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1571 Ergebnisse.
Sichtbarmachung der Vaskularisation von resorbierbaren Knochenersatzmaterialien
Vizualisation of the vazcularisation of absorbable bone substitutes
Projektverantwortliche: Prof. Dr. H. Seifert; Prof. Dr. I. Nolte; Ch. Seiler (MSc); Dr. J.-P. Bach; Dr. M. Lüpke
Laufzeit: Ende 2013 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Für die Anwendbarkeit von biologisch abbaubaren Knochenimplantaten ist die Vaskularisation von entscheidender Bedeutung. Deshalb soll untersucht werden, in wie weit der Prozess der Vaskularisation von Knochenersatzmaterialien mit Hilfe bildgebender Verfahren wie z. B. CT, µCT und MRT sichtbar gemacht werden kann.
Resultate:

http://doi.org/10.3390/ma11010006

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Computersimulation der Betäubung von afrikanischen Welsen
Computer simulation of stunning procedures for african catfish
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Hermann Seifert; Prof. Dr. Dieter Steinhagen; Dr. Matthias Lüpke; Dipl.-Ing. Frank Goblet; Dr. Wanda Hörnig
Laufzeit: Anfang 2013 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, 89.560 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Projektdetails:
Vor der Schlachtung müssen Fische betäubt werden, um vermeidbare Belastungen, die für das Tier während der Schlachtung entstehen können, zu verhindern. Außerdem gewähleistet ein schonender Umgang mit den Fischen während der Schlachtung eine gute Qualität des Filets für den Verbraucher. Zur Betäubung sollen Verfahren verwendet werden, bei denen ein Verlust der Wahrnehmung von Reizen aus der Umwelt möglichst schnell erfolgt, möglichst im Zeitraum von etwa einer Sekunde nach Anwendung.

Die verwendeten Betäubungsverfahren müssen für unterschiedliche Fischarten jeweils evaluiert und neu angepaßt werden, da sich Fische aus unterschiedlichen Arten als sehr unterschiedlich empfindlich gegenüber einzelnen Betäubungsverfahren erwiesen haben. Gegenwärtig wird vor allem die Eignung des elektrischen Stroms zur Betäubung von Fischen untersucht.

In diesem Projekt sollen mit Hilfe von Computermodellen, basierend auf bildgebenden Verfahren (z. B. CT, MRT), die elektrische Durchströmung aber auch Abkühlung des Gehirns von afrikanischen Welsen modelliert werden ("in silico Versuche"), um auf der Grundlage dieser Ergebnisse die Anzahl der notwendigen Tierversuche für eine umfassende Evaluierung der anzuwendenden Methoden reduzieren zu können.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/hoernigw_ss17.pdf

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Quantitative Erfassung der renalen Funktion am Hund durch die Magnetresonanztomographie (MRT)
Determination of the renal function on the dog applying magnetic resonance tomography (MRT)
Projektverantwortliche: Dr. Matthias Lüpke; Prof. Dr. Ingo Nolte; Prof. Dr. Hermann Seifert; PD Dr. Patrick Wefstaedt; Dr. Jan Mehl
Laufzeit: Ende 2013 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: DFG, 38.137 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Ein Vorteil der MRT liegt in der Möglichkeit, neben morphologischen Veränderungen auch Funktionsabläufe in Organen zu erfassen. In der Humanmedizin gehören Verfahren zur Messung der Kontrastkinetik zur klinischen Routine. Hierbei gibt u. a. der zeitliche Verlauf der Kontrastmittelanreicherung Aufschluss über die renale Perfusion. In dieser Arbeit sollen diese Methoden auf die Besonderheiten beim Hund angepasst und gegebenenfalls verbessert werden.
Resultate:

http://doi.org/10.1186/s13028-018-0423-3

Kooperationspartner:

Dipl. Ing. Ingmar Wuttke, MR Produkt- und Applikations-Spezialist, Siemens AG

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Th17 Zellen bei steril eitriger Meningitis-Arteritis des Hundes
Th17 skewed immune response in steroid responsive meningitis-arteritis in the dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Andrea Tipold; Jessica Freundt-Revilla; Anna Knebel; Annika Kaempe; Regina Carlson
Laufzeit: Mitte 2013 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: DAAD, GKF, 80.000 EUR
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Mit Hilfe von ELISA Untersuchungen und ELISPOT wird die Immunantwort bei der steril eitrigen Meningitis-Arteritis des Hundes näher untersucht
Resultate:

doi.10.1186/s12974-016-0784-3

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Genomische Analyse von Langlebigkeit und histiozytärem Sarkom bei Berner Sennenhunden sowie Entwicklung einer genomischen Selektion
Genomic analysis of longevity and histiocytic sarkoma in Bernese Mountain dogs as well as development of a genomic selection procedure
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ottmar Distl
Laufzeit: Mitte 2012 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: Rassehundezuchtverband , 80.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, die genetischen und strukturellen Varianten mit signifikantem Einfluss auf Langlebigkeit und Anfälligkeit für histiozytäres Sarkom bei Berner Sennenhunden zu erforschen. Für diesen Zweck werden laufend Berner Sennenhunde auf dem canine Illumina high density Beadchip genotypisiert und ausgewählte Hunde mittels Next-Generation-Sequencing sequenziert. Von Hunden mit besonders langer Lebensdauer werden spezifisch Proben gesammelt. Biopsien von Hunden mit Tumorverdacht werden pathohistologisch zur Validierung von histiozytärem Sarkom untersucht.
Die Suche nach genomweit assoziierten SNPs (single nucleotide polymorphisms) soll helfen, die für Langlebigkeit und geringe Tumoranfälligkeit entscheidenden Genloci zu identifizieren. Mit Hilfe der genomischen Selektion sollen bereits jetzt die Züchter unterstützt werden, Hunde mit der erwünschten längeren Lebensdauer zu züchten.
Resultate:

10th Bernese Mountain Dog Health Symposium, Helsinki, Finland

30 August 2015, Longevity and histiocytic sarcomas

 

Genetische Signaturen und Genomische Zuchtwerte für Langlebigkeit beim Berner Sennenhund

9. Internationales Gesundheits-Symposium,30. August 2013,

Genf

Kooperationspartner:

Dr. N. Bachmann

Dr. Wolf von Bomhard

Tierkliniken

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Entwicklung, umformtechnische Fertigung und Erprobung von patientenindividuellen Hüftprothesenpfannen
Development, manufacturing and testing of patientindividuell acetabular cups
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. P. Wefstaedt; J. Bach
Laufzeit: 2011 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
In dem hier vorgestellten Teilprojekt soll ein neuartiges Konzept zur Auslegung und Fertigung von patientenindividuellen Implantatprototypen erarbeitet werden. Das Konzept umfasst die Entwicklung, umformtechnische Prototypenherstellung und klinische Erprobung individualisierter Hüftprothesenpfannen für den Einsatz an caninen und humanen Patienten. CT-basierte Geometriedaten humaner und caniner Hüftgelenkpfannen dienen als Grundlage für die Auslegung individualisierter Prothesenpfannen. Ihre Herstellung erfolgt umformtechnisch aus biokompatiblen Titan-Blechwerkstoffen.
Die Versorgung schwerer Hüftgelenkserkrankungen mit künstlichen Hüfttotalendoprothesen stellt in der Humanmedizin als auch in der Veterinärmedizin einen häufigen operativen Eingriff dar. Trotz langjähriger Erfahrung kommt es nach der Implantation immer wieder zu Komplikationen, die zu einer Revision des Implantats führen. Insbesondere die Migration der Prothesenpfanne stellt ein großes Problem dar. Eine mögliche Ursache der Migration sind die veränderten mechanischen Bedingungen, die zu einem Knochenabbau im Bereich der Pfannenkomponente führen können. Des Weiteren ist für eine ausreichend stabile Verankerung der Prothesenpfanne ein starker Knochenabtrag erforderlich, der den Knochenabbau begünstigt und eine Revisionsoperation erschwert.
Ziel des Projekts besteht in der Entwicklung und Auslegung von patientenindividuellen, knochenschonenden und kostengünstigen Prothesenpfannen für Mensch und Hund. Hierfür wird ein Konzept zur Herstellung dieser individuellen Pfannenkomponenten mittels der Blechumformung erarbeitet.
Kooperationspartner:

Institut für Umformtechnik und Umformmaschienen, Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr. B.A. Behrens, Dr.-Ing. habil. A. Bouguecha, Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Orthopädie (im Annastift), Hannover, Prof. Dr. C. Stukenborg-Colsman, Dr. M. Lerch

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Naturschutz und Populationsgenetik von Gelbbauchunken
Conservation and Population Genetics of yellow-bellied toads
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Heike Pröhl
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2019
Drittmittelprojekt: DBU, NABU, 100.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen. Sie sind weltweit von Populationsrückgängen betroffen, viele Arten gelten schon als ausgestorben. Gründe für die Populationsrückgänge sind insbesondere Habitatfragmentierung, Ausbreitung von Krankheiten und Kontamination von Laichgewässern. Für niedersächsische Amphibien gilt, dass früher große kontinuierliche Populationen heute durch Straßenbau und Habitatzerstörung stark fragmentiert sind. Mit Hilfe von molekularen Markern (Mikrosatelliten, mt Gene) soll am Beispiel der Gelbbauchunke untersucht werden wie groß die verbleibenden Populationen sind (effektive Populationsgröße), wie stark die Populationen sich genetisch unterscheiden und wie hoch der Genfluss zwischen ihnen ist; wie groß die die genetische Diversität innerhalb von Populationen ist und ob alle Populationen als authochton angesehen werden können. Landscape-Ecology-Analysen sollen potentielle Verbreitungsbarrieren (z.B. Straßen) identifizieren und in wie weit sie Genfluß verhindern und die genetische Diversität beeinflussen. Weiterhin soll geklärt werden, ob in Niedersachsen oder anderswo in Deutschland unterschiedliche genetische Linien vorliegen, die durch postglaziale Einwanderung oder andere Vorgänge zustande gekommen sein könnten. Diese müssten dann als unterschiedliche Conservation Units gemanagt werden. Schließlich soll geklärt werden, ob sich die genetische Diversität innerhalb von Populationen auf die Fitness der Individuen auswirkt. Wiederansiedlungsprojekte können mit molekular-genetischen Daten gezielt unterstützt werden.
Resultate:

Pröhl H, Rodríguez A (2023) Importance of Genetic-Fitness Correlations for the Conservation of Amphibians. Animals 13: 3564. https://doi.org/10.3390/ani13223564

Kleißen J, Balkenhol N, Pröhl H (2021) Landscape Genetics of the Yellow-Bellied Toad (Bombina variegata) in the Northern Weser Hills of Germany. Diversity 13: 623 https://doi.org/10.3390/d13120623

 

Pröhl H, Auffarth J, Bergmann T, Buschmann H, Balkenhol N (2021) Conservation genetics of the yellow-bellied toad (Bombina variegata): population structure, genetic diversity and landscape effects in an endangered amphibian. Conserv Genetics 22: 513-529

 

Hantzschmann AL, Sinsch U, Göttlicher C, Pröhl H (2020) Conservation genetics of yellow-bellied toads (Bombina variegata): a matter of geographical scale and isolation. Conserv Genetics 22: 83-96

 

Riaño GM, Rodriguez A, Kirst K, Pröhl H (2020) Population genetics of the yellow-bellied toads (Bombina variegata) in the area of Stolberg (Germany). Mertensiella 29: 59-65.

Kooperationspartner:

Dr. Holger Buschmann, NABU

Dr. Jana Kirchhoff

Prof. Dr. Nico Balkenhol, Universität Göttingen

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Untersuchungen zur Entwicklung der Körpermasse und Körpermaße von Welpen und Junghunden ausgewählter kleiner, mittlerer sowie großer Rassen unter dem Einfluss diverser Umweltfaktoren
Field studies on the development of body weight and body size in young dogs of different breeds (small/intermediate/large size) related to different factors like feeding and housing
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Prof. Dr. L. Kreienbrock; C. Houben
Laufzeit: Juli 2011 bis Dezember 2019
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Projektdetails:
Seit Jahrzehnten ist die Frage nach der angestrebten Entwicklung von Welpen und Junghunden immer wieder ein Thema, und zwar nicht nur bei den Züchtern, sondern auch bei Tierärzten. Eine eher verhaltene Aufzucht, d.h. geringere Fütterungsintensität, soll für die Gesundheit des Skeletts und die Langlebigkeit von Vorteil sein, während eine zu intensive Aufzucht, d.h. im Wesentlichen höhere Energieversorgung, mit der Folge einer höheren Körpermasse im frühen Lebensalter für alle möglichen Erkrankungen im Alter (insbesondere Störungen der Skelettgesundheit) disponieren soll.
Vor diesem Hintergrund ist eine an sich einfache Frage zu beantworten, nämlich die nach einer "normalen" Wachstumskurve! Die hierzu vorliegenden Daten sind durchaus fundiert, wurden aber allermeist vor 30 Jahren erhoben. Die Zucht ging aber weiter, wie in diversen Rassen das heutige Erscheinungsbild - im Vergleich zu früheren "Standards" - auch einem Laien zeigt. Die vorliegende Untersuchung zielt also - basierend auf einer umfassenden statistischen Erhebung und parallelen Befundung der Tiere - auf quantitative Aussagen zur heute "normalen" Entwicklung von Welpen und Junghunden. Des Weiteren interessieren hierbei die "übliche" Energie- und Nährstoffversorgung, mögliche Einflüsse der Haltung und Bewegung sowie der Rasse an sich.
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Identifikation und Charakterisierung von Tumorstammzellen in caninen Lymphomen
Identification and characterization of tumor stem cells in canine lymphoma
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. H. Murua Escobar; C. Inglis
Laufzeit: 2011 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Canine cancer is lately been considered to be of significant value for cancer research due to the fact that these neoplasias arise spontaneously providing a naturally occurring model for the respective human counterparts. The presentation of the canine neoplasias is characterised by a similar biologic behaviour showing comparable metastasising patterns to the lymph nodes and or the skeletal system. In terms of molecular markers canine neoplasias show the same marker expression patterns as their human counterparts. Thus, therapeutic approaches established and validated in dogs provide considerable potential for the development of cancer treatment strategies in men. The herein presented project aims at the development of a "theragnostic approach" combining diagnostic procedures with therapeutic measures. To achieve this, a detailed characterisation of the mechanisms involved in canine cancer is required. Cancer stem cells (CSC) are considered to play a major role in cancer development, thus a detailed cellular and molecular characterisation could be of significant value for the development of therapeutic approaches targeting canine cancer.

The purpose of this study is identification and characterization of "stem-cell like cells" in canine lymphoma cell lines CLBL-1 and CLBL-1M. In the first step the expression patterns of stem cell marker genes (CD44, c-Kit, CD133, CD 34, MELK, ITGA6, OCT4, DDX5, c-MYC, Nanog, Klf4 and SOX2) will be analyzed in the canine B-cell lymphoma cell line CLBL1 and the derived daughter cell line CLBL1-1M. Further, the population of stem cell like cells will be enriched in the cell lines by cultivating the cells in conditions allowing the generation of stem cell spheres. If successful, these spheres will be isolated and cultivated separately and screened for the mentioned gene and protein markers. Finally, the candidate genes serving as potential cancer stem cell markers will be identified and valuated in vitro and in vivo.
Kooperationspartner:

Department für Pathobiologie, Veterinärmedizinische Universität Wien, Dr. B. Rütgen

Institut für Pathologie, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein

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Einsatz der Kernspintomographie zur Diagnostik von Myopathien beim Hund
Evaluation of magnet resonance imaging in myopathies of dogs
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Andrea Tipold; Yvonne Welpmann; Prof. Dr. Baumgärtner
Laufzeit: Ende 2009 bis Ende 2019
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Myopathien können mit Hilfe der Elektrodiagnostik und der histopathologischen Untersuchung diagnostiziert werden. Einige Myopathien, die nur einzelne Muskeln betreffen und für EMG Untersuchungen oder Biopsieentnahmen schwer erreichbar sind, sollen mit Hilfe der Kernspintomographie (MRT) dargestellt werden. Dazu werden Muskelveränderungen im MRT evaluiert und mit histopathologischen und elektrodiagnsotischen Befunden verglichen.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Bilzer

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