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2301 Ergebnisse.
Erstellung einer Ontologie zur Klassifizierung des Schweregrades von Tierversuchsverfahren gemäß Anhang VIII der Europäischen Richtlinie 2010/65/EU. Teilprojekt 1: Auswahl und Bewertung von relevantem biomedizinischen Fachwissen aus der Domäne Versuchstierkunde, hier: Art der Manipulation in ausgewählten Tierversuchsvorhaben mit Mäusen und Art des Schmerzes, des Leidens, der Ängste oder des dauerhaften Schadens der Tiere
Creation of an ontology for the classification of the degree of severity of animal testing procedures according to Annex VIII of the European Directive 2010/65/EU. Sub-project 1: Selection and assessment of relevant biomedical expert knowledge in the area of laboratory animal science, here: art of the manipulation in selected animal testing projects with mice and the art of pain, suffering, fears or enduring damage of animals.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Pablo Steinberg
Laufzeit: November 2011 bis April 2012
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung, 21.320 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Tierversuchsvorhaben unterliegen in Deutschland wie in der gesamten Europäischen Union einem Genehmigungsprozess, der die Prüfung der Unerlässlichkeit des Tierversuchsvorhabens einschließt und in diesem Zusammenhang sehr hohe Anforderungen an die Bewertung der zu erwartenden Belastung der Versuchstiere stellt.

Die Richtlinie 2010/63/EU vom 22. September 2010 zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere definiert im Artikel 15 in Verbindung mit Anhang VIII "Klassifizierung des Schweregrades der Verfahren" die Kategorien der Schweregrade von Tierversuchsvorhaben. Gemäß diesem Anhang basiert die Klassifizierung des Schweregrades auf vorgegebenen Zuordnungsfaktoren und zusätzlichen Gewichtungsfaktoren. So ist z. B. die Einordnung des Begriffs "Injektion, subcutan" durch die inhaltliche Verknüpfung mit dem Gewichtungsfaktor "Häufigkeit des Eingriffs" und einer weiteren Verknüpfung mit dem Gewichtungsfaktor "Alter des Tieres" in die Kategorie "Schwer" denkbar.

