TiHo Hannover Logo
    • Die TiHo
      • Über die TiHo
      • Leitbild
      • Stiftung
      • Präsidium
      • Preise & Ehrungen
      • Fördermöglichkeiten
      • TiHo Alumni-Netzwerk
      • Gesellschaft der Freunde der TiHo
      • Veterinärmedizinhistorisches Museum
    • Karriere
      • TiHo-Stellenmarkt
      • Personalentwicklung
      • Ausbildung
      • Praktika
    • Verwaltung
      • Finanzen
      • Personal und Recht
      • Studentische und Akademische Angelegenheiten
      • Liegenschaften und Technik
      • IT-Service
      • Stabsstellen
      • Einkauf
      • Antikorruption
      • Raumvermietung
    • Aktuelles & Veröffentlichungen
      • Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
      • Pressemitteilungen
      • TiHo-Anzeiger
      • Veranstaltungen
      • Verkündungsblätter und Berichte
      • Forschungskisten
      • Termine
    • International Academic Office
      • International Academic Office
      • Wege an die TiHo
      • Wege ins Ausland
      • Partnerschaften und Kooperationen
      • Über Uns
    • Personalvertretung
      • Personalrat
      • Schwerbehindertenvertretung
      • Jugend-und Auszubildendenvertretung
    • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellung
      • Karriere
      • Familie
      • Diversity
      • über uns
    • Bibliothek
      • Bibliothek
      • Ausleihen und Bestellen
      • Literatur finden
      • Kursangebote
      • Schreiben und Publizieren
    • Allgemeine Informationen für Studierende
      • Ansprechpersonen
      • Vorlesungszeiten und Rückmeldung
      • Vorlesungsverzeichnis
      • TiHoStudIS / TiHoDozIS
      • Beratungs- und Unterstützungsangebote
      • Stipendien
      • International Academic Office
    • Für Studieninteressierte
      • Tiermedizin studieren
      • Biologie studieren
      • Lebensmitteltechnologie studieren
    • Für Studierende
      • ... der Tiermedizin
      • ... der Biologie
      • ... der Lebensmitteltechnologie
    • Von Studierenden für Studierende
      • AStA
      • StuPa
      • ProV
      • Freizeitangebote
    • Promotion
      • Promotion Dr. med. vet.
      • Promotion Dr. rer. nat.
      • Einschreibung, Rückmeldung und Exmatrikulation
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
      • VIPER-Graduiertenkolleg
    • Weiterbildung in der Tiermedizin
      • Fachtierarztausbildung
      • Diplomateausbildung
      • "BEST-VET" BErufsbegleitende STudienangebote in der VETerinärmedizin
      • M.Sc.Veterinary Public Health
    • Zentrum für Lehre
      • Infos zum Zentrum für Lehre
      • E-Learning-Beratung
      • Clinical Skills Lab
    • Forschungs- und Transferservice (FTS)
      • Forschungsförderung und -beratung
      • Patente, Transfer und Ausgründung
      • FIS - Forschungsinformationssystem
    • Forschung an der TiHo
      • Übersicht
      • Forschungsschwerpunkte
      • Forschungsprojektsuche
      • Publikationssuche
      • Forschungskooperationen und -Netzwerke
      • Virtuelle Zentren
      • Ranking
      • Tierversuche
    • Gute wissenschaftliche Praxis
      • DFG-Kodex
      • Open Access
      • Forschungsdatenmanagement
    • Wissenschaftliche Qualifikation
      • Promotion
      • Promotionsstipendien
      • Graduate School - HGNI
      • VIPER-Graduiertenkolleg
      • Habilitation
    • Kliniken
      • Klinik für Geflügel
      • Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel
      • Klinik für Kleintiere
      • Nutztierklinikum
      • Klinik für Pferde
      • Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
    • Institute
      • Anatomisches Institut
      • Institut für Biochemie
      • Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung
      • Institut für Immunologie
      • Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
      • Institut für Mikrobiologie
      • Institut für Parasitologie
      • Institut für Pathologie
      • Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
      • Institut für Physiologie und Zellbiologie
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW)
      • Institut für Tierernährung
      • Institut für Tiergenomik
      • Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
      • Institut für Tierökologie
      • Institut für Virologie
      • Institut für Zoologie
    • Fachgebiete und Forschungszentren
      • Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
      • Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Außenstellen
      • Lehr- und Forschungsgut Ruthe
      • Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung
      • WING - Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
  • DE
  • EN
Notdienst
StartseiteKliniken & InstituteInstituteInstitut für Lebensmittelqualität und -sicherheitForschung

