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2311 Ergebnisse.
von Willebrand Disease (VWD) während der Schwangerschaft im Schweinemodell
von Willebrand Disease (VWD) during pregnancy in the porcine model
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Christiane Pfarrer
Laufzeit: Anfang 2015 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Charakterisierung des von-Willebrand-Defektes während der Schwangerschaft mittels Immunverfahren und genetischen Untersuchungen im transgenen Schweinemodell
Kooperationspartner:

PD Dr. Mario von Depka-Prondzinski, Werlhof-Institut, Hannover

PD Dr. Stefanie Lehner, dito

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Computertomographische Studie über die Prostata des Rüdens
Computed tomographic study of the canine prostate
Projektverantwortliche: P. Wefstaedt; I. Nolte; L. Harder; N. Kuhnt; K. Haverkamp
Laufzeit: Mitte 2015 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Prostata ist die Einzige, in der bildgebenden Diagnostik darstellbare, akzessorische Geschlechtsdrüse des Rüden. Rüden im fortgeschrittenen Alter werden häufig mit einer Erkrankung der Prostata vorgestellt. Dabei kommen verschiedene pathologische Veränderungen, wie die benigne Prostatahyperplasie, Entzündungen der Prostata und Tumoren, in Frage

Die alleinige klinische Untersuchung der Prostata reicht in vielen Fällen nicht aus, um eine eindeutige Diagnose zu stellen. Aufgrund der anatomischen Lage der Prostata im Becken sind die Palpation und die röntgenologische Beurteilung des Organes nur eingeschränkt möglich.
Die computertomographische Untersuchung ist ein geeignetes weiterführendes Diagnostikum zur Erfassung von Lage, Größe und Struktur der Prostata.
Ziel der vorliegenden Studie ist eine quantitative Untersuchung der Kontrastmittelanreicherung im Gewebe der Prostata. Dabei sollen physiologische und pathologische Zustände der Prostata in der computertomographischen Untersuchung charakterisiert werden.
Außerdem soll herausgearbeitet werden, in wie weit die zeitlich begrenzten Änderungen des Hor-monstatus während chemischer Kastration einen Einfluss auf die Vaskularisierung und Morphologie des Organs haben.
Mit den Ergebnissen der Studie sollen künftig pathologische Veränderungen der Prostata früher diagnostizierbar sein um eine erfolgreiche Therapie zu ermöglichen.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5422865/; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6360749/; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6806524/

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Entwicklung eines innovativen Ventil-Implantates zur dauerhaften Therapie des Glaukoms
Development of an innovative implant for the lasting therapy of glaucoma
Projektverantwortliche: I. Nolte; L. Harder; J. Bach; B. Schwerk; C. Windhövel
Laufzeit: Mitte 2015 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand, 178.957 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Das Glaukom ist eine der häufigsten Erblindungsursachen weltweit, welche zu einem irreversiblen Untergang von retinalen Ganglienzellen führt. Weltweit sind derzeit 60 bis 70 Millionen Menschen betroffen, aufgrund des demografischen Wandels wird im Jahr 2020 eine Prävalenz von 80 Millionen Fällen erwartet.
Der zu Grunde liegende intraokulare Druckanstieg muss durch einen operativen Eingriff ausgeglichen werden, wenn konservative Behandlungsmethoden versagen. Hier ist die Trabekulektomie die am häufigsten angewendete Methode. Ist diese je-doch fehlgeschlagen oder kontraindiziert, ist der Einsatz von Drainage-Implantaten indiziert.
Generell lassen sich bei den derzeitigen Implantaten Systeme mit und ohne Ventil unterscheiden. Implantate ohne Ventil haben das Risiko eines postoperativen Druckabfalls (Hypotonie) durch fehlenden Verschluss nach Drucksenkung. Das Ahmed-Implantat war das erste Implantat mit Ventil, das der Hypotonie vorbeugen sollte. Im Langzeitverlauf sind die Ergebnisse jedoch im Vergleich zur Trabekulektomie gleichermaßen unbefriedigend. Ursache dafür ist die Reaktion auf den Implantat-Fremdkörper, der zu einer fibrovaskulären Abkapselung führt und damit seine Funktion als Drainage verliert. Mit Verlust des gewünschten Abflusses kommt es zu einem erneuten Druckanstieg.
Die derzeitig erhältlichen Glaukomimplantate liegen bei einem Implantatversagen infolge von Fibrosierung von 10 % jährlich und erreichen damit bereits nach 5 Jahren einen Funktionsausfall von 50 %. Dieser häufige Funktionsausfall stellt durch weitere notwenige Folgeoperationen eine große Belastung für den Patienten dar, daher sind Verbesserungen der Implantatsysteme für Glaukompatienten notwendig.
Im Rahmen dieses Projektes soll ein neuartiges Implantat entwickelt werden, das die Grundidee eines Ventilimplantates weiterverfolgt. Durch die manuelle, nicht invasive Öffnung soll das Versagen durch eine fibrovaskuläre Kapsel verhindert werden.
Dazu wird zunächst in vitro das Verhalten von Zellen auf dem Implantat evaluiert. Es soll ein Implantatgrundkörper entwickelt werden, der durch bestimme Oberflächenbearbeitung und ggf. zusätzlicher Medikamentenfreigabe das Fibroblastenwachstum hemmt.
Außerdem wird bereits in der Zellkultur der Öffnungsmechanismus nach provoziertem Verschluss mit Kollagen und Fibroblasten (Simulation der fibrovaskulären Abkapselung) gesichert.
Nach erfolgter in vitro Testung werden Implantate im Tiermodell Kaninchen erprobt. Histologische Aufarbeitung der Proben soll Auskunft über die gebildete Fibrosekapsel geben.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5872920/; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6459522/

Kooperationspartner:

ROWIAK GmbH, Hannover, Dr. Holger Lubatschowski

Laser Zentrum Hannover e.V., Hannover, Prof. Dr. B. N. Chichkov, Dr. U. Hinze

Augenarzt Dr. med. Stephan Nikolic, Hildesheimer Str. 9, 30169 Hannover

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Jagd- und Wildtiermanagement im Bereich der geplanten Querungsbauwerke der A 39
Hunting and wildlife management in the area of the planned A 39 crossing structures
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert
Laufzeit: Januar 2014 bis Dezember 2019
Drittmittelprojekt: Nieders. Landesbehörde für Straßenbau/Verkehr, 47.419 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Mitwirkung an Abstimmungsgesprächen mit den Jagdausübungsberechtigten zu den jagdlichen Regelungen im Umfeld ausgewählter Vernetzungsbauwerke.
Mitwirkung an Abstimmungsgesprächen mit Fachbehörden und Verbänden.
Erarbeitung bzw. Fortschreibung von Protokollen und Vermerken zu den o.g. Gesprächen inkl. Vor- und Nachbearbeitung.
Erstellen bzw. Überarbeitung von Plänen und Zeichnungen zu den fachlichen Inhalten der o.g. Gespräche.
Digitalisierung von Plänen und Zeichnungen zu den fachlichen Inhalten der o.g. Gesprächen.
Weiterführung und Entwicklung eines bauwerks- und wildtierartenspezifischen Jagdmanagements im Umfeld ausgewählter Vernetzungsbauwerke.
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Charakterisierung calciumregulierender Strukturen bei Eberspermatozoen
Chracterization of calcium regulating structures in boar spermatozoa
Projektverantwortliche: Prof. Dagmar Waberski; Prof. Hassan Naim
Laufzeit: Anfang 2014 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Die Aufrechterhaltung der intrazellulären Calcium-Homöostasis ist essentiell für die Befruchtungsfähigkeit von Spermien.Der cytosolische Calciumspiegel wird durch Einstrom von Calcium aus dem extrazellulären Medium oder durch Freisetzung aus intrazellulären Speichern reguliert. Die Mechanismen sind speziesspezisch unterschiedlich geregelt. Ziel des Projekts ist es, die Rolle von Rezeptoren an intrazellulären Calciumspeichern in Eberspermatozoen für die Regulation der cytosolischen Calciumkonzentration zu untersuchen. Die beteiligten Strukturen werden pharmakologisch über den Einsatz spezifischer Rezeptormodulatoren und proteinchemisch charakterisiert.
Kooperationspartner:

Dr. Heiko Henning, Utrecht University, NL

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E-Assessment im tiermedizinischen Studium
e-assessment in veterinary studies
Projektverantwortliche: Dr. Elisabeth Schaper; Prof. Dr. Andrea Tipold; Karl-Heinz Windt
Laufzeit: September 2014 bis Dezember 2019
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Summatives elektronisches Prüfen wird mit der Prüfungsadministrationsplattform Q-exam durchgeführt. Begleitend werden die Prüfungsergebnisse mittels Itemanalyse (Trennschärfen, Schwierigkeit, Cronachs alpha) untersucht. Itemtypen werden geprüft, um im Sinne von MILLER höherwertiges Wissen abfragen zu können.
Kooperationspartner:

IQuL GmbH

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COllaborative Management Platform for detection and Analyses of (Re-) emerging and foodborne outbreaks in Europe (COMPARE)
COllaborative Management Platform for detection and Analyses of (Re-) emerging and foodborne outbreaks in Europe (COMPARE)
Projektverantwortliche: Prof. W. Baumgärtner; Dr. F. Hansmann, PhD; Dr. V. Pfankuche; C. Schütz
Laufzeit: Dezember 2014 bis November 2019
Drittmittelprojekt: EU-Projekt: COllaborative Management Platform for detection and Analyses of (Re-) emerging and foodborne outbreaks in Europe" (COMPARE project; Grant agreement no: 643476), 403.750 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
COMPARE ist eine Kooperation von Gründungsmitgliedern der Global Microbial Identifier (GMI) Initiative (http://www.globalmicrobialidentifier.org) und Institutionen mit praktischen Erfahrungen bei der Erkennung von Ausbrüchen. Das Ziel von COMPARE ist die Etablierung eines "one serve all" analytischen Frameworks sowie einer Datenaustauschplattform, die eine Echtzeitanalyse und Interpretation sequenzbasierter Pathogendaten in Kombination mit weiter Daten (z.B. klinischen, epidemiologischen Daten) in einem integrierten, interdisziplinären und internationalen "One Health" Ansatz ermöglicht.
Kooperationspartner:

Dänemarks Technische Universität (DTU), Erasmus Universität Rotterdam (Erasmus MC), Statens Serum Institut (STATENS SERUM INSTITUT), Friedrich Loeffler Institut - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), Agence Nationale de Securite Sanitaire de L’Alimentation, de l’Environment et du Travail (ANSES), Robert Koch-Institut (RKI), European Molecular Biology Laboratory (EMBL), Istituto Superiore di Sanità (ISTITUTO SUPERIORE DI SANITA), National Institute for Public Health and the Environment (RIVM), Department for Environment Food & Rural Affairs (DEFRA), The University of Edinburgh (UEDIN), Universitätsklinikum Bonn (UNIVERSITAETSKLINIKUM BONN), Academisch Medisch Centrum (AMC), Universität Antwerpen (UANTWERP), Artemis One Health Research BV (ARTEMIS ONE HEALTH RESEARCH BV), The Chancellor, Masters and Scholars of the University of Cambridge (UCAM), Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), Universität Kastilien-La Mancha (UCLM), Fondation Merieux (FMER), Aristotle University of Thessaloniki (AUTH), Institut français de recherche pour l'exploitation de la mer (INSTITUT FRANCAIS DE RECHERCHE POUR L'EXPLOITATION DE LA MER), Erasmus Universität Rotterdam (EUR), The Australian National University (ANU), Madyar Tudomanyos Akademia Wigner Fizikai Kutatokozpont (Wigner RCP), Civic Consulting Alleweldt & Kara GBR (Civic Consulting), Responsible Technology (RESPONSIBLE TECHNOLOGY SAS), Alma Mater Studiorum University of Bologna (UNIBO), Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH (DSMZ), Genome Research Limited (GRL)

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Th17 Zellen bei steril eitriger Meningitis-Arteritis des Hundes
Th17 skewed immune response in steroid responsive meningitis-arteritis in the dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Andrea Tipold; Jessica Freundt-Revilla; Anna Knebel; Annika Kaempe; Regina Carlson
Laufzeit: Mitte 2013 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: DAAD, GKF, 80.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Mit Hilfe von ELISA Untersuchungen und ELISPOT wird die Immunantwort bei der steril eitrigen Meningitis-Arteritis des Hundes näher untersucht
Resultate:

doi.10.1186/s12974-016-0784-3

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Kontrastmittelstudie des Gastrointestinaltraktes bei klinisch gesunden Bartagamen (Pogona spp.) unter Berücksichtigung beeinflussender Parameter sowie anatomische und histopathologische Betrachtungen des Magendarmtraktes der Bartagamen
Contrast study of the gastrointestinal tract in clinically healthy bearded dragons (Pogona spp.), taking influencing parameters into account as well as anatomical and histopathological considerations of the gastrointestinal tract of bearded dragons
Projektverantwortliche: Ina Radelof (Dissertandin); Dr. Karina Mathes; Dr. Elisabeth Engelke; Prof. Michael Fehr; Prof. Christiane Pfarrer
Laufzeit: Ende 2013 bis Juni 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Kombination einer klinischen bildgebenden Arbeit in der Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel:
Röntgenologische Untersuchungen des Gastrointestinaltraktes (nativ und mit Kontrastmittel) bei klinisch gesunden Bartagamen (Pogona spp.) unter Berücksichtigung beeinflussender Parameter (Körpergröße, Geschlecht, Tageszeit, Umgebungstemperatur, etc.) in Kombination mit anatomischen und histopathologischen Betrachtungen des Gastrointestinaltraktes der Bartagamen (inklusive Blutgefäßversorgung); Gemeinschaftsprojekt und Kooperation mit dem Anatomischen Institut
Details anzeigen
Quantitative Erfassung der renalen Funktion am Hund durch die Magnetresonanztomographie (MRT)
Determination of the renal function on the dog applying magnetic resonance tomography (MRT)
Projektverantwortliche: Dr. Matthias Lüpke; Prof. Dr. Ingo Nolte; Prof. Dr. Hermann Seifert; PD Dr. Patrick Wefstaedt; Dr. Jan Mehl
Laufzeit: Ende 2013 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: DFG, 38.137 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Ein Vorteil der MRT liegt in der Möglichkeit, neben morphologischen Veränderungen auch Funktionsabläufe in Organen zu erfassen. In der Humanmedizin gehören Verfahren zur Messung der Kontrastkinetik zur klinischen Routine. Hierbei gibt u. a. der zeitliche Verlauf der Kontrastmittelanreicherung Aufschluss über die renale Perfusion. In dieser Arbeit sollen diese Methoden auf die Besonderheiten beim Hund angepasst und gegebenenfalls verbessert werden.
Resultate:

http://doi.org/10.1186/s13028-018-0423-3

Kooperationspartner:

Dipl. Ing. Ingmar Wuttke, MR Produkt- und Applikations-Spezialist, Siemens AG

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