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2301 Ergebnisse.
Equine Osteochondrosis dissecans (OCD) der Gliedmaßen - Vergleichende multiskalare Untersuchung der Dissekatstruktur und -zusammensetzung
Equine osteochondrosis dissecans (OCD) of the limbs - Comparative multiscale investigation of the dissecat structure and composition
Projektverantwortliche: Prof. Dr. F. Geburek; S.I. Leuffert
Laufzeit: August 2023 bis Ende 2027
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Die Pathogenese der Osteochondrosis dissecans (OCD) wird bei Pferden als multifaktorielles Geschehen betrachtet. Zwei primäre Ätiologien (traumatisch bzw. ischämisch-nekrotisch) werden seither diskutiert. Ziel der Studie ist es, durch eine multiskalare Untersuchung von osteochondralen Fragmenten die Beschaffenheit pathologischer Knochenstrukturen im Vergleich zu unverändertem Kontrollgewebe zu beschreiben. Mit Hilfe einer hierarchischen Untersuchung sollen weitergehende Pathomechanismen erkannt und so die potenziellen Ursachen weiter eingegrenzt werden.
Resultate:

Leuffert, S., Cardinaux, E., von Brackel, F., Amling, M., Geburek, F. Osteochondrale Fragmente in der Fesselgelenksregion - eine kontrollierte histomorphologische Studie. In: Tagungsband des DVG-Vet-Congress 2024 - 7. Internationaler Kongress zur Pferdemedizin / Tagung der DVG-Fachgruppe Pferdekrankheiten, 1.- 2. November 2024, Berlin, Verlag der DVG Service GmbH, Gießen, ISBN 978-3-86345-736-5, S. 49-52

Kooperationspartner:

Prof. Dr. M. Amling, Dr. F. von Brackel, Universitätsklinik Hamburg - Eppendorf, Institut für Osteologie und Biomechanik (IOBM)

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Molekulare Determinanten des Zelleintritts porziner Pestiviren
Molecular determinants in cell entry of porcine pestiviruses
Projektverantwortliche: PD Dr. Alexander Postel
Laufzeit: April 2023 bis April 2027
Drittmittelprojekt: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) , 404.650 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Das Genus Pestivirus gehört zur Virusfamilie Flaviviridae und beinhaltet RNA Viren von herausragender Relevanz, wie zum Beispiel das Virus der Bovinen Virusdiarrhöe (BVDV) und das Virus der Klassischen Schweinepest (KSPV), die Auslöser für anzeigepflichtige Tierseuchen sind. Über viele Jahrzehnte ist man davon ausgegangen, dass Pestiviren ausschließlich Paarhufer (Ungulaten) infizieren können. In den letzten Jahren sind jedoch auch bei Nicht-Ungulaten Wirten neuartige Pestiviren gefunden worden. Diese Viren besitzen den für klassische Pestiviren typischen Genomaufbau, sind jedoch genetisch sehr unterschiedlich. Offenbar handelt es sich hierbei um eine ganze Gruppe neuartiger Pestiviren über deren biologische Eigenschaften bislang keine Erkenntnisse vorliegen. Auch in Schweinen konnte ein solch neuartiger Erreger identifiziert werden und wird als "atypisches porzines Pestivirus" (APPV) bezeichnet. APPV verursacht eine neurologische Erkrankung bei neugeborenen Ferkeln (kongenitaler Tremor) und eine Beteiligung an weiteren Erkrankungen (z.B. Unfruchtbarkeit, Abort, neonatalen Missbildungen) erscheint wahrscheinlich.
Es im Rahmen des Forschungsprojekts gelungen, APPV an Zellkulturbedingungen zu adaptieren und zu vermehren. Die Verfügbarkeit eines Virusisolates lieferte die Voraussetzung für weitere Studien zur Charakterisierung der biologischen Eigenschaften des Pathogens. Unsere Arbeiten konnten zeigen, dass es offenbar maßgebliche Unterschiede im Zelleintritt von APPV und KSPV gibt. Nach dem lange vermutet worden ist, dass das Komplement-regulierende Protein CD46 für Pestiviren der Schlüssel ist um in die Wirtszelle eindringen, konnten unsere Arbeiten zeigen, dass einige Pestiviren - darunter auch KSPV - einen CD46 unabhängigen Mechanismus zum Zelleintritt nutzen. Welche zellulären Oberflächenstrukturen stattdessen für den Zelleintritt gebraucht werden, ist bislang unklar und wird Gegenstand weiterer Forschungsarbeiten sein.
Die Studie soll Einsichten in den komplexen, wahrscheinlich mehrstufigen Prozess des Zelleintritts liefern. Innerhalb dieses Projektes ist es das Ziel, die molekularen Determinanten des Zelleintritts von Pestiviren zu identifizieren und näher zu charakterisieren. Es wurden bereits mehrere Wirtszellfaktoren identifiziert, die wahrscheinlich während früher Phasen der viralen Replikation mit den viralen Hüllproteinen interagieren und die Virusvermehrung beeinflussen können. Es soll zunächst geklärt werden, ob diese Faktoren direkt mit den Viren interagieren oder ob es sich um indirekte Effekte handelt, z.B. durch Bindung an andere zelluläre Proteine oder auch durch einen veränderten Zell-Metabolismus verursacht. Die Kenntnis der Schlüsselfaktoren für den Eintritt von porzinen Pestiviren in die Wirtszelle kann einen wertvollen Beitrag leisten, die Biologie des neuartigen und in der Schweinepopulation weit verbreiteten Pathogens APPV, aber auch die Eigenschaften des lange bekannten Tierseuchenerregers KSPV zu verstehen.
Resultate:

https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/22221751.2024.2327385

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Vorkommen von Zoonoseerregern bei invasiven jagdbaren Wirbeltierarten
Zoonotic agents - Occurrence of zoonotic agents in invasive huntable vertebrate species
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; TÄ Pia Conrad
Laufzeit: Januar 2023 bis Januar 2027
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz , 184.786 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Ziel der Studie ist der Beginn einer Erfassung des zoonotischen Potentials von Marderhund-, Nutria- und Waschbärpopulationen in Niedersachsen unter Berücksichtigung der Verteilung dieser und weiterer empfänglicher Tierarten in der Region. Hierfür werden in geringem Umfang Tiere aus der Jagdstrecke beprobt und obduziert. Diese Studie wird mit Mitteln der Jagdabgabe des MELV gefördert.
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Vergleichende Untersuchung der Knochenmineraldichte und des Knochenaufbaus von Maxilla und Mandibula von Pferden unterschiedlicher Altersstufen mittels quantitativer Computertomographie
Comparative investigation of the bone mineral density and the bone structure of the maxilla and mandible of horses of different ages using quantitative computer tomography
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Seifert; PD Dr. A. Bienert-Zeit; Dr. M. Lüpke; TÄ S. Fewson
Laufzeit: Anfang 2022 bis Anfang 2027
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Ziel dieser Arbeit ist es, die Knochendichte sowie den geometrischen Aufbau von Ober- und Unterkieferknochen in der Umgebung der Backenzähne zu ermitteln. Pferde verschiedener Altersstufen werden verglichen, um herauszufinden, ob Unterschiede in der Knochendichte und im -aufbau ursächlich für die häufigeren Komplikationen im Unterkiefer bei jungen Pferden sind.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Carsten Staszyk, Institut für Veterinär-Anatomie, -Histologie und -Embryologie, Universität Giessen

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Bioakustik in der Praxis: Wie die Analyse akustischer Signale für das Management und den Schutz von Tieren genutzt werden kann
Bioacoustics meets practise - how the analysis of acoustic signalling can be used for animal management and conservation
Projektverantwortliche: Dr. Marina Scheumann
Laufzeit: Januar 2022 bis Dezember 2027
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Projektdetails:
Mit Sprachassistenten wie Alexa, Siri und Cortana hat die Spracherkennungs- und Steuerungssoftware einen festen Platz in unserem Alltag gefunden. Auch Tierstimmen enthalten eine Fülle an Informationen über das Sendertier, wie beispielsweise Art, Identität, Geschlecht, Alter, Körpergröße, emotionalen Zustand, Krankheiten und Hormonstatus. Die Bioakustik ermöglicht somit die Entwicklung von non-invasiven, zeit- und kosteneffizienten, automatischen bioakustischen Überwachungssystemen von Tieren. Hierfür werden Mikrofone installiert, die die Lautäußerungen der Tiere rund um die Uhr aufzeichnen, ohne sie zu stören oder zu beeinflussen. Die Aufnahmen können mithilfe mathematischer Algorithmen automatisch analysiert werden, um spezifische Informationen zu extrahieren. Darüber hinaus können psychoakustische Werkzeuge eingesetzt werden, um gezielte positive Verhaltensweisen hervorzurufen. Solche bioakustischen Werkzeuge können sowohl zur Klarifizierung taxonomischer Fragen, Überwachung von Wildtieren als auch zur Verbesserung von Tierhaltungen eingesetzt werden und spielen somit zunehmend eine wichtige Rolle im Artenschutz und im Tiermanagement. Das Ziel dieses Projekts ist es, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten zu erkunden und bioakustische Monitoring Systeme für Artenschutz und Tiermanagement zu entwickeln.
Resultate:

van Elst T, Sgarlata GM, Schüßler D, Tiley GP, Poelstra JW, Scheumann M, Blanco MB, Aleixo-Pais IG, Rina Evasoa M, Ganzhorn JU, Goodman SM, Hasiniaina AF, Hending D, Hohenlohe PA, Ibouroi MT, Iribar A, Jan F, Kappeler PM, Le Pors B, Manzi S, Olivieri G, Rakotonanahary AN, Rakotondranary SJ, Rakotondravony R, Ralison JM, Ranaivoarisoa JF, Randrianambinina B, Rasoloarison RM, Rasoloharijaona S, Rasolondraibe E, Teixeira H, Zaonarivelo JR, Louis EE, Yoder AD, Chikhi L, Radespiel U, Salmona J (2025). Integrative taxonomy clarifies the evolution of a cryptic primate clade. Nature Ecology & Evolution, 9(1), 57-72. DOI:10.1038/s41559-024-02547-w.

 

Heseker P, Bergmann T, Liebolt M-A, Traulsen I, Kemper N, Probst J, Scheumann M (2024a). Exposing tail biters by automatic scream detection. Smart Agricultural Technology, 9. DOI:10.1016/j.atech.2024.100582.

 

Heseker P, Bergmann T, Scheumann M, Traulsen I, Kemper N, Probst J (2024b). Detecting tail biters by monitoring pig screams in weaning pigs. Scientific Report, 14(1), 4523. DOI:10.1038/s41598-024-55336-7.

 

Pfannerstill V, Balkenhol N, Bennitt E, Maboga O, Scheumann M (2023a). Assessing the potential of conspecific playbacks as a post-translocation management tool for white rhinoceros. Conservation Science and Practice, 5(9), e12996. DOI:10.1111/csp2.12996.

 

Hasiniaina AF, Radespiel U, Kessler SE, Evasoa MR, Rasoloharijaona S, Randrianambinina B, Zimmermann E+, Schmidt S, Scheumann M+ (2020). Evolutionary significance of the variation in acoustic communication of a cryptic nocturnal primate radiation (Microcebus spp.). Ecology and Evolution, 10(8), 3784-3797. DOI:10.1002/ece3.6177; + shared senior authorship

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Curing EU aquaculture by co-creating health and welfare innovations (Cure4Aqua)
Curing EU aquaculture by co-creating health and welfare innovations (Cure4Aqua)
Projektverantwortliche: Adamek, Mikolaj; Jung-Schroers, Verena
Laufzeit: November 2022 bis April 2027
Drittmittelprojekt: European Commission, 261.775 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Projektdetails:
Zuchtfisch ist eine wichtige Proteinquelle für Lebens- und Futtermittel mit niedrigem CO2-Fußabdruck und kann eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines nachhaltigen Ernährungssystems spielen. Ein strategischer und langfristiger Ansatz für das nachhaltige Wachstum einer widerstandsfähigen EU-Aquakultur ist daher heute wichtiger denn je. Die wirksame und kosteneffiziente Bekämpfung von Krankheitserregern bleibt jedoch eine der größten Herausforderungen für den Sektor, insbesondere in Europa, wo es eine große Vielfalt an Arten und Produktionssystemen gibt, was die Umsetzung guter Haltungspraktiken, die auf die jeweilige Fischart zugeschnitten sind, erschwert. Durch aktives Engagement mit den wichtigsten Stakeholdern will Cure4Aqua gemeinsam die Widerstandsfähigkeit der EU-Aquakultur gegenüber ökologischem, biologischem und sozioökonomischem Stress verbessern, indem die Gesundheit und das Wohlergehen von Wassertieren verbessert und eine umweltfreundliche, integrative, sichere und gesunde Produktion von Meeresfrüchten unterstützt wird. Cure4Aqua wird dies erreichen durch 1) die Entwicklung kosteneffizienter Impfstoffe zur Prävention von Krankheiten, die durch fünf Krankheitserreger verursacht werden, die für die Aquakultur in der EU von wirtschaftlicher Bedeutung sind; 2) die Identifizierung von Markern mit diagnostischer Kapazität, die in selektive Zuchtprogramme integriert werden können, um das Stress- und Krankheitsmanagement zu verbessern; 3) die Entwicklung innovativer, biobasierter und nachhaltiger Lösungen als Alternative zu Antibiotika zur Bekämpfung von Fischpathogenen in verschiedenen Lebensstadien und zur Verringerung des Drucks durch die weltweite Antibiotikaresistenz; 3) Entwicklung innovativer, biobasierter und nachhaltiger Lösungen als Alternativen zu Antibiotika zur Bekämpfung von Fischpathogenen in verschiedenen Lebensstadien und zur Verringerung des weltweiten Drucks durch Antibiotikaresistenzen; 4) Entwicklung neuer Instrumente und Technologien zur Verbesserung der Überwachung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Fischen in Fischzuchtbetrieben und der Diagnose von Fischpathogenen sowohl im Labor als auch in Fischzuchtbetrieben; 5) Förderung des Wohlbefindens von Fischen in der Aquakulturproduktion durch die Entwicklung hoher Standards für das Wohlbefinden von Fischen, die verschiedene Lebensstadien, Produktionssysteme und das Wissen über die Bedürfnisse von Fischen berücksichtigen; und 6) Gewährleistung einer effektiven externen Kommunikation, Verbreitung und Nutzung der Projektaktivitäten und -ergebnisse für alle relevanten Zielgruppen.

Das Cure4Aqua Konsortium wird vom Biologiezentrum der Tschechischen Akademie der Wissenschaften (BCAS) geleitet und umfasst 31 Partnerorganisationen aus Österreich, Chile, Kroatien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, der Schweiz, Thailand und dem Vereinigten Königreich.

Die Abteilung Fischkrankheiten und Fischhaltung ist an der Entwicklung von Impfstoffen (WP3), der Entwicklung und Verbesserung von Diagnosemethoden und -protokollen (WP6) und der Überwachung des Wohlbefindens von Fischen (WP7) beteiligt und bringt ihre Expertise in der Arbeit mit Karpfen ein.
Resultate:

https://cure4aqua-project.eu/team/consortium/fish-disease-research-unit-university-of-veterinary-medicine-hannover/

Kooperationspartner:

1 Biologicke centrum AV CR, v. v. i. Czechia Coordinator

2 Thalassa Limited UK Partner

3 RODGER HAMISH IE Partner

4 MOREDUN RESEARCH INSTITUTE UK Partner

5 ERINN INNOVATION LIMITED Ireland Partner

6 HELLENIC CENTRE FOR MARINE RESEARCH EL Partner

7 DANMARKS TEKNISKE UNIVERSITET DK Partner

8 KOBENHAVNS UNIVERSITET DK Partner

9 NOVAPTECH FR Partner

10 THE UNIVERSITY COURT OF THE UNIVERSITY OF

ABERDEEN UK Partner

11 PANEPISTIMIO KRITIS EL Partner

12 UNIVERSIDAD DE SANTIAGO DE COMPOSTELA ES Partner

13 SVEUCILISTE U SPLITU MEDICINSKI FAKULTET HR Partner

14 INSTITUTO POLITECNICO DE LEIRIA PT Partner

15 AQUATIC BIOLOGICALS PRIVATE COMPANY EL Partner

16 NORD UNIVERSITET NO Partner

17 SWANSEA UNIVERSITY UK Partner

18 UNIVERSIDAD AUTONOMA DE BARCELONA ES Partner

20 AGENCIA ESTATAL CONSEJO SUPERIOR DE

INVESTIGACIONES CIENTIFICAS ES Partner

21 Faculty of Veterinary Science, Chulalongkorn University TH Partner

Administrative forms

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Proposal ID 101084204

Acronym Cure4Aqua

Horizon Europe ver 1.00 20220223 Last saved 23/02/2022 18:34

22 GALAXIDI MARINE FARM AE EL Partner

23 BIOCEANOR FR Partner

24 IMPERIAL COLLEGE OF SCIENCE TECHNOLOGY AND

MEDICINE UK Partner

25 Prorata S.A. EL Partner

26 Wylegarnia Ryb Dabie, Krzysztof Grecki i Jacek

Juchniewicz PL Partner

27 EIDGENOESSISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE ZUERICH CH Associated

28 TissueLabs Sagl CH Associated

29 Pathovet AG CH Associated

30 PONTIFICIA UNIVERSIDAD CATOLICA DE VALPARAISO CL Associated

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Computersimulationen des Fohlenhufes
Computer simulations of the foal hoof
Projektverantwortliche: Dr. M. Lüpke; Prof. Dr. F. Geburek; Dr. S. A. Bräuninger; Prof. Dr. H. Seifert
Laufzeit: Anfang 2022 bis Anfang 2027
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Die Optimierung von Schuhen für Fohlenhufe soll mit Hilfe von Computersimulationen in einem zu erstellenden Modell des Fohlenhufes erfolgen. Dabei werden Energiedichten und Von-Mises-Spannungen berechnet.
Details anzeigen
Bildgebende Verfahren zur Darstellung der Wirbelsäule des Pferdes und deren klinische Relevanz
Diagnostic imaging modalities for the equine spine and their clinical relevance
Projektverantwortliche: Dr. Maren Hellige; Prof. Dr. F. Geburek
Laufzeit: Anfang 2021 bis Ende 2027
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Die radiologische Diagnostik an der Hals- und Brustwirbelsäule des Pferdes hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Interesse gewonnen. Dabei steht die röntgenologische Untersuchung im Vordergrund, aber auch die Nuklearmedizin und die Computertomographie werden zunehmend für unterschiedliche klinische Fragestellungen herangezogen.
Das Projekt beinhaltet Untersuchungen zur klinische Relevanz von röntgenologischen und nuklearmedizinischen Befunden an der Brustwirbelsäule in Bezug auf Rückenschmerzen und Rittigkeitsprobleme sowie den diagnostischen Wert der Computertomographie und der computertomographischen Myelographie bei Pferden mit spinaler Ataxie.
Details anzeigen
Entschlüsselung des räumlichen und zeitlichen Beitrags der Alpha-Synuclein-assoziierten Pathologie in der Amygdala zu unbehandelbaren nicht-motorischen Symptomen der Parkinson-Krankheit
Deciphering the spatial and temporal contribution of alpha-synuclein associated pathology in the amygdala to untreatable non-motor symptoms of Parkinson´s disease
Projektverantwortliche: Richter Assencio
Laufzeit: Oktober 2021 bis September 2027
Drittmittelprojekt: DAAD, Gesellschaft der Freunde der TiHo, 65.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Die Parkinson-Krankheit (PD) ist die zweithäufigste fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust nigrostriataler dopaminerger Neuronen und sowohl motorischer als auch nicht-motorischer klinischer Merkmale gekennzeichnet ist. Es gibt keine krankheitsmodifizierende Therapie, und die Ursache der Krankheit ist nach wie vor unbekannt. Das Vorhandensein von Alpha-Synuclein (αSyn)-positiven neuronalen Einschlüssen, den so genannten Lewy-Körpern, in der Substantia nigra ist das pathologische Markenzeichen von Morbus Parkinson. αSyn ist ein kleines Protein, das vorwiegend in Neuronen vorkommt. Ein nicht näher spezifizierter Pathomechanismus führt zu einer Fehlfaltung von löslichem monomerem aSyn zu Fibrillen, die sich "prionenartig" im Gehirn ausbreiten.
Wir stellen die Hypothese auf, dass die Ausbreitung dieser Pathologie in einer bestimmten Hirnregion ausreicht, um die bei Parkinson-Patienten beobachteten motorischen und nicht-motorischen Symptome hervorzurufen. Insbesondere konzentrieren wir uns auf die unterbehandelten psychiatrischen Symptome Furcht und Angst, die ihren Ursprung in einer Pathologie in der basolateralen Amygdala haben könnten. Um unsere Hypothese zu testen, werden wir in einem Mausmodell mit Alpha-Synuclein-Überexpression (Thy1-αSyn) stereotaktisch αSyn-vorgefertigte Amyloidfibrillen (PFF) in verschiedene Gehirnregionen injizieren. Die Ergebnisse sind (i) die Ausbreitung der Pathologie im gesamten Hirngewebe und (ii) die gleichzeitige Entwicklung progressiver Verhaltensphänotypen.
Kooperationspartner:

Wei Xiang, Friederike Zunke, Department of Molecular Neurology, University Hospital Erlangen, Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg; Moriel Zelikowsky, University of Utah Neuroscience

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Innovationen zur Beschleunigung der Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen (Inno4Vac)
Innovations to accelerate vaccine development and manufacture
Projektverantwortliche: Prof. Osterhaus
Laufzeit: September 2021 bis Februar 2027
Drittmittelprojekt: EU Kommission (HORIZON 2020), 405.001 EUR
Kliniken/Institute:
Research Center for Emerging Infections and Zoonoses
Projektdetails:
MERMAID schlägt vor, gewebebasierte In-vitro-Schleimhautmodelle und -assays weiterzuentwickeln, die als In-vitro-Modelle dienen sollen
Infektion zu untersuchen und den Immunschutz mit ausgewählten Immunkomponenten zu untersuchen. Als solche bestehen die Modelle aus einer Pathogen-Schleimhaut-Schnittstelle mit einer hinzugefügten dritten Dimension, d. h. der Interaktion mit ausgewählten Immunmediatoren, die eine relevante nachahmen
(schützende) natürliche Immunantwort, die durch Impfung erreicht werden kann oder sollte. Die zu entwickelnden Modelle werden
auch die in der Bevölkerung vorhandene Heterogenität berücksichtigen. Die resultierenden Schleimhautgewebemodelle der nächsten Generation werden dann
anhand von Proben validiert werden, die aus CHIM-Studien (Controlled Human Infection Model) und natürlichen Infektionen stammen
bestätigen die Relevanz des Modells für die In-vivo-Situation und die ausgewählten Immunmediatoren. Anschließend Proben aus
Impfstoffversuche werden verwendet, um die Induktion dieser Immunantworten in vivo zu bewerten und ihre Wirksamkeit in nächster Zeit ex vivo nachzuweisen
Generation Modelle.
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