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2301 Ergebnisse.
ETALOM:Exploring The Applicability of a Universal triage system for seals with Lungworms
ETALOM:Exploring The Applicability of a Universal triage system for seals with Lungworms
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Bradley England; Dr. Stephanie Gross; Dr. Kristina Lehnert; Dr. Dominik Nachtsheim
Laufzeit: Januar 2025 bis Dezember 2027
Drittmittelprojekt: Ministry of Agriculture, Nature and Food Quality of the Netherlands, 174.600 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Büsum)
Projektdetails:
Pinnipedia sind häufig mit Atemwegsnematoden infiziert, die gemeinhin als Lungenwürmer bezeichnet werden. Lungenwürmer sind besonders häufig bei jungen Seehunden (Phoca vitulina) in Nordeuropa anzutreffen. In den Niederlanden stranden junge Seehunde häufig in für den Menschen zugänglichen Gebieten und zeigen schwere klinische Symptome im Zusammenhang mit einer Lungenwurminfektion; daher werden sie oft zur Behandlung in das nächstgelegene Rehabilitationszentrum eingewiesen. Gegenwärtig ist die Zahl der zur Rehabilitation aufgenommenen Lungenwurm-Patienten aus Gründen der Bestandserhaltung begrenzt, es fehlen jedoch klare Kriterien für die Auswahl derjenigen Lungenwurm-Patienten, die behandelt werden sollten. Kritisch anzumerken ist, dass es nach wie vor keine klinischen Parameter gibt, die das Fortschreiten der Krankheit direkt anzeigen; somit fehlen den Tierärzten die klinischen Instrumente, um den Schweregrad der Infektion und damit die Überlebenswahrscheinlichkeit zu bestimmen. Darüber hinaus gibt es derzeit nur unzureichende Daten über das Schicksal von rehabilitierten Lungenwurm-Patienten nach der Entlassung. Um potenziell unnötige Einweisungen von Lungenwurm-Patienten zu vermeiden, sind daher weitere Erkenntnisse über den Schweregrad der Infektion und die Überlebensraten nach der Entlassung erforderlich.

Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird ein mehrstufiger Ansatz mit dem übergeordneten Ziel verfolgt, ein Triage-System für Seehund-Rehabilitationszentren zu entwickeln, um die Prognose für Seehunde entweder direkt am Ort der Strandung oder bei der Aufnahme zu beurteilen. Durch umfassende Untersuchungen wird dieses Projekt beispiellose Einblicke in die Pathologie von mit dem Lungenwurm infizierten Seehunden liefern, klinische Parameter identifizieren, die mit dem Überleben bis zur und nach der Freilassung in Verbindung stehen, sowie das Verhalten und Überleben von Seehunden nach der Freilassung aus der Rehabilitation mit Hilfe von Telemetriegeräten bewerten. Letztendlich wird dieses Projekt, gegebenenfalls, zur Entwicklung eines Prognoseinstruments führen, das die Auswahl der am besten für die Rehabilitation geeigneten lungenwurminfizierten Seehunde gewährleistet. Dieses Projekt wird vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) in Zusammenarbeit mit drei großen niederländischen Robben-Rehabilitationszentren (Aseal Stellendam, Sealcentre Pieterburen und Ecomare) sowie der Universität Utrecht und Wageningen Marine Research geleitet und vom niederländischen Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität finanziert.
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EU Referenzlabor für Klassische Schweinepest - Arbeitsprogramm 2025-2027
EU Reference Laboratory for Classical Swine Fever - Work programme 2025-2027
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Paul Becher
Laufzeit: Januar 2025 bis Dezember 2027
Drittmittelprojekt: EU Commission, 1.100.900 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Virologie
Projektdetails:
Finanzielle Zuwendung für die Arbeiten am EU Referenzlabor für Klassische Schweinepest
Kooperationspartner:

Dr. Christoph Staubach (FLI Riems)

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Untersuchung zum Vorkommen und populationsrelevanter Bedeutung von Infektionskrankheiten, besonders mit zoonotischem Potential, bei Wildtieren in Niedersachsen und Beratung der Jägerschaften im Umgang mit betroffenen Wildtierarten"
Investigation of the occurrence and population-relevant significance of infectious diseases, especially with zoonotic potential, in wild animals in Lower Saxony and advice to hunters on how to deal with affected wild animal species"
Projektverantwortliche: Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert; Dr. Ulrich Voigt; Dr. Claudia Maistrelli; Dr. Natalie Steiner
Laufzeit: Januar 2025 bis Dezember 2027
Drittmittelprojekt: Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 480.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Infektionskrankheiten bei Wildtieren nehmen derzeit stark zu und damit auch die Fragen was diese Infektionserreger für die heimischen Wildtierpopulationen, für Jäger und andere Personen bedeuten, die mit diesen Tieren Umgang haben. Seit Covid-19 ist einmal mehr das Bewusstsein gestärkt worden, dass Infektionskrankheiten von Wildtieren eine Gefahrenquelle für den Menschen sein können. So wurden Influenza- und West-Nil-Viren bei immer mehr Spezies beobachtet und führen teilweise zu erheblichen Verlusten in den Populationen. Auch die erstmalige Feststellung von Usutu-Viren bei den heimischen Seehunden im Wattenmeer sowie die neu aufgetretene Myxomatose beim Feldhasen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zeugen von der enormen Anpassungs- und Ausbreitungstendenz der Erreger.
Insgesamt besteht eine große Unsicherheit bei den Jägern und in der Bevölkerung in Bezug auf Infektionskrankheiten bei Wildtieren, so dass hier dringender Handlungsbedarf besteht.Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des LAVES ist am Standort Hannover für die Untersuchung von Wildtieren zuständig. Das Institut befasst sich u.a mit den Erregersituationen, der Ätiologie für Erkrankungen und den Todesursachen eingeschickter Wildtiere.

Die durch das LAVES, die TiHo und der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) vorliegenden Informationen und Erfahrungen zu Wildtierinfektionskrankheiten in Niedersachsen sollen durch die Studie gebündelt werden, um das Verständnis zum Vorkommen, zur Ausbreitung, Populationsbedeutung und zum Risikomanagement zu verbessern.
Die Ziele des Projektes sind die Folgenden:
1. Veterinärmedizinische Zusammenfassung von Einzeltierbefunden von Wildtieren aus Niedersachsen
2. Ermittlung der veterinärmedizinischen Bedeutung für die verschiedenen Wildtierpopulationen
3. Gezielte und statistisch repräsentative Beprobung und Untersuchung von neuauftretenden Infektionskrankheiten bzw. verdächtigen Todesfällen bei Wildtieren
4. Analyse des Vorkommens und eines potentiellen Einflusses von Infektionskrankheiten auf
Wildtierpopulationen, insbesondere bei neuartigen Erregern
5. Risikobewertung und Erarbeitung von Hygienekonzepten für Jäger und andere
Interessensvertreter
6. Beratung der Entscheidungsträger für ein nachhaltiges Wildtierinfektionsmanagement
Kooperationspartner:

Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover, Standort Hanover (LAVES)

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Einfluss von Carotinoidsupplementation auf intraspezifisches Verhalten, Reproduktion und aposematische Färbung bei Färberfröschen, Dendrobates tinctorius
The influence of carotenoid supplementation on intraspecies behavior, reproductive success and aposematic coloration in dyeing poison dart frogs, Dendrobates tinctorius
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl; Lars Dietze
Laufzeit: September 2025 bis Ende 2027
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Aposematische Warnfärbungen werden vor allem mit dem Abschrecken potenzieller Fressfeinde assoziiert. Über die Rolle dieser visuellen Signale in der innerartlichen Kommunikation liegen bislang jedoch nur wenige Erkenntnisse vor. Ziel dieser Arbeit ist es, die Farbintensität einer Gruppe von dorsal gelben Dendrobates tinctorius der Lokalität "Citronella" durch Supplementierung mit Carotinoiden, wie etwa β-Carotin und Lutein-derivaten, zu intensivieren. Die dem Versuch zugrunde liegenden Annahme zufolge ist die Färbung durch die Gabe von Carotinoiden beeinflussbar - in einem Ausmaß, das es ermöglicht, supplementierte Individuen mit bloßem Auge von unsupplementierten zu unterscheiden, und anhand von Reflektionsmessungen signifikant unterschiedliche Reflexionskurven nachzuweisen. Im Anschluss sollen unterschiedlich stark pigmentierte Tiere (supplementierte und unsupplementierte = Kontrolle) in einer Testarena zu Partnerwahl-experimenten sowie zur Untersuchung der Territorialität zusammengeführt werden. Es gibt Grund zur Annahme, dass eine besonders intensiv ausgeprägte Färbung Selektionsvorteile bietet, beispielsweise im Hinblick auf Partnerwahl oder Dominanzverhalten, wie dies bei Erdbeerfröschen bereits beobachtet wurde. Solche Selektionsvorteile, etwa eine gesteigerte Attraktivität oder eine höhere Durchsetzungsfähigkeit, sind insbesondere im Zusammenhang mit den Entstehungsmechanismen von Warnfarben und den zahlreichen, sehr unterschiedlich gezeichneten Lokalitäten von besonderem Interesse. Vorangegangene Studien liefern zudem Hinweise darauf, dass Carotinoide stimulierend auf die Produktion von Gelegen wirken können. Um diese Annahme zu überprüfen, wird die reproduktive Leistung der getrennt gehaltenen Versuchsgruppen analysiert. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse könnten zu einer optimierten Haltung von Amphibien beitragen, neue Einblicke in die innerartliche Kommunikation ermöglichen und die treibenden Mechanismen hinter der Entstehung von Warnfärbungen näher beleuchten.
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ChillYGIENE - Sicherstellung hygienischer Bedignungen von Kälteanlagen für den Lebensmittelbereich
ChillYGIENE - Ensuring hygienic conditions in refrigeration systems for the food industry
Projektverantwortliche: Dr. Johanna Vahle; Dr. Lisa Siekmann; Dr. Sylvia Mitrenga; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: November 2025 bis Oktober 2027
Drittmittelprojekt: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 635.500 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das Projekt cHillYGIENE wird in drei Schritten durchgeführt. Zunächst erfolgt die Untersuchung der mikrobiologischen Kontamination von Kühllüfter-Aggregaten und deren Umgebungen in fleischverarbeitenden Betrieben unter gleichzeitiger Erfassung verschiedener Metadaten (u.a. Bauart, Werkstoffe, Temperaturbereich, Betriebszonen, Abtauvorgänge, Kühlgut). Dies erfolgt sowohl durch eine breit angelegte Status-quo-Erhebung als auch durch ein Langzeit-Monitoring in ausgewählten Unternehmen. Dadurch sind umfassende Informationen zur üblichen mikrobiellen Besiedlung, zu hygienisch relevanten Stellen sowie zur Entwicklung der Mikroflora in Luftkühlern bekannt. Weiterhin wird der Einfluss verschiedener Oberflächenbeschichtungen an relevanten Kühllüfterbauteilen auf die mikrobielle Kontamination untersucht. Vorab im Labormaßstab durchgeführte Versuche liefern grundlegende Informationen darüber, inwieweit Beschichtungen das Anheftungs-, Ablöse-, Vermehrungs- und Biofilmbildungspotential ausgewählter Mikroorganismen unter praxisüblichen Bedingungen beeinflussen. Darauf aufbauend werden die zuvor identifizierten hygienisch relevanten Anlagenteile eines üblichen Kühllüfters beschichtet bzw. es werden beschichtete Materialstückchen als Sentinels in diesen verbaut. Der modifizierte Kühllüfter wird in einen Praxisbetrieb bzw. in einem zur Simulation von Praxisbedingungen geeigneten Raum installiert, um Informationen zum hygienischen Nutzen von Oberflächenbeschichtungen bei Kühllüftern zu generieren. Abschließend werden die Ergebnisse gemeinsam ausgewertet und mit den beteiligten Wirtschaftsunternehmen diskutiert. Aus der Synthese aller vorliegenden Daten werden im Abschlussbericht Problemstellungen identifiziert sowie Empfehlungen für eine Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis formuliert.
Kooperationspartner:

Externe Kooperationspartner: Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Institut für Life Science Technologies, Lemgo

Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig, Institut für Lebensmittelhygiene

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Entwicklung und Validierung eines Loop-mediated isothermal amplification (LAMP)-Assays zur Untersuchung des Übertragungspotenzials von Toxoplasma gondii durch verschiedene Risikolebensmittel
Development and validation of a loop-mediated isothermal amplification (LAMP) assay to investigate the transmission potential of Toxoplasma gondii through various high-risk foods
Projektverantwortliche: PD Dr. Amir Abdulmawjood; Dr. Antonia Kreitlow; Dr. Lisa Siekmann; Prof. Dr. Christina Strube; Prof. Dr. Madeleine Plötz
Laufzeit: Mai 2025 bis April 2027
Drittmittelprojekt: Fritz-Ahrberg-Stiftung, 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Toxoplasma gondii kann über unzureichend erhitztes Fleisch oder kontaminierte Rohkost auf den Menschen übertragen werden und stellt insbesondere für Schwangere sowie immungeschwächte Personen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Da derzeit kein effizientes Schnelltestverfahren für Lebensmittel verfügbar ist, das eine frühzeitige Identifizierung der Kontaminationsquelle ermöglicht, wird unter der Förderung der Fritz-Ahrberg-Stiftung an der Entwicklung eines LAMP-Assays gearbeitet. Dieses Verfahren soll den schnellen und empfindlichen Nachweis auch geringer Parasitenmengen in verschiedenen teils komplexen Lebensmittelmatrices ermöglichen. In einem zweiten Projektabschnitt soll der Erregergehalt entlang der Lebensmittelprozesskette ermittelt werden. Darauf aufbauend können mögliche Maßnahmen zur Risikominimierung bewertet werden.
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Wirksamkeitsüberprüfung von Alternativen zu Antibiotika bei Hautinfektionen des Hundes verursacht durch Staphylococcus pseudintermedius
Testing the effectiveness of alternatives to antibiotics in dog skin infections caused by Staphylococcus pseudintermedius
Projektverantwortliche: Jessica Meißner
Laufzeit: Oktober 2025 bis September 2027
Drittmittelprojekt: Gesellschaft für Kynologische Forschung e.V., 10.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Im Rahmen dieses Projektes wird die Wirksamkeit von Alternativen zu Antibiotika (u.a. Ozonöl, Manukahonig) bei Hautinfektionen des Hundes verursacht durch Staphylococcus pseudintermedius untersucht.
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NeuroCarb - Visualisierung und Analyse von Kohlenhydratstrukturen auf neuronalen Zelloberflächen in 3D-Zellkulturen unter physiologischen und stressinduzierten Bedingungen
NeuroCarb - Visualization and Analysis of Carbohydrate Structures on Neuronal Cell Surfaces in 3D Cell Cultures Under Physiological and Stress-Induced Conditions
Projektverantwortliche: Dr. Lisa Haiber; Prof. Bettina Seeger, Ph.D.
Laufzeit: Juni 2025 bis Mai 2027
Drittmittelprojekt: Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung, 243.493 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Visualization and Analysis of Carbohydrate Structures on Neuronal Cell Surfaces in 3D Cell Cultures Under Physiological and Stress-Induced Conditions
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Innovative Bakteriphagen-Therapeutika für eine resiliente und nachhaltige Transformation des Lebensmittel- und Agrarsektors in Europa und den Ländern der Östlichen Partnerschaft
Innovative Bacteriophage Therapeutics for resilient and sustainable Food and Agricultural System Transformation in Europe and the Eastern Partnership countries (Akronym: AgriTransEUROPE)
Projektverantwortliche: Dr. Sophie Kittler; Dr. Elisa Peh; Prof. Dr. Madeleine Plötz; Prof. Willem Wolkers
Laufzeit: Dezember 2025 bis November 2027
Drittmittelprojekt: BMFTR, 39.738 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Lebensmittelqualität und -sicherheit
Projektdetails:
Das geplante Projekt soll der Erstellung eines multilateralen Projektantrags zur Forschung und Innovation auf EU-Ebene dienen, um die Einbindung von Ländern der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum zu verbessern. Das multilaterale AgriTransEUROPE-Konsortium besteht aus sechs exzellenten Forschungsgruppen aus zwei europäischen Mitgliedsstaaten (D, NL) und drei Ländern der östlichen Partnerschaft (GE, UA, ARM). Der geplante EU-Antrag zielt auf die Bereitstellung von alternativen Behandlungsstrategien ab, die derzeitige Antibiotikabehandlungen ersetzen oder ergänzen können. Ziel ist es, den Einsatz von Bakteriophagen modellhaft in den Tierhaltungssystemen Geflügel, Rind/Schwein und Aquakultur weiterzuentwickeln. Bakteriophagen sind Viren, die bakterielle Krankheitserreger infizieren und töten können. Das geplante Projekt soll globale Herausforderungen im Lebensmittel- und Tierhaltungssektor mit Innovativen Konzepten zur Nutzung von Bakteriophagen beantworten.
Kooperationspartner:

Center for Biomedical Engineering, Implant Research and Development (NIFE), Prof. Willem Wolkers

Agricultural University of Georgia 0159 Tiflis Georgien

George Eliava Institute of Bacteriophages,

Microbiology and Virology 0160 Tiflis Georgien

Volodymyr Dahl East Ukrainian National

University Luhansk Ukraine

Yerevan State University Armenia 0025 Jerewan Armenien

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Derivate und Koordinationspolymermodifikationen des Giese-Salzes
Derivatives and Coordination Polymer Modifications of Giese salt
Projektverantwortliche: Dr. S. A. Bräuninger; Prof. H. Seifert
Laufzeit: Anfang 2024 bis Anfang 2027
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Projektdetails:
Im Rahmen von chemischen Synthesen und darauffolgender moderner spektroskopischer Studien werden zielgereichtet Modifikationen des Ammoniumeisenhexacynoferrates untersucht.
Kooperationspartner:

Dr. Damian A. Motz, Leibniz Universität Hannover

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