersucht werden. Darüber hinaus ist ein Abgleich der Zähl- und Erfassungsmethoden sowie der bisherigen Daten hinsichtlich der Hasenbesätze und Landschaftsparamter in den polnischen und niedersächsichen Untersuchungsgebieten vorgesehen. Darauf aufbauend wird ein Konzept für ein mehrjähriges Forschungsprojekt zum Vergleich der Hasenbesätze in verschiedenen Agrarregionen in Polen und Deutschland erarbeitet.
Weiterhin soll langfristig ein mit Niedersachsen (WTE) und Deutschland (WILD) kompatibles Monitoringprogramm in Polen etabliert werden.
Kooperationspartner:

Forschungsstation Czempin des Polnischen Jagdverbandes

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Untersuchungen zur Wirksamkeit des Futterzusatzstoffes Elancoban ® (Monensin-Na) in der Putenmast bei Variation der Gehalte und der Einsatzdauer
Investigations on efficacy of the feed additive Elancoban ® (Monensin-Na) in fattening turkeys at different dosages and durations of its use
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Michael Hagemann
Laufzeit: April 2005 bis April 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
In der Putenmast wird seit Jahren Monensin-Na als Anticoccidium verwendet. Nicht zuletzt wegen der bei hoher Dosierung beobachteten Risiken wurde die Konzentration zurückgenommen, so dass heute neben einer reduzierten Dosierung auch die Dauer des Einsatzes zurückgenommen wird. Unter diesen Bedingungen interessiert zum Einen die Sicherheit in der Kokzidien-Prophylaxe, zum Anderen aber gibt es Erfahrungen in der Praxis, nach denen bei eingeschränkter Anwendung die Clostridiose häufiger und intensiver auftritt. Vor diesem Hintergrund sollen in den Putenmastversuchen auf dem Lehr- und Forschungsgut Ruthe die Wirksamkeit des Zusatzstoffes gegen Kokzidien und auch die möglichen Effekte auf die Clostridienbelastung (der Exkremente sowie verendeter Tiere) näher geprüft werden. Hierzu bedarf es quantitativer Untersuchungen der Kokzidien-Ausscheidung in den Exkrementen (Institut für Parasitologie) sowie bakteriologischer Untersuchungen an Sektionsmaterial (Klinik für Geflügel, PD Dr. Glünder), um die intendierten Aussagen treffen zu können. Daneben werden die zootechnischen Leistungen (KM-Zunahmen/Futteraufwand/Tierverluste) kontinuierlich bestimmt.
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Untersuchungen zur Wirksamkeit oral verabreichter spezifischer Antikörper (mikrobieller, wie pflanzlicher Herkunft) gegen F4 positive Escherichia coli bei Absetzferkeln unter den Bedingungen einer experimentellen Infektion
Investigations on efficacy of orally applicated antibodies (produced in yeast as well as in peas) in piglets, artificially infected with F4 positive E. coli
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues ; Dr. A. Mößeler; Michael Hagemann
Laufzeit: März 2005 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Im Rahmen der Studie werden eventuelle Auswirkungen einer lokalen passiven Immunisierung durch orale Applikation von mikrobiell und pflanzlich synthetisierten Antikörpern an zuvor experimentell infizierten Absetzferkeln untersucht. Untersuchungsziel ist die Darstellung möglicher protektiver Effekte hinsichtlich klinischer Symptomatik, Dauer und Intensität des Durchfalls sowie mikrobiologischer Befunde und Ausscheidungsdauer des Erregers. Ferner sollen die Stabilität bzw. die Aktivität des Antikörpers im Rahmen von in vitro- sowie in vivo -Studien geprüft und Ursachen für ein mögliche Stabilitätseinbußen nach oraler Aufnahme ermittelt werden. Das längerfristige Ziel dieser experimentellen Studie ist die Verwendung von Einzelfuttermitteln, in denen nach entsprechender genetischer Bearbeitung die Bildung spezifischer Antikörper erfolgt, do dass mit diesem Futtermittel eine passive Immunisierung möglich ist.
Kooperationspartner:

NOVOPLANT-GmbH

Am Schwabeplan 1b

06466 Gatersleben

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Bone development and homeostasis - critical targets in toxicology. Research to support test-method development and human health risk assessment for dioxins and other endocrine disrupting compounds in food chain.
Bone development and homeostasis - critical targets in toxicology. Research to support test-method development and human health risk assessment for dioxins and other endocrine disrupting compounds in food chain.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Nau; N. Giese; J.P. Schuchardt
Laufzeit: Januar 2003 bis Dezember 2006
Drittmittelprojekt: Europäische Kommission
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Ziel des BoneTox-Projektes ist die Gewinnung von neuen toxikologischen und epidemiologischen Daten zur Wirkung von Dioxinen und anderen endokrin wirksamen Chemikalien (endocrine disrupting chemicals EDCs), die über die Nahrung aufgenommen werden, auf die Knochentoxizität.

In dem Projekt werden endokrine Wirkmechanismen bei normaler und gestörter Knochenhomöostase und deren Einfluss auf funktionelle Störungen wie Osteoporose untersucht. Bei chemisch induzierter Knochentoxizität kommt es zu Interaktionen von EDCs mit Komponenten der Kernrezeptor-Familie und anderen zellregulatorischen Systemen. Dabei stehen insbesondere die Interaktionen ("cross-talks") zwischen dem Aryl hydrocarbon (Ah)-Rezeptor und den Retinoid- sowie Steroid- (Östrogen-) Rezeptoren im Vordergrund. Es werden Zusammenhänge zwischen dem gestörten Retinoidmetabolismus auf die Knochentoxizität, sowie Fehlbildungen an Knochen, Zähnen und Herz in frühen Entwicklungsstadien untersucht.

Neben experimentellen Studien zu embryonalen Fehlbildungen und Organogenese an verschiedenen wildtyp- und knock-out Ratten- und Mauslinien dienen des Weiteren klinischen Studien sowie zahlreiche in vitro Modelle zur Untersuchung der Wirkung von Dioxinen auf die Knochentoxizität.

Auf Basis dieser Erkenntnisse werden neue Testmethoden entwickelt, sowie Biomarker identifiziert und charakterisiert, die zu einer verbesserten Risikoabschätzung von Dioxin-Expositionen beitragen können. Des Weiteren sollen die gewonnenen Daten helfen den Zusammenhang zwischen Dioxin-Exposition und einer steigenden Inzidenz von Osteoporose in westlichen Industrieländern zu klären.
Kooperationspartner:

Karolinska Institute, Stockholm; National Public Health Institute, Kuopio; Institute for Pharmaceutical Research, Mailand; Centre National de la Recherche Scientifique, Illkirch; University of Oulo; Sahlgrenska University Hospital, Göteborg.

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Strategien der Endometritisbehandlung und Auswirkung auf die klinische Heilung und die Fruchtbarkeit von Milchkühen im Rahmen der Integrierten Tierärztlichen Bestandsbetreuung
Strategies for the treatment of chronic endometritis and their impact on the clinical cure and fertility of dairy cattle within the scope of herd health management program
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Georgios Tsousis
Laufzeit: Oktober 2002 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Anhand einer im Rahmen einer Integrierten Tierärztlichen Bestandsbetreuung erfaßten Datendokumentation in 7 Milchviehbetrieben mit dem Herdencomputerprogramm Boviconcept soll der Effekt von unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Diagnose Endometritis überprüft werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Auswirkung einer Nichtbehandlung bzw. verzögerten Behandlung von Endometrititen gelegt.
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