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1609 Ergebnisse.
GrainUp - Innovationsforschung zum Futterwert von Getreide und seiner Verbesserung
Grain up - innovation research about the feed value of cereals and its improvement
Projektverantwortliche: Prof. Dr. J. Kamphues; Dr. S. Sander; TÄ F. von und zur Mühlen
Laufzeit: April 2011 bis Juni 2017
Drittmittelprojekt: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Amandus Kahl GmbH & Co. KG, H. Wolking Mühlen- und Maschinenbau, Bühler GmbH Feed and Biomass
Kliniken/Institute:
Institut für Tierernährung
Projektdetails:
Bei dem von der BLE geförderten Projekt "GrainUp" handelt es sich um ein Kooperationsprojekt verschiedener deutscher Tierernährungseinrichtungen. Im Rahmen dieses Projektes werden im Institut für Tierernährung der Stiftung Tierärztliche Hochschule seit 2011 Effekte der Futterstruktur bei Einsatz getreidebasierter Futtermittel in der Aufzucht/Mast von Schwein und Geflügel geprüft.
Ziel des Projektes ist ein Fütterungskonzept, basierend auf der Optimierung von Getreidebearbeitung und Mischfutterkonfektionierung, das bei günstigster Verwertung der aus dem Getreide stammenden Energie (Stärke) und Nährstoffe (insb. Protein) die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts mit berücksichtigt. Es werden folglich nicht nur die Verdaulichkeit der Futtermittel, sondern auch eventuelle protektive Effekte bei einer experimentellen Infektion geprüft. Die angestrebte Lösung vereint folglich günstigste Futterverwertung bei höchstmöglichem Gesundheitsstatus, was sowohl unter dem Aspekt des Tierschutzes als auch des Verbraucherschutzes (Lebensmittelsicherheit) gegenüber den etablierten Praktiken erhebliche Vorteile brächte.
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Entwicklung einer umweltschonenden Technologie in der Aquakultur zur Entnahme von Stickstoff und Mikropartikeln in Kreislaufanlagen
Developement of a sustainable technology for the reduction of nitrogen and micro particles in recirculating aquaculture systems
Projektverantwortliche: Dieter Steinhagen; Julia Meder
Laufzeit: September 2010 bis August 2017
Drittmittelprojekt: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 136.500 EUR
Kliniken/Institute:
Fachgebiet Fischkrankheiten Institut für Parasitologie
Projektdetails:
Zur Einsparung von Wasser und zur Reduzierung von für Gewässer schädlichen Emissionen aus Fischzuchten wird das Haltungswasser für Fische in einem biologischen Filter gereinigt und im Kreislauf wieder zurückgeführt. Ziel dieser Kreislaufanlagen ist eine nachhaltige Erzeugung von Fisch unter möglichst sparsamem Verbrauch von Ressourcen und geringer Freisetzung von Emissionen, möglichst ohne Einsatz von Medikamenten und mit ökonomisch vertretbarem Aufwand zu erreichen. Dazu ist eine Optimierung der Wasseraufbereitung erforderlich, weil die Wasserqualität für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Fische von entscheidender Bedeutung sind. In diesem Projekt wird ein biologisches Verfahren zur Elimination von Nitrat aus dem Wasser mit einer Mikrofiltration über eine Membrantechnologie kombiniert, was zusätzlich erlaubt, Mikropartikel aus dem Haltungswasser zu entfernen. Durch diese Aufbereitungstechnologie kann eine erhebliche Wassereinsparung sowie eine Verbesserung des Tierwohls in der Anlage erreicht werden. In einer ersten Phase des Projektes werden die technologische Durchführbarkeit und die Auswirkung der Technologie auf Gesundheit und Tierwohl in Aquarienversuchen geprüft. In einer zweiten Phase werden die technologische Funktionalität des Reaktors sowie der Einfluss der Wasseraufbereitung auf die bakterielle Mikroflora in Becken und auf Fischen analysiert. In einer dritten Projektphase wird die Technologie in kommerziellen Fischzuchten eingesetzt und ihre Auswirkung auf den Betrieb der Anlagen sowie auf das Tierwohl untersucht.
Resultate:

https://www.dbu.de/OPAC/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-28092-02.pdf

