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2304 Ergebnisse.
Konzeption, Entwicklung und Realisierung von IT-Lösungsmodellen zur Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit in dynamisch konfigurierbaren Lieferketten für Lebensmittel tierischer Herkunft [IT FoodTrace - IT supported Food Traceability]
IT supported Food Traceability
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein
Laufzeit: Juli 2006 bis Juni 2009
Drittmittelprojekt: Förderung durch BMBF
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Im Rahmen des IT-Food Trace soll ein stufenübergreifendes Qualitätssicherungskonzept exemplarisch für einen der wichtigsten Zoonoseerreger in der Geflügelfleischproduktion, Campylobacter spp., sowie stichprobenartig für einen ausgewählten abiotischen Faktor (Tetracycline) erstellt werden. Der Schwerpunkt liegt auf Vermeidung und Reduzierung sowie auf der praktischen Anwendbarkeit für ein betriebliches HACCP-Konzept. Die Erfassung quantitativer u. qualitativer mikrobiologischer Daten zu Campylobacter auf den Be- und Verarbeitungsstufen tierischer Nahrungsmittel erfolgt im Bestand, nach Transport zum Schlachthof, an ausgewählten Schlachtbearbeitungs- u. Zerlegestufen und an für die Campylobacter-Reduktion kritischen Punkte sowie stichprobenartig für Tetracycline. Hygieneschwachstellen in der Primärproduktion, im Schlachthof und in der Verarbeitung können identifiziert, reduziert und somit die Anforderungen des Wettbewerbs wie auch des neuen EU-Rechts erfüllt werden.
Betriebseigene HACCP-Systeme können mit überbetrieblichen bestehenden QS-Systemen vernetzt werden. Ein Beitrag zur Rückverfolgbarkeit auch von Hygieneparametern kann so geleistet u. Verbrauchervertrauen gestärkt werden.
Kooperationspartner:

6 Partner wissenschaftlicher Einrichtungen und Industrieunternehmen in Deutschland

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Effekte der subakuten Pansenazidose auf Parameter des Energiestoffwechsels bei hochleistenden Milchkühen
Effects of subacute ruminal acidosis on energy metabolism in high yielding dairy cows
Projektverantwortliche: TÄ Asako Kinoshita; Dr. M. Höltershinken; Dr. H. Meyer, Dr. A. Starke; Prof. Dr. C. Wrencycki; Prof. Dr. J. Rehage
Laufzeit: Ende 2006 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die subakute Pansenazidose (SARA) als Folge übermäßiger Verfütterung leichtverdaulicher Kohlenhydrate stellt eine häufige Störung der ruminalen Fermentation bei hochleistenden Kühen dar. Aus klinischen und epidemiologischen Studien ist bekannt, dass Kühe mit SARA trotz energiedichter Fütterung Körpergewicht verlieren. In dieser Studie werden über einen Zeitraum von etwa 150 Tagen Kühe mit einer energiedichten oder einer rohfaserreichen Ration gefüttert. In dieser Zeit werden wiederholt Bioptate aus Leber, Muskulatur sowie Fettgewebe entnommen. Diese werden mittels quantitativer PCR sowie Proteinchemie auf Glucosetransporter und Insulinrezeptoren untersucht. Darüber hinaus werden die hormonsensitive Lipase und die hepatische CPT1, Schlüsselenzyme der Gluconeogenese, Ketogenese sowie Fettsäureoxidation geprüft. Ferner werden klassische Parameter des ruminalen Stoffwechsels sowie im Blut Parameter der Energiestoffwechsls erfasst. Das Fettsäuremuster zellulärer Phospholipide, der Blutlipide sowie Milchlipde wird analysiert.
Kooperationspartner:

FLI Braunschweig (Prof. Flachowsky, PD Dr. Dänicke, Dr. Meyer)

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Versuche zur Vitrifikation von Hengstsperma im Vergleich zur konventionellen Tiefgefrierung unter Verwendung von Kryoprotektiva
Vitrification of stallion semen vs conventional freezing with the use of cryoprotectants
Projektverantwortliche: Prof Dr Harald Sieme; TÄ Daphne Behrendt
Laufzeit: September 2006 bis März 2009
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Die Vitrifikation stellt im Vergleich zur konventionellen Tiefgefrierung ein weniger aufwendiges Verfahren da. Die Effekte der Vitrifikation auf Spermatozoen hinsichtlich der Motilität, Morphologie und funktioneller Aspekte bei Warmbluthengsten im Vergleich zum herkömmlichen Tiefgefrierverfahren unter Verwendung von Kryoprotektiva sollen im Rahmen des Projektes überprüft werden.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt Celle

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Untersuchungen zum Verhalten von Legehennen in modernen ausgestalteten Käfigen (EV 625a EU-40 und EV 625a EU-60) mit besonderer Berücksichtigung der Raumnutzung.
Facility usage and behaviour of laying hens in furnished cages (EV 625a EU-40 and EV 625a EU-60).
Projektverantwortliche: Neff, Rebecca; Briese, Andreas; Hartung, Jörg
Laufzeit: April 2005 bis Juni 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
In der EU-Richtlinie 1999/74/EG ist, neben bestimmten Mindestanforderungen an die Haltung von Legehennen in ausgestalteten Käfigen, die Ausübung essentieller Verhaltensweisen gefordert. In einer erst seit kurzem auf dem Markt erhältlichen Käfigform "Eurovent" wird untersucht, inwieweit die Strukturierung des Käfigs mit Sitzstangen, einem Sandband und einem separaten Legenest sowie durch das größere Raumangebot den Tieren die Möglichkeit gegeben wird, arttypisches Verhalten auszuüben. Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen wird dabei besonders die Raumnutzung durch die Tiere erfasst und im Hinblick auf Tiergesundheit und Tierverhalten bewertet. Im Vordergrund steht die Frage, inwieweit die Tiere die Einrichtungen dieses modern ausgestalteten Käfigs und den in ihm vorhandenen Raum nutzen.
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Untersuchungen zur Pathogenese und zum Vererbungsmodus von Epidermolysis bullosa bei Schafen.
Investigations on pathogenesis and on genetic of Epidermolysis bullosa in sheep.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter ; Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein; Prof. Dr. O. Distl; TÄ A. Kerkmann
Laufzeit: 2005 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Pathologie
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
In den Jahren 2003 und 2004 traten unabhängig voneinander in 2 Betrieben gehäuft Erkrankungen der Haut und der Klauen auf, indem es zu Dekubitalstellen und zum Ausschuhen kam. Die histologische Untersuchung ergab das Bild wie bei Epidermolysis bullosa. Durch gezielte Anpaarung von Müttern und Vätern von Merkmalsträgern soll versucht werden, das Krankheitsbild zu reproduzieren. Es soll überprüft werden, welche Kollagene in ihrer Produktion gestört sind und über RNA- und DNA-Analyse soll der zugrunde liegende Gendefekt aufgeklärt werden.
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Funktionelle und molekulargenetische Charakterisierung von Chloridkanälen im Darm von Schweinen verschiedener Altersstufen
Functional and molecular genetical characterisation of chloride channels in the gut of pigs of different ages
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Breves; Prof. Dr. B. Schröder
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Chlorid ist aufgrund seiner osmotischen Wirkung ein wichtiges Stellglied des Flüssigkeitstransports an der Darmschleimhaut. Pathophysiologische Relevanz erlangt dieser Mechanismus bei der sekretorischen Diarrhöe, bei der exzessive Chloridsekretion zu einem massiven Wassereinstrom in den Darm führt. Jungtiere sind besonders häufig betroffen. Ziel der Untersuchungen ist es, die Beteiligung verschiedener Chloridkanäle an der physiologischen Sekretion in den Darm beim Schwein zu bestimmen und altersbedingte sowie segmentale Unterschiede entlang der Darmachse aufzudecken. Hierzu sollen Untersuchungen an Schweinen verschiedener Altersstufen durchgeführt werden. Zunächst soll der Chloridtransport an der Darmschleimhaut funktionell mit Hilfe der Ussingkammer charakterisiert werden. Nachfolgend soll die Expression des bekanntesten Chloridkanals, des Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR), entlang der Darmachse erfasst und in Beziehung zu den funktionellen Ergebnissen gesetzt werden.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19488761

Kooperationspartner:

Prof. Dr. A. Gruber, Institut für Tier-Pathologie, Freie Universität Berlin

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Die Stabilität des Spermienchromatins beim Rüden unter Berücksichtigung der Genitalgesundheit und Fertilität sowie verschiedener externer Einflussfaktoren
Stability of sperm chromatin structure in dogs under consideration of genital health and fertility as well as different external factors.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A.-R. Günzel-Apel; Marta Gosk
Laufzeit: Anfang 2005 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die Spermienchromatinstruktur als Parameter der Spermaanalyse wurde erstmals 1980 von Evenson et al. vorgestellt. Das dazu verwendete Testverfahren, der sogenannte Spermienchromatinstruktur Assay (SCSA) prüft die Anfälligkeit der Spermienkern-DNA gegenüber Denaturierung in-situ. Er wurde an Spermien von Mensch, Maus und Rind mittels Durchflusszytometrie durchgeführt. Der Anteil chromatininstabiler Spermien (%) charakterisiert unmittelbar die im Spermienkopf befindliche Kernsubstanz. Neben der Durchflusszytometrie hat sich die Fluoreszenzmikroskopie als Verfahren zur Erfassung chromatininstabiler Spermien von Mensch, verschiedenen Nagern und Rind bewährt.
Erste Untersuchungen an Hundespermien wurden mit Hilfe des von Acevedo (2001) entwickelten modifizierten fluoreszenzmikroskopischen SCSA durchgeführt (Biege 2004; Biege et al. 2005). Als Samenspender dienten neben neun institutseigene Beagle-Rüden sowie 31 Rüden anderer Rassen mit unterschiedlichem Fertilitätsstatus. Innerhalb der Beaglegruppe betrug der in schockgefrorenem Sperma untersuchte mittlere Anteil chromatininstabiler Spermien aus vier Ejakulaten pro Rüde 1,0 ±1,6 % bis 7,5 ±5,0 % bei einer Schwankungsbreite von 0,0 bis 15,0 %. Als international anerkanntes Verfahren zur Analyse der Spermienchromatinstruktur steht die Durchflusszytometrie im Vordergrund. Die beim Hund erhobenen, unveröffentlichten Daten beschränken sich derzeit auf eine Gruppe von 40 ca. einjährigen Beaglerüden mit normaler Beschaffenheit von Hoden und Nebenhoden sowie Normospermie. Bei diesen Tieren betrug der mittlere Anteil chromatininstabiler Spermien in insgesamt 70 schockgefrorenen Ejakulaten 2,7 % (Variationsbreite: 0,7 bis 8,1 %).
Im Gegensatz zu den Nutztierarten Rind und Schwein, bei welchen die zur Zucht verwendeten Vatertiere aus Gründen der Wirtschaftlichkeit seit Jahrzehnten im Hinblick auf ihre Fruchtbarkeit selektiert werden und somit ausschließlich hoch fertile Tiere zur Zucht eingesetzt werden, deren Sperma sich zudem für die Samenkonservierung, beim Rind die Tiefgefrierkonservierung eignet, wird der Fruchtbarkeit bei der Tierart Hund keine oder allenfalls nachrangige Bedeutung bei der Auswahl ihrer Zuchttiere beigemessen. Aufgrund dessen sind vielfältige Erkrankungen der Hoden, Nebenhoden und Prostata zu finden, die sich auf unterschiedlichste Weise auf die Fruchtbarkeit auswirken. Der Status des Hundes als Individualtier und der daraus resultierende hohe ideelle Wert für die Besitzer von Zuchtrüden bedingen die Notwendigkeit einer weitgehenden Diagnostik. Sie beinhaltet neben der Andrologischen Grunduntersuchung mit Adspektion und Palpation der Genitalorgane, der Prüfung der Begattungsfähigkeit und der biologischen Samenuntersuchung in annähernd allen Fällen die sonographische Untersuchung der Hoden, Nebenhoden und der Prostata. Auf diese Weise können auch Befunde erhoben werden, die der Palpation nicht zugänglich sind (z.B. kleine Hodentumore und -zysten, Prostatazysten, -abszesse und -tumore) oder im Rahmen der klinischen Untersuchung nur unzureichend erfasst werden können. Darüber hinaus werden mikrobiologische Untersuchungen (bakteriologisch, virologisch) zur Feststellung der Krankheitsätiologie eingeleitet.
Von der Einbeziehung des Spermienchromatinstrukturassays in die andrologische Diagnostik beim Hund sind wertvolle zusätzliche Informationen über ursächliche Hintergründe einer Sub- oder Infertilität zu erwarten. Hierzu bedarf es jedoch zunächst der Erarbeitung von Referenzwerten bei geschlechtsgesunden, fertilen Tieren sowie der Klärung folgender Fragestellungen:
Besteht ein ursächlicher Zusammenhang zwischen bestimmten Erkrankungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata (z.B. Orchitis/Epididymiditis, Hodentumor, Prostatitits, benigne Prostatahyperplasie) und der Stabilität des Spermienchromatins?
Welche der üblichen spermatologischen Parameter stehen in Beziehung zur Stabilität des Spermienchromatins? Haben hohe Außentemperaturen einen Einfluss auf die Chromatinstruktur von Hundespermien? Wird die Chromatinstruktur von Hundespermien durch eine hohe Samenentnahmefrequenz verändert?
Resultate:

Gosk M, Eschricht F, Knoche I, Waberski D, Bollwein H, Günzel-Apel AR. Chromatin status of dog spermatozoa with regard to semen quality. Reprod Dom Anim 2007; 42: 70-71 (Abstr. OC4A), 11th Annual Conference of the European Society for Domestic Animal Reproduction (ESDAR) am 21./22. September 2007 in Celle, Germany

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Resistenzen von Magen-Darm-Strongyliden gegenüber Anthelminthika beim Schaf
Resistance of parasitic nematoces against anthelmintics in parasitic nematodes in sheep
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; Prof. Dr. G. von Samson-Himmelstjerna
Laufzeit: April 2005 bis Oktober 2009
Drittmittelprojekt: ohne Drittmittelfinanzierung
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Der Befall der Schafe mit Magen-Darm-Strongyliden (MDS) stellt eines der größten Probleme bei der Weidehaltung dar und führt jedes Jahr zu zahlreichen Tierverlusten und finanziellen Einbußen. Resistenzen gegen einzelne Wirkstoffgruppen der Anthelminthika (AH) wie auch Mehrfachresistenzen sind weltweit beschrieben und machen in verschiedenen Regionen der Welt die Lämmeraufzucht auf der Weide nahezu unmöglich. In Deutschland ist eine weite Verbreitung von Resistenzen der MDS gegen Benzimidazole (BZ) durch mehrere regional begrenzte Untersuchungen bereits nachgewiesen. Bei eigenen Untersuchungen in Niedersachsen konnte bei 2/3 der Bestände mittels Eizahlreduktionstest nachgewiesen werden. In einer Folgeuntersuchung zur Resistenzsituation gegenüber makrozyklischen Laktonen wurde bei 9 von 53 untersuchten Betrieben aus verschiedenen Bundesländern eine verminderte Wirksamkeit von Moxidectin festgestellt.
Weiter Untersuchungen zur Resistenzsituation von Magen-Darm-Strongyliden der Schafe gegenüber Levamisol sind in Vorbereitung
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/perbixc_ws08.pdf

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Ultrasonographische Untersuchungen zum subkutanten Euterödem bei Milchkühen
Ultrasonographic investigation of udder edema in dairy cows: ultrasonographic
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Martina Hoedemaker; Charis Drummer; Dr. Matthias Lüpke
Laufzeit: Ende 2005 bis Mitte 2009
Drittmittelprojekt: Fa. Intervet Deutschland
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Die Entwicklung und Zurückbildung des subkutanen peripartalen Euterödems wird durch die ultrasonographisch bestimmte Dicke der Ödemschicht untersucht. Hierzu werden bei 10 Tieren tägliche Messungen an unterschiedlichen Lokalisationen der einzelnen Euterviertel in einem Zeitraum von 14 Tagen ante partum bis 14 Tagen post partum vorgenommen. In einem zweiten Ansatz wird untersucht, ob die Gabe eines Diuretikums einen Einfluß auf die Rückbildung eines Euterödems hat. Als Vergleichsgruppe dient eine Gruppe von mit physiologischer NaCl-LÖsung behandelten Tieren.
Kooperationspartner:

keine

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Bestandsabschätzung und Reproduktionspotenzial von Wildschweinen in Niedersachsen
Population densities and reproduction of wild boar in Lower Saxony
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Burkhard Meinecke; Dr. Gunter Sodeikat
Laufzeit: Januar 2005 bis Dezember 2009
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, 339.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Schwarzwild ist die produktivste heimische Schalenwildart (etwa 200% oder mehr des Frühjahrsbestandes). Zur Prognostizierung der Bestandsentwicklung ist die jährliche Erfassung der Reproduktionsrate des weiblichen Schwarzwildes unabdingbar.
Insbesondere werden folgende Fragestellungen abgeklärt:
Wie groß ist der Anteil beschlagener Bachen im Untersuchungszeitraum? Wie stark ist die Reproduktionsleistung der Frischlinge, Überläuferbachen und mehrjährigen Bachen bzw. wie viele Früchte beinhalten im Mittel die einzelnen Trachten?
Mit welcher prozentualen Zuwachsleistung muss in der Sauenpopulation im Folgejahr gerechnet werden?
Die Notwendigkeit einer Abschätzung der Wilddichte wird durch die aktuelle Diskussion um Bestandshöhen und Schweinepest überdeutlich.
Die Ergebnisse der 5. Intern. Wildschwein-Fachtagung in Krakau/Polen (2004) zeigen deutlich, dass bislang probate Zählmethoden zur Erfassung der Sauenpopulation in den sehr unterschiedlichen Lebensräumen nur ansatzweise zur Verfügung stehen.
Aus diesem Wissensdefizit heraus ergibt sich die Notwendigkeit der Suche nach einer objektiven Methode bzw. nach einem praxistauglichen Wildschwein-Monitoring.

Methoden zur Erprobung:
Zählungen mit einer Wärmebildkamera
Anwendung des Losungszählverfahrens
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