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1609 Ergebnisse.
In-vitro-Untersuchungen zum Einfluss von Erythromycin und Nahrungsreduktion auf mikrobielle Stoffwechselleistungen im Caecum des Pferdes
Cecal microbial metabolism in horses in vitro as affected by erythromycin and feed restriction
Projektverantwortliche: Tierärztin M. Kuhn; Prof. Dr. G. Breves
Laufzeit: April 2006 bis Mitte 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Mit Hilfe der Colon-Simulationstechnik (Cositec), einer semikontinuierlichen In-vitro-Inkubationsmethode, sollen biochemische Parameter des mikrobiellen Dickdarmstoffwechsels beim Pferd untersucht werden. Ziel des Projektes ist es zu klären, inwieweit Veränderungen im mikrobiellen Stoffwechsel als mögliche Ursache für das Entstehen der Typhlocolitis des Pferdes in Betracht gezogen werden können. Da die Erythromycin-Applikation und die Nahrungsreduktion als prädisponierend für das Entstehen der Typhlocolitis gelten, soll die Wirkung beider Faktoren auf den mikrobiellen Stoffwechsel untersucht werden.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22919930

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Untersuchungen zum Verhalten von Legehennen in modernen ausgestalteten Käfigen (EV 625a EU-40 und EV 625a EU-60) mit besonderer Berücksichtigung der Raumnutzung.
Facility usage and behaviour of laying hens in furnished cages (EV 625a EU-40 and EV 625a EU-60).
Projektverantwortliche: Neff, Rebecca; Briese, Andreas; Hartung, Jörg
Laufzeit: April 2005 bis Juni 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Tierhygiene Tierschutz und Nutztierethologie
Institut für Biometrie Epidemiologie und Informationsverarbeitung
Institut für Tierernährung
Institut für Tiergenomik
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
In der EU-Richtlinie 1999/74/EG ist, neben bestimmten Mindestanforderungen an die Haltung von Legehennen in ausgestalteten Käfigen, die Ausübung essentieller Verhaltensweisen gefordert. In einer erst seit kurzem auf dem Markt erhältlichen Käfigform "Eurovent" wird untersucht, inwieweit die Strukturierung des Käfigs mit Sitzstangen, einem Sandband und einem separaten Legenest sowie durch das größere Raumangebot den Tieren die Möglichkeit gegeben wird, arttypisches Verhalten auszuüben. Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen wird dabei besonders die Raumnutzung durch die Tiere erfasst und im Hinblick auf Tiergesundheit und Tierverhalten bewertet. Im Vordergrund steht die Frage, inwieweit die Tiere die Einrichtungen dieses modern ausgestalteten Käfigs und den in ihm vorhandenen Raum nutzen.
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Funktionelle und molekulargenetische Charakterisierung von Chloridkanälen im Darm von Schweinen verschiedener Altersstufen
Functional and molecular genetical characterisation of chloride channels in the gut of pigs of different ages
Projektverantwortliche: Prof. Dr. G. Breves; Prof. Dr. B. Schröder
Laufzeit: Mitte 2005 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Chlorid ist aufgrund seiner osmotischen Wirkung ein wichtiges Stellglied des Flüssigkeitstransports an der Darmschleimhaut. Pathophysiologische Relevanz erlangt dieser Mechanismus bei der sekretorischen Diarrhöe, bei der exzessive Chloridsekretion zu einem massiven Wassereinstrom in den Darm führt. Jungtiere sind besonders häufig betroffen. Ziel der Untersuchungen ist es, die Beteiligung verschiedener Chloridkanäle an der physiologischen Sekretion in den Darm beim Schwein zu bestimmen und altersbedingte sowie segmentale Unterschiede entlang der Darmachse aufzudecken. Hierzu sollen Untersuchungen an Schweinen verschiedener Altersstufen durchgeführt werden. Zunächst soll der Chloridtransport an der Darmschleimhaut funktionell mit Hilfe der Ussingkammer charakterisiert werden. Nachfolgend soll die Expression des bekanntesten Chloridkanals, des Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR), entlang der Darmachse erfasst und in Beziehung zu den funktionellen Ergebnissen gesetzt werden.
Resultate:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19488761

Kooperationspartner:

Prof. Dr. A. Gruber, Institut für Tier-Pathologie, Freie Universität Berlin

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Untersuchungen zur Pathogenese und zum Vererbungsmodus von Epidermolysis bullosa bei Schafen.
Investigations on pathogenesis and on genetic of Epidermolysis bullosa in sheep.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter ; Prof. Dr. M. Hewicker-Trautwein; Prof. Dr. O. Distl; TÄ A. Kerkmann
Laufzeit: 2005 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Pathologie
Institut für Tiergenomik
Projektdetails:
In den Jahren 2003 und 2004 traten unabhängig voneinander in 2 Betrieben gehäuft Erkrankungen der Haut und der Klauen auf, indem es zu Dekubitalstellen und zum Ausschuhen kam. Die histologische Untersuchung ergab das Bild wie bei Epidermolysis bullosa. Durch gezielte Anpaarung von Müttern und Vätern von Merkmalsträgern soll versucht werden, das Krankheitsbild zu reproduzieren. Es soll überprüft werden, welche Kollagene in ihrer Produktion gestört sind und über RNA- und DNA-Analyse soll der zugrunde liegende Gendefekt aufgeklärt werden.
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Die Stabilität des Spermienchromatins beim Rüden unter Berücksichtigung der Genitalgesundheit und Fertilität sowie verschiedener externer Einflussfaktoren
Stability of sperm chromatin structure in dogs under consideration of genital health and fertility as well as different external factors.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. A.-R. Günzel-Apel; Marta Gosk
Laufzeit: Anfang 2005 bis Ende 2009
Kliniken/Institute:
Reproduktionsmedizinische Einheit der Kliniken
Klinik für Rinder
Projektdetails:
Die Spermienchromatinstruktur als Parameter der Spermaanalyse wurde erstmals 1980 von Evenson et al. vorgestellt. Das dazu verwendete Testverfahren, der sogenannte Spermienchromatinstruktur Assay (SCSA) prüft die Anfälligkeit der Spermienkern-DNA gegenüber Denaturierung in-situ. Er wurde an Spermien von Mensch, Maus und Rind mittels Durchflusszytometrie durchgeführt. Der Anteil chromatininstabiler Spermien (%) charakterisiert unmittelbar die im Spermienkopf befindliche Kernsubstanz. Neben der Durchflusszytometrie hat sich die Fluoreszenzmikroskopie als Verfahren zur Erfassung chromatininstabiler Spermien von Mensch, verschiedenen Nagern und Rind bewährt.
Erste Untersuchungen an Hundespermien wurden mit Hilfe des von Acevedo (2001) entwickelten modifizierten fluoreszenzmikroskopischen SCSA durchgeführt (Biege 2004; Biege et al. 2005). Als Samenspender dienten neben neun institutseigene Beagle-Rüden sowie 31 Rüden anderer Rassen mit unterschiedlichem Fertilitätsstatus. Innerhalb der Beaglegruppe betrug der in schockgefrorenem Sperma untersuchte mittlere Anteil chromatininstabiler Spermien aus vier Ejakulaten pro Rüde 1,0 ±1,6 % bis 7,5 ±5,0 % bei einer Schwankungsbreite von 0,0 bis 15,0 %. Als international anerkanntes Verfahren zur Analyse der Spermienchromatinstruktur steht die Durchflusszytometrie im Vordergrund. Die beim Hund erhobenen, unveröffentlichten Daten beschränken sich derzeit auf eine Gruppe von 40 ca. einjährigen Beaglerüden mit normaler Beschaffenheit von Hoden und Nebenhoden sowie Normospermie. Bei diesen Tieren betrug der mittlere Anteil chromatininstabiler Spermien in insgesamt 70 schockgefrorenen Ejakulaten 2,7 % (Variationsbreite: 0,7 bis 8,1 %).
Im Gegensatz zu den Nutztierarten Rind und Schwein, bei welchen die zur Zucht verwendeten Vatertiere aus Gründen der Wirtschaftlichkeit seit Jahrzehnten im Hinblick auf ihre Fruchtbarkeit selektiert werden und somit ausschließlich hoch fertile Tiere zur Zucht eingesetzt werden, deren Sperma sich zudem für die Samenkonservierung, beim Rind die Tiefgefrierkonservierung eignet, wird der Fruchtbarkeit bei der Tierart Hund keine oder allenfalls nachrangige Bedeutung bei der Auswahl ihrer Zuchttiere beigemessen. Aufgrund dessen sind vielfältige Erkrankungen der Hoden, Nebenhoden und Prostata zu finden, die sich auf unterschiedlichste Weise auf die Fruchtbarkeit auswirken. Der Status des Hundes als Individualtier und der daraus resultierende hohe ideelle Wert für die Besitzer von Zuchtrüden bedingen die Notwendigkeit einer weitgehenden Diagnostik. Sie beinhaltet neben der Andrologischen Grunduntersuchung mit Adspektion und Palpation der Genitalorgane, der Prüfung der Begattungsfähigkeit und der biologischen Samenuntersuchung in annähernd allen Fällen die sonographische Untersuchung der Hoden, Nebenhoden und der Prostata. Auf diese Weise können auch Befunde erhoben werden, die der Palpation nicht zugänglich sind (z.B. kleine Hodentumore und -zysten, Prostatazysten, -abszesse und -tumore) oder im Rahmen der klinischen Untersuchung nur unzureichend erfasst werden können. Darüber hinaus werden mikrobiologische Untersuchungen (bakteriologisch, virologisch) zur Feststellung der Krankheitsätiologie eingeleitet.
Von der Einbeziehung des Spermienchromatinstrukturassays in die andrologische Diagnostik beim Hund sind wertvolle zusätzliche Informationen über ursächliche Hintergründe einer Sub- oder Infertilität zu erwarten. Hierzu bedarf es jedoch zunächst der Erarbeitung von Referenzwerten bei geschlechtsgesunden, fertilen Tieren sowie der Klärung folgender Fragestellungen:
Besteht ein ursächlicher Zusammenhang zwischen bestimmten Erkrankungen von Hoden, Nebenhoden und Prostata (z.B. Orchitis/Epididymiditis, Hodentumor, Prostatitits, benigne Prostatahyperplasie) und der Stabilität des Spermienchromatins?
Welche der üblichen spermatologischen Parameter stehen in Beziehung zur Stabilität des Spermienchromatins? Haben hohe Außentemperaturen einen Einfluss auf die Chromatinstruktur von Hundespermien? Wird die Chromatinstruktur von Hundespermien durch eine hohe Samenentnahmefrequenz verändert?
Resultate:

Gosk M, Eschricht F, Knoche I, Waberski D, Bollwein H, Günzel-Apel AR. Chromatin status of dog spermatozoa with regard to semen quality. Reprod Dom Anim 2007; 42: 70-71 (Abstr. OC4A), 11th Annual Conference of the European Society for Domestic Animal Reproduction (ESDAR) am 21./22. September 2007 in Celle, Germany

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Resistenzen von Magen-Darm-Strongyliden gegenüber Anthelminthika beim Schaf
Resistance of parasitic nematoces against anthelmintics in parasitic nematodes in sheep
Projektverantwortliche: Prof. Dr. M. Ganter; Prof. Dr. G. von Samson-Himmelstjerna
Laufzeit: April 2005 bis Oktober 2009
Drittmittelprojekt: ohne Drittmittelfinanzierung
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Parasitologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Der Befall der Schafe mit Magen-Darm-Strongyliden (MDS) stellt eines der größten Probleme bei der Weidehaltung dar und führt jedes Jahr zu zahlreichen Tierverlusten und finanziellen Einbußen. Resistenzen gegen einzelne Wirkstoffgruppen der Anthelminthika (AH) wie auch Mehrfachresistenzen sind weltweit beschrieben und machen in verschiedenen Regionen der Welt die Lämmeraufzucht auf der Weide nahezu unmöglich. In Deutschland ist eine weite Verbreitung von Resistenzen der MDS gegen Benzimidazole (BZ) durch mehrere regional begrenzte Untersuchungen bereits nachgewiesen. Bei eigenen Untersuchungen in Niedersachsen konnte bei 2/3 der Bestände mittels Eizahlreduktionstest nachgewiesen werden. In einer Folgeuntersuchung zur Resistenzsituation gegenüber makrozyklischen Laktonen wurde bei 9 von 53 untersuchten Betrieben aus verschiedenen Bundesländern eine verminderte Wirksamkeit von Moxidectin festgestellt.
Weiter Untersuchungen zur Resistenzsituation von Magen-Darm-Strongyliden der Schafe gegenüber Levamisol sind in Vorbereitung
Resultate:

http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/perbixc_ws08.pdf

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Spontane Kategorisierung von Sozialrufen mit spezifischem affektivem Gehalt beim Indischen Falschen Vampir, Megaderma lyra
Spontaneous categorisation of social calls of distinct affective content in the Indian False Vampire bat, Megaderma lyra
Projektverantwortliche: PD Dr. Sabine Schmidt; Dr. Michael Grossbach; Tierärztin Viola Melchers
Laufzeit: August 2004 bis Februar 2009
Drittmittelprojekt: DFG und Eigenmittel
Kliniken/Institute:
Institut für Zoologie
Projektdetails:
Die Fledermausart Megaderma lyra besitzt ein umfangreiches Repertoire von Soziallauten, die in spezifischen Verhaltenskontexten Verwendung finden. Um zu untersuchen, ob eine spontane Kategorisierung von Sozialrufen allein aufgrund der Lautäußerung und unabhängig vom Verhaltensdisplay möglich ist, wird das von uns an Fledermäuse angepasste Habituations-Dishabituationsparadigma eingesetzt. Dabei habituiert das Tier zunächst auf eine Rufklasse, d.h. die Ausprägung der Hinwendungsreaktion der Fledermaus zum Lautsprecher nimmt während repetitiver Darbietung ab, bis sie nicht mehr wahrnehmbar ist. Zur Dishabituation wird dann ein Ruf einer anderen Klasse angeboten. Wird diese Rufklasse vom Tier spontan anders kategorisiert als die Klasse der Habituationsstimuli, erfolgt eine erneute und deutliche Hinwendungsreaktion. In unserem Projekt werden Rufpaare unterschiedlichen affektiven Gehalts reziprok getestet, z.B. Aggressionsrufe/Ventralkontaktlaute. Treten bei diesem reziproken Versuchsansatz unterschiedlich ausgeprägte Reaktionen auf die Dishabituation auf, ist das ein Hinweis darauf, dass die Tiere die Rufe nicht nur auf Grund ihrer unterschiedlichen akustischen Struktur verschieden kategorisieren, sondern auch affektiv bewerten.
Kooperationspartner:

Prof. Dr. Sripathi, Dept. Of Animal Behaviour and Physiology, Madurai Kamaraj University, Madurai, Indien

Dr. W.B. Yapa, Dept. of Zoology, University of Colombo, Sri Lanka

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Einfluss der Proteinquelle auf die intestinale Mukosaentwicklung beim jungen Wiederkäuer
Influence of protein source on the development of intestinal mucosa of young ruminants
Projektverantwortliche: Prof. Dr. K. Huber
Laufzeit: 2003 bis 2009
Drittmittelprojekt: DFG, 78.220 EUR
Kliniken/Institute:
Institut für Physiologie und Zellbiologie
Projektdetails:
Über nahrungsabhängige, funktionelle und strukturelle Veränderungen im Prozess der Mukosaproliferation und deren Regulation ist wenig bekannt. Untersucht werden soll der Einfluss von Sojaprotein im Vergleich zu Casein auf die Mukosaentwicklung innerhalb der ersten 5 Lebenswochen bei neugeborenen Ziegen. Im Rahmen der Mukosaentwicklung interessiert die funktionelle und strukturelle Expression von Nährstoff- und Elektrolyttransportern in den Epithelzellen des Dünndarms und deren Adaptation an die unterschiedliche Proteinquellen.
Resultate:

http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/13020377/ergebnisse

Kooperationspartner:

Dr. Ulrike Schönhusen, Forschungsbereich Ernährungsphysiologie "Oskar Kellner", Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere (FBN), Dummerstorf

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Darstellung des Impfschutzes bei Junghennen nach Impfung mit einer rekombinanten Vakzine gegen eine Belastungsinfektion mit hochvirulenten Infektiöse Bursitis Viren
Induction of protective immunity in layers vaccinated with a recombinant vaccine against challenge with very virulent infectious bursal disease virus
Projektverantwortliche: Silke Rautenschlein; Arne Jung
Laufzeit: Juli 2008 bis Dezember 2008
Drittmittelprojekt: Industrie (Veterinärpharmazeutika und Impfstoffe)
Kliniken/Institute:
Klinik für Geflügel
Projektdetails:
In dieser Studie wurde eine neue rekombinante Vakzine gegen das Infektiöse Bursitis Virus mit einer herkömmlichen Lebendvakzine verglichen. Kommerziellen Junghennen wurden unter Feldbedingungen geimpft und anschließend einer experimentellen Belastungsinfektion mit einem hochvirulenten Infektiöse Bursitis Virus ausgesetzt. Die Induktion der humoralen Immunität sowie der Impfschutz wurden vergleichend ausgewertet.
Resultate:

https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03079457.2015.1127891

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Einsatz von Bakteriophagen zur Bekämpfung von Salmonelleninfektionen beim Schwein.
Bacteriophages for treatment of Salmonella infections in pigs.
Projektverantwortliche: Prof. Dr. Michael Wendt ; Dr. Jutta Verspohl
Laufzeit: 2007 bis 2008
Kliniken/Institute:
Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin / Ambulatorische Klinik
Institut für Mikrobiologie Zentrum für Infektionsmedizin
Projektdetails:
Bekämpfung einer experimentellen Salmonella-derby-Infektion durch orale Verabreichung spezifisch gegen S. derby gerichteter Bakteriophagen anhand von bakteriologischer Kotuntersuchungen und Untersuchungen von Tonsille, Darm und Darmlymphknoten.
Kooperationspartner:

Dr. med. Nodar Danelia

D&D Pharma

Bad Pyrmont

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