ln der zu entwickelnden Ontologie werden die Beziehungen zwischen den Kategorien der Schweregrade und der ihnen zugeordneten Faktoren im Detail definiert und beschrieben. Das dafür erforderliche Fachwissen wird durch eine Analyse der relevanten wissenschaftlichen Literatur insbesondere zur Versuchstierkunde, Haltung und Verhalten von Versuchstieren ermittelt und in Form von Schlüsselbegriffen und Definitionen extrahiert. Über eine Benutzeroberfläche wird die Ontologie nutzbar gemacht.
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Vergleichende Untersuchungen zu unterschiedlichen "new generation" Impfstoffen gegen die infektiöse Bursitis in Broilern.
Comparison of different new generation IBDV vaccine in broilers.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Silke Rautenschlein, PhD
Laufzeit: Dezember 2011 bis April 2012
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
In dieser Studie werden unterschiedliche new-generation IBDV-Impfstoffe auf ihre immunsuppressiven Eigenschaften im Broilerküken verglichen. Es wird der Einfluss der IBDV-Impfung auf einen Impfschutz gegen die Newcastle Disease untersucht.
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Lernen von der Haut eines Delphins- Analyse der Beziehung zwischen Hautmorphologie und den lokalen Strömumgsbedingungen eines schnell schwimmenden Delphins
Learning from the dolphin skin - Analysis of the relation between skin morphology and local flow conditions for a fast-swimming dolphin
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ursula Siebert; Vadim Pavlov, PhD
Laufzeit: Oktober 2010 bis September 2012
Drittmittelprojekt: DFG, 162.935 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
This project is intended to relate possible drag-reducing skin properties of a fast-swimming dolphin species to local flow properties. For this, a suitable full-body model shall be scanned such that the body geometry can be reconstructed as a digital surface geometry for computational fluid dynamics. Characteristic flow regions with respect to streamwise pressure gradient and boundary layer state (laminar, turbulent or transitional) shall be identified and the skin properties in these areas shall be investigated in a detailed histological analysis based on CT scans and sectioning of skin samples. The findings of these studies will then be compared to theoretical studies of the properties of anisotropic compliant walls to delay laminar-turbulent transition in boundary layers with non-zero streamwise pressure gradients. The project involves cooperation between biologists and engineers and is associated with the DFG SPP 1207 "Flow Control in Nature and Engineering".
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Auswirkungen von Brackwasser und glucosinolathaltigen Rapsprodukten in der Ration auf den Jodhaushalt von Rindern
Effects of brackish water and glucosinolate containing rape seed products of the diet on the iodine metabolism in cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Josef Kamphues; Prof. Dr. Martin Kaske; Stefan Witzmann
Laufzeit: Mai 2010 bis Dezember 2012
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Aufgrund einfacher Verfügbarkeit und geringer Kosten wird in der Rindermast zunehmend Sojaschrot als Proteinquelle durch Rapsnebenprodukte wie z.B. "Rapskuchen" oder Rapsextraktionsschrot ersetzt. Diese enthalten in unterschiedlichen Mengen Glucosinolate, welche in den Stoffwechsel der Schilddrüse eingreifen und damit auch Bedeutung für die Jodversorgung der Tiere haben. Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, in einem Bilanzversuch zu prüfen, ob die heute teilweise sehr hohen Mengen von Rapsnebenprodukten in Rationen für Rinder (Mast-, Milchrind) nachteilige Effekte auf den Jodhaushalt der Tiere haben.
Unter praxisüblichen Haltungs- und Fütterungsbedingungen soll zudem überprüft werden, ob sich durch den Einsatz von Rapsnebenprodukten Auswirkungen auf den Jodhaushalt von Kühen ergeben (der Jodgehalt der Milch scheint ein sehr guter Indikator für den Jodstatus des Tieres zu sein).
Weiterhin soll der Frage nachgegangen werden, ob die Aufnahme von Brackwasser (hoher Jod-, aber auch Salzgehalt), welches bei Weidehaltung in einigen Gebieten Norddeutschlands z.T. über längere Zeiträume die einzige Form der Tränkwasserversorgung darstellt, Effekte auf den Jodhaushalt von Rindern hat.
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Dopplersonografische Untersuchungen zur Durchblutung des Corpus luteum, der Arteria ovarica und der Arteria uterina der Stute unter Einfluss einer postovulatorischen hCG-Behandlung
Colour Doppler sonographic investigations of the luteal, ovarian and uterine blood flow and the effects of a postovulatory hCG-treatment
Projektverantwortliche: Biermann, Jana
Laufzeit: Anfang 2010 bis Mitte 2012
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel dieser Arbeit ist es, mittels Farbdopplersonografie den möglichen Einfluss einer postovulatorischen hCG Behandlung an Tag fünf vs. Tag elf auf die luteale, ovarielle und uterine Durchblutung der Stute darzustellen, sowie die Wirkung auf die periphere Progesteronkonzentration zu analysieren.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt Celle

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Ökologie und Taxonomie der Placozoa
Ecology and taxonomy of Placozoa
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Bernd Schierwater
Laufzeit: Anfang 2010 bis Ende 2012
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschunggemeinschaft, 158.268 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
In einem 4-Stufen-Ansatz möchten wir die Ökologie, Taxonomie und Systematik des Stammes Placozoa untersuchen. Die vier Phasen beinhalten: (1) Charakterisierung der Diversität und Biologie der Placozoen, (2) Testen von Art-Hypothesen, (3) Errichten taxonomischer Einheiten für die Placozoen, (4) Beurteilung taxonomischer Entscheidungsfindung am Beispiel der tabula rasa Plattentiere (Placozoa). Zunächst werden wir das Phylum Placozoa unter Anwendung verschiedener klassischer und moderner Ansätze systematisch charakterisieren. Grundlage hierfür sind vergleichende molekulare und morphologische Untersuchungen verschiedener Placozoa-Linien. Als Zweites wird das Vorhaben vorhandene Daten und Materialien zentralisieren. Als Drittes werden aus den gewonnenen Erkenntnissen hypothetisch neue Arten vorgeschlagen, wobei zusätzlich auch entwicklungsbiologische, geographische und ökologische Informationen verarbeitet werden. Die Arten-Hypothesen werden getestet und die Ergebnisse sollen zur Festlegung diagnostischer Methoden führen, auf deren Basis neue Taxa errichtet werden können. Um die angestrebten Analysen durchzuführen werden Placozoen im Freiland gesammelt und anschließend im Labor analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden im Zuge eines ‚taxonomic-circle’ Ansatzes ausgewertet, um neue taxonomische Einheiten innerhalb der Placozoa zu etablieren. In diesem Zusammenhang werden wir die Vorteile des Linne’schen Systems denen eines PhyloCode Systems gegenüberstellen. Unser Ansatz verspricht eine einmalige Gelegenheit, um die zwei konträren Systeme logisch und objektiv zu vergleichen. Nach der Postulierung neuer taxonomischer Einheiten werden diese mit einem molekularen charakter-basiertem barcode versehen. Hierfür wird jeweils der gängige barcoding marker CO1 charakterisiert.
Kooperationspartner:

Dr. Rob DeSalle, American Museum of Natoral History, New York

Dr. Sergios-Orestis Kollokotronis

Dr. Maria Balsamo, University of Urbino, Italy

Dr. Loretta Guidi, University of Urbino, Italy

Dr. Gray Williams, University of Hong Kong

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Die bakterielle Umsetzung des heterocyclischen aromatischen Amins 2-Amino-1-methyl-6-phenylimidazo[4,5-b]pyridin (PhIP) als wichtiger Schritt in der PhIP-induzierten Darmepitheltoxizität
Bacterial metabolism of the heterocyclic aromatic amine 2-amino-1-methyl-6-phenylimidazo[4,5-b]pyridine (PhIP) as an important step in PhIP-induced intestinal epithelium toxicity
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gerd Hamscher; Dr. Petra Nicken
Laufzeit: Juni 2010 bis Dezember 2012
Drittmittelprojekt: Institut Danone Ernährung für Gesundheit e.V. Projektnummer 2010/10, 20.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
In Deutschland stellen Karzinome des Dickdarms und des Enddarms (so genannte kolorektale Karzinome) mit etwa 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr die zweithäufigsten Krebserkrankungen und die zweithäufigste Ursache für den Krebstod bei Frauen und Männern dar. Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass eine positive Korrelation zwischen dem Verzehr von hoch erhitztem Fleisch und der Entstehung von kolorektalen Tumoren existiert. Dabei wird vermutet, dass das Risiko, an einem kolorektalen Karzinom zu erkranken, unter anderem mit der Aufnahme von in der Nahrung enthaltenen toxischen Stoffen wie heterozyklischen aromatischen Aminen (HCA) zusammenhängt. HCA sind Pyrolyseprodukte von Aminosäuren bzw. Proteinen, die beim Braten, Grillen oder Kochen von proteinhaltigen Lebensmitteln entstehen. In hoch erhitztem Fisch und Fleisch ist PhIP von größter Bedeutung.
Erstmalig wurde 2006 von Vanhaecke et al. gezeigt, dass die humane Darmflora PhIP verstoffwechseln kann und dass dabei PhIP-M1 der quantitativ bei weitem wichtigste Metabolit ist. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass PhIP-M1 sowohl DNA-Schäden als auch Apoptose und den Zellzyklusarrest in Caco-2-Zellen induzieren kann. Nicken et al. (2010) haben gezeigt, dass PhIP nur in einem sehr geringen Maße im Dünndarm aufgenommen wird, und dass ein sehr hoher Prozentsatz des PhIP unmetabolisiert den Dickdarm erreicht. Diese Ergebnisse legen die Vermutung nahe, dass PhIP, welches im Dünndarm nicht aufgenommen wird, im Dickdarm von der dort vorhandenen Darmflora zum PhIP-M1 umgesetzt wird. Das entstandene PhIP-M1 könnte wiederum toxisch auf die Darmmukosa wirken. Dieser Hypothese soll in diesem Forschungsprojekt nachgegangen werden.
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N²E² Niedersächsisches Netzwerk für E-Prüfungen und E-Assessment
Network for e-assessment in lower saxony
Projektverantwortliche: Dr. Jan P. Ehlers, M.A.
Laufzeit: Juni 2010 bis Mai 2012
Drittmittelprojekt: MWK Niedersachsen, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Zentrum für Lehre - E-Learning-Beratung
Projektdetails:
Im Rahmen dieses Netzwerkes erforscht die TiHo Möglichkeiten von fallbasierten, elektronischen Prüfungen
Kooperationspartner:

LU Hannover, MH Hannover, Uni Osnabrück, FH Braunschweig, Elan e.V.

