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2301 Ergebnisse.
EU Referenzlabor für Klassische Schweinepest - Arbeitsprogramm 2023 und 2024
EU Reference Laboratory for Classical Swine Fever - Work programme 2023-2024
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Paul Becher
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: EU Commission, 724.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Finanzielle Zuwendung für die Arbeiten am EU Referenzlabor für Klassische Schweinepest
Kooperationspartner:

Dr. Christoph Staubach (FLI Riems)

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Erfasssung des Schwarzwildbestandes im NSG Voslapper Groden Süd 2023/24
Survey of the wild boar population in the NSG Voslapper Groden South 2023/24
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Oliver Keuling
Laufzeit: Dezember 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Stadt Wilhelmshaven, 10.667 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Das Natur- und Europäische Vogelschutzgebiet "Voslapper Groden Süd" (NSG WE 246) ist wichtiges Brutgebiet für bodenbrütende Vögel. Laut Aussage der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Wilhelmshaven befindet sich dort Schwarzwild Sus scrofa in hoher Stückzahl. Der Bruterfolg der Bodenbrüter war im Frühjahr 2018 "gleich Null".

Daher wurden im Herbst 2018 die Bestandszahlen des Schwarzwildes erfasst und die Stadt Wilhelmshaven fachlich zum Management des Schwarzwildes beraten. Nach einer gerichtlichen Feststellung im Oktober 2019 konnte keine Verfügung zur Eliminierung des Schwarzwildes ausgesprochen werden, bevor das NSG nicht komplett eingezäunt ist und der Bestand anschließend neu erfasst wurde. Daraufhin wurden die Bestandzahlen im Herbst 2019 zur Kontrolle erfasst.

Nach Fertigstellung des Südzaunes hat die UNB WHV das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover am 16.08.2022 sowie am 10.10.2023 mit zwei weiteren Gutachten zum Wildbestand im NSG WE 246 beauftragt.
Resultate:

Aufgabe des aktuellen Auftrages war es eine Bestandserfassung sowie fachliche Beratung zum Management des Schwarzwildbestandes und eine Bewertung der bisherigen Maßnahmen im VSG Voslapper Groden Süd erneut durchzuführen. Hierzu wurden Anwesenheit, Altersklassenzusammensetzung, Dichte sowie raum-zeitliche Verteilung des Schwarzwildes bestimmt. Zusätzlich wurden jagdliche Einrichtungen, die gebietseingrenzenden Zäune sowie weitere Faktoren, welche für das Management von Relevanz sind, betrachtet. Des Weiteren wurden Anwesenheit und Dichten anderer Säugetierarten erfasst.

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SeroFaSt-Mhyo-Meens- Entwicklung eines serologischen on-farm Schnelltests zum Nachweis von und zur Unterscheidung zwischen Mycoplasma-hyopneumoniae-spezifischen Infektions- und Impfantikörpern
SeroFast-Mhyo-Meens- Development of a serological on-farm rapid test for the detection of and differentiation between between Mycoplasma hyopneumoniae-specific infection and vaccination antibodies
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Maren von Köckritz-Blickwede; Dr. Jochen Meens
Laufzeit: Dezember 2023 bis Juli 2024
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Im Rahmen des Projektes SeroFaSt - Mhyo soll ein serologischer on-farm Schnelltests zum Nachweis von
Mycoplasma-hyopneumoniae-Infektionen beim Schwein entwickelt werden. Dieser Test soll direkt im
landwirtschaftlichen Betrieb eine Unterscheidung zwischen geimpften und infizierten Tieren ermöglichen,
ohne dass Zeit- und kostenintensive Laboruntersuchungen notwendig sind. Die schnelle Identifizierung
infizierter Tiere soll eine umgehende, gezielte Behandlung ermöglichen und damit zu mehr Tierwohl und
einem besseren Verbraucherschutz führen.
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Zeitliche und räumliche Auswertung der Bestandsentwicklung und Habitatnutzung von Kegelrobben und Seehunden im niedersächsischen Wattenmeer
Temporal and spatial evaluation of the population development and habitat use of seals and harbor seals in the Wadden Sea of Lower Saxony
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Dominik Nachtsheim; Dr. Isabel Avila; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Dezember 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Nieders. Wattenmeer", 19.182 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover betreibt seit Jahren Forschung im Bereich der marinen Säugetiere für diverse Bundes- und Landesbehörden. Neben einer breit aufgestellten Grundlagenforschung ist die Bestandserfassung von marinen Säugetieren im In- und Ausland ein Kernpunkt unserer Arbeiten. Dies umfasst beispielsweise das visuelle Monitoring von Schweinswalen (Phocoena phocoena) in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone seit 2002 sowie die foto-basierte Zählung von Kegelrobben (Halichoerus grypus) im Niedersächsischen Wattenmeer seit 2012. Darüber hinaus führt das ITAW regelmäßig modellbasierte Analysen zu zeitlich-räumlicher Habitatwahl und - nutzung von marinen Säugetieren durch.
In diesem Projekt werden von der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer Daten bereitgestellt und vom ITAW erfolgt eine zeitlich-räumliche Auswertung der Bestandsentwicklung und der Habitatnutzung von Kegelrobben und Seehunden (Phoca vitulina) im niedersächsischen Wattenmeer, mit besonderem Fokus auf die folgenden Fragestellungen:
o Welche Faktoren beeinflussen die Habitatwahl (d.h. Wahl der Liegeplätze) von Seehunden und Kegelrobben im Nationalpark niedersächisches Wattenmeer während der Geburtenzeit und während der Fellwechselzeit?
o Hat sich die feinskalige, räumliche Verbreitung von Liegeplätzen im Allgemeinen und Wurfplätzen im Speziellen im niedersächsischen Wattenmeer über die Zeit z.B. im Laufe der letzten 10 Jahre und im Vergleich zum Großraum des Wattenmeeres, verändert? Welche Rolle spielt dabei die Einteilung in Ruhe-, Zwischen- und Erholungszone bzw. können mögliche Veränderungen im Verbreitungsmuster auf Störungen zurückgeführt werden?
o Wie gestaltet sich die Demografie und Struktur der Population, insbesondere die zeitliche Entwicklung des Jungtieranteils über die letzten 10 Jahre?
Aus den Ergebnissen der oben genannten Auswertungen werden Vorschläge zum besseren Artenschutz für Seehunde und Kegelrobben im Nationalpark abgeleitet.
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Evaluation von Simulatoren mit integrierter Erfolgskontrolle für die diagnostischen Leitungsanästhesien am Pferdefuß hinsichtlich ihrer Eignung als Lehrmittel
Evaluation of simulators for equine perineural anesthesia in the distal limb with integrated success control for veterinary education
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A. Tipold; A. Chodzinski; Dr. S. Wissing; Prof. Dr. F. Geburek
Laufzeit: Mitte 2023 bis Ende 2024
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Durchführung diagnostischer Leitungsanästhesien gehört zu den erforderlichen tierärztlichen Ersttagskompetenzen. Üblicherweise erfolgt der praktische Unterricht bislang im Rahmen der klinischen Schwerpunktausbildung an Kadavergliedmaßen und erreicht somit nicht alle Studierenden. Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht zum einen in der Entwicklung zweier Simulatoren mit integrierter Erfolgskontrolle, die dem praktischen Üben von diagnostischen Leitungsanästhesien am Pferdefuß dienen. Zum anderen ist das Ziel der Arbeit die Evaluation dieser Simulato-ren hinsichtlich ihrer Eignung als Lehrmittel, verglichen mit dem derzeit üblicherweise genutzten Kadaverfüßen eines Pferdes. Des Weiteren soll ermittelt werden, wie sich die Nutzung der unterschiedlichen Übungsobjekte auf die Selbstwirksamkeit der Studierenden auswirkt.
Resultate:

Chodzinski, A., Wissing, S., Tipold, A., Geburek, F.

Evaluation of equine perineural anesthesia simulators with integrated success control for veterinary education.

Front. Vet. Sci. - Veterinary Humanities and Social Sciences.Vol. 11 -2024 Online publiziert am 9.1.2025, doi.org/10.3389/fvets.2024.1403794

https://www.frontiersin.org/journals/veterinary-science/articles/10.3389/fvets.2024.1403794/full

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Vergleichsstudie zu unterschiedlichen Techniken der Biopsieentnahme am equinen Dünndarm
Ex-vivo comparison of four different full-thickness biopsy techniques in the equine small intestine
Projektverantwortliche: Prof. Dr. F. Geburek; Elisabeth Hammer; Nicole Verhaar, PhD; Dr. W. Reineking; Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein
Laufzeit: Anfang 2023 bis Ende 2024
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Es handelt sich um eine prospektive, randomisierte, ex-vivo Studie, bei der vier verschiedene Techniken der Biopsieentnahme am equinen Dünndarm anhand klinisch relevanter Parametern miteinander verglichen werden. Dabei soll die Frage beantwortet werden, welche der Techniken sich für den Einsatz während einer Kolikoperation am besten eignet und zugleich die beste histopathologische Auswertbarkeit bietet.
Resultate:

Verhaar, N., Hammer, E., Hewicker-Trautwein, M., Geburek, F. Ex vivo comparison of full-thickness biopsy techniques in the equine small intestine. Vet Surg. Erstmals online publiziert am 15. Okt. 2024. DOI: 10.1111/vsu.14178

 

Hammer, E., Geburek, F., Reineking, W., Hewicker-Trautwein, M., Verhaar, N. Ex vivo comparison of four different full thickness biopsy techniques in the equine small intestine. In: Proceedings of the 14th International Equine Colic Research Symposium, 10-12 July 2024, Surgeons Quarter, Edinburgh, UK, Equine. Vet. Educ., Supplement 13, July 2024, p. 75

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/vsu.14178

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Niedersachsen KONSORT: Evolutionärer Rüstungswettlauf zwischen Arboviren und ihren Wirten
Niedersachsen KONSORT: Evolutionary Arms Race of Arboviruses and their Hosts
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gisa Gerold
Laufzeit: Februar 2023 bis April 2024
Drittmittelprojekt: Europa-Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur aus Mitteln von SPRUNG, 79.770 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Der Fokus liegt auf der Untersuchung der Evolution der Viren in den beiden Wirten Arthropode (Stechmücke, Zecke) und Säugetier und der Auswirkung auf die Nutzung von Wirtsrezeptoren.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Félix Rey, Institut Pasteur, Paris, Frankreich

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Entwicklung eines ex-vivo-Modells zur Untersuchung der zoonotischen Übertragung von Noroviren
Development of an ex vivo model to study the zoonotic transmission of noroviruses
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gisa Gerold; Dr. Nele Villabruna
Laufzeit: Mai 2023 bis Oktober 2024
Drittmittelprojekt: BMBF, 198.361 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Biochemie
Projektdetails:
Noroviren sind die häufigste virale Ursache der akuten Gastroenteritis. Mindestens 40 Noroviren sind
beschrieben worden, und es tauchen regelmäßig neue Varianten auf. Die Entwicklung, Entstehung und
Verbreitung von Noroviren sind nicht vollständig geklärt, insbesondere die Rolle eines potenziellen
Tierreservoirs ist unzureichend untersucht. Mehrere Hinweise deuten auf eine Norovirusübertragung
zwischen Menschen und Tieren hin. Allerdings gibt es bisher kein in-vitro-System zur Untersuchung der
Übertragung zwischen verschiedenen Spezies.
Im Rahmen dieses Projektes wollen wir ein ex-vivo-System auf der Grundlage von Darmbiopsien
verschiedener Tierarten entwickelt, um die Norovirusübertragung zwischen verschiedenen Spezies
experimentell zu untersuchen. Wir werden Biopsien von Hunden, Schweinen und Hühnern verwenden, da
diese in großer Zahl vorkommen und in engem Kontakt mit Menschen stehen. Das Risiko einer
Übertragung ist daher erhöht. Präzisionsgeschnittene Darmabschnitte werden etabliert und verwendet, um
die Bindung, das Eindringen/Internieren und die Replikation des Norovirus in den jeweiligen Wirtsgeweben
zu untersuchen. Außerdem wird die Rolle der bekannten Anfälligkeitsfaktoren, der HistoBlutgruppenantigene, untersucht werden. Sobald dieses Explantatsystem etabliert ist, wird es die
Untersuchung der Norovirusrezeptoren, der Anheftungsfaktoren und anderer Wirtsfaktoren beim Menschen
und bei nichtmenschlichen Tierarten ermöglichen. Das System wird auch für die Untersuchung anderer
Darmviren mit zoonotischem Potenzial nützlich sein, einschließlich Coronaviren, Influenzaviren und hundeund schweinespezifischen Noroviren.
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Kegelrobben-Kartierung im Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer per Flugzeug 2023/24
Aerial Survey of grey seals in the Wadden Sea of Lower Saxony and Hamburg-2023/2024
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Isabel Avila
Laufzeit: November 2023 bis September 2024
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Niedersächsisches Wattenmeer", Virchowstr. 1, 26383 Wilhelmshaven, 38.243 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist eine Erfassung des lokalen Kegelrobbenbestandes im gesamten Niedersächsischen und Hamburgischen Wattenmeer während der Geburtssaison (November-Dezember) 2023 und zur Zeit des Fellwechsels (März-April) 2024.
An fünf trilateral abgestimmten Terminen (drei zur Zeit der Geburtensaison; zwei zur Zeit des Fellwechsels) werden fluggestützte Surveys mit einer einmotorigen Maschine durchgeführt. Während der Befliegungen der Wattgebiete werden mit einer hochauflösenden Spiegelreflexkamera die haul-outs fotografiert. Zur Ermittlung der Anzahl an geborenen Jungtieren sowie des Gesamtbestandes werden die aufgenommenen Fotos nachträglich am Computer ausgewertet.
Resultate:

Schop, J., Brasseur, S. M. J. M., Galatius, A., Hamm, T., Jeß, A., Meise, K., Meyer, J., Stejskal, O., Siebert, U., Teilmann, J., & Thøstesen, C. B. (2024). Grey Seal Numbers in the Wadden Sea and on Helgoland in 2023-2024. Common Wadden Sea Secretariat, Expert Group Marine Mammals.

https://doi.org/10.5281/zenodo.15728068

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Innovation plus 042
Innovation plus 042
Projektverantwortliche: Prof.Dr. Isabel Hennig-Pauka
Laufzeit: Januar 2023 bis Dezember 2024
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für wissenschaft und Kultur, 50.000 EUR
Kliniken/Institute:
Außenstelle für Epidemiologie (Bakum)
Projektdetails:
Studierenden der Tiermedizin soll eine Kategorisierungsstrategie für die Haltungsumgebung und Erkrankungen von Schweinen bereits in den ersten beiden Fachsemestern vermittelt werden, um in den späteren Semestern erworbenes Wissen zur Nutztiermedizin besser einordnen und damit besser lernen zu können. Damit wird auf fehlendes landwirtschaftliches Vorwissen der Studierenden und auf den Mangel an Nachwuchs für die Nutztiermedizin reagiert. Die Lehreinheit fokussiert sich auf die technischen Bedingungen in der Stallumgebung (z.B. Fütterungstechnik, Bodenbeschaffenheit), welche die Tiergesundheit maßgeblich beeinflussen. Diese bleiben den Studierenden bisher besonders fremd, sofern sie nicht auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen sind. Es sollen dafür vier unterschiedliche Haltungssysteme für Schweine als 360°-Rundgänge gefilmt, für die interaktive Tourengestaltung vorbereitet und mit Informationsmaterial hinterlegt werden. Dazu wird jeweils ein klinischer Fall so aufgearbeitet, dass nur ein offener Blick sowie technischer und biologischer Grundverstand, der ab Studienbeginn vorausgesetzt werden kann, nötig sind, um die Arbeitsaufgabe im Sinne einer Schnitzeljagd zu lösen, bzw. das Grundproblem zu identifizieren. Alle Informationen, die darüberhinausgehend benötigt werden, um den Fall zu lösen, werden an Infopunkten zur Verfügung gestellt. Die Lernkontrolle erfolgt anhand eines weiteren Falls in einer der virtuellen Stallumgebungen ohne Infopunkte und wird asynchron durch den Lehrenden bewertet.
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