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2298 Ergebnisse.
Behandlung der akuten Endometritis mittels Akupunktur und lokaler Antibiose
Therapy of acute endometritis with akupuncture and local antibiotics
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Sabine Meier
Laufzeit: Mitte 2006 bis Dezember 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Kühe mit akuter Endometritis aus dem Einzugsgebiet des Rindergesundheitsdienstes der LWK Niedersachsen, die im Zeitraum von 5 bis 10 Tagen post partum diagnostiziert wurden, werden entweder 1x intrauterin antibiotisch oder kombiniert mit einer 1x lokalen Antibiose und einer fünftägigen Akupunktur behandelt. Über eine klinische Untersuchung wird die klinische Heilung erfaßt sowie die weitere Fruchtbarkeit der Tiere anhand von Fertilitätskennzahlen beurteilt.
Kooperationspartner:

Rindergesundheitsdienst der LWK Niedersachsen

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"Untersuchung der Halter - Hund - Beziehung nach Roberto Marchesini in einem speziell entwickelten Verhaltenstest an 60 reinrassigen Deutschen Schäferhunden"
" Study of the dog - owner relationship according to Roberto Marchesini with a specially developed dog behaviour test with 60 pure - bred German Shepherd Dogs "
Projektverantwortliche: Hackbarth, Hansjoachim; Schalke, Esther; Pagano Scorcio, Maria
Laufzeit: Juli 2006 bis Mitte 2008
Kliniken/Institute:
Institut für Tierschutz und Verhalten
Projektdetails:
Die Rolle des Hundes als Sozialpartner für den Menschen hat in der heutigen Zeit eine sehr große Bedeutung angenommen. Die Beziehung zu einem Hund bringt viele Vorteile für das tägliche Leben des Menschen mit sich. Hunde sind Freunde, Ansprechpartner, Gesellen, Spielkameraden und manchmal sogar Ersatz für Partner oder Kind.

Der italienische Psychologe Roberto Marchesini arbeitet an der Universität in Bologna. Er führte in Italien Untersuchungen mit Deutschen Schäferhunden und Besitzern zum Thema Halter- Hund - Beziehungen durch. Er beschreibt in seinem Werk"Canone di Zooantropologia Applicata" fünf verschiedene Bereiche, die sich mit der Halter - Hund - Beziehung beschäftigen:

A.Emotionaler Bereich

B.Spiel-Bereich

C.Hedonistischer Bereich

D.Epistemischer Bereich

E.Sozialer Bereich


Jeder Hauptbereich untergliedert sich nach Marchesini in jeweils zwei Unterbereiche. Dabei stellt Roberto Marchesini immer den Besitzer in den Mittelpunkt. In den beiden Unterbereichen nimmt dieser dabei einmal eine gebende und einmal eine nehmende Rolle gegenüber dem Tier ein. Er entwickelte einen Fragebogen mit zehn Fragen und jeweils zehn Antwortmöglichkeiten, in dem die Hund- Halter- Beziehung erörtert wird.









Ziele und Methoden
Das Ziel dieser Dissertation ist es herauszufinden, ob die Einteilung nach Marchesini umsetzbar ist. Außerdem soll geprüft werden, ob die Hund- Halter- Beziehung einen Einfluss auf das Verhalten der Hunde hat. Der praktische Teil dieser Arbeit erstreckt sich über eine viermonatige Testphase an 60 Besitzern von Deutschen Schäferhunden im Alter von 12 Monaten bis einschließlich acht Jahren. An die Halter wird der oben erwähnte Fragebogen ausgeteilt. In einem speziell entwickelten Test wird das Verhalten der Hunde in verschiedenen Situationen geprüft.

Die Auswertung der Fragebögen erfolgt dann im Anschluss an die praktische Testphase. Dabei werden die Ergebnisse aus dem Verhaltenstest und die Auswertung des Fragebogens gegenübergestellt.


Erwartete Ergebnisse
Wir erwarten, dass sich die schon durchgeführten Untersuchungen zur Halter - Hund -Beziehung bei uns bestätigen lassen, so dass eine Einteilung in die beschriebenen Bereiche erfolgen kann und eine Auswirkung auf das Verhalten der Hunde festgestellt werden kann.
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In vitro-Kontraktilität von Myometriumstreifen von Kühen sub partum in Korrelation zur Rezeptorausstattung
In vitro contractility of bovine myometrium sub partum in correlation to myometrial receptors
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Bollwein; Prof. Dr. G. Breves; Dr. L. Krüger; TÄ K. Baur
Laufzeit: Februar 2006 bis Februar 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Unfruchtbarkeit stellt die häufigste Abgangsursache von Milchkühen dar. Einer der auslösenden Faktoren, sind puerperale Infektionen der Gebärmutter, die eine verzögerte Involution des Uterus zur Folge haben. Bisherige Therapien basieren zum einen auf einer lokalen und/oder systemischen Antibiose und zum anderen auf der hormonellen Förderung der Involution mit ProstaglandinF2α (PGF2α) und Oxytozin. Die Wirkung dieser Hormone wurde in mehreren Feldversuchen untersucht. Die Ergebnisse dieser Studien waren jedoch sehr konträr.
Daten zur Rezeptorenausstattung des Myometriums der Kuh sub- und post partum für die Hormone Oxytozin und PGF2α liegen nicht vor.
Um Klarheit zu erlangen, ob die Hormone Oxytozin und PGF2α einen positiven Einfluß auf die Involution der Gebärmutter haben, soll im Rahmen dieser Studie die Spontankontraktilität und die durch die Hormone Oxytozin und PGF2α induzierte Kontraktilität der Gebärmutter an Gebärmuttermuskelstreifen gemessen werden. Diese werden im Zuge eingeleiteter und nicht eingeleiteter Kaiserschnitte entnommen und anschließend in einem Organbad an einen Kraftaufnehmer gespannt.
Eine zweite kryofixierte Myometriumsprobe wird mittels Immunhistochemie und realtime PCR auf die Rezeptorenausstattung bzw. die Expression der für die Rezeptoren codierenden Gene untersucht.
Ein dritter formalinfixierter Gebärmutterstreifen wird histologisch untersucht.
Mittels dieser Ergebnisse soll überprüft werden ob die Rezeptorenausstattung des Myometriums mit dessen Kontraktilität korreliert.
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Ultrasonographische Untersuchungen zum Euterödem bei Milchkühen
Ultrasonographic investigation on udder edema in dairy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Charis Drummer; Dr. Matthias Lüpke
Laufzeit: November 2005 bis Juni 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
In einer Vorstudie wird das Euter von Kühen 14 Tagen vor der Abkalbung bis 14 Tage nach der Abkalbung täglich mittels Ultraschall an verschiedenen Lokalisationen untersucht und die Dicke der ödematisierten Subkutis inkl. der Haut gemessen.
In einem Hauptversuch wird einer Gruppe von Kühen ab dem Tag der Abkalbung insgesamt 3x täglich ein Diuretikum verabreicht, die Kontrollgruppe erhält phys. Kochsalzlösung. Die Untersuchungsabstände ergeben sich hierbei aus der Voruntersuchung.
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Bioverfügbarkeit und Biotransformation antioxidativ wirksamer Inhaltsstoffe aus Tee
Bioavailability and Biotransformation of tea components with antioxidative properties
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Cornelia Bock, Lebensmittelchemikerin; Susanne Kreuz, Lebensmittelchemikerin
Laufzeit: Juli 2005 bis Dezember 2008
Drittmittelprojekt: Adalbert-Raps-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Hauptziel des Forschungsprojektes ist es, den Biotransfer und die Biotransformation der potentiell gesundheitsfördernden phenolischen Tee-Inhaltsstoffe aufzuklären. Für die Arbeiten werden spezielle neue Methoden zur Isolierung und Analyse entwickelt.
Kooperationspartner:

Adalbert Raps Forschungszentrum Freising,

Raps & Co, Kulmbach,

Dr. E. Joubert ARC Infruitec-Nietvoorbij, Stellenbosch, Südafrika

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Einsatz von Fettaustauschstoffen und Transglutaminase als Zutat bei der Herstellung von Brühwursterzeugnissen
Fat substitution and trans glutaminase as additive in meat products
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; PD Dr. B. Nowak
Laufzeit: Ende 2005 bis Ende 2008
Drittmittelprojekt: Ahrberg-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
In Deutschland gelten über 50% der Bevölkerung als übergewichtig, davon sind 20% sogar als adipös zu bezeichnen. Folgen des Übergewichtes sind z.B. Typ-2-Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen, was volkswirtschaftliche Kosten von 50 bis 100 Milliarden Euro verursachen soll. Neben Bewegungsarmut sind immer noch zu hohe Fettaufnahmemengen als Ursache für Übergewicht zu nennen. Insbesondere auch Frauen über 60 Jahren haben ein zu hohes Körpergewicht, diese Bevölkerungsgruppe hat daneben auch sehr häufig Osteoporose, bei der neben einer medikamentösen Therapie eine phosphatarme Ernährung entscheidend ist. Das Ziel dieses Projektes soll ein Beitrag zur Stärkung des präventiven gesundheitlichen Verbraucherschutzes durch die Herstellung einer rezepturmodifizierten bzw. fettreduzierten Brühwurst am Beispiel der Mortadella sein. Zum einen wird tierisches Fett durch Fettaustauschstoffe zur Kalorienreduzierung eingesetzt werden. Weiterhin wird auf den Zusatz von Phosphat verzichtet, der Zusatz von Nitripökelsalz (NPS) und Kochsalz soll ebenfalls eingeschränkt werden. Die Wasserbindekapazität des Fleisches wird durch den Zusatz des nicht kennzeichnungspflichtigen Verarbeitungshilfsstoffes Transglutaminase ausgeglichen. Der Erfolg der Rezepturmodifizierung soll durch mikrobiologische und sensorische Untersuchungen überprüft werden.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. B. Watkinson, Universität Hannover

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Nutzung eines Lahmheitscores und Beziehung zwischen Tiergesundheit, Leistung und Fruchtbarkeit von Milchkühen
Applicatin of a lameness score and relatinships between animal health, milk production and fertility in dairy cows.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Hoedemaker; Corinna Orgel
Laufzeit: Juni 2005 bis Juni 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Mit Hilfe des Lahmheitsscores nach Sprecher et al. (1997) werden abnorme Haltungen und Bewegungen bei Milchkühen in einem vierwöchigen Abstand registriert. Mögliche Beziehungen zwischen Lahmheitsscore und Tiergesundheit, Milchleistung und Fertilität werden analysiert.
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Hygienestatus von direktvermarktetem und gehandeltem Wildbret aus verschiedenen Jagdrevieren Deutschlands
Hygiene of game meat
Projektverantwortliche: Dr. V. Atanassova; Prof. Dr. G. Klein
Laufzeit: Dezember 2005 bis Mitte 2008
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Ziel des Forschungsvorhabens ist zum einen die Ermittlung des Hygie-nestatus von Wildbret nach dem Aufbrechen der Tierkörper und nach dem Erwerb aus dem Handel. Dabei sind die Jagdausübenden über die Wildbretgewinnung und Wildbrethändler über die Behandlung des angelieferten Wildbrets zu befragen, um daraus Vorschläge für eine hygienegerechte Behandlung zu erarbeiten. Dies erfolgt bei der Probenahme, um eine Zuordnung zur Probe sicherzustellen, d.h. bei ca. 60 Personen. Zum anderen soll die Sachkunde und damit die Zulässigkeit der Abgabe durch den Jäger im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 während der Probennahme geprüft werden.
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Molekulargenetische Aufklärung der Epidermolysis bullosa beim Schaf
Molecular genetic analysis of epidermolysis bullosa in the sheep
Projektverantwortliche: Prof. Dr. O. Distl; Prof. Dr. M. Ganter; Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein; Dr. S. Mömke
Laufzeit: Anfang 2005 bis Dezember 2008
Drittmittelprojekt: Schafzuchtverbände, 5.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Graduate School HGNI
Projektdetails:
Die Epidermolysis bullosa ist eine kongenitale Anomalie beim Schaf, die bei einigen Rassen weit verbreitet ist. Deshalb soll für diese kongenitale und letale Anomalie die kausale Mutation aufgedeckt werden und der Zuchtpraxis ein Gentest zur Verfügung gestellt werden. Die bisherigen Arbeiten beim Schwarzköpfigen Fleischschaf zeigten, dass die Epidermolysis bullosa monogen autosomal rezessiv vererbt wird. Die potenziellen Kandidatengene werden jetzt auf kausale Mutationen untersucht.
Resultate:

Entwicklung eines Gentests

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0018943

Kooperationspartner:

Schafzuchtverbände

FLI Mariensee

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Kontrolle der Instestinalflora beim Geflügel zur Sicherstellung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
Control of the intestinal flora ecology in poultry for ensuring the products safety for human consumers
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; Dr. V. Atanassova; Dr. Al-Masri; F. Reich; M. Langen
Laufzeit: April 2005 bis März 2008
Drittmittelprojekt: EU-Kommission, FP 6 Projekt: POULTRYFLORGUT
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Lehr- und Forschungsgut Ruthe
Projektdetails:
European consumers are becoming increasingly concerned over the safety and nutritional quality of their food, which must be free from chemical and biological contaminants. At the same time, food production systems must meet the concerns of consumers for animal welfare, the environment and public health. This leads to, for instance, rapid changes in both poultry nutrition (e.g. abandoning of the use of infeed antibiotics regulating the intestinal microflora, banning of meat-meal and animal fat products from animal feed, and use of the 100%-vegetal diets) and rearing (e.g. reduction of the number of available anticoccidial substances, development of outdoor breeding and organic farming) context. These drastic changes raised questions in the scientific community and the Agro-Food industry concerning an increasing risk of microbiologic contamination of poultry products (meat, eggs), and therefore demands a thorough and comprehensive investigation of all parts of the poultry industry.
The over-all objective of the project is to provide a strong factual basis for the optimisation of the hygienic quality of the poultry products meant for human consumption, in conformation with the new European regulations concerning feed additives, and the changes occurring in poultry production in response to public concerns in terms of animal welfare, the environment and health. A special focus is given on the control of the intestinal flora of the broilers and laying hens, including the food-borne pathogens. The approach to reduce microbial risks associated with consumption of poultry products (eggs, meat) concerns the different steps of poultry products production from the farm to marketing. It concerns perfection of housing systems, poultry flocks management and feeding, slaughterhouse processing, and it can be applied whatever the poultry production system, in particular to new poultry housing systems (in-doors, out-doors, new cages…) independent of the size of the flock. Looking at the consequences of the new poultry production system and management on poultry products safety should provide supplementary information to adapt, if needed, the new EU regulations concerning feed additives but also foodborne pathogens control. Improving the safety of poultry products will contribute for satisfying European consumer demand for better and safer food products. The subobjective of the project is to develop methodologies, using mainly novel molecular techniques, allowing the global and integrative study of the intestinal flora of the poultry. These methodologies will make it possible to define and validate intestinal health or pathological microbiological criteria in poultry.
Strategic objectives addressed This project has two main goals. The first goal is to determine to what extend the bacteriological safety of poultry products (meat, eggs) is affected by the new European regulations concerning feed additives, and by the changes occurring in poultry production in response to public concerns in terms of animal welfare, environment, and health. The second goal is to find solutions to monitor and control the intestinal flora ecology in poultry and on poultry products in order to reduce the food-borne pathogens prevalence and to improve the safety of the poultry products for consumers.
The strategic objectives of this proposal can be summarized as follows:
1-Associate the occurrence of food-borne pathogens in poultry farms, in different European countries, with different production systems (in-doors, out-doors…) and to determine how to improve management in order to decrease the prevalence of food-borne pathogens.
2-Quantify the food-borne pathogens at the different steps of processing in slaughterhouses in different European countries and to determine possible improvements.
3-Create an European molecular data-base on traditional and (re)emerging foodborne pathogenic strains/species in European poultry production.
4-Improve the characterisation of the digestive troubles occurring in the field since the banning of the in-feed antibiotics and specification of their prevalence, of the incidence and of some causal factors.
5-Assess novel techniques allowing the study of the intestinal flora and of the relation-ship between the whole flora and the food-borne pathogens in poultry.
6-Create a European database on intestinal flora profiles of the animals in European poultry production.
7-Estimate the socio-economic consequences of the changes occurring in poultry production in response to the new European regulations and to the (public) European citizens concerns.
The workplan has a total duration of 36 months. 15 partners representing 11 member states inclunding two new member states are working within the project.
The Institute for Food Quality and Food Safety is involved in objectives 1-3 and is a work-package co-ordinator.
Kooperationspartner:

14 Wiss. Einrichtungen aus 10 EU-Ländern

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