Kooperationspartner:

MMF: MaxFlow Membran Filtration GmbH, Gelsenkirchen,

Universität Stuttgart, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft,

Fischzucht Röhnforelle, Marjoss

Aqua-Schwarz, Göttingen

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RESET: ESBL und (Fluoro)Quinolon-Resistenzen in Enterobacteriaceae
RESET: ESBL and (fluoro)quinolone resistance in Enterobacteriaceae
Projektverantwortliche: Prof. Dr. L. Kreienbrock; K.Hille; Prof. Dr. M. Kietzmann
Laufzeit: November 2010 bis April 2017
Drittmittelprojekt: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Kliniken/Institute:
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Pharmakologie Toxikologie und Pharmazie
Projektdetails:
Enterobacteriaceae spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von antimikrobiellen Resistenzen. Resistenzen gegen β-Lactam-Antibiotika durch die Produktion von Extended Spectrum Beta-Lactamasen (ESBL) und (Fluoro-)Quinolon-Resistenzen stellen neu auftretende Resistenzeigenschaften dar, welche die therapeutischen Möglichkeiten der Veterinär- und Humanmedizin dramatisch einschränken.

Das Netzwerk RESET besteht aus neun Verbundpartnern und 13 assoziierten Part-nern aus der Human- und Veterinärmedizin, der Grundlagen- und der angewand-ten Forschung sowie der Epidemiologie. RESET beinhaltet verschiedene sich er-gänzende Studien zu Faktoren, die mit der Verbreitung und Übertragung ESBL-produzierender und (Fluoro-)Quinolon-resistenter Enterobacteriaceae aus Mensch, Tier und Lebensmittel in Zusammenhang stehen.(www.reset-verbund.de).

Enterobacteriaceae play a crucial role in the distribution of antimicrobial re-sistances. Resistances against ß-lactam antibiotics by production of extended spectrum beta-lactamases (ESBL) and (fluoro)quinolone resistances are emerging resistance patterns which limit the therapeutic options in veterinary and human medicine dramatically.

The consortium RESET includes nine partners and 13 associated partners from human and veterinary medicine, basic and applied research as well as epidemiolo-gy. RESET comprises different complementary studies on factors, associated with the distribution and transmission of ESBL-producing and (fluoro)quinolone resistant Enterobacteriaceae from humans, animals and food.
Kooperationspartner:

- Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin

- Charité - Universitätsmedizin Berlin

- Friedrich-Loeffler Institut, Neustadt-Mariensee

- Freie Universität Berlin

- Robert-Koch-Institut, Wernigerode

- Universitätsklinikum Gießen

- Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Oldenburg

- Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Erlangen

- Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Berlin

- Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen, Dresden

- Universität Paderborn

- Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig

- Max Rubner-Institut, Detmold

- Landesbetrieb Hessisches Landeslabor, Kassel

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Untersuchung möglicher Ursachen für eine funktionelle Spermatogenese in einzelnen Samenkanälchen von homozygoten SCCx43KO-/--Mäusen
Elucidation of possible causes for functional spermatogenesis in single tubules of homozygous SCCx43KO-/--mice
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Ralph Brehm; Dr. Kristina Rode; Erika Hilbold
Laufzeit: August 2010 bis Dezember 2017
Drittmittelprojekt: Kogge-Stiftung, 5.000 EUR
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Es handelte sich um die Dissertationsarbeit von Frau Dr. Joanna Nölke. Der Fokus des Projekts liegt auf der Untersuchung der wenigen "normalen" Keimtubuli im SCCx43KO-Mausmodell, um die Frage zu beantworten, warum es dort, trotz Fehlen beider Cx43-Allele in den Sertoli Zellen, zu einer residualen Spermatogenese kommt. Denkbar wäre dabei eine eventuell vorhandene Kompensation von Cx43 durch andere im Hoden vorkommende Cx. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass eine funktionelle Spermatogenese ganz ohne Cx und somit ohne direkte Zell-zu-Zell-Kommunikation stattfinden könnte, was einen völlig neuen Mechanismus in der Regulation der männlichen Keimzellbildung darstellt.
Resultate:

http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00441-015-2126-7

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Plazentation bei Hund und Katze
Placentation in dog and cat
Projektverantwortliche: Prof. Dr. C. Pfarrer; Dr. Jan-Dirk Häger
Laufzeit: Anfang 2006 bis Mitte 2017
Kliniken/Institute:
Anatomisches Institut
Projektdetails:
Licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen zur Plazentation bei Hund und Katze
Darstellung im Verlauf der Gravidität mit besonderem Augenmerk auf die Vaskularisierung und das Vorhandensein von Deziduazellen
Kooperationspartner:

Prof. Dr. M. A. Miglino, Universität von Sao Paulo, Brasilien

Dr. C. Ambrosio, Universität von Sao Paulo, Brasilien

Prof. Dr. B. Hoffmann, Justus-Liebig-Universität Giessen

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Molekulargenetische Untersuchung zum erblichen Katarakt bei Deutschen Holstein Rindern
Molecular genetic analysis of primary cataract in German Holstein cattle
Projektverantwortliche: Prof. O.Distl; Dr. U. Philipp
Laufzeit: Dezember 2005 bis Ende 2017
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die molekulargenetische Ursache für einen erblichen Katarakt an Deutschen Holstein Rindern soll durch einen Kanditatengen-Ansatz aufgeklärt werden. Dazu werden Gene, die aus der Humangenetik als kausale Gene für erblichen Katarakt beschrieben worden sind, auf SNPs (Single Nucleotide Polymorphisms) analysiert und anschließend mit statistischen Methoden auf eine Assoziation getestet.
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Vergleichende Untersuchungen zum Spielverhalten und zum "Lachen" bei Menschenaffen und Mensch
A comparative study on "laughter" and play in great apes (Pongo sp., Gorilla sp., Pan paniscus, Pan troglodytes) and humans
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Elke Zimmermann ꝉ
Laufzeit: Anfang 2004 bis Dezember 2017
Drittmittelprojekt: various (e.g. Christian Vogel Fond, Forschungszentrum Jülich), DFG FOR 499
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
A central question in Cognitive Ethology is to what extent humans share mental capacities as well as coding and decoding strategies in communication with our closest biological relatives, the great apes. Laughter is an important component of nonverbal emotional communication across all human cultures. However, its biological roots are only poorly understood. We will use for the first time a comparative approach on great ape emotional communication to get insight into the evolution and phylogenetic roots of laughter as well as on social rules during play.
Resultate:

e.g.

 

Caeiro, C.C.; Waller, B.M.; Zimmermann, E.; Burrows, A.M.; Davila Ross, M. (2013): OrangFACS: A muscle-based facial movement coding system for orangutans (Pongo spp.). Int. J. Primatol. 34 (1): 115-129.

 

Altenmüller, E.; Schmidt, S.; Zimmermann, E., eds.(2013): Evolution of Emotional Communication: from Sounds in Nonhuman Mammals to Speech and Music in Man. Oxford University Press, Oxford.

 

Davila Ross, M.; Owren, MJ.; Zimmermann, E. (2010): The evolution of laughter in great apes and humans. In: Communicative & integrative biology 3, 2 (2010) 191-194

ISSN 1942-0889

 

Van Leeuwen, E.J.C., Zimmermann, E.; Davila Ross, M. (2011): Responding to inequities: gorillas try to maintain their competitive advantage during play fights. Biol. Lett. 7: 39-42. Doi: 10.1098/rsbl.2010.0482

 

Davila Ross, M.J.; Owren, M.; Zimmermann, E. (2009): Reconstructing the evolution of laughter in great apes and humans. In: Curr. Biol. 19:1106-1111. ISSN 0960-9822

 

Davila Ross, M.; Menzler, S.; Zimmermann, E. (2008): Rapid facial mimicry in orangutan play. Biol. Lett. 4: 27-30.

Kooperationspartner:

Dr. Marina Davila Ross, Psychology, Portsmouth, GB

Dr. Eric van Leeuwen, Psychology, Portsmouth, GB

Prof. Michael Owren, Psychology, Georgia State University, USA

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Evolution von Nervensystemen bei Evertebraten
Evolution of invertebrate nervous systems
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Gerd Bicker; PD Dr. Michael Stern; Dipl.-Biol. Torben Stemme
Laufzeit: 1999 bis Anfang 2017
Drittmittelprojekt: Studienstiftung des Deutschen Volkes
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Wir untersuchen Nervensysteme verschiedener Wirbelloser Tiere mit neuroanatomischen, histochemischen, Immunfluoreszenz- und elektrophysiologischen Methoden, um zur zur Klärung strittiger phylogenetischer Verwandtschaftsverhältnisse geeignete Merkmale im Nervensystem zu identifizieren.
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/stemmet_ss16.htm

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Genetische Aufklärung der kongenitalen Taubheit beim Hund
Genetic analysis of congenital deafness in dog
Projektverantwortliche: Prof. Dr. O. Distl; Susanne Kluth; Dr. U. Philipp
Laufzeit: Januar 1998 bis Ende 2017
Drittmittelprojekt: GKF, Bonn Industrie, 30.000 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
Die kongenitale sensorineurale Taubheit (CSD) ist eine bei mehr als 50 Hunderassen weit verbreitete angeborene und erbliche Anomalie. Für die Dalmatiner konnte der Erbgang mittels komplexen Segregationsanalysen aufgeklärt werden. Molekulargenetische Analysen zeigten die genetische Heterogenität dieser angeborenen Anomalie. Insgesamt konnten mehrere Gene mit einer signifikanten Kopplung und Assoziation zu CSD beim Dalmatiner gefunden werden. Diese Gene und deren nähere Umgebung werden jetzt auf kausale Mutationen untersucht. Für diese Untersuchungen stehen uns Proben- und Datenmaterial von allen Dalmatinerzuchtverbänden aus Deutschland, einer französischen Dalmatinerfamilie sowie einer großen Jack Russel Terrier Familie zur Verfügung. Momentan wird eine Verifizierungsstudie durchgeführt, um die assoziierten Genomregionen an einem umfangreichen Material zu bestätigen. Ziel ist die Entwicklung eines Gentests.
Weitergehende Analysen umfassen die Next-Generation-Sequenzierung von Dalmatinern mit und ohne Hörverlust
Resultate:

doi: 10.1371/journal.pone.0080642

Kooperationspartner:

Rassehundzuchtvereine, VDH

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Wildtiererfassung in Niedersachsen (WTE)
Survey of small game in Lower Saxony, North Germany
Projektverantwortliche: Dr. E. Strauß
Laufzeit: Anfang 1991 bis Ende 2017
Drittmittelprojekt: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung
Kliniken/Institute:
Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (Hannover)
Projektdetails:
Die kontinuierliche Erfassung von Wildtierbeständen und deren Lebensraumbedingungen ist notwendige Grundlage für wissenschaftlich fundierte Aussagen zu Wildvorkommen und Bestandsentwicklungen. In Zusammenhang mit bestandsbeeinflussenden Umweltfaktoren sind populationsdynamische Abläufe und ökologische Zusammenhänge für das Ökosystem "Kulturlandschaft" darzustellen. Die langjährigen Arbeiten des IWFo auf diesem Gebiet schaffen eine solide Daten- und Kenntnislage für ein Wildtiermanagement (www.wildtiermanagement.com), in dem u.a. Handlungsempfehlungen für die jagdliche Praxis gegeben werden und eine nachhaltige Nutzung der Wildtierpopulationen überprüft und dokumentiert wird.
Die flächendeckende WTE mit Aussagen zu Vorkommen und Populationsgröße mehrerer einheimischer Wildtierarten (Hase, Rebhuhn, Fuchs, Rabenvögel u.a.) wird seit 1991 auf der Grundlage von jährlichen Bestandsschätzungen auf über 80% der Landesfläche realisiert. Mittels probater wildbiologischer Zählmethoden werden die Bestandseinschätzungen aus der WTE überprüft. Weiterführende populationsökologische Untersuchungen vertiefen die Kenntnisse über die verschiedenen Wildarten und deren umweltbedingte Einflussfaktoren.
Resultate:

https://www.wildtiermanagement.com/fileadmin/dateien/wildtiermanagement.de/PDF_Verlinkungen/LJN-Jagdbericht2016-17-web.pdf https://www.wildtiermanagement.com/fileadmin/dateien/wildtiermanagement.de/PD

Kooperationspartner:

Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

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