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2109 Ergebnisse.
Untersuchungen zur Blutgefäßversorgung der Fußsohle von Greifvögeln und Eulen
Investigation on the blood supply of the foot sole of different raptor and owl species
Projektverantwortliche: Rebekka Schwehn; Dr. Elisabeth Engelke; Dr. Marko Legler; Prof. Michael Fehr; Prof. Christiane Pfarrer
Laufzeit: Anfang 2015 bis Ende 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Für Erkrankungen der Fußsohle von Greifvögeln und auch Eulen scheint die Durchblutung eine entscheidende Rolle zu spielen. In diesen Untersuchungen sollen mit Hilfe von Korrosionspräparaten der Gefäße mit einer makroskopischer Auswertung mit Hilfe der Fotographie und Rasterelekronenmikroskopie sowie mit Hilfe von histologischen Untersuchungen die Mikrovascularisation der Fußsohle verschiedener Greifvögel- und Eulenarten untersucht und verglichen werden.
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Auswirkungen einer Sertoli Zell-spezifischen Deletion des Connexin45-Gens auf die Regulation der Spermatogenese in transgenen Mäusen unter Verwendung des Cre/loxP-Rekombinasesystems
Effects of a Sertoli cell (SC) specific knockout of the connexin45-gene on the regulation of spermatogenesis in transgenic mice using the Cre/loxP-recombination system
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm
Laufzeit: Mitte 2012 bis Dezember 2023
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
In diesem Projekt werden in einem transgenen Mausmodell die Folgen einer Sertoli Zell-spezifischen Deletion des Connexin45-Gens auf die Regulation der Spermatogenese u.a. mittels IHC und WB untersucht. Die zelluläre Lokalisation von Connexin45 im Hoden adulter Mäuse soll mittels Cx45EGFP-Mäusen bestätigt werden.
Kooperationspartner:

Frau PD Dr. Karin Dedek, Universität Oldenburg.

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Untersuchungen zur Proliferationsaktivität von Sertoli Zellen in transgenen Mäusen mit einer Sertoli- Zell-spezifische Deletion des Connexin(Cx)43-Gens (SCCx43KO)
Investigation of the proliferative potential of somatic Sertoli cells in adult transgenic SCCx43KO-mice
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm; hanna Hüneke
Laufzeit: Mitte 2012 bis Dezember 2023
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Connexin43 (Cx43) ist das dominierende Cx im Hoden und man findet es intratubulär in Gap junctions zwischen benachbarten Sertoli Zellen sowie zwischen Sertoli Zellen und einigen Keimzellen (Spermatogonien und primären Spermatozyten), aber auch zwischen interstitiellen Leydig-Zellen. Da ein generalisierter Knockout von Cx43 in Mäusen aufgrund einer Herz-Kreislauf-Missbildung zum perinatalen Tod der Tiere führt, wurde eine konditionale Cx43-Knockout-Mauslinie (SCCx43KO) mithilfe des Cre/LoxP-Rekombinasesystems generiert, bei der sich die Deletion des Cx43-Gens nur auf die Sertoli Zellen beschränkt. Dieser Sertoli Zell-spezifische Knockout (KO) hat gezeigt, dass die Tiere zwar lebensfähig, die männlichen Nachkommen (homozygote Männchen) aber infertil sind, da in 95% der Keimtubuli ein Arrest der Spermatogenese auf der Stufe der Spermatogonien oder ein Sertoli Cell-Only(SCO)-Syndrom ausgebildet ist. Weiterhin fiel in den KO-Tieren eine signifikante Erhöhung der Sertoli Zellzahl pro Keimtubulus auf, was auf eine veränderte Proliferationstätigkeit dieser Zellen hinweist. Weiterhin wurde vermutet, dass die eigentlich ab der Pubertät als postmitotische Zellen angesehenen Sertoli Zellen in dem transgenen Tiermodell auch nach Ende ihrer "terminalen Differenzierung"" noch proliferieren können. Dies konnte bislang aber noch nicht mit den herkömmlichen Nachweisverfahren (z.B. Ki67 oder PCNA-Immunfärbungen) nachgeweisen werden. Es sind u.a. intraperitoneale Injektionen von BrdU geplant, um eine Prolifertaion der adulten Sertoli Zellen sicher nachzuweisen."
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Sertoli Zellen dedifferenzieren sich in Ko-Kultur mit Seminomzellen. Ein neues Zellkulturmodell zur Pathogenese testikulärer Keimzelltumore.
De-differentiation of Sertoli cells in co-culture with seminoma cells. A novel cell culture model for the pathogenesis of testicular germ cell tumours.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm; Prof. Dr. Klaus Jung; Birte Schulz
Laufzeit: Mitte 2011 bis Dezember 2023
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft, 114.000 EUR
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Die testikuläre intraepitheliale Neoplasie (TIN) ist die Vorläuferläsion testikulärer Keimzelltumore, welche die häufigsten malignen Neoplasien bei jungen Männern darstellen, mit steigender Inzidenz. Ziel dieser Studie ist, Erkenntnisse zur Pathogenese zu gewinnen, die aufgrund der bereits intrauterinen Entstehung der TIN und ihrer pubertären Progression zum invasiven Tumor sowie bislang fehlender Zellkultur- und Tiermodelle nicht geklärt ist. Offen ist insbesondere die Rolle der Sertoli Zellen, welche in ihrer Differenzierung und Funktion in TIN-Tubuli verändert sind. Hierbei soll der Frage nachgegangen werden, ob die veränderten Sertoli Zellen eine Ursache der Fehlentwicklung der Keimzellen darstellen oder ob sich die Sertoli Zellen sekundär unter dem Einfluss der TIN verändern. Anhand einer Ko-Kultur adulter humaner Sertoli Zellen mit Seminomzellen sollen der gegenseitige Einfluss der Zellen auf Differenzierung, Proliferation und Funktion untersucht sowie mögliche Signalmoleküle identifiziert werden. Dazu werden Differenzierungsmarker, Zell-Zell-Kontakte, morphologische Merkmale sowie Proliferationsraten bestimmt und funktionelle Untersuchungen zu Zell-Zell-Kontakten durchgeführt. Die Ergebnisse werden mit denen humaner Hodenbiopsien verglichen. Die Studie soll zur Etablierung eines Zellkulturmodells zur Pathogenese testikulärer Keimzelltumore führen, die Interaktion zwischen Tumor- und Sertoli Zellen beleuchten und somit zum Verständnis der Entstehung und Entwicklung dieser Tumore beitragen.
Kooperationspartner:

Dr. Cornelia Fink, JLU Giessen

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Untersuchungen zur transdermalen Permeation von Referenzsubstanzen und Ölinhaltsstoffen als Modell zur Beurteilung möglicher Vergiftungen von Seevögeln nach einer Ölpest
Investigations on transdermal permeation of reference substances and oil components as a model for possible toxic effects for marine birds contaminated by oil pollution
Projektverantwortliche: Dr. Norbert Kummerfeld; TÄ Sabrina Wittrock; TÄ Antonia Klaus; TA Maximilian Reuschel; Prof. Fehr
Laufzeit: August 2011 bis März 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Heimtiere Reptilien und Vögel
Projektdetails:
Nach einer Ölpest kontaminieren Öl verschiedener Qualitäten und Ölgemische das Gefieder von Seevögeln. Nach Hautkontakt werden unter anderem auch Intoxikationen via transdermaler Permeation vermutet. Untersuchungen an Haut verschiedener Vogelarten in Franz-Zellen sollen die Qualität solcher Vergiftungen in Hinblick auf die Triage bewerten.
Resultate:

https://elib.tiho-hannover.de/receive/etd_mods_00000114

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Auswirkungen einer Keimzell-spezifischen Deletion des Connexin43-Gens auf die Regulation der Spermatogenese.
Effects of a germ cell-specific deletion of connexin43 on the regulation of spermatogenesis.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm
Laufzeit: April 2009 bis Dezember 2023
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
In diesem transgenen Tiermodell werden die Folgen einer Deletion von Connexin43 in Keimzellen auf die Entwicklung des Hodens und die Spermatogenese histologisch und immunhistochemisch untersucht. Verwendet werden hier Keimzell-spezifische VASA-Cre und Cx43 gefloxte Mauslinien.
Kooperationspartner:

PD Dr. Daniela Fietz, JLU Giessen

Prof. Dr. Martin Bergmann, JLU Giessen

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Untersuchungen zum Differenzierungszustand von Sertoli Zellen in transgenen Mäusen mit Sertoli Zell-spezifischer Deletion des Connexin43-Gens (SCCx43KO).
Differentiation and functional maturation of Sertoli cells in transgenic mice showing a Sertoli cell-specific knockout of the connexin43-gene (SCCx43KO)
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm; Dr. Kristina Rode; Erika Hilbold
Laufzeit: Mai 2008 bis Dezember 2023
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
In diesem Projekt werden in einem transgenen Mausmodell die Folgen einer Sertoli Zell-spezifischen Deletion des Connexin43-Gens auf den Differenzierungszustand der somatischen Sertoli Zellen untersucht.
Kooperationspartner:

Klinische Forschergruppe Giessen + Marburg

http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb11/forschung/forschergruppen/kfo_181/home

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Untersuchungen zu den molekularen Ursachen des testikulären Phänotyps in Mäusen mit Sertoli Zell-spezifischer Deletion des Connexin43-Gens (SCCx43KO).
Elucidation of molecular mechanisms by which deletion of connexin43 in Sertoli cells prevents initiation of murine spermatogenesis.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm; Dr. Kristina Rode; Erika Hilbold
Laufzeit: Mai 2008 bis Dezember 2023
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Mit Hilfe verschiedener molekularbiologischer (z.B. Microarray Analysen, RT-PCR, qRT-PCR) und zellbiologischer (WB, IHC, IF) Methoden werden in diesem Projekt präpubertäre Mäuse (Tag 8 p.p.) der verschiedenen Genotypen des SCCx43KO-Mausmodells von Tag 8 untersucht. Interessante Gene (z.B. DMRT6, DMRT7, SOHLH1, etc.) werden vergleichend an humanen Hodenbiopsien mit normaler und gestörter Spermatogenese untersucht.
Resultate:

http://dmm.biologists.org/content/5/6/895.long

Kooperationspartner:

Dr. Daniela Fietz, JLU Giessen

Prof. Dr. Martin Bergmann, JLU Giessen

Klinische Forschergruppe Giessen + Marburg

http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb11/forschung/forschergruppen/kfo_181/home

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Bildgebende Diagnostik und Therapie von Erkrankungen im Beckenbereich bei Pferden.
Diagnostic imaging and therapy of pelvic-femoral disorders in horses.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. F. Geburek; Dr. M. Hellige; Dr. Fay Sauer, PhD; Prof. Dr. P. Stadler; Prof. Dr. A. Beineke
Laufzeit: Januar 2001 bis Dezember 2023
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Erkrankungen der Beckenregion des Pferdes stellen u.a. aufgrund der starken Bemuskelung dieser Region und der Unzugänglichkeit einzelner Strukturen oft eine diagnostische Herausforderung dar. Zum Teil ist die Wertigkeit von klinischen und bildgebenden Befunden im Beckenbereich hinsichtlich ihrer Bedeutung als Lahmheitsursache unklar.
Pferde mit Erkrankungen der Beckenregion (d.h. des knöchernen Beckens, der Beckengürtelmuskulatur, des Hüftgelenks, des Kreuz-Darmbein-Gelenks, des Lumbosakral-Gelenks) werden klinisch, ggf. mittels diagnostischer Betäubungen, ultrasonographisch und röntgenologisch untersucht. Es erfolgt eine vergleichende Auswertung der bildgebenden Befunde hinsichtlich ihres diagnostischen Wertes, ggf. unter Einbeziehung von Sektionsbefunden. Die Erkrankungen werden falls möglich medikamentell oder anderweitig behandelt, und der Behandlungserfolg wird langfristig nachverfolgt.
Resultate:

Geburek, F., Wagels, R., Markus, R., Kampmann, C., Peters, M., Stadler, P. Ultrasonographische Panoramabild-Darstellung als Ergänzung der klinischen und röntgenologischen Diagnostik von Frakturen im Bereich des Beckens bei Pferden. Pferdeheilkunde 2005, 21 (6): 517-524.

 

Geburek, F., Rötting, A.K., Stadler, P.M. Comparison of the diagnostic value of ultrasonography and standing radiography for pelvic-femoral disorders in horses. Vet. Surg. 2009, 38 (3): 310-317.

 

Sauer, F.J., Hellige, M., Beineke, A., Geburek, F. Osteoarthritis of the coxofemoral joint in 24 horses: Evaluation of radiography, ultrasonography, intra-articular anaesthesia, treatment and outcome. Equine Vet J. First published online Jan 7 2024.

https://beva.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/evj.14053

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Die genetischen Grundlagen der Polarität tierischer Zellen: Biomedizinische Studien am einfachsten Vielzelligen Tier in der Schwerelosigkeit
The genetic basics of polarity in animal cells: biomedical studies on the simplest multicellular animal in zero gravity
Projektverantwortliche: The first step in the albuminous degeneration of cells leading to cancer, is the loss of polarity of a cell. Without polar orientation, cells start to grow into any direction and start forming a tumor. Scientists all over the world are trying to identify the genes that are responsible for this process. Up to now without success, as the genetics behind is unknown and hardly decipherable in complex human cells. We want to use the simplest animal model organism, the placozoan Trichoplax in order to identify the responsible genes. Those placozoans do not have any organs or symmetry; they only have a clear polarity of top and bottom. The signaler for polarity is gravity. We can switch it off naturally in space (sounding rockets) or simulately in the lab (via clinostat experiments) in order to study the effects on gene expression patterns. With placozoans as a subject of examination and gene studies in zero gravity we are now able to break new grounds with regards to interdisciplinary and experimental cancer research. We have formed an international project entity of cancer scientists, space researchers, geneticists and evolutionary biologists in order to be able to launch this new research approach.
Laufzeit: Bernd Schierwater
Drittmittelprojekt: 2023 until February 2024, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)
Kliniken/Institute:
Institut für Tierökologie
Projektdetails:
Der erste Schritt der "Entartung"" von Zellen, d.h. der Krebsentstehung, ist der Verlust der Polarität einer Zelle. Ohne polare Orientierung wuchern die Zellen ungeordnet in alle Richtungen und formen damit einen Tumor. Krebsforscher in aller Welt bemühen sich seit Jahren, die verantwortlichen Gene zu identifizieren. Bisher ohne Erfolg
Resultate:

1) Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) Köln

2) LaTrobe University, Medical School, Melbourne, Australia

3) Yale University, Yale Genomics Center, New Haven, USA

4) Prof. Robert DeSalle; Sackler Institute for Comparative Genomics, AMNH, New York)

Kooperationspartner:

30.000 EUR

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