TiHo Hannover Logo
    • Die TiHo
      • Über die TiHo
      • Leitbild
      • Stiftung
      • Präsidium
      • Preise & Ehrungen
      • Fördermöglichkeiten
      • TiHo Alumni-Netzwerk
      • Gesellschaft der Freunde der TiHo
    • Karriere
      • TiHo-Stellenmarkt
      • Personalentwicklung
      • Ausbildung
      • Praktika
    • Verwaltung
      • Finanzen
      • Personal und Recht
      • Studentische und Akademische Angelegenheiten
      • Liegenschaften und Technik
      • IT-Service
      • Stabsstellen
      • Einkauf
      • Antikorruption
      • Raumvermietung
    • Aktuelles & Veröffentlichungen
      • Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
      • Pressemitteilungen
      • TiHo-Anzeiger
      • Veranstaltungen
      • Verkündungsblätter und Berichte
      • Forschungskisten
      • Termine
    • International Academic Office
      • International Academic Office
      • Wege an die TiHo
      • Wege ins Ausland
      • Partnerschaften und Kooperationen
      • Über Uns
    • Personalvertretung
      • Personalrat
      • Schwerbehindertenvertretung
      • Jugend-und Auszubildendenvertretung
    • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellungsbüro
      • Gleichstellung
      • Familie
      • Diversity
      • über uns
    • Bibliothek
      • Bibliothek
      • Ausleihen und Bestellen
      • Literatur finden
      • Kursangebote
      • Schreiben und Publizieren
    • Allgemeine Informationen für Studierende
      • Ansprechpersonen
      • Vorlesungszeiten und Rückmeldung
      • Vorlesungsverzeichnis
      • TiHoStudIS / TiHoDozIS
      • Beratungs- und Unterstützungsangebote
      • Stipendien
      • International Academic Office
    • Für Studieninteressierte
      • Tiermedizin studieren
      • Biologie studieren
      • Lebensmitteltechnologie studieren
    • Für Studierende
      • ... der Tiermedizin
      • ... der Biologie
      • ... der Lebensmitteltechnologie
    • Von Studierenden für Studierende
      • Studentisches Engagement und Mitgestaltung
      • Freizeitangebote
    • Promotion
      • Promotion Dr. med. vet.
      • Promotion Dr. rer. nat.
      • Einschreibung, Rückmeldung und Exmatrikulation
    • Weiterbildung in der Tiermedizin
      • Fachtierarztausbildung
      • Diplomateausbildung
      • "BEST-VET" BErufsbegleitende STudienangebote in der VETerinärmedizin
      • M.Sc.Veterinary Public Health
    • PhD & Graduate School
      • Graduate School HGNI
      • PhD Programme "Animal and Zoonotic Infections"
      • PhD Programme "Systems Neuroscience"
      • PhD Programme "Veterinary Research and Animal Biology"
      • VIPER-Graduiertenkolleg
    • Zentrum für Lehre
      • Infos zum Zentrum für Lehre
      • Didaktik-Symposium 2025
      • E-Learning-Beratung
      • Clinical Skills Lab
    • Forschungs- und Transferservice
      • Center for Research Strategy
      • Transfer und Ausgründung
      • FIS - Forschungsinformationssystem
    • Forschungsprojekte
      • Forschungsprojektübersicht
      • Forschungsschwerpunkte
      • Aktuelles aus der Forschung
      • Ranking
      • Forschungskooperationen und -Netzwerke
      • Publikationssuche
      • Virtuelle Zentren
    • Wissenschaftliche Qualifikation
      • Promotion
      • Promotionsstipendien
      • Graduate School - HGNI
      • VIPER-Graduiertenkolleg
      • Habilitation
    • Gute wissenschaftliche Praxis
      • DFG-Kodex
      • Open Access
      • Forschungsdatenmanagement
    • Kliniken
      • Klinik für Geflügel
      • Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel
      • Klinik für Kleintiere
      • Nutztierklinikum
      • Klinik für Pferde
      • Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
    • Institute
      • Anatomisches Institut
      • Institut für Biochemie
      • Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung
      • Institut für Immunologie
      • Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
      • Institut für Mikrobiologie
      • Institut für Parasitologie
      • Institut für Pathologie
      • Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie
      • Institut für Physiologie und Zellbiologie
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW)
      • Institut für Tierernährung
      • Institut für Tiergenomik
      • Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
      • Institut für Tierökologie
      • Institut für Virologie
      • Institut für Zoologie
    • Fachgebiete und Forschungszentren
      • Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
      • Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung
      • Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
    • Außenstellen
      • Lehr- und Forschungsgut Ruthe
      • Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
      • Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung
      • WING - Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung
  • DE
  • EN
Notdienst
StartseiteKliniken & InstituteInstituteInstitut für Lebensmittelqualität und -sicherheitForschung

