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2301 Ergebnisse.
Reduzierung von Schwanzbeißen bei Mastschweinen: Verbreitung einer Management-Hilfe durch Schulungen und Interventionsstudie auf Praxisbetrieben (SchwIP)
Reduction of tail biting in fattening pigs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Michael Wendt; Dana Madey
Laufzeit: 2011 bis 2014
Drittmittelprojekt: B.C. Tönnies Forschung, Friedrich-Loeffler-Institut & Land Niedersachsen
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Schwanzbeißen ist ein häufiges Problem in der Mastschweinehaltung. Eine in Großbritannien entwickelte, Software gestützte Management-Hilfe zur Vermeidung des Schwanzbeißens wird an deutsche Verhältnisse
angepasst und im Rahmen einer Interventionsstudie evaluiert sowie über Schulungen der
breiten, interessierten Praxis angeboten. Die Hilfe umfasst eine detaillierte Erhebung von Management
und Haltungsumwelt mittels Interview und Direktbeobachtungen. Die Ergebnisse werden in
einem betriebsspezifischen Bericht mit Schwachstellenanalyse und Lösungsansätzen zusammengefasst,
die vom Tierhalter aufgegriffen werden können.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/madeyd_ws14.pdf

Kooperationspartner:

Dr. Lars Schrader, Institut für Tierschutz und Tierhaltung, FLI Celle

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Untersuchungen zum Vorkommen von Parasitenstadien in Kinderspielplätzen im Stadtgebiet Hannovers
Occurence of parasitic stages on playgrounds in Hannover
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Die mögliche Belastung von Kinderspielplätzen mit parasitären Stadien von Haus- oder Wildtieren ist von bedeutendem öffentlichem Interesse. Um Aussagen über ein potentielles Vorkommen von verschiedenen Wurmeiern auf Kinderspielplätzen im Stadtgebiet Hannovers treffen zu können, werden ca. 50 Spielplätze im monatlichen Abstand beprobt und auf parasitäre Stadien untersucht. Im Falle des Nachweises von Spulwurm- oder Taenia-Eiern, bei welchen eine morphologische Artbestimmung nicht sicher möglich ist, sollen sich molekulare Differenzierungsverfahren anschließen.
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Einfluss der Verpackungsbedingungen auf die Haltbarkeit von Mortadella versetzt mit Zitrusfasern sowie ätherischen Ölen aus Thymian oder Rosmarin
Influence of packaging with citrus fibre and etheric oils on shelf life of Mortadella
Projektverantwortliche: Prof. Dr. V. Atanassova; Prof. Dr. G. Klein
Laufzeit: Ende 2011 bis Mitte 2014
Drittmittelprojekt: Ahrberg-Stiftung
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Haltbarkeitsstudien von Mortadella mit Zusätzen von Zitrusfasern und ätherischen Ölen. Ziele dieses Projektes sind die Erweiterung der Kenntnisse zum Einfluss von Zitrusfasern sowie ätherischen Ölen aus Thymian oder Rosmarin auf die Haltbarkeit von Mortadella und die Einschätzung möglicher sensorischer Einflüsse auf das Produkt Mortadella.
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Erstellung eines Casus E-Learning Moduls zum Thema "Lebensmittelassoziierte Zoonosen beim Schwein"
Development of the e-learning course "Food-borne zoonoses associated with pork meat and pork meat products"
Projektverantwortliche: Dr. N. Sudhaus; Prof. G. Klein
Laufzeit: 2011 bis 2014
Drittmittelprojekt: Gesellschaft der Freunde der Tierärztlichen Hochschule Hannover (GdF), 5.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Wie die WHO bereits feststellte ist "die menschliche Gesundheit unauflöslich verknüpft mit der Tiergesundheit und Tierhaltung." So sind laut WHO 75% aller neuen Erkrankungen beim Menschen Zoonosen. Zur Kontrolle der lebensmittelassoziierten Zoonosen müssen insbesondere die Tierärztinnen und Tierärzte, die im Bereich der Schlachttier- und Fleischuntersuchung tätig sind, geschult werden. Daher ist es von enormer Wichtigkeit, diesen Tierärzten eine Fortbildungsmöglichkeit zu schaffen, die sie zeitlich und örtlich unabhängig absolvieren können. Hierzu soll das Modul "Lebensmittelasoziierte Zoonosen beim Schwein" einen wichtigen Beitrag leisten.
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Analytik von parasitären Fettsäuremustern mittels Gaschromatographie
Analyses of parasite fatty acid profiles by use of gas chromatography
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Strube, PhD; Dr. N. Schebb; Prof. Dr. P. Steinberg
Laufzeit: Ende 2011 bis Ende 2014
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Helminthen entwickeln sich über unterschiedliche Stadien und müssen sich unterschiedlichen Umgebungsgegebenheiten anpassen. Besonders der Übergang von der freilebenden zur parasitären Form stellt einen bedeutenden Wechsel der Lebensweise dar. In diesem Projekt sollen die Unterschiede und Anpassungen der verschiedenen Stadien hinsichtlich ihrer Fettsäuremuster untersucht werden. Des Weiteren soll untersucht werden, in wieweit die Umgebung (Kultivierungsbedingungen) die Muster der Fettsäuren beeinflussen und in welchem Maße die Parasiten zur Eigensynthese von Fetten in der Lage sind.
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Untersuchungen zu Wechselwirkungen zwischen Milch-, Ei- und Fleischproteinen zur Bildung mousseartiger feiner Fleischwaren
Effekt of proteins from milk, egg, and meat on quality of mousse-like meat specialties
Projektverantwortliche: Professor Dr. Waldemar Ternes; Martina Althaus-Fahjen
Laufzeit: Oktober 2011 bis Dezember 2014
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 35.200 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
-
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EMIDA ERA-­‐Net: iPUD - Integrierter systemischer Ansatz zur Verhinderung uteriner Erkrankungen beim Rind
EMIDA ERA-­‐Net: iPUD - Integrated systems approach for preventing uterine disease in dairy cattle
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hans-Joachim Schuberth; Dr. Anna Düvel
Laufzeit: April 2011 bis April 2014
Drittmittelprojekt: BMBF, 274.046 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Immunologie
Projektdetails:
Multibakterielle Infektionen des weiblichen Genitaltraktes stellen ein beträchtliches Problem in der Milchwirtschaft dar. Dabei spielt das, die Gebärmutter auskleidende lymphgewebefreie Endometrium, welches die erste Abwehrlinie gegenüber eindringenden Mikroorganismen darstellt, eine entscheidende Rolle. Es steht im Mittelpunkt der Untersuchungen. Ziel des Verbundvorhabens ist es, dass angeborene Immunsystem im Endometrium zu charakterisieren und daraus Strategien (Immunmodulation Endometrium, Impfungen respektive probiotische Ansätze) abzuleiten die zur Verminderung von uterinen Erkrankungen bei Rindern führen. Hierbei spielen Erkennungsmechanismen über sogenannte PAMPS (pathogen associated molecular patterns) und DAMPS (damage associated molecular patterns) und deren Rezeptoren eine wichtige Rolle, die letztendlich Immunreaktionen auslösen. Im Rahmen des Verbundvorhabens werden ex vivo und in vitro Modelle für endometriale Zellen und in vivo Tiermodelle entwickelt.
Ziel des von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover durchgeführten Projektes ist, die Untersuchung des angeborenen Immunsystems im bovinen Uterus, speziell der relevanten Immunzellen im Uterusgewebe. Es sollen in einer ersten Teilaufgabe (1) Protokolle zur Charakterisierung von infektionsrelevanten Immunzellantworten im Uterus etabliert werden (2) myeloide Zellen im bovinen Uterusgewebe charakterisiert werden (3) vergleichende Untersuchungen zellulärer Subpopulationen von Blutzellen durchgeführt werden und (4) in-vitro Zellmodelle zur Prüfung der Reaktion myeloider Zellen auf PAMPS und DAMPS entwickelt werden. Innerhalb der chronologisch nachfolgenenden Teilaufgabe 2 sollen entsprechende Targets mit Hilfe der zuvor entwickelten Modelle und Protokolle in in-vitro und ex-vivo Experimenten getestet werden. In einer nachfolgenden Teilaufgabe 3 sollen vorklinische Feldstudien mit den vielversprechendsten Targets in Kooperation mit einem Industriepartner durchgeführt werden.
Resultate:

In Work Package 1 (WP1), we refined underpinning knowledge about innate immunity and inflammation in the bovine endometrium and immune cells. We developed an ex vivo model to study bovine endometrium, and refined our in vitro culture systems for endometrial cells and immune cells. We sequenced several bacterial genomes and made important discoveries about the ecology and virulence factors of the microbes. We developed for the first time a robust and repeatable in vivo model of uterine disease in lactating cows, which is used for product development. We are finalising the diagnostic gene panels for healthy and diseased endometrium.Hannover established protocols to evaluate immune cell responses relevant to uterine infections and Standard Operating Procedures for ex vivo immune cell models, using neutrophils and monocytes/macrophages. Protocols were established for the following: the analysis of cell activation by calcium influx; the phenotypical characterization of bovine leukocyte subpopulations; the in situ characterization of bovine stromal cells by laser-assisted microdissection; the immunohistological characterization of bovine macrophage subsets in uterine tissues; and, inflammasome activation in bovine monocytes.

A completion report, knowledge transfer plans and Standard Operating Procedures were submitted to the Project Management Board in March 2012. Four main papers were published (Hussen et al 2012, Koy et al 2013, Hussen et al 2013, Duvel et al 2014), and several short reports were published as abstracts.

Kooperationspartner:

Prof. Martin Sheldon, Prof. David Smith, Prof. Olivier Sandra

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Monitoring und Bewertung von marinen Wirbeltieren (Cluster 3)
Monitoring and evaluation of marine vertebrates (Cluster 3)
Projektverantwortliche: Prof.Dr. Ursula Siebert; Dr. Anita Gilles
Laufzeit: Dezember 2011 bis Oktober 2014
Drittmittelprojekt: BfN, 467.417 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Das Monitoring und die Zustandsbewertungen mariner Wirbeltiere dient als Grundlage für die Erfüllung der Natura 2000-Berichtspflichten und den regionalen Meeresübereinkommen OSPAR und Helsinki-Konvention sowie der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL). Die Berichtsanforderungen für die deutsche Nord- und Ostsee betreffen insbesondere Seevögel, marine Säugetiere und Fische. Als Voraussetzung für die Bewertungen sollen Datenerhebungen im langfristig angelegten Biodiversitätsmonitoring, mit Schwerpunkt in der "Ausschließlichen Wirtschaftszone" (AWZ), erfolgen.
Das Aufgabenspektrum wird in fachspezifische Teilaufgaben gegliedert und von Nachunternehmen mit den jeweils erforderlichen Kompetenzen wissenschaftlich umgesetzt.
Das ITAW übernimmt das Monitoring und die Bewertung von Meeressäugetieren. Regelmäßig werden mittels standardisierter fluggestützer Erfassungen Daten zur Verteilung und Dichte von marinen Säugetieren erhoben. Das Vorhaben greift auf in den zurückliegenden Jahren erstellten Untersuchungsergebnisse zurück und führt die Aufgaben mit erweiterten Parametern fort.
Die Ergebnisse des Vorhabens sollen dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) als wissenschaftliche Basis für die Erfüllung der Berichtspflichten sowie weiterer Vollzugsaufgaben (z.B. Bewertung von anthropogenen Eingriffen) in der AWZ dienen.
Kooperationspartner:

CAU

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Diagnostik der Paratuberkulose bei Ziegen, nach Impfung mit Gudair(R) mittels PCR in Kot-, Milch- und Kolostrum-Proben
Diagnosis of goats shedding Mycobacterium avium spp. paratuberculosis after vaccination with Gudair® by PCR in faecal, milk and colostrum samples
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; Sarinya Rerkusuke
Laufzeit: September 2010 bis Dezember 2014
Drittmittelprojekt: Ohne Drittmittelfinanzierung. Kosten im Untersuchungsbetrieb wurden durch die Tierseuchenkasse NRW abgedeckt.
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Recent serological investigations in over 150 sheep and goat flocks showed that Johne’s disease is prevalent in over 2/3 of all flocks. In a dairy goat flock we found the highest intra flock prevalence of 19%. For sanitation of the flock lambs are reared motherless, seropositive goats will be slaughtered and all goats and the replacements will be vaccinated with Gudair®. Numerous investigations show that vaccination with Gudair® reduces the clinical symptoms of Mycobacterium avium spp. paratuberculosis (MAP) infections, and the shedding of MAP. After vaccination differentiation between infected and non infected animals is not feasible by serological investigations. Therefore detection of MAP in faeces and milk is performed. Preliminary investigations show that intersection between seropositive animals before vaccination and animals shedding MAP by faeces or milk is relatively low. Therefore the PCR methods have to be optimized to detect infected and shedding animals.
Resultate:

Rerkyusuke, S. Liebler-Tenorio, E., Ganter, M. (2019)

Immune responses to sublinical paratuberculosis in naturally infected young goats.

Wiener Tierärztliche Monatsschrift 2019; 106:57-65.

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/rerkyusukes_ss15.pdf

Kooperationspartner:

FLI, Institut für Molekulare Pathogenese, Prof. Dr. E. Liebler-Tenorio, Dr. Heike Köhler

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Geografische Variationen im Verhalten bei zwei Arten von Pfeilgiftfröschen
Geographic variation in behaviour in two species poison frogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl; Thomas Ostrowski; Dr. Oscar Brusa
Laufzeit: Anfang 2010 bis Ende 2014
Drittmittelprojekt: DFG, VW Stiftung, Eigenmittel
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Geographic variation in behaviour has becoming an important research topic within the last decade. Neotropical poison frogs often show diversification into different genetic lineages, variation in sexual signals as advertisement calls and divergence into different colour morphs. In this study we explore the relationship between genetic population structure, variation in advertisement calls and morphological traits such as size, weight and colour pattern and differences in reproductive and anti-predator behaviour in two poison frogs species: the strawberry poison frogs (Oophaga pumilio) and the granular poison frog (Oophaga garnulifera). Particularly interesting is the divergence into aposematic and cryptic colour morphs and we explore whether this divergence is related to more conspicuous and more cryptic behavioural elements. Finally we examine similarities in divergence patterns between the two species.
Kooperationspartner:

Beatriz Willink, Escuela de Biología, Universidad de Costa Rica,

MSc. Federico Bolaños, Escuela de Biología, Universidad de Costa Rica

Dr. Susanne Hauswaldt, TU Braunschweig

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