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1909 Ergebnisse.
Kontrolle der Mikrobiologie in Aquakultur-Rezirkulationsanlagen zur Sicherung einer nachhaltigen Garnelenproduktion
Monitoring of the bacterial microflora in recirculation aquaculture systems for a sustainable shrimp production
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Dieter Steinhagen; Dr Verena Jung-Schroers; Felix Teitge
Laufzeit: August 2013 bis Januar 2016
Drittmittelprojekt: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück, 62.500 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Projektdetails:
Die mikrobielle Lebensgemeinschaft in Aquakultur - Kreislaufanlagen ist trotz ihrer elementaren Bedeutung für die Gesundheit der aquatischen Organismen und der Qualität und der Sicherheit daraus gewonnener Lebensmittel bisher wenig erforscht. Insbesondere die Zusammensetzung der bakteriellen Mikroflora bestimmt maßgeblich die Wirksamkeit der biologischen Wasseraufbereitung und somit die Wasserqualität und das Wohlergehen der Aquakulturorganismen. Zudem stellt sie potenziell ein Reservoir für bakterielle Pathogene für die Organismen in der Aquakultur und eine Quelle für bakterielle Verunreinigungen der daraus gewonnenen Lebensmittel dar.

In diesem Kooperationsvorhaben steht daher die bakterielle Mikrobiologie in Kreislaufanlagen für Garnelen im Fokus. Es soll die Entwicklung der Mikroflora im Wasser, in den Biofilmen von Becken und auf dem Panzer von Garnelen aus den Zuchtbecken von Kreislaufanlagen untersucht werden. Ein Schwerpunkt ist der Diagnostik einzelner und für die Tiergesundheit relevanter Arten gewidmet. Insbesondere die Identifizierung von Bakterien der Gattung Vibrio, die im Seewasser eine weite Verbreitung finden, soll mit unterschiedlichen Methoden vorgenommen und standardisiert werden. Des weiteren soll geprüft werden, ob in den Anlagen Vibrio-Arten vorkommen, die über eine gesteigerte Pathogenität gegenüber Garnelen verfügen.

In einem weiteren Schwerpunkt untersuchen die Partner Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das Ingenieurbüro Polyplan GmbH, Bremen die Wechselwirkung zwischen der bakteriellen Mikroflora und den Betriebs-Bedingungen in einer Kreislaufanlage, um Steuerungsmöglichkeiten für die Zusammensetzung der bakteriellen Gemeinschaft zu definieren. Dabei steht besonders der Einfluss von unterschiedlichen Desinfektionsmaßnahmen, wie sie regelmäßig in Aquakulturen eingesetzt werden, im Vordergrund.
Kooperationspartner:

Polyplan GmBH, Bremen

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Herstellung eines neuartigen Schweinefleischerzeugnisses unter Anwendung der Hochdrucktechnologie
New pork meat product by application of high pressure processing
Projektverantwortliche: Dr. Nadine Sudhaus; Prof. Günter Klein
Laufzeit: Anfang 2013 bis April 2016
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 92.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Bei der Herstellung des Schweinefleischerzeugnisses Kochschinken wird immer ein Erhitzungsprozess des Produktes durchgeführt. Diese Hitzeeinwirkung hat mehrere positive Effekte. Sie bewirkt eine Verringerung der mikrobiologischen Belastung, sie denaturiert die Proteine für einen besseren Scheibenzusammenhalt, es bilden sich Aromastoffe und die Pökelfarbe stabilisiert sich. Leider werden bei der Hitzebehandlung auch viele wichtige Inhaltsstoffe (z. B. Vitamine) zerstört. Durch den Einsatz der Hochdrucktechnologie könnte der Erhitzungsprozess mit niedrigeren Temperaturen durchgeführt oder eventuell sogar ersetzt werden.
Die Hochdrucktechnologie ist ein physikalisches Verfahren, welches auf hohen hydrostatischen Drücken von bis zu 1000 MPa beruht. Sie ist eine Technologie, die nachweislich bakterizid wirkt. Neben der Verringerung der mikrobiellen Belastung des Produktes schont die Technologie die wertvollen Inhaltsstoffe (z.B. Vitamine). Bei hohem Druck verändert sich, wie auch beim Kochprozess, die Struktur der Proteine im Ausgangsmaterial (getumbeltes Fleisch sowie Muskelabrieb) und ein Zusammenhalt des Produktes könnte gewährleistet werden. Bei hochdruckbehandelten Produkten wurde zusätzlich eine positiver Effekt auf die Zartheit eines Produktes festgestellt. Die Hochdrucktechnologie könnte somit dazu beitragen, ein besonders hochwertiges, gesundes und sicheres neuartiges Schweinefleischerzeugnis zu entwickeln.
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Retikulierte Plättchen und verschiedene Plättchenparameter bei Hunden mit Thrombozytopenie.
Reticulated platelets and various platelet parameters in dogs with thrombocytopenia.
Projektverantwortliche: Reinhard Mischke; Lysann Schneider
Laufzeit: 2013 bis Ende 2016
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Zahl retikulierter Blutplättchen wird bislang beim Hund nur vereinzelt als Indikator der Thrombopoeseaktivität des Knochenmarks verwendet. In diesem Projekt soll die Aussagekraft dieses Parameters durch direkten Vergleich mit der Thrombopoeseaktivität evaluiert werden. Weiterhin werden Referenzbereiche erstellt und Veränderungen des Anteils retikulierter Thrombozyten bei einer größeren Zahl von thrombopenischen Hunde verschiedener Ätiologien untersucht.
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Untersuchung der Akzeptanz des "Düsser Wühlturms" als dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeit von Schweinen während der Mast.
Investigation on the acceptance of the "Duesser Wuehlturm" as a permanent manipulable material for fattening pigs.
Projektverantwortliche: Alexandra von Altrock; Anne Kalies; Isabel Hennig-Pauka
Laufzeit: Anfang 2013 bis Ende 2016
Drittmittelprojekt: Drs. Bruns-Stiftung, 2.217 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Im Rahmen der Untersuchung soll festgestellt werden, inwieweit sich die Tiere mit derm Düsser Wühlturm dauerhaft über die Mastphase beschäftigen und ob trotz der Nutzung des Wühlturmes ein Schwanzbeißen bei Schweinen mit unkupierten Schwänzen auftritt.
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Zoonotic Streptococci: Comparative Studies on Molecular Mechanisms of Host Adaptation and Cross-Species Infections with Chinese and German Isolates (ZooStrep)
Zoonotic Streptococci: Comparative Studies on Molecular Mechanisms of Host Adaptation and Cross-Species Infections with Chinese and German Isolates (ZooStrep)
Projektverantwortliche: Peter Valentin-Weigand
Laufzeit: April 2013 bis September 2016
Drittmittelprojekt: BMBF (Helmholtz-CAS-Joint Research Group ZooStrep,HCJRG-116), 155.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Infectious diseases remain one of the leading causes of death and disability worldwide. Approximately three fourth of the human emerging infectious diseases are caused by zoonotic pathogens. Among the bacterial pathogens, streptococci belonging to group C and group G as well as Streptococcus suis are gaining importance as zoonotic agents. These species that are traditionally considered as important animal pathogens have the capability to cause serious and life-threatening
diseases, such as septicaemia and meningitis, in humans. They can also reside as commensals in humans and animals. Despite causing many deaths zoonotic streptococci have not received the scientific and medical attention they deserve, because of the historical importance of group A streptococci in human infections. Only scattered information is available on the mode of transmission of these pathogens from animals to humans, the mechanism of species adaptation and the emergence of new virulent strains. Furthermore, the carriage and persistence of these pathogens in humans and their role in zoonotic infections has not been studied in detail. The aim of this joint research group (HCJRG) is to bring together scientists from different disciplines such as veterinary medicine, host-pathogen interaction, epidemiology and genomics to apply a comprehensive and
multi-disciplinary approach to understand the interactions between zoonotic streptococci and their hosts and the impact of environmental factors on these interactions. Identification of the species-specific factors and the validation of their role in animal infection models is another major objective of this HCJRG. The work packages include comparative analysis of adherence and invasion of animal and human isolates, identification and characterization of specific genes using custom-designed DNA virulence arrays and whole genome sequencing, elucidation of transmission and species adaptation mechanisms, emergence of human pathogens from animal pathogens. This HCJRG therefore deals with a research topic of high zoonotic relevance. The results of these studies would further our understanding of zoonotic transition and lead to the identification of the species-specific factors essential for development of new diagnostic and therapeutic strategies.
Resultate:

We established up two new cell culturing infection models "Inverse cell insert model" and ALI which show high invasion rates compared to other cell culture models reported so far. This should allow for further studies to check for up- and down-regulated genes in the infection process and might highlight the virulence potential of such genes. By heterologous expression of surface expressed proteins of S. suis on the bacterial surface of Lactobacillus lactis were able to demonstrate that at least Sao-protein and to a lower extent Fbh-protein might play a dominant role in S. suis virulence since both proteins showed cross reactivity with porcine antibodies of a recovered swine after S. suis infection. Thus, these proteins most probably are immunogenic in an infection in swines and humans. Furthermore, we characterized two novel S. suis proteases, IdeSsuis and IgdE, which cleave only porcine IgM and IgG, respectively, thus representing functional host-adaptation factors of this pathogen. Finally, we geno- and phenotyped human S. suis isolates from STLS cases which will be further characterized in future studies on zoonotic features of S. suis.

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Zoonoseforschung in einem Subtropische Regenwald in Guatemala
Investigation of Zoonoses in a Subtropical Wet Forest of Guatemala
Projektverantwortliche: S. Mérida; Prof. Dr. L. Kreienbrock
Laufzeit: 2012 bis 2016
Drittmittelprojekt: DAAD
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Interaction between human and animal population is a possible hazard for the outspread of zoonotic agents. This is especially true for the strong interrelationship between wildlife and rural populations in semi-development countries like Guate-mala. In the proposed communities for the study, villagers use and collect material from wildlife, cultivate maize and other crops for domestic consumption and raise pigs and poultry as sources of animal protein. Hunting is common, and subsistence hunting pressure is biased towards larger vertebrate species, and individuals are generally harvested without regard to sex or age-class. (Baur, 2008). Therefore, there is an interface between wildlife and domestic animals as well as humans, which may increase the zoonotic burden and cause human diseases (Aguirre, 2002; Collinge, 2006).

The focus of the proposed research is therefore to determine the prevalence of potential zoonotic agents (i.e. Rickettsias, Leishmaniasis, Leptospirosis, Brucellosis, Tuberculosis, and Vesicular Stomatitis) as well as the existence and prevalence of suidae pathogens (CSF, Mycoplasma, and Actinobacillus), and blood parasites in peccaries (Tayassu pecari and Pecari tajacu), and domestic pigs (Sus scrofa) in the community forestry concessions of Carmelita and Uaxactún. Thus, samples which are taken from domestic pigs and from peccaries which are hunted by the residents will be analyzed for the above mentioned pathogens. Analyses will focus on preva-lences and coexistence of pathogens in these taxa, as well as on epidemiological baseline information of the interrelationship of the villagers with the wildlife by means of a questionnaire survey in the communities.

With both information, the pathogen burden on the human population in the com-munity forestry will be estimated and basis for possible future actions are given.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/meridaruizs_ss15.html

Kooperationspartner:

- Universidad de San Carlos de Guatemala, Guatemala

- Ministerio de Agricultura, Ganadería y Alimentación de Guatemala, Guatemala

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Erfassung des Kegelrobbenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer
Assessment of the abundance of grey seals in the Lower Saxony Wadden Sea
Projektverantwortliche: Prof.Dr. Ursula Siebert; Dr. Helena Feindt-Herr
Laufzeit: November 2012 bis August 2016
Drittmittelprojekt: Nationalparkverwaltung "Nieders. Wattenmeer", Wilhelmshaven, 93.048 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Ziel des Projektes ist die jährliche Bestandserfassung von Kegelrobben im Niedersächsischen Wattenmeer während der Geburtssaison.
An trilateral abgestimmten Terminen werden fluggestützte Surveys mit einmotorigen Maschinen durchgeführt. Während der Befliegungen der Wattgebiete werden mit einer hochauflösenden Spiegelreflexkamera die haul-outs fotographiert. Zur Ermittlung des Gesamtbestandes, der Verteilung und Anzahl an Jungtieren werden die aufgenommenen Fotos ausgewertet.
Die ermittelten Bestandszahlen und Verteilung sollen dem Auftraggeber als Grundlage zur Erstellung von Verteilungskarten der Kegelrobben dienen.
Resultate:

http://www.nationalpark-wattenmeer.de/nds/service/publikationen/1128_kegelrobben-von-borkum-bis-cuxhaven-gis-daten

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Feldstudie zu Auswirkungen einer subakuten Pansenazidose auf die Insulinsensitivität bei Milchkühen
Field study on the effects of subacute ruminal acidosis on insulin sensitivity in dairy cows
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Rehage; Dr. L. Upgang; Prof. Dr. M. Hoedemaker
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2016
Kliniken/Institute:
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die subakute Pansenazidose (SARA) ist eine häufige Störung des ruminalen Stoffwechsels und Folge unzureichender Strukturgehalte im Futter von Milchkühen. In deren Folge sollen chronische Entzündungen entstehen, die wiederum zur Entwicklung einer Insulinresistenz und damit zur Fettmobilisation und Ketosen beitragen können. In etwa 30 Betrieben werden jeweils 14 Milchkühe exemplarisch beprobt. Es werden Pansensaftproben mittels Ruminocentese zur Erkennung einer SARA gewonnen. Im Blut der Kühe werden Akutphasenproteine als Indikator von Entzündung sowie Surrogate insulin senstivity indices ermittelt.
Resultate:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Rehage+J+and+SARA

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Erprobung des "Targeted seleceted Treatments" zur Endoparasitenbekämpfung bei Lämmern
Field trial of "Targeted selected Treatments" for antiparasitic strategy in lambs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; Caroline Trapp; Julia Schöwerling; Prof. Dr. Christina Strube; Eva Roden
Laufzeit: April 2012 bis Oktober 2016
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Resistenzen von Endoparasiten des Schafes gegen Anthelmintika sind inzwischen weit verbreitet. So konnte bereits Moritz im Jahre 2005 bei über 50% der Herden des Schaf- und Ziegengesundheitsdienstes Hannover Resistenzen gegen Benzimidazole nachweisen. Perbix (2008) fand bei 17% der deutschlandweit untersuchten Schafherden Magen-Darm-Strongyliden von Schafen, die resistent gegenüber makrozyklischen Laktonen waren. Kürzlich wies Voigt (2011) eine Multiresistenz in einem bayerischen Schafbestand gegen Benzimidazole, makrozyklische Laktone und Levamisol nach. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, daß ein wesentlicher Faktor bei der Etablierung von Anthelmintika-Resistenzen das "dose- and move system" ist, das lange Zeit empfohlen wurde. Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine ausreichende Besiedelung der Weidefläche mit Parasitenstadien, die keinem Selektionsdruck durch Behandlungen mit Anthelmintika unterliegen, die Ausbreitung von Resistenzen deutlich bremsen kann. Um dieses sog. Refugium (Anteil der Wurmpopulation welcher keinem Anthelminthika-Selektionsdruck unterliegt (z.B. freilebende Larven)) möglichst effektiv zu erhalten, hat es sich neben einem "move and dose"-System als günstig erwiesen, nur einen Teil der Tiere mit einer Endoparasitenbesiedelung zu entwurmen. Als Parameter, der es mit ausreichender Empfindlichkeit erlaubt die stärker mit Endoparasiten belasteten Lämmer zu erkennen, haben sich die täglichen Zunahmen erwiesen. (F.Kenyon et al., 2009). In einem Versuch sollen die männlichen und weiblichen Lämmer nach dem Absetzen von der Mutter auf jeweils gleich großen Weiden gehalten und alle 4 Wochen umgetrieben werden. Die Hälfte der Tiere wird alle 4 wochen anthelmitisch bewahndelt, während in der jeweiligen Vergleichsgruppe nur jeweils die 25% der Lämmer behandelt werden soll, die die schlechtesten Zunahmen haben. Das Prinzip des Targeted Selective Treatments soll über zwei Jahren mit zwei verschiedenen Anthelmintika unter deutschen Praxisbedingungenn überprüft werden.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/trappc_ss14.pdf

Kooperationspartner:

Institut für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin der FU Berlin

FLI, Institut für Nutztiergenetik, Mariensee

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Lymphknotenzytologie des Hundes
Lymph node cytology in dogs
Projektverantwortliche: Reinhard Mischke; Marion Hewicker-Trautwein; Anna-Maria Korte
Laufzeit: 2012 bis Ende 2016
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Es werden Referenzwerte für die Zellzusammensetzung der peripheren Lymphknoten des Hundes erstellt. Weiterhin wird basierend auf Sektionsmaterial frisch toter Hunde der Einfluss der Lokalisation auf die Zusammensetzung der Zellen im Lymphknoten des Hundes untersucht. Schließlich wird die Zellzusammensetzung des caninen Lymphknotens bei verschiedenen reaktiven (Hyperplasie, Lymphadenitis) und neoplastischen Veränderungen (Lymphom, Metastasen) untersucht. Insgesamt dienen die gewonnenen Daten einer zuverlässigeren Basis für die Interpration von Lymphknotenzytologien des Hundes.
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