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2298 Ergebnisse.
Beurteilung der Wirksamkeit und wirtschaftlichen Auswirkung der Behandlung von Ebern mit Improvac(R) unter kommerziellen Feldbedingungen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
To evaluate the efficacy and economic impact of Improvac(R) inmale pigs raised under commercial field conditions in Lower-Saxony and Saxony-Anhalt, Germany
Projektverantwortliche: PD Dr. E. große Beilage; Prof. Dr. G. Klein; Dr. H. Nathues; T. Fuchs
Laufzeit: Mitte 2007 bis Mitte 2008
Drittmittelprojekt: Pfizer Ltd., UK
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Evaluation von Wirksamkeit und ökonomischen Auswirkungen der Anwendung von Improvac bei männlichen Schweinen, die unter kommerziellen Feldbedingungen in Deutschland aufgezogen werden.
Konkreter: Evaluation der Auswirkungen von Improvac auf Ebergeruch und Hodengröße und vergleich der durchschnittlichen täglichen Gewichtszunahme, der Futterverwertung und der Qualität der Schlachtkörper von Improvac-behandeltern und chirurgisch kastrierten Ebern. Ein weiteres Ziel der Studie besteht in der gemeinsam mit dem Schlachthof durchgeführten Feststellung, welche Veränderungen hinsichtlich der gegenwärtigen Praktiken die Einführung von Improvac erforderlich machen wird.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Dr. N. Parvizi, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft, Institut für Tierzucht, Funktionelle Genetik und Bioregulation, Neustadt

Prof. Dr. R. Thun, Vetsuisse Fakultät, Department für Nutztiere, Klinik für Fortpflanzungsmedizin, Zürich, Schweiz

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Vorkommen und medizinische Bedeutung von Leptospiren beim Wildschwein
Prevalence and medical relevance of Leptospira in wild boars
Projektverantwortliche: Christoph Baums; Peter Valentin-Weigand
Laufzeit: September 2007 bis August 2008
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Leptospiren gehören weltweit zu den wichtigsten Zoonoseerregern. Für die Verbreitung von pathogenen Leptospiren spielen Trägertiere eine Schlüsselrolle. Diese Trägertiere erkranken nicht, scheiden den Erreger aber im Harn über einen längere Zeitraum aus. Wildschweine kommen vor allem als Trägertiere der Leptospiren-Serovare Pomona, Tarassovi und Bratislava in Betracht. Das Aufbrechen von Schwarzwild ist grundsätzlich eine potentielle Infektionsquelle für diese Serovare (Infektion über die Schleimhäute oder Schnittverletzungen). In dem Forschungsvorhaben wird das Vorkommen von Leptospiren beim Schwarzwild in Niedersachsen untersucht, um dieses Infektionsrisiko besser bewerten zu können. Im Gegensatz zu bereits publizierten Arbeiten beinhaltet dieses Forschungsvorhaben nicht nur serologische Untersuchungen sondern auch unterschiedliche Nachweisverfahren des Erregers (Kultur und PCR). Nach der kulturellen Isolierung der Leptospiren werden molekularbiologische Charakterisierungen eingeleitet, die, wie das bereits durchgeführte Streptococcus suis-Wildschwein-Projekt (Baums et al., 2007), wichtige Erkenntnisse über die pathogene Bedeutung dieser Isolate aufzeigen können.
Kooperationspartner:

Dr. Matrin Strutzberg-Minder, IVD GmbH, Hannover

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Untersuchungen zur Minimierung von Risiken für die Lebensmittelsicherheit bei Nutzung dioxinbelasteter Grünlandflächen für die Rind- und Schaffleischproduktion
Investigations to minimise food safety risks when using dioxin contaminated grassland for beef and mutton production
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. V. Taube; TÄ K. Gude
Laufzeit: April 2007 bis November 2008
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Elbdeichvorland muss infolge regelmäßiger Überschwemmungen mit dioxinbelasteten Flusssedimenten mit einer erhöhten Dioxinbelastung des Bodens und des Pflanzenaufwuchses gerechnet werden. Diese Region diente als Modell zur Prüfung der Dioxinbelastung von Rindern und Schafen bei Nutzung entsprechend exponierter Grünlandflächen. Die vorliegenden Untersuchungen konzentrierten sich dabei auf die Bedeutung der Fütterungs- und Haltungsbedingungen für die mögliche Dioxinbelastung. Im Fokus des Interesses stand dabei die Frage nach der Variation der Belastung von Muskulatur- und Lebergewebe der Rinder und Schafe in Abhängigkeit von Art und Dauer der Exposition. Hierbei unterschieden sich insbesondere die Produktionsbedingungen (Einsatz potenziell belasteter Futtermittel, Weidegang, Zugang zu Bracks und Elbe), zum anderen auch seitens der Tiere die Spezies, das Alter und die Körpermasse. Es sollten die Effekte einer Umstellung der Tiere zu unterschiedlichen Zeitpunkten und einer anschließenden Mast mit "unbelasteten" Futtermitteln auf die Dioxingehalte in Muskulatur und Leber näher eruiert werden. Zum Vergleich, d. h. als Kontrolle, dienten Tiere aus einer Region, in der nur mit einer Hintergrundbelastung gerechnet wurde.
Versuch "Mutterkühe": Untersuchungen zu Möglichkeiten der Grünlandnutzung durch eine Mutterkuhhaltung im Überschwemmungsbereich der Elbe. Versuch "Deichschafe": Möglichkeiten der Deichpflege mit Schafen vor dem Hintergrund der Einhaltung der Grenzwerte für Dioxine in den Geweben von Schlachtlämmern und Altschafen. Versuch "Uferschafe": Beweidungsprojekt auf uferangrenzenden Grünlandflächen mit unmittelbarem Zugang zu den Bracks und Buhnenfeldern der Elbe.
Es kamen außerdem entsprechende Futtermittelproben sowie Panseninhalte der geschlachteten Tiere zur Untersuchung der Dioxingehalte. Die Analysen wurden mittels des HRGC/HRMS-Systems (hoch auflösende Gaschromatographie sowie Massenspektrometrie) durchgeführt.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung

Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Laves, LI Oldenburg

LUFA, Hameln

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Koordinierte epidemiologische Untersuchungen zum Bestandsmanagement in Rinder haltenden Betrieben in Deutschland
Coordinated epidemiological investigation on livestock management in cattle farms in Germany
Projektverantwortliche: Dr. A. Ovelhey; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2007 bis 2008
Drittmittelprojekt: Bundanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Bei epidemiologischen Untersuchungen zu Erkrankungen bei Rindern ist zuneh-mend klar geworden, dass es erforderlich ist, auch die "begleitenden Risikofakto-ren" von Erkrankungen zu berücksichtigen, um Rückschlüsse auf die wahren Krankheitsursachen ziehen zu können.

Häufig spielen hierbei die gleichen Parameter eine Rolle. Um eine repräsentative Aussage über diese Parameter machen zu können, wurden Querschnittserhebungen in Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein durchgeführt, die nur koordiniert ausgewertet werden.

Die Ergebnisse werden insbesondere auf Risikoprofile der BSE angewendet.
Kooperationspartner:

Ludwig-Maximilians-Universität München,

Institut für Epidemiologie des Friedrich-Loeffler-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit Wusterhausen

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Untersuchung einer balancierten Elektrolyt-Erhaltungslösung im Vergleich zu einer Vollelektrolyt-Ersatzlösung (Ringerlösung) bei postoperativen Kolikern und kritisch kranken Neonaten
Comparison of a balanced maintanance electrolyte solution with a replacement solution (Ringer´s solution) in postoperative colic cases and critically ill neonatal foals
Projektverantwortliche: Prof. K. Feige; Dr. L. Oey; Dr. J.-M. V. Müller
Laufzeit: Dezember 2007 bis Dezember 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel der Untersuchung ist die Evaluierung einer laktat- und glukosehaltigen Elektrolyterhaltungslösung im Vergleich zu einer reinen Vollelektrolytlösung. Die Untersuchung wird in der frühen postoperativen Phase an Pferden mit Kolonvolvolus und neonaten Fohlen mit Fehlanpassungssyndrom durchgeführt.
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Untersuchungen zur Verbesserung der Haltungsumwelt von Moschusenten mit besonderer Berücksichtigung des Verhaltens, insbesondere des Explorations- und Badeverhaltens.
Investigations into Improvements in Husbandry of Muscovy ducks.
Projektverantwortliche: Röper, Nicole; Briese, Andreas; Hartung, Jörg
Laufzeit: Januar 2007 bis Mai 2008
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
In der intensiven Mast von Moschusenten tritt häufig Federpicken und Kannibalismus auf. Präventiv werden den Enten die Schnäbel gekürzt (Amputation im Sinne des § 6 Abs. 3 Tierschutzgesetz) und die Krallen gekürzt.
Als Ursachen werden unter anderem die nutzungstypischen Aufzuchtbedingungen und die Genetik der Mastlinien diskutiert. Da die übliche einstreulose Haltung auf Rosten ohne Wasserangebot den Enten weder Rückzugsmöglichkeiten noch Beschäftigungsmaterial bietet, kommt als weitere Ursache eine relative Verhaltensstörung in Frage.
Durch videogestützte Untersuchungen soll das Verhalten von Moschusenten in einem teileingestreuten Modellstall in Ruthe und in niedersächsischen Praxisbetrieben untersucht werden. Die unter den experimentellen Bedingungen und in der Praxis erlangten Erkenntnisse sollen helfen, die Entstehung der oben genannten Verhaltensstörungen besser zu verstehen und prüfen, ob ein Wasserangebot hier positiv Einfluss nehmen kann.
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Weiterführende Untersuchungen zur Stabilität und Wirksamkeit oral zu verabreichender spezifischer Antikörper (mikrobieller sowie pflanzlicher Herkunft) gegen F4 positive Escherichia coli bei Absetzferkeln (in vitro und in vivo) bei experimenteller Infektion
Further investigations on stability and efficacy of orally applied antibodies (produced in yeast as well as in peas) in piglets (in vitro as well as in vivo), artificially infected with F4 positive E. coli
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J., Kamphues; Dr. A. Mößeler
Laufzeit: März 2007 bis März 2008
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Im Rahmen der Studie mit Absetzferkeln werden mögliche Auswirkungen einer lokalen passiven Immunisierung durch Einsatz von mikrobiell und pflanzlich synthetisierten Antikörpern bei Belastung mit F4 positiven E. coli untersucht. Die Untersuchungen sollen dabei vor allem der Klärung der Frage dienen, ob die Stabilität der Antikörper im Gastrointestinaltrakt von Absetzferkeln durch verschiedene Behandlungsverfahren beeinflusst werden kann. Von besonderem Interesse ist zudem, ob die Antikörper in den verschiedenen Lokalisationen des Gastrointestinaltraktes stabil sind und ob sie unter den dort vorherrschenden Milieubedingungen das Antigen binden können. Dazu sollen die Stabilität bzw. die Aktivität des Antikörpers im Rahmen von in vitro- sowie in vivo -Studien geprüft und Ursachen und mögliche Ansätze zur Minderung möglicher Stabilitätseinbußen nach oraler Aufnahme ermittelt werden. Das längerfristige Ziel dieser experimentellen Studie ist die Verwendung von Einzelfuttermitteln, in denen nach entsprechender genetischer Bearbeitung die Bildung spezifischer Antikörper erfolgt, so dass mit diesem Futtermittel eine passive Immunisierung möglich ist.
Kooperationspartner:

NOVOPLANT-GmbH, Gatersleben

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Haltungsbedingungen von Zirkustieren in 25 Zirkussen in der Bundesrepublik Deutschland
Keeping conditions of circus animals in 25 german circuses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Hackbarth; Theophil, Daniela
Laufzeit: März 2007 bis Ende 2008
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Das Ziel der Dissertation ist es herauszufinden, in wieweit sich die Haltungsbedingungen in Zirkussen auf das Verhalten und die Gesundheit der Wildtiere auswirkt.
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Etablierung von molekularbiologischen Methoden zur Identifizierung, Charakterisierung und Genotypisierung von isolierten Vibrio spp. - Stämmen
Establishment of molecular methods for the identification, characterization and for genotypes of Vibrio spp. isolates
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Herr Toutounian
Laufzeit: Mai 2007 bis Anfang 2008
Drittmittelprojekt: Bundesinstitut für Risikobewertung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Die routinemäßige Identifizierung und Zählung der humanpathogenen Vibrionen (v.a. Vibrio (V.) vulnificus, V. cholerae und V. parahaemolyticus) in Muscheln bereiten noch Schwierigkeiten. Eine abgesicherte Methode, die eine eindeutige und schnelle Identifizierung bei gleichzeitiger Bestimmung der Keimzahl erlauben, existiert nicht. Der "golden standard" ist immer noch die Anzucht bei +37°C auf einem für Vibrionen selektiven Nährboden (TCBS), auf dem jedoch nicht alle potentiellen human¬patho¬genen Vibrionen wachsen und differenziert werden können. Es werden gegenwärtig auf der Ebene des euro¬päischen Referenzlabors alternative Selektivnährböden für Vibrionen (SDS- und der CPC- Agar) diskutiert, die eine bessere Identifizierung von V. vulnificus und V. cholerae gewährleisten sollen.
Neben den kulturellen Methoden zum Nachweis von Vibrio spp. stellt die Identi¬fi¬zierung bzw. quantitative Bestimmung von insbesondere V. parahaemolyticus bei gleichzeitiger Differenzierung der TDH- und TRH- Toxine in Muscheln und anderen Meeresorganismen ein weiteres Problem dar. Hier bieten sich PCR- Methoden an, die im Rahmen einer Methode zur quantitativen Bestimmung von V. parahaemolyticus in Muschel- und Garnelenproben entwickelt werden sollen.
Im Anschluss daran soll eine Real-Time PCR etabliert werden, die bei einer gleichzeitigen quantitativen Bestimmung eine Differenzierung in tdh- und trh- positiven V. parahaemolyticus- Stämmen erlaubt.

Nach der quantitativen Bestimmung von V. parahaemolyticus mittels PCR- Verfahren, sollen die Isolate mittels Genotypisierungsmethoden feindifferenziert werden. Hierbei sollen die molekularen Fein¬differenzierungs¬methoden, wie Pulsfeldgelelektrophorese (PFGE) und Amplified fragment length poly¬morphism (AFLP) für die Genotypisierung der Vibrio spp.- Isolate etabliert werden.
Kooperationspartner:

PD Dr. L. Ellerbroek, BfR, Berlin

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Untersuchungen zur gleichzeitigen Verabreichung eines Lebend-Putenrhinotracheitisvirus- und eines Lebend-Hämorrhagischen Enteritis-Virus-Impfstoffes bei Puten
Dual vaccination of turkeys against turkey rhinotracheitis and hemorrhagic enteritis virus infection
Projektverantwortliche: Silke Rautenschlein
Laufzeit: Oktober 2007 bis März 2008
Drittmittelprojekt: Industrie
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
Um die gegenseitige Beeinflussung zweier in der Putenproduktion häufig eingesetzten Lebendvakzinen zu untersuchen, wurden Puten unter experimentellen Bedingungen gegen die Putenrhinotracheitis und die Hämorrahgische Enteritis geimpft. Es wurde die Ausbildung spezifischer Immunreaktionen untersucht und mit der von Tieren, welche nur eine Einzelimpfung erhalten hatten, verglichen.
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