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1609 Ergebnisse.
Entwicklung von 3-dimensionalen Zellkulturmodellen im Rahmen der Mammakarzinomforschung
Development of 3-dimensional cell culture models for research on mamma carcinoma
Projektverantwortliche: Dr. Jan-Dirk Häger; Prof. Dr. Christiane Pfarrer
Laufzeit: Mitte 2013 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Etablierung von Protokollen zur Herstellung von Späroiden aus Mammakarzinomzellen
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Udo Markert, Plazenta-Labor, Universität Jena

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Untersuchung diätetischer Einflüsse auf die Mobilität beim alternden Hund mittels computergestützter Ganganalyse
Investigation of diatetic influences on the mobility of aging dogs with computer assisted gait analysis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. P. Wefstaedt; PD Dr. Murua Escobar; J. Bach; M. Willen, M. Lorke
Laufzeit: 2013 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Studie untersucht den Einfluss von Futter auf Fitness und Beweglichkeit bei alten Hunden. Das Futter ist reich an Antioxidantien, Vitamin B12 und L-Carnitin. Diese Inhaltsstoffe gelten ernährungsphysiologisch als förderlich für Gelenke und Muskulatur. Mit der Studie soll geprüft werden, ob ein solches Futter die Bewegungslust und damit die Lebensqualität älterer Hunde verbessern kann. Dies wird anhand von computergestützter Ganganalyse und der Messung des Laktatwertes nach Belastung überprüft. Außerdem wird untersucht, ob die Alterung von Zellen verlangsamt werden kann (Telomerlängenmessung).
Als Untersuchungsgut dienen Schäferhunde. 40 Hunde, die über 8 Jahre alt sind, und für die Kontrollgruppe 40 Hunde zwischen 1 Jahr und 4 Jahren. Diese werden für 6 Monate mit dem zu untersuchenden Futter oder einem Kontrollfutter gefüttert. Bei der Ganganalyse wird auf einem Laufband die Bewegung der Hunde untersucht, dazu werden kinetische und kinematische Aufnahmen gemacht. Außerdem werden eine Allgemeinuntersuchung, eine orthopädische Untersuchung und eine Blutuntersuchung (großes Blutbild, Laktatwertbestimmung, Telomerlängenmessung) durchgeführt. Der Laktatwert wird nach einem Belastungstest erneut bestimmt. Nach 3 und nach 6 Monaten werden die Hunde nochmal kontrolluntersucht.
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Funktionelle Proteintransfektion als immuntherapeutischer Ansatz zur Tumorvakzinierung mittels GNOME-Lasertransfektion
Functional delivery of proteins for immunotherapeutic approaches via GNOME (Gold NanOparticle MEdiated) laser transfection
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. Murua Escobar; Dr. S. Willenbrock
Laufzeit: 2013 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die Beladung von Zellen mit verschiedenen Molekülen für therapeutische Ansätze ist ein wichtiger Bereich der Molekularmedizin. Hierbei bieten besonders Primär- und Stammzellen großes Potential zur Entwicklung therapeutischer Ansätze. Konventionelle Methoden stoßen dabei jedoch besonders bei sensitiven und schwer zu manipulierenden Zellen oftmals an die Grenzen des Möglichen. Daher sind alternative Methoden zur Beladung von Zellen mit verschiedenen Moleküle für therapeutische und diagnostische Zwecke laufend im Fokus der Molekularmedizin, um Zellen für therapeutische Ansätze in einer ausreichenden Zellzahl zu manipulieren.
Mit der am Laser Zentrum Hannover, AG Biophotonische Bildgebung und Manipulation, entwickelte neuartigen Methode der Goldnanopartikelvermittelten (gold nanoparticle mediated; GNOME) Lasertransfektion ist es möglich, diverse bioaktive Moleküle wie z.B. genetisches Material oder Proteine ins Zellinnere zu schleusen. Diese neuartige Methode nutzt für eine transiente Membranpermeabilisierung Plasmonenresonanzen, die durch Laserbestrahlung auf Gold-Nanopartikeln hervorgerufen werden. Durch die Membranpermeabilisierung erfolgt dann direkt die molekulare Beladung von Zellen. Da es sich bei der GNOME-Lasertransfektion um einen physikalischen Prozess handelt und es somit keine aktive Beteiligung der Zelle gibt, ist diese Methode im Gegensatz zu anderen konventionellen Methoden weitestgehend unabhängig vom bearbeiteten Zelltyp. Mit dieser Methode ist es möglich einen hohen Durchsatz mit gleichzeitig einhergehender zellschonender Behandlung zu erreichen und somit genügend Zellen für therapeutische Ansätze in adäquater Zeit zu manipulieren.
In dem vorliegenden Projekt sollen Zellen mit rekombinanten Proteinen wie u.a. dem Mobility Group Box 1 (HMGB1) beladen werden. Hintergrund ist ein therapeutischer Ansatz welcher auf die Vakzinierung mit modifizierten Immunzellen zur Behandlung von Leukämie zielt. Durch die angestrebte Beladung von Zellen mit rekombinantem HMGB1 soll eine gesteigerte Immunreaktion nach der Vakzinierung erreicht werden. Das HMGB1 Protein hat extrazellulär eine proinflammatorische (entzündungsfördernde) Wirkung und soll nach einer Stimulation der manipulierten Zellen lokal immunstimulatorisch auf andere Zellen wirken, welche wiederum aktiv an der Eliminierung von Tumorzellen beteiligt sind.
Zur Überprüfung der Machbarkeit werden Zellen in vitro mittels GNOME-Lasertransfektion mit rekombinantem HMGB1 Protein beladen. Im ersten Schritt der Studie werden Proteine in verschiedenen Konzentrationen in verschiedene eukaryontische Zelllinien eingebracht um eine "therapeutische Dosis" zu evaluieren. Im Folgenden wird eine erfolgreiche Stimulation mit ausgewählten Zytokinen und damit die gesteuerte Abgabe des künstlich eingebrachten rekombinanten HMGB1 in das extrazelluläre Medium angestrebt. Hierfür werden verschiedene Analysemethoden wie Flow Zytometrie, Western Blot und PCR eingesetzt. Ebenfalls können in den ex vivo Versuchen grundlegende Fragestellungen zu den Auswirkungen des HMGB1 Proteins auf Zellen sowie die Stimulation geklärt werden. Fernziel des Projektes ist es, die manipulierten Zellen als Tumorvakzine einzusetzen.
Kooperationspartner:

Biomedizinische Optik, Biophotonische Bildgebung und Manipulation, Laser Zentrum Hannover e.V., Dr. T. Ripken, Dr. H. Meyer, Dr. M. Schomaker

Klinik für Innere Medizin III - Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Universität Rostock, Prof. Dr. C. Junghanß

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Bedeutung des lokalen Immunsystems im Eileiter für die Trächtigkeitserkennung beim Rind
Relevance of the bovine oviduct immune systeme for recognition of pregnancy
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Christiane Pfarrer; Dr. Jan-Dirk Häger; Dr. Nina Hambruch
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
In vivo und in vitro Untersuchungen zum Nachweis immunzellvermittelter Ausschüttung von Zytokinen
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Akio Miyamoto, Universität Obihiro, Japan

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Charakterisierung einer neuen Dystonin-Mutante bei der Maus
Characterization of mice with a novel intragenic null mutation of dystonin
Projektverantwortliche: Prof. Dr. W. Baumgärtner, PhD; Dr. F. Seehusen
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Dystonia musculorum (DM) ist eine neurodegenerative Erkrankung, welche durch eine Mutation im Dystonin-Gen entsteht. Die Erkrankung tritt beim Menschen und bei der Maus auf und wird auch als hereditäre sensorische autonome Neuropathie bezeichnet. Mäuse mit einer solchen Genmutation zeigen starke Bewegungsstörungen und versterben in einem Alter von 3 bis 4 Wochen.
In dieser Studie soll eine neue, spontan aufgetretene Mutation bei C57BL/6N-Mäusen klinisch und morphologisch sowie auf DNA- und Proteinebene charakterisiert werden.
Die Untersuchungen werden an 13 bis 22 Tage alten Tieren durchgeführt. Es soll die Identifizierung und molekulare Charakterisierung des betroffenen Genomabschnitts erfolgen. Zudem soll mittels eines polyklonalen Antikörpers im Western Blot das Dystonin-Protein bei erkrankten Mäusen und Kontrolltieren im Hirnstamm detektiert werden. Die degenerativen Veränderungen im Gehirn und Rückenmark wird mit Antikörpern, die gegen das Amyloidvorläuferprotein (amyloid precursor protein, APP), phosphoryliertes (pNF) und nicht-phosphoryliertes (nNF) Neurofilament gerichtet sind, immunhistologisch auf axonale Schäden untersucht. Zudem soll eine transmissionselektronenmikroskopische Untersuchung Aufschluss über mögliche ultrastrukturelle Veränderungen geben. Die Phänotypisierung der Mäuse beinhaltet zudem eine histologische Untersuchung der peripheren Organe (inkl. lymphatischer Organe, endokriner Organe sowie Organe des Gastrointestinaltrakts sowie des Urogenital- und Respirationstrakts).
Kooperationspartner:

Dr. Ulrike Teichmann; Max Planck Institute for Biophysical Chemistry; Am Fassberg 11; 37077 Göttingen

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Pathogenese von Axonschäden bei der demyelinisierenden Staupenezephalitis
An investigation upon the pathogenesis of axonal injury in distemper demyelinating encephalitis
Projektverantwortliche: Prof. Dr. W. Baumgärtner, PhD; Dr. F. Seehusen
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2018
Drittmittelprojekt: #
Kliniken/Institute:
Institut für Pathologie
Projektdetails:
Axonale Schäden sind wesentlich an demyelinisierenden, entzündlichen bedingten Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) beteiligt. Neben seiner Bedeutung für die Veterinärmedizin hat die durch das kanine Staupevirus (canine distemper virus, CDV) ausgelöste Staupeenzephalitis einen hohen Stellenwert als spontan auftretende Modellerkrankung für die Multiple Sklerose (MS) beim Menschen erlangt. Untersuchungen über die Pathogenese von Axonschädigungen ergaben Hinweise auf eine wesentliche Beteiligung des axonalen Zytoskeletts und axonaler Transportmechanismen an deren Entstehung. Während die klinische Bedeutung des entstehenden Axonschadens bei den genannten Erkrankungen unstrittig ist, bedarf das Verständnis der zu Grunde liegenden Mechanismen weiterer Aufklärung.
In dieser Studie sollen die axonalen Schäden bei der Staupeenzephalitis untersucht werden, um weitere Einblicke in die Pathogenese bei diesem Tiermodell zu gewinnen und diese möglicherweise auf die Situation bei humanen Erkrankungen übertragen zu können.
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Effekte verschiedener Anästhesietechniken auf Mikroperfusion und Gewebeoxygenierung des Magendarmtraktes des Pferdes und dessen Modulation über natürliche und synthetische Katecholamine und alpha adrenerge Agonisten und Antagonisten.
Effects of different anaesthesia protocols on microperfusion and oxygenation of the gastrointestinal tract of horses and its modulation by catecholamines and alpha-2-agonists and -antagonists
Projektverantwortliche: Kästner; Hopster; Pfarrer; König; Kopp
Laufzeit: Anfang 2012 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Klinik für Pferde
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Mit einer Mortalitätsrate von etwa 0,24 % ist die Narkose des Pferdes im Vergleich zur Humanmedizin (narkoseassoziierte Mortalität 0,0001%) um ein Vielfaches risikoreicher. Der Großteil der Komplikationen ist dabei auf eine verminderte Perfusion auch in Kombination mit einer vorliegenden Hypoxie zurückzuführen.
Hämodynamische Parameter wie die Herzfrequenz und der arterielle Blutdruck sind unter Klinikbedingungen wenig-invasiv zu erheben, geben aber auch nur eingeschränkt Informationen über die globale und regionale Perfusion. Besser geeignet scheint hier die Bestimmung des Herzminutenvolumens oder die direkte Messung der peripheren Perfusion. Dies ist jedoch nur unter großem technischem Aufwand möglich.
Verschiedene Studien haben bereits den Einfluss unterschiedlicher Medikamente und Narkosetechniken auf die Kreislaufsituation und die muskuläre Perfusion untersucht jedoch wurde in keiner dieser Studien der Einfluss der Anästhesie auf die Perfusion des Gastrointestinaltraktes untersucht.
Vor allem Beim Pferd gehören die gastrointestinalen Erkrankungen immer noch zu den häufigsten Mortalitätsursachen. Auch nach einer Allgemeinanästhesie kommt es häufig zu Komplikationenin diesem Bereich, die vor allem auf Motilitätsstörungen (z.B. POI) zurückzuführen sind.
Unterschiedliche Anästhesietechniken werden im Rahmen dieser Studien bezüglich ihres Einflusses auf die globale Perfusion (Thermodilution, Lithiumdilution) und die Mikroperfusion (Skelettmuskulatur, Spanchnikusgebiet) mithilfe von Infrarotspektroskopie und Laserdoppler Technik untersucht.
Resultate:

L. Wittenberg-Voges, K. Hopster, S. Kästner (2018)

Effects of alpha-2-agonists with and without the peripheral alpha-2-antagonist MK-467 on microperfusion of the gastrointestinal tract of horses in general anaesthesia.

Vet Anaesth Analg. 2017 Sep 15. pii: S1467-2987(17)30349-5

 

Dancker, Ch., K. Hopster, K. Rohn, S. Kästner (2018)

Effects of dobutamine, dopamine, phenylephrine and noradrenaline on systemic haemodynamics and intestinal perfusion in isoflurane anaesthetised horses. Equine Vet J. 50, (1): 104-110.

 

Hopster, K, Stephan Neudeck, Liza Wittenberg-Voges, Sabine BR. Kästner (2017) The relationship between intestinal and oral mucosa microcirculation in anaesthetized horses. Vet Anaesth Analg. https://doi.org/10.1016/j.vaa.2017.07.005

 

Hopster, K, Liza Wittenberg-Voges, Sabine B.R. Kästner (2017)

Xylazine infusion in isoflurane-anesthetized and ventilated healthy horses: Effects on cardiovascular parameters and intestinal perfusion. Can J Vet Res. 81(4):249-254.

 

Hopster, K., L. Wittenberg-Voges, F. Geburek, Ch. Hopster-Iversen, S.B.R. Kästner (2017) Effects of controlled hypoxemia or hypovolemia on global and intestinal oxygenation and perfusion in isoflurane anesthetized horses receiving an alpha-2-agonist infusion. BMC Veterinary Research 2017 13:361.

Kooperationspartner:

Prof Outi Vaino, Universität Helsinki

Dr Marja Raekallio, Universität Helsinki

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Erfassung und Charakterisierung der caninen Bandscheibendegeneration und Bandscheibenerkrankung in der bildgebenden Diagnostik
Recording and characterization of canine intervertebral disc degeneration and disease in diagnostic imaging
Projektverantwortliche: Prof. Dr. I. Nolte; PD Dr. P. Wefstaedt; L. Harder
Laufzeit: 2011 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Die canine Bandscheibendegeneration ist prädisponierend für verschiedene Bandscheibenerkrankungen, wie dem Bandscheibenvorfall, der lumbosakralen Stenose und der cervicalen Spondylomeyelopathie. Mit 43,2% sind Bandscheibenerkrankungen somit der häufigste Vorstellungsgrund von Hunden in der neurologischen Sprechstunde. Zur Diagnostik der Bandscheibenerkrankung gehört eine bildgebende Untersuchung mittels Magnetresonanz- oder Computertomographie. Eine Optimierung dieser bildgebenden Methoden durch den Einsatz verschiedener Untersuchungsprotokolle, sowie die Ermöglichung einer klaren, vergleichbaren Diagnostik durch eine eindeutige Terminologie stehen im Fokus unserer wissenschaftlichen Arbeit. Trotz operativer und konservativer Behandlungsmöglichkeiten von Bandscheibenerkrankungen liegt die Mortalität der erkrankten Tiere bei 34%, mit rassespezifischen Mortalitätsraten von bis zu 67%. Die therapeutische Zukunft liegt daher in dem Erhalt der Funktionalität der degenerierten Bandscheibe z.B. durch Nukleus Pulposus Prothesen und dem Einsatz autologer, regenerativer Zellen. Dazu muss jedoch der Grad der degenerativen Bandscheibenveränderungen erfasst werden, bevor es zur Erkrankung der Bandscheibe mit klinischer Manifestation kommt. Während in der Humanmedizin die Klassifikation des Degenerationszustandes von Bandscheiben in der Magnetresonanztomographie üblich ist, wird der Degenerationszustand der caninen Bandscheibe während der bildgebenden Untersuchung in der Veterinärmedizin nicht beurteilt. Ziel der Forschungsarbeit ist daher die Etablierung von Klassifikationssystemen zur Beurteilung der caninen Bandscheibendegeneration in der Magnetresonanz- und Computertomographie.
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Vergleichende Untersuchungen zur Wertigkeit der Magnetresonanz- und Computertomographie in der Diagnostik von Rückenmarkserkrankungen
Comparative investigations about the diagnostic value of magnetic resonance imaging and computed tomography for the diagnostic of spinal chord desases
Projektverantwortliche: Dr. Lisa Harder; Prof. Dr. Ingo Nolte; PD Dr. Patrick Wefstaedt
Laufzeit: April 2011 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Kleintiere
Projektdetails:
Zielsetzung des Projektes ist die vergleichende Untersuchungausgwählter MRT-Sequenzen mit einer computertomographischen Darstellung kompressiver Erkrankungen des Rückenmarks. Darüber hinaus ist es das Ziel die diagnostische Wertigkeit einer Kombination beider bildgebender Verfahren im Sinne eines multimodalen Imagings abzuklären.
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Kontrollierte klinische Studie zur Wirkung von thrombozytenreichem Plasma (platelet rich plasma, PRP) auf den Heilungsverlauf von akuten und subakuten Tendopathien der oberflächlichen Beugesehne des Pferdes
Effect of platelet rich plasma on acute and subacute lesions of the equine superficial digital flexor tendon - A controlled clinical trial.
Projektverantwortliche: Dr. F. Geburek; TA M. Gaus; Prof. Dr. P. Stadler
Laufzeit: Anfang 2011 bis Ende 2018
Kliniken/Institute:
Klinik für Pferde
Projektdetails:
Die intraläsionale Therapie von equinen Sehnenschäden mit autologem thrombozytenreichem Plasma (PRP) führte tierexperimentell zu einem qualitativ verbesserten Narbengewebe. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die kontrollierte Überprüfung des Erfolges einer PRP-Behandlung von natürlich entstandenen degenerativen Schäden der oberflächlichen Beugesehne bei Pferden. Dabei werden klinische, ultrasonographische und prognostische Parameter überprüft, und die innovative ultrasonographische Gewebecharakterisierung kommt zum Einsatz.
Resultate:

Geburek, F., Gaus, M., van Schie, H.T.M., Rohn, K., Stadler, P.M. Effect of intralesional platelet-rich plasma (PRP) treatment on clinical and ultrasonographic parameters in equine naturally occurring superficial digital flexor tendinopathies - a randomized prospective controlled clinical trial. BMC Vet. Res. 2016, 7. Sept.; 12(1): 191.

https://bmcvetres.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12917-016-0826-1

Kooperationspartner:

Prof. Dr. H. van Schie, Utrecht

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