Forschung

  • Über das Institut
  • Arbeitsgruppen
    • Organigramm
    • Lebensmittelbiotechnologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmitteltoxikologie
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
    • Lebensmittelmolekularbiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmittelmikrobiologie
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Lebensmitteltechnologie und -chemie
      • Info
      • Das Team
      • Das Labor
      • Dienstleistung
      • Projekte
      • Weblinks
    • Milchhygiene
      • Info
      • Das Team
      • Dienstleistung
      • Forschung
    • Foodborne Zoonoses
      • Info
      • Das Team
      • Schwerpunkte
      • Forschung
      • Weitere Arbeitsgebiete
      • Kooperationen
    • Nutzinsekten
      • Info
      • Forschung: IFNext
      • In Zukunft
      • International Network for Productive Insects‘ Health and Welfare (INPIHW)
      • Tiho-Insektarium
    • Chemie (Lehre)
      • Info
      • Das Team
  • Dienstleistung
  • Lehre
  • Masterstudiengang FPPE
    • Infos
  • Fort- und Weiterbildung & Veranstaltungen
    • Aktuelle Veranstaltungen
    • Vergangene Veranstaltungen
  • Forschung
    • Forschungsdatenbank
    • StronGeR-mobile Schlachtung
      • Aktuelles
      • Über das Projekt
      • Newsletter
      • Archiv
    • EiP-Agri DEALS
    • Projekt WErnähR - Diskurs zu Fleischersatzstoffen
      • Über das Projekt
      • Diskurs
      • Auftaktveranstaltung
      • Ersatz oder Alternative?
    • agri:change – Zukunft durch Wandel
    • EiP-Agri PlaWaKiRi
  • Publikationen
  • Beschäftigte
  • Stellenangebote
2298 Ergebnisse.
Untersuchungen zum Einsatz von CaCl2 im Mischfutter tragender Sauen zur Prophylaxe des MMA-Syndroms
Investigations on effects of CaCl2 in the diet of pregnant sows to prevent the MMA syndrome
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Coenen; Dr. Ingrid Vervuert
Laufzeit: Oktober 2004 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Harnwegsinfektionen sind nach klinischer Erfahrung eine entscheidende Disposition für die Entwicklung von MMA-Erkrankungen in Sauenbeständen. Eine Acidierung des Harns kann bei gehäuft auftretenden, bakteriell bedingten Harnwegsinfektionen die Haftung und Vermehrung von Keimen in Harnblase und Harnleiter hemmen.
Vor diesem Hintergrund sollen über den Einsatz von CaCl2 im Mischfutter der Sauen (in den letzten Tagen vor der Geburt) mögliche Effekte auf den Harn-pH-Wert und auf den Säure-Basen-Status sowie auf den Ca-Haushalt (Gehalte im Plasma, ionisiertes Calcium, Parathormon) näher untersucht werden. Hierzu erhalten Sauen (Bestand des Lehr- und Forschungsguts Ruthe) 20 g CaCl2 pro Tier und Tag mit dem Laktationsfutter; vor und nach der Geburt erfolgen Probennahmen (Blut/Harn), um die Effekte des CaCl2-Zusatzes näher quantifizieren zu können.
Details anzeigen
Untersuchungen zum möglichen Einfluss verschiedener Nährstoffergänzungen im Futter auf den Ersatz, das Wachstum sowie die Zusammensetzung und Qualität von Federn bei adulten Agaporniden (Agapornis spp.)
Examination on the potential influence of different nutritional additives on feather-growth and composition in adult lovebirds (Agapornis spp.)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. Petra Wolf; Nina Jürgens
Laufzeit: April 2004 bis September 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