Forschung

  • Über das Institut
  • Arbeitsgruppen
    • Organigramm
    • Lebensmittelbiotechnologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmitteltoxikologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmittelmolekularbiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmittelmikrobiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmitteltechnologie und -chemie
      • Info
      • Das Team
      • Das Labor
      • Dienstleistung
      • Projekte
      • Weblinks
    • Milchhygiene
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Foodborne Zoonoses
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
      • Weitere Arbeitsgebiete
      • Kooperationen
    • Nutzinsekten
      • Info
      • Forschung: IFNext
      • In Zukunft
      • International Network for Productive Insects‘ Health and Welfare (INPIHW)
      • Tiho-Insektarium
    • Chemie (Lehre)
      • Info
      • Das Team
  • Dienstleistung
  • Lehre
  • Masterstudiengang FPPE
    • Infos
  • Fort- und Weiterbildung & Veranstaltungen
    • Aktuelle Veranstaltungen
    • Vergangene Veranstaltungen
  • Forschung
    • Forschungsdatenbank
    • StronGeR-mobile Schlachtung
      • Aktuelles
      • Über das Projekt
      • Newsletter
      • Archiv
    • EiP-Agri DEALS
    • Projekt WErnähR - Diskurs zu Fleischersatzstoffen
      • Über das Projekt
      • Diskurs
      • Auftaktveranstaltung
      • Ersatz oder Alternative?
    • agri:change – Zukunft durch Wandel
    • EiP-Agri PlaWaKiRi
  • Publikationen
  • Beschäftigte
  • Stellenangebote
2311 Ergebnisse.
Untersuchungen zum Phosphor-Haushalt von Mastbullen bei Variation des Rohfasergehalts in der Ration bzw. bei Zusatz von CaCl2
Investigations on the phosphorus metabolism in fattening bulls related to the crude fibre content of the diet and to added CaCl2
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Venja Taube; Dr. Petra Wolf
Laufzeit: April 2005 bis März 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In der intensiven Rindermast kommt es nicht selten zu Erkrankungen und Tierverlusten in Folge massiver Konkrementablagerungen in den harnableitenden Wegen. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um P-reiche Konkremente, d. h. insbesondere um Struvitsteine.
Vor diesem Hintergrund soll in Bilanzversuchen mit jungen Mastbullen (Körpermasse ca. 300 kg) der Einfluss eines knappen, mittleren bzw. hohen Rohfasergehalts in der Ration sowie der Zusatz von CaCl2 zum Futter auf diverse Parameter des P-Haushalts untersucht werden. Hierbei interessieren primär die Variationen in der renalen P-Exkretion, daneben aber auch Einflüsse des Individuums sowie die P-Konzentrationen in Blut und Speichel. Insbesondere soll die Frage geklärt werden, ob die hohe Fütterungsintensität (= niedriger Rohfasergehalt in der Ration) an sich für eine forcierte renale P-Exkretion disponiert und ob mit der Zulage von CaCl2 eine Harnansäuerung und Auflösung möglicher P-haltiger Konkremente möglich ist (geeignete diätetische Empfehlung?).
Details anzeigen
Klinische, elektrokardiographische und echokardiographische Verlaufsuntersuchung bei Warmblutpferden mit Herzklappeninsuffizienzen und Herzrhythmusstörungen
Clinical and echocardiographic follow-up study in warm-blood horses with heart valve insufficiency and cardiac arrhythmias
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Peter Stadler; Dr. Heidrun Gehlen; Anja Goltz
Laufzeit: Mai 2005 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel der Arbeit ist es, durch den Vergleich der kardiologischen Erst- bzw. Zweituntersuchung herzkranker Pferde mit der aktuellen Nachuntersuchung, eine mögliche Progression der Herzerkrankung festzustellen. Auf diese Weise soll ein möglicher Zusammenhang von kardiologischen Befunden mit der Leistungsfähigkeit der Pferde abgeklärt werden.
Somit könnte in Zukunft eine exaktere Prognose für die langfristige Nutzungsfähigkeit herzkranker Pferde gestellt werden.

Die Untersuchung beinhaltet eine klinische Herzkreislaufuntersuchung, eine ultrasonographische Untersuchung des Herzens sowie ein Ruhe-EKG.
Zusätzlich zur Nachuntersuchung werden von den Besitzern Fragebögen ausgefüllt, die Informationen über den Gesundheitszustand und den sportlichen Einsatz ihres Pferdes zum jetzigen und früheren Zeitpunkt liefern.
Details anzeigen
Histologische und lymphographische Darstellung des Lymphabflusses aus den Beugesehnen des Pferdes und Effekt der manuellen Lymphdrainage auf den Lymphabfluß
Histologic and Lymphographic Demonstration of the Lymphatic Drainage from Equine Flexor Tendons and the Effects of Manual Lymphatic Drainage on the Lymphatic Drainage
Projektverantwortliche: Prof. Dr. P. Stadler; Dr. A. Rötting; T. Helling
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel der Untersuchung:
Entwicklung der Technik der indirekten Lymphographie ohne Pumpsystem am stehenden Pferd zur Darstellung des Lymphabflusses aus den Beugesehnen des Pferdes.
Erprobung histologischer und immunhistochemischer Untersuchungen zur eindeutigen Identifikation von Lymphgefäßen in der Sehne.
Die Untersuchung soll neue Kenntnisse über die Anatomie und Funktion der Lymphgefäße in den Beugesehnen des Pferdes ermitteln.
Sie soll eine Grundlage schaffen, um eine mögliche Beteiligung der Lymphgefäße bei Beugesehnenerkrankungen fest zu stellen, um diese Erkenntnisse therapeutisch zu nutzen.

Material und Methode:
Die Untersuchung erfolgt an 14 Pferden verschiedener Rassen in den Altersstufen zwischen 3 und 40 Jahren, die einen Tag später zu Lehrzwecken im anatomischen Institut euthanasiert werden.
Die Pferde werden mit 0,3 - 0,8 ml Domosedan sediert.
Das Röntgenkontrastmittel Solutrast wird in einer Menge von je 2 ml in die oberflächliche oder tiefe Beugesehne von jeweils 2 Gliedmaßen einer Seite injiziert.
Pro Gliedmaße werden in definierten Zeitabständen 10 Röntgenbilder angefertigt. Das letzte Röntgenbild erfolgte 10 Stunden nach der Kontrastmittelinjektion.
Am nächsten Tag wird dieselbe Untersuchung an den kontralateralen Gliedmaßen in Kombination mit der manuellen Lymphdrainage durchgeführt.
Nach der Euthanasie werden 2 - 6 ml des Farbstoffes Berliner Blau an der selben Stelle der Sehne injiziert und der Lymphabfluß makroskopisch beurteilt. Auf Grund der Molekulargröße des Röntgenkontrastmittels und des Farbstoffes ist der Abfluß nur durch die Lymphgefäße möglich.
Proben des Sehnengewebes und der abführenden Lymphgefäße werden histologisch und immunhistochemisch untersucht.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. D. Behrens von Rautenfeld, Medizinische Hochschule Hannover

Details anzeigen
Eine Feldstudie zu Auswirkungen einer nur groben Futtervermahlung bzw. eines Säurezusatzes auf das Salmonellenvorkommen bei Mastschweinen
Field study on effects of coarsely ground diets and/or organic acids as feed additives on Salmonella prevalence in fattening pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues ; Petra Winter; Christian Visscher; Prof. Dr. G. Klein
Laufzeit: Februar 2005 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Hochschulbibliothek
Projektdetails:
Die Einführung von Qualitätssicherungssystemen in der Nutztierhaltung, d.h. Lebensmittelproduktion, verlangt aufgrund einer zunehmenden Sensibilisierung der Verbraucherschaft in Fragen der Lebensmittelsicherheit und zukünftiger repressiver Maßnahmen für den Erzeugerbetrieb konzertierte Maßnahmen, um die Salmonellenprävalenz zu senken. Im Institut für Tierernährung sind vor diesem Hintergrund in den letzten Jahren zwei diätetische Modelle entwickelt worden, mit denen man an Schweinen Einflüsse der Fütterung und der Futterzusammensetzung auf die Haftung, Vermehrung und Ausscheidung von Salmonellen unter standardisierten Bedingungen nachweisen konnte. In beiden Modellen erwies sich die Kombination von grober Futterstruktur und Zusatz von Kaliumdiformiat zum Futter als prophylaktisch günstig. Ziel dieser Arbeit ist es, die o.g. Fütterungskonzepte unter Feldbedingungen zu testen und die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen zu überprüfen. Das Fütterungsmodell wurde auf vier Betrieben der Kategorie III (QS-Datenbank, >40% serolgoisch Salmonella-positiv) umgesetzt. Die Beprobung der Tiere erfolgte während der gesamten Mastperiode und erstreckte sich bis auf den Schlachthof. Die Salmonellendiagnostik umfasste eine kulturelle Analytik sowie den Salmonellennachweis mittels PCR und die Antikörperbestimmung mit dem ELISA.
Futtermittelproben unterlagen zusätzlich der chemischen Untersuchung (Weender Analyse) sowie der Strukturcharakterisierung mittels Siebanalyse.
Kooperationspartner:

IVD (Innovative Veterinärdiagnostik GmbH), Hannover

Bundesinstitute für Risikobewertung (Nationales Referenzlabor für Salmonellen), Berlin

BASF, Ludwigshafen

Details anzeigen
Spurenelementstatus bei kleinen Wiederkäuern im Ökologischen Landbau - Vergleichende Untersuchung zum Spurenelementstatus von Wildwiederkäuern am gleichen Standort.
Trace elements in organic sheep herds without mineral supply compared to a local roe deer population.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter ; Dr. E. Humann-Ziehank
Laufzeit: 2005 bis 2006
Drittmittelprojekt: Nds. Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Vergleich der Versorgung mit Spurenelementen, insbesondere von Cu, Zn, Se, und Vitamin E bei Rehen und Schafen ohne Zufütterung von Mineralfutter auf dem gleichen Standort. Untersuchung zur Varianz der Plasma-Werte an unterschiedlichen Tagen und Beziehungen zwischen Plasma-Werten und Leber-Gehalten.
Details anzeigen
Effekte originärer Soja-Inhaltsstoffe wie Daidzein und Genistein mit östrogenartiger Wirkung im Mischfutter bei Zuchtsauen im peripartalen Zeitraum
Effects of original components in soy like daidzein and genistein with estrogenic activity in feedstuffs for gestating sows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues ; Prof. Dr. H. Nau ; Prof. Dr. K.-H. Waldmann ; Petra Winter
Laufzeit: März 2004 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Fruchtbarkeitsstörungen gehören zu den häufigsten Problemen in der modernen Nutztierhaltung und verursachen weltweit hohe wirtschaftliche Verluste. Oft handelt es sich um ein multifaktorielles Geschehen, bei dem mehrere Ursachen gleichzeitig vorliegen. Im Zentrum dieses Forschungsvorhabens stehen jene Fruchtbarkeitsstörungen, bei denen ein Zusammenhang mit östrogen-aktiven Inhaltsstoffen in Futtermitteln vermutet wird oder nachgewiesen ist. Es wird der Frage nachgegangen, ob nicht eventuell Phytoöstrogene für das Entstehen und die Entwicklung des Hyperöstrogenismus beim Schwein von Bedeutung sein können. Soja bzw. Sojanebenprodukte als wichtigste Proteinlieferanten in der Schweinefütterung und gleichzeitig eine der diätetischen Hauptquellen für Phytoöstrogene stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Zu diesem Zweck wurde trächtigen Zuchtsauen im peripartalen Zeitraum experimentell phytoöstrogen-angereichertes Futter verabreicht, um so eventuell bei neugeborenen Ferkeln die besondere Form des Hyperöstrogenismus auszulösen. Entsprechende Futterproben, aber auch das Kolostrum dieser Sauen gingen in analytische Untersuchungen ein. Ein schnelles in vitro-Screeningsystem aus dem Bereich der funktionellen Analytik diente dabei zur Erfassung von Östrogenen bzw. österogen-aktiven Stoffen in den Proben. Diesem Reportergen-Assay wird im Anschluss zur direkten Stoffbestimmung ein chemisch analytisches Verfahren in Form einer HPLC angefügt.
Kooperationspartner:

Futtermittelindustrie

Details anzeigen
Validierung ausgewählter koproskopischer Methoden zum Parasitennachweis - oder: Umgang mit der koproskopischen Untersuchung im akkreditierten Labor
Validation of selected coproscopical method for parasite detection - Use of coproscopical methods in labs with quality-management
Projektverantwortliche: Dr. C. Epe; Prof. Dr. T. Schnieder
Laufzeit: 2004 bis 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Ziel der Arbeit ist die Validierung der in der veterinärparasitologischen Diagnostik gebräuchlichen koproskopischen Methoden zum Nachweis parasitärer Stadien hinsichtlich ihrer Sensitivität und Ermittlung ihrer Varianz. Die Validierung wurde für die relevanten qualitativen bzw. quantitativen Kotuntersuchungsmethoden (Flotation, McMaster-Methode, zum speziellen Nachweis einzelner Parasitosen Sedimentation, Auswanderverfshren nach Baermann) durchgeführt. Insgesamt wurden 13 Helminthenarten aus 5 Haussäugetieren genutzt, für die mit jeder relevanten Methode die Wiederfindungsrate durch replikative Titrationsreihen eingezählter Parasitenstadien ermittelt wurde. Die Verwendung verschiedener verwandter Gattungen (z.B. Toxocara, Ascaris) und nichtverwandter Gattungen (z.B. Cylicocyclus, Cooperia, Moniezia) soll aufzeigen, ob sich Unterschiede in der Nachweisbarkeit zwischen z. B. Strongyliden und Askariden aufgrund ihrer unterschiedlichen Morphologie ergeben und ob einzelne Parasitenarten sozusagen als "Indikatorparasiten" zur generellen Validierung von Nachweismethoden geeignet sind. Die Validierungsdaten wurden prozentual und absolut (in EpG) dargestellt sowie umfassend statistisch ausgewertet. Erste Ergebnisse zeigen zum Teil stark unterschiedliches Verhalten von Stadien gleicher als auch unterschiedlicher Familien sowie eine breite Varianz innerhalb der jeweiligen Methode. So verhielt sich in den durchgeführten Experimenten z.B. der Nachweis von Hakenwurmeiern der Hunde unterschiedlich und Schwankungen zwischen zoologischen Familien aber auch einzelnen Tierarten führte zu starken Verlusten der Sensitivität der verwendeten Methoden. So beeinflusst die aufgetretene Varianz besonders in den niederen Dosisbereichen des quantitativen Nachweises (McMaster) die Interpretation und den klassischen Einsatz der Methode. Diese Ergebnisse werden vorgestellt und der Einfluss der morphologischen Struktur der Parasitenstadien, Kotbeschaffenheit, Wirtstierart und Methodendurchführung wird vor dem Hintergrund von zu etablierenden QM-Systemen diskutiert.
Details anzeigen
Grundlagen zur Optimierung lebensmitteltechnischer Verfahren zum Erhalt von Thiamin und Thiaminphosphaten in Rohwurst und Rohschinken
Conservation of thiamine and thiamine phosphate in raw fermented sausages and raw ham: principles of optimization of food processing technology
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Sarina Bäckermann, TÄ; Cornelia Poel, TÄ
Laufzeit: Dezember 2004 bis November 2006
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Thiaminversorgung in der menschlichen Ernährung. Thiamin (Vitamin B1) kommt in mindestens drei Bindungsformen (als Mono-, Di- und Triphosphat) sowie frei vor. Bei der Reifung von Rohprodukten kann es zu erheblichen Verlusten kommen. Die Abbauvorgänge sollen untersucht werden, um den Erhalt des Vitamin B1 durch eine gezielte Lebensmitteltechnologie zu gewährleisten.
Kooperationspartner:

Niedersächsische Fleischmanufakturen

Details anzeigen
Untersuchungen zur Entwicklung eines Screening-Tests zur Beurteilung der Wirksamkeit substituierter Enzyme (Lipasen) am Modelltier pankreasgangligiertes Minischwein
Development of a screening test to assess activity of substituted lipolytic enzymes by using pancreatic duct ligated minipigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues ; Dr. A. Mößeler
Laufzeit: April 2004 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Zur Behandlung der exocrinen Pankreasinsuffizienz stellt die Enzymsubstitution mit Produkten porciner Herkunft nach wie vor die Methode der Wahl dar. In jüngster Zeit wird vermehrt an der Entwicklung von Enzymen mikrobiellen Ursprungs geforscht, da diese eine gezielte Produktion neuer Produkte ermöglichen. Dies wird insbesondere unter den Aspekten der Produktsicherheit, Produktionssicherheit und dem Verzicht auf Verwendung tierischer Produkte forciert. Zur Überprüfung der Wirksamkeit der verschiedenen neu entwickelten Enzyme ist der herkömmliche Verdauungsversuch an Tieren, bei denen experimentell eine exokrine Pankreasinsuffizienz ausgelöst wurde, nur bedingt geeignet, da er relativ zeit- und arbeitsaufwendig ist und zudem hohe Mengen an Enzymen erfordert, die im experimentellen Stadium der Produktentwicklung oftmals noch nicht verfügbar sind. Aufbauend auf die Ergebnisse der Dissertation Becker (2005) ist das Ziel des Forschungsprojektes die Entwicklung eines weniger zeit- und arbeitsaufwendigeren Verfahrens mit einem deutlich geringerem Enzymverbrauch zur Überpüfung der Wirksamkeit substituierter neu entwickelter Lipasen. Durch das modifizierte Testverfahren kann unter Verwendung von pankreasgangligierten Tieren (experimentelle Auslösung einer exokrinen Pankreasinsuffizienz) mittels einer einmaligen Fütterung einer flüssigen Testmahlzeit (Verzicht auf die Anfütterungsphase) ein Screening einer Vielzahl an Lipasen in einem kurzen Zeitraum erfolgen. Lediglich vielversprechende Produkte werden dann in einem herkömmlichen, deutlich aufwendigerem (mehrtägige Anfütterungsphase mit anschließender mehrtägigen Chymus-bzw. Kotkollektion) Verdaulichkeitsversuch geprüft.
Kooperationspartner:

Solvay Pharmaceutical Research Laboratories

Details anzeigen
Die Darstellung des Hüftgelenkes von Warmblutpferden mit der digitalen Röntgentechnik (PCR AC3, Fa. Philips Medizinsysteme, Hamburg).
Radiographic imaging of the coxofemoral joint in warm-blooded horses using digital radiography (PCR AC3, Philips Medizinsysteme, Hamburg).
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Peter Stadler; Prof. Dr. H. Seifert; Dr. Lüpke; Dr. Geburek; TÄ Gabi Ringeling
Laufzeit: September 2004 bis September 2006
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Ziel der Studie war es, eine Verbesserung der Bildqualität bei der radiologischen Darstellung des Hüftgelenkes adulter Warmblutpferde mit der digitalen Röntgenanlage PCR AC3 der Fa. Philips Medizinsysteme, Hamburg, zu erreichen. Weiterhin sollten die Ergebnisse versuchsweise auf die röntgenologische Darstellung des Hüftgelenkes am stehenden Pferd übertragen werden.
Die Methode baute auf physikalischen Grundlagen auf und wurde an einem Phantom bestehend aus Kunststoff-PMMA-Platten und an einem isolierten Pferdebecken bzw. an einer Röntgentestplatte nachvollzogen. Vorversuche wurden an 32 toten Pferden durchgeführt, wobei sich spezielle Einstellungen und Röntgentechniken für die Hauptversuche erarbeiten ließen. Die Hauptversuche werden an 15 toten Pferden, eingeteilt in 3 Gewichtsklassen bis 650 kg, durchgeführt. Für die Bestrahlung werden 8 Einstellungen gewählt, die je Pferd in 2 Projektionsebenen (Übersicht Becken und schräge Hüftgelenkseinzelaufnahme) angewendet wurden.
Durch Varianzanalyse werden statistisch signifikante Unterschiede zwischen allen Einstellungen ermittelt werden. Optimalerweise befindet sich das Pferd bei den Aufnahmen in Rückenlage, und die Hintergliedmaßen sind symmetrisch maximal abduziert und mittelgradig gebeugt. Der Strahlengang erfolgt senkrecht bzw. um 15° gekippt mit einem Fokus-Detektor-Abstand von 100-130 cm. Es werden ein konischer/runder Tubus und ein Parallelraster verwendet.
Aufnahmen am stehenden Pferd konnten bisher mit akzeptabler aber verminderter Qualität erstellt werden. Ergebnisse der Untersuchungen zum Strahlenschutz werden derzeit erarbeitet.
Details anzeigen
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • 231
  • 232
  • »

TiHo-Services

  • Universität
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Kliniken & Institute

TiHo intern

Informationen

  • Notdienst
  • Anfahrt
  • Karriere

Kontakt

Kontakt zu den Kliniken & Instituten

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Facebook-Logo youtube-Logo Instagramm-Logo LinkedIn-Logo
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Hinweisgebersystem
  • Kontakt
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover