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2298 Ergebnisse.
Untersuchungen der Prolaktin-, LH- und Testosteronsekretion bei kastrierten Beagle Rüden sowie bei intakten Rüden verschiedener Rassen unter Berücksichtigung des Schilddrüsenstatus und der Fruchtbarkeit.
Secretion of prolactin, LH and testosterone in castrated male Beagles and intact male dogs of different breeds in relation to thyroid status and fertility.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A.-R. Günzel-Apel; Dr. A. Seefeldt
Laufzeit: Anfang 2004 bis Mitte 2007
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Projektdetails:
Die Regulation der PRL-Sekretion erfolgt auf der Ebene des Hypothalamus durch einen Hemmfaktor, den sog. Prolactin Inhibiting Factor (PIF), der dem Dopamin gleichzusetzen ist. Darüber hinaus sind verschiedene Substanzen mit stimulierendem Effekt auf die PRL-Sekretion bekannt, unter ihnen das übergeordnete Steuerungshormon der Schilddrüsenfunktion, Thyreotropin Releasing Hormone (TRH).
Im Rahmen der männlichen Reproduktionsphysiologie ist PRL essentiell für das Wachstum und die Funktion der akzessorischen Geschlechtsdrüsen, indem es die Wirkung der Androgene forciert. In den Hoden verstärkt es die Wirkung von LH an den Leydigzellen und steigert auf diese Weise die Testosteronproduktion. Beim Mann führt eine Überproduktion von PRL zur Hemmung der Testosteronsynthese und Samenzellbildung. Durch Behandlung mit sogenannten Prolaktinhemmern können die Hodenfunktionen in einigen Fällen wieder hergestellt werden. Auch beim Rüden führen unphysiologisch gesteigerte PRL-Blutkonzentrationen zur Infertilität infolge Azoospermie. Zudem wurden beim Rüden hemmende Effekte von Prolaktin auf die Erektion nachgewiesen.
In einer einführenden Studie wurde bei adulten Beagle-Rüden gezeigt, dass die basale PRL-Sekretion in einem Bereich von 2,1 bis 3,7 ng/ml variiert, wobei die individuelle Schwankungsbreite nur 0,5 bis 1,1 ng/ml betrug (Koch 2004; Koch et al., 2006). Somit weist das Sekretionsmuster von PRL, anders als es bei dem Gonadotropin LH und dem Sexualsteroid Testosteron der Fall ist, keine ausgeprägte Pulsatilität auf. Die mittlere basale PRL-Sekretion wurde durch den Dopamin-Agonisten Cabergolin signifikant (p <0,05) aber dennoch nur geringfügig supprimiert (basal: 3,0 ±0,3 ng/ml; supprimiert: 2,9 ±0,2 ng/ml). Die Sekretionsmuster von LH und Testosteron wurden durch die Cabergolin-Gabe nicht beeinflusst.
Die intravenöse Gabe von TRH führte erwartungsgemäß zu einem signifikanten Anstieg von PRL (vor TRH: 3,8 ±0,9 ng/ml, 20 min nach TRH: 9,1 ±5,9 ng/ml). Dieser Anstieg wurde bei den intakten Rüden durch Verabreichung des Dopamin-Agonisten Cabergolin nahezu vollständig unterdrückt (vor TRH: 3,0 ±0,2 ng/ml, 20 min nach TRH: 3,3 ±0,5 ng/ml). Durch eine entsprechende Versuchsanordnung wird bei acht kastrierten Rüden geprüft, ob und in welcher Form der Entzug der Androgene, repräsentiert durch Testosteron, sich auf die Regulation der PRL-Sekretion auswirkt.
Resultate:

AR Günzel-Apel, A Seefeldt, FM Eschricht, C Urhausen, S Kramer, R Mischke, HO Hoppen, M Beyerbach, M Koivisto, SJ Dieleman (2009): Effects of gonadectomy on prolactin and LH secretion and the pituitary-thyroid axis in male dogs. Theriogenology 71, 746-753; doi:10.1016/j.theriogenology.2008.09.047

Kooperationspartner:

Department of Farm Animals and Department of Clinical Sciences of Companion Animals, Faculty of Veterinary Medicine, Utrecht University, Niederlande

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Ermittlung von chlorzehrenden Eigenschaften ausgewählter pflanzlicher Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe zur Wasseraufbereitung in der Tierhaltung
Evaluation of the chlorine binding properties of selected additives or plant ingredients used for water treatment in conjunction with animal keeping.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Waldemar Ternes; Nicole Röthling, Lebensmittelchemikerin
Laufzeit: Anfang 2004 bis Ende 2007
Drittmittelprojekt: Vitakraft
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmitteltoxikologie
Projektdetails:
Ziel ist es, das aggressive im Wasser gelöste Chlor durch toxikologisch unbedenkliche, in Wasser lösliche Substanzen zu binden und damit unschädlich zu machen. Der Einsatzbereich einer entsprechenden Chlorzehrung ist dort, wo Tiere mit gechlortem Wasser in Verbindung kommen.
Kooperationspartner:

Vitakraft, Bremen

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Untersuchungen zur Pathogenität von <em>Brachyspira intermedia</em>, <em>Brachyspira innocens</em> und <em>Brachyspira murdochii</em> bei Schweinen.
Studies on the pathogenicity of <em>Brachyspira intermedia</em>, <em>Brachyspira innocens</em> und <em>Brachyspira murdochii</em> in pigs.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt; TÄ Nguyen Thi Tuyet Le; Dr. A. Rothkamp; Prof. Dr. W. Baumgärtner
Laufzeit: 2004 bis 2007
Drittmittelprojekt: Ministry of Education and Training, Hanoi, Vietnam
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Graduate School HGNI
Projektdetails:
Entwicklung eines Modells zur experimentellen Infektion mit Brachyspira hyodysenteriae sowie Prüfung verschiedener Stämme von <em>Brachyspira intermedia</em>, <em>Brachyspira innocens</em> und <em>Brachyspira murdochii</em> im Modell auf ihre Pathogenität. Nierenfunktionsprüfung bei an Durchfall erkrankten Schweinen.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/nguyenthit_ws07.pdf

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Assoziationsstudie zwischen Polymorphismen in den equinen CRISP3 Genorten und der Hengstfruchtbarkeit beim Hannoverschen Warmblutpferd
An association study between polymorphisms within the equine CRISP3 gene and stallion fertility in Hannoverian Warmblood
Projektverantwortliche: Prof. Dr. O. Distl; Dr. H. Hamann
Laufzeit: Mitte 2004 bis Ende 2007
Drittmittelprojekt: DFG, 150.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Klinik für Pferde
Projektdetails:
CRISP3 Gene gelten als aussichtsreiche Kandidaten in Hinsicht auf einen Zusammenhang mit dem Fortpflanzungsgeschehen bei Hengsten. Im Rahmen der Untersuchung soll der Einfluss bereits nachgewiesener Polymorphismen zu der Reproduktionsleistung von Hengsten analysiert werden. Dazu wird in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landgestüt in Celle Deckregister-Daten erfasst und ausgewertet.
Kooperationspartner:

Niedersächsisches Landgestüt, Celle

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Entwicklung und klinische Prüfung einer nicht - zementierten Hüftgelenksendoprothese für den Hund
Developement and clinical use of a non - cemented total hip prothesis in dogs
Projektverantwortliche: Fehr; Bonin; Hauschild
Laufzeit: Oktober 2004 bis Juni 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Lockerungs- und Infektionsrate bei konventionellen zementierten Hüftgelenksendoprothesen insbesondere bei Tumorpatienten ist zZt unbefriedigend, dazu soll ein für den Menschen nutzbarer Gelenkersatz entwickelt werden. Dies soll anhand einer für den Hund entwickelten zementfreien, mit besonderen Beschichtungen versehenen Endoprothese geprüft werden.
Kooperationspartner:

Universität Münster, Prof.Dr. Gosheger, Dr. Ahrens

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Transport von Calcium über das isolierte Pansenepithel
Calcium transport across isolated rumen epithelium
Projektverantwortliche: Prof. Dr. B. Schröder; Prof. Dr. G. Breves; PD Dr. S. Leonhard-Marek; PD Dr. M. Wilkens
Laufzeit: Mitte 2004 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
In diesem Projekt wird auf Pansenepithelebene anhand einer In-vitro-Methode untersucht, ob dieser Abschnitt des Gastrointestinaltraktes eine relevante Lokalisation für die Calciumresorption beim Wiederkäuer darstellt und inwieweit sich dieser Prozess durch Fütterungsmaßnahmen (z.B. anionenreiche Diäten) und Zusatzstoffe wie Ca-Präparate beeinflussen lässt. Langfristiges Ziel ist es, einen Beitrag zu Konzepten der Gebärpareseprophylaxe zu leisten.
Resultate:

http://physreports.physiology.org/content/3/11/e12615.long

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Verbesserung der Diagnostik und Bekämpfung von Cysticercus inermis
Comparative Determination of Taenia saginata cysticercosis (Cysticercus bovis) with Visual Diagnosis, PCR and ELISA
Projektverantwortliche: Dr. C. Epe; Prof. Dr. T. Schnieder; PD Dr. Kühne, LAVES Oldenburg
Laufzeit: Anfang 2004 bis Ende 2007
Kliniken/Institute:
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Im Rahmen der geplanten Studie sollen sensitive PCR-Methoden zum Nachweis von Cysticercus bovis etabliert und ein ELISA zum Nachweis von Antikörpern gegen Cysticercus bovis in Serum und Fleischsaft entwickelt werden. Ferner sollen diese Methoden an Feldproben auf ihre Brauchbarkeit im Rahmen der Fleischuntersuchung untersucht werden.
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Ultrasonographische Charakterisierung von gesunden und erkrankten Harnblasen bei Sauen.
Ultrasonographic characterisation of healthy and diseased urinary bladders of sows.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Wendt
Laufzeit: 2004 bis 2007
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Projektdetails:
Es werden zunächst ultrasonographische Merkmale an Harnblasen (Wanddicke, vertikaler Durchmesser bei bekanntem Füllungsgrad) von 10 gesunden Sauen erstellt. Der Gesundheitszustand der Harnblase wird anhand von Harnuntersuchungen kontrolliert. Die erhobenen Parameter werden mit den Befunden bei 23 zufällig ausgewählten Sauen (10 Sauen ohne Zystitis, 13 Sauen mit Zystitis) verglichen.
Resultate:

Kauffold, J., Gmeiner, K., Sobiraj, A., Richter, A., Failing, K., Wendt, M. (2010):

Ultrasonographic characterization of the urinary bladder in sows with and without urinary tract infection.

Vet. J. 183, 103-108

http://www.vmf.uni-leipzig.de/ik/wgeburtshilfe/Promotionen/Gmeiner.pdf

Kooperationspartner:

PD. Dr. J. Kauffold (Projektleiter)

TÄ K. Gmeiner

Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik,

Veterinärmedizinische Fakultät, Uni Leipzig

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Untersuchungen zum mikrobiellen und viralen Kontaminationsstatus von importierten Garnelen aus Aquakultur
Microbial and viral contamination of imported seafood from aqua culture
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Klein; A. Mitzscherling
Laufzeit: Anfang 2004 bis Anfang 2007
Drittmittelprojekt: LAVES
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
In den letzten Jahren hat der Verzehr von Garnelen in Deutschland und Europa stark
zugenommen. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland betrug 0,54 kg im Jahr 1997.
Der Zuwachs ist insbesondere auf importierte, tiefgefrorene Shrimps zurückzuführen,
die aus Wildfängen oder Aquakulturen stammen. Der Import von Garnelen nach
Deutschland betrug im Jahr 2000 insgesamt 24 977 Tonnen, davon kamen rund 58%
aus Drittländern wie Thailand, Bangladesh, Indien und Vietnam (BFA, 2003).
Im internationalen wissenschaftlichen Schrifttum wurde mehrfach auf eine hohe
mikrobielle Belastung von Garnelen hingewiesen. Ergebnisse liegen zum Beispiel für
Vibrionen (NDIP et al., 2002; SIEFFERT, 2003) und Listeria monocytogenes
(ARUMUGASWAMY et al., 1994; HARTEMINK und GEORGSSON, 1991) vor.
Die Kontamination von Garnelen mit humanpathogenen Viren ist hingegen bisher nur
sehr lückenhaft untersucht worden, obwohl die vorherrschenden Produktionsbedingungen
und Verarbeitungsprozesse in den Herkunftsländern eine
Kontamination der Garnelen mit Noro-, Rota-, Hepatitis A-, Entero- und Adenoviren
erlauben.
In der einzigen vorliegenden Studie, die die Belastung von Garnelen mit
humanpathogenen Viren untersucht hat, enthielten 49% der untersuchten Shrimps
Enteroviren (BOTERO et al., 1996).
In einem gemeinsamen Projekt des Veterinärinstituts (VI) Cuxhaven des LAVES und
des Institutes für Lebensmittelqualität und -sicherheit der Tierärztlichen Hochschule
Hannover soll der mikrobielle und virale Status von Garnelen auf der
Großhandelsstufe untersucht werden, um eine bessere Abschätzung der Exposition
des Verbrauchers mit pathogenen Mikroorganismen und Viren durch Verzehr von
importierten Garnelen vornehmen zu können.
Kooperationspartner:

PD Dr. M. Kühne, LAVES

Prof. Feldhusen, Landesveterinär- und Lebensmitteluntersuchungsamt

M-V

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Molekulare Charakterisierung einer 38 kb Pathogenitätsinsel von Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis
Molecular characterization of a 38 kb pathogenicity island of Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis
Projektverantwortliche: Gerald-F. Gerlach
Laufzeit: Oktober 2004 bis September 2007
Drittmittelprojekt: Land Niedersachsen (Internationales Graduiertenkolleg "Infektionsmedizin")
Kliniken/Institute:
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis ist der obligat pathogene Erreger einer chronischen Enteritis bei Wiederkäuern. Virulenzfaktoren des Erregers sind bisher nicht bekannt. Im Rahmen der Arbeit soll eine kürzlich identifizierte 38 kb große Pathogenitätsinsel näher charakterisiert werden, um festzustellen wie sie die Virulenz des Erregers beeinflusst.
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