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Schnellnachweis von Lebensmittelinfektionserregern mittels PCR im Einsatz
Rapid detection of foodborne pathogens by PCR under field conditions
Projektverantwortliche: Prof. G. Klein
Laufzeit: Januar 2010 bis Anfang 2012
Drittmittelprojekt: Sanitätsamt der Bundeswehr
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Salmonellen und Campylobacter sind die wichtigsten bakteriellen Lebensmittelinfektionserreger, die auch im Einsatz eine große Rolle spielen. Dem Robert-Koch-Institut wurden im Jahr 2008 insgesamt 42.909 Salmonellen-Erkrankungen gemeldet sowie 64.731 Campylobacteriosen (RKI, 2009). Dies ist auf hohem Niveau für die vorangegangenen Jahre relativ konstant geblieben, bei leichtem Rückgang der Salmonellosen und einem Anstieg der Campylobacteriosen. Bei beiden Erregern existieren molekularbiologische, PCR-basierte Nachweismethoden. Im Gegensatz zu kulturellen Methoden ist eine Quantifizierung aufgrund von notwendigen Voranreicherungen nicht möglich bzw. es werden auch tote Zellen nachgewiesen.
Ziel des Vorhabens ist daher bereits vorhandene Methoden zur Unterscheidung lebender und toter Zellen für beide Spezies nutzbar zu machen und eine Quantifizierung zu erreichen.
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Verbesserte Methoden zur Ableitung der Phylogenie der Metazoa auf Grundlage mitochondrialer Genom-Anordnungen
Refined Methods for Inference of Metazoan Phylogeny Using Mitochondrial Genome Arrangement Data
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Bernd Schierwater
Laufzeit: März 2010 bis Februar 2012
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, 12.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Mitochondriale Genome stellen einen adäquaten Datensatz zur Rekonstruktion von Phylogenien dar. Bisherige Analysen in unterschiedlichen Tierstämmen konnten bereits den Nutzen mitochondrialer Genome für die Klärung phylogenetischer Fragestellungen zeigen. Ihre vergleichsweise geringen Größe und die Verfügbarkeit umfassender und breit gefächerter Datensätze versprechen eine solide Rekonstruktion der Stammesgeschichte der Metazoa. Probleme und Widersprüche bestehen zur Zeit jedoch in der Evolution an der Basis der Metazoa. Diese resultieren aus (i) unterschiedlichen Evolutionsraten innerhalb und zwischen niederen Tierstämmen, (ii) fehlenden Daten von Schlüsselgruppen und (iii) nicht adäquate oder noch nicht entwickelte Substitutionsmodelle. Mit Hilfe neu zu entwickelnder evolutionärer Modelle und phylogenetischer Methoden sowie der Erfassung und Analyse fehlender Schlüsselgruppen ist beabsichtigt, einen hoch aufgelösten phylogenetischen Baum der Metazoa zu erstellen.
Kooperationspartner:

Dr. Anke Braband, A.v.Humboldt-Universität Berlin

Dr. Chris Cameron, University of Victoria

Dr. Stephen Dellaporta, Yale University

Dr. Rob DeSalle, American Museum of Natoral History, New York

Dr. Andreas Dress, MPI f. Mathematik in d. Wissensch., Leipzig

Dr. John Gerhard, University of California

Dr. Arndt von Haeseler, Universität Düsseldorf

Dr. Bernhard Hausdorf, Universität Hamburg

Dr. Martin Middendorf, Universität Leipzig

Dr. Martin Schlegel, Universität Leipzig

Dr. Mathias Berndt, Universität Leipzig

Dr. Peter Stadler, Universität Leipzig

Dr. J.-W. Wägele, Universität Bochum

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