In der Ziervogelhaltung ist die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen, die für die Federkleidentwicklung und -qualität bedeutsam sind, nicht immer adäquat, so dass auch nachteilige Effekte, d.h. Mangelerkrankungen auftreten.
Ziel der vorliegenden Untersuchungen an 50 adulten Agaporniden war die Überprüfung möglicher Einflüsse einer besonderen Nährstoffergänzung (Cu/Zn/Methionin bzw. Selen oder Kieselerde) auf Federwachstum und -qualität unter den Bedingungen eines Verzichts auf jedwede Supplementierung der Basisdiät (= Negativ-Kontrolle) bzw. einer dem Bedarf entsprechenden Anreicherung der Basisdiät mit Mengen- und Spurenelementen sowie Vitaminen (= Positiv-Kontrolle). Die Ergänzungen erfolgten dabei über Zwiebackmehl, das täglich in einer Menge von einem Gramm pro Tier neben Sonnenblumensaat und Hirse (jeweils geschält) angeboten wurde. Anhand der Entwicklung der nachwachsenden Schwungfedern (jedem Vogel wurde zu Versuchsbeginn bilateral die 8. Schwungfeder gezupft) wurden dann mögliche Effekte der Nährstoffergänzung auf die Federentwicklung und -zusammensetzung überprüft (Zeitpunkt des Austritts der nachwachsenden Feder aus dem Follikel, Wachstumsraten, Längen- und Massenentwicklungen). Schließlich erfolgte am Ende der jeweils 45 Tage dauernden Versuche eine Beurteilung der Farbqualität der ersetzten Federn (Technik: Spektralverfahren; durchgeführt mit dem Chromameter CR-400 der Fa. Konica-Minolta) sowie die chemische Analyse der ersetzten Federn (Aminosäurengehalte, Spurenelementgehalte).
Details anzeigen
Auswirkungen originär Dioxin-belasteten Grundfutters auf die Dioxingehalte in Milch und Schlachtkörpern von Rindern und Schafen
Effects of dioxin contaminated feedstuffs on dioxin concentrations in milk and carcasses of cows and sheep
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Ann Johanna Schulz
Laufzeit: April 2004 bis September 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Ziel der vorliegenden Feldstudie war eine Einschätzung des Risikos für Überschreitungen des Dioxinhöchstwertes in Lebensmitteln (Milch bzw. Organe und Gewebe von Schlachtkörpern), wenn Rinder bzw. Schafe in maximalem Umfang ein Grundfutter von exponierten Flächen erhalten. Hierzu wurden entsprechende Flächen im Elbdeichvorland durch Beweidung bzw. Grassilagegewinnung in drei Versuchen genutzt:
Versuch A1: Weidehaltung laktierender Milchkühe (n = 3); zehnwöchiger Weidegang auf Dioxin-belasteter Fläche, im Anschluss daran Einsatz unbelasteter Futtermittel für weitere zehn Wochen; Schlachtung zum Versuchsende
Versuch A2: Stallhaltung trockenstehender Kühe (n = 3); Einsatz Dioxin-belasteter Grassilage in den letzten vier bis fünf Wochen vor der Abkalbung, dann Umstellung auf unbelastete Futtermittel für ca. sechs bis acht Wochen p.p. ; Schlachtung zum Versuchsende
Versuch B: Weidehaltung von Schafen (n = 3); Weidegang auf Dioxin-belasteten Flächen, Schlachtung nach vier, acht und sechzehn Wochen
Vor, während und am Ende der jeweiligen Versuche wurden entsprechende Proben unterschiedlicher Art (Boden, Futter, Kot, Milch, Gewebe) gewonnen, insbesondere für die Bestimmung der Dioxingehalte. Daneben interessierten Einflüsse der Probenentnahme sowie der Grundfuttergewinnung auf die Dioxinbelastung von hier verwendeten Futtermitteln.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hannover

Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Oldenburg

Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Hannover

Details anzeigen
Epidemiologische Untersuchungen zur Prävalenz von Leptospiren in Hausschweinen und Hunden
Epidemiological investigations on the prevalence of Leptospira in pigs and dogs
Projektverantwortliche: Dr. Martin Beyerbach; Dr. Burkart Franz; Jessica Wisniewski
Laufzeit: 2003 bis 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Leptospiren können bei Mensch und Tier akut bis chronisch verlaufende Infekti-onskrankheiten verursachen, die oft mit hohem Fieber, Anämie, Gelbsucht und Blutharnen einhergeht. Je nach Organlokalisation können dabei auch Muskel-, Bindehaut-, Hirnhaut-, Leber- und Nierenentzündungen auftreten. Die Leptospirose ist eine in Deutschland meldepflichtige Zoonose, also eine Krankheit, die auf natür-liche Weise zwischen Wirbeltieren und Menschen übertragbar ist.

Die statistisch-epidemiologische Analyse der in rd. 10.000 Proben von Schweinen und rd. 500 Proben von Hunden gefundenen Konzentrationen von Antikörpern gegen Leptospiren soll deren Abhängigkeit von der Zeit, der Herkunft, der Be-triebsform und der Unterart resp. der Serovare aufzeigen und eine erste Analyse der Prävalenzentwicklung der Leptospirose in Nutz- und Haustieren in Deutschland erlauben.. Ferner sollen die einzelnen Untersuchungsmaterialien wie Blut oder Harn hinsichtlich Ihrer Eignung zur Lieferung zuverlässiger Testergebnisse hin verglichen werden, um zukünftig eine sichere Diagnose dieser Erkrankung in Tier-beständen zu ermöglichen und diese rechtzeitig bekämpfen zu können.
Kooperationspartner:

Gesellschaft für Innovative Veterinärdiagnostik mbH (IVD GmbH), Hannover

Details anzeigen
Untersuchungen zur Entwicklung eines Screening-Tests zur Beurteilung der Wirksamkeit substituierter Enzyme (Proteasen und Amylasen) am Modelltier pankreasgangligiertes Minischwein
Development of a screening test to assess activity of substituted proteolytic and amylolytic enzymes by using pancreatic duct ligated minipigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues ; Dr. A. Mößeler
Laufzeit: Mitte 2003 bis März 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Zur Behandlung der exocrinen Pankreasinsuffizienz stellt die Enzymsubstitution mit Produkten porciner Herkunft nach wie vor die Methode der Wahl dar. In jüngster Zeit wird vermehrt an der Entwicklung von Produkten mikrobiellen Ursprungs geforscht, da diese eine gezielte Produktion und damit neue Produkte ermöglichen. Dies wird insbesondere unter den Aspekten der Produktsicherheit, Produktionssicherheit und dem Verzicht auf Verwendung tierischer Produkte forciert. Zur Überprüfung der Wirksamkeit verschiedener neu entwickelten Enzyme (Basis: gentechnisch veränderte Mikroorganismen) ist der herkömmliche Verdauungsversuch nur bedingt geeignet, da er relativ zeit- und arbeitsaufwendig ist und zudem hohe Mengen an Enzymen erfordert, die im experimentellen Stadium der Produktentwicklung oftmals noch nicht verfügbar sind. Ziel der vorliegenden Arbeit war daher die Entwicklung eines weniger zeit- und arbeitsaufwendigen Verfahrens mit einem deutlich geringeren Enzymverbrauch. Mit dem neu entwickelten Testverfahren wird das Screening einer Vielzahl von Enzymen in einem kurzen Zeitraum möglich. Lediglich hierbei vielversprechende Produkte werden dann in einem herkömmlichen, deutlich aufwendigeren Verdaulichkeitsversuch (min. fünftägige Anfütterungsphase mit nachfolgender mehrtägigen Kollektion von Chymus und / oder Kot) geprüft.
Kooperationspartner:

Solvay Pharmaceutical Research Laboratories

Details anzeigen
Einfluss von Lahmheiten auf die Fruchtbarkeit von Milchkühen
Effect of lameness on the reproductive performance in dariy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Dörte Wiebenhöft
Laufzeit: März 2003 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
In einer Kohorten-Studie wird der Einfluss von Lahmheiten auf die Fruchtbarkeitsleistung von Milchkühen in einer großen Milchviehanlage in Sachsen untersucht. Lahmheitsbefunde und Diagnosen an den Gliedmaßen (v.a. Klauen, die während zweier Klauenpflegetermine sowie davor, dazwischen und danach auftreten, werden während einer Laktation erfaßt und dann in Relation zur Fruchtbarkeit, die anhand von Fertilitätskennzahlen beurteilt wird, gesetzt.
Details anzeigen
Populationsattributables Lungenkrebsrisiko durch Radon in der Schweiz
Population Attributable Lung Cancer Risk Due to Radon in Switzerland
Projektverantwortliche: Dipl. Stat. Susanne Menzler; Prof. Dr. Lothar Kreienbrock
Laufzeit: 2003 bis 2005
Drittmittelprojekt: Schweizer Bundesamt für Gesundheit
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Radon und Radonfolgeprodukte stellen im Vergleich zu chemischen Kanzerogenen das mit Abstand größte umweltbedingte Lungenkrebsrisiko dar. Hierfür liegt mittlerweile eine Vielzahl wissenschaftlicher Belege aus Studien bei Bergarbeitern und aus Untersuchungen in der Allgemeinbevölkerung in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Tschechien, Schweden, Finnland, Großbritannien, Frankreich, aus den U.S.A. und Kanada sowie China vor. Aktuelle Forschungsresultate aus zwei großen gemeinsamen Untersuchungen in Europa und den U.S.A. legen nahe, dass ein linearer Zusammenhang zwischen der kumulativen Exposition mit Radon und dem Lungenkrebsrisiko besteht. Besonders bemerkenswert ist hierbei ein Schwerpunkt bei kleinzelligen Tumoren. Zudem zeigt sich, dass die Exposition mit Radon und das gleichzeitige Rauchen eine eher multiplikative Erhöhung des Lungenkrebsrisikos bewirken.

Die Konsequenzen einer Exposition mit Radon für eine gesamte Bevölkerung können durch das so genannte populationsattributable Risiko beschrieben werden. Diese Größe ist der Anteil der auf die Exposition zurückführbaren Erkrankungen an allen Erkrankungen in der betrachteten Bevölkerung bzw. als der Anteil aller Krankheitsfälle, der durch die Elimination der Exposition vermieden werden kann.

Das Bundesamt für Gesundheit der Schweiz hat im November 2003 das Institut für Biometrie, Epidemiologie und Informationsverarbeitung, WHO-Collaborating Centre, an der Tierärztlichen Hochschule Hannover beauftragt, erstmalig anhand der Forschungsergebnisse zum Radonrisiko in Innenräumen sowie von Daten über die Radonexposition, die Mortalität und das Rauchverhalten in der Schweiz diese populationsattributablen Maßzahlen für die Schweiz zu ermitteln.

Die aktuellen Daten zur Radonsituation und zum Rauchverhalten in der Schweiz wurden hierzu durch das Bundesamt für Gesundheit, Bern, die Daten zur Mortalität in der Schweiz vom Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, zur Verfügung gestellt. Basierend auf diesen Daten wurden damit unter der Nutzung des generellen WHO-Konzepts des "Global Burden of Disease" Modellrechnungen durchgeführt.

Insgesamt werden in der Schweiz bei Männern und Frauen zusammen ca. 2800 Lungenkrebsfälle pro Jahr berichtet. Bei einer mittleren häuslichen Radonbelastung in der Schweiz von 78 Bq/m3 (arithmetischer Mittelwert der nach Stockwerk und Bevölkerungsstruktur gewichteten Radonexposition) lassen sich ungefähr 8.5% der Lungenkrebsfälle auf die Belastung mit Radon in Innenräumen zurückführen. Dies entspricht jährlich rund 240 Lungenkrebsfällen.

Die zum Teil sehr unterschiedlichen durchschnittlichen Belastungen in den Kantonen führen in der regionalen Betrachtung auch zu einem stark unterschiedlichen populationsattributablen Risiko zwischen den Kantonen. Da aber auch die in den Kantonen lebende Bevölkerung eine sehr unterschiedliche Größe aufweist, wirkt sich dies unterschiedlich auf die insgesamt auf Radon zurückführbare Anzahl von Lungenkrebstoten aus.

So ist z.B. das attributive Risiko in den Kantonen Glarus und Ticino mit insgesamt um 14% und 15.5% sehr hoch; die korrespondierenden Anzahlen von Todesfällen lauten dort etwa 3 und 16 pro Jahr. In den Kantonen Bern und Zürich beispielsweise, die eine eher mittlere Radon-Belastung aufweisen, ist das attributive Risiko mit ca. 9% bzw. 8% wesentlich geringer, die Anzahl der assoziierten Todesfälle aber wegen der größeren Bevölkerungsdichte mit ungefähr 29 bzw. 36 pro Jahr jedoch hoch. Im Kanton Genf, der die geringste Radon-Belastung ausweist, ist das attributive Risiko mit gut 2% vergleichsweise gering. Die Anzahl der Lungenkrebserkrankungen, die auf Radon zurückzuführen ist, beträgt hier weniger als 4 pro Jahr.

Diese Berechnungen wurden durch Modifikation von (Modell-) Annahmen und durch Vergleich mit den Berechnungen in anderen Ländern validiert. Hierdurch konnte abgeschätzt werden, dass die vorgelegten Analysen eher den unteren Bereich des durch Radon in Innenräumen verursachten Lungenkrebsgeschehens in der Schweiz widerspiegeln.

Die Berechnungen bestätigen insgesamt, dass Radon in Wohnungen den wichtigsten umweltbezogenen Risikofaktor für die Entstehung des Lungenkrebses in der Bevölkerung der Schweiz darstellt. Der wesentliche Anteil der Attribution ist bei durchschnittlichen Belastungen gegeben, so dass eine Reduzierung der auf Radon zurückführbaren Todesfälle vor allem durch eine Senkung der mittleren Radonbelastung in den Häusern der Schweiz anzustreben ist.
Kooperationspartner:

#NAME?

Details anzeigen
Einfluss des postpartalen Drenchens mit Kalziumpropionat auf die Stoffwechselleistung, Milchleitung, Fertilität und Allgemeingesundheit bei hochleistenden Milchkühen
Efect of a calcium propionat drench during the peripartal period on animal and metabolic health, reproductive performance and milk yield in high yielding dairy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Yasmin Gundelach
Laufzeit: Dezember 2003 bis Dezember 2005
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
In einer Milchviehherde werden Kühe unmittelbar nach dem Abkalben und 24 h danach mit 20 l Wasser, welches 600 g Kalzimpropionat enthält, mittels Schlundrohr behandelt. Die Kontrollgruppe bleibt unbehandelt. Über die Bestimmung von freien Fettsäuren und ß-Hydroxybuttersäure wird der Energiestatus der Kühe überprüft. Ausßerdem wird der Gehalt an Ca, P und Mg im Serum bestimmt. Außerdem erfolgt eine Dokumentation der aufgetretenen Erkrankungen, der Milchleistung sowie der Fertilitätskennzahlen, um Behandlungseffekte zu erfassen.
Details anzeigen
Gesundheit und Leistung von Sauen nach unterschiedlicher Fütterung in der Trächtigkeit (übliches Alleinfutter restriktiv im Vergleich zu trockenschnitzelreichem Mischfutter ad libitum)
Health and performance of sows fed different diets during pregnancy (ususal complete diet fed restrictively compared to a mixed diet rich in sugar beet pulp fed ad libitum)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Ruth Steffens
Laufzeit: April 2003 bis September 2005
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Ziel der vorliegenden Feldstudie in zwei größeren Sauenbeständen war es, Aussagen zu möglichen Auswirkungen zweier unterschiedlicher Fütterungskonzepte für tragende Sauen zu erhalten. Hierzu wurden die tragenden Sauen zwischen dem 35. und 108. Trächtigkeitstag (n = 569) entweder restriktiv mit einem üblichen Alleinfutter (~12-13 MJ ME, 5 % Rohfaser) bzw. ad libitum mit einem trockenschnitzelreichen Mischfutter (~ 9 MJ ME, 13 % Rohfaser) gefüttert. Dabei erfolgte die Haltung der restriktiv gefütterten Sauen in Kastenständen (Kontrollgruppe;
n = 261), während die ad libitum versorgten Tiere (Versuchsgruppe; n = 308) in Gruppen gehalten wurden. Unter diesen Bedingungen waren zum Einen die aufgenommene Futtermenge sowie die damit verbundene Energie- und Nährstoffversorgung von Interesse. Zum Anderen sollten mögliche Effekte auf die Gesundheit und Leistung der in der Trächtigkeit unterschiedlich versorgten Sauen geprüft werden. Hierzu wurden die Tiere über einen Reproduktionszyklus (Trächtigkeit, Geburt, Puerperium, Säugezeit) hinsichtlich verschiedener Parameter (Entwicklung von Körpermasse [KM] und Rückenspeckdicke [RSD]; klinisch erkennbare Störungen; Reproduktionsleistung) verfolgt und untersucht.
Für die Untersuchung der Futtermittel kamen nur etablierte Analysenverfahren (Weender Analyse; übliche Mineralstoffbestimmung) zur Anwendung. Entnommene Kotproben wurden auf ihren TS-Gehalt (24 h Trocknung bei 107 °C) und auf ihre Konsistenz (mittels eines Penetrometers: Eindringtiefe eines Kegels in die Probe) geprüft; bei Harnproben wurde der
pH-Wert ermittelt. Die Messung der RSD erfolgte nach dem empfohlenen Vorgehen für Eigenleistungsprüfungen von Zuchttieren (Ultraschall-Gerät Lean Meater, Fa. Renco, Stufe 3).
Kooperationspartner:

Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V., Bonn

Details anzeigen
Zoonoses in Pork Production (ZiPP I) - Prävalenzstudie zum Vorkommen von Zoonoseerregern in deutschen Schlachtschweinebeständen (Voruntersuchung)
Epidemiological Study of the Prevalence of Zoonotic Pathogens in German Fattening Pigs (preliminary investigation)
Projektverantwortliche: Dr. Alexandra v. Altrock ; Prof. Karl-Heinz Waldmann
Laufzeit: 2003 bis 2005
Drittmittelprojekt: Die Förderung der Studie erfolgte aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Campylobacter spp. und Yersinia enterocolitica sind nach den Salmonellen die zwei häufigsten Zoonoseerreger, die in erster Linie über kontaminierte Lebensmittel den Menschen infizieren und dort im Allgemeinen zu Magen-Darminfektionen führen.
Ziel dieser Studie war es, das Vorkommen von Campylobacter spp. und Yersinia enterocolitica in 30 niedersächsischen Schweinemastbeständen darzustellen. Dabei wurden die Ergebnisse serologischer und kulturell-bakteriologischer Nachweise verglichen. Anhand der Untersuchung von Kotproben erwiesen sich 69,7 % der Tiere als Campylobacter-spp.-positiv, serologisch waren es 81,2 %. Alle untersuchten Bestände waren sowohl bakteriologisch als auch serologisch Campylobacter-spp.-positiv. Yersinia enterocolitica konnte aus den Kotproben von 8,4 % der Mastschweine isoliert werden, serologisch waren 66,8 % der Tiere positiv. Bei 56,7 % der untersuchten Bestände konnte Yersinia enterocolitica nicht aus den Kotproben nachgewiesen werden, serologisch wiesen dagegen 16,7 % der Mastbestände keinen Reagenten auf.
Die starke Diskrepanz zwischen kulturell-bakteriologischem und serologischem Befund, insbesondere bei den Untersuchungen auf Yersinia enterocolitica, kann sowohl durch die intermittierende Ausscheidung der Erreger über den Darm als auch durch die vorwiegende Persistenz in den Tonsillen der Tiere erklärt werden. Die geringe Ausscheidung über den Kot erklärt ebenfalls die geringe Nachweisrate von Yersinia enterocolitica in den Umweltproben. Sie lag bei 3,4 %, während Campylobacter spp. in 33,3 % der Proben nachgewiesen wurde. Nach diesen Ergebnissen scheint die Umwelt für die Verbreitung von Yersinia enterocolitca nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Die Erhebung von Bestandsdaten anhand eines Fragebogens hatte zum Ziel, durch eine erste Analyse Vorstellungen über mögliche Risikofaktoren in den Beständen zu gewinnen. Erste Hinweise auf Risikofaktoren konnten durch die statistisch-epidemiologische Analyse der Zusammenhänge von Testprävalenzen und Bestandscharakteristika gewonnen werden. Gleichzeitig wurde deutlich, dass bei der geringen Stichprobengröße der Pilotstudie von n = 30 Betrieben Risikofaktoren mit numerisch moderateren, aber wirtschaftlich möglicherweise durchaus bedeutsamen Effekten noch keine Signifikanz oder statistische Auffälligkeit zeigen können und deshalb leicht übersehen werden können.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wurde eine Hauptstudie geplant.
Kooperationspartner:

Institut für Lebensmittelhygiene, Universität Leipzig

Institut für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen, Universität Leipzig

Details anzeigen
  • «
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • 36
  • 37
  • 38
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • 68
  • 69
  • 70
  • 71
  • 72
  • 73
  • 74
  • 75
  • 76
  • 77
  • 78
  • 79
  • 80
  • 81
  • 82
  • 83
  • 84
  • 85
  • 86
  • 87
  • 88
  • 89
  • 90
  • 91
  • 92
  • 93
  • 94
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113
  • 114
  • 115
  • 116
  • 117
  • 118
  • 119
  • 120
  • 121
  • 122
  • 123
  • 124
  • 125
  • 126
  • 127
  • 128
  • 129
  • 130
  • 131
  • 132
  • 133
  • 134
  • 135
  • 136
  • 137
  • 138
  • 139
  • 140
  • 141
  • 142
  • 143
  • 144
  • 145
  • 146
  • 147
  • 148
  • 149
  • 150
  • 151
  • 152
  • 153
  • 154
  • 155
  • 156
  • 157
  • 158
  • 159
  • 160
  • 161
  • 162
  • 163
  • 164
  • 165
  • 166
  • 167
  • 168
  • 169
  • 170
  • 171
  • 172
  • 173
  • 174
  • 175
  • 176
  • 177
  • 178
  • 179
  • 180
  • 181
  • 182
  • 183
  • 184
  • 185
  • 186
  • 187
  • 188
  • 189
  • 190
  • 191
  • 192
  • 193
  • 194
  • 195
  • 196
  • 197
  • 198
  • 199
  • 200
  • 201
  • 202
  • 203
  • 204
  • 205
  • 206
  • 207
  • 208
  • 209
  • 210
  • 211
  • 212
  • 213
  • 214
  • 215
  • 216
  • 217
  • 218
  • 219
  • 220
  • 221
  • 222
  • 223
  • 224
  • 225
  • 226
  • 227
  • 228
  • 229
  • 230
  • »

TiHo-Services

  • Universität
  • Studium & Lehre
  • Forschung
  • Kliniken & Institute

TiHo intern

Informationen

  • Notdienst
  • Anfahrt
  • Karriere

Kontakt

Kontakt zu den Kliniken & Instituten

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Bünteweg 2
30559 Hannover

Facebook-Logo youtube-Logo Instagramm-Logo LinkedIn-Logo
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Hinweisgebersystem
  • Kontakt
© 2